Zinalrothorn

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Zinalrothorn
Das Zinalrothorn von Nordwesten
Das Zinalrothorn von Nordwesten
Höhe 4221 m ü. M.
Höhenbezug CH
Lage Kanton Wallis, Schweiz
Gebirge Weisshorngruppe, Walliser Alpen
Koordinaten 46,06472° N, 7,69000° O
Region CH-VS




Erstbesteigung 22. August 1864 durch Leslie Stephen, Florence Crauford Grove, Melchior Anderegg und Jakob Anderegg
Normalweg Von der Rothornhütte über den Südostgrat und den Südsüdwestgrat

Das Zinalrothorn ist ein 4221 Meter hoher Berg in den Walliser Alpen im Schweizer Kanton Wallis. Es gehört zur Weisshorngruppe und erhebt sich zwischen dem Val d’Anniviers im Westen und dem Mattertal im Osten. Der Gipfel liegt auf der Grenze der Gemeinden Anniviers und Zermatt.

Der markante Viertausender befindet sich zwischen dem Ober Gabelhorn und dem Weisshorn. Er besitzt eine steile, überwiegend aus Fels bestehende Gipfelpyramide und mehrere ausgeprägte Grate. Wegen des festen Gesteins und der abwechslungsreichen Kletterstellen gilt das Zinalrothorn als eines der klassischen alpinistischen Ziele der Region Zermatt–Zinal.

Die Erstbesteigung gelang am 22. August 1864 den britischen Alpinisten Leslie Stephen und Florence Crauford Grove gemeinsam mit den Berner Oberländer Bergführern Melchior und Jakob Anderegg. Die Gruppe erreichte den Gipfel von Zinal aus über den Nordgrat.[1]

Lage und Umgebung

Das Zinalrothorn liegt im südlichen Teil des Kantons Wallis. Der Berg bildet einen Teil der hohen Gebirgskette, die das Mattertal vom hinteren Val d’Anniviers trennt.

Östlich des Berges liegen das Zermatter Trifttal und der Hohlichtgletscher. Südöstlich befindet sich der Rothorngletscher. An der Nord- und Nordwestseite erstrecken sich der Mominggletscher und die hochalpine Landschaft oberhalb von Zinal.

Benachbarte Gipfel sind:

  • das Weisshorn im Nordnordosten;
  • das Schalihorn im Nordosten;
  • das Ober Gabelhorn im Süden;
  • die Pointe du Mountet im Südwesten;
  • der Blanc de Moming und der Besso im Nordwesten.

Zusammen mit dem Weisshorn, dem Ober Gabelhorn, der Dent Blanche, dem Grand Cornier und weiteren Gipfeln bildet das Zinalrothorn einen Teil der sogenannten Couronne Impériale, der «Kaiserkrone» des Val d’Anniviers. Die Berge umschliessen das hintere Val de Zinal in einem weiten Bogen.

Vom Gipfel reicht die Aussicht unter anderem zum Matterhorn, zur Dent Blanche, zum Ober Gabelhorn, zum Weisshorn und zur Monte-Rosa-Gruppe.

Topografie

Das Zinalrothorn ist eine scharf ausgeprägte Felspyramide. Im Unterschied zu zahlreichen anderen Viertausendern der Walliser Alpen besitzt der Gipfel nur eine verhältnismässig geringe Firn- und Eisbedeckung.

Mehrere Grate laufen am Gipfel zusammen:

  • der Nordnordwestgrat in Richtung L’Epaule du Rothorn und Blanc de Moming;
  • der Südsüdwestgrat, der als Rothorngrat bezeichnet wird;
  • der Südostgrat mit dem Kanzelgrat;
  • ein Gratabschnitt in Richtung Ober Rothornjoch und Pointe du Mountet.

