Bahnhof Zürich Triemli
| Bahnhof Zürich Triemli | |
|---|---|
| Bahnhofstyp | Zwischen- und zeitweiliger Endbahnhof |
| Ort | Triemli |
| Quartier | Friesenberg |
| Stadtkreis | Kreis 3 |
| Gemeinde | Zürich |
| Kanton | Zürich |
| Eröffnung | 1917 |
| Betreiberin | SZU |
| Bahnstrecke | Zürich HB–Uetliberg |
| Perrongleise | 1 |
| Bahnsteig | Aussenperron |
| Spurweite | 1435 mm |
| Stromsystem | 15 kV, 16,7 Hz Wechselstrom |
| Früheres Stromsystem | 1200 V Gleichstrom |
| Höhe | 485 m ü. M. |
| Betriebsstellenkürzel | TRLI |
| IBNR | 8503054 |
| Tarifzone | 110 (ZVV) |
| S-Bahn-Linie | S10 |
| Koordinaten | 47.364960° N, 8.495190° E |
| Website | Bahnhof Zürich Triemli bei den SBB |
Der Bahnhof Zürich Triemli ist ein Bahnhof der Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn (SZU) im Quartier Friesenberg der Stadt Zürich. Er liegt an der Uetlibergbahn zwischen den Stationen Zürich Schweighof und Uitikon Waldegg und wird von der Linie S10 der S-Bahn Zürich bedient.
Die Station befindet sich am Hang des Uetlibergs in unmittelbarer Nähe des Stadtspitals Zürich Triemli. Ein Fussweg führt vom Perron direkt zum Spitalareal. Aufgrund dieser Lage besitzt der Bahnhof neben seiner Bedeutung für den Quartierverkehr eine wichtige Funktion für Patientinnen und Patienten, Besuchende sowie Mitarbeitende des Spitals.
Zürich Triemli dient ausserdem als Endpunkt einzelner Verdichtungszüge aus Richtung Zürich Hauptbahnhof. Während die regulären S10-Züge bis zum Uetliberg verkehren, können zusätzliche Verbindungen im dicht besiedelten unteren Streckenabschnitt in Triemli wenden.
Die Uetlibergbahn wurde bereits 1875 eröffnet. In Triemli hielten die Züge jedoch zunächst nicht. Eine Haltestelle entstand erst 1917. Die heutige Anlage geht im Wesentlichen auf einen Umbau von 2018 zurück, bei dem das frühere Ausweichgleis und der Zwischenperron entfernt und durch einen breiteren, hindernisfrei zugänglichen Aussenperron ersetzt wurden.[1]
Lage
Der Bahnhof liegt auf rund 485 Metern über Meer am nordöstlichen Hang des Uetlibergs. Er befindet sich im westlichen Teil des Quartiers Friesenberg nahe der Grenze zum Quartier Albisrieden.
Die Gleise verlaufen im Bereich des Bahnhofs annähernd von Osten nach Westen. In östlicher Richtung führt die Uetlibergbahn über Zürich Schweighof, Zürich Friesenberg, Zürich Binz und Zürich Selnau zum unterirdischen SZU-Bahnhof im Zürich Hauptbahnhof. Westlich der Station steigt die Strecke über Uitikon Waldegg und Ringlikon zum Endbahnhof Uetliberg an.
Der Bahnsteig liegt südlich des Marie-Heim-Vögtlin-Wegs. Von dort besteht eine Fussverbindung zum Stadtspital Triemli und zu den angrenzenden Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen. Der Haupteingang des Spitals befindet sich wenige Gehminuten entfernt.
Unmittelbar westlich des Perrons überquert der Hohensteinweg die Bahnstrecke an einem gesicherten Niveauübergang. Der Weg führt bergwärts in Richtung Uetlibergwald und talwärts zum Verkehrsknoten Triemli.
Die Tram- und Bushaltestelle Zürich, Triemli liegt nicht unmittelbar beim Bahnhof. Sie befindet sich rund 400 bis 500 Meter weiter unten an der Birmensdorferstrasse. Der Fussweg zwischen beiden Haltestellen ist stellenweise steil und dauert ungefähr sieben Minuten.[2]
Name
Der Name Triemli bezeichnet einen Verkehrsknoten, ein Siedlungsgebiet und das Stadtspital am westlichen Rand der Stadt Zürich.
Die Bezeichnung geht wahrscheinlich auf ältere Flur- und Gewässernamen zurück. Im 16. Jahrhundert wurden die Formen «Trüembach» und «Trüebenbach» erwähnt. Später entwickelten sich daraus Bezeichnungen wie «Trimbach», «Trüemli» und schliesslich «Triemli».
Der Eisenbahnhof trägt die offizielle Bezeichnung Zürich Triemli. Die räumlich getrennte Tram- und Bushaltestelle wird im Fahrplan als Zürich, Triemli geführt. Die Bushaltestelle beim Haupteingang des Spitals heisst Zürich, Triemlispital.
