Seedamm von Rapperswil

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Seedamm von Rapperswil
Alternativbezeichnung Rapperswiler Seedamm
Art Strassen- und Eisenbahndamm
Gewässer Zürichsee
Verbindung RapperswilHurden
Kantone St. Gallen und Schwyz
Länge rund 1 km
Baubeginn 1875
Eröffnung 1878
Strasse Hauptstrasse 8
Bahnstrecke Bahnstrecke Rapperswil–Pfäffikon
Spurweite 1435 mm (Normalspur)
Ausbau 1939–1951

Der Seedamm von Rapperswil, auch Rapperswiler Seedamm genannt, ist ein künstlicher Verkehrsweg an der engsten Stelle des Zürichsees. Er verbindet Rapperswil in der Stadt Rapperswil-Jona im Kanton St. Gallen mit der Halbinsel Hurden in der Gemeinde Freienbach im Kanton Schwyz. Über den Damm führen die zweispurige Hauptstrasse 8 und die normalspurige Bahnstrecke Rapperswil–Pfäffikon.

Der rund einen Kilometer lange Seedamm wurde zwischen 1875 und 1878 gebaut. Er ersetzte eine mittelalterliche Holzbrücke, die während mehr als 500 Jahren die Seeenge überquert hatte. Gemeinsam mit der natürlichen Landzunge von Hurden trennt der Damm den kleineren Obersee vom Hauptbecken des Zürichsees.

Der Seedamm gehört zu den wichtigsten Verkehrsverbindungen zwischen dem Zürcher Oberland, der Region Zürichsee, den Schwyzer Bezirken Höfe und Einsiedeln sowie der Zentral- und Ostschweiz. Gleichzeitig befindet er sich in einem archäologisch aussergewöhnlich bedeutenden Gebiet, in dem Überreste prähistorischer, römischer und mittelalterlicher Seequerungen entdeckt wurden.

Name und Abgrenzung

Die Bezeichnung Seedamm von Rapperswil wird im engeren Sinn für den künstlich aufgeschütteten Verkehrsweg zwischen Rapperswil und Hurden verwendet. Im regionalen Sprachgebrauch kann der Name auch die gesamte Strassen- und Bahnverbindung zwischen Rapperswil und Pfäffikon SZ einschliessen.

Die Landzunge von Hurden ist dagegen natürlichen Ursprungs. Sie reicht vom südlichen Seeufer weit in den Zürichsee hinein und verkleinert die zu überquerende Wasserfläche erheblich. Der künstliche Damm schliesst die verbleibende Lücke zwischen der Spitze der Halbinsel und dem Rapperswiler Ufer.

Der Seedamm darf nicht mit dem 2001 eröffneten Fussgängersteg Rapperswil–Hurden verwechselt werden. Dieser verläuft östlich des Strassen- und Eisenbahndamms und folgt ungefähr der Linienführung älterer Holzbrücken.

Geografie und Geologie

Die Seeenge bei Rapperswil entstand während der letzten Eiszeit. Die Landzunge von Hurden ist der Rest einer Moräne, die sich vor ungefähr 17'000 Jahren während eines Rückzugsstadiums des Linthgletschers bildete. Der Moränenzug unterteilte das Becken des späteren Zürichsees in den eigentlichen Zürichsee und den Obersee.[1]

Zwischen der Hurdner Halbinsel und dem Rapperswiler Ufer blieb eine flache und vergleichsweise schmale Wasserfläche bestehen. Diese natürlichen Voraussetzungen machten die Stelle bereits in vorgeschichtlicher Zeit zu einem bevorzugten Übergang.

Der Seedamm liegt auf dem Gebiet der Kantone St. Gallen und Schwyz. In seiner Nähe befindet sich ausserdem das Dreikantonseck von St. Gallen, Schwyz und Zürich. Die Kantonsgrenzen verlaufen teilweise durch den See und folgen nicht überall dem heutigen Verkehrsweg.

Die Inseln Ufenau und Lützelau liegen nordwestlich beziehungsweise westlich der Hurdner Halbinsel. Anders als die Moräne von Hurden bestehen die Inseln und der Burghügel von Rapperswil überwiegend aus Molassegestein.

