Bachtel
| Bachtel | |
|---|---|
| Höhe | 1115 m ü. M. |
| Lage | Hinwil, Bezirk Hinwil, Kanton Zürich |
| Region | Zürcher Oberland |
| Gebirgszug | Bachtel-Allmen-Kette |
| Koordinaten | 47° 17′ 41″ N, 8° 53′ 11″ E |
| Besonderheiten | Aussichtsturm, Bergrestaurant, Landschaftsschutzgebiet |
| Erschliessung | Wanderwege und Zufahrtsstrasse |
Der Bachtel ist ein 1115 m ü. M. hoher Berg im Zürcher Oberland. Sein Gipfel liegt vollständig auf dem Gebiet der politischen Gemeinde Hinwil nahe der Grenze zur Gemeinde Wald. Der Bachtel ist die höchste Erhebung der Bachtel-Allmen-Kette und zugleich der höchste Punkt der Gemeinde Hinwil.
Auf dem Gipfel befinden sich der 75 Meter hohe Aussichtsturm Bachtel, das Panorama-Restaurant Bachtel-Kulm, ein Spielplatz, eine Grillstelle und weitere Erholungseinrichtungen. Der Berg gilt als Hausberg des Zürcher Oberlands und gehört zu den bekanntesten Aussichtspunkten im östlichen Teil des Kantons Zürich. Wegen seines weiten Panoramas wurde er früher auch als «Zürcher Rigi» oder «Rigi des Zürcher Oberlandes» bezeichnet.[1]
Der Bachtel wird ganzjährig als Wander-, Ausflugs- und Naherholungsgebiet genutzt. Bei günstigen Sichtverhältnissen reicht das Panorama über den Zürichsee, den Pfäffikersee, den Greifensee und das Zürcher Oberland bis zum Alpstein, zu den Churfirsten, den Glarner Alpen und den Zentralschweizer Bergen.
Geografie
Der Bachtel erhebt sich zwischen dem oberen Tösstal im Osten und der Landschaft um Hinwil, Wetzikon und den Pfäffikersee im Westen. Nordwestlich des Gipfels liegt Hinwil, südöstlich Wald und südwestlich Rüti. Am Osthang befinden sich unter anderem die Siedlungen Unterbachtel und Schufelberg, während westlich des Gipfels die Weiler Orn, Wernetshausen und Girenbad liegen.
Die Gemeindegrenze zwischen Hinwil und Wald verläuft knapp östlich unterhalb des Gipfels. Der Aussichtsturm, das Restaurant und der höchste Geländepunkt befinden sich auf Hinwiler Boden.[2]
Der Bachtel bildet den südlichen und höchsten Teil einer langgezogenen Hügelkette, die als Bachtel-Allmen-Kette, Bachtelkette oder Allmenkette bezeichnet wird. Sie erstreckt sich gegen Norden über den Allmen, den Stüssel und den Auenberg. Die Kette trennt teilweise die Einzugsgebiete der Töss und der Jona von den westlich gelegenen Gebieten der Glatt und der Kempt.
Obwohl der Bachtel deutlich niedriger als die höchsten Gipfel des Tössberglands ist, wirkt er wegen seiner freistehenden Lage und der verhältnismässig grossen Höhendifferenz zu den umliegenden Ortschaften besonders markant. Von Hinwil aus beträgt der Höhenunterschied bis zum Gipfel mehr als 550 Meter.
Geologie
Der Bachtel gehört zum Molassegebiet am nördlichen Rand der Alpen. Sein Untergrund besteht vorwiegend aus Nagelfluh, Sandstein und Mergel. Diese Gesteine entstanden aus Ablagerungen von Flüssen, die während der Bildung der Alpen grosse Mengen an Geröll, Sand und feinem Material in das damalige Vorland transportierten.
Die Nagelfluh besteht aus gerundeten Gesteinskomponenten, die durch ein natürliches Bindemittel miteinander verkittet wurden. Härtere Nagelfluhschichten bilden auffällige Felsstufen und Geländerippen, während die weicheren Mergel- und Sandsteinschichten leichter verwittern und zu Rutschungen neigen.
Während der Eiszeiten wurde die Umgebung des Bachtels durch Gletscher und Schmelzwasser geprägt. Der Gipfelbereich ragte zeitweise über die Eisoberfläche hinaus oder lag zumindest am Rand mächtiger Eismassen. Nach dem Rückzug der Gletscher schnitten sich Bäche in die Molasseschichten ein und bildeten die für das Zürcher Oberland typischen Tobel.
