Bahnhof Zürich Wipkingen: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 3. August 2026, 21:39 Uhr
| Bahnhof Zürich Wipkingen | |
|---|---|
| Ort | Zürich |
| Quartier | Wipkingen |
| Stadtkreis | Kreis 10 |
| Kanton | Zürich |
| Bauform | Durchgangsbahnhof |
| Eröffnung | 2. Oktober 1932 |
| Bahnsteiggleise | 2 |
| Bahnsteige | 2 Seitenperrons |
| Spurweite | 1435 mm |
| Stromsystem | 15 kV, 16,7 Hz Wechselstrom |
| Höhe | 423 m ü. M. |
| Abkürzung | ZWIP |
| UIC-Nummer | 8503015 |
| Bahnstrecke | Bahnstrecke Zürich–Winterthur |
| Tarifverbund | Zürcher Verkehrsverbund |
| Tarifzone | 110 |
| Betreiberin | SBB |
| Personenverkehr | S-Bahn Zürich, Linie S24 |
| Adresse | Dammstrasse 54 8037 Zürich |
| Website | sbb.ch |
Der Bahnhof Zürich Wipkingen ist ein Bahnhof der Schweizerischen Bundesbahnen im Zürcher Quartier Wipkingen. Er liegt an der doppelspurigen Bahnstrecke Zürich–Winterthur zwischen dem Zürcher Hauptbahnhof und dem Bahnhof Zürich Oerlikon.
Der Bahnhof wurde 1932 eröffnet, obwohl die Bahnstrecke durch Wipkingen bereits seit 1856 bestand. Er befindet sich unmittelbar südlich des Wipkingertunnels und nördlich des denkmalgeschützten Wipkinger Viadukts. Im Personenverkehr wird er von der Linie S24 der S-Bahn Zürich bedient.
Von 2023 bis 2025 wurde die Station vollständig umgebaut. Der frühere Mittelperron wurde durch zwei Seitenperrons ersetzt, die über Treppen und Aufzüge direkt mit der Nordbrücke verbunden sind. Seit dem Fahrplanwechsel vom 15. Dezember 2024 können Reisende stufenfrei auf die Perrons und in die Züge gelangen.[1]
Lage
Der Bahnhof liegt im Zentrum des Quartiers Wipkingen zwischen der Dammstrasse und der Nordbrücke. Unmittelbar südwestlich befindet sich der Röschibachplatz, der sich zu einem wichtigen Begegnungsort und Quartierzentrum entwickelt hat.
Die Nordbrücke überquert die Bahnstrecke am nördlichen Ende der Station. Auf der Brücke liegt die Bushaltestelle «Bahnhof Wipkingen». Von dort bestehen direkte Zugänge zu beiden Bahnsteigen.
Die Strecke führt in südlicher Richtung über einen kurzen Einschnitt zum Wipkinger Viadukt. Dieses überquert die Limmat und das Gleisfeld westlich des Zürcher Hauptbahnhofs. Die S-Bahn-Züge erreichen den Hauptbahnhof über dessen oberirdische Gleishalle.
Nördlich der Station beginnen der Wipkingertunnel und der anschliessende Einschnitt in Richtung Oerlikon. Der Bahnhof liegt damit zwischen zwei bedeutenden Kunstbauten der historischen Bahnverbindung Zürich–Oerlikon.
Das umgebende Gebiet ist dicht bebaut und weist überwiegend Wohnhäuser, kleinere Gewerbebetriebe, Gaststätten und Quartierläden auf. Aufgrund der Hanglage bestehen zwischen einzelnen Strassen und Bahnhofszugängen beträchtliche Höhenunterschiede.
Bahnhofanlage
Die heutige Bahnhofanlage besitzt zwei durchgehende Gleise mit je einem Seitenperron. Die Perrons sind ungefähr 310 Meter lang und ermöglichen den Halt längerer S-Bahn-Züge.[2]
Die Bahnsteige verlaufen zwischen dem Wipkinger Viadukt im Süden und dem Portal des Wipkingertunnels im Norden. Wegen der begrenzten Platzverhältnisse liegen sie teilweise zwischen Stützmauern, Böschungen und der umgebenden Bebauung.