Auf dem Nordwestgrat liegt die 4016 Meter hohe Schulter L’Epaule du Rothorn. Der Grat setzt sich von dort in Richtung Blanc de Moming und Besso fort.[2]

Die Grate und Flanken enthalten zahlreiche von frühen Alpinisten benannte Felstürme und Schlüsselstellen. Dazu gehören unter anderem:

  • L’Epaule;
  • Gendarme du Déjeuner;
  • Le Sphinx;
  • La Bosse;
  • Le Rasoir;
  • Bourrique;
  • Wasserloch;
  • Eisloch;
  • Gabel;
  • Biner-Platte;
  • Kanzel;
  • Grosser Gendarm.

Die Namen dienen Bergsteigern zur Orientierung und sind in zahlreichen Tourenbeschreibungen überliefert.[2]

Name

Der Name Zinalrothorn setzt sich aus dem Ortsnamen Zinal und dem deutschen Wort «Rothorn» zusammen. In der französischsprachigen Region wird der Berg auch als Rothorn de Zinal oder verkürzt als Rothorn bezeichnet.

Vor dem Aufkommen des Alpentourismus war der Gipfel bei der lokalen Bevölkerung als Moming bekannt. Dieser Name ist im Mominggletscher, im Blanc de Moming und in weiteren geografischen Bezeichnungen der Umgebung erhalten geblieben.[3]

Die heutige Bezeichnung verbreitete sich im 19. Jahrhundert mit der Entwicklung des Bergsteigens und des Fremdenverkehrs in Zinal und Zermatt. Sie ermöglichte zugleich die Unterscheidung von den zahlreichen anderen Bergen mit dem Namen Rothorn.

Geologie

Das Zinalrothorn besteht überwiegend aus kristallinen Gesteinen der Dent-Blanche-Decke. Besonders auffällig ist der feste, griffige Gneis, der an den wichtigsten Graten gute Klettermöglichkeiten bietet.

Die Gesteine gehören zu Krustenteilen, die während der Entstehung der Alpen aus südlicher Richtung über andere geologische Einheiten geschoben wurden. Hebung, Frostverwitterung und die erosive Wirkung der Gletscher formten daraus die heutige scharfkantige Gipfelgestalt.

In der alpinistischen Literatur wird die hohe Qualität des Gesteins häufig hervorgehoben. Dennoch können Frostsprengung, abschmelzender Permafrost und wechselnde Eisverhältnisse lokal zu Steinschlag und instabilen Felspartien führen.

Gletscher

Rund um das Zinalrothorn liegen mehrere Gletscher und kleinere Firnfelder. Zu den wichtigsten gehören:

  • der Mominggletscher an der Nordseite;
  • der Rothorngletscher südöstlich des Gipfels;
  • der Hohlichtgletscher auf der Zermatter Seite;
  • der Glacier du Mountet auf der Seite des Val de Zinal.

Die Gletscher bilden einen Teil der Zustiege zu den klassischen Routen. Spalten, Blankeis, Randklüfte und steile Firnfelder gehören deshalb zu den wesentlichen Schwierigkeiten einer Besteigung.

Wie fast alle Gletscher der Walliser Alpen haben auch die Gletscher am Zinalrothorn seit dem 19. Jahrhundert deutlich an Fläche und Volumen verloren. Dadurch verändern sich die Zustiege und Übergänge. Frühere Schnee- und Eispassagen können im Spätsommer heute felsig, instabil oder durch breite Randklüfte unterbrochen sein.

Geschichte des Alpinismus

Erstbesteigung

Die Erstbesteigung erfolgte am 22. August 1864. Die Seilschaft bestand aus:

  • Leslie Stephen;
  • Florence Crauford Grove;
  • Melchior Anderegg;
  • Jakob Anderegg.

Die Bergsteiger kamen von Zinal und erreichten den Gipfel über den Nordgrat. Die Besteigung fand während des sogenannten Goldenen Zeitalters des Alpinismus statt, in dem zahlreiche bedeutende Gipfel der Alpen erstmals bestiegen wurden.[1]

Leslie Stephen gehörte zu den führenden britischen Alpinisten seiner Zeit. Er hatte zuvor bereits an Erstbesteigungen des Bietschhorns und des Schreckhorns teilgenommen.

