Bahnhof St. Gallen

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Bahnhof St. Gallen
Offizieller Stationsname St. Gallen
Umgangssprachliche Bezeichnung Hauptbahnhof St. Gallen
Betriebsstellenart Durchgangs- und Knotenbahnhof
Eröffnung 24. März 1856
Stadt St. Gallen
Kanton St. Gallen
Eigentümerinnen Schweizerische Bundesbahnen und Appenzeller Bahnen
Bahnunternehmen im Personenverkehr SBB, Schweizerische Südostbahn, Thurbo und Appenzeller Bahnen
Normalspurgleise mit Perron 7
Meterspurgleise mit Perron 2
Spurweiten 1'435 mm und 1'000 mm
Abkürzung SG
IBNR 8506302
Höhe 670 m ü. M.
Tarifzone OSTWIND-Zone 210
Durchschnittliche Reisendenzahl 44'500 Ein- und Aussteigende pro Tag (2024, ohne Appenzeller Bahnen)
Koordinaten 47° 25′ 23″ N, 9° 22′ 09″ O
Website sbb.ch

Der Bahnhof St. Gallen ist der wichtigste Bahnhof der Stadt St. Gallen und einer der bedeutendsten Eisenbahnknoten der Ostschweiz. Sein offizieller Stationsname lautet St. Gallen; im örtlichen Sprachgebrauch wird er häufig als Hauptbahnhof St. Gallen bezeichnet. Er verbindet den nationalen Fernverkehr mit der S-Bahn St. Gallen, dem Voralpen-Express, internationalen Zügen nach Deutschland und dem meterspurigen Netz der Appenzeller Bahnen.

Die normalspurigen Anlagen gehören den Schweizerischen Bundesbahnen. Sie umfassen sieben Perrongleise. Südlich davon befinden sich zwei meterspurige Gleise der Appenzeller Bahnen. Der Bahnhof ist über zwei Personenunterführungen, die Bahnhofhalle, die Zugänge am Bahnhofplatz und die nördliche Bahnhofvorfahrt mit den umliegenden Stadtquartieren verbunden.[1]

Im Jahr 2024 wurden am normalspurigen Bahnhof durchschnittlich 44'500 Ein- und Aussteigende pro Tag gezählt. An Werktagen lag der entsprechende Wert bei rund 49'000. In diesen Zahlen sind die Reisenden der Appenzeller Bahnen nicht enthalten.[2]

Das zwischen 1911 und 1913 errichtete Aufnahmegebäude gehört zu den bedeutenden repräsentativen Bahnhofsbauten der Schweiz. Der von Alexander von Senger entworfene Bau verbindet neubarocke Gestaltung mit Elementen des Jugendstils. Gemeinsam mit der grossen Perronhalle, der Hauptpost, dem Bahnhofplatz, der früheren Lokomotivremise und weiteren Bahnbauten bildet er ein städtebaulich prägendes Ensemble.

Lage

Der Bahnhof liegt westlich der historischen Altstadt von St. Gallen zwischen dem Bahnhofplatz im Süden und dem Gebiet Bahnhof Nord beziehungsweise dem Rosenbergquartier im Norden. Das Aufnahmegebäude befindet sich am Bahnhofplatz 2.

Die Altstadt und der Stiftsbezirk St. Gallen sind vom Bahnhof aus in wenigen Minuten zu Fuss erreichbar. Südöstlich des Bahnhofs liegen die Einkaufs- und Geschäftsgebiete an der Bahnhofstrasse, der Multergasse und am Oberen Graben. Nördlich der Gleise befinden sich das Fachhochschulzentrum, die Rosenbergstrasse und dicht bebaute Wohn- und Geschäftsquartiere.

Die normalspurigen Gleise verlaufen annähernd in West-Ost-Richtung. Westlich des Bahnhofs führen die Strecken über St. Gallen Bruggen nach Gossau und Herisau. Östlich verlaufen sie über St. Gallen St. Fiden in Richtung Rorschach, Romanshorn und Rheintal.

Die meterspurige Strecke der Appenzeller Bahnen verläuft südlich der SBB-Anlagen. Sie verbindet Appenzell und Teufen über St. Gallen mit Speicher und Trogen.

Bedeutung als Verkehrsknoten

Der Bahnhof verbindet mehrere unterschiedliche Verkehrsnetze:

  • den nationalen Fernverkehr in Richtung Zürich, Bern, Lausanne und Genf;
  • den internationalen Verkehr nach Bregenz und München;
  • den Interregio-Verkehr nach Chur und Luzern;
  • die normalspurige S-Bahn St. Gallen;
  • die meterspurige Durchmesserlinie der Appenzeller Bahnen;
  • das städtische Bus- und Trolleybusnetz;
  • regionale Bus- und Postautolinien;
  • Nachtzüge und Nachtbusse;
  • Fuss-, Velo-, Taxi- und Carsharing-Angebote.

