Basellandschaftliche Kantonalbank

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Basellandschaftliche Kantonalbank
Abkürzung BLKB
Rechtsform Selbstständiges öffentlich-rechtliches Unternehmen
Gründung 1864
Sitz Liestal
Eigentümer Kanton Basel-Landschaft und Inhaber der Kantonalbankzertifikate
Stimmrecht ausschliesslich Kanton Basel-Landschaft
Staatsgarantie Ja, mit gesetzlichen Ausnahmen
Bankratspräsident Thomas Aegerter
Vorsitzende der Geschäftsleitung Alexandra Scriba
Niederlassungen 23
Bilanzsumme 37,61 Milliarden Franken
Konzerngewinn 154,54 Millionen Franken
Vollzeitstellen 926 im Konzern
Kennzahlenstand 31. Dezember 2025
Rating AA+ mit stabilem Ausblick von Standard & Poor’s
Clearingnummer 769
BIC BLKBCH22
Website www.blkb.ch

Die Basellandschaftliche Kantonalbank (BLKB) ist die Kantonalbank des Kantons Basel-Landschaft. Sie wurde 1864 gegründet und hat ihren Sitz in Liestal. Die Bank ist als selbstständiges öffentlich-rechtliches Unternehmen mit eigener Rechtspersönlichkeit organisiert. Sie bietet die Dienstleistungen einer Universalbank an und besitzt einen gesetzlichen Auftrag, zur ausgewogenen Entwicklung des Kantons und der Region Nordwestschweiz beizutragen.[1]

Die BLKB ist die grösste Bank im Kanton Basel-Landschaft und eine der führenden Regionalbanken der Nordwestschweiz. Ihr Kerngeschäft umfasst Konten und Zahlungsverkehr, Hypotheken, Kredite für Unternehmen, Vorsorge, Anlageberatung, Vermögensverwaltung und institutionelle Dienstleistungen. Das Geschäftsgebiet erstreckt sich neben dem Baselbiet auf den Kanton Basel-Stadt und angrenzende Teile der Kantone Aargau und Solothurn.

Ende 2025 betrug die konsolidierte Bilanzsumme 37,61 Milliarden Franken. Die Bank verwaltete Kundenvermögen von rund 29,35 Milliarden Franken und wies einen Konzerngewinn von 154,54 Millionen Franken aus. Der Konzern beschäftigte im Jahresdurchschnitt umgerechnet 926 Vollzeitmitarbeitende und betrieb 23 Niederlassungen.[2]

Rechtsform und Eigentum

Die BLKB ist weder eine privatrechtliche Aktiengesellschaft noch eine gewöhnliche kantonale Verwaltungsstelle. Sie ist ein selbstständiges öffentlich-rechtliches Unternehmen des Kantons Basel-Landschaft.

Das Grundkapital setzt sich aus zwei Bestandteilen zusammen:

Kapitalart Betrag Ende 2025 Anteil Träger
Dotationskapital 160 Millionen Franken 73,7 % Kanton Basel-Landschaft
Zertifikatskapital 57 Millionen Franken 26,3 % Inhaber der Kantonalbankzertifikate
Gesamt 217 Millionen Franken 100 %

Das Dotationskapital wird vom Kanton bereitgestellt. Über seine Erhöhung oder Herabsetzung entscheidet der Landrat.

Das Zertifikatskapital ist in 570'000 Kantonalbankzertifikate mit einem Nennwert von je 100 Franken aufgeteilt. Diese werden an der SIX Swiss Exchange gehandelt. Rechtlich handelt es sich um Partizipationsscheine.[3]

Die Zertifikate berechtigen insbesondere:

  • zur Beteiligung an den Ausschüttungen;
  • zum Bezug neu ausgegebener Zertifikate nach den anwendbaren Bedingungen;
  • zu einem verhältnismässigen Anteil am Ergebnis einer allfälligen Liquidation.

Mit den Zertifikaten sind keine Stimm- oder anderen Mitwirkungsrechte verbunden. Sämtliche Stimmrechte werden vom Kanton Basel-Landschaft ausgeübt.

Leistungsauftrag

Das Kantonalbankgesetz verpflichtet die BLKB, im Rahmen des Wettbewerbs und ihrer finanziellen Möglichkeiten zu einer ausgewogenen Entwicklung des Kantons Basel-Landschaft und der Nordwestschweiz beizutragen.[1]

Der öffentliche Leistungsauftrag umfasst insbesondere:

  • die finanzielle Grundversorgung der Bevölkerung;
  • die Bereitstellung von Spar-, Zahlungs- und Vorsorgedienstleistungen;
  • die Finanzierung von Wohneigentum;
  • die Kreditversorgung von kleinen und mittleren Unternehmen;
  • die Betreuung von Gemeinden und anderen öffentlich-rechtlichen Körperschaften;
  • die Förderung der regionalen Wirtschaft;
  • die Berücksichtigung sozialer und ökologischer Gesichtspunkte;
  • eine angemessene Präsenz in der Region.