Melchior und Jakob Anderegg stammten aus dem Haslital im Kanton Bern. Beide gehörten zu den bekanntesten Bergführern des 19. Jahrhunderts. Jakob Anderegg wirkte 1864 neben dem Zinalrothorn auch bei der Erstbesteigung des Balmhorns mit.[4]

Erschliessung von Zermatt aus

Die erste Besteigung von der Zermatter Seite gelang 1872 unter Beteiligung des Walliser Bergführers Franz Andenmatten. Der Zugang von Zermatt entwickelte sich später zur am häufigsten begangenen Seite des Berges.[5]

Mit dem Bau und der Erweiterung der Rothornhütte wurden die südöstlichen und südlichen Grate leichter erreichbar. Im Verlauf des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts erschlossen Bergführer und Alpinisten weitere Linien durch die Flanken und über die Grate.

Zu den bekanntesten Routen gehören heute der Nordnordwestgrat, der Rothorngrat und der Kanzelgrat. Die Touren unterscheiden sich deutlich hinsichtlich Länge, Schwierigkeit und objektiver Gefahren.

Besteigung

Eine Besteigung des Zinalrothorns ist eine anspruchsvolle Hochtour. Sie erfordert Erfahrung im Begehen von Gletschern, sicheres Klettern mit Steigeisen und Bergschuhen, gute Seiltechnik sowie eine sehr gute Kondition.

Die Verhältnisse können sich durch Neuschnee, Vereisung, Steinschlag, offene Spalten oder breite Randklüfte rasch verändern. Tourenbeschreibungen und Schwierigkeitsangaben ersetzen deshalb keine aktuelle Beurteilung der Bedingungen.

Normalroute von Zermatt

Die heute häufig begangene Normalroute beginnt an der Rothornhütte auf 3180 Metern. Sie führt zunächst über den Rothorngletscher und anschliessend über den Südostgrat in Richtung Gabel.

Von der Gabel folgt die Route dem Südsüdwestgrat. Zu den bekannten Schlüsselstellen gehören ein Felsfenster und die sogenannte Biner-Platte. Der letzte Abschnitt führt über ausgesetzte Felsen zum Gipfel.

Der Schweizer Alpen-Club bewertet die Route mit ZS. Für den Aufstieg ab Rothornhütte werden je nach Bedingungen etwa vier bis fünf Stunden angegeben. Dabei sind rund 1010 Höhenmeter zu überwinden.[6]

Die Route wird gewöhnlich auf demselben Weg wieder abgestiegen. Da die Kletterstellen auch im Abstieg bewältigt werden müssen, bleibt die Tour bis zur Rückkehr auf den Gletscher anspruchsvoll.

Nordnordwestgrat von Zinal

Von Zinal wird der Berg über die Cabane du Grand Mountet auf 2886 Metern erreicht. Die klassische Route folgt dem Nordnordwestgrat.

Der Zustieg führt durch eine ausgedehnte Gletscherlandschaft. Am Grat folgen Firn-, Misch- und Felspassagen. Markante Stellen wie L’Epaule, Le Rasoir und weitere Grattürme prägen den Anstieg.

Der SAC führt die Route als Normalroute von der Cabane du Grand Mountet. Sie wird mit ZS bewertet. Für den Aufstieg werden ungefähr viereinhalb bis fünfeinhalb Stunden und rund 1290 Höhenmeter angegeben.[7]

Die Route entspricht weitgehend der Linie der Erstbesteiger von 1864.

Rothorngrat

Der Südsüdwestgrat wird als Rothorngrat bezeichnet. Er gilt als besonders schöne, aber deutlich anspruchsvollere Felskletterroute.

Der Anstieg beginnt gewöhnlich ebenfalls an der Rothornhütte. Er führt über eine lange Folge von Grattürmen, Scharten und ausgesetzten Kletterstellen zum Gipfel. Sichere Bewegung in festem, teilweise steilem Fels ist erforderlich.

Die Route wird hauptsächlich von erfahrenen Alpinisten begangen. Wegen ihrer Länge und der begrenzten Rückzugsmöglichkeiten sind stabile Wetter- und Felsverhältnisse besonders wichtig.[8]

Kanzelgrat

Der Südostgrat wird in seinem oberen Teil als Kanzelgrat bezeichnet. Die «Kanzel» ist ein auffälliger Felsturm unmittelbar unterhalb des Gipfelbereichs.