Durch diese Verknüpfung dient der Bahnhof nicht nur der Stadt St. Gallen, sondern einem grossen Teil der Kantone St. Gallen, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden sowie angrenzenden Gebieten des Thurgaus und des Vorarlbergs.

Für den Berufs- und Ausbildungsverkehr ist der Bahnhof besonders wichtig. Er erschliesst die Innenstadt, die kantonalen Behörden, die Fachhochschule, zahlreiche Schulen und die mit dem Bus erreichbare Universität St. Gallen.

Geschichte

Planungen und erster Bahnanschluss

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich St. Gallen zu einem international bedeutenden Zentrum der Textil- und Stickereiindustrie. Die Industrie war für den Bezug von Rohstoffen und den Export ihrer Erzeugnisse auf leistungsfähige Verkehrswege angewiesen.

Der Bau einer Eisenbahnverbindung wurde deshalb zu einem wichtigen wirtschaftspolitischen Anliegen. Gleichzeitig bestanden Auseinandersetzungen über die Streckenführung und den Standort des Bahnhofs. Ein Bahnhof nahe der Altstadt versprach eine gute Erschliessung, benötigte jedoch grosse Flächen in einem topografisch schwierigen Gelände.

Die Sankt Gallisch-Appenzellische Eisenbahn eröffnete am 24. März 1856 die Strecke von St. Gallen in Richtung Winkeln. Damit erhielt die Stadt ihren ersten Anschluss an das schweizerische Eisenbahnnetz.[3]

Das erste Aufnahmegebäude und die dazugehörige Einstiegshalle waren am Eröffnungstag noch nicht vollständig fertiggestellt. Das Aufnahmegebäude konnte rund zwei Monate später, die Halle im November 1856 vollendet werden.[4]

Noch im selben Jahr wurde die Verbindung über St. Fiden nach Rorschach eröffnet. Dadurch erhielt St. Gallen einen direkten Zugang zum Bodensee und zu den dortigen Schiffs- und Bahnverbindungen.

Vereinigte Schweizerbahnen

Die Sankt Gallisch-Appenzellische Eisenbahn ging 1857 gemeinsam mit weiteren Bahngesellschaften in den Vereinigten Schweizerbahnen auf.

St. Gallen entwickelte sich zu einem wichtigen Zwischenbahnhof auf der Verbindung zwischen Winterthur, Rorschach und dem Rheintal. Mit dem wirtschaftlichen Wachstum stiegen die Zahl der Züge, das Güteraufkommen und die Anforderungen an die Bahnanlagen.

Das Bahnhofgebiet wurde mehrfach erweitert. Neue Gleise, Güterschuppen, Werkstätten und Abstellanlagen entstanden. Der erste Bahnhofsbau genügte den zunehmenden Anforderungen jedoch immer weniger.

Appenzeller Bahnverbindungen

Seit dem späten 19. Jahrhundert entstanden zusätzliche Bahnverbindungen zwischen St. Gallen und dem Appenzellerland.

Die Bahnverbindung von St. Gallen über Teufen und Gais nach Appenzell wurde 1889 eröffnet. Wegen der grossen Steigung im Bereich der Ruckhalde besass sie während langer Zeit einen Zahnstangenabschnitt.

1903 nahm die Trogenerbahn den Betrieb zwischen St. Gallen und Trogen auf. Ihre Züge verkehrten teilweise im Strassenraum und endeten im Bereich des St. Galler Bahnhofs.

Die beiden Strecken blieben während mehr als hundert Jahren betrieblich getrennt. Erst mit der 2018 eröffneten Durchmesserlinie der Appenzeller Bahnen wurden sie zu einer durchgehenden Verbindung von Appenzell über St. Gallen nach Trogen zusammengeführt.

Verstaatlichung

1902 wurden die Vereinigten Schweizerbahnen verstaatlicht und in die neu gegründeten Schweizerischen Bundesbahnen eingegliedert. Der Bahnhof St. Gallen und die normalspurigen Zufahrtsstrecken gingen damit an die SBB über.

Die Verstaatlichung fiel in eine wirtschaftliche Blütezeit der Stadt. Die St. Galler Stickereien wurden in zahlreiche Länder exportiert, und der Personen- sowie Güterverkehr nahm stark zu.

Bodensee-Toggenburg-Bahn

1910 eröffnete die Bodensee-Toggenburg-Bahn ihre Strecken von Romanshorn über St. Gallen nach Wattwil und von dort weiter in Richtung Toggenburg. St. Gallen wurde dadurch zu einem bedeutenden Kreuzungspunkt zwischen den Ost-West-Verbindungen und der neuen Nord-Süd-Achse durch das Toggenburg.