Vorgeschichtliche Übergänge

Die Seeenge zwischen Rapperswil und Hurden wurde schon lange vor dem Bau des heutigen Damms überquert. Unterwasserarchäologische Untersuchungen brachten Pfähle und andere Konstruktionsteile mehrerer Brücken und Stege zum Vorschein.

Die ältesten nachgewiesenen Anlagen stammen aus der Jungsteinzeit. Besonders gut belegt sind frühbronzezeitliche Konstruktionen aus der Zeit zwischen etwa 1620 und 1495 v. Chr. Weitere Hölzer konnten der mittleren und späten Bronzezeit, der Hallstattzeit, der römischen Epoche und dem frühen Mittelalter zugeordnet werden.[2]

Die frühen Übergänge bestanden nicht aus einem einzigen dauerhaften Bauwerk. Vielmehr wurden während verschiedener Epochen neue Stege und Brücken errichtet, repariert oder durch andere Linienführungen ersetzt. Die flache Wassertiefe und der feste Untergrund der Moräne erleichterten das Einrammen von Pfählen.

Vermutlich dienten die Übergänge sowohl dem lokalen Austausch als auch dem überregionalen Verkehr. Sie verbanden Siedlungen auf beiden Seiten des Sees und ermöglichten den Transport von Menschen, Vieh und Waren. Die Lage blieb über Jahrtausende ein wichtiger Verkehrskorridor zwischen dem Gebiet des heutigen Zürcher Oberlands und der Innerschweiz.

Mittelalterliche Holzbrücke

Bis in das Hochmittelalter wurde die Seeenge hauptsächlich mit Fähren überquert. Nachdem Rapperswil 1354 an das Haus Habsburg-Österreich gelangt war, ordnete Herzog Rudolf IV. den Bau einer festen Holzbrücke an.

Die Brücke wurde 1358 fertiggestellt. Sie war ungefähr 1450 Meter lang, etwa vier Meter breit und ruhte auf 546 Eichenpfählen. Das Bauwerk war für Fussgänger, Karren und den Viehtrieb bestimmt.[3]

Bau und Unterhalt wurden teilweise durch Brückenzölle finanziert. Bestimmte Bevölkerungsgruppen, darunter Einwohner Rapperswils und Angehörige des Klosters Einsiedeln, waren zeitweise von der Abgabe befreit.

Die Brücke bildete einen wichtigen Abschnitt des Weges nach Einsiedeln und wurde von Pilgern, Händlern, Bauern und militärischen Verbänden benutzt. Sie war jedoch Naturgewalten und kriegerischen Auseinandersetzungen ausgesetzt. Stürme, Wellenschlag, Eis und Hochwasser beschädigten die Konstruktion wiederholt. Auch während militärischer Konflikte wurde die Brücke teilweise zerstört und anschliessend wiederhergestellt.

Die Bretter waren nicht überall fest mit der Unterkonstruktion verbunden, und lange Zeit besass die Brücke kein durchgehendes Geländer. Diese Bauweise sollte verhindern, dass Wind und Wellen die gesamte Konstruktion mitrissen. Für die Benutzer war die Überquerung deshalb nicht ungefährlich.

Im Lauf der Jahrhunderte wurde die Brücke mehrfach erneuert. Die letzte grössere Erneuerung erfolgte 1847. Mit dem zunehmenden Strassenverkehr und den Plänen für eine Eisenbahnverbindung genügte das schmale Bauwerk den Anforderungen jedoch nicht mehr.

Planung des Seedamms

Nach der Gründung des Schweizer Bundesstaates 1848 verloren zahlreiche lokale Zölle ihre bisherige Bedeutung. Gleichzeitig nahm der Personen- und Warenverkehr zwischen Rapperswil und den Schwyzer Gebieten zu.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden Pläne für eine Eisenbahnverbindung von Rapperswil nach Pfäffikon. Der neue Verkehrsweg sollte eine Strasse und ein Eisenbahngleis aufnehmen. Ein fester Damm versprach gegenüber einer vollständig aus Holz bestehenden Brücke eine grössere Belastbarkeit und geringere Unterhaltskosten.

