Basler Kantonalbank

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Basler Kantonalbank
Abkürzung BKB
Französischer Name Banque Cantonale de Bâle
Italienischer Name Banca Cantonale di Basilea
Rätoromanischer Name Banca Chantunala Basilaisa
Englischer Name Cantonal Bank of Basel
Rechtsform Selbstständige öffentlich-rechtliche Anstalt
Gründung 1899
Sitz Basel
Eigentümerin Kanton Basel-Stadt
Bankratspräsident Adrian Bult
CEO Regula Berger
Tochtergesellschaft Bank Cler
Geschäftsstellen 11 beim Stammhaus
Mitarbeitende 1052 beim Stammhaus
1443 im Konzern
Bilanzsumme 39,03 Milliarden Franken beim Stammhaus
57,37 Milliarden Franken im Konzern
Jahresgewinn 189,2 Millionen Franken beim Stammhaus
202,8 Millionen Franken im Konzern
Stand der Kennzahlen 31. Dezember 2025
Börsenkotierung Partizipationsscheine an der SIX Swiss Exchange
SIX-Symbol BSKP
Ratings AAA von Fitch
AA+ von S&P Global Ratings
Website www.bkb.ch

Die Basler Kantonalbank (BKB) ist die Kantonalbank des Kantons Basel-Stadt. Sie wurde 1899 gegründet und hat ihren Hauptsitz an der Aeschenvorstadt in Basel. Die Bank ist eine selbstständige öffentlich-rechtliche Anstalt mit eigener Rechtspersönlichkeit.

Die BKB ist als Universalbank tätig. Sie bietet Bankdienstleistungen für Privatpersonen, Unternehmen, institutionelle Anleger, öffentlich-rechtliche Körperschaften und vermögende Kundinnen und Kunden an. Ihr angestammtes Marktgebiet ist die Region Basel, wobei bestimmte Geschäftsfelder auch in der übrigen Schweiz betrieben werden.

Der Kanton Basel-Stadt stellt der Bank das gesamte Dotationskapital zur Verfügung und verfügt über sämtliche Stimmrechte. Daneben bestehen stimmrechtslose Partizipationsscheine, die an der SIX Swiss Exchange gehandelt werden. Für einen grossen Teil der Verbindlichkeiten des Stammhauses besteht eine subsidiäre Staatsgarantie des Kantons.[1]

Zum Konzern BKB gehören das Stammhaus Basler Kantonalbank und die vollständig kontrollierte Bank Cler. Ende 2025 wies der Konzern eine Bilanzsumme von 57,37 Milliarden Franken und einen Konzerngewinn von 202,8 Millionen Franken aus.[2]

Rechtsform und Auftrag

Die Basler Kantonalbank ist keine Aktiengesellschaft, sondern eine vom Kanton geschaffene öffentlich-rechtliche Anstalt. Sie ist organisatorisch von der kantonalen Verwaltung getrennt und führt ihre Geschäfte nach kaufmännischen Grundsätzen.

Das Gesetz über die Basler Kantonalbank legt einen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leistungsauftrag fest. Die Bank soll insbesondere der Bevölkerung, der Wirtschaft und der öffentlichen Hand des Kantons Basel-Stadt die Befriedigung ihrer Kredit- und Geldbedürfnisse ermöglichen.

Darüber hinaus soll die BKB zu einer ökologisch, wirtschaftlich und sozial nachhaltigen Entwicklung des Kantons beitragen. Der gesetzliche Auftrag umfasst auch die Förderung von Chancengleichheit und Gleichberechtigung.[1]

Die Bank verfolgt einen ihrem Zweck angemessenen Gewinn. Ihr Leistungsauftrag bedeutet nicht, dass sie Kredite unabhängig von Bonität und Risiko vergeben muss. Das Gesetz verlangt ausdrücklich eine vorsichtige Kreditpolitik und eine der Grösse, Ertragskraft, Kapitalausstattung und Liquidität der Bank entsprechende Risikopolitik.

Geschäftskreis

Die BKB ist in erster Linie in der Region Basel tätig. Im Kanton Basel-Stadt betreibt sie ein Netz von Geschäftsstellen und Bancomaten.

Geschäfte in der übrigen Schweiz und im Ausland sind zulässig, wenn sie dem gesetzlichen Zweck entsprechen, keine unverhältnismässigen Risiken verursachen und die Versorgung des Kantons mit Bankdienstleistungen nicht beeinträchtigen.

Die Bank kann Tochtergesellschaften gründen, Beteiligungen erwerben und strategische Kooperationen eingehen, sofern dies im öffentlichen Interesse oder im Interesse der Bank liegt. Kontrollierte Unternehmen sollen in der Regel als rechtlich und wirtschaftlich eigenständige Einheiten am Markt auftreten.

