Arth-Goldau
| Arth-Goldau | |
|---|---|
| Kanton | Schwyz |
| Bezirk | Schwyz |
| Gemeinde | Arth |
| Ortsteil | Goldau |
| Region | Zentralschweiz |
| Höhe | ca. 510 m ü. M. |
| Postleitzahl | 6410 Goldau |
| Bedeutung | Eisenbahnknoten und Zugang zur Rigi |
Arth-Goldau ist eine in der Schweiz gebräuchliche Bezeichnung für den Verkehrs- und Siedlungsraum um Goldau in der politischen Gemeinde Arth im Kanton Schwyz. Besonders bekannt ist der Name durch den Bahnhof Arth-Goldau, einen der wichtigsten Eisenbahnknoten der Zentralschweiz.
Administrativ bildet Arth-Goldau keinen eigenständigen Ortsteil. Die Gemeinde Arth besteht aus den Ortsteilen Arth, Oberarth, Goldau und Rigi. Der Bahnhof befindet sich in Goldau; die Bezeichnung Arth-Goldau verweist darauf, dass Goldau politisch zur Gemeinde Arth gehört.[1]
Goldau liegt zwischen Rigi und Rossberg, unweit des Lauerzersees und des Zugersees. Die Entwicklung des Ortes wurde durch zwei Ereignisse besonders stark geprägt: den verheerenden Bergsturz von Goldau von 1806 und den Ausbau zum Eisenbahnknoten nach der Eröffnung der Gotthardbahn im Jahr 1882.
Begriff Arth-Goldau
Die Bezeichnung Arth-Goldau wird vor allem im Zusammenhang mit dem Bahnhof, dem öffentlichen Verkehr und der touristischen Erschliessung der Region verwendet. Der eigentliche Ort rund um den Bahnhof heisst Goldau.
Die Kombination der beiden Ortsnamen kann deshalb bei Ortsunkundigen den Eindruck erwecken, Arth und Goldau bildeten einen einzigen Ort. Tatsächlich handelt es sich um zwei verschiedene Ortsteile derselben Gemeinde. Zwischen dem am Zugersee gelegenen Arth und Goldau liegt Oberarth.
Der Name Arth-Goldau ist schweizweit insbesondere durch Bahndurchsagen, Fahrpläne und Wegweiser bekannt.
Geographie
Goldau liegt in einer markanten Landschaft zwischen der Rigi im Westen und dem Rossberg im Osten. Südlich erstreckt sich der Lauerzersee, während im Norden über Oberarth und Arth der Zugersee erreicht wird.
Ein grosser Teil der Landschaft östlich und südöstlich des heutigen Ortskerns besteht aus den Ablagerungen des Goldauer Bergsturzes von 1806. Riesige Felsblöcke, bewaldete Schuttflächen und Geländestufen erinnern bis heute an die Naturkatastrophe.
Die zentrale Lage zwischen den Kantonen Schwyz, Zug und Luzern sowie an den Verkehrsachsen Richtung Uri und Tessin machte Goldau zu einem bedeutenden Verkehrsort.
Geschichte
Frühe Geschichte
Goldau wurde 1306 erstmals unter dem Namen Goltowe urkundlich erwähnt.[2]
Das Gebiet dürfte bereits im 11. Jahrhundert besiedelt gewesen sein. Es gehörte ursprünglich zur Herrschaft Arth, die nacheinander unter dem Einfluss der Lenzburger, Kyburger und Habsburger stand.
Nach der Ausbildung der Kirchgemeinde Arth im 14. Jahrhundert wurde das Gebiet in das Land Schwyz integriert.[2]
Die Bevölkerung lebte während Jahrhunderten hauptsächlich von Landwirtschaft und Viehzucht. Die Siedlung war wesentlich kleiner und lockerer bebaut als das heutige Goldau.
Bergsturz von Goldau
Das einschneidendste Ereignis in der Geschichte Goldaus war der Bergsturz von Goldau vom 2. September 1806.