Die unterschiedlichen Namen sind für die Reiseplanung von Bedeutung. Ein direkter, vollständig ebener Umstieg zwischen Eisenbahn, Tram und Bus besteht nicht.
Funktion im Bahnnetz
Zürich Triemli ist eine Zwischenstation der Uetlibergbahn und zugleich ein betrieblicher Wendepunkt für einzelne Verstärkungszüge.
Die Uetlibergbahn ist eine normalspurige Adhäsionsbahn mit Steigungen von bis zu 79 Promille. Sie verbindet das Zürcher Stadtzentrum mit Wohnquartieren am Uetliberg sowie mit dem beliebten Naherholungsgebiet auf dem Zürcher Hausberg.
Zwischen Zürich Hauptbahnhof und Triemli besitzt die Strecke einen stark städtisch geprägten Charakter. Kurze Stationsabstände und hohe Fahrgastzahlen erfordern Fahrzeuge mit guter Beschleunigung, breiten Türen und grossen Stehplatzbereichen.
Oberhalb von Triemli verändert sich die Funktion der Linie. Die Strecke führt durch weniger dicht bebaute Gebiete und anschliessend durch Wald- und Hanglandschaften zum Uetliberg. Die Steigung nimmt deutlich zu, weshalb die Fahrzeuge über besonders leistungsfähige Antriebs- und Bremssysteme verfügen.[3]
Der Bahnhof markiert ausserdem den ungefähren Übergang zwischen dem dicht befahrenen unteren Streckenabschnitt und der eigentlichen Bergstrecke. Bei Bauarbeiten auf dem oberen Abschnitt kann der Zugverkehr in Triemli enden und durch Ersatzbusse weitergeführt werden.
Geschichte
Eröffnung der Uetlibergbahn
Die Uetlibergbahn-Gesellschaft wurde 1872 gegründet. Ihr Ziel war der Bau einer normalspurigen Eisenbahn vom damaligen Bahnhof Selnau auf den Uetliberg.
Am 10. Mai 1875 fand die Eröffnungsfeier statt. Der fahrplanmässige Betrieb begann am 12. Mai 1875. Kleine Dampflokomotiven schoben die Personenwagen von Selnau über Giesshübel und den Hang des Uetlibergs zur Bergstation.
Die Strecke war von Beginn an als reine Adhäsionsbahn ohne Zahnstange ausgeführt. Mit einer maximalen Neigung von 79 Promille gehört sie zu den steilsten normalspurigen Adhäsionsbahnen Europas.
Anfangs verkehrten die Züge zwischen Selnau und Uetliberg ohne Zwischenhalt. Eine erste Zwischenstation entstand 1877 in Waldegg. 1878 folgte eine Haltestelle in der Binz, die zunächst den Namen Wiedikon trug.[4]
Eröffnung der Haltestelle Triemli
Triemli erhielt erst 1917 eine eigene Haltestelle.[4]
Die Umgebung war damals wesentlich weniger dicht bebaut als heute. Landwirtschaftliche Flächen, einzelne Wohnhäuser und Waldgebiete prägten das Bild. Die Station erschloss zunächst vor allem die Siedlungen am unteren Uetliberghang sowie Wander- und Spazierwege.
Der ursprüngliche Halt war wesentlich einfacher ausgestattet als die heutige Anlage. Er bestand aus einem niedrigen Perron und den für den damaligen Dampfbetrieb erforderlichen Einrichtungen.
Die Eröffnung verbesserte die Erreichbarkeit der Gebiete Friesenberg, Döltschi und Triemli. Die spätere Wohnbautätigkeit am Hang erhöhte die Bedeutung der Haltestelle schrittweise.
Betriebseinstellung 1920
Die Uetlibergbahn litt von Beginn an unter einer schwachen finanziellen Grundlage. Ihre Einnahmen hingen stark vom wetterabhängigen Ausflugsverkehr ab.
Während des Ersten Weltkriegs gingen die Fahrgastzahlen zurück, während die Kosten für Kohle, Personal und Unterhalt stark anstiegen. Die Gesellschaft konnte notwendige Erneuerungen nicht mehr finanzieren.
Am 1. November 1920 stellte die Uetlibergbahn den Personenverkehr ein. Die Gesellschaft wurde liquidiert. Damit verlor auch die erst drei Jahre zuvor eröffnete Haltestelle Triemli vorübergehend ihren Bahnanschluss.
Verschiedene Pläne sahen vor, die Bahn durch Busse zu ersetzen oder ihr Trassee in eine Strasse umzubauen. Diese Vorschläge wurden jedoch nicht umgesetzt.
Wiederaufnahme des Verkehrs
Am 28. Februar 1922 wurde die Bahngesellschaft Zürich–Uetliberg gegründet. Die Stadt Zürich beteiligte sich massgeblich an der neuen Gesellschaft.