Der zusätzliche Verkehr war ein wichtiger Grund für die umfassende Neugestaltung des Bahnhofs. Die Anlagen mussten für längere Züge, zusätzliche Bahnunternehmen und den wachsenden Reiseverkehr erweitert werden.

Die Bodensee-Toggenburg-Bahn ging später in der heutigen Schweizerischen Südostbahn auf.

Neubau des heutigen Bahnhofs

Architekturwettbewerb

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts planten die SBB, die Stadt und die Post eine grundlegende Neuordnung des Bahnhofgebiets. Vorgesehen waren ein neues Aufnahmegebäude, eine grosse Perronhalle, ein Postgebäude und Verwaltungsbauten.

Für die wichtigsten Gebäude wurde ein Architekturwettbewerb durchgeführt. Der Architekt Alexander von Senger war an einem erfolgreichen Wettbewerbsprojekt beteiligt und erhielt den Auftrag zur weiteren Planung des Aufnahmegebäudes.

Der Neubau entstand zwischen 1911 und 1913. An den Ingenieurkonstruktionen war unter anderem der Bauingenieur Robert Maillart beteiligt.[5]

Aufnahmegebäude

Das Aufnahmegebäude besitzt eine rund 123 Meter lange Hauptfassade aus Sandstein. Der Mittelteil wird durch hohe Rundbogenfenster und mächtige Halbsäulen gegliedert. An den Enden des Gebäudes erheben sich turmartige Bauteile.

Die Gestaltung verbindet Jugendstil und Neubarock. Die monumentale Fassadenordnung erinnert in ihrer Wirkung an kirchliche und repräsentative öffentliche Gebäude. Als örtlicher Bezug wird insbesondere die Architektur des St. Galler Stiftsbezirks erkennbar.[6]

Über den Fassadenpfeilern befinden sich fünf plastisch gestaltete Köpfe. Sie stellen die damals üblichen allegorischen Darstellungen der fünf Kontinente Europa, Asien, Afrika, Amerika und Australien dar. Die Figur Europas trägt einen mit St. Galler Stickerei geschmückten Kopfschmuck und verweist damit auf die wirtschaftliche Bedeutung der örtlichen Textilindustrie.[6]

Schalterhalle

Die grosse Schalterhalle bildete den repräsentativen Mittelpunkt des Aufnahmegebäudes. Auf einer Seite befanden sich die Billettschalter, auf der gegenüberliegenden Seite die Gepäckabfertigung.

Die Halle war mit gemalten Schweizer Landschaften, dekorativen Rahmungen, Metallverkleidungen, Uhren und Leuchten ausgestattet. Ein Teil der historischen Raumstruktur und Ausstattung ist erhalten geblieben.

Die frühere Gepäckabfertigung wurde später für Gastronomie- und Verkaufsangebote umgenutzt. Das SBB-Reisezentrum befindet sich weiterhin im Aufnahmegebäude.

Historischer Saal

Im oberen Bereich des Gebäudes entstand ein repräsentativer Sitzungssaal für den Kreis-Eisenbahnrat. Der Raum besitzt eine farbige und ornamentreiche Ausstattung.

An den Wänden befinden sich Wappen der in den damaligen Eisenbahngremien vertretenen Kantone. Der historische Saal wird heute für besondere Veranstaltungen, Führungen und kulturelle Anlässe genutzt.[7]

Perronhalle

Die grosse Perronhalle wurde kurz nach dem Aufnahmegebäude fertiggestellt. Sie überspannt die normalspurigen Perrons weitgehend ohne störende Stützen zwischen den Bahnsteigen.

Die Tragkonstruktion besteht aus Eisen beziehungsweise Stahl. Das Dach besitzt geschlossene Flächen und verglaste Abschnitte, die Tageslicht auf die Perrons lassen. Bei der Planung war zudem der Abzug des Rauchs der damaligen Dampflokomotiven zu berücksichtigen.

Die weit gespannte Halle gehört zu den charakteristischen Bestandteilen des St. Galler Bahnhofs und prägt das Erscheinungsbild der Gleisanlagen bis heute.[6]

Weitere historische Bahnbauten

Lokomotivremise

Westlich des Bahnhofs wurde zwischen 1902 und 1903 eine ringförmige Lokomotivremise errichtet. Die ursprüngliche Anlage umfasste 15 Lokomotivstände.

Im Zusammenhang mit der Eröffnung der Bodensee-Toggenburg-Bahn wurde die Remise zwischen 1909 und 1911 erweitert. Danach verfügte sie über 21 Stände.

Die Fassadengestaltung stammte von Heinrich Ditscher und Karl Moser. Die Lokremise verlor später ihre ursprüngliche Funktion und wird seit 2010 als Kultur- und Veranstaltungszentrum genutzt.

Wasserturm

Der historische Wasserturm beim Depot wurde 1906 nach Plänen von Robert Maillart errichtet. Seine Betonskelettkonstruktion war für die damalige Zeit technisch fortschrittlich.