Staatsgarantie

Für die Verbindlichkeiten der Basler Kantonalbank haften zunächst die eigenen Mittel der Bank. Reichen diese nicht aus, haftet subsidiär der Kanton Basel-Stadt.

Die Staatsgarantie gilt nicht uneingeschränkt. Ausgenommen sind insbesondere:

  • das Partizipationskapital;
  • nachrangige Verbindlichkeiten;
  • Verbindlichkeiten der BKB gegenüber Tochtergesellschaften oder kontrollierten Unternehmen;
  • Verbindlichkeiten der Tochtergesellschaften und kontrollierten Unternehmen selbst.

Damit erstreckt sich die kantonale Garantie insbesondere nicht auf die Verbindlichkeiten der Bank Cler. Die rechtlich selbstständige Tochtergesellschaft verfügt über keine Staatsgarantie des Kantons Basel-Stadt.

Die BKB entrichtet dem Kanton eine jährliche Entschädigung für die Staatsgarantie. Ihre Höhe wird vom Regierungsrat festgelegt. Im Geschäftsjahr 2025 belief sich die Abgeltung auf rund 15,8 Millionen Franken.[3]

Die Staatsgarantie kann das Vertrauen der Kundschaft und die Refinanzierungsbedingungen der Bank stärken. Gleichzeitig stellt sie für den Kanton ein finanzielles Haftungsrisiko dar. Die Eignerstrategie verlangt deshalb eine überdurchschnittlich solide Eigenmittelausstattung und eine zurückhaltende Risikopolitik.

Kapitalstruktur

Das Eigenkapital der BKB umfasst Dotationskapital, Partizipationskapital und Reserven.

Dotationskapital

Das Dotationskapital wird vollständig vom Kanton Basel-Stadt zur Verfügung gestellt. Es beträgt 304 Millionen Franken.[4]

Der Kanton besitzt dadurch sämtliche Stimmrechte. Er erhält eine Gewinnbeteiligung, eine Entschädigung für das zur Verfügung gestellte Kapital und die Abgeltung der Staatsgarantie.

Partizipationskapital

Das Partizipationskapital wurde 1986 geschaffen. Es besteht aus 5,9 Millionen Partizipationsscheinen mit einem Nennwert von je 8,50 Franken.

Die Partizipationsscheine sind aktienähnliche Wertpapiere. Sie berechtigen zu einer Dividende und zu einem Anteil am wirtschaftlichen Erfolg der Bank, gewähren jedoch keine Stimm- oder Wahlrechte.

Die Titel werden an der SIX Swiss Exchange unter dem Symbol BSKP gehandelt. Die internationale Wertpapierkennnummer lautet CH0009236461.[5]

Für das Geschäftsjahr 2025 wurde eine Bruttodividende von 3,60 Franken je Partizipationsschein ausgeschüttet. Im Vorjahr hatte die ordentliche Dividende 3,25 Franken betragen; zusätzlich war im Jubiläumsjahr eine Sonderdividende ausgerichtet worden.

Konzern BKB

Der Konzern BKB besteht im Wesentlichen aus:

  • dem Stammhaus Basler Kantonalbank;
  • der Bank Cler AG.

Daneben hält die BKB strategische Beteiligungen, darunter Anteile an der Risk Solution Network AG und an der Pick-e-Bike AG.[6]

Die Basler Kantonalbank nimmt die Oberleitung des Konzerns wahr. Auf operativer Ebene besteht eine gemeinsame Konzernleitung. Sie entspricht im Kern der Geschäftsleitung des Stammhauses und wird durch den CEO der Bank Cler ergänzt.

Gemeinsame Funktionen bestehen unter anderem in den Bereichen:

  • Finanzen und Risiko;
  • Rechtsdienst und Compliance;
  • interne Revision;
  • Informatik;
  • Zahlungsverkehr;
  • Produktentwicklung;
  • Beschaffung;
  • Personal- und Infrastrukturdienstleistungen.

Trotz der Zusammenarbeit treten BKB und Bank Cler mit unterschiedlichen Marken, Geschäftsstellen und Kundenangeboten auf.

= Bank Cler

Die Bank Cler ist eine schweizweit tätige Universalbank mit Sitz in Basel. Sie richtet sich vor allem an Privatkundinnen und Privatkunden, Immobilienkundschaft sowie kleinere und mittlere Unternehmen.

Die heutige Tochtergesellschaft geht auf die frühere Genossenschaftliche Zentralbank zurück. Später firmierte sie als Coop Bank und danach als Bank Coop.

Im Jahr 2000 übernahm die Basler Kantonalbank die Mehrheit an der damaligen Bank Coop. Die Bank wurde später in Bank Cler umbenannt. 2019 übernahm die BKB sämtliche noch ausstehenden Aktien und liess die Titel der Tochtergesellschaft von der SIX Swiss Exchange dekotieren.[7]

Die Bank Cler verfügte Ende 2025 über 23 Geschäftsstellen in den verschiedenen Schweizer Sprachregionen. Zu ihrem Angebot gehört auch die mobile Banklösung Zak.