Nach ersten Instandsetzungsarbeiten konnte der Dampfbetrieb am 22. August 1922 wieder aufgenommen werden. Gleichzeitig begann die Elektrifizierung der Strecke.
Die normalspurige Bahn sollte langfristig auf Meterspur umgebaut und in das Zürcher Tramnetz integriert werden. Aus finanziellen Gründen blieb die Normalspur jedoch erhalten.
Elektrifizierung 1923
1923 nahm die Uetlibergbahn den elektrischen Betrieb mit 1200 Volt Gleichstrom auf.
Die Wahl dieses Systems hing mit den damaligen Plänen für eine spätere Verbindung mit dem städtischen Tramnetz zusammen. Auch die ersten elektrischen Fahrzeuge waren mit einer für Normalspurbahnen ungewöhnlich schmalen Wagenbreite gebaut.
Zwischen Selnau und Giesshübel benutzten die Uetlibergbahn und die Sihltalbahn dieselben Gleise. Die Sihltalbahn war jedoch mit dem schweizerischen Normalbahnstrom von 15 Kilovolt Wechselstrom elektrifiziert.
Um beide Stromsysteme auf demselben Gleis verwenden zu können, hing der Gleichstromfahrdraht der Uetlibergbahn seitlich versetzt. Die Stromabnehmer ihrer Fahrzeuge waren entsprechend aussermittig angeordnet.
Diese besondere technische Lösung blieb fast ein Jahrhundert lang ein charakteristisches Merkmal der Uetlibergbahn.
Tramanschluss Triemli
Die Städtische Strassenbahn Zürich verlängerte ihre Strecke 1921 zunächst von der Talwiesenstrasse zum Heuried. 1926 folgte die Weiterführung bis zum Triemli.
Damit erhielt das Gebiet neben der Uetlibergbahn einen zweiten leistungsfähigen Anschluss an die Zürcher Innenstadt.
Die Endstation des Trams wurde allerdings an der Birmensdorferstrasse angelegt, deutlich unterhalb des Bahnhofs der Uetlibergbahn. Die starke Hanglage verhinderte einen einfachen bahnsteiggleichen Anschluss.
In den 1920er-Jahren bestanden weiterhin Pläne, die Uetlibergbahn beim Triemli mit dem Tramnetz zu verbinden. Die Bahn hätte dafür umgespurt und teilweise neu trassiert werden müssen.
1926 wurde sogar ein Vertragsentwurf für eine solche Lösung ausgearbeitet. Das Projekt wurde jedoch wegen der Kosten, der schwierigen Steigungsverhältnisse und anderer verkehrspolitischer Prioritäten nicht verwirklicht.
Gemeinsamer Betrieb mit der Sihltalbahn
1932 übernahm die Sihltalbahn die Betriebsführung und Verwaltung der Bahngesellschaft Zürich–Uetliberg.
Die beiden Unternehmen blieben zunächst rechtlich getrennt, arbeiteten jedoch betrieblich immer enger zusammen. Fahrzeuge, Werkstätten, Personal und Verwaltungsaufgaben wurden teilweise gemeinsam genutzt.
Am 1. Januar 1973 fusionierten die Sihltalbahn und die Bahngesellschaft Zürich–Uetliberg zur Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn.
Der Bahnhof Triemli wurde damit eine Station der neu entstandenen SZU.
Bau des Stadtspitals Triemli
Das Stadtspital Triemli wurde 1970 eröffnet. Der grosse Krankenhauskomplex entstand unmittelbar oberhalb der Bahnlinie.
Mit der Eröffnung des Spitals veränderte sich die Bedeutung des Bahnhofs grundlegend. Aus einer vorwiegend dem Wohn- und Ausflugsverkehr dienenden Haltestelle wurde ein wichtiger Zugang zu einer der bedeutendsten Gesundheitseinrichtungen der Region.
Mitarbeitende, Patientinnen und Patienten sowie Besuchende nutzen seither die Uetlibergbahn für die Fahrt zum Spital. Der Weg zwischen Perron und Krankenhausgelände wurde im Laufe der Zeit mehrfach verbessert.
Das Einzugsgebiet des Stadtspitals reicht weit über die Stadt Zürich hinaus. Dadurch reisen auch Personen aus anderen Teilen des Kantons und aus angrenzenden Regionen über Zürich Hauptbahnhof und die S10 nach Triemli.
Erneuerung des oberen Streckenabschnitts 1983
1983 erneuerte die SZU die Fahrbahn zwischen Triemli und Uitikon Waldegg sowie auf weiteren Abschnitten der Bergstrecke.
Ein Teil der damals eingebauten Schwellen und Unterbauanlagen blieb mehr als vier Jahrzehnte in Gebrauch. Erst 2025 erfolgte eine umfassende Erneuerung des Abschnitts.[5]
Verlängerung zum Zürich Hauptbahnhof
Bis 1990 endeten die Personenzüge der Uetlibergbahn im oberirdischen Bahnhof Selnau.