Der Turm diente der Versorgung der Dampflokomotiven mit Wasser. Zusammen mit der Lokremise erinnert er an die frühere Bedeutung des Bahnhofs als Betriebs- und Unterhaltsstandort.

Altes Aufnahmegebäude

Das erste Aufnahmegebäude von 1856 blieb nach der Eröffnung des Neubaus zunächst für bahnbetriebliche Zwecke bestehen. Es wurde in den Jahren 1912 und 1913 teilweise angepasst.

1973 wurde das alte Gebäude abgebrochen. Auf dem freigewordenen Gelände entstand das St. Galler Rathaus, das unmittelbar östlich an den heutigen Bahnhof anschliesst.[4]

Umbauten im 20. Jahrhundert

Mit der Elektrifizierung der Bahnstrecken wurden Fahrleitungen, Signale und betriebliche Anlagen angepasst. Die Dampflokomotiven verschwanden schrittweise aus dem regulären Personenverkehr.

Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm der Pendlerverkehr stark zu. Der Bahnhof erhielt zusätzliche Verkaufsflächen, modernisierte Billettschalter, technische Anlagen und neue Zugänge.

In den 1970er-Jahren wurden Teile des Bahnhofareals und des Bahnhofplatzes neu organisiert. Gleichzeitig entstand das Rathaus an der Stelle des früheren Aufnahmegebäudes.

Die steigende Zahl von Reisenden führte später zu einem Ausbau der Personenunterführungen. Geschäfte, Gastronomiebetriebe und Dienstleistungen wurden in die unterirdischen Verbindungen und angrenzenden Gebäude integriert.

Neugestaltung von Bahnhof und Bahnhofplatz

Projekt Akari

2009 schrieb die Stadt St. Gallen einen Wettbewerb für die Neugestaltung des Bahnhofs und des Bahnhofplatzes aus. Das Projekt Akari der Planergemeinschaft Giuliani Hönger Architekten und Hager Partner setzte sich durch.

Die St. Galler Stimmberechtigten stimmten der Neugestaltung am 9. Juni 2013 zu. Die Bauarbeiten begannen 2015 und wurden im Wesentlichen 2018 abgeschlossen.[8]

Zu den wichtigsten Massnahmen gehörten:

  • die Erneuerung der östlichen und westlichen Personenunterführung;
  • neue Lifte, Rolltreppen und Rampen;
  • hindernisfreie Zugänge zu den Perrons;
  • die Neuordnung der Bus- und Trolleybushaltestellen;
  • die Verlagerung eines grossen Teils des Autoverkehrs auf die Nordseite;
  • die Neugestaltung der Platzoberfläche;
  • neue Wartehallen;
  • ein neues Beleuchtungskonzept;
  • die Errichtung einer gläsernen Ankunftshalle.

Ankunftshalle

Die neue Ankunftshalle steht über dem östlichen Zugang zur Personenunterführung. Der würfelförmige Bau besitzt eine transluzente Glasfassade und wird nachts von innen beleuchtet.

Die Halle bildet einen bewusst modernen Gegenpol zum historischen Aufnahmegebäude. Sie schützt die Zugänge zur Unterführung und dient als weithin sichtbarer Orientierungspunkt auf dem Bahnhofplatz.

Das Projekt Akari verwendet unterschiedliche Lichtfarben. Die historischen Fassaden werden mit warmem Licht hervorgehoben, während die Ankunftshalle und die Wartehallen in kühlerem Licht erscheinen.[8]

Kunstwerk «patterns»

Im Rahmen eines Wettbewerbs wurde das Projekt patterns des St. Galler Künstlers und Musikers Norbert Möslang zur Ausführung ausgewählt.

Die Arbeit verwendet leuchtende grafische Zeichen an der Ankunftshalle. Kreise, Kreuze und rechteckige Formen erinnern an digitale Codes, Anzeigen und die visuelle Sprache des Reisens.

Bahnhofvorfahrt Nord

Nördlich der Gleise entstand eine neue Bahnhofvorfahrt mit Zufahrt, Parkierung, Taxi- und Kurzhaltebereichen. Sie steht in Verbindung mit dem Fachhochschulzentrum und den nördlichen Bahnhofzugängen.

Die Verlagerung des motorisierten Individualverkehrs auf die Nordseite ermöglichte es, den südlichen Bahnhofplatz stärker dem öffentlichen Verkehr sowie Fussgängerinnen und Fussgängern zur Verfügung zu stellen.[9]

Bahnanlagen

Normalspurbahnhof

Der Normalspurbahnhof besitzt sieben Perrongleise mit den Nummern 1 bis 7. Die Gleise liegen an einem Hausperron und mehreren Mittelperrons.

Sie werden von Zügen der SBB, der Schweizerischen Südostbahn und von Thurbo benutzt. Neben den Personengleisen bestehen Durchfahrts-, Abstell- und Verbindungsgleise.