Geschäftsfelder

Privatkundengeschäft

Das Privatkundengeschäft umfasst Konten, Karten, Zahlungsverkehr, Sparprodukte und digitale Dienstleistungen.

Zu den Angeboten gehören unter anderem:

  • Privat- und Sparkonten;
  • Debit- und Kreditkarten;
  • E-Banking und Mobile Banking;
  • Hypotheken;
  • Vorsorgekonten;
  • Wertschriftendepots;
  • Anlageberatung;
  • Vermögensverwaltung;
  • Finanz- und Pensionsplanung.

Die BKB verbindet ihre Geschäftsstellen mit digitalen Kanälen. Kontoeröffnungen und verschiedene Standarddienstleistungen können online durchgeführt werden.

Hypotheken und Immobilienfinanzierung

Das Hypothekargeschäft gehört zu den wichtigsten Tätigkeitsfeldern der Bank.

Finanziert werden:

  • selbst genutztes Wohneigentum;
  • Mehrfamilienhäuser;
  • Renditeliegenschaften;
  • Gewerbeimmobilien;
  • Bau- und Entwicklungsprojekte;
  • gemeinnützige Wohnbauten;
  • energetische Sanierungen.

Bei der Kreditvergabe berücksichtigt die Bank unter anderem Belehnungswert, Tragbarkeit, Einkommen, Eigenmittel und Qualität der Immobilie.

Ende 2025 beliefen sich die Hypothekarforderungen des Stammhauses auf 16,89 Milliarden Franken. Sie machten rund 85 Prozent der gesamten Kundenausleihungen des Stammhauses aus.[8]

Firmenkundengeschäft

Die BKB betreut Unternehmen aus der Region Basel und ausgewählten Geschäftsfeldern in der übrigen Schweiz.

Zum Angebot gehören:

  • Betriebskredite;
  • Investitionsfinanzierungen;
  • kommerzielle Hypotheken;
  • Zahlungsverkehr;
  • Liquiditätsmanagement;
  • Devisen- und Zinsabsicherungen;
  • Handelsfinanzierungen;
  • Unternehmensnachfolgen;
  • Finanzierung von Start-up-Unternehmen;
  • Beratung für öffentlich-rechtliche Institutionen.

Die regionale Wirtschaftsstruktur wird besonders durch Pharmaindustrie, Chemie, Life Sciences, Logistik, Handel, Gesundheitswesen, Bauwirtschaft und zahlreiche Dienstleistungsunternehmen geprägt.

Mit dem Programm KMUimpuls unterstützt die BKB unter bestimmten Bedingungen Unternehmen, deren Finanzierung über die gewöhnlichen Kreditrichtlinien hinausgeht, deren Geschäftsmodell aber als zukunftsfähig beurteilt wird.

Private Banking und Vermögensverwaltung

Im Private Banking bietet die Bank Anlageberatung, Vermögensverwaltung, Vorsorge- und Nachlassplanung sowie Lösungen für Unternehmerfamilien an.

Die verwalteten Kundenvermögen des Stammhauses betrugen Ende 2025 rund 38,17 Milliarden Franken. Im gesamten Konzern beliefen sie sich auf 54,95 Milliarden Franken.[9]

Die BKB bietet sowohl eigene Anlagelösungen als auch Anlagen von Drittanbietern an. Nachhaltigkeitskriterien werden in verschiedene Beratungs- und Vermögensverwaltungsangebote einbezogen.

Institutionelle Kunden und Handel

Für institutionelle Anleger, Pensionskassen, Stiftungen und öffentlich-rechtliche Körperschaften bietet die Bank unter anderem:

  • Vermögensverwaltung;
  • Wertschriftenverwahrung;
  • Geldmarktanlagen;
  • Finanzierung;
  • Devisenhandel;
  • Wertschriftenhandel;
  • Securities Lending;
  • Anlage- und Risikoberatung.

Der Eigenhandel unterliegt gesetzlichen Einschränkungen. Besonders riskante Geschäfte sind der Bank untersagt. Handel auf eigene Rechnung soll vor allem der Erfüllung von Kundenbedürfnissen oder dem Risikomanagement dienen.

Geschäftsstellennetz

Das Stammhaus betreibt elf Geschäftsstellen im Kanton Basel-Stadt.

Zu den Standorten gehören unter anderem:

  • Aeschenvorstadt;
  • Barfüsserplatz;
  • Breite;
  • Claraplatz;
  • Greifengasse;
  • Gundeldingen;
  • Neubad;
  • Riehen;
  • St. Johann;
  • Stücki;
  • Universitätsspital.

Zusätzlich betreibt die Bank ein Netz von Bancomaten. Die Filialen werden durch E-Banking, Mobile Banking, telefonische Beratung und digitale Kontoeröffnungen ergänzt.