Nach lang anhaltenden Niederschlägen lösten sich am Rossberg gewaltige Gesteinsmassen. Rund 40 Millionen Kubikmeter Gestein stürzten ins Tal. Der Bergsturz verschüttete Goldau sowie die Streusiedlungen Röthen und Buosigen und zerstörte auch Teile von Lauerz. Insgesamt kamen 457 Menschen ums Leben.[3]
Das damalige Goldau wurde nahezu vollständig zerstört. Nach Angaben des Historischen Lexikons der Schweiz gingen allein in Goldau 102 Wohnhäuser und 220 weitere Gebäude verloren.[2]
Die Katastrophe veränderte die gesamte Landschaft. Die Gesteinsmassen erreichten auch den Lauerzersee und lösten dort eine Flutwelle aus.
Wiederaufbau
Nach dem Bergsturz wurde Goldau auf und zwischen den Ablagerungen wieder aufgebaut. Die ungewöhnliche Landschaft aus grossen Nagelfluhblöcken blieb erhalten und ist noch heute an zahlreichen Stellen sichtbar.
Der Wiederaufbau verlief zunächst langsam. Erst die Entwicklung des Eisenbahnverkehrs im späteren 19. Jahrhundert führte zu einem starken wirtschaftlichen und demografischen Wachstum.
Der Bergsturz prägt die Identität Goldaus bis heute. Wanderwege, Informationstafeln und die sogenannte Bergsturzspur erschliessen das historische Katastrophengebiet.[4]
Entwicklung zum Eisenbahnknoten
Die entscheidende Grundlage für den modernen Aufschwung Goldaus war der Eisenbahnbau.
Bereits am 4. Juni 1875 nahm die Arth-Rigi-Bahn ihren Betrieb auf. Sie stellte eine Verbindung zwischen dem Gebiet von Arth beziehungsweise Goldau und der Rigi her.[5]
Noch grössere Bedeutung erhielt Goldau mit der Eröffnung der Gotthardbahn im Jahr 1882. Die neue Nord-Süd-Verbindung führte von der Zentralschweiz durch den Gotthardtunnel in den Kanton Tessin und weiter in Richtung Italien.
Goldau lag dabei an der Verzweigung wichtiger Bahnlinien nach Zürich, Luzern und zum Gotthard. Dadurch entwickelte sich der Bahnhof zu einem bedeutenden Umsteigeknoten.
Die Gemeinde Arth beschreibt die Gotthardbahn als entscheidenden Faktor für den unerwarteten wirtschaftlichen Aufschwung Goldaus nach der Katastrophe von 1806.[6]
Bahnhof Arth-Goldau
Hauptartikel: Bahnhof Arth-Goldau
Der Bahnhof Arth-Goldau ist das verkehrliche Zentrum des Ortes und einer der bedeutenden Bahnknoten der Zentralschweiz.
Hier treffen Bahnverbindungen aus mehreren Richtungen zusammen:
- von Zürich und Zug,
- von Luzern,
- von Schwyz und Uri,
- über die Gotthardachse in Richtung Bellinzona, Lugano und Italien.
Im Fernverkehr bestehen direkte Verbindungen unter anderem nach Zürich, Luzern, Basel, Bellinzona und Lugano.[7]
Der Bahnhof besitzt dadurch sowohl für den nationalen Fernverkehr als auch für den regionalen öffentlichen Verkehr eine grosse Bedeutung.
Im Umfeld des Bahnhofs befinden sich Busanschlüsse, Geschäfte, Dienstleistungen und die Anlagen der Rigi Bahnen.
Gotthardachse
Die Lage an der Gotthardachse ist bis heute eine der wichtigsten verkehrsgeografischen Eigenschaften Arth-Goldaus.
Züge aus Zürich erreichen über Zug und den Raum Walchwil Arth-Goldau. Von Luzern führt eine weitere wichtige Strecke über Küssnacht beziehungsweise die Verbindung durch den Raum Rotkreuz zum Knoten.
Südlich von Arth-Goldau führt die Strecke über Steinen, Schwyz, Brunnen, Flüelen und Altdorf zum Gotthard.
Mit der Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels veränderte sich die Führung des Fernverkehrs, Arth-Goldau blieb jedoch ein bedeutender Knotenpunkt für Verbindungen zwischen Zürich, Luzern und dem Tessin.
Arth-Rigi-Bahn
Hauptartikel: Arth-Rigi-Bahn
Goldau ist einer der wichtigsten Ausgangspunkte für Fahrten auf die Rigi.