Westlich des Bahnhofs führen die Gleise in Richtung Gossau und Herisau. Östlich verlaufen sie nach St. Gallen St. Fiden, wo sich die Verbindungen nach Rorschach und Romanshorn aufteilen.

Die Bahnhofgleise sind mit dem schweizerischen Bahnstromsystem von 15 Kilovolt und 16,7 Hertz Wechselstrom elektrifiziert.

Meterspurbahnhof

Südwestlich der normalspurigen Perrons liegen die Gleise 11 und 12 der Appenzeller Bahnen. Sie besitzen eine Spurweite von 1'000 Millimetern.

Seit der Eröffnung der Durchmesserlinie im Jahr 2018 können Züge von Appenzell und Teufen durch den Bahnhof weiter nach Speicher und Trogen verkehren. Der Bahnhof ist damit kein Endpunkt dieser Verbindung mehr.

Die meterspurigen Gleise sind über die westliche Personenunterführung und den Bahnhofplatz erreichbar.

Personenunterführungen

Die Unterführung West verbindet das Aufnahmegebäude, die normalspurigen Perrons, die Appenzeller Bahnen, die Hauptpost, die Fachhochschule und die Nordseite des Bahnhofs.

Die Unterführung Ost verbindet die Perrons mit dem Bahnhofplatz, der Ankunftshalle und dem Gebiet Rosenberg. Beide Unterführungen enthalten Verkaufs- und Dienstleistungsflächen.

Lifte und weitere stufenfreie Zugänge ermöglichen Reisenden mit eingeschränkter Mobilität, Kinderwagen oder Gepäck den Zugang zu den Bahnsteigen.

Fernverkehr

Der Bahnhof St. Gallen ist in das nationale Taktfahrplansystem eingebunden. Direkte Fernverkehrszüge verbinden die Stadt unter anderem mit Zürich, Bern, Lausanne, Genf, Chur, Luzern, Bregenz und München.

Angebot Wichtige Linienführung Grundangebot
InterCity St. Gallen – Winterthur – Zürich HB – Bern – Westschweiz Mehrmals stündlich in Richtung Zürich
EuroCity Zürich HB – Winterthur – St. Gallen – St. Margrethen – Bregenz – München Mehrere Verbindungen täglich
IR 13 Alpenrhein-Express Zürich HB – Winterthur – St. Gallen – St. Margrethen – Buchs SG – Sargans – Chur Stündlich
IR Voralpen-Express St. Gallen – Herisau – Wattwil – Rapperswil – Pfäffikon SZ – Arth-Goldau – Luzern Stündlich
RE 1 Konstanz – Kreuzlingen – Weinfelden – St. Gallen – Herisau Regelmässiges Regionalexpressangebot

Der Voralpen-Express wird von der Schweizerischen Südostbahn betrieben. Er verbindet St. Gallen stündlich über das Toggenburg, Rapperswil, den Seedamm und Arth-Goldau mit Luzern.[10]

Der Alpenrhein-Express führt von Zürich über St. Gallen durch das St. Galler Rheintal nach Sargans und Chur. Er wird ebenfalls von der Schweizerischen Südostbahn betrieben.

Die EuroCity-Verbindungen nach München stellen den wichtigsten direkten internationalen Fernverkehr am Bahnhof dar. Sie führen über St. Margrethen, Bregenz, Lindau und Memmingen.

S-Bahn St. Gallen

Der Bahnhof bildet den zentralen Knoten der S-Bahn St. Gallen. Mehrere Linien werden über den Bahnhof hinaus durchgebunden, sodass umsteigefreie Verbindungen zwischen verschiedenen Teilen der Ostschweiz entstehen.

Im Fahrplanjahr 2026 bedienen folgende S-Bahn-Linien den Bahnhof:[11]

Linie Linienführung Betreiber
S1 Wil – Uzwil – Flawil – Gossau SG – St. Gallen – Romanshorn – Kreuzlingen – Schaffhausen Thurbo
S2 Nesslau-Neu St. Johann – Wattwil – Herisau – St. Gallen – Rorschach – Altstätten SG Schweizerische Südostbahn
S4 Sargans – Buchs SG – Altstätten SG – St. Gallen – Herisau – Wattwil – Uznach – Rapperswil Schweizerische Südostbahn
S5 Weinfelden – Bischofszell – Gossau SG – St. Gallen – Rorschach – St. Margrethen Thurbo
S21 Appenzell – Gais – Teufen – St. Gallen – Speicher – Trogen Appenzeller Bahnen
S22 Teufen – St. Gallen – Speicher – Trogen Appenzeller Bahnen
S81 Herisau – St. Gallen Schweizerische Südostbahn
S82 St. Gallen – Wittenbach Thurbo

Die Linien S81 und S82 verkehren vor allem zu Zeiten hoher Nachfrage. Weitere Entlastungs- und Zusatzzüge werden je nach Wochentag und Tageszeit angeboten.