Über den Perrons befinden sich schlanke Überdachungen aus Stahl. Die einheitliche Gestaltung der Dächer, Geländer, Sitzgelegenheiten und Informationsträger entstand beim Umbau von 2023 bis 2025.
Von der Nordbrücke führen zu jedem Perron:
- eine Treppe;
- ein Aufzug;
- ein gedeckter Zugangsbereich.
Die Zugänge sind durch eine grosse gemeinsame Überdachung miteinander und mit der Bushaltestelle auf der Nordbrücke verbunden. Dadurch entstand ein kompakter Umsteigepunkt zwischen S-Bahn und Stadtbus.
Zusätzliche Zugänge führen von der Dammstrasse und dem Röschibachplatz zu den Bahnsteigen. Taktile Leitlinien, erhöhte Perronkanten und die Aufzüge ermöglichen eine weitgehend hindernisfreie Nutzung.
Frühere Bahnhofanlage
Bis zum Umbau besass der Bahnhof einen schmalen Mittelperron zwischen den beiden Streckengleisen. Dieser war über Unterführungen und Treppen erreichbar.
Die Anlage entsprach nicht mehr den Anforderungen des Behindertengleichstellungsgesetzes. Ein stufenfreier Zugang war nicht möglich, und die geringe Breite des Mittelperrons führte insbesondere bei hohem Fahrgastaufkommen zu beengten Verhältnissen.
Das Projekt für den vollständigen Umbau sah deshalb vor, den Mittelperron aufzugeben und zwei neue Seitenperrons zu errichten. Gleichzeitig wurde die Nordbrücke verbreitert, damit dort ausreichend Platz für Bushaltestellen, wartende Fahrgäste, Fussgängerinnen und Fussgänger zur Verfügung steht.[3]
Aufnahmegebäude
Das historische Aufnahmegebäude steht südlich der heutigen Perrons an der Dammstrasse 54. Es wurde zusammen mit der Station von 1932 errichtet.
Das Gebäude besitzt einen markanten Turm mit Bahnhofsuhr und der Aufschrift «Zürich Wipkingen». Gemeinsam mit dem unmittelbar benachbarten Gebäude der ehemaligen Gaststätte Nordbrücke bildet es ein für das Quartier charakteristisches Ensemble.
Im Erdgeschoss befanden sich ursprünglich der Billettschalter, der Wartsaal und weitere Diensträume. Mit der Umwandlung der Station in eine unbediente Haltestelle in den 1970er-Jahren verlor das Gebäude einen grossen Teil seiner bahnbetrieblichen Aufgaben.[4]
Bahnhofreisebüro und Wartsaal
Auf Initiative aus dem Quartier wurde der Bahnhof 1997 erneut personell besetzt. Ein privates Reisebüro übernahm den Verkauf von Bahnbilletten und verband diesen mit der Beratung und Vermittlung von Reisen.
Das Bahnhofreisebüro bestand während 23 Jahren und entwickelte sich zu einem lokalen Treffpunkt. Ende 2020 wurde es geschlossen.[4]
Seit 2021 nutzt der Verein Wartsaal Wipkingen die ehemaligen Schalter- und Warteräume. Der nichtkommerzielle Kultur- und Begegnungsraum organisiert unter anderem:
- Ausstellungen;
- Konzerte;
- Lesungen;
- Filmvorführungen;
- Diskussionen;
- Workshops;
- Quartierveranstaltungen.
Die historische Nutzung des Gebäudes bleibt durch den Namen und verschiedene erhaltene Ausstattungselemente sichtbar.[5]
Bahnverkehr
S-Bahn Zürich
Im Jahresfahrplan 2026 hält am Bahnhof Zürich Wipkingen die Linie S24 der S-Bahn Zürich:[6]
- S24: Zug – Baar – Horgen Oberdorf – Thalwil – Zürich Wollishofen – Zürich Enge – Zürich Wiedikon – Zürich HB – Zürich Wipkingen – Zürich Oerlikon – Zürich Flughafen – Effretikon – Winterthur – Schaffhausen – Thayngen beziehungsweise Winterthur – Weinfelden.
Die S24 verkehrt grundsätzlich im Halbstundentakt. Je nach Fahrt endet der nördliche Linienast in Thayngen, Schaffhausen, Effretikon oder Weinfelden.
