Bahnhof Zollikon

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Bahnhof Zollikon
Stationsname Zollikon
Betriebsstellenart Durchgangsbahnhof
Eröffnung 15. März 1894
Stationsgebäude 1892/1893
Gemeinde Zollikon
Bezirk Meilen
Kanton Zürich
Eigentümerin Schweizerische Bundesbahnen
Betreiberin Schweizerische Bundesbahnen
Bahnstrecke Rechtsufrige Zürichseebahn
Abkürzung ZK
IBNR 8503100
Perrongleise 2
Spurweite 1'435 mm
Stromsystem 15 kV, 16,7 Hz Wechselstrom
Höhe 415 m ü. M.
Tarifzone ZVV-Zone 140
S-Bahn-Linien S6 und S16
Nachtverkehr SN7 und N4
Buslinien 99 und 910
Koordinaten 47° 20′ 14″ N, 8° 34′ 10″ O
Website sbb.ch

Der Bahnhof Zollikon ist ein Durchgangsbahnhof der Schweizerischen Bundesbahnen in der politischen Gemeinde Zollikon im Kanton Zürich. Er liegt an der rechtsufrigen Zürichseebahn zwischen den Stationen Zürich Tiefenbrunnen und Küsnacht Goldbach.

Der Bahnhof wurde am 15. März 1894 mit der Bahnstrecke Zürich Stadelhofen–Rapperswil für den regulären Verkehr eröffnet. Das bereits 1892 und 1893 errichtete Aufnahmegebäude gehört zu den ältesten erhaltenen öffentlichen Verkehrsbauten der Gemeinde und ist als Kulturgut von regionaler Bedeutung eingestuft.[1]

Im Fahrplanjahr 2026 halten die Linien S6 und S16 der S-Bahn Zürich in Zollikon. Die S6 verbindet den Bahnhof über Zürich mit Regensdorf-Watt, Wettingen und Baden sowie in der Gegenrichtung mit Küsnacht, Meilen und Uetikon. Die S16 führt über Zürich Hauptbahnhof und Zürich Oerlikon zum Flughafen Zürich und südöstlich nach Herrliberg-Feldmeilen beziehungsweise mit einzelnen Zügen weiter nach Meilen.

Unmittelbar neben dem Bahnhof befindet sich die Bushaltestelle Zollikon, Bahnhof. Sie wird von der Linie 99 nach Zürich Balgrist und der Linie 910 über Zollikerberg und Ebmatingen nach Maur bedient. In den Wochenendnächten verkehren die Nacht-S-Bahn SN7 und der Nachtbus N4.[2]

Name und Abgrenzung

Der offizielle Stationsname lautet Zollikon. Die zugehörige Bushaltestelle wird nach der schweizerischen Fahrplankonvention als Zollikon, Bahnhof bezeichnet.

Die betriebliche Abkürzung der Bahnstation lautet ZK. Die internationale Stationsnummer beziehungsweise IBNR ist 8503100.[3]

Vom Bahnhof Zollikon zu unterscheiden sind die Stationen der Forchbahn im höher gelegenen Gemeindegebiet:

  • Waldburg;
  • Spital Zollikerberg;
  • Zollikerberg;
  • Rehalp an der Gemeindegrenze zu Zürich.

Diese Haltestellen liegen an der meterspurigen Forchbahn zwischen Zürich Stadelhofen, Zumikon, Forch und Esslingen. Der Bahnhof Zollikon gehört dagegen zur normalspurigen SBB-Strecke am rechten Zürichseeufer.

Die Gemeinde verfügt damit über zwei unterschiedliche Bahnverkehrsachsen:

  • die rechtsufrige Zürichseebahn im Ortsteil Zollikon;
  • die Forchbahn im Ortsteil Zollikerberg.

Lage

Der Bahnhof befindet sich im westlichen Teil des Siedlungsgebiets auf rund 415 m ü. M. Er liegt am unteren Hang des Pfannenstiels zwischen der Seestrasse und den höher gelegenen Dorfquartieren.

Die Gleisanlagen verlaufen annähernd von Nordwesten nach Südosten. In nordwestlicher Richtung führt die Strecke unmittelbar zur Stadtgrenze und zum Bahnhof Zürich Tiefenbrunnen. Südöstlich folgt die Station Küsnacht Goldbach.

Das Aufnahmegebäude steht auf der bergseitigen beziehungsweise nordöstlichen Seite der Gleise. Von dort führen die Bahnhofstrasse und weitere Quartierstrassen zum historischen Dorfzentrum.

Auf der Seeseite befinden sich:

  • die Seestrasse;
  • Bushaltestellen;
  • P+Rail-Parkplätze;
  • Kurzhaltebereiche;
  • Wohn- und Gewerbebauten;
  • Fusswege in Richtung Zürichsee.

Der See liegt rund 250 Meter westlich des Bahnhofs. Die Schiffstation Zollikon ist zu Fuss erreichbar, befindet sich jedoch nicht unmittelbar beim Bahnhof.