Der Hauptsitz befindet sich seit 2013 im Gebäude an der Aeschenvorstadt. Zuvor befand er sich während rund 75 Jahren an der Spiegelgasse beim Fischmarkt.

Organisation

Die Organe der Basler Kantonalbank sind:

  • der Bankrat;
  • die Konzernleitung;
  • die Geschäftsleitung;
  • die Prüfgesellschaft.

Daneben besteht ein von der Geschäftsleitung unabhängiges internes Konzerninspektorat.

= Bankrat

Der Bankrat ist das oberste Leitungs-, Aufsichts- und Kontrollorgan. Er legt die Strategie, Organisation und Risikopolitik fest und überwacht die Geschäftsleitung.

Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt wählt das Präsidium, das Vizepräsidium und die übrigen Mitglieder. Die Amtsdauer beträgt vier Jahre.

Seit April 2025 besteht der Bankrat aus folgenden Mitgliedern:[10]

Mitglied Funktion
Adrian Bult Präsident
Christine Hehli Hidber Vizepräsidentin
Mathis Büttiker Mitglied
Jacqueline Henn Mitglied
Priscilla M. Leimgruber Mitglied
Domenico Scala Mitglied
Kristyna Ters Mitglied
Felix Uhlmann Mitglied
Sonja Stirnimann Mitglied

Der Bankrat bildet Ausschüsse für Prüfung, Risiko sowie Vergütung und Nomination. Diese bereiten Geschäfte vor und überwachen besondere Aufgabenbereiche. Die Gesamtverantwortung bleibt beim Bankrat.

= Geschäftsleitung

Die Geschäftsleitung führt das operative Geschäft des Stammhauses. Seit dem 1. März 2025 ist Regula Berger CEO und Vorsitzende der Konzernleitung.

Die Geschäftsleitung setzt sich aus sechs Mitgliedern zusammen:[11]

Mitglied Funktion
Regula Berger CEO, Vorsitzende der Konzernleitung und Leiterin Präsidialbereich
Christoph Auchli Stellvertretender CEO und Leiter Finanzen und Risiko
Özlem Civelek Leiterin Service Center
Raphael Helbling Leiter Legal & Compliance
Markus Hipp Leiter Vertrieb Privatkunden
Michel Frei Leiter Vertrieb kommerzielle Kunden

Der CEO der Bank Cler nimmt mit beratender Funktion an der Konzernleitung teil.

Aufsicht

Die bankenspezifische Aufsicht wird durch die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) ausgeübt.

Die FINMA überwacht unter anderem:

  • Eigenmittel und Liquidität;
  • Risikomanagement;
  • Rechnungslegung;
  • Organisation;
  • Geldwäschereiprävention;
  • Marktverhalten;
  • operationelle Risiken;
  • Gewähr für eine einwandfreie Geschäftstätigkeit.

Der Regierungsrat übt die kantonale Eigentümer- und Leistungsaufsicht aus, soweit diese nicht in die Zuständigkeit der FINMA fällt.

Zu seinen Kompetenzen gehören:

  • Wahl und Abberufung des Bankrats;
  • Genehmigung des Geschäfts- und Organisationsreglements;
  • Festlegung der Entschädigung für die Staatsgarantie;
  • Entscheid über die Gewinnverwendung;
  • Genehmigung des Geschäftsberichts;
  • Wahl der Prüfgesellschaft;
  • Festlegung der Eignerstrategie.

Der Grosse Rat übt die parlamentarische Oberaufsicht aus. Er nimmt den Geschäftsbericht und die Eignerstrategie zur Kenntnis und entscheidet über gesetzliche Grundlagen und das Dotationskapital.

Eignerstrategie

Der Regierungsrat legt jeweils für mehrere Jahre eine Eignerstrategie fest. Die Strategie für 2025 bis 2029 bestimmt die Erwartungen des Kantons an den Bankrat und die langfristige Entwicklung der Bank.[12]

Zu den wichtigsten Vorgaben gehören:

  • Erfüllung des gesetzlichen Leistungsauftrags;
  • langfristige und betriebswirtschaftlich tragfähige Geschäftspolitik;
  • solide Eigenmittelausstattung;
  • begrenzte Risiken;
  • Weissgeldstrategie;
  • nachhaltige Unternehmensführung;
  • fortschrittliche Personalpolitik;
  • Förderung der Berufsbildung;
  • Gleichstellung der Geschlechter;
  • angemessene Gewinnablieferung an den Kanton.

Die tatsächliche Eigenmittelausstattung soll drei bis sieben Prozentpunkte über dem regulatorisch geforderten Wert liegen. Für die Jahre 2025 bis 2029 erwartet der Kanton eine durchschnittliche jährliche Gewinnablieferung von mindestens 65 Millionen Franken.