Die Bank wird zugleich nach kaufmännischen Grundsätzen geführt. Der Leistungsauftrag verpflichtet sie daher nicht, Kredite ohne ausreichende Bonität oder zu wirtschaftlich nicht vertretbaren Bedingungen zu gewähren.

Die Eigentümerstrategie des Kantons konkretisiert den gesetzlichen Auftrag. Im Zentrum stehen die finanzielle Stabilität der Bank, ein langfristiger Nutzen für Bevölkerung und Wirtschaft sowie eine verantwortungsvolle Geschäftspolitik.

Geschäftsgebiet

Das gesetzlich festgelegte geografische Geschäftsgebiet ist die Wirtschaftsregion Nordwestschweiz. Dazu gehören insbesondere:

  • der Kanton Basel-Landschaft;
  • der Kanton Basel-Stadt;
  • das Fricktal im Kanton Aargau;
  • das Schwarzbubenland im Kanton Solothurn;
  • weitere wirtschaftlich mit der Region Basel verbundene Gebiete.

Geschäfte in anderen Teilen der Schweiz und im Ausland sind zulässig, sofern daraus keine besonderen Risiken entstehen und die Erfüllung des regionalen Leistungsauftrags nicht beeinträchtigt wird.[1]

Die Bank unterhält Niederlassungen ausserhalb ihres Eigentümerkantons in Basel, Breitenbach, Frick und Rheinfelden. Insgesamt bestanden im August 2026 23 Niederlassungen.[4]

Staatsgarantie

Der Kanton Basel-Landschaft haftet für die Verbindlichkeiten der BLKB, soweit die eigenen Mittel der Bank nicht ausreichen. Die Haftung ist subsidiär: Sie kommt erst zum Tragen, wenn das Vermögen der Bank zur Deckung ihrer Verpflichtungen nicht genügt.

Die Staatsgarantie umfasst grundsätzlich unter anderem:

  • Privat- und Sparkonten;
  • Festgelder;
  • Kassenobligationen;
  • Anleihen der BLKB;
  • weitere nicht nachrangige Verbindlichkeiten des Stammhauses.

Nicht von der Staatsgarantie erfasst sind insbesondere:

  • das Zertifikatskapital;
  • Beteiligungstitel;
  • Verbindlichkeiten rechtlich selbstständiger Tochtergesellschaften;
  • Vermögenswerte, die lediglich in Kundendepots verwahrt werden.

Wertschriften in einem Kundendepot stehen im Eigentum der Kundinnen und Kunden und werden im Konkursfall grundsätzlich ausgesondert. Sie sind daher nicht auf dieselbe Weise wie Kontoguthaben von der Staatsgarantie abhängig.

Die Bank bezahlt dem Kanton eine jährliche Entschädigung für die Garantie. Höhe und Berechnung richten sich nach der kantonalen Verordnung und berücksichtigen das abgesicherte Risiko.[1]

Für das Geschäftsjahr 2025 beliefen sich Gewinnablieferung und Abgeltung der Staatsgarantie an den Kanton zusammen auf 71,7 Millionen Franken.[2]

Aufsicht

Die Basellandschaftliche Kantonalbank besitzt eine Bankbewilligung der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht und wird der FINMA-Aufsichtskategorie 3 zugeordnet.[5]

Die Bank unterliegt insbesondere:

  • dem Bundesgesetz über die Banken und Sparkassen;
  • den Vorschriften über Eigenmittel und Liquidität;
  • dem Finanzdienstleistungs- und Finanzinstitutsrecht;
  • den Bestimmungen zur Bekämpfung der Geldwäscherei;
  • den Rechnungslegungsvorschriften der FINMA;
  • den Regeln über Einlegerschutz und Sanierung;
  • dem kantonalen Kantonalbankgesetz.

Neben der eidgenössischen Bankenaufsicht besteht die kantonale Oberaufsicht. Diese wird durch den Landrat wahrgenommen. Die Finanzkommission des Landrates wird über den Geschäftsgang und wichtige Angelegenheiten informiert.

Die Revisionsstelle berichtet dem Regierungsrat zuhanden des Landrates unter anderem über:

  • die Prüfung der Jahresrechnung;
  • die Eigenmittelsituation;
  • mögliche Haftungsrisiken des Kantons aus der Staatsgarantie.

Die Aufsicht des Kantons betrifft vor allem seine Stellung als Eigentümer und Garant. Die prudenzielle Bankenaufsicht liegt bei der FINMA.

Geschäftstätigkeit

Privatkundengeschäft

Das Privatkundengeschäft umfasst Dienstleistungen des täglichen Bankverkehrs und die Begleitung privater Kundinnen und Kunden bei finanziellen Entscheidungen.