Zu den Zielen in der näheren Umgebung gehören:

  • das historische Dorfzentrum;
  • die reformierte Kirche Zollikon;
  • die katholische Kirche Heilige Dreifaltigkeit;
  • das Gemeindehaus;
  • die Villa Meier-Severini;
  • der Friedhof Zollikon;
  • die Schifflände;
  • das Freibad Fohrbach;
  • verschiedene Schulen und Sportanlagen.

Bedeutung für die Gemeinde

Der Bahnhof erschliesst vor allem den Ortsteil Zollikon am Zürichsee. Die höher gelegenen Gebiete Zollikerberg, Sennhof und Wilhof werden stärker durch die Forchbahn und das Busnetz bedient.

Für die Gemeinde erfüllt der Bahnhof mehrere Funktionen:

  • direkte Verbindung in das Zentrum von Zürich;
  • Verbindung zum Flughafen Zürich;
  • Erschliessung der Gemeinden am rechten Zürichseeufer;
  • Umsteigepunkt zwischen Bahn und Bus;
  • Zugang zum öffentlichen Verkehr für die seeseitigen Quartiere;
  • Ausgangspunkt für den Pendler- und Freizeitverkehr.

Die kurze Fahrzeit nach Zürich Stadelhofen und Zürich Hauptbahnhof macht den Bahnhof besonders für Berufspendlerinnen und Berufspendler wichtig.

Zollikon grenzt unmittelbar an die Stadt Zürich. Trotz der kurzen Distanz bietet die Eisenbahn gegenüber dem Strassenverkehr eine zuverlässige und weitgehend stauunabhängige Verbindung.

Vorgeschichte

Verkehr vor dem Bahnbau

Vor dem Bau der Eisenbahn wurde ein grosser Teil des Personen- und Warenverkehrs zwischen Zollikon und Zürich auf dem Zürichsee abgewickelt.

Zollikon besass ein Gemeinde- beziehungsweise Marktschiff. Es transportierte vor allem an Markttagen Einwohnerinnen und Einwohner sowie landwirtschaftliche Produkte in die Stadt.

Über den See wurden unter anderem befördert:

  • Wein;
  • Getreide;
  • Obst;
  • Gemüse;
  • Holz;
  • Baustoffe;
  • Vieh;
  • Waren des täglichen Bedarfs.

Auch Pilgerfahrten in Richtung Einsiedeln und Ferntransporte in Richtung Bündnerland oder Gotthard nutzten teilweise die Wasserwege des Zürichsees.

Die Landstrassen waren schmal, steil und bei schlechtem Wetter schwierig zu befahren. Der Bau der neuen Forchstrasse im Jahr 1843 verbesserte die Verbindung über die Höhe, löste jedoch nicht alle Verkehrsprobleme.

Erste Bahnpläne

Die Schweizerische Nordostbahn eröffnete 1875 die linksufrige Zürichseebahn. Das rechte Seeufer blieb zunächst ohne direkte Eisenbahnverbindung.

Bereits 1874 begann die Nordostbahn mit Arbeiten an einer Strecke vom Zürich Hauptbahnhof über Stadelhofen nach Tiefenbrunnen. Der Ausbau geriet jedoch wegen finanzieller Schwierigkeiten der Gesellschaft ins Stocken.[1]

Die geplante Bahnlinie war auch politisch umstritten. Einzelne Gemeinden befürchteten hohe finanzielle Belastungen, Landverluste und Eingriffe in Rebberge und Siedlungen.

Gleichzeitig erwarteten Befürworterinnen und Befürworter:

  • bessere Absatzmöglichkeiten für landwirtschaftliche Erzeugnisse;
  • schnellere Verbindungen nach Zürich;
  • Förderung des Fremdenverkehrs;
  • Erschliessung neuer Wohngebiete;
  • günstigeren Transport von Kohle, Maschinen und Baustoffen;
  • wirtschaftliche Entwicklung entlang des Seeufers.

Bau der rechtsufrigen Zürichseebahn

Wiederaufnahme der Arbeiten

1889 nahm die Nordostbahn die Arbeiten an der rechtsufrigen Zürichseebahn wieder auf.

Die Strecke sollte von Zürich Stadelhofen durch den Riesbachtunnel nach Tiefenbrunnen führen und anschliessend über Zollikon, Küsnacht, Erlenbach, Herrliberg, Meilen und Stäfa nach Rapperswil verlaufen.

Der Bau war technisch anspruchsvoll. Die Trasse musste zwischen dem See und den steilen Hängen des Pfannenstiels angelegt werden.

Erforderlich waren:

  • Geländeeinschnitte;
  • Stützmauern;
  • Dämme;
  • Bachbrücken;
  • Unterführungen;
  • Strassenverlegungen;
  • Entwässerungsanlagen;
  • der Riesbachtunnel zwischen Stadelhofen und Tiefenbrunnen.

In Zollikon durchschnitt die neue Strecke bestehende Rebberge, Landwirtschaftsflächen und ältere Wegverbindungen. Mehrere Häuser, Scheunen und Trotten mussten der Bahn weichen.[1]

Bau des Stationsgebäudes

Das Stationsgebäude von Zollikon wurde als erstes Aufnahmegebäude der neuen Bahnlinie aufgerichtet.