Die geologische und landschaftliche Entwicklung der Region wird auf dem Geopfad zwischen Hinwil, Dürnten und Wald anhand mehrerer Informationstafeln erklärt.[1]
Bachtelspalt
Eine bekannte geologische Erscheinung am Südosthang ist der Bachtelspalt. Er liegt östlich des Weilers Unterbachtel auf ungefähr 950 m ü. M. Die Felsspalte ist rund 30 Meter lang und bis zu etwa zehn Meter tief.
Der Bachtelspalt entstand während starker Niederschläge im Jahr 1939. Eine mächtige Nagelfluhscholle geriet auf einer wasserführenden und dadurch instabil gewordenen Mergelschicht ins Rutschen. Zwischen dem bewegten Gesteinskörper und dem zurückbleibenden Hang öffnete sich die heute sichtbare Spalte.[3]
Der schmale Durchgang kann auf einem Wanderweg begangen werden. Bei Nässe, Eis und Schnee besteht jedoch erhöhte Rutschgefahr. Die Felswände dürfen wegen möglicher Steinschläge und Schäden am empfindlichen Gestein nicht beklettert werden.
Name
Der Berg trug nicht immer seinen heutigen Namen. In älteren Urkunden erscheint er als Berg Orn, hoher Ornberg oder Ahornberg. Der Name Orn wird wahrscheinlich vom Wort Ahorn abgeleitet und hat sich im Namen des westlich unterhalb des Gipfels gelegenen Weilers Orn erhalten.
Eine Urkunde von 1279 erwähnt den Berg unter einer Bezeichnung, die mit Ahorn in Verbindung gebracht wird. Auf der Karte des Zürcher Gebiets von Hans Conrad Gyger aus dem 17. Jahrhundert erscheint die Form «Bactalberg».
Als Bachtal wurde ursprünglich ein Tal oder Tobel an der Bergflanke bezeichnet. Die Bezeichnung ging später auf den benachbarten Berg über, der zunächst Bachtalberg und schliesslich verkürzt Bachtel genannt wurde. Die heute gebräuchliche Form setzte sich im Lauf des 17. bis 19. Jahrhunderts durch.[2]
Der ältere Name Allmann oder Allmen wurde zeitweise ebenfalls für den höchsten Gipfel der Kette verwendet. Später ging diese Bezeichnung auf den nördlich gelegenen, 1079 Meter hohen Allmen über.
Geschichte des Ausflugsbergs
Entdeckung als Aussichtspunkt
Bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts war der Gipfel weitgehend bewaldet und nur über einfache Wege erreichbar. Mit dem wachsenden Interesse an Landschaft, Naturbeobachtung und Bergwanderungen wurde der Bachtel als Aussichtspunkt entdeckt.
Der Zürcher Panoramazeichner Heinrich Keller hielt 1849 die Rundsicht vom Gipfel in einem Panorama fest. Solche Darstellungen machten Aussichtspunkte einem breiteren Publikum bekannt und trugen zur frühen touristischen Erschliessung bei.[1]
Um 1850 wurden Teile des Gipfels gerodet. Zunächst entstand eine einfache Trinkhütte, in der Besucher an schönen Tagen bewirtet wurden. Das erste eigentliche Gasthaus auf dem Bachtel wurde in den 1850er-Jahren errichtet und bald darauf erweitert.
Sänger-, Schützen- und Turnvereine nutzten den Gipfel für Feste und Zusammenkünfte. Nach der Eröffnung der Bahnstationen Hinwil und Wald im Jahr 1876 wurde der Berg auch für Besucher aus Zürich und anderen Regionen leichter erreichbar.
Erste Aussichtstürme
Im Jahr 1873 liess der damalige Wirt einen 27 Meter hohen hölzernen Aussichtsturm errichten. Auf der Plattform befanden sich farbige Scheiben, durch welche die Besucher die Landschaft unter anderem in roten oder blauen Farbtönen betrachten konnten.