Zum Angebot gehören:

  • Privat-, Lohn- und Sparkonten;
  • Debit- und Kreditkarten;
  • E-Banking und Mobile Banking;
  • Zahlungsverkehr;
  • Konsum- und Lombardkredite;
  • Hypotheken;
  • Baufinanzierungen;
  • Vorsorgekonten der Säule 3a;
  • Freizügigkeitslösungen;
  • Anlageberatung;
  • Vermögensverwaltung.

Das Hypothekargeschäft bildet traditionell den grössten Teil der Kundenausleihungen. Ende 2025 beliefen sich die Hypothekarforderungen des Konzerns auf rund 24,58 Milliarden Franken.[2]

Unternehmenskundengeschäft

Die BLKB betreut kleine und mittlere Unternehmen, grössere Firmen, Selbstständige sowie öffentlich-rechtliche Organisationen.

Die Dienstleistungen umfassen:

  • Betriebs- und Investitionskredite;
  • Immobilienfinanzierungen;
  • Kontokorrentkredite;
  • Leasing;
  • Zahlungsverkehr;
  • Liquiditätsmanagement;
  • Devisen- und Zinsabsicherungen;
  • Garantien und Bürgschaften;
  • Beratung bei Unternehmensgründungen;
  • Begleitung von Nachfolgeregelungen;
  • Finanzierung von Übernahmen;
  • Firmenvorsorge.

Die Bank ist besonders in den Bereichen Gewerbe, Industrie, Handel, Immobilien, Gesundheit, Life Sciences und Dienstleistungen der Nordwestschweiz tätig.

Anlage- und Vorsorgegeschäft

Die BLKB positioniert sich als Anlage- und Vorsorgebank. Sie bietet sowohl beratungsbasierte Lösungen als auch Vermögensverwaltungsmandate an.

Das Angebot umfasst:

  • Anlagefonds;
  • Wertschriftendepots;
  • Vermögensverwaltungsmandate;
  • nachhaltige Anlagelösungen;
  • Finanz- und Pensionsplanung;
  • Vorsorgeberatung;
  • strukturierte Produkte;
  • Handel mit Aktien, Obligationen, Devisen und Fonds;
  • Dienstleistungen für institutionelle Anleger.

Das Kundenvermögen erreichte Ende 2025 rund 29,35 Milliarden Franken. Der Ausbau des Anlage- und Vermögensverwaltungsgeschäfts trug im selben Jahr zum Wachstum des Kommissions- und Dienstleistungsertrags bei.[2]

Gemeinden und institutionelle Kunden

Als Kantonalbank betreut die BLKB Gemeinden, öffentlich-rechtliche Anstalten, Stiftungen, Pensionskassen und weitere institutionelle Kunden.

Zu den Dienstleistungen gehören:

  • Kontoführung;
  • Finanzierung kommunaler Vorhaben;
  • Vermögensverwaltung;
  • Anlageberatung;
  • Liquiditätsplanung;
  • Kapitalmarktgeschäfte;
  • Verwahrung von Wertschriften.

Die Eigentümerstellung des Kantons führt nicht dazu, dass Finanzierungen automatisch gewährt werden. Auch Geschäfte mit öffentlichen Körperschaften unterliegen den bankinternen Kredit- und Risikovorschriften.

Niederlassungen und digitale Kanäle

Die BLKB verfügt über ein dichtes Niederlassungsnetz im Baselbiet. Weitere Standorte bestehen in angrenzenden Kantonen.

Zu den Niederlassungsorten gehören unter anderem:

  • Liestal;
  • Allschwil;
  • Arlesheim;
  • Binningen;
  • Birsfelden;
  • Gelterkinden;
  • Laufen;
  • Münchenstein;
  • Muttenz;
  • Oberdorf;
  • Pratteln;
  • Reinach;
  • Sissach;
  • Basel;
  • Breitenbach;
  • Frick;
  • Rheinfelden.

Die genaue Ausgestaltung der Standorte reicht von umfassenden Beratungsniederlassungen bis zu kleineren Kunden- und Selbstbedienungszonen.

Der Hauptsitz an der Rheinstrasse 7 in Liestal wird seit 2026 umfassend saniert. Mitarbeitende und Kundendienststellen wurden dafür vorübergehend an andere Standorte in Liestal und Münchenstein verlegt. Die Rückkehr in das sanierte Gebäude ist nach der Planung der Bank für die Mitte des Jahres 2030 vorgesehen.[6]

Neben der persönlichen Beratung bietet die Bank:

  • E-Banking;
  • eine Mobile-Banking-Anwendung;
  • digitale Kontoeröffnung;
  • Videoberatung;
  • digitale Anlage- und Vorsorgelösungen;
  • TWINT;
  • Bancomaten und Selbstbedienungszonen.