Im Zusammenhang mit der Einführung der S-Bahn Zürich wurde die Strecke unterirdisch bis zum Zürich Hauptbahnhof verlängert. Der alte Bahnhof Selnau wurde aufgehoben und durch eine unterirdische Station im Sihlbett ersetzt.
Am 27. Mai 1990 nahm die neue Verbindung den Betrieb auf. Die Uetlibergbahn erhielt die Linienbezeichnung S10.
Für Triemli war die Verlängerung besonders bedeutend. Fahrgäste konnten nun ohne Umsteigen bis zum Hauptbahnhof fahren und dort Anschlüsse an das nationale und internationale Bahnnetz nutzen.
Die Fahrgastzahlen auf der gesamten Strecke nahmen nach der Verlängerung deutlich zu.
Verstärkungsverkehr bis Triemli
Das starke Wachstum des städtischen Verkehrs führte zur Einführung zusätzlicher Züge zwischen Zürich Hauptbahnhof und Triemli.
Diese Verdichtungszüge bedienten den besonders stark nachgefragten unteren Streckenabschnitt. In Triemli wechselte das Zugpersonal die Fahrtrichtung, während die regulären Züge weiter nach Uitikon, Ringlikon und Uetliberg fuhren.
Die früheren Gleichstromtriebwagen des Typs Be 520 wurden in ihren letzten Betriebsjahren vorwiegend für solche Verstärkungsleistungen eingesetzt.[3]
Die genaue Zahl der zusätzlichen Züge unterscheidet sich je nach Wochentag und Fahrplanperiode.
Umbau 2018
Von Juni bis Dezember 2018 erneuerte die SZU den Bahnhof umfassend.
Ziel des Projekts war die Anpassung an das Behindertengleichstellungsgesetz und an die steigenden Fahrgastzahlen. Die frühere Anlage bestand aus einem Seiten- und einem schmalen Zwischenperron sowie einem Ausweichgleis.
Das Ausweichgleis und der Zwischenperron wurden bereits vor dem Umbau nicht mehr betrieblich benötigt. Sie wurden vollständig entfernt.
An ihrer Stelle entstand ein breiter Aussenperron. Zu den wichtigsten Massnahmen gehörten:
- Verbreiterung der Perronfläche auf mindestens drei Meter;
- Erhöhung der Perronkante für einen stufenarmen Einstieg;
- rollstuhlgängige Rampen an beiden Enden des Bahnsteigs;
- ein 54 Meter langes Perrondach;
- neue Beleuchtung;
- moderne Fahrgastinformation;
- Erneuerung der Zugänge;
- Anpassung des Marie-Heim-Vögtlin-Wegs.
Während der Arbeiten hielten die Züge vorübergehend an einem provisorischen Perron beim früheren Ausweichgleis.[1]
Mit dem Rückbau des zweiten Gleises verlor Triemli die Möglichkeit planmässiger Zugkreuzungen. Die Station kann jedoch weiterhin als Endpunkt einzelner Züge genutzt werden.
Umstellung auf Wechselstrom
Bis 2022 wurde die Uetlibergbahn mit 1200 Volt Gleichstrom betrieben.
Die besondere Stromversorgung verursachte einen hohen technischen Aufwand, da auf dem gemeinsamen Abschnitt mit der Sihltalbahn zwei verschiedene Systeme vorhanden waren. Ersatzteile und Gleichrichteranlagen erreichten zudem das Ende ihrer Nutzungsdauer.
Die SZU beschloss deshalb, die Uetlibergbahn auf das schweizerische Normalbahnstromsystem mit 15 Kilovolt und 16,7 Hertz Wechselstrom umzustellen.
Für die Umstellung wurden unter anderem:
- neue Fahrleitungsmasten und Fundamente errichtet;
- die Fahrleitung in die Gleismitte verschoben;
- Stromversorgungsanlagen erneuert;
- technische Kreuzungspunkte angepasst;
- neue Zwei-System-Triebzüge beschafft;
- Sicherungs- und Leittechnik modernisiert.
Der letzte reguläre Gleichstrombetrieb fand im Juli 2022 statt. Am 22. August 2022 begann der durchgehende Wechselstrombetrieb.[6]
Die Umstellung vereinfachte die Infrastruktur und ermöglichte einen flexibleren Einsatz der modernen SZU-Triebzüge.
Fahrbahnerneuerung 2025
2025 erneuerte die SZU die Fahrbahn zwischen Triemli und Uitikon Waldegg sowie zwischen Ringlikon und Uetliberg.
Dabei wurden Schienen, Schwellen, Schotter, Unterbau, Entwässerung und verschiedene Stützbauwerke ersetzt oder saniert.
Der Kreuzungsbereich Berghof oberhalb von Triemli wurde verlängert. Die neue Anlage ermöglicht flexiblere Zugkreuzungen und soll die Stabilität des Fahrplans verbessern.