Durchmesserlinie der Appenzeller Bahnen

Die 2018 eröffnete Durchmesserlinie verbindet die früher getrennten Strecken St. Gallen–Appenzell und St. Gallen–Trogen.

Zu den wichtigsten Bestandteilen des Projekts gehörten:

  • der neue Ruckhaldetunnel;
  • die Aufhebung des früheren Zahnstangenabschnitts;
  • die Verbindung der beiden Strecken durch den Bahnhof;
  • neue Fahrzeuge für den durchgehenden Betrieb;
  • modernisierte Haltestellen und Sicherungsanlagen.

Seither verkehrt die S21 von Appenzell über Gais, Teufen und St. Gallen nach Speicher und Trogen. Die S22 ergänzt das Angebot zwischen Teufen, St. Gallen und Trogen.[12]

Die Durchmesserlinie verbessert die Erreichbarkeit der St. Galler Innenstadt und ermöglicht direkte Fahrten zwischen dem Appenzeller Mittelland und dem Gebiet östlich der Stadt.

Bus- und Trolleybusverkehr

Der Bahnhofplatz ist der wichtigste Knoten des städtischen Bus- und Trolleybusnetzes. Die Haltekanten sind mit Buchstaben gekennzeichnet und auf mehrere Bereiche des Platzes verteilt.

Städtische Linien verbinden den Bahnhof unter anderem mit:

  • Winkeln und Wolfganghof;
  • Stephanshorn;
  • Guggeien;
  • Heiligkreuz;
  • Rotmonten;
  • St. Georgen;
  • Neudorf;
  • Achslen;
  • dem Kantonsspital;
  • den Olma Messen;
  • der Universität;
  • Abtwil und dem Säntispark.

Regionale Bus- und Postautolinien verkehren unter anderem nach Wittenbach, Arbon, Mörschwil, Steinach, Rorschach, Heiden, Rehetobel, Engelburg, Gossau, Herisau, Stein AR, Hundwil und Waldstatt.[1]

Der öffentliche Verkehr auf dem Bahnhofplatz besitzt gegenüber dem privaten Autoverkehr Vorrang. Die Haltestellen wurden bei der Neugestaltung übersichtlicher angeordnet und mit transparenten Wartehallen ausgestattet.

Nachtverkehr

In den Nächten auf Samstag und Sonntag sowie vor allgemeinen Feiertagen verkehren Nachtzüge und Nachtbusse.

Sie verbinden den Bahnhof mit verschiedenen Teilen der Stadt, dem Fürstenland, dem Rheintal, dem Bodenseeraum, dem Appenzellerland und dem Toggenburg. Das konkrete Angebot richtet sich nach dem Nachtnetz des Tarifverbunds OSTWIND.[13]

Tarif

Der Bahnhof liegt in der Zone 210 des Tarifverbunds OSTWIND. Für Fahrten innerhalb des Verbundgebiets gilt ein Zonentarif.

Ein gültiges Verbundbillett berechtigt während seiner zeitlichen Gültigkeit zur Nutzung der einbezogenen Bahn-, Bus- und weiteren Verkehrsmittel innerhalb der gelösten Zonen.

Die Zone 210 umfasst einen grossen Teil des städtischen Gebiets. Für kurze, umsteigefreie Fahrten bestehen besondere Kurzstreckenbillette.[14]

Fernverkehrs- und verbundüberschreitende Fahrten werden nach den schweizerischen beziehungsweise internationalen Tarifen berechnet.

Ausstattung und Dienstleistungen

Der Bahnhof verfügt über ein bedientes SBB-Reisezentrum, Billettautomaten, elektronische Abfahrtsanzeigen und Informationsstellen.

Weitere Angebote sind:

  • SBB-WLAN;
  • Schliessfächer;
  • öffentliche Toiletten;
  • Lebensmittelgeschäfte;
  • Apotheke;
  • Buchhandlung;
  • Kioske;
  • Restaurants, Cafés und Take-away-Betriebe;
  • Geldtransfer- und weitere Dienstleistungen;
  • Paketautomaten;
  • Carsharing-Standorte;
  • Taxi- und Kurzhaltebereiche.

Die Läden und Gastronomiebetriebe befinden sich im Aufnahmegebäude, in den Unterführungen, im Rathaus und in angrenzenden Gebäuden. Zahlreiche Geschäfte sind an allen Tagen des Jahres geöffnet.[15]

Velo- und Autoverkehr

Die Velostation beim Fachhochschulzentrum bietet 397 Plätze. Sie verfügt unter anderem über Schliessfächer, Reparaturangebote, eine E-Bike-Ladestation, Videoüberwachung und einen direkten Zugang zu den Gleisen.