Die Standardisierung digitaler Vorgänge soll die Niederlassungen stärker auf komplexe Beratungen in den Bereichen Finanzierung, Vorsorge und Anlagen ausrichten.

Organe

Die wichtigsten Organe der Bank sind:

  1. der Bankrat;
  2. die Bankausschüsse;
  3. die Geschäftsleitung;
  4. die interne Revision;
  5. die externe Revisionsstelle.

Bankrat

Der Bankrat ist das oberste Leitungs- und Aufsichtsorgan. Er wird vom Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft für eine Amtsperiode von vier Jahren gewählt.

Das Kantonalbankgesetz sieht sieben bis neun Mitglieder einschliesslich des Präsidiums vor. Der Bankrat legt die Strategie fest, erlässt Organisationsreglemente und überwacht die Geschäftsleitung.

Zu seinen Aufgaben gehören:

  • Festlegung der strategischen Ausrichtung;
  • Genehmigung der Risikopolitik;
  • Überwachung der Geschäftsführung;
  • Ernennung der Mitglieder der Geschäftsleitung;
  • Vorbereitung von Jahresrechnung und Geschäftsbericht;
  • Aufsicht über Tochtergesellschaften und Beteiligungen;
  • Erlass der Vergütungs- und Organisationsgrundlagen.

Seit dem 1. Juli 2026 ist Thomas Aegerter Bankratspräsident. Vizepräsidentin ist Nadia Tarolli Schmidt.[7]

Der Bankrat verfügt über drei vorberatende Ausschüsse:

  • Strategy and Executive Committee;
  • Audit and Risk Committee;
  • Nomination and Compensation Committee.

Die Ausschüsse bereiten Geschäfte vor, entbinden den gesamten Bankrat aber nicht von seiner Verantwortung.

Geschäftsleitung

Die Geschäftsleitung führt das operative Geschäft und setzt die vom Bankrat beschlossene Strategie um.

Im August 2026 bestand sie aus sechs Mitgliedern:[8]

Person Funktion
Alexandra Scriba CEO
Christoph Schär Stellvertretender CEO und Leiter Technologie & Corporate Services
Pascal Berli CFO ad interim und Leiter Finanz- & Riskmanagement ad interim
Matthias Kottmann Leiter Private Vermögens- und Finanzberatung
Béatrice Sidler Leiterin Wealth Management
Patrick Tschudin Leiter Unternehmenskundenberatung

Alexandra Scriba übernahm die Leitung der Bank am 1. Mai 2026. Sie folgte auf Christoph Schär, der die Funktion nach dem Rücktritt von John Häfelfinger seit August 2025 interimistisch ausgeübt hatte.[9]

Pascal Berli übernahm die Funktion des Finanzchefs am 1. Juli 2026 interimistisch, nachdem Luca Pertoldi aus der Geschäftsleitung ausgeschieden war.[10]

Kantonalbankzertifikat

Das BLKB-Kantonalbankzertifikat ist ein an der SIX Swiss Exchange gehandelter Partizipationsschein.

Merkmal Angabe
Anzahl ausgegebener Zertifikate 570'000
Nennwert 100 Franken
Gesamtes Zertifikatskapital 57 Millionen Franken
Valorennummer 147355
ISIN CH0001473559
Stimmrecht keines
Staatsgarantie keine

Das Zertifikat beteiligt die Inhaber wirtschaftlich am Ergebnis der BLKB, ohne ihnen Mitwirkungsrechte an der Unternehmensführung zu geben. Es ist ausdrücklich von der kantonalen Staatsgarantie ausgenommen.

Für das Geschäftsjahr 2025 wurde eine Ausschüttung von 42 Franken je Zertifikat vorgesehen. Insgesamt belief sich die Ausschüttung auf das Zertifikatskapital auf 23,9 Millionen Franken.[2]

Die Inhaber tragen das mit einem Beteiligungstitel verbundene Kurs- und Verlustrisiko. Das Kantonalbankzertifikat ist daher nicht mit einem staatlich garantierten Sparkonto oder einer Kassenobligation gleichzusetzen.

Bonität und Eigenmittel

Standard & Poor’s bestätigte der BLKB am 29. April 2026 das langfristige Rating AA+ mit stabilem Ausblick. Das eigenständige Bonitätsprofil ohne Berücksichtigung ausserordentlicher Unterstützung wurde mit A+ bewertet.[11]

Für die Bewertung waren nach Angaben der Ratingagentur unter anderem wichtig:

  • die starke Stellung im regionalen Privat- und Unternehmenskundengeschäft;
  • die hohe Kapitalisierung;
  • die stabile Ertragsbasis;
  • die Staatsgarantie des Kantons;
  • die hohe Bonität des Kantons Basel-Landschaft;
  • die Konzentration auf das vergleichsweise risikoarme inländische Bankgeschäft.