Durch eine optimierte Gleisgeometrie kann auf Teilen des erneuerten Abschnitts eine Geschwindigkeit von bis zu 50 km/h erreicht werden.
Vom 19. Mai bis 5. Oktober 2025 war die Strecke zwischen Triemli und Uetliberg vollständig gesperrt. Die S10-Züge endeten während dieser Zeit in Zürich Triemli. Ersatzbusse erschlossen Uitikon, Ringlikon und den Uetliberg.[5]
Bauarbeiten im Zürich Hauptbahnhof 2026
Im Jahr 2026 wird der unterirdische SZU-Bahnhof im Zürich Hauptbahnhof umfassend erneuert und hindernisfrei ausgebaut.
Dafür ist die Strecke zwischen Zürich Hauptbahnhof und Zürich Selnau vom 29. April bis 18. Oktober 2026 gesperrt. Die S10 verkehrt während dieser Zeit grundsätzlich zwischen Zürich Selnau, Triemli und Uetliberg.[7]
Reisende zwischen Triemli und dem Hauptbahnhof können unter anderem die Tramlinie 14 nutzen. Zwischen dem Bahnhof Zürich Triemli und der gleichnamigen Tramendstation muss jedoch der steile Fussweg zurückgelegt werden.
Nach Abschluss der Arbeiten soll die S10 wieder durchgehend bis Zürich Hauptbahnhof verkehren.
Bahnhofsanlage
Der Bahnhof besitzt heute ein einziges durchgehendes Gleis mit einem Aussenperron.
| Gleis | Bahnsteig | Nutzung |
|---|---|---|
| 1 | Aussenperron | S10 in Richtung Zürich beziehungsweise Uetliberg; Wendegleis für einzelne Verstärkungszüge |
Der Perron liegt auf der nördlichen Seite der Bahnlinie. Er ist über Rampen an beiden Enden zugänglich.
Die westliche Rampe führt zum Hohensteinweg und zum dortigen Bahnübergang. Der östliche Zugang verbindet den Bahnhof mit dem Marie-Heim-Vögtlin-Weg und dem Stadtspital.
Der Bahnhof besitzt kein klassisches Aufnahmegebäude. Die Einrichtungen für Reisende sind auf dem offenen Perron und unter dem Schutzdach angeordnet.
Zur Ausstattung gehören:
- überdachter Wartebereich;
- Sitzgelegenheiten;
- elektronische Abfahrtsanzeigen;
- Lautsprecher;
- Bahnhofsuhr;
- Billettautomat;
- Beleuchtung;
- Abfallbehälter;
- Informations- und Notrufeinrichtungen.
Die Weichen, Signale und übrigen Sicherungsanlagen werden zentral durch die SZU gesteuert.
Perron und Zugänge
Der 2018 erneuerte Bahnsteig ist mindestens drei Meter breit und auf einer Länge von 54 Metern überdacht.
Die Erhöhung der Perronkante ermöglicht zusammen mit den niederflurigen SZU-Fahrzeugen einen weitgehend stufenfreien Fahrgastwechsel.
An beiden Enden des Perrons befinden sich Rampen. Dadurch kann der Bahnhof ohne Treppen benutzt werden.
Der direkte Zugang zum Spital ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität besonders wichtig. Wegen der Hanglage können einzelne weiterführende Wege auf dem Spitalgelände dennoch Steigungen aufweisen.
Der Marie-Heim-Vögtlin-Weg trägt den Namen der ersten Schweizer Ärztin, die an einer schweizerischen Universität ein Medizinstudium abschloss.
Eisenbahnverkehr
Der Bahnhof wird von der Linie S10 der S-Bahn Zürich bedient.[8]
| Linie | Verbindung über Zürich Triemli | Grundangebot |
|---|---|---|
| S10 | Zürich HB – Zürich Selnau – Zürich Binz – Zürich Friesenberg – Zürich Schweighof – Zürich Triemli – Uitikon Waldegg – Ringlikon – Uetliberg | grundsätzlich halbstündlich bis Uetliberg; zusätzliche Züge auf dem Abschnitt Zürich–Triemli |
Richtung Zürich
In Richtung Stadtzentrum fährt die S10 zunächst nach Zürich Schweighof.
Anschliessend folgen die Stationen Zürich Friesenberg, Zürich Binz und Zürich Selnau. Im regulären Betrieb endet die Linie im unterirdischen SZU-Bahnhof des Zürich Hauptbahnhofs.
Dort bestehen Anschlüsse an:
- den nationalen und internationalen Fernverkehr;
- die übrigen Linien der S-Bahn Zürich;
- Tram- und Buslinien;
- Regional- und Nachtverkehr.
Die Fahrt von Triemli zum Hauptbahnhof dauert im regulären Fahrplan ungefähr eine Viertelstunde.
Richtung Uetliberg
Bergwärts verlässt die S10 bei Triemli das dicht bebaute Stadtgebiet.