Ein Sturm zerstörte den Holzturm im Januar 1890. Unter der Leitung der Sektion Bachtel des Schweizer Alpen-Clubs wurde daraufhin Geld für einen Ersatz gesammelt. Der neue eiserne Aussichtsturm wurde 1893 eingeweiht. Die ungefähr 30 Meter hohe Fachwerkkonstruktion stammte von einem Unternehmen aus Näfels.[1]
Der Turm blieb fast ein Jahrhundert lang das auffälligste Bauwerk auf dem Gipfel. Nach seiner Demontage in den 1980er-Jahren wurde er eingelagert, restauriert und 1992 auf der Hochwacht des Pfannenstiels wieder aufgebaut. Dort ist er als ehemaliger Bachtelturm beziehungsweise Aussichtsturm Pfannenstiel erhalten.
Genossenschaft Bachtel-Kulm
Die Sektion Bachtel des Schweizer Alpen-Clubs war seit dem späten 19. Jahrhundert eng mit der touristischen Entwicklung des Berges verbunden. Ihre Mitglieder unterhielten Wege und Stege und legten zeitweise einen Pflanzgarten mit mehreren hundert Gebirgspflanzen an.
Am 8. Januar 1921 wurde die Genossenschaft Bachtel-Kulm gegründet. Sie kaufte das Gipfelanwesen und übernahm die Verantwortung für das Restaurant und einen Teil der touristischen Infrastruktur. Der Restaurationsbetrieb wurde jeweils an private Wirte verpachtet.[2]
Die Genossenschaft kümmert sich um das Berggasthaus, die Umgebung, Rastplätze, Spielmöglichkeiten und weitere Einrichtungen. Das Grundstück des heutigen Aussichtsturms wird der Eigentümerin des Turms im Baurecht zur Verfügung gestellt.
Aussichtsturm Bachtel
Der heutige Bachtelturm ist eine 75 Meter hohe Stahlfachwerkkonstruktion. Er wurde in den 1980er-Jahren als kombinierter Sende- und Aussichtsturm errichtet und ersetzte den Turm von 1893.
Die öffentlich zugängliche Aussichtsplattform liegt ungefähr 30 Meter über dem Boden. Sie bietet eine Rundsicht von 360 Grad. Der obere Teil der Konstruktion wird für Funk-, Radio- und Telekommunikationsanlagen genutzt. Eigentümerin ist die Swisscom beziehungsweise eine ihrer Vorgängerorganisationen.[4]
Von der Plattform sind bei klarer Sicht Teile des Zürichsees, des Greifensees und des Pfäffikersees sichtbar. Im Süden und Osten erstreckt sich das Panorama über das Zürcher Oberland und das Tössbergland bis zu den Glarner und Zentralschweizer Alpen. Nach Nordosten reicht die Sicht in Richtung Alpstein und Churfirsten.
Bei Nebel im Schweizer Mittelland liegt der Gipfel gelegentlich über der Nebelgrenze. Besonders im Herbst und Winter kann sich dadurch vom Turm aus ein Blick auf ein geschlossenes Nebelmeer und die darüber sichtbaren Alpengipfel ergeben.
Auf dem Turm gilt ein Kletter- und Abseilverbot. Bei Gewittern, Sturm, Vereisung oder Unterhaltsarbeiten kann der Zugang zur Plattform aus Sicherheitsgründen vorübergehend eingeschränkt werden.
Restaurant Bachtel-Kulm
Das Restaurant Bachtel-Kulm steht unmittelbar neben dem Aussichtsturm. Seine Geschichte reicht bis zu den ersten touristischen Gebäuden aus der Mitte des 19. Jahrhunderts zurück. Nach einem Brand im Jahr 1893 wurde das damalige Gasthaus neu aufgebaut.
Das Gebäude wurde im Laufe des 20. und frühen 21. Jahrhunderts mehrfach verändert. Von März 2024 bis Herbst 2025 erfolgte eine umfassende Sanierung. Erneuert wurden insbesondere die Gebäudehülle, die Tragstruktur und die Haustechnik. Zugleich wurde die historische, aus mehreren Giebeln bestehende Silhouette des Hauses wieder stärker hervorgehoben.
Das vollständig sanierte Panorama-Restaurant wurde am 14. November 2025 wieder eröffnet. Die offizielle Eröffnungsfeier fand im April 2026 statt.[5]
Zum Gipfelareal gehören ausserdem eine Terrasse, Sitzgelegenheiten, ein Spielplatz, eine Picknickzone und eine öffentliche Grillstelle.
Landschafts- und Naturschutz
Das Gebiet um Bachtel und Allmen ist eine besonders wertvolle Kulturlandschaft des Zürcher Oberlands. Es umfasst Wälder, Wiesen, Weiden, Hochstammobstgärten, Feuchtgebiete, Hecken, Einzelbäume und eine traditionelle Streusiedlungsstruktur.