Finanzielle Kennzahlen

Stammhaus

Kennzahl 2024 2025 Veränderung
Bilanzsumme 37,32 Mrd. Franken 39,03 Mrd. Franken +4,6 %
Kundenausleihungen 19,79 Mrd. Franken 19,82 Mrd. Franken +0,1 %
Hypothekarforderungen 16,66 Mrd. Franken 16,89 Mrd. Franken +1,4 %
Kundeneinlagen 18,22 Mrd. Franken 18,78 Mrd. Franken +3,1 %
Geschäftsertrag 492,3 Mio. Franken 486,9 Mio. Franken −1,1 %
Geschäftserfolg 225,9 Mio. Franken 215,0 Mio. Franken −4,8 %
Jahresgewinn 172,9 Mio. Franken 189,2 Mio. Franken +9,4 %
Gesamtkapitalquote 20,3 % 21,1 % +0,8 Prozentpunkte

Konzern

Kennzahl 2024 2025 Veränderung
Bilanzsumme 55,89 Mrd. Franken 57,37 Mrd. Franken +2,6 %
Kundenausleihungen 36,96 Mrd. Franken 36,50 Mrd. Franken −1,2 %
Kundeneinlagen 30,13 Mrd. Franken 30,45 Mrd. Franken +1,1 %
Geschäftsertrag 662,7 Mio. Franken 675,1 Mio. Franken +1,9 %
Geschäftserfolg 275,2 Mio. Franken 281,1 Mio. Franken +2,1 %
Konzerngewinn 186,3 Mio. Franken 202,8 Mio. Franken +8,8 %
Kundenvermögen 54,15 Mrd. Franken 54,95 Mrd. Franken +1,5 %
Gesamtkapitalquote 18,5 % 19,4 % +0,9 Prozentpunkte

Ende 2025 beschäftigte das Stammhaus 1052 Personen. Im gesamten Konzern waren 1443 Mitarbeitende beschäftigt. Dies entsprach 1273 Vollzeitstellen.[9]

Gewinnablieferung an den Kanton

Der Kanton Basel-Stadt profitiert als Eigentümer und Garant von mehreren Zahlungen:

  • Gewinnablieferung;
  • Entschädigung des Dotationskapitals;
  • Abgeltung der Staatsgarantie;
  • Dividenden auf kantonseigene Beteiligungsrechte, soweit vorhanden.

Für das Geschäftsjahr 2025 belief sich die Gesamtablieferung an den Kanton auf 117,5 Millionen Franken. Dies entsprach rechnerisch etwa 558 Franken pro Einwohnerin und Einwohner des Kantons.[2]

Ein Teil des Gewinns wird in den Reserven der Bank zurückbehalten, um Eigenmittel, Wachstum und Risikotragfähigkeit zu sichern.

Ratings

Die Basler Kantonalbank gehört zu den am höchsten bewerteten Banken der Schweiz.

Fitch bestätigte im Februar 2026 das langfristige Emittentenrating AAA mit stabilem Ausblick. Die Agentur verwies insbesondere auf die starke Kapitalisierung, das widerstandsfähige Geschäftsmodell, die Qualität des Kreditportfolios und die solide Refinanzierungsbasis.[13]

S&P Global Ratings bewertet die Bank mit AA+ und stabilem Ausblick. Bei der Gesamtbewertung werden sowohl die eigene Finanzstärke als auch die Staatsgarantie und die Bonität des Kantons Basel-Stadt berücksichtigt.

Ratings stellen Einschätzungen der Kreditwürdigkeit dar. Sie sind keine Garantie gegen Verluste und können von den Agenturen jederzeit geändert werden.

Geschichte

Gründung

Die BKB wurde geschaffen, um der Basler Bevölkerung eine sichere Sparmöglichkeit zu bieten und gleichzeitig Landwirtschaft, Gewerbe und Mittelstand mit Krediten zu versorgen.

Der Grosse Rat erliess das Gesetz zur Errichtung der Kantonalbank. Am 2. Oktober 1899 öffnete die Bank im Gasthaus zur Krone an der Schifflände 5 erstmals ihre Schalter.

Gleichzeitig übernahm sie die Spar- und Leihkasse Riehen und eröffnete in Riehen ihre zweite Geschäftsstelle.[7]

Eigene Banknoten

Vor der Gründung der Schweizerischen Nationalbank besassen verschiedene Banken und Kantone das Recht zur Ausgabe eigener Banknoten.

Die BKB gab ab 1900 eigene Noten aus. Nach der Zentralisierung des Notenmonopols bei der Nationalbank im Jahr 1907 endete diese Tätigkeit.

Wachstum im frühen 20. Jahrhundert

Der Ausbau der Rheinhäfen, der Mustermesse und der Basler Industrie führte zu einem starken Wachstum des Bankgeschäfts.