Die nächste Station ist Uitikon Waldegg. Danach folgen Ringlikon und der Endbahnhof Uetliberg.
Zwischen Triemli und Uetliberg überwindet die Bahn einen erheblichen Höhenunterschied. Die Strecke besitzt Abschnitte mit einer Neigung von bis zu 79 Promille.
Vom Endbahnhof Uetliberg führt ein Fussweg zum Aussichtspunkt Uto Kulm und zum Gipfel. Die Bahnstation liegt rund 55 Höhenmeter unterhalb des höchsten Punkts.
Verstärkungszüge
Einzelne Züge verkehren nur zwischen Zürich und Triemli.
Diese Verbindungen erhöhen das Angebot im stark nachgefragten städtischen Streckenabschnitt. Nach der Ankunft wechselt das Fahrpersonal den Führerstand und fährt auf demselben Gleis zurück in Richtung Zürich.
Da die Station seit 2018 nur noch ein Gleis besitzt, muss das Wenden eng mit den durchfahrenden Zügen von und nach Uetliberg abgestimmt werden.
Fahrzeuge
Auf der S10 verkehren hauptsächlich dreiteilige Triebzüge der Typen Be 510 und Be 570 von Stadler Rail.
Die Fahrzeuge besitzen:
- niederflurige Einstiege;
- breite Türen;
- Mehrzweckbereiche;
- Plätze für Rollstühle und Kinderwagen;
- leistungsfähige Antriebs- und Bremssysteme;
- automatische Kupplungen;
- Fahrgastinformationssysteme.
Die Be 510 wurden ab 2013 eingesetzt. Sie waren ursprünglich als Zwei-System-Fahrzeuge für Gleich- und Wechselstrom ausgerüstet.
Die weitgehend baugleichen Be 570 wurden ab 2021 geliefert. Sie ersetzten die älteren Gleichstromtriebwagen des Typs Be 520.
Ein Triebzug bietet Platz für mehr als 300 Fahrgäste. Die breite Türanordnung ermöglicht einen raschen Fahrgastwechsel an stark benutzten Stationen wie Triemli.[3]
Hindernisfreiheit
Zürich Triemli gilt als grundsätzlich selbständig benutzbare Station für Reisende mit eingeschränkter Mobilität.
Das Perron ist über Rampen zugänglich. Die Bahnsteighöhe ist auf die Niederflureinstiege der modernen SZU-Triebzüge abgestimmt.
Der Zürcher Verkehrsverbund und die SZU weisen darauf hin, dass der selbständige Ein- und Ausstieg in Zürich Triemli grundsätzlich möglich ist.[9]
Kurzfristige Änderungen beim Fahrzeugeinsatz oder bauliche Einschränkungen können die Zugänglichkeit beeinflussen. Aktuelle Angaben sind im elektronischen Fahrplan und in der SBB-App verfügbar.
Stadtspital Zürich Triemli
Hauptartikel: Stadtspital Zürich
Das Stadtspital Zürich Triemli wurde 1970 eröffnet und gehört zu den wichtigsten Krankenhäusern des Kantons Zürich.
Die Anlage umfasst neben dem Hauptspital unter anderem:
- Notfallaufnahme;
- Behandlungstrakte;
- Bettenhäuser;
- Frauenklinik;
- ambulante Einrichtungen;
- Diagnostik- und Therapieabteilungen;
- Personal- und Ausbildungsbereiche;
- öffentliche Apotheke;
- Gastronomieangebote.
Der Bahnhof liegt südwestlich des Spitalareals. Vom Perron führt ein direkter Fussweg zu den Gebäuden.
Für Besucherinnen und Besucher ist die Station besonders aus Richtung Zürich Hauptbahnhof und Uetliberg gut erreichbar. Die Tram- und Bushaltestelle Triemlispital erschliesst dagegen den Haupteingangsbereich von der Birmensdorferstrasse und den nördlichen Stadtquartieren aus.[10]
Tram- und Busanschlüsse
Der Bahnhof Zürich Triemli besitzt keine unmittelbar angrenzende Tram- oder Bushaltestelle.