Die Arth-Rigi-Bahn wurde 1875 eröffnet. Heute gehört sie zu den Rigi Bahnen. Von Goldau führt die Zahnradbahn über Kräbel, Rigi Klösterli und Rigi Staffel hinauf nach Rigi Kulm.[8]
Eine Besonderheit des Bahnhofareals ist der historische Hochperron der Rigi-Bahn. Die Anlagen der Bergbahn liegen unmittelbar beim SBB-Bahnhof und ermöglichen einen einfachen Umstieg vom schweizerischen Bahnnetz auf die Zahnradbahn.
Die Arth-Rigi-Bahn spielte nicht nur touristisch, sondern auch technikgeschichtlich eine bedeutende Rolle. Ab 1907 wurde die Bergstrecke elektrisch betrieben. Damit gehörte die Bahn zu den frühen elektrisch betriebenen Zahnradbahnen der Schweiz.[9]
Natur- und Tierpark Goldau
Hauptartikel: Natur- und Tierpark Goldau
Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Region ist der Natur- und Tierpark Goldau. Er befindet sich in der charakteristischen Bergsturzlandschaft östlich des Ortszentrums.
Der Tierpark wurde 1925 gegründet.[10]
Die grossen Felsblöcke und die natürliche Vegetation des Bergsturzgebiets wurden in die Gestaltung der Tieranlagen einbezogen. Dadurch unterscheidet sich der Park deutlich von klassischen zoologischen Gärten.
Der Natur- und Tierpark konzentriert sich insbesondere auf europäische und einheimische Tierarten sowie auf Natur- und Artenschutz. Zu den gehaltenen Tieren gehören unter anderem Hirsche, Mufflons, Wildschweine, Wölfe, Bären, Luchse und verschiedene Vogelarten.
Der Park zählt zu den bedeutenden Familien- und Naturausflugszielen der Zentralschweiz.
Bergsturzmuseum und Erinnerungskultur
Die Erinnerung an die Katastrophe von 1806 besitzt in Goldau einen hohen Stellenwert.
Das frühere Bergsturzmuseum Goldau dokumentierte den Bergsturz anhand historischer Gegenstände, Gesteine, Karten und weiterer Fundstücke. Das alte Museumsgebäude wurde 2021 abgebrochen; die Ausstellung wurde in die Weiterentwicklung des Eingangsbereichs des Natur- und Tierparks einbezogen.[11]
Auch im Gelände selbst finden sich zahlreiche Spuren der Katastrophe. Die Gemeinde hat mit der Bergsturzspur einen Wanderweg geschaffen, der durch das Ablagerungs- und Abbruchgebiet führt.
Herz-Jesu-Kirche
Die katholische Herz-Jesu-Kirche ist ein markantes Sakralgebäude von Goldau.
Vor dem Bergsturz bestand im Ort eine Marienkapelle. Diese wurde 1806 vollständig zerstört. Aus den Trümmern konnten unter anderem Glocken, ein Messgewand, eine Patene und Reliquien geborgen werden.[12]
Die heutige kirchliche Entwicklung Goldaus steht damit ebenfalls in engem Zusammenhang mit dem Wiederaufbau nach der Naturkatastrophe.
Verkehr
Eisenbahn
Der öffentliche Verkehr besitzt für Arth-Goldau eine überdurchschnittlich grosse Bedeutung.
Der Bahnhof wird von Fernverkehrs- und Regionalzügen bedient. Aufgrund seiner Lage können Reisende hier insbesondere zwischen den Achsen Zürich–Tessin und Luzern–Tessin sowie auf regionale Verbindungen umsteigen.
Zu den wichtigen Zielrichtungen gehören:
- Zürich Hauptbahnhof,
- Bahnhof Luzern,
- Bahnhof Zug,
- Bahnhof Schwyz,
- Altdorf UR,
- Bellinzona,
- Lugano,
- Basel SBB.
Busverkehr
Der Bahnhofplatz dient zugleich als regionale Busdrehscheibe.
Buslinien verbinden Arth-Goldau unter anderem mit Arth, Oberarth, Steinen, Schwyz, Sattel, Steinerberg, Walchwil und weiteren Ortschaften der Umgebung.