Die BKB beteiligte sich an der Finanzierung regional bedeutender Projekte und eröffnete Geschäftsstellen im Kleinbasel, im Gundeldingerquartier und in St. Johann.

Während des Ersten Weltkriegs beteiligte sich die Bank an der Finanzierung der schweizerischen Landesversorgung.

Hauptsitz an der Spiegelgasse

1938 bezog die BKB einen Neubau an der Spiegelgasse beim Fischmarkt. Das Gebäude blieb während rund 75 Jahren ihr Hauptsitz.

Im Zweiten Weltkrieg wurden wegen der Grenzlage Basels Wertschriften, Hypothekartitel und Teile des Personals an weniger gefährdete Standorte verlegt.

Automatisierung

1967 nahm die BKB einen der ersten automatischen Bargeldautomaten der Schweiz in Betrieb. Die damalige Technik verwendete gelochte Papierkarten.

In den folgenden Jahrzehnten wurden Bancomaten, Kartenzahlungen, elektronische Kontoführung, Telefonbanking und später Online- und Mobile-Banking eingeführt.

Partizipationsscheine

1986 schuf die Bank Partizipationskapital und kotierte die stimmrechtslosen Titel an der Börse.

Dadurch konnte sie zusätzliches Eigenkapital aufnehmen, ohne die vollständige politische Kontrolle des Kantons über die Bank aufzugeben.

Beteiligung an der Bank Coop

Im Jahr 2000 übernahm die BKB die Mehrheit an der Bank Coop und erweiterte dadurch ihre Präsenz über die Region Basel hinaus.

Die Tochtergesellschaft wurde später zur Bank Cler. 2019 übernahm die BKB sämtliche Anteile und integrierte die Bank vollständig in den Konzern, wobei die eigenständige Marke erhalten blieb.

Strategische Neuausrichtung

2013 verlegte die BKB ihren Hauptsitz von der Spiegelgasse an die Aeschenvorstadt. Gleichzeitig konzentrierte sie das Stammhaus wieder stärker auf die Region Basel und schloss ausserkantonale Geschäftsstellen.

Die schweizweite Präsenz erfolgt seither hauptsächlich über die Bank Cler.

Jubiläum

2024 beging die BKB ihr 125-jähriges Bestehen. Der Kanton erhielt für das Jubiläumsjahr neben der ordentlichen Ausschüttung eine Sondergewinnablieferung. Auch an die Inhaberinnen und Inhaber der Partizipationsscheine wurde eine Sonderdividende ausgerichtet.

ASE-Anlagebetrug

Die BKB geriet 2012 im Zusammenhang mit der externen Vermögensverwalterin ASE Investment AG in die Kritik.

Die ASE hatte für ihre Kundschaft Konten und Depots bei der Zürcher Geschäftsstelle der BKB geführt. Nachdem Unregelmässigkeiten festgestellt worden waren, erstattete die Bank Strafanzeige.

Die FINMA stellte 2013 fest, dass die BKB im Zusammenhang mit der Betreuung der ASE die bankengesetzlichen Organisations- und Gewährserfordernisse schwer verletzt hatte. Die Bank habe Risiken zwar teilweise erkannt, aber nicht ausreichend begrenzt und Hinweise auf problematische Geschäfte ungenügend abgeklärt.[14]

Die BKB bildete Rückstellungen von 50 Millionen Franken für eine Vergleichslösung mit geschädigten Kundinnen und Kunden. Sie zentralisierte die Aufnahme externer Vermögensverwalter und verschärfte ihre Kontrollverfahren.

Handel mit eigenen Partizipationsscheinen

In einem separaten Verfahren stellte die FINMA fest, dass die BKB zwischen 2009 und 2012 den Börsenkurs eigener Partizipationsscheine in unzulässiger Weise gestützt hatte.

Die Aufsichtsbehörde wertete die systematischen Käufe als Marktmanipulation und als schwere Verletzung der Organisations- und Gewährspflichten. Sie ordnete die Einziehung eines unrechtmässig erzielten Gewinns von 2,64 Millionen Franken an.[15]

Die FINMA anerkannte die Zusammenarbeit der Bank bei der Aufklärung und die danach vorgenommenen organisatorischen und personellen Massnahmen.

Politische Aufarbeitung und neues Bankgesetz

Die Geschäftsprüfungskommission des Grossen Rates untersuchte neben dem ASE-Fall und dem Eigenhandel auch das frühere US-Geschäft der BKB sowie einen fehlerhaften Versand von Kontoauszügen durch die damalige Bank Coop.

Die Kommission stellte 2015 ein teilweise unzureichendes Risikobewusstsein und Mängel beim Informationsaustausch zwischen Bank, Eigentümervertretung und parlamentarischer Oberaufsicht fest. Sie sah jedoch bei den untersuchten Vorgängen keine Hinweise auf eine persönliche Bereicherung von Mitarbeitenden der BKB oder Bank Coop.[16]

Das Gesetz über die Basler Kantonalbank wurde daraufhin vollständig überarbeitet. Die Stimmberechtigten des Kantons nahmen das neue Gesetz am 5. Juni 2016 an.