Der grössere Verkehrsknoten Zürich, Triemli liegt weiter unten an der Birmensdorferstrasse. Er wird im Fahrplanjahr 2026 von folgenden Linien bedient:[11]
| Linie | Verkehrsmittel | Verbindung beziehungsweise Hauptziel |
|---|---|---|
| 9 | Tram | Zürich Triemli – Stadtzentrum – Bellevue – Zürich Hirzenbach |
| 14 | Tram | Zürich Triemli – Bahnhof Wiedikon – Stauffacher – Zürich Hauptbahnhof |
| 33 | Trolleybus | Zürich Triemli – Albisriederplatz – Hardbrücke – Bucheggplatz – Bahnhof Tiefenbrunnen |
| 80 | Autobus | Triemlispital – Albisrieden – Altstetten – Bahnhof Oerlikon Nord |
| 215 | Postauto | Zürich Triemli – Birmensdorf – Affoltern am Albis |
| 220 | Postauto | Zürich Triemli – Birmensdorf – Bonstetten-Wettswil |
| 235 | Postauto | Zürich Triemli – Birmensdorf – Ebertswil |
| 236 | Postauto | Zürich Triemli – Birmensdorf – Hausen am Albis |
| 245 | Postauto | Zürich Triemli – Birmensdorf – Muri AG |
| 350 | Regionalbus | Berikon-Widen – Birmensdorf – Zürich Triemli beziehungsweise Bahnhof Wiedikon |
Die Linienführung einzelner Kurse kann sich je nach Tageszeit unterscheiden. Einige Regionalbusse verkehren stadteinwärts weiter bis zum Bahnhof Wiedikon.
Die Tramlinie 14 bietet die einfachste direkte Verbindung zwischen dem Triemli-Knoten und Zürich Hauptbahnhof. Der Umstieg zur S10 erfordert jedoch den steilen Fussweg zum Eisenbahnhof.
Nachtverkehr
Die tiefer gelegene Haltestelle Zürich, Triemli wird im Nachtnetz von mehreren Linien bedient.
| Linie | Verbindung |
|---|---|
| N8 | Zürich Triemli – Albisrieden – Altstetten – Bahnhof Oerlikon Nord |
| N14 | Zürich Hauptbahnhof – Wiedikon – Triemli – Uitikon |
| N33 | Triemli – Albisriederplatz – Hardbrücke – Bahnhof Tiefenbrunnen |
Auf der Uetlibergbahn selbst kann das Nachtangebot von jenem des Tagesverkehrs abweichen. Vor der Reise ist der elektronische Fahrplan zu beachten.
Tarif
Der Bahnhof Zürich Triemli liegt in der ZVV-Tarifzone 110.
Die Zone 110 umfasst den grössten Teil des Stadtgebiets von Zürich und zählt bei der Berechnung des Fahrpreises als zwei Zonen.
Die Station ist die letzte Haltestelle der S10 innerhalb der Stadtzone. Für Fahrten nach Uitikon Waldegg, Ringlikon oder Uetliberg müssen zusätzliche Tarifzonen gelöst werden.
Mit einem gültigen ZVV-Zonenbillett können Reisende innerhalb der gelösten Zonen grundsätzlich Bahn, Tram, Bus, Schiff und weitere integrierte Verkehrsmittel benutzen.
Naherholung
Der Bahnhof ist ein Ausgangspunkt für Wanderungen, Spaziergänge und Velotouren am Uetliberg.
Vom Hohensteinweg führen verschiedene Wege in den Wald und zu höher gelegenen Aussichtspunkten. Beliebte Ziele sind:
- Uetliberg;
- Uto Kulm;
- Ringlikon;
- Albisgüetli;
- Döltschihalde;
- Hohenstein;
- Waldegg;
- Biketrail Triemli.
Bei ausreichender Schneelage führt ein Schlittelweg vom Uetliberg in Richtung Triemli. Der Bahnhof ermöglicht die Rückfahrt in die Zürcher Innenstadt.
Die Nähe von Spital, Wohnquartier und Wald verleiht der Station eine ungewöhnliche Mischung aus Alltags-, Gesundheits- und Freizeitverkehr.
Bedeutung für die Stadtentwicklung
Bei der Eröffnung der Haltestelle im Jahr 1917 war das Gebiet rund um Triemli noch locker bebaut.
Im 20. Jahrhundert entstanden am Uetliberghang zahlreiche Wohnsiedlungen. Besonders der genossenschaftliche und kommunale Wohnungsbau prägte Friesenberg.
Die Uetlibergbahn ermöglichte eine vergleichsweise schnelle Verbindung der neuen Quartiere mit dem Stadtzentrum. Sie beeinflusste dadurch die bauliche Entwicklung des Hangs.
Die Eröffnung des Stadtspitals 1970 verstärkte die Bedeutung des Gebiets als Arbeitsplatz- und Gesundheitsstandort.
Heute erfüllt der Bahnhof mehrere Aufgaben:
- Erschliessung des Stadtspitals;
- Pendlerverkehr aus Friesenberg;
- Verbindung zum Zürich Hauptbahnhof;
- Zugang zum Uetliberg;
- Endpunkt von Verdichtungszügen;
- Ersatzverkehrsknoten bei Streckensperrungen;
- Verbindung zu Fuss- und Wanderwegen.
Der Umbau von 2018 trug der gestiegenen Nachfrage und den Anforderungen an eine hindernisfreie Verkehrsanlage Rechnung.