1873 bewilligte die Bundesversammlung einen Bundesbeitrag für den Bau. Nach weiteren Verhandlungen zwischen dem Bund, den Kantonen, den Gemeinden und der Bahngesellschaft begannen 1875 die Bauarbeiten.[4]

Das Projekt bestand aus aufgeschütteten Dammabschnitten und Brückenöffnungen. Diese waren notwendig, um den Wasseraustausch zwischen Zürichsee und Obersee sowie die Durchfahrt von Schiffen zu ermöglichen. Bei Rapperswil wurde eine bewegliche Brücke eingebaut.

Bau und Eröffnung

Für den Damm wurden grosse Mengen Stein, Kies und anderes Schüttmaterial in den flachen See eingebracht. Die Arbeiten fanden weitgehend parallel zum Verlauf der alten Holzbrücke statt. Dadurch konnte der Verkehr während der Bauzeit zumindest eingeschränkt weitergeführt werden.

Der neue Seedamm wurde 1878 eröffnet. Er trug von Anfang an eine Fahrstrasse und ein Gleis der Zürichsee–Gotthardbahn. Die Bahn nahm am 27. August 1878 den Betrieb zwischen Rapperswil und Pfäffikon auf. Damit wurde der bisherige Kopfbahnhof Rapperswil zu einem Durchgangsbahnhof.

Die alte Holzbrücke wurde nach der Eröffnung des Damms abgebrochen. Einzelne Konstruktionsteile und das auf einer kleinen Insel stehende Heilig Hüsli blieben erhalten.

Die gesamten Baukosten beliefen sich auf rund 1'462'000 Franken. Davon musste die Stadt Rapperswil ungefähr 1'100'000 Franken übernehmen. Die hohe finanzielle Belastung führte zeitweise zu einer deutlichen Erhöhung der städtischen Steuern.[3]

Ausbau von 1939 bis 1951

Mit dem Aufkommen des Automobils und dem zunehmenden Bahnverkehr erwies sich der ursprüngliche Seedamm als zu schmal. Zwischen 1939 und 1951 wurde er deshalb umfassend saniert und verbreitert.

Die Fahrbahn wurde von 4,8 auf 8,5 Meter verbreitert. Gleichzeitig vergrösserte man die Breite des Trottoirs von 2,2 auf 3,4 Meter. Die Dammkörper wurden verstärkt und die Brücken den höheren Belastungen durch Lastwagen und Eisenbahnzüge angepasst.[5]

1943 wurde im südlichen Teil von Hurden ein neuer Kanal zwischen Obersee und Zürichsee ausgebaggert. Über den sogenannten Durchstich entstanden getrennte Brücken für Strasse und Eisenbahn. Die Eisenbahnbrücke ist 142 Meter lang.

Der neue Kanal verbesserte den Wasseraustausch und ermöglichte grösseren Schiffen die Durchfahrt in den Obersee. Die bisherige Drehbrücke bei Rapperswil wurde dadurch überflüssig und 1949 durch eine feste Brücke ersetzt.

Während der Arbeiten musste der Verkehr teilweise über provisorische Konstruktionen geführt werden. Das Staatsarchiv St. Gallen bewahrt Filmaufnahmen auf, welche die Bauarbeiten, eine hölzerne Notbrücke und die letzte Öffnung der alten Drehbrücke dokumentieren.

Strassenverkehr

Über den Seedamm führt die Hauptstrasse 8. Sie verbindet Rapperswil über Hurden und Pfäffikon mit dem linken Zürichseeufer, der Autobahn A3, dem Bezirk Höfe und der Region Einsiedeln.

Die Strasse besitzt auf dem Damm grundsätzlich je einen Fahrstreifen pro Richtung. Wegen der begrenzten räumlichen Verhältnisse, der Brückenabschnitte und der anschliessenden städtischen Strassen kann die Verbindung nicht beliebig erweitert werden.

Der Seedamm gehört zu den am stärksten befahrenen Kantonsstrassen der Region. Im Jahr 2024 wurden durchschnittlich 24'891 Motorfahrzeuge pro Tag gezählt. An Werktagen lag die durchschnittliche Belastung bei 26'017 Fahrzeugen.[6]

Die hohe Verkehrsbelastung führt besonders während der morgendlichen und abendlichen Spitzenzeiten regelmässig zu Staus. Engpässe entstehen nicht nur auf dem Damm selbst, sondern auch bei den Anschlüssen in Rapperswil und Pfäffikon.