Die konsolidierte Gesamtkapitalquote betrug Ende 2025 21,21 Prozent. Das regulatorische Minimum lag nach Angaben der Bank bei 13,4 Prozent.[2]

Ein Rating ist keine Garantie für die zukünftige Entwicklung und keine Empfehlung zum Kauf eines Finanzprodukts.

Geschäftszahlen

Die konsolidierten Kennzahlen entwickelten sich 2025 wie folgt:[2]

Kennzahl 2025 2024
Bilanzsumme 37,61 Mrd. Fr. 36,08 Mrd. Fr.
Hypothekarforderungen 24,58 Mrd. Fr. 24,44 Mrd. Fr.
Kundenausleihungen insgesamt 26,25 Mrd. Fr. 26,21 Mrd. Fr.
Verpflichtungen aus Kundeneinlagen 21,24 Mrd. Fr. 21,61 Mrd. Fr.
Kundenvermögen 29,35 Mrd. Fr. 27,66 Mrd. Fr.
Geschäftsertrag 499,1 Mio. Fr. 477,1 Mio. Fr.
Geschäftserfolg 122,3 Mio. Fr. 202,4 Mio. Fr.
Konzerngewinn 154,5 Mio. Fr. 166,4 Mio. Fr.
Vollzeitstellen im Jahresdurchschnitt 926 983
Niederlassungen 23 24
Gesamtkapitalquote 21,21 % 19,56 %
Cost-Income-Ratio I 53,20 % 52,98 %

Das Stammhaus beschäftigte 2025 durchschnittlich 954 Personen beziehungsweise 825 Vollzeitstellen. Darunter befanden sich 29 Lernende und 17 Praktikantinnen und Praktikanten.

Der Geschäftsertrag stieg 2025 vor allem durch das Anlage-, Vermögensverwaltungs- und Handelsgeschäft. Der Konzerngewinn wurde dagegen durch Sonderbelastungen im Zusammenhang mit radicant vermindert.

Gewinnverwendung

Das Kantonalbankgesetz regelt die Verwendung des verfügbaren Reingewinns.

Nach Abzug der Entschädigung für die Staatsgarantie erfolgen grundsätzlich:

  • eine anteilsmässig gleich hohe Ausschüttung auf Dotations- und Zertifikatskapital;
  • eine Zuweisung an die Reserven;
  • weitere gesetzlich und reglementarisch vorgesehene Gewinnverwendungen.

Der Kanton erhält finanzielle Leistungen in Form von:

  • Ausschüttung auf dem Dotationskapital;
  • Abgeltung der Staatsgarantie;
  • gegebenenfalls weiteren Gewinnanteilen.

Für das Geschäftsjahr 2025 wurden insgesamt 71,7 Millionen Franken für den Kanton und 23,9 Millionen Franken für die Zertifikatsinhaber vorgesehen. Die gesamten Ausschüttungen an beide Eigentümergruppen beliefen sich damit auf rund 95,7 Millionen Franken.[2]

Geschichte

Gründung

Der Kanton Basel-Landschaft entstand 1832 und 1833 nach der Trennung vom Kanton Basel. In den folgenden Jahrzehnten blieb seine Wirtschaft stark von Landwirtschaft, Heimarbeit und kleineren Gewerbebetrieben geprägt.

In den frühen 1860er-Jahren bestand eine ausgeprägte Kreditknappheit. Viele Einwohner und Betriebe hatten Schwierigkeiten, sichere Sparmöglichkeiten und langfristige Finanzierungen zu erhalten.

Am 10. Juli 1864 nahm die Bevölkerung das Gesetz über die Errichtung einer basellandschaftlichen Kantonalbank mit deutlicher Mehrheit an. Am 8. September 1864 trat die Bankkommission zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammen. Dieses Datum gilt als Gründungstag der BLKB.[12]

Die Bank sollte Ersparnisse sammeln und Kredite für Bevölkerung, Landwirtschaft, Handwerk und Gewerbe bereitstellen.

Eigene Banknoten

In der Anfangszeit bestand im jungen Kanton ein Mangel an Bargeld. Wie verschiedene andere Kantonal- und Geschäftsbanken gab die BLKB eigene Banknoten aus.

1867 brachte sie ihre erste eigene Note in Umlauf. Das Recht privater und kantonaler Banken zur Notenausgabe endete nach der Schaffung der Schweizerischen Nationalbank, die 1907 ihre Tätigkeit aufnahm und schrittweise das alleinige Notenmonopol übernahm.

Entwicklung zur Universalbank

Das ursprüngliche Geschäft konzentrierte sich auf Spargelder und hypothekarisch gesicherte Darlehen. Mit der Industrialisierung und dem Bevölkerungswachstum erweiterte die Bank ihre Tätigkeit.