Die Route von der Rothornhütte über den vollständigen Kanzelgrat ist schwieriger als die Normalroute. Der SAC bewertet sie mit S+ und gibt eine Aufstiegszeit von etwa fünf bis sechs Stunden an.[9]

Der Grat bietet lange und ausgesetzte Kletterpassagen. Er wird meist bei trockenen Felsverhältnissen begangen.

Hütten und Ausgangspunkte

Rothornhütte

Die Rothornhütte liegt westlich oberhalb von Zermatt auf 3180 Metern. Sie gehört zur Sektion Oberaargau des Schweizer Alpen-Clubs.

Der Zustieg beginnt in Zermatt und führt über das Trifttal sowie das Berggasthaus Trift zur Hütte. Je nach Weg und Bedingungen sind ungefähr vier bis fünf Stunden erforderlich.

Die Hütte ist der wichtigste Ausgangspunkt für Besteigungen des Zinalrothorns von der Zermatter Seite. Sie dient ausserdem als Stützpunkt für Touren auf das Ober Gabelhorn und weitere Gipfel der Umgebung.[10]

Cabane du Grand Mountet

Die Cabane du Grand Mountet liegt auf 2886 Metern im hintersten Val de Zinal. Sie gehört zur Sektion Les Diablerets des Schweizer Alpen-Clubs.

Der Zustieg beginnt in Zinal und führt durch das Tal in Richtung Zinalgletscher und Glacier du Mountet. Die Hütte liegt inmitten eines von Viertausendern und Gletschern geprägten Hochgebirgskessels.

Sie ist Ausgangspunkt für den Nordnordwestgrat des Zinalrothorns sowie für Touren auf das Ober Gabelhorn, die Dent Blanche und den Grand Cornier.[11]

Schwierigkeiten und Gefahren

Alle Routen auf das Zinalrothorn führen durch hochalpines Gelände. Zu den wichtigsten Gefahren zählen:

  • Gletscherspalten;
  • Absturzgefahr an ausgesetzten Graten;
  • Vereisung der Felsen;
  • Steinschlag;
  • breite oder instabile Randklüfte;
  • Orientierungsprobleme bei Nebel und Schneefall;
  • Gewitter und rasche Wetterumschwünge;
  • Höhenkrankheit;
  • grosse zeitliche Belastung durch den langen Auf- und Abstieg.

Wegen der langen Kletterpassagen können selbst kleine Verzögerungen dazu führen, dass der Abstieg erst am Nachmittag erfolgt. Zu dieser Tageszeit nehmen Steinschlag und Gewittergefahr häufig zu.

Eine Besteigung wird üblicherweise nur bei stabiler Wetterlage und günstigen Routenverhältnissen unternommen. Weniger erfahrenen Bergsteigern wird die Begleitung durch eine diplomierte Bergführerin oder einen diplomierten Bergführer empfohlen.

Bedeutung für den Alpinismus

Das Zinalrothorn verbindet die Eigenschaften eines vergletscherten Viertausenders mit langen Kletterpassagen in festem Fels. Dadurch nimmt es innerhalb der Walliser Alpen eine besondere Stellung ein.

Die Normalrouten gelten als anspruchsvoller als die einfacheren Schnee- und Firnberge der Region. Gleichzeitig erreichen sie nicht die technische Schwierigkeit der härtesten klassischen Grate an Matterhorn, Dent Blanche oder Weisshorn.

Der Rothorngrat und der Kanzelgrat werden wegen ihrer Felsqualität, ihrer ausgesetzten Lage und des freien Blicks auf die umliegenden Viertausender zu den besonders lohnenden Gratklettereien der Walliser Alpen gezählt.

Die Gipfelbesteigung ist auch Bestandteil längerer Überschreitungen und Kombinationen. Erfahrene Alpinisten verbinden das Zinalrothorn beispielsweise mit dem Ober Gabelhorn oder wechseln zwischen den Tälern von Zermatt und Zinal.