Die Fahrzeit zum Zürcher Hauptbahnhof beträgt rund fünf Minuten. Der Bahnhof Oerlikon wird in ungefähr drei Minuten erreicht. Direkte Verbindungen bestehen unter anderem zum Flughafen Zürich, nach Winterthur, Schaffhausen, Thayngen, Weinfelden, Thalwil und Zug.
Andere S-Bahn- und Fernverkehrszüge benutzen die Wipkingerlinie ohne Halt. Dazu gehören verschiedene Intercity-, Interregio- und Regionalexpressverbindungen zwischen Zürich und der Ostschweiz.
Entwicklung des S-Bahn-Angebots
Mit der Eröffnung der S-Bahn Zürich im Mai 1990 wurde Wipkingen in das systematische Zürcher S-Bahn-Netz aufgenommen. Während der folgenden Jahre hielten unterschiedliche Linien an der Station.
Die Inbetriebnahme des Weinbergtunnels und des unterirdischen Durchgangsbahnhofs Löwenstrasse im Jahr 2014 veränderte die Verkehrsströme zwischen Zürich Hauptbahnhof und Oerlikon. Ein grosser Teil der S-Bahn-Züge benutzt seither die neue Durchmesserlinie und fährt nicht mehr über Wipkingen.
Die S24 blieb als reguläre S-Bahn-Verbindung über die historische Wipkingerlinie erhalten. Sie verbindet den Bahnhof mit den oberirdischen Gleisen des Zürcher Hauptbahnhofs.
Busverkehr
Die unmittelbar über den Gleisen gelegene Haltestelle Zürich, Bahnhof Wipkingen wird im Jahresfahrplan 2026 von folgenden Linien der Verkehrsbetriebe Zürich bedient:[6]
| Linie | Streckenführung |
|---|---|
| 33 | Bahnhof Tiefenbrunnen – Klusplatz – Schaffhauserplatz – Bahnhof Wipkingen – Hardplatz – Albisriederplatz – Triemli |
| 46 | Bahnhofquai/HB – Stampfenbachplatz – Bahnhof Wipkingen – Meierhofplatz – Rütihof |
| N33 | Nachtbus Bahnhof Tiefenbrunnen – Bahnhof Wipkingen – Triemli |
Die Linien 33 und 46 stellen dichte Verbindungen in die Innenstadt sowie nach Höngg, Zürich West, Aussersihl und in die östlichen Stadtquartiere her.
Die kurzen Wege zwischen den Bushaltestellen auf der Nordbrücke und den Bahnsteigen wurden beim Bahnhofumbau deutlich verbessert. Die neuen Aufzüge ermöglichen auch Personen mit Kinderwagen, Gepäck oder eingeschränkter Mobilität einen einfachen Umstieg.
Ausstattung
Der Bahnhof verfügt über Billettautomaten, digitale Abfahrtsanzeigen, Lautsprecheranlagen, gedeckte Wartebereiche und Sitzgelegenheiten.
Nach Angaben der SBB stehen 22 Veloabstellplätze zur Verfügung. Im näheren Umfeld befinden sich zudem mehrere Mobility-Carsharing-Standorte.[7]
Ein bedienter SBB-Schalter, Schliessfächer und eine P+Rail-Anlage bestehen nicht. Wegen der innerstädtischen Lage wird der Bahnhof vor allem zu Fuss, mit dem Velo oder mit den städtischen Buslinien erreicht.
Geschichte
Bau der Bahnstrecke
Die Schweizerische Nordostbahn nahm am 26. Juni 1856 die Bahnstrecke vom Zürcher Hauptbahnhof über Wipkingen und Oerlikon nach Winterthur in Betrieb. Sie gehörte zu den ersten bedeutenden Eisenbahnverbindungen der Schweiz.
Die ursprüngliche Strecke stieg vom Hauptbahnhof über einen Bahndamm in Richtung Wipkingen an. Im Quartier war zunächst keine Haltestelle vorgesehen. Die starke Steigung erschwerte das Anhalten und erneute Anfahren der damaligen dampfbetriebenen Züge.[8]
Die Bahnlinie durchschnitt die damalige Gemeinde Wipkingen durch Dämme, Einschnitte und den Wipkingertunnel. Obwohl sie die Entwicklung des Quartiers stark beeinflusste, brachte sie der Bevölkerung zunächst keinen direkten Bahnanschluss.