Abgrenzung zur Haltestelle Triemli
Der Bahnhof Zürich Triemli und die Haltestelle Zürich, Triemli sind zwei voneinander getrennte Anlagen.
| Merkmal | Bahnhof Zürich Triemli | Haltestelle Zürich, Triemli |
|---|---|---|
| Lage | Am Hang beim Stadtspital | An der Birmensdorferstrasse |
| Verkehrsmittel | Eisenbahn | Tram, Trolleybus, Autobus und Postauto |
| Hauptlinie | S10 | Tramlinien 9 und 14 sowie mehrere Buslinien |
| Betreiberin | SZU | VBZ und regionale Busunternehmen |
| Höhenniveau | oberhalb des Verkehrsknotens | tiefer gelegen |
| Fussweg | ungefähr sieben Minuten, stellenweise steil | |
Die Bushaltestelle Zürich, Triemlispital liegt nochmals an einem anderen Standort beim Haupteingang des Krankenhauses.
Uetlibergbahn
Hauptartikel: Uetlibergbahn
Die Uetlibergbahn verbindet den Zürich Hauptbahnhof mit dem Zürcher Hausberg.
Die Linie bedient folgende Stationen:
| Station | Gemeinde | Funktion |
|---|---|---|
| Zürich Hauptbahnhof SZU | Zürich | Anschluss an das nationale und internationale Bahnnetz |
| Zürich Selnau | Zürich | Unterirdische Innenstadtstation |
| Zürich Binz | Zürich | Erschliessung des Binz-Quartiers |
| Zürich Friesenberg | Zürich | Quartierstation |
| Zürich Schweighof | Zürich | Quartier- und Spitalerschliessung |
| Zürich Triemli | Zürich | Zugang zum Stadtspital und Endpunkt von Verstärkungszügen |
| Uitikon Waldegg | Uitikon | Erschliessung von Waldegg und Uitikon |
| Ringlikon | Uitikon | Wohn- und Ausflugsverkehr |
| Uetliberg | Stallikon | Endbahnhof und Zugang zum Uto Kulm |
Die Linie ist vollständig normalspurig und seit 2022 mit 15 Kilovolt Wechselstrom elektrifiziert.
Siehe auch
- Triemli
- Friesenberg (Stadt Zürich)
- Stadtspital Zürich
- Uetlibergbahn
- Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn
- Uetliberg
- Bahnhof Zürich Schweighof
- Bahnhof Uetliberg
- S-Bahn Zürich
- Zürcher Verkehrsverbund
- Verkehrsbetriebe Zürich
- Liste der Bahnhöfe in Zürich
- Liste der Bahnhöfe im Kanton Zürich
Literatur
- Hans Waldburger, Martin Gross: Die Uetlibergbahn. Die Geschichte der Bahn auf den Zürcher Hausberg. Minirex, Luzern 2008, ISBN 978-3-907014-24-6.
- Walter Trüb: 100 Jahre Uetlibergbahn. Orell Füssli, Zürich 1975.
- Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn: Unter der Sihl ins Zentrum. Die neue Bahnverbindung zum Zürich Hauptbahnhof. Zürich 1990.
- Hochbaudepartement der Stadt Zürich, Amt für Städtebau: Wiedikon, Albisrieden, Altstetten. Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2005, ISBN 3-03823-153-3.
- Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn: Vom Gleichstrom zum Wechselstrom – die Geschichte der Uetlibergbahn. Zürich 2022.
- Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn: Erneuerung Bahnhof Zürich Triemli. Projektdokumentation, Zürich 2018.
Weblinks
- Bahnhof Zürich Triemli auf der Website der SBB
- Fahrpläne für Zürich Triemli beim Zürcher Verkehrsverbund
- Offizielle Website der Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn
- Geschichte der Stromumstellung der Uetlibergbahn
- Projekt Fahrbahnerneuerung Triemli–Uetliberg
- Stadtspital Zürich Triemli
- Geschichte der Uetlibergbahn beim Tram-Museum Zürich
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 WiedikoNews: «SZU erneuert Bahnhof Zürich Triemli», 22. Mai 2018, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn: Alternative Reiserouten für Fahrgäste der S10, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ 3,0 3,1 3,2 Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn: Vom Gleichstrom zum Wechselstrom, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ 4,0 4,1 Tram-Museum Zürich: «Die Uetlibergbahn ist 150 Jahre alt», 2025, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ 5,0 5,1 Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn: Fahrbahnerneuerung Triemli–Uetliberg, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn: «Die SZU stellt die Stromversorgung der Uetlibergbahn S10 um», Medienmitteilung vom 28. Januar 2022.
- ↑ Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn: Streckensperrung Zürich HB–Zürich Selnau, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Zürcher Verkehrsverbund: Linienfahrplan S10, Jahresfahrplan vom 14. Dezember 2025 bis 12. Dezember 2026, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn: Hindernisfreiheit auf der Linie S10, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Stadt Zürich: Standort Triemli des Stadtspitals Zürich, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Zürcher Verkehrsverbund: Haltestellenfahrplan Zürich, Triemli, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 3. August 2026.
Wikimedia Commons: Medien zu Bahnhof Zürich Triemli