Am 23. November 1892 war der Rohbau so weit fortgeschritten, dass die Aufrichte gefeiert werden konnte. Die Anlage war 1893 weitgehend fertiggestellt.[4]

Der Entwurf wird dem Architekten Gustav Wülfke und der Bauabteilung der Schweizerischen Nordostbahn zugeschrieben.

Das Gebäude entsprach einem standardisierten Stationstyp der rechtsufrigen Zürichseebahn. Ähnliche Aufnahmegebäude entstanden an weiteren Stationen der Strecke.

Zur ursprünglichen Anlage gehörten:

  • das Aufnahmegebäude;
  • ein Wartesaal;
  • ein Billett- und Gepäckschalter;
  • Diensträume;
  • Wohnungen für Bahnpersonal;
  • ein Güterschuppen;
  • Ladegleise;
  • ein Toilettengebäude;
  • Kreuzungs- und Abstellgleise.

Eröffnung 1894

Die Strecke Zürich Stadelhofen–Rapperswil wurde am 14. März 1894 feierlich eingeweiht.[1]

Der mit Fahnen und Kränzen geschmückte Festzug wurde in Zollikon von einem grossen Teil der Bevölkerung empfangen. Ein Chor, Ehrenjungfern, Turner und weitere Vereine nahmen an der Begrüssung teil.

Der reguläre Bahnbetrieb begann am 15. März 1894. Zu Beginn verkehrten acht Züge pro Richtung und Tag.[1]

Die Eröffnung wurde als Zeichen des technischen Fortschritts gefeiert. Gleichzeitig gab es kritische Stimmen. Der Lehrer und Lokalhistoriker Albert Heer bedauerte, dass Gebäude und Rebflächen der Bahn weichen mussten und die Strecke ältere Wegbeziehungen durchschnitt.

Die neue Bahn verkürzte die Reisezeit nach Zürich erheblich. Sie war weniger wetterabhängig als die Schifffahrt und erlaubte einen regelmässigen Verkehr während des gesamten Jahres.

Entwicklung bis zur Verstaatlichung

In den ersten Jahren wurde der Bahnhof von Zügen der Schweizerischen Nordostbahn bedient.

Der Verkehr umfasste:

  • Personenzüge;
  • gemischte Personen- und Güterzüge;
  • Stückgutverkehr;
  • Gepäck- und Postbeförderung;
  • Vieh- und landwirtschaftliche Transporte.

Für den Weinbau und die Landwirtschaft Zollikons bot die Bahn neue Absatzmöglichkeiten. Gleichzeitig konnten Kohle, Maschinen, Dünger, Lebensmittel und Baumaterialien günstiger angeliefert werden.

Die Bahn förderte zudem den Bau neuer Wohnhäuser. Wohlhabende Personen, die in Zürich arbeiteten, konnten sich in Zollikon niederlassen und regelmässig mit dem Zug pendeln.

1897 wurde die Dufourstrasse gebaut, 1898 folgte die Bahnhofstrasse. Diese Verkehrswege erschlossen das Umfeld der neuen Bahnstation und förderten die Siedlungsentwicklung.

Übergang an die SBB

Die Schweizerische Nordostbahn wurde 1902 verstaatlicht.

Der Bahnhof Zollikon und die rechtsufrige Zürichseebahn gingen damit an die neu gegründeten Schweizerischen Bundesbahnen über.

Die SBB erneuerten in den folgenden Jahrzehnten:

  • Schienen und Schwellen;
  • Weichen;
  • Signale;
  • Fahrgastanlagen;
  • Brücken und Durchlässe;
  • Sicherungseinrichtungen;
  • das Stationsgebäude.

Mit dem zunehmenden Vorortsverkehr wurde die Strecke schrittweise ausgebaut und der Fahrplan verdichtet.

Elektrifizierung

Die rechtsufrige Zürichseebahn wurde 1926 elektrifiziert.[1]

Die Strecke erhielt das schweizerische Bahnstromsystem mit 15 Kilovolt und 16⅔ Hertz Wechselstrom. Die Frequenz wird heute mit 16,7 Hertz angegeben.

Die elektrische Zugförderung brachte mehrere Vorteile:

  • bessere Beschleunigung;
  • kürzere Fahrzeiten;
  • dichtere Fahrpläne;
  • geringeren Kohleverbrauch;
  • weniger Rauch und Russ;
  • niedrigere Betriebskosten im Vorortsverkehr.

Dampflokomotiven verschwanden schrittweise aus dem regulären Personenverkehr.

Im Bahnhof mussten Fahrleitungsmasten, elektrische Schaltanlagen und angepasste Signale installiert werden. Die ursprüngliche Erscheinung der Anlage wurde dadurch verändert.

Doppelspurausbau

Die rechtsufrige Zürichseebahn war zunächst auf weiten Abschnitten einspurig.

Der wachsende Pendlerverkehr erforderte zusätzliche Kreuzungs- und Überholmöglichkeiten. Die Nordostbahn und später die SBB bauten deshalb verschiedene Abschnitte auf Doppelspur aus.