1957 trat ein neues Kantonalbankgesetz in Kraft. Es erleichterte die Ausweitung des Geschäfts und unterstützte die Entwicklung zur Universalbank mit Angeboten für Privatpersonen und Unternehmen.[12]

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts baute die BLKB ihr Niederlassungsnetz, den Zahlungsverkehr und das Firmenkundengeschäft aus. Bancomaten, elektronische Datenverarbeitung und später E-Banking veränderten die Arbeitsweise.

Stiftung für Kultur und Bildung

Zum hundertjährigen Bestehen gründete die Bank 1964 eine Jubiläumsstiftung. Sie trägt heute den Namen BLKB-Stiftung für Kultur und Bildung.

Die Stiftung fördert Projekte und Personen aus Kultur, Bildung, Gesellschaft und Sport. Seit 1991 verleiht sie einen Kantonalbankpreis an Persönlichkeiten oder Organisationen, die sich um den Kanton Basel-Landschaft verdient gemacht haben.[13]

Kantonalbankgesetz von 2004

Der Landrat verabschiedete am 24. Juni 2004 ein neues Kantonalbankgesetz, das am 1. Januar 2005 in Kraft trat.

Es regelte unter anderem:

  • die öffentlich-rechtliche Rechtsform;
  • den regionalen Leistungsauftrag;
  • die Staatsgarantie;
  • das Dotations- und Zertifikatskapital;
  • die Zuständigkeiten von Bankrat und Geschäftsleitung;
  • die kantonale Oberaufsicht;
  • die Gewinnverwendung.

Eine Teilrevision, die 2018 in Kraft trat, passte insbesondere die Wahl und Zusammensetzung des Bankrats sowie die Bestimmungen über Staatsgarantie und Gewinnverwendung an.

Ausbau digitaler Angebote

Ab den 1990er- und 2000er-Jahren baute die Bank ihre digitalen Dienstleistungen aus. Elektronischer Zahlungsverkehr, E-Banking und mobile Anwendungen wurden zu wichtigen Vertriebskanälen.

2011 führte die BLKB gemeinsam mit Swissquote eine vollständig elektronisch abschliessbare Hypothek ein. Sie gehörte damit zu den frühen Schweizer Banken mit einer digitalen Hypothekenlösung.

Die Bank investierte später in automatisierte Beratung, digitale Kontoeröffnung, Mobile Banking und elektronische Vermögensverwaltung.

BLKB-Finanzgruppe

Zur BLKB-Finanzgruppe gehören beziehungsweise gehörten neben dem Stammhaus verschiedene Tochtergesellschaften und Beteiligungen.

BLKB Fund Management AG

Die BLKB Fund Management AG ist eine vollständig von der BLKB gehaltene Tochtergesellschaft.

Sie wurde Anfang 2024 von der FINMA als Fondsleitungsgesellschaft bewilligt und bietet Dienstleistungen in den Bereichen:

  • Fondsleitung;
  • Immobilien-Vermögensverwaltung;
  • strategische Immobilienberatung;
  • Betreuung institutioneller Immobilienanlagen.

Im Juli 2025 lancierte sie den Immobilienfonds «BLKB (CH) Sustainable Property Fund» mit geografischem Schwerpunkt in der Nordwestschweiz.[14]

radicant

Die BLKB gründete 2021 die radicant bank ag als digitale Bank mit Schwerpunkt auf nachhaltigen Finanzdienstleistungen.

Im Jahr 2024 wurde radicant mit dem Treuhandunternehmen Numarics zusammengeschlossen. Daraus entstand die radicant holding ag mit den Tochtergesellschaften:

  • radicant bank ag;
  • radicant business services ag.

Das Projekt entwickelte sich wirtschaftlich nicht wie vorgesehen. Im Juli 2025 nahm die BLKB erhebliche Wertberichtigungen auf ihrer Beteiligung vor. Der damalige BLKB-CEO John Häfelfinger trat Ende Juli zurück; weitere personelle und organisatorische Veränderungen folgten.

Im September 2025 beschloss die BLKB, ihr Engagement zu beenden. Nachdem keine tragfähige Verkaufslösung gefunden worden war, kündigte sie im November 2025 die Rückgabe der Banklizenz und eine geordnete Liquidation an.[15]

Die Kunden der radicant bank erhielten die Möglichkeit, ihre Geschäftsbeziehungen zur Schweizer Bank Alpian zu übertragen. Das Treuhandgeschäft und ein Entwicklungsstandort in Portugal wurden separat veräussert.

