Zentralbahn
| zb Zentralbahn AG | |
|---|---|
| Kurzbezeichnung | Zentralbahn, zb |
| Rechtsform | Aktiengesellschaft |
| Gründung | 1. Januar 2005 |
| Sitz | Stansstad, Kanton Nidwalden |
| Adresse | Bahnhofstrasse 23 6362 Stansstad |
| Branche | Eisenbahnverkehr |
| Geschäftsführerin | Chantal Beck |
| Verwaltungsratspräsident | Michel Berchtold |
| Mehrheitsaktionärin | SBB AG, 66 % |
| Spurweite | 1000 mm |
| Streckennetz | 102,7 km |
| Zahnstangenabschnitte | 13 km |
| Bahnhöfe und Haltestellen | 38 |
| Hauptstrecken | Luzern–Interlaken Ost Luzern–Engelberg Meiringen–Innertkirchen |
| Fahrgäste | 14,9 Millionen |
| Fahrgaststand | Geschäftsjahr 2025 |
| Website | zentralbahn.ch |
Die Zentralbahn, offiziell zb Zentralbahn AG, ist ein Schweizer Eisenbahnunternehmen mit Sitz in Stansstad im Kanton Nidwalden. Sie betreibt ein meterspuriges Bahnnetz zwischen Luzern, Engelberg, Interlaken und Innertkirchen. Das Netz führt durch die Kantone Luzern, Nidwalden, Obwalden und Bern und verbindet städtische Pendlergebiete mit wichtigen Tourismusregionen der Zentralschweiz und des Berner Oberlands.
Die Gesellschaft entstand am 1. Januar 2005 durch den Zusammenschluss der Luzern-Stans-Engelberg-Bahn mit der zur SBB gehörenden Brünigbahn. Seit 2021 gehört auch die Meiringen-Innertkirchen-Bahn zur Zentralbahn. Die SBB hält 66 Prozent des Aktienkapitals und ist damit Mehrheitsaktionärin.[1]
Das Unternehmen erfüllt mehrere unterschiedliche Verkehrsaufgaben. Im Raum Luzern, Nidwalden und Obwalden ist die Zentralbahn eine bedeutende Pendler- und Regionalbahn. Gleichzeitig betreibt sie mit dem Luzern–Interlaken Express und dem Luzern–Engelberg Express zwei international bekannte touristische Bahnverbindungen.
Im Geschäftsjahr 2025 beförderte die Zentralbahn 14,9 Millionen Fahrgäste. Die Reisenden legten zusammen 256,3 Millionen Personenkilometer zurück. Die Einnahmen aus dem Personenverkehr betrugen 67,1 Millionen Franken.[2]
Name und Erscheinungsbild
Der Unternehmensname setzt sich aus dem geografischen Begriff «Zentral» und dem Wort «Bahn» zusammen. Er verweist auf die Lage des Netzes in der Zentralschweiz und auf die verbindende Funktion zwischen mehreren Kantonen und Tourismusregionen.
Die Gesellschaft verwendet die Schreibweise zb Zentralbahn AG. Das Kürzel «zb» erscheint im Logo und auf Fahrzeugen, Gebäuden, Fahrgastinformationen und Publikationen. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird das Unternehmen meist einfach Zentralbahn genannt.
Das Logo besteht aus dem Schriftzug «zentralbahn» und einem aus roten beziehungsweise weissen Elementen gebildeten Zeichen. Die Züge tragen überwiegend eine weisse Grundfarbe mit roten und schwarzen Gestaltungselementen. Die grossen Panoramafenster moderner Fahrzeuge prägen das Erscheinungsbild zusätzlich.
Die Zentralbahn bezeichnet sich in ihrer Kommunikation als «Freizeitbahn der SBB». Damit hebt sie ihre touristische Bedeutung hervor, ohne ihre Funktion als Regional- und Pendlerbahn zu vernachlässigen.
Unternehmen
Rechtsform und Sitz
Die zb Zentralbahn AG ist eine Aktiengesellschaft nach Schweizer Recht. Ihr Hauptsitz befindet sich an der Bahnhofstrasse 23 in Stansstad.[3]
Die Zentralbahn ist eine eigenständige Tochtergesellschaft der SBB. Sie besitzt eine eigene Geschäftsleitung, einen Verwaltungsrat, eigenes Personal und eine eigene Rechnung. Das Unternehmen betreibt sowohl Eisenbahnverkehr als auch einen grossen Teil der dafür benötigten Infrastruktur.