Zur Entlastung von Rapperswil-Jona wurden wiederholt Umfahrungs- und Tunnelprojekte untersucht. 2023 sprach sich die Bevölkerung von Rapperswil-Jona in einer Konsultativabstimmung dafür aus, die Planung eines Stadttunnels zwischen dem Seedamm und dem Anschluss Hüllistein an die A15 weiterzuverfolgen. Das Projekt wurde danach von Stadt und Kanton weiterbearbeitet.[7]

Eisenbahnverkehr

Parallel zur Strasse verläuft die eingleisige, elektrifizierte Bahnstrecke Rapperswil–Pfäffikon. Sie gehört zur Infrastruktur der Schweizerischen Südostbahn und bildet einen Abschnitt der Verbindung von Rapperswil über Pfäffikon, Biberbrugg und Arth-Goldau.

Die Strecke über den Seedamm wird unter anderem von folgenden Zügen benutzt:

Der Bahnhof Hurden liegt auf der Schwyzer Seite unmittelbar nach dem eigentlichen Damm. Er wird von Regionalzügen bedient.

Die Eisenbahnanlagen wurden wiederholt erneuert. Dazu gehörten die Verstärkung der Brücken, die Instandsetzung der Pfeiler, die Erneuerung des Korrosionsschutzes und der Austausch der Fahrleitungen. Die Brücke über den 1943 geschaffenen Durchstich ist wegen des dichten Zugverkehrs und der hohen Achslasten besonders beansprucht.[8]

Schifffahrt und Wasseraustausch

Der Seedamm bildet keine vollständig geschlossene Trennung zwischen Zürichsee und Obersee. Brückenöffnungen und der bei Hurden angelegte Kanal ermöglichen den Austausch des Seewassers.

Beim ursprünglichen Damm von 1878 befand sich nahe Rapperswil eine Drehbrücke. Sie konnte für die Durchfahrt von Schiffen geöffnet werden, behinderte aber zunehmend den Strassen- und Eisenbahnverkehr.

Mit dem 1943 ausgebaggerten Durchstich bei Hurden wurde die Schifffahrtsverbindung verlegt. Die Strasse und die Bahn überqueren den Kanal seither auf festen Brücken. Nach der Inbetriebnahme des neuen Durchstichs wurde die alte Drehbrücke 1949 durch eine feste Konstruktion ersetzt.[5]

Der Durchstich wird von Kursschiffen und anderen Wasserfahrzeugen benutzt. Wegen der begrenzten Durchfahrtshöhe müssen grössere Schiffe über absenkbare Kamine und Masten verfügen.

Neuer Holzsteg

Die starke Belastung des Seedamms durch den motorisierten Verkehr machte das Trottoir für Spaziergänger zunehmend unattraktiv. In den 1990er-Jahren entstand deshalb die Idee, eine eigenständige Fussgängerverbindung in Anlehnung an die historische Holzbrücke zu schaffen.

Der neue Holzsteg wurde am 6. April 2001 eröffnet. Er verbindet das Gebiet beim Technikum in Rapperswil mit Hurden, ist 841 Meter lang und steht auf 233 Pfählen. Die Konstruktion besteht weitgehend aus unbehandeltem Eichenholz.[3]

Der Steg ist die längste Holzbrücke der Schweiz. Er führt am historischen Heilig Hüsli vorbei und ist Teil der regionalen Wanderwege sowie der Via Jacobi, eines schweizerischen Abschnitts des Jakobswegs nach Santiago de Compostela.

Obwohl der Holzsteg parallel zum Seedamm verläuft, handelt es sich um ein eigenständiges Bauwerk. Er dient ausschliesslich dem Langsamverkehr und ermöglicht eine weitgehend vom Strassenverkehr getrennte Überquerung der Seeenge.

Archäologie und UNESCO-Welterbe

Das Gebiet um den Seedamm zählt zu den bedeutendsten archäologischen Zonen am Zürichsee. Die im feuchten Seegrund erhaltenen Hölzer erlauben mit Hilfe der Dendrochronologie teilweise eine jahrgenaue Datierung früherer Bauwerke.