Der Zürcher Regierungsrat erliess 1967 eine Verordnung zum Schutz des Bachtels und des Allmens. Damit sollte das Gebiet vor unkontrollierter Bautätigkeit und einer Beeinträchtigung des Landschaftsbildes bewahrt werden.[6]
Das Schutzgebiet erstreckt sich über Teile der Gemeinden Hinwil, Wald, Dürnten und Fischenthal. Die Schutzbestimmungen betreffen unter anderem Bauten, Geländeänderungen, landwirtschaftliche Nutzung, Waldränder, Gewässer und ökologisch bedeutende Lebensräume.
Die ursprüngliche Schutzverordnung wurde später überarbeitet, um Natur- und Landschaftsschutz mit den heutigen Anforderungen der Land- und Forstwirtschaft sowie der Naherholung abzustimmen. Das Bachtel-Allmen-Gebiet ist im kantonalen Richtplan als Landschaftsschutzgebiet von kantonaler Bedeutung verzeichnet.[7]
Wandern
Zahlreiche markierte Wanderwege führen aus verschiedenen Richtungen auf den Bachtel. Häufige Ausgangspunkte sind die Bahnhöfe Hinwil, Wald und Gibswil sowie die Weiler Wernetshausen, Girenbad, Orn und Hasenstrick.
Eine beliebte Streckenwanderung beginnt in Gibswil und führt über bewaldete Hänge zum Bachtel-Kulm. Anschliessend erfolgt der Abstieg nach Wald. Die Strecke ist ungefähr neun Kilometer lang und überwindet mehrere hundert Höhenmeter.[8]
Von Hinwil führen verschiedene Wege über Wernetshausen oder Girenbad zum Gipfel. Weitere Routen verbinden den Bachtel mit dem Allmen, dem Bachtelhörnli, dem Tössstockgebiet und dem oberen Tösstal.
Mehrere Wanderungen passieren den Bachtelspalt. Der Zugang durch die enge Felsspalte ist nicht zwingend; bei ungünstigen Verhältnissen kann sie auf normalen Wanderwegen umgangen werden.
Strassenverkehr und Erschliessung
Eine schmale Strasse führt von Hinwil über Wernetshausen und Orn bis zum Bachtel-Kulm. Eine weitere Zufahrt besteht von der Walder Seite. Auf dem Gipfel selbst stehen nur begrenzte Parkmöglichkeiten zur Verfügung.
Auf dem Hinwiler Abschnitt zwischen Orn und Bachtel-Kulm gilt an Sonntagen und allgemeinen Feiertagen grundsätzlich ein Fahrverbot für Motorfahrzeuge. Für begründete Fahrten kann bei der Gemeinde Hinwil eine Bewilligung beantragt werden.[9]
Während des Winters kann die Strasse je nach Schneelage zusätzlich gesperrt werden. Zwischen Orn und Wernetshausen wird bei ausreichenden Verhältnissen eine Schlittelbahn eingerichtet. Die örtliche Signalisation ist verbindlich.
Wintersport
Der Bachtel spielte früh eine Rolle in der Entwicklung des Wintersports im Zürcher Oberland. Bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden Skitouren auf den Berg unternommen. Im Jahr 1905 organisierte der Verkehrsverein Hinwil ein Preiswettschlitteln vom Bachtel-Kulm nach Hinwil. Am Wettkampf nahmen über hundert Personen teil.
Das erste dokumentierte Skirennen am Bachtel wurde 1907 ausgetragen. Die Teilnehmer mussten zuvor einen mehrtägigen Skikurs besuchen.[1]
Heute werden die Hänge vor allem zum Winterwandern, Schneeschuhlaufen, Skitourengehen und Schlitteln genutzt. Von Gibswil aus wird bei genügender Schneelage die Panoramaloipe Wald präpariert. Die Langlaufstrecke führt über die offenen Hochflächen am Osthang des Bachtels und bietet Ausblicke auf den Zürichsee und die Alpen.[10]
Bachtelschwinget
Auf dem Festplatz beim Bachtel-Kulm wird regelmässig der Bachtelschwinget ausgetragen. Das Schwingfest gehört zu den traditionsreichen Sportveranstaltungen des Zürcher Oberlands.