Der Ausstieg belastete das Konzernergebnis 2025 mit 102,2 Millionen Franken. Die BLKB erwartete für Aufbau und Liquidation von radicant Gesamtkosten von 180 bis 190 Millionen Franken. Nach Angaben der Bank waren die erwarteten Kosten mit dem Abschluss 2025 vollständig berücksichtigt.[2]

Eine unabhängige Untersuchung stellte Schwächen bei Entscheidungsgrundlagen, Berichterstattung und Governance fest. Die BLKB überarbeitete daraufhin interne Reglemente, die Überwachung von Beteiligungen und die Corporate-Governance-Strukturen.

Nachhaltigkeit

Die BLKB bezeichnet Nachhaltigkeit als Bestandteil ihres Geschäftsmodells und Leistungsauftrags.

Ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten betreffen:

  • Finanzierung energieeffizienter Gebäude;
  • Berücksichtigung von Umwelt-, Sozial- und Unternehmensführungsfaktoren bei Anlagen;
  • Klimaberichterstattung;
  • Reduktion betrieblicher Treibhausgasemissionen;
  • Förderung regionaler Projekte;
  • verantwortungsvolle Unternehmensführung;
  • Aus- und Weiterbildung der Mitarbeitenden;
  • Diversität und Chancengleichheit.

Seit dem Geschäftsjahr 2024 berichtet die Bank nach den schweizerischen Vorschriften über nichtfinanzielle Belange. Der Nachhaltigkeitsbericht enthält zusätzlich einen Klimabericht, der sich am Rahmenwerk der Task Force on Climate-related Financial Disclosures orientiert.[16]

Die Ratingagentur MSCI bewertete die Bank im März 2026 im Bereich Umwelt, Soziales und Unternehmensführung mit AA.[17]

Nachhaltige Finanzprodukte können weiterhin Marktrisiken enthalten. Auch die Bezeichnung «nachhaltig» beruht je nach Produkt auf unterschiedlichen Kriterien und Ausschlussregeln.

Gesellschaftliches Engagement

Die BLKB unterstützt Projekte und Organisationen in der Nordwestschweiz.

Die Förderung umfasst insbesondere:

  • Kultur;
  • Bildung;
  • Sport;
  • Jugend;
  • soziale Projekte;
  • Vereine;
  • regionale Veranstaltungen;
  • Natur- und Klimaschutz.

Seit 2020 finanziert die Bank gemeinsam mit WaldBeiderBasel das Projekt «Wald von morgen». Dabei werden in Baselbieter Wäldern Baumarten gepflanzt, die besser an höhere Temperaturen und längere Trockenperioden angepasst sein sollen.[18]

Die Bank vergibt zudem Aufträge an Unternehmen in der Region. Das Auftragsvolumen an Liefer- und Dienstleistungsunternehmen der Nordwestschweiz betrug 2025 nach eigenen Angaben 34,1 Millionen Franken.

Bedeutung für die Nordwestschweiz

Die BLKB gehört zu den bedeutendsten Finanzinstituten und Arbeitgeberinnen des Kantons Basel-Landschaft.

Ihre volkswirtschaftliche Bedeutung ergibt sich aus:

  • der Finanzierung eines grossen Teils des regionalen Wohneigentums;
  • Krediten an kleine und mittlere Unternehmen;
  • der Betreuung von Gemeinden und Institutionen;
  • rund tausend Arbeits- und Ausbildungsplätzen;
  • der regionalen Vergabe von Aufträgen;
  • Ausschüttungen an den Kanton;
  • der Unterstützung kultureller, gesellschaftlicher und ökologischer Projekte.

Die Bank steht im Wettbewerb mit der Basler Kantonalbank, Grossbanken, Raiffeisenbanken, Regionalbanken, Versicherungen, Vermögensverwaltern und digitalen Finanzdienstleistern.

Ihre Kombination aus öffentlichem Eigentum, Staatsgarantie, regionalem Leistungsauftrag und börsengehandelten Partizipationsscheinen unterscheidet sie sowohl von rein privaten Banken als auch von vollständig im Kantonsbesitz stehenden Kantonalbanken ohne private Kapitalbeteiligung.

Kritik und politische Diskussion

Als öffentlich-rechtliche Bank wird die BLKB regelmässig politisch diskutiert.

Zu den wiederkehrenden Themen gehören:

  • Höhe und Ausgestaltung der Staatsgarantie;
  • Zusammensetzung und Unabhängigkeit des Bankrats;
  • Vergütungen der Leitungsorgane;
  • Expansion ausserhalb des Kantons;
  • Vereinbarkeit von Beteiligungen mit dem Leistungsauftrag;
  • Risiken für den Kanton;
  • Nachhaltigkeitsversprechen;
  • Verwendung und Ausschüttung des Gewinns.

Besonders intensive Diskussionen löste das gescheiterte radicant-Engagement aus. Kritisiert wurden unter anderem die Höhe der Verluste, die Qualität früherer Entscheidungsgrundlagen und die Aufsicht über die Tochtergesellschaft.