Im Raum Zollikon war der Ausbau wegen der engen Lage zwischen Hang, Bebauung und See besonders aufwendig.

Ende der 1980er-Jahre entstand zwischen Zürich Tiefenbrunnen und Zollikon ein rund 800 Meter langer zusätzlicher Doppelspurabschnitt. Dafür mussten Stützmauern, Böschungen und weitere Anlagen angepasst werden.[5]

Der Bahnhof erhielt einen neuen Zwischenperron. Dieser wurde über eine Unterführung beim Stationsgebäude und über eine Rampe von einer bestehenden Fussgängerunterführung erschlossen.

Die Arbeiten standen im Zusammenhang mit dem Ausbau für die S-Bahn Zürich.

S-Bahn Zürich

Am 27. Mai 1990 nahm die S-Bahn Zürich ihren Betrieb auf.

Zollikon wurde in das neue Liniennetz integriert und erhielt regelmässige direkte Verbindungen durch den unterirdischen Bahnhof Zürich Stadelhofen zum Zürich Hauptbahnhof und in weitere Teile des Kantons.

Die Eröffnung der S-Bahn brachte:

  • einen systematischen Taktfahrplan;
  • einheitliche Liniennummern;
  • durchgehende Verbindungen;
  • modernisierte Perrons;
  • neue Fahrgastinformationen;
  • bessere Anschlüsse an Bus und Schiff;
  • eine deutliche Zunahme des Pendlerverkehrs.

Während der ersten S-Bahn-Jahre wurde Zollikon unter anderem von der S7 und später von der S6 und weiteren Linien bedient. Die Linienführungen wurden im Rahmen verschiedener Ausbauschritte mehrfach verändert.

Seit der vierten Teilergänzung der S-Bahn Zürich halten die S6 und S16 regelmässig in Zollikon.

Aufnahmegebäude

Das Stationsgebäude steht auf der bergseitigen Seite der Bahnlinie.

Der historistische Bau besitzt zwei Hauptgeschosse und ein deutlich vorspringendes Dach. Die Fassaden werden durch Fensterachsen, Gesimse und unterschiedlich behandelte Mauerflächen gegliedert.

Im Gebäude befanden sich ursprünglich:

  • die Schalterhalle;
  • ein Wartesaal;
  • Gepäck- und Posträume;
  • das Stationsbüro;
  • technische Diensträume;
  • Wohnungen für Bahnangestellte.

Mit der Automatisierung des Bahnbetriebs und der Verlagerung des Billettverkaufs verlor ein grosser Teil dieser Räume seine ursprüngliche Funktion.

Heute wird das Gebäude für Wohn-, Büro-, Dienstleistungs- und gewerbliche Zwecke genutzt. Ein bedientes SBB-Reisezentrum besteht nicht mehr.

Das Aufnahmegebäude ist als Kulturgut von regionaler Bedeutung eingestuft.[6]

Güterschuppen und Nebengleise

Zur ursprünglichen Bahnhofanlage gehörte ein Güterschuppen mit Ladegleis und Rampe.

Dort wurden Stückgut, Reisegepäck und kleinere Warenlieferungen umgeschlagen.

Typische Güter waren:

  • Wein;
  • Obst und Gemüse;
  • landwirtschaftliche Erzeugnisse;
  • Kohle;
  • Brennholz;
  • Baustoffe;
  • Maschinen;
  • Haushaltswaren;
  • Post- und Expressgut.

Mit der zunehmenden Motorisierung verlor der lokale Güterverkehr im 20. Jahrhundert an Bedeutung.

Lastwagen konnten Waren direkt von den Betrieben zu den Empfängern transportieren, ohne dass ein Umlad am Bahnhof notwendig war.

Die meisten Lade- und Nebengleise wurden später zurückgebaut. Der Bahnhof dient heute praktisch ausschliesslich dem Personenverkehr.

Bahnanlage

Der Bahnhof besitzt zwei Perrongleise.

Die Gleise liegen an einem Haus- beziehungsweise Seitenperron und einem Zwischenperron. Die Perrons sind über Unterführungen und Rampen miteinander verbunden.

Gleis Übliche Fahrtrichtung Typische Angebote
1 Zürich Stadelhofen und Zürich Hauptbahnhof S6 Richtung Baden, S16 Richtung Zürich Flughafen
2 Küsnacht, Meilen und Uetikon S6 Richtung Uetikon, S16 Richtung Herrliberg-Feldmeilen beziehungsweise Meilen

Die genaue Gleisbelegung kann bei Bauarbeiten, Störungen oder betrieblichen Änderungen abweichen.

Zur Perronausstattung gehören:

  • gedeckte Wartebereiche;
  • Sitzgelegenheiten;
  • elektronische Abfahrtsanzeigen;
  • Lautsprecheranlagen;
  • Uhren;
  • Beleuchtung;
  • taktile Sicherheitsmarkierungen;
  • Billettautomaten;
  • Abfallbehälter;
  • Notruf- und Informationseinrichtungen.