Die Reform regelte insbesondere:

  • den Leistungsauftrag;
  • die Eignerstrategie;
  • die fachlichen Anforderungen an den Bankrat;
  • die Trennung von Eigentümeraufsicht und Bankenaufsicht;
  • den Umgang mit Tochtergesellschaften;
  • die Staatsgarantie;
  • Risikomanagement und interne Kontrolle;
  • die Weissgeldstrategie;
  • Nachhaltigkeit und Gleichstellung.

Eine Teilrevision von 2024 verankerte die Konzernleitung ausdrücklich als Organ der BKB und präzisierte die Führung kontrollierter Unternehmen.

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist Bestandteil des gesetzlichen Auftrags und der Eignerstrategie.

Die Bank berücksichtigt ökologische, soziale und unternehmerische Kriterien in:

  • Anlageberatung;
  • Vermögensverwaltung;
  • Kreditvergabe;
  • Immobilienfinanzierung;
  • eigenem Betrieb;
  • Beschaffung;
  • gesellschaftlichem Engagement.

Die BKB bietet nachhaltige Anlagelösungen und Finanzierungen für energetische Sanierungen an. Ausserdem vergibt sie sogenannte Social Loans für gemeinnützige Wohnbauten, Pflegeeinrichtungen und weitere Projekte mit gesellschaftlichem Nutzen.

Ende 2025 belief sich das Volumen solcher Social Loans nach Angaben der Bank auf rund 1,36 Milliarden Franken.[17]

Die Eignerstrategie verlangt, dass der betriebliche direkte Treibhausgasausstoss bis spätestens 2030 netto null erreicht.

Kritisch diskutiert werden kann, wie Nachhaltigkeitsziele mit der Finanzierung emissionsintensiver Unternehmen, Immobilien und privater Investitionen vereinbart werden. Die grössten Klimaauswirkungen einer Bank entstehen gewöhnlich nicht im eigenen Betrieb, sondern durch finanzierte und verwaltete Vermögenswerte.

Gesellschaftliches Engagement

Die BKB unterstützt kulturelle, sportliche, soziale und ökologische Projekte in der Region Basel.

Zu den geförderten Bereichen gehören:

  • Musik und Theater;
  • Breitensport;
  • Jugendangebote;
  • Bildung;
  • Umwelt- und Klimaschutz;
  • soziale Institutionen;
  • Quartierveranstaltungen;
  • Vereine und gemeinnützige Organisationen.

Im Jahr 2025 stellte die Bank rund 2,3 Millionen Franken für Vergabungen und Sponsoring zur Verfügung.[17]

Gemeinsam mit der Basellandschaftlichen Kantonalbank und der Christoph Merian Stiftung gründete sie 2008 die Christoph Merian Kantonalbanken-Stiftung. Diese fördert soziale, kulturelle und ökologische Vorhaben in der Region.

Pick-e-Bike

2018 gründeten die BKB, die Baselland Transport AG und die Industriellen Werke Basel das regionale Sharing-Unternehmen Pick-e-Bike.

Das Angebot umfasst elektrisch unterstützte Fahrräder und weitere gemeinsam nutzbare Fahrzeuge. Die BKB hält 20 Prozent des Unternehmens.

Pick-e-Bike ist sowohl eine strategische Beteiligung als auch Teil des gesellschaftlichen und nachhaltigkeitsbezogenen Engagements der Bank.

Strategie 2026+

Die Konzernstrategie 2026+ gilt für die Jahre 2026 bis 2029. Sie betrifft sowohl das Stammhaus als auch die Bank Cler.

Im Mittelpunkt stehen:

  • Stärkung der Marktposition;
  • Ausbau der Anlageberatung und Vermögensverwaltung;
  • Vorsorge- und Nachfolgelösungen;
  • Verbesserung der Beratungsqualität;
  • Digitalisierung und einfachere Prozesse;
  • Bilanz- und Kapitalmanagement;
  • Nutzung gemeinsamer Konzernressourcen;
  • Entwicklung von Führungs- und Zukunftskompetenzen.

Die langfristige Vision bis 2040 sieht eine stärkere Diversifikation der Ertragsstruktur vor. Der Konzern soll dadurch weniger abhängig vom Zins- und Hypothekargeschäft werden.

Bedeutung für Basel-Stadt

Die BKB besitzt für Basel-Stadt eine wirtschaftliche, finanzpolitische und gesellschaftliche Bedeutung.

Sie finanziert private Haushalte, Unternehmen, Immobilienprojekte, gemeinnützige Institutionen und Teile der öffentlichen Infrastruktur. Gleichzeitig gehört sie zu den grösseren Arbeitgeberinnen und Ausbildungsbetrieben des Kantons.