Wipkinger Viadukt
In den Jahren 1892 und 1893 wurde die Zufahrt zum Hauptbahnhof grundlegend verändert. Der bisherige, steile Bahndamm wurde durch das höher gelegene Wipkinger Viadukt ersetzt.
Das Viadukt führte die Strecke mit einer günstigeren Neigung über die Limmat und das Gleisfeld zum Hauptbahnhof. Dadurch verbesserten sich die betrieblichen Voraussetzungen für einen späteren Bahnhof in Wipkingen.
Der Wipkinger Viadukt bildet zusammen mit dem tiefer gelegenen Lettenviadukt einen Teil des Aussersihler Viadukts. Die aus Natursteinbögen und Stahlbrücken bestehende Anlage gehört zu den bedeutenden historischen Eisenbahnbauten der Stadt Zürich.[9]
Eröffnung des Bahnhofs
Die Bevölkerung und verschiedene Quartierorganisationen setzten sich während Jahrzehnten für eine eigene Haltestelle ein. Die Stadt Zürich beteiligte sich finanziell am Bau.
Am 2. Oktober 1932 wurde der Bahnhof Zürich Wipkingen feierlich eröffnet. Anfänglich hielten täglich 17 Züge. Das Angebot stiess bereits in den ersten Tagen auf eine starke Nachfrage.
Im Jahr 1938 lag Wipkingen bei der Zahl der verkauften Streckenabonnemente unter den rund 700 SBB-Stationen an dritter Stelle – hinter Zürich Hauptbahnhof und Winterthur.[4]
Ein Teil der hohen Nachfrage entfiel auf die kurze Verbindung zwischen Wipkingen und dem Zürcher Hauptbahnhof. Zeitweise setzten die SBB eigene Pendelzüge für diesen Abschnitt ein.
Rückgang der Bedeutung
Mit dem Ausbau des städtischen Tram- und Busnetzes erhielt die Bahn zunehmende Konkurrenz. Besonders die Busverbindungen boten in Wipkingen mehr Haltestellen und erschlossen zusätzliche Stadtgebiete ohne Umsteigen.
Gleichzeitig verringerte sich die Zahl der in Wipkingen haltenden überregionalen Züge. In den 1970er-Jahren wurde die Station in eine unbediente Haltestelle umgewandelt.
Trotz des Rückgangs blieb die Bahnverbindung für Pendlerinnen und Pendler sowie für Fahrten zum Hauptbahnhof und nach Oerlikon wichtig. Quartierorganisationen setzten sich wiederholt für ein besseres Angebot und den Erhalt des Aufnahmegebäudes ein.
Umbau 2023 bis 2025
Die SBB begannen im Frühling 2023 mit dem umfassenden Umbau des Bahnhofs und der Sanierung der benachbarten Bahninfrastruktur.
Während einer ersten Bauphase hielten die Züge an provisorischen Perrons. Vom 10. Dezember 2023 bis zum 14. Dezember 2024 wurde die Strecke zwischen Zürich Hauptbahnhof und Wipkingen vollständig gesperrt.
Während der Sperre wurden unter anderem:
- der frühere Mittelperron und die alten Zugänge abgebrochen;
- zwei neue Seitenperrons erstellt;
- neue Treppen und Aufzüge zur Nordbrücke gebaut;
- die Gleis- und Fahrleitungsanlagen erneuert;
- das Wipkinger Viadukt umfassend saniert;
- Abschnitte des Wipkingertunnels instand gesetzt;
- die Nordbrücke angepasst und verbreitert.
Die einjährige Totalsperre verkürzte die Bauzeit nach Angaben der SBB um zwei bis drei Jahre und verringerte die Kosten gegenüber einem Umbau unter laufendem Betrieb um rund 20 Millionen Franken.[1]
Am 15. Dezember 2024 wurde die Strecke wieder für den Bahnverkehr geöffnet. Restarbeiten an Bahnhof, Viadukt und Umgebung dauerten bis ins Frühjahr 2025.
Wipkingertunnel
Der Wipkingertunnel beginnt unmittelbar nördlich der Nordbrücke und führt in Richtung Oerlikon. Er wurde zusammen mit der ursprünglichen Bahnstrecke im Jahr 1856 eröffnet.