Weichen, Signale und Streckenbelegung werden aus einer zentralen SBB-Betriebszentrale gesteuert. Eine dauerhafte Besetzung des Bahnhofs mit Fahrdienstpersonal besteht nicht mehr.

Eisenbahnverkehr

Im Fahrplanjahr 2026 halten die Linien S6 und S16 in Zollikon. In den Wochenendnächten verkehrt zusätzlich die SN7.

Linie Linienführung Grundangebot
S6 Baden – Wettingen – Regensdorf-Watt – Zürich Oerlikon – Zürich HB – Zürich Stadelhofen – Zürich Tiefenbrunnen – Zollikon – Küsnacht – Meilen – Uetikon grundsätzlich im Halbstundentakt
S16 Zürich Flughafen – Zürich Oerlikon – Zürich HB – Zürich Stadelhofen – Zürich Tiefenbrunnen – Zollikon – Küsnacht – Herrliberg-Feldmeilen (– Meilen) grundsätzlich im Halbstundentakt
SN7 Zürich HB – Zürich Stadelhofen – Zollikon – Küsnacht – Meilen – Stäfa – Rapperswil Nachtangebot an Wochenenden und vor Feiertagen

S6

Die S6 bildet zusammen mit der S16 das Grundangebot des Bahnhofs.

In Richtung Zürich führt sie über Zürich Tiefenbrunnen und Zürich Stadelhofen zum Zürich Hauptbahnhof. Anschliessend verkehrt sie über Zürich Oerlikon, Regensdorf-Watt, Otelfingen, Würenlos und Wettingen nach Baden.

In südöstlicher Richtung fährt sie über Küsnacht, Erlenbach, Herrliberg-Feldmeilen, Meilen und Männedorf nach Uetikon.

Die S6 wird auf allen regulären Verbindungen mit Fahrzeugen eingesetzt, die Niederflureinstiege an sämtlichen Türen besitzen.[7]

S16

Die S16 verbindet Zollikon direkt mit dem Flughafen Zürich.

In nordwestlicher Richtung führt sie über Zürich Tiefenbrunnen, Zürich Stadelhofen, Zürich Hauptbahnhof und Zürich Oerlikon zum Flughafen.

Südöstlich endet die Linie grundsätzlich in Herrliberg-Feldmeilen. Einzelne Züge werden bis Meilen verlängert.

Auch die S16 wird regulär mit niederflurigen Fahrzeugen bedient.[7]

Angebotsdichte

S6 und S16 verkehren grundsätzlich jeweils im Halbstundentakt.

Durch die Überlagerung beider Linien bestehen zwischen Zollikon und Zürich meistens vier Zugverbindungen pro Stunde.

Die Abfahrten sind weitgehend zu einem annähernden Viertelstundentakt verteilt.

Die Fahrzeit beträgt ungefähr:

  • drei Minuten nach Zürich Tiefenbrunnen;
  • sechs Minuten nach Zürich Stadelhofen;
  • rund zehn Minuten nach Zürich Hauptbahnhof;
  • rund 25 Minuten zum Flughafen Zürich;
  • wenige Minuten nach Küsnacht;
  • rund 20 Minuten nach Meilen.

Die genauen Fahrzeiten unterscheiden sich je nach Linie und Fahrplanlage.

Nachtverkehr

Die Nacht-S-Bahn SN7 verkehrt in den Nächten auf Samstag und Sonntag sowie vor allgemeinen Feiertagen.

Sie verbindet Zollikon mit Zürich und den Gemeinden am rechten Zürichseeufer bis Rapperswil.

Zusätzlich verkehrt der Nachtbus N4 zwischen Zürich Bahnhofplatz/Hauptbahnhof und Zollikon Bahnhof.[2]

Für das ZVV-Nachtnetz genügt ein gewöhnlicher, für die benötigten Zonen gültiger Fahrausweis. Ein besonderer Nachtzuschlag wird nicht mehr erhoben.

Busverkehr

Die Bushaltestelle Zollikon, Bahnhof liegt auf der Seeseite der Bahnanlage.

Im Fahrplanjahr 2026 wird sie von den Linien 99 und 910 sowie vom Nachtbus N4 bedient.[2]

Linie Linienführung beziehungsweise Ziel Funktion
99 Zollikon, Bahnhof – Zürich, Balgrist Verbindung zur Lengg, zu Gesundheits- und Bildungseinrichtungen sowie zum Zürcher Tramnetz
910 Zollikon, Bahnhof – Zollikon – Zollikerberg – Ebmatingen – Maur, Dorf Verbindung zwischen Seeufer, Zollikerberg und Gemeinde Maur
N4 Zürich, Bahnhofplatz/HB – Zollikon, Bahnhof Nachtverbindung

Linie 99

Die Linie 99 verbindet den Bahnhof Zollikon mit Zürich Balgrist.

Sie erschliesst insbesondere das Gebiet der Lengg mit seinen zahlreichen Gesundheits-, Forschungs- und Bildungseinrichtungen.

Dazu gehören beziehungsweise liegen in der Nähe:

  • Universitätsklinik Balgrist;
  • Universitäts-Kinderspital Zürich;
  • Psychiatrische Universitätsklinik Zürich;
  • Klinik Hirslanden;
  • Schweizerische Epilepsie-Klinik;
  • Forschungs- und Bildungseinrichtungen.