Der Kanton profitiert von den jährlichen Ausschüttungen. Gleichzeitig trägt er durch die Staatsgarantie ein mögliches Haftungsrisiko.

Die öffentliche Eigentümerschaft führt deshalb regelmässig zu Diskussionen über:

  • Umfang der Staatsgarantie;
  • Höhe der Gewinnablieferung;
  • Risikopolitik;
  • Vergütung der Führungskräfte;
  • Unabhängigkeit des Bankrats;
  • gesellschaftlichen Leistungsauftrag;
  • Nachhaltigkeit;
  • Wettbewerb mit privatwirtschaftlichen Banken.

Befürworter sehen in der BKB ein regional verankertes Institut, das Versorgungssicherheit, lokale Finanzierung und Einnahmen für den Kanton gewährleistet. Kritiker verweisen auf mögliche Wettbewerbsverzerrungen und das finanzielle Risiko für die Steuerzahlenden.

Herausforderungen

Zu den langfristigen Herausforderungen gehören:

  • schwankende Zinsen;
  • hohe Immobilienpreise;
  • Konzentration auf den regionalen Hypothekarmarkt;
  • steigende regulatorische Anforderungen;
  • Cyberangriffe;
  • technologische Veränderungen;
  • Konkurrenz durch Grossbanken und digitale Finanzanbieter;
  • Fachkräftemangel;
  • Klimarisiken;
  • wirtschaftliche Abhängigkeit der Region von Life Sciences und grenzüberschreitenden Beziehungen.

Die Kombination aus öffentlich-rechtlichem Stammhaus und schweizweit tätiger Tochtergesellschaft schafft zusätzliche Anforderungen an Konzernführung, Risikomanagement und Transparenz.

Literatur

  • Basler Kantonalbank: Geschäftsbericht 2025. Basel 2026.
  • Basler Kantonalbank: Nachhaltigkeitsbericht 2025. Basel 2026.
  • Basler Kantonalbank: Corporate-Governance-Bericht 2025. Basel 2026.
  • Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt: Eignerstrategie für die Basler Kantonalbank 2025–2029. Basel 2025.
  • Grosser Rat des Kantons Basel-Stadt: Bericht der Geschäftsprüfungskommission zu den Vorkommnissen bei der Basler Kantonalbank und der Bank Coop. Basel 2015.
  • Basler Kantonalbank: 125 Jahre Basler Kantonalbank. Basel 2024.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Gesetz über die Basler Kantonalbank, Systematische Gesetzessammlung des Kantons Basel-Stadt, Stand 11. Juli 2024, abgerufen am 3. August 2026.
  2. 2,0 2,1 Geschäftsbericht 2025, Basler Kantonalbank, veröffentlicht am 26. März 2026, abgerufen am 3. August 2026.
  3. Geschäftsentwicklung des Konzerns 2025, Basler Kantonalbank, abgerufen am 3. August 2026.
  4. Partizipationsschein und Kapitalstruktur, Basler Kantonalbank, abgerufen am 3. August 2026.
  5. Informationen für Investorinnen und Investoren, Basler Kantonalbank, abgerufen am 3. August 2026.
  6. Konzernstruktur und Aktionariat, Basler Kantonalbank, abgerufen am 3. August 2026.
  7. 7,0 7,1 Geschichte der Basler Kantonalbank, Basler Kantonalbank, abgerufen am 3. August 2026.
  8. Stammhaus Basler Kantonalbank – auf einen Blick, Basler Kantonalbank, abgerufen am 3. August 2026.
  9. 9,0 9,1 Konzern BKB – auf einen Blick, Basler Kantonalbank, abgerufen am 3. August 2026.
  10. Bankrat, Basler Kantonalbank, abgerufen am 3. August 2026.
  11. Geschäftsleitung, Basler Kantonalbank, abgerufen am 3. August 2026.
  12. Eignerstrategie für die Basler Kantonalbank 2025–2029, Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt, 8. April 2025, abgerufen am 3. August 2026.
  13. Fitch bestätigt das Rating AAA, Basler Kantonalbank, 19. Februar 2026, abgerufen am 3. August 2026.
  14. BKB akzeptiert FINMA-Verfügung im Fall ASE, Basler Kantonalbank, 24. Januar 2013, abgerufen am 3. August 2026.
  15. FINMA rügt Basler Kantonalbank wegen Verletzung der Marktverhaltensregeln, Eidgenössische Finanzmarktaufsicht, 21. November 2013, abgerufen am 3. August 2026.
  16. GPK-Bericht zur Basler Kantonalbank, Kanton Basel-Stadt, 18. September 2015, abgerufen am 3. August 2026.
  17. 17,0 17,1 Die BKB in Zahlen, Basler Kantonalbank, abgerufen am 3. August 2026.