Eine weitere Velostation bei der Hauptpost besitzt 106 Plätze. Zusätzlich bestehen 436 überdachte frei zugängliche Veloabstellplätze sowie weitere Plätze für Zweiräder.[15]

Die P+Rail-Anlage umfasst 39 reguläre Parkplätze und einen Parkplatz für Menschen mit Behinderung. Wegen der innerstädtischen Lage besitzt der Bahnhof jedoch vor allem Bedeutung für den öffentlichen Verkehr, den Fussverkehr und den Veloverkehr.

Mehrere Mobility- und weitere Carsharing-Standorte befinden sich im Bahnhofsumfeld.

Hindernisfreiheit

Die Modernisierung des Bahnhofs verbesserte den Zugang für Reisende mit eingeschränkter Mobilität erheblich.

Die normalspurigen Perrons sind über Lifte erreichbar. Rampen, Rolltreppen, taktile Markierungen und stufenfreie Wege verbinden die Bahnsteige mit den Unterführungen und den Bahnhofzugängen.

Auch die Haltestellen auf dem Bahnhofplatz wurden bei der Neugestaltung stärker auf die Bedürfnisse von Personen im Rollstuhl, Menschen mit Sehbehinderung, älteren Reisenden und Personen mit Kinderwagen ausgerichtet.

Je nach eingesetztem Fahrzeug und Perron kann beim Einstieg weiterhin Unterstützung erforderlich sein. Die SBB und die beteiligten Bahnunternehmen veröffentlichen dafür aktuelle Informationen zur Barrierefreiheit.

Reisendenfrequenz

Der Bahnhof gehört zu den meistgenutzten Bahnhöfen ausserhalb der grossen Schweizer Metropolitanräume.

Kennzahl Wert 2024
Durchschnittliche tägliche Ein- und Aussteigende 44'500
Durchschnitt an Werktagen 49'000
Durchschnitt an Samstagen und Sonntagen 34'600
Enthaltene Bahnunternehmen SBB, Schweizerische Südostbahn und Thurbo
Nicht enthalten Appenzeller Bahnen, Bus- und Trolleybusverkehr sowie Passantinnen und Passanten

Umsteigende werden in der SBB-Statistik sowohl beim Aussteigen als auch beim erneuten Einsteigen gezählt. Die Werte entsprechen deshalb nicht der Zahl unterschiedlicher Personen.[2]

Das gesamte Bahnhofgebiet einschliesslich Bahnhofplatz, Appenzeller Bahnen, Busverkehr, Geschäften und Fussverkehr wird täglich von deutlich mehr Menschen genutzt als der reine Bahnwert erkennen lässt.

Städtebauliche Bedeutung

Der Bau des ersten Bahnhofs führte im 19. Jahrhundert zur Entstehung eines neuen Stadtquartiers zwischen der historischen Altstadt und den Gleisanlagen.

Hotels, Banken, Geschäftshäuser, die Hauptpost und öffentliche Gebäude siedelten sich am Bahnhofplatz und den angrenzenden Strassen an. Der Bahnhof wurde zum westlichen Eingang der Innenstadt.

Das heutige Ensemble spiegelt den wirtschaftlichen Aufstieg St. Gallens während der Stickereiblüte wider. Die monumentalen Gebäude sollten den Wohlstand und die internationale Ausrichtung der Stadt sichtbar machen.

Die Neugestaltung des 21. Jahrhunderts verfolgte das Ziel, die historischen Bauten zu erhalten und zugleich einen leistungsfähigen, hindernisfreien Verkehrsknoten zu schaffen.

Denkmalpflege und Kunstgeschichte

Das Aufnahmegebäude, die Perronhalle und weitere historische Bahnbauten besitzen einen hohen architektur- und verkehrsgeschichtlichen Wert.

Besonders hervorgehoben werden:

  • die monumentale Sandsteinfassade;
  • die Verbindung von Jugendstil und Neubarock;
  • die allegorischen Kontinentdarstellungen;
  • die historische Schalterhalle;
  • der Saal des früheren Kreis-Eisenbahnrats;
  • die weit gespannte Perronhalle;
  • die Lokomotivremise;
  • der Wasserturm von Robert Maillart.

Restaurierungen und Umbauten müssen die Anforderungen des laufenden Bahnbetriebs, des Brandschutzes, der Hindernisfreiheit und des Denkmalschutzes miteinander verbinden.

Der Bahnhof wird in einem eigenen Schweizerischen Kunstführer der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte behandelt.

Wirtschaftliche Bedeutung

Der Bahnhof stärkt St. Gallen als regionales Arbeits-, Bildungs-, Einkaufs- und Dienstleistungszentrum.

Die direkten Fernverkehrsverbindungen ermöglichen Tagesreisen nach Zürich, Bern, Lausanne, Genf, Luzern, Chur und München. Für Unternehmen und Institutionen sind insbesondere die Verbindungen zum Flughafen Zürich und zu den nationalen Zentren von Bedeutung.