In Balgrist besteht Anschluss an die Tramlinie 11 und weitere Busverbindungen.

Die Linie 99 wurde im Rahmen des Fahrplanwechsels 2025/2026 zum Bahnhof Zollikon geführt. Dadurch entstand eine direkte Verbindung vom rechten Zürichseeufer in das Gesundheitscluster Lengg.

Linie 910

Die Linie 910 verbindet den Bahnhof Zollikon mit Maur Dorf.[8]

Sie bedient unter anderem:

  • Zollikon Dufourplatz;
  • Zollikon Gemeindehaus;
  • Zollikon Höhestrasse;
  • Zollikon Allmend;
  • Zollikon Schützenstrasse;
  • Waldburg;
  • Spital Zollikerberg;
  • Zollikerberg Station;
  • Zollikerberg Sennhof;
  • Binz;
  • Ebmatingen;
  • Maur.

Die Linie verbindet damit die beiden grossen Ortsteile Zollikon und Zollikerberg und schafft Anschlüsse zwischen der SBB-Strecke und der Forchbahn.

In Zollikerberg bestehen Umsteigemöglichkeiten zur Forchbahn in Richtung Zürich Stadelhofen, Zumikon, Forch und Esslingen.

Umsteigefunktion

Die Busfahrpläne sind nach Möglichkeit auf die Ankunfts- und Abfahrtszeiten der S-Bahn abgestimmt.

Der Bahnhof ermöglicht dadurch Reiseketten zwischen:

  • dem Zürichseeufer;
  • Zollikerberg;
  • dem Spital Zollikerberg;
  • Zumikon;
  • Binz;
  • Ebmatingen;
  • Maur;
  • der Stadt Zürich.

Die steigende Bedeutung als Busendpunkt erforderte Anpassungen der Haltestellen- und Strassenanlagen.

Ausbau der Bushaltestellen

Für die Einführung und Neuordnung der Buslinien wurde die Haltestellenanlage beim Bahnhof überarbeitet.

Das Projekt umfasste beziehungsweise plante:

  • hindernisfreien Umbau der seeseitigen Haltestelle;
  • zusätzliche Endhaltestelle für die Linie 99;
  • neue Mittelinsel;
  • Anpassung der Strassenbreite;
  • Verstärkung einer Stützmauer;
  • Anpassung der Wendeschleife;
  • sichere Fussgängerquerungen;
  • Erhaltung des Bahnhofs- und Parkplatzbetriebs.[9]

Die enge Lage zwischen Bahn, Seestrasse, Hang und angrenzenden Grundstücken begrenzt die Möglichkeiten für einen grösseren Busbahnhof.

Die Haltekanten müssen deshalb auf relativ kleiner Fläche mit P+Rail, Fusswegen, Zufahrten und privaten Grundstückszugängen koordiniert werden.

Tarif

Der Bahnhof liegt in der ZVV-Tarifzone 140.[10]

Die angrenzende Stadt Zürich liegt in der Tarifzone 110. Diese wird wegen des besonders dichten öffentlichen Verkehrsangebots als Doppelzone gezählt.

Für Fahrten innerhalb des ZVV gilt ein Zonentarif. Ein gültiger Verbundfahrausweis berechtigt während seiner zeitlichen Gültigkeit zu beliebigen Fahrten mit den einbezogenen Verkehrsmitteln in den gelösten Zonen.

Dazu gehören:

  • Bahn;
  • Bus;
  • Tram;
  • fahrplanmässige Schiffe;
  • Forchbahn;
  • weitere Verbundangebote.

Wegen der Nähe zur Stadtgrenze benötigen Fahrgäste für die Fahrt von Zollikon nach Zürich in der Regel die Zonen 140 und 110.

Ausstattung und Dienstleistungen

Der Bahnhof besitzt kein bedientes SBB-Reisezentrum.

Billette können über folgende Kanäle erworben werden:

  • SBB-Billettautomaten;
  • SBB Mobile;
  • SBB.ch;
  • ZVV-App;
  • EasyRide;
  • weitere digitale Vertriebssysteme.

Nach Angaben der SBB verfügt der Bahnhof über folgende Einrichtungen:[11]

Einrichtung Umfang
Abstellplätze für Zweiräder 8
P+Rail-Parkplätze 14
Behindertenparkplätze 1
Öffentliches WC vorhanden
Carsharing Mobility-Standort vorhanden

Im Stationsgebäude und seinem Umfeld befinden sich ausserdem private Dienstleistungs- und Gewerberäume.

Schliessfächer und eine bediente Gepäckaufgabe werden am Bahnhof nicht angeboten.

Hindernisfreiheit

Die Zugänge zu den Bahnperrons wurden im Rahmen früherer Umbauten mit Rampen und Unterführungen verbessert.

Die S6 und S16 werden regulär mit niederflurigen Fahrzeugen bedient. Dadurch ist bei geeigneter Perronhöhe ein weitgehend stufenfreier Ein- und Ausstieg möglich.