Die Bank und der Kanton leiteten nach den Ereignissen personelle, organisatorische und politische Untersuchungen ein. Die BLKB verstärkte nach eigenen Angaben die Kontrolle von Beteiligungen, passte Reglemente an und konzentrierte ihre Strategie wieder stärker auf das regionale Kerngeschäft.

Zeittafel

Jahr Ereignis
1864 Die Baselbieter Bevölkerung stimmt der Gründung einer Kantonalbank zu; am 8. September konstituiert sich die Bankkommission.
1867 Ausgabe der ersten eigenen Banknote.
1957 Ein neues Kantonalbankgesetz erleichtert die Entwicklung zur Universalbank.
1964 Gründung der späteren BLKB-Stiftung für Kultur und Bildung zum hundertjährigen Bestehen.
2005 Inkrafttreten des Kantonalbankgesetzes von 2004.
2011 Einführung einer elektronisch abschliessbaren Hypothek in Zusammenarbeit mit Swissquote.
2018 Inkrafttreten überarbeiteter Bestimmungen zu Staatsgarantie, Bankrat und Gewinnverwendung.
2021 Gründung der digitalen Finanzdienstleisterin radicant.
2024 Zusammenschluss von radicant und Numarics; Bewilligung der BLKB Fund Management AG als Fondsleitung.
2025 Entscheid zum Ausstieg aus radicant und zur Rückgabe der Banklizenz.
1. Mai 2026 Alexandra Scriba übernimmt den Vorsitz der Geschäftsleitung.
1. Juli 2026 Thomas Aegerter übernimmt das Präsidium des Bankrats.

Siehe auch

Literatur

  • Basellandschaftliche Kantonalbank: Geschäftsbericht 2025. Liestal 2026.
  • Basellandschaftliche Kantonalbank: Nachhaltigkeitsbericht 2025. Liestal 2026.
  • Kanton Basel-Landschaft: Kantonalbankgesetz vom 24. Juni 2004. Liestal.
  • Basellandschaftliche Kantonalbank: 150 Jahre BLKB. Liestal 2014.
  • Verband Schweizerischer Kantonalbanken: Die Kantonalbanken der Schweiz. Basel.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 Kantonalbankgesetz vom 24. Juni 2004, Systematische Gesetzessammlung des Kantons Basel-Landschaft, abgerufen am 3. August 2026.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 2,6 2,7 2,8 Geschäftsbericht 2025, Basellandschaftliche Kantonalbank, veröffentlicht am 26. März 2026, abgerufen am 3. August 2026.
  3. Corporate Governance 2025, Basellandschaftliche Kantonalbank, abgerufen am 3. August 2026.
  4. Die BLKB im Überblick, Basellandschaftliche Kantonalbank, abgerufen am 3. August 2026.
  5. Bewilligte Banken und Wertpapierhäuser, Eidgenössische Finanzmarktaufsicht, Stand 3. August 2026.
  6. Zwei BLKB-Niederlassungen ziehen um, Basellandschaftliche Kantonalbank, abgerufen am 3. August 2026.
  7. Der Bankrat der BLKB, Basellandschaftliche Kantonalbank, abgerufen am 3. August 2026.
  8. Geschäftsleitung der BLKB, Basellandschaftliche Kantonalbank, abgerufen am 3. August 2026.
  9. Alexandra Scriba wird neue CEO der BLKB, Basellandschaftliche Kantonalbank, 15. April 2026, abgerufen am 3. August 2026.
  10. Personelle Veränderung in der Geschäftsleitung der BLKB, Basellandschaftliche Kantonalbank, 25. Juni 2026, abgerufen am 3. August 2026.
  11. Rating von Standard & Poor’s, Basellandschaftliche Kantonalbank, abgerufen am 3. August 2026.
  12. 12,0 12,1 Geschäftsbericht 2025, Abschnitt «Geschichte der BLKB», Basellandschaftliche Kantonalbank, abgerufen am 3. August 2026.
  13. BLKB-Jubiläumsstiftung setzt Akzente, Basellandschaftliche Kantonalbank, abgerufen am 3. August 2026.
  14. BLKB-Finanzgruppe, Basellandschaftliche Kantonalbank, abgerufen am 3. August 2026.
  15. BLKB plant die Rückgabe der Banklizenz der radicant bank ag, Basellandschaftliche Kantonalbank, 11. November 2025, abgerufen am 3. August 2026.
  16. Sustainability Report 2025, Basellandschaftliche Kantonalbank, abgerufen am 3. August 2026.
  17. Ziele, Zahlen und Berichte zur Nachhaltigkeit, Basellandschaftliche Kantonalbank, abgerufen am 3. August 2026.
  18. Wald von morgen, Basellandschaftliche Kantonalbank, abgerufen am 3. August 2026.