Die wichtigsten betrieblichen Standorte befinden sich in:
- Stansstad mit Hauptsitz, Betriebsinstandhaltung und Werkstatt;
- Meiringen mit Werkstatt und Instandhaltungsanlagen;
- Innertkirchen mit Werkstatt- und Betriebsanlagen;
- Sarnen mit Kundendienst und Reisezentrum;
- Luzern als grösstem Verkehrsknoten des Netzes.
Aktionariat
Die Aktien befinden sich fast vollständig im Besitz öffentlicher Körperschaften und öffentlicher Unternehmen.
| Aktionärin beziehungsweise Aktionär | Anteil |
|---|---|
| SBB AG | 66,0 % |
| Schweizerische Eidgenossenschaft | 16,1 % |
| Kanton Nidwalden | 11,8 % |
| Kanton Obwalden | 5,0 % |
| Einwohnergemeinde Engelberg | 1,0 % |
| Private Aktionärinnen und Aktionäre | 0,1 % |
Die Aktionärsstruktur besteht in dieser Form seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2005. Sie verbindet die Mehrheitsbeteiligung der SBB mit der Beteiligung des Bundes und der unmittelbar vom Bahnverkehr betroffenen Gemeinwesen.[1]
Unternehmensführung
Die operative Leitung liegt bei der Geschäftsleitung. Seit dem 1. Dezember 2025 ist Chantal Beck Geschäftsführerin der Zentralbahn. Sie folgte auf Michael Schürch, der das Unternehmen während fast zehn Jahren geleitet hatte.[4]
Die Geschäftsleitung gliedert sich in die Bereiche:
- Geschäftsführung;
- Produktion und Rollmaterial;
- Infrastruktur;
- Finanzen und Informatik;
- Marketing und Verkauf.
Der Verwaltungsrat übt die strategische Leitung und Aufsicht aus. Seit Mai 2026 ist Michel Berchtold Verwaltungsratspräsident. Im Verwaltungsrat sind unter anderem die SBB sowie die Kantone Nidwalden und Obwalden vertreten.[2]
Streckennetz
Das Streckennetz ist 102,7 Kilometer lang und vollständig meterspurig. Es umfasst 38 Bahnhöfe und Haltestellen. Rund 9,2 Kilometer sind zweigleisig und ungefähr 13 Kilometer mit Zahnstangen ausgerüstet.[1]
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Streckenlänge | 102,7 km |
| Gesamte Gleislänge | 127 km |
| Zweigleisige Abschnitte | 9,2 km |
| Zahnstangenabschnitte | 13 km |
| Bahnhöfe und Haltestellen | 38 |
| Brücken mit mehr als 2 m Länge | 197 |
| Längste Brücke | Seebrücke Horw, 210 m |
| Höchste Brücke | Aarebrücke, 15 m |
| Tunnels | 19 |
| Gesamtlänge der Tunnels | rund 13 km |
| Längster Tunnel | Engelbergtunnel, 4039 m |
| Bahnübergänge | 105 |
| Weichen | 205 |
| Fahrleitung | rund 125 km |
| Höchster Punkt | Bahnhof Brünig-Hasliberg, 1002 m ü. M. |
| Tiefster Punkt | Alpnachstad, 435 m ü. M. |
| Maximale Steigung | 128 ‰ zwischen Meiringen und Brünig |
Die Hauptstrecken Luzern–Interlaken Ost und Luzern–Engelberg werden mit 15 Kilovolt Wechselstrom bei 16,7 Hertz betrieben. Die Strecke Meiringen–Innertkirchen besitzt ein eigenes Stromsystem mit 1200 Volt Gleichstrom.[5]
Gemeinsamer Abschnitt Luzern–Hergiswil
Die Strecken nach Interlaken und Engelberg benutzen zwischen Luzern und Hergiswil dieselben Gleise. Dieser Abschnitt ist stark ausgelastet, da sich hier Fern-, Regional- und S-Bahn-Verkehr überlagern.
Vom Bahnhof Luzern führt die Linie durch den Tunnel Hubelmatt zur unterirdischen Haltestelle Luzern Allmend/Messe. Danach erreicht sie Kriens Mattenhof, Horw und Hergiswil Matt. Über die Seebrücke Horw und durch den Loppertunnel gelangt sie nach Hergiswil.
In Hergiswil verzweigt sich das Netz. Die Brüniglinie führt über Alpnachstad und Sarnen nach Interlaken Ost, während die Engelberglinie über Stans und das Engelbergertal nach Engelberg verläuft.