Taktile Markierungen entlang der Perronkanten unterstützen sehbehinderte Reisende.

Die Busanlagen werden nach den Anforderungen des Behindertengleichstellungsgesetzes gestaltet. Dazu gehören erhöhte Haltekanten und möglichst stufenarme Zugänge.

Wegen der Hanglage und älterer baulicher Strukturen können einzelne Wege länger oder steiler sein als bei vollständig neu gebauten Verkehrsanlagen.

Velo- und Autoverkehr

Beim Bahnhof besteht eine kleine P+Rail-Anlage mit 14 regulären Parkplätzen und einem Behindertenparkplatz.[11]

Die Parkplätze sind gebührenpflichtig und können über die SBB-P+Rail-App, SBB.ch oder den Billettautomaten bezahlt werden.

Ein Mobility-Carsharing-Standort ergänzt das Angebot.

Die offiziell von den SBB ausgewiesene Zweiradanlage umfasst acht Plätze. Weitere Veloabstellmöglichkeiten befinden sich im Bahnhofsumfeld.

Die begrenzte Fläche führt zu Nutzungskonflikten zwischen:

  • P+Rail;
  • Busverkehr;
  • Fussverkehr;
  • Veloverkehr;
  • Kurzzeitparkierung;
  • privaten Grundstückszufahrten.

Verbindung zur Schifffahrt

Die Schiffstation Zollikon liegt am Zürichsee und ist vom Bahnhof zu Fuss erreichbar.

Die Zürichsee-Schifffahrtsgesellschaft bedient Zollikon im fahrplanmässigen Schiffsverkehr.

Je nach Saison und Fahrplan bestehen Verbindungen unter anderem nach:

  • Zürich Bürkliplatz;
  • Küsnacht;
  • Erlenbach;
  • Thalwil;
  • Horgen;
  • Meilen;
  • Rapperswil.

Die Schifffahrt war vor dem Bau der Eisenbahn der wichtigste Verkehrsträger Zollikons. Heute besitzt sie vor allem touristische und freizeitbezogene Bedeutung.

Auf den regulären Schiffskursen gelten ZVV-Fahrausweise für die entsprechenden Tarifzonen.

Siedlungsentwicklung

Der Bahnhof wurde bei seiner Eröffnung ausserhalb beziehungsweise am Rand des damaligen Dorfkerns errichtet.

Durch die Bahn entstanden neue Verkehrs- und Bauachsen. Besonders wichtig waren:

  • Bahnhofstrasse;
  • Dufourstrasse;
  • Goldhaldenstrasse;
  • Höhestrasse;
  • Guggerstrasse.

Entlang dieser Strassen entstanden Wohnhäuser, Villen, Geschäfte und öffentliche Einrichtungen.

Die gute Verbindung nach Zürich förderte die Umwandlung Zollikons von einer landwirtschaftlich und vom Weinbau geprägten Gemeinde zu einer wohlhabenden Vorortsgemeinde.

Der Bahnhof spielte dabei eine zentrale Rolle. Er ermöglichte das tägliche Pendeln und machte auch höher gelegene Grundstücke für den Wohnungsbau attraktiv.

Weinbau und Bahnlinie

Vor dem Bau der Eisenbahn waren die Hänge oberhalb des Zürichsees stark durch Rebberge geprägt.

Die neue Strecke durchschnitt verschiedene Rebflächen und veränderte die traditionelle Kulturlandschaft.

Für den Bahnbau mussten:

  • Trockenmauern entfernt;
  • Wege verlegt;
  • Rebparzellen aufgeteilt;
  • Gebäude abgebrochen;
  • neue Stützmauern errichtet

werden.

Die Bahn brachte dem Weinbau zugleich Vorteile. Wein konnte schneller und günstiger nach Zürich und in andere Absatzgebiete transportiert werden.

Im Laufe des 20. Jahrhunderts ging der Weinbau in Zollikon stark zurück. Die früheren Rebflächen wurden überwiegend mit Wohnhäusern überbaut.

Wirtschaftliche Bedeutung

Heute wird der Bahnhof vor allem für den Pendlerverkehr genutzt.

Direkte Bahnverbindungen bestehen zu wichtigen Arbeits- und Bildungsstandorten:

  • Zürich Stadelhofen;
  • Zürich Hauptbahnhof;
  • Zürich Oerlikon;
  • Flughafen Zürich;
  • Regensdorf-Watt;
  • Baden;
  • Küsnacht;
  • Meilen;
  • Uetikon.

Die Linie 99 verbessert zusätzlich die Erreichbarkeit der Kliniken und Forschungseinrichtungen in der Lengg.

Der Bahnhof trägt zur hohen Standortattraktivität Zollikons bei. Die kurze Reisezeit in die Zürcher Innenstadt ist ein wichtiger Faktor für den Wohnungsmarkt und die Ansiedlung von Dienstleistungsbetrieben.

Touristische Bedeutung

Der Bahnhof ist Ausgangspunkt für Spaziergänge und Ausflüge am rechten Zürichseeufer.