Damit erfüllt Arth-Goldau auch für Gebiete ohne direkten Bahnanschluss eine wichtige Umsteigefunktion.
Strassenverkehr
Goldau liegt nahe der Autobahn A4. Über sie bestehen schnelle Strassenverbindungen in Richtung Zug und Zürich sowie nach Schwyz und weiter in Richtung Gotthard.
Die zentrale Lage zwischen den grossen Zentren der Zentralschweiz begünstigte neben dem Tourismus auch die Entwicklung von Gewerbe- und Dienstleistungsbetrieben.
Siedlungsentwicklung
Goldau veränderte sich nach 1882 besonders stark. Die Eisenbahn brachte Arbeitsplätze, Reisende und neue wirtschaftliche Tätigkeiten.
Während 1860 lediglich 434 Einwohner gezählt wurden, waren es 1905 bereits 1604 und im Jahr 2000 5285 Einwohner.[2]
Die Siedlung wuchs insbesondere rund um den Bahnhof und entlang der wichtigen Verkehrsachsen. Dadurch entstand ein Ortsbild, das sich deutlich vom älteren Siedlungskern Arths am Zugersee unterscheidet.
Bis heute bildet das Bahnhofsgebiet einen Schwerpunkt der kommunalen Raum- und Siedlungsentwicklung.
Wirtschaft
Die wirtschaftliche Entwicklung Goldaus ist eng mit dem Verkehr verbunden.
Historisch boten Eisenbahn und Bergbahn zahlreiche Arbeitsplätze. Später kamen Gewerbe, Detailhandel, Gastronomie, Dienstleistungen und tourismusbezogene Betriebe hinzu.
Durch die guten Bahnverbindungen nach Zürich, Zug, Luzern und ins Tessin besitzt Goldau zudem eine hohe Bedeutung als Wohnort für Pendlerinnen und Pendler.
Das Gebiet rund um den Bahnhof wird vom Kanton Schwyz als Entwicklungsschwerpunkt behandelt. Ziel ist eine verdichtete und verkehrsgünstige Entwicklung des Arbeitsplatz- und Dienstleistungsstandorts.
Tourismus
Arth-Goldau ist zugleich Verkehrsknoten und Ausgangspunkt für zahlreiche Ausflugsziele.
Die wichtigste touristische Verbindung führt auf die Rigi. Von der Bahnstation der Rigi Bahnen gelangen Reisende mit der Zahnradbahn direkt nach Rigi Kulm.
Weitere Ziele in der näheren Umgebung sind:
- der Natur- und Tierpark Goldau,
- das Gebiet des Goldauer Bergsturzes,
- der Lauerzersee,
- der Rossberg,
- der Gnipen,
- Arth am Zugersee,
- Rigi Kulm.
Die Kombination aus Fernverkehrsbahnhof, Bergbahn und Naturattraktionen macht Arth-Goldau zu einem wichtigen touristischen Zugangspunkt der Zentralschweiz.
Landschaft des Bergsturzes
Die Bergsturzlandschaft gehört zu den auffälligsten geografischen Merkmalen Goldaus.
Zwischen den Bäumen liegen teilweise hausgrosse Nagelfluhblöcke. Nach der Katastrophe entstand auf den zunächst vegetationsarmen Schuttflächen schrittweise ein neuer Wald.
Heute besitzen Teile dieses Gebiets einen hohen Naturwert. Die besondere Verbindung aus Geologie, Vegetation und Tierwelt war ein wesentlicher Grund dafür, dass der Natur- und Tierpark gerade an diesem Standort angelegt wurde.
Die Abbruchstelle am Rossberg ist vom Tal aus deutlich erkennbar. Sie erinnert auch mehr als zwei Jahrhunderte nach der Katastrophe an die Dimension des Ereignisses.
Goldau und die Rigi
Die Rigi prägt das Landschaftsbild westlich von Goldau. Die 1875 eröffnete Arth-Rigi-Bahn machte Goldau zu einem der wichtigsten Ausgangspunkte für den Tourismus auf dem Berg.