Die Fundstelle Freienbach–Hurden Rosshorn umfasst Pfähle und Konstruktionsteile prähistorischer und historischer Verkehrswege. Sie ist keine gewöhnliche Pfahlbausiedlung, sondern dokumentiert mehrere Generationen von Brücken und Stegen. Ihre nachgewiesene Nutzung reicht ungefähr von 3000 v. Chr. bis 800 n. Chr.[2]

Auf der Rapperswiler Seite liegt die Fundstelle Rapperswil-Jona–Technikum. Dort befand sich in der Frühbronzezeit eine Inselsiedlung in unmittelbarer Nähe der Seequerungen. Weitere prähistorische Siedlungsreste befinden sich bei Hurden-Seefeld.

Die Fundstellen Hurden Rosshorn und Rapperswil-Jona–Technikum gehören seit 2011 zum seriellen UNESCO-Weltkulturerbe Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen. Die Überreste liegen grösstenteils unter Wasser und sind an der Oberfläche nicht sichtbar. Bau- und Unterhaltsarbeiten am Seedamm müssen deshalb die archäologischen Schutzbereiche berücksichtigen.

Bedeutung

Der Seedamm von Rapperswil verbindet eine über Jahrtausende genutzte Verkehrsroute mit moderner Strassen- und Eisenbahninfrastruktur. Seine Lage an der schmalsten Stelle des Zürichsees war sowohl für prähistorische Gemeinschaften als auch für mittelalterliche Herrschaften, Pilger, Händler und moderne Verkehrsplaner von grosser Bedeutung.

Der Bau von 1878 verbesserte die Erreichbarkeit der Regionen beidseits des Sees grundlegend. Er ermöglichte eine direkte Eisenbahnverbindung zwischen Rapperswil und Pfäffikon und wurde später Teil einer durchgehenden Bahnverbindung zwischen der Ost- und der Zentralschweiz.

Heute ist der Seedamm gleichzeitig Verkehrsachse, technisches Baudenkmal und Bestandteil einer archäologisch bedeutenden Kulturlandschaft. Zusammen mit dem historischen Heilig Hüsli, dem modernen Holzsteg und den unter Wasser erhaltenen Brückenresten veranschaulicht er die lange Geschichte der Seequerungen zwischen Rapperswil und Hurden.

Siehe auch

Literatur

  • Paul Letter: Von der Holzbrücke zum modernen Seedamm Rapperswil–Hurden: 600 Jahre Brückenverbindung, 1358–1958. Rapperswil 1958.
  • Hans Rathgeb: Brücken über den See. Verkehrsverein Rapperswil-Jona, Rapperswil 2001.
  • Bruno Eberschweiler: Ur- und frühgeschichtliche Verkehrswege über den Zürichsee: Erste Ergebnisse aus den taucharchäologischen Untersuchungen beim Seedamm. In: Mitteilungen des Historischen Vereins des Kantons Schwyz, Band 96, 2004, S. 11–32.
  • Der Seedamm-Umbau von Rapperswil 1939–1951. Herausgegeben anlässlich der Fertigstellung des erneuerten Seedamms, Rapperswil 1951.

Einzelnachweise

  1. Übersicht 1: Seedamm. CSI Alps – die geologische Spurensuche, Universität Bern, abgerufen am 5. August 2026.
  2. 2,0 2,1 Freienbach–Hurden Rosshorn. Swiss Coordination Group UNESCO Palafittes, abgerufen am 5. August 2026.
  3. 3,0 3,1 3,2 Holzbrücke, Seedamm. Stadt Rapperswil-Jona, abgerufen am 5. August 2026.
  4. Seedamm: Neubauprojekt, Situationsplan und Profile. Staatsarchiv St. Gallen, abgerufen am 5. August 2026.
  5. 5,0 5,1 Seedamm Rapperswil: Ausbau und Sanierung 1939–1951. Staatsarchiv St. Gallen, abgerufen am 5. August 2026.
  6. Strassenverkehrszählung Rapperswil Seedamm, Datenblatt 2024. Tiefbauamt des Kantons St. Gallen, 12. Juni 2025, abgerufen am 5. August 2026.
  7. Stadttunnel Rapperswil-Jona optimiert. Stadt Rapperswil-Jona und Kanton St. Gallen, 25. November 2025, abgerufen am 5. August 2026.
  8. Bahnersatz auf dem Seedamm. Schweizerische Südostbahn, 24. Juli 2018, abgerufen am 5. August 2026.