Zu den erreichbaren Zielen gehören:

  • das historische Dorfzentrum;
  • die reformierte Kirche;
  • die Schifflände;
  • der Seeuferweg;
  • die Villa Meier-Severini;
  • das Ortsmuseum;
  • das Freibad Fohrbach;
  • Zollikerberg;
  • der Pfannenstiel;
  • Küsnacht;
  • die Stadt Zürich.

Mit der Linie 910 sind ausserdem Wandergebiete bei Zollikerberg, Binz, Ebmatingen und Maur erreichbar.

Die Kombination aus Bahn, Bus, Forchbahn und Schiff ermöglicht Rundreisen zwischen Zürichsee, Greifensee und Pfannenstiel.

Bedeutung des Stationsgebäudes

Das Aufnahmegebäude gehört zu den wichtigsten baulichen Zeugnissen der Zolliker Verkehrsgeschichte.

Seine Bedeutung beruht auf:

  • dem hohen Alter;
  • der Verbindung mit der Eröffnung der rechtsufrigen Zürichseebahn;
  • der weitgehend erhaltenen Grundform;
  • der typischen Nordostbahn-Architektur;
  • seiner prägenden Stellung im Bahnhofsumfeld;
  • seiner Bedeutung für die Siedlungsentwicklung;
  • der regionalen kulturhistorischen Einstufung.

Das Gebäude dokumentiert den Übergang vom lokal bedienten Bahnhof des 19. Jahrhunderts zur automatisierten S-Bahn-Station des 21. Jahrhunderts.

Zukunft

Die Entwicklung des Bahnhofs wird durch das Wachstum des öffentlichen Verkehrs und die begrenzten räumlichen Verhältnisse bestimmt.

Zentrale Themen sind:

  • sichere Umsteigewege zwischen Bahn und Bus;
  • hindernisfreie Haltestellen;
  • ausreichende Warteflächen;
  • bessere Veloabstellanlagen;
  • sichere Querungen der Seestrasse;
  • Erhaltung des historischen Stationsgebäudes;
  • Anpassung an längere oder häufigere Züge;
  • Reduktion von Konflikten zwischen Bus-, Auto-, Velo- und Fussverkehr.

Die Gemeinde setzt sich dafür ein, gute Anschlüsse zwischen den S-Bahn-Linien und der Buslinie 910 zu erhalten.

Ein umfassender Ausbau der SBB-Anlagen ist wegen der Hanglage, der bestehenden Gebäude und der engen Platzverhältnisse aufwendig.

Siehe auch

Literatur

  • Albert Heer
Unser Zollikon, Zollikon.
  • Werner Neuhaus
Die rechtsufrige Zürichseebahn und Zollikon. In: Zolliker Jahrheft, Zollikon1985.
  • Hans G. Wägli
Schienennetz Schweiz. AS Verlag, Zürich2010. ISBN 978-3-909111-74-9.
  • Hans G. Wägli
Bahnprofil Schweiz. AS Verlag, Zürich2010. ISBN 978-3-909111-85-8.
  • Werner Stutz
Bahnhöfe der Schweiz von den Anfängen bis zum Ersten Weltkrieg. Orell Füssli, Zürich1983. ISBN 3-280-01405-0.
  • Gemeinde Zollikon (Hrsg.)
Zolliker Jahrhefte, Zollikon.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 Die rechtsufrige Bahnlinie. Hrsg.: Gemeinde Zollikon. Abgerufen am 3. August 2026.
  2. 2,0 2,1 2,2 Haltestellen- und Linienfahrpläne Zollikon, Bahnhof. Hrsg.: Zürcher Verkehrsverbund. Abgerufen am 3. August 2026.
  3. Zollikon railway station – Stationsdaten. In: Wikidata. Abgerufen am 3. August 2026.
  4. 125 Jahre rechtsufrige Zürichseebahn. In: Zolliker Zumiker Bote. 27. September 2019. Abgerufen am 3. August 2026.
  5. Ausbau Tiefenbrunnen–Zollikon. In: Amtsblatt des Kantons Zürich. Abgerufen am 3. August 2026.
  6. Schweizerisches Inventar der Kulturgüter von nationaler und regionaler Bedeutung. Hrsg.: Bundesamt für Bevölkerungsschutz. Abgerufen am 3. August 2026.
  7. 7,0 7,1 Hindernisfreiheit der S-Bahn-Linien. Hrsg.: Zürcher Verkehrsverbund. Abgerufen am 3. August 2026.
  8. Linienfahrplan 910 Zollikon–Maur. Hrsg.: Zürcher Verkehrsverbund. Abgerufen am 3. August 2026.
  9. Bushaltestelle Bahnhof Zollikon – Endhaltestation und Wendeschlaufe. Hrsg.: Gemeinde Zollikon. Abgerufen am 3. August 2026.
  10. Regionalnetz und Tarifzonen. Hrsg.: Zürcher Verkehrsverbund. Abgerufen am 3. August 2026.
  11. 11,0 11,1 Bahnhof Zollikon. Hrsg.: Schweizerische Bundesbahnen. Abgerufen am 3. August 2026.

47,33731° N, 8,56939° E

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