Neben der von Vitznau ausgehenden Vitznau-Rigi-Bahn bildet die Goldauer Seite bis heute einen der Hauptzugänge zum Rigi-Massiv.
Durch die unmittelbare Verbindung mit dem nationalen Eisenbahnnetz können Reisende beispielsweise aus Zürich oder Luzern in Arth-Goldau direkt auf die Rigi-Bahn umsteigen.
Diese Verkehrslage trug wesentlich dazu bei, dass sich die Rigi bereits im späten 19. Jahrhundert zu einem international bekannten Tourismusgebiet entwickelte.
Bedeutung als Verkehrsort
Nur wenige Orte vergleichbarer Grösse in der Schweiz besitzen eine ähnlich ausgeprägte verkehrliche Bedeutung.
Arth-Goldau liegt an einer Schnittstelle zwischen:
- dem Wirtschaftsraum Zürich–Zug,
- dem Raum Luzern,
- dem Talkessel von Schwyz,
- der Gotthardachse,
- dem Tourismusgebiet Rigi.
Dadurch ist der Bahnhof für viele Reisende hauptsächlich als Umsteigeort bekannt.
Der Eisenbahnknoten beeinflusste jedoch auch die Siedlungsstruktur, Wirtschaft und Bevölkerungsentwicklung des heutigen Goldau nachhaltig.
Name und Identität
Im lokalen Alltag wird für den Ort überwiegend die Bezeichnung Goldau verwendet. Die Einwohnerinnen und Einwohner sprechen entsprechend von Goldau und nicht von Arth-Goldau als eigenständiger Ortschaft.
Arth-Goldau ist dagegen insbesondere der schweizweit bekannte Bahnhofsname.
Diese Unterscheidung ist wichtig: Arth und Goldau sind eigenständige Ortsteile derselben politischen Gemeinde, während Arth-Goldau vor allem eine verkehrsgeografische Bezeichnung darstellt.
Die Bekanntheit des Bahnhofs hat jedoch dazu geführt, dass Arth-Goldau auch ausserhalb des eigentlichen Eisenbahnkontextes häufig als Bezeichnung für Goldau beziehungsweise die Region verwendet wird.
Siehe auch
- Goldau
- Arth SZ
- Bahnhof Arth-Goldau
- Bergsturz von Goldau
- Natur- und Tierpark Goldau
- Arth-Rigi-Bahn
- Rigi
- Rigi Kulm
- Rossberg
- Lauerzersee
- Gotthardbahn
- Autobahn A4
- Verkehr im Kanton Schwyz
Weblinks
- Offizielle Website der Gemeinde Arth
- Offizielle Website der Rigi
- SBB – Bahnhof Arth-Goldau
- Historisches Lexikon der Schweiz – Goldau
Einzelnachweise
- ↑ Gemeinde Arth: Ortsbildinventar, abgerufen am 15. August 2026.
- ↑ 2,0 2,1 2,2 2,3 Historisches Lexikon der Schweiz: Goldau, abgerufen am 15. August 2026.
- ↑ Gemeinde Arth: Geschichtlicher Hintergrund des Goldauer Bergsturzes, abgerufen am 15. August 2026.
- ↑ Gemeinde Arth: Bergsturzspur, abgerufen am 15. August 2026.
- ↑ Gemeinde Arth: Goldau wird Eisenbahnknotenpunkt, abgerufen am 15. August 2026.
- ↑ Gemeinde Arth: Ein Streifzug durch die Arther Gemeindegeschichte, abgerufen am 15. August 2026.
- ↑ SBB: Direktverbindungen Fernverkehr ab Arth-Goldau, abgerufen am 15. August 2026.
- ↑ Rigi: Zahnradbahn Goldau–Rigi Kulm, abgerufen am 15. August 2026.
- ↑ Rigi Bahnen: Nächster Halt Arth-Goldau, abgerufen am 15. August 2026.
- ↑ Gemeinde Arth: Natur- und Tierpark Goldau, abgerufen am 15. August 2026.
- ↑ Gemeinde Arth: Bergsturzmuseum Goldau, abgerufen am 15. August 2026.
- ↑ Gemeinde Arth: Herz-Jesu-Kirche, abgerufen am 15. August 2026.
Wikimedia Commons: Medien zu Arth-Goldau