Tourismus und Landschaftsbild

Das Zinalrothorn ist ein prägendes Element der Berglandschaft von Zinal und Zermatt. Von der westlichen Seite erscheint es als scharfes Felshorn über dem Moming- und Mountetgebiet.

Gute Ansichten bieten sich unter anderem:

  • aus dem hinteren Val de Zinal;
  • von der Cabane du Grand Mountet;
  • von der Umgebung des Lac d’Arpitetta;
  • vom Gornergrat;
  • vom Rothorn oberhalb von Zermatt;
  • von der Trift und der Rothornhütte;
  • von verschiedenen Aussichtspunkten im Val d’Anniviers.

Das charakteristische Profil wird häufig auf Fotografien, Panoramakarten und touristischen Darstellungen der Region verwendet. Im Vergleich zum nahe gelegenen Matterhorn ist der Berg international weniger bekannt, besitzt unter Alpinisten jedoch einen hohen Stellenwert.

Naturschutz und Umweltveränderungen

Das Zinalrothorn liegt in einer weitgehend unverbauten Hochgebirgslandschaft. Die tieferen Talbereiche beherbergen alpine Rasen, Zwergstrauchheiden und Lärchenwälder. In höheren Lagen dominieren Fels, Schutt, Schnee und Gletscher.

Der Klimawandel verändert die Umgebung des Berges deutlich. Der Rückgang der Gletscher führt zu:

  • längeren Zustiegen über schuttbedeckte Flächen;
  • Veränderungen der Spaltenzonen;
  • instabilen Randklüften;
  • häufiger freiliegendem Blankeis;
  • auftauendem Permafrost;
  • erhöhtem Steinschlagrisiko an einzelnen Flanken.

Die klassischen Linien bleiben grundsätzlich bestehen, ihre genaue Begehbarkeit kann sich jedoch von Jahr zu Jahr und innerhalb einer Saison verändern.

Siehe auch

Literatur

  • Hermann Biner, Jean-Marie Biner, Alain Theler: Walliser Alpen. Vom Col Collon bis zum Theodulpass. Schweizer Alpen-Club, Bern 2012.
  • Richard Goedeke: 4000er. Die Normalwege auf alle Viertausender der Alpen. Bruckmann, München.
  • Helmut Dumler, Willi P. Burkhardt: Viertausender der Alpen. Bergverlag Rother, München.
  • Leslie Stephen: The Playground of Europe. Longmans, Green and Co., London 1871.
  • William Augustus Brevoort Coolidge: The Alps in Nature and History. Methuen, London 1908.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Paul Meinherz: Alpinismus. In: Historisches Lexikon der Schweiz, Version vom 11. März 2008, abgerufen am 3. August 2026.
  2. 2,0 2,1 Zinalrothorn, SAC-Tourenportal des Schweizer Alpen-Clubs, abgerufen am 3. August 2026.
  3. Zinalrothorn, Zermatt Tourismus, abgerufen am 3. August 2026.
  4. Hansruedi Lerch: Jakob Anderegg. In: Historisches Lexikon der Schweiz, abgerufen am 3. August 2026.
  5. Hansruedi Lerch: Franz Andenmatten. In: Historisches Lexikon der Schweiz, abgerufen am 3. August 2026.
  6. Von der Rothornhütte über den SE- und SSW-Grat, SAC-Tourenportal, abgerufen am 3. August 2026.
  7. Von der Cabane du Grand Mountet über den NNW-Grat, SAC-Tourenportal, abgerufen am 3. August 2026.
  8. Von der Rothornhütte über den Rothorngrat, SAC-Tourenportal, abgerufen am 3. August 2026.
  9. Von der Rothornhütte über den Kanzelgrat, SAC-Tourenportal, abgerufen am 3. August 2026.
  10. Rothornhütte SAC, Schweizer Alpen-Club, abgerufen am 3. August 2026.
  11. Cabane du Mountet CAS, Schweizer Alpen-Club, abgerufen am 3. August 2026.

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