Durch spätere Überdeckungen des Bahneinschnitts wurde der Tunnel optisch bis zur Nordbrücke verlängert. Sein südliches Portal bildet heute den unmittelbaren Abschluss des Bahnhofs.
Der Tunnel ist doppelspurig und elektrifiziert. Neben den haltenden Zügen der S24 wird er von zahlreichen Fernverkehrs- und Regionalzügen durchfahren.
Seit der Eröffnung des Weinbergtunnels bestehen zwischen Zürich Hauptbahnhof und Oerlikon mehrere voneinander unabhängige Bahnverbindungen. Die Wipkingerlinie bleibt insbesondere für oberirdisch aus dem Hauptbahnhof ausfahrende Züge und als betriebliche Ausweichstrecke von grosser Bedeutung.
Fahrgastzahlen
Im Jahr 2025 benutzten den Bahnhof nach Angaben der SBB durchschnittlich rund 2'500 ein- und aussteigende Personen pro Tag.
| Kennzahl | Personen pro Tag |
|---|---|
| Durchschnittlicher Tagesverkehr | 2'500 |
| Durchschnitt an Werktagen | 2'700 |
| Durchschnitt an Wochenenden und Feiertagen | 2'100 |
Die Werte lagen wieder über dem Niveau von 2022, als durchschnittlich rund 2'100 Reisende pro Tag gezählt wurden. Die tieferen Zahlen des Jahres 2024 standen unter anderem im Zusammenhang mit der einjährigen Streckensperre.[10]
Bedeutung für das Quartier
Der Bahnhof bildet gemeinsam mit der Nordbrücke, dem Röschibachplatz und den Bushaltestellen einen der wichtigsten öffentlichen Orte Wipkingens.
Seine Bedeutung geht über die reine Verkehrsfunktion hinaus. Das historische Aufnahmegebäude, die ehemalige Gaststätte Nordbrücke und der heutige Kulturraum Wartsaal gehören zum gesellschaftlichen und architektonischen Erscheinungsbild des Quartierzentrums.
Durch den Umbau wurden die Verbindungen zwischen den beiden Seiten der Bahnstrecke verbessert. Die neuen Zugänge von der Nordbrücke verkürzen die Wege zwischen S-Bahn, Busverkehr und umliegenden Wohngebieten.
Der Bahnhof erschliesst insbesondere den südlichen und mittleren Teil Wipkingens. Auch Teile von Unterstrass, Höngg und des Gebiets Letten sind von der Station zu Fuss oder mit dem Bus erreichbar.
Siehe auch
- Wipkingen
- Bahnstrecke Zürich–Winterthur
- Wipkingertunnel
- Aussersihler Viadukt
- Zürich Hauptbahnhof
- Bahnhof Zürich Oerlikon
- S-Bahn Zürich
- Verkehrsbetriebe Zürich
- Röschibachplatz
Weblinks
- Bahnhof Zürich Wipkingen bei den SBB
- Haltestellenfahrplan des ZVV
- Informationen der SBB zum Bahnhofumbau
- Architekturprojekt des erneuerten Bahnhofs
- Wartsaal Wipkingen
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 Zürich Wipkingen: Stufenfrei auf die Perrons und in die Züge, SBB, 13. Dezember 2024, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Bahnhof und Bahninfrastruktur Wipkingen, Dürig AG, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Umbau der Nordbrücke, Stadt Zürich, 2. September 2020, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ 4,0 4,1 4,2 Quartierspiegel Wipkingen 2025, Statistik Stadt Zürich, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Wartsaal Wipkingen, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ 6,0 6,1 Haltestellenfahrplan Zürich Wipkingen, Zürcher Verkehrsverbund, Jahresfahrplan vom 14. Dezember 2025 bis zum 12. Dezember 2026, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Bahnhof Zürich Wipkingen, SBB, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Facettenreiches Wipkingen, Stadt Zürich, 3. August 2009, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Wipkinger und Lettenviadukt, Inventar der Denkmalschutzobjekte von überkommunaler Bedeutung, Kanton Zürich, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Ein- und Aussteigende am Bahnhof Zürich Wipkingen, SBB Open Data, abgerufen am 3. August 2026.
Wikimedia Commons: Medien zu Bahnhof Zürich Wipkingen