Der Bahnhof unterstützt zudem den Tourismus. Reisende erreichen von hier aus die Altstadt, den Stiftsbezirk, die Olma Messen, den Bodensee, das Appenzellerland und das Toggenburg.

Die Verkaufs- und Gastronomieflächen bilden einen wichtigen innerstädtischen Einzelhandelsstandort mit langen Öffnungszeiten.

Betrieb

Der Bahnhof muss Züge mehrerer Unternehmen und unterschiedlicher Verkehrskategorien aufnehmen. Fernverkehr, Regionalexpresszüge, S-Bahn-Züge und Dienstfahrten teilen sich die normalspurigen Gleise.

Die Fahrpläne sind auf feste Knotenminuten ausgerichtet. Zu diesen Zeiten treffen mehrere Züge nahezu gleichzeitig ein und ermöglichen Anschlüsse in unterschiedliche Richtungen.

Der dichte Betrieb stellt hohe Anforderungen an:

  • die Gleisbelegung;
  • die Fahrplanplanung;
  • die Sicherungsanlagen;
  • die Reisendenlenkung;
  • die Reinigung;
  • die Information bei Störungen;
  • die Koordination zwischen den Bahnunternehmen.

Die getrennten Normal- und Meterspuranlagen ermöglichen den gleichzeitigen Betrieb verschiedener Strom- und Spurweitensysteme.

Bahnhofsumfeld

Zum erweiterten Bahnhofgebiet gehören neben den eigentlichen Gleisen und Perrons:

  • der Bahnhofplatz;
  • das Rathaus;
  • die Hauptpost;
  • das Fachhochschulzentrum;
  • die Bahnhofvorfahrt Nord;
  • die Lokremise;
  • das Bahnhofpärkli;
  • der internationale Busbahnhof;
  • Geschäfts- und Wohngebäude an der Lager-, Rosenberg- und St. Leonhard-Strasse.

Der internationale Busbahnhof befindet sich westlich der Hauptpost. Von dort verkehren Fernbusse und andere überregionale Angebote.

Die Talstation der Mühleggbahn liegt östlich des Bahnhofs am Rand der Altstadt und ist zu Fuss erreichbar.

Siehe auch

Literatur

  • Moritz Flury-Rova: Der Bahnhof St. Gallen. Schweizerischer Kunstführer, Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern 2014.
  • Werner Stutz: Bahnhöfe der Schweiz von den Anfängen bis zum Ersten Weltkrieg. Orell Füssli, Zürich 1983, ISBN 3-280-01405-0.
  • Hans G. Wägli: Schienennetz Schweiz. AS Verlag, Zürich 2010, ISBN 978-3-909111-74-9.
  • Stadt St. Gallen: Bahnhofplatz – urban, funktional, einladend. St. Gallen.
  • Denkmalpflege des Kantons St. Gallen: Jahresbericht 2007 – Eisenbahn und Denkmalpflege. St. Gallen 2008.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Bahnhofplan St. Gallen. Hrsg.: Schweizerische Bundesbahnen. 2026-06. Abgerufen am 2026-08-03.
  2. 2,0 2,1 Ein- und Aussteigende an Bahnhöfen. Hrsg.: Schweizerische Bundesbahnen. 2024. Abgerufen am 2026-08-03.
  3. St. Gallen (Gemeinde) . In: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), abgerufen am 2026-08-03.
  4. 4,0 4,1 Werner Stutz: Bahnhöfe der Schweiz von den Anfängen bis zum Ersten Weltkrieg. Orell Füssli, Zürich 1983, ISBN 3-280-01405-0, S. 131–139.
  5. Jahresbericht der Denkmalpflege des Kantons St. Gallen 2016. Hrsg.: Denkmalpflege des Kantons St. Gallen. Abgerufen am 2026-08-03.
  6. 6,0 6,1 6,2 St. Galler Bahnhof: Ein Ort der Kunstgeschichte. Hrsg.: Schweizer Radio und Fernsehen. 2014-12-12. Abgerufen am 2026-08-03.
  7. Europäische Tage des Denkmals – historische Vernetzung erleben. Hrsg.: Stadt St. Gallen. 2024-08-29. Abgerufen am 2026-08-03.
  8. 8,0 8,1 Kunst am Bau – Neugestaltung Bahnhofplatz St. Gallen. Hrsg.: Stadt St. Gallen. 2015. Abgerufen am 2026-08-03.
  9. Bahnhofvorfahrt Nord. Hrsg.: Stadt St. Gallen. 2012-10. Abgerufen am 2026-08-03.
  10. Voralpen-Express – stündlich von St. Gallen nach Luzern. Hrsg.: Schweizerische Südostbahn. Abgerufen am 2026-08-03.
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47,42306° N, 9,36917° E

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