Im Jahr 1909 trafen sich Mitglieder der Schwingklubs Zürcher Oberland und Zürich auf dem Bachtel zu einer gemeinsamen Schwingübung. Der erste offizielle Bachtelschwinget fand 1927 statt. Seither wird der Anlass mit einzelnen Unterbrüchen regelmässig durchgeführt.[11]
Das Fest verbindet den traditionellen Schwingsport mit der regionalen Bedeutung des Bachtels als Versammlungs- und Ausflugsort. Auf dem Gelände befinden sich mehrere Schwingplätze und eine Zuschauertribüne.
Bedeutung für das Zürcher Oberland
Der Bachtel prägt das Landschaftsbild und die regionale Identität des Zürcher Oberlands. Sein Name wird von Vereinen, Unternehmen, Publikationen und öffentlichen Organisationen verwendet. Dazu gehören unter anderem die Sektion Bachtel des Schweizer Alpen-Clubs, die Genossenschaft Bachtel-Kulm und verschiedene Sportvereine.
Auch in der Literatur und bildenden Kunst erscheint der Berg als regionales Motiv. Der Volksdichter Jakob Stutz lebte zeitweise als Hauslehrer bei der Wirtsfamilie auf dem Bachtel. Der Schriftsteller Jakob Christoph Heer veröffentlichte im 19. Jahrhundert einen Wanderführer über den Berg.
Die Kombination aus markanter Silhouette, Aussichtsturm, Bergrestaurant, Wanderwegen und geschützter Kulturlandschaft macht den Bachtel zu einem der wichtigsten Naherholungsgebiete zwischen Zürichsee und Tösstal.
Siehe auch
- Aussichtsturm Bachtel
- Bachtelspalt
- Allmen (Zürcher Oberland)
- Hinwil
- Wald ZH
- Zürcher Oberland
- Tössbergland
- Pfannenstiel
Literatur
- Markus Brühlmeier: Hinwil. Alltag, Wirtschaft und soziales Leben von 745 bis 1995. Buchverlag Druckerei Wetzikon, Wetzikon 1995.
- René Hantke: Eiszeitalter. Die jüngste Erdgeschichte der Schweiz und ihrer Nachbargebiete. Drei Bände, Ott Verlag, Thun 1978–1983.
- Jakob Christoph Heer: Der Bachtel. Ein Führer für Besucher des Berges und seiner Umgebung. Wetzikon 1886.
- Max Krieg: Rund um den Bachtel. Verkehrsverein Hinwil, Hinwil 1983.
Weblinks
- Website der Genossenschaft Bachtel-Kulm
- Geopfad der Gemeinde Hinwil
- Tourismusinformationen der Gemeinde Hinwil
- Naturschutzgebiete des Kantons Zürich
- Bachtel auf der Landeskarte der Schweiz
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 Gemeinde Hinwil: Geopfad – Eiszeitlandschaft Zürcher Oberland, insbesondere Tafeln zum Bachtel-Kulm, abgerufen am 2. August 2026.
- ↑ 2,0 2,1 2,2 Genossenschaft Bachtel-Kulm: Genossenschaft und Geschichte des Bachtels, abgerufen am 2. August 2026.
- ↑ SchweizMobil: Via Bachtelspalt auf den Bachtel, abgerufen am 2. August 2026.
- ↑ Genossenschaft Bachtel-Kulm: Infrastruktur auf dem Bachtel und Bachtelturm, abgerufen am 2. August 2026.
- ↑ Genossenschaft Bachtel-Kulm: Eröffnungsfest Restaurant Bachtel-Kulm, 20. März 2026, abgerufen am 2. August 2026.
- ↑ Kanton Zürich: Schutzgebiet Bachtel: Start für die Überarbeitung der Schutzverordnung, 21. Februar 2008, abgerufen am 2. August 2026.
- ↑ Kanton Zürich: Für einen zeitgemässen Schutz der einmaligen Bachtellandschaft, 27. September 2012, abgerufen am 2. August 2026.
- ↑ SchweizMobil: Gibswil–Bachtel Kulm–Wald, abgerufen am 2. August 2026.
- ↑ Gemeinde Hinwil: Gesuch für Fahrbewilligung Bachtelstrasse, Teilstück Orn–Bachtel-Kulm, abgerufen am 2. August 2026.
- ↑ SchweizMobil: Panoramaloipe Wald, abgerufen am 2. August 2026.
- ↑ Schwingklub Zürcher Oberland: Geschichte Bachtelschwinget, abgerufen am 2. August 2026.
Wikimedia Commons: Medien zu Bachtel