Brünigstrecke Luzern–Interlaken Ost
Die Brünigstrecke verbindet Luzern mit Interlaken Ost. Sie führt über Hergiswil, Alpnachstad, Sarnen, Sachseln, Giswil, Lungern, den Brünigpass, Meiringen und Brienz.
Die Strecke verläuft an mehreren Seen:
- Vierwaldstättersee;
- Alpnachersee;
- Sarnersee;
- Lungerersee;
- Brienzersee.
Zwischen Giswil und Lungern sowie auf der Berner Seite des Brünigpasses werden Zahnstangenabschnitte benutzt. Die Zahnradtechnik ermöglicht Steigungen, die für eine reine Adhäsionsbahn zu gross wären.
Der Bahnhof Brünig-Hasliberg liegt auf 1002 Metern über Meer und ist der höchste Punkt des gesamten Zentralbahnnetzes. Danach fällt die Strecke mit Zahnstangenunterstützung nach Meiringen ab.
Von Meiringen führt die Bahn durch das Haslital und entlang des Brienzersees nach Interlaken Ost. Dort bestehen Anschlüsse an die normalspurigen Strecken der BLS und an die Berner-Oberland-Bahn.
Die Verbindung ist sowohl für den regionalen Verkehr als auch für den internationalen Tourismus von Bedeutung. Sie verbindet die Tourismusregionen Luzern, Pilatus, Obwalden, Haslital, Brienzersee und Interlaken miteinander.
Strecke Hergiswil–Engelberg
Die Engelberglinie zweigt in Hergiswil von der Brünigstrecke ab. Sie führt über Stansstad, Stans, Dallenwil, Wolfenschiessen, Grafenort und den Engelbergtunnel nach Engelberg.
Die Linie erschliesst den grössten Teil des Kantons Nidwalden und verbindet ihn direkt mit Luzern. Neben dem Tourismus besitzt sie deshalb eine grosse Bedeutung für Pendlerinnen und Pendler.
Zwischen Luzern und Stans verläuft die Bahn durch dicht besiedelte Agglomerationsgebiete. Oberhalb von Wolfenschiessen wird die Landschaft zunehmend alpin. Der Schlussanstieg nach Engelberg erfolgt über eine Zahnstangenstrecke im 4039 Meter langen Engelbergtunnel.
Der Tunnel ersetzte 2010 die frühere Steilrampe über Grünenwald. Die alte Strecke besass Steigungen von bis zu 246 Promille und begrenzte die Zuglänge sowie die Transportkapazität erheblich.
Mit dem neuen Tunnel sank die maximale Steigung auf dem betreffenden Abschnitt deutlich. Die Fahrzeit zwischen Luzern und Engelberg wurde verkürzt und die mögliche Zahl der Reisenden pro Zug wesentlich erhöht.
Strecke Meiringen–Innertkirchen
Die rund fünf Kilometer lange Strecke zwischen Meiringen und Innertkirchen wurde ursprünglich für den Bau der Kraftwerke im Oberhasli angelegt. Sie führt durch das Aaretal und teilweise durch Tunnel entlang der Aareschlucht.
Die Bahn erschliesst unter anderem die Haltestellen Meiringen Alpbach, Aareschlucht West, Aareschlucht Ost und Innertkirchen Grimseltor beziehungsweise Innertkirchen Kraftwerk.
Das Stromsystem mit 1200 Volt Gleichstrom unterscheidet sich vom Wechselstromsystem des übrigen Zentralbahnnetzes. Deshalb werden auf der Strecke eigene Fahrzeuge eingesetzt.
Die Verbindung dient der einheimischen Bevölkerung, Beschäftigten der Kraftwerke und dem Tourismus. In Meiringen bestehen Anschlüsse an die Züge nach Luzern und Interlaken Ost sowie an Postautolinien in Richtung Grimsel, Susten und Rosenlaui.
Verkehrsangebot
Die Zentralbahn betreibt Fern-, Regional- und S-Bahn-Angebote. Ein grosser Teil der Leistungen wird gemeinsam durch den Bund und die beteiligten Kantone bestellt und finanziert.
| Linie beziehungsweise Produkt | Hauptstrecke | Funktion |
|---|---|---|
| Luzern–Interlaken Express | Luzern–Meiringen–Interlaken Ost | Panoramazug und touristische Direktverbindung |
| Luzern–Engelberg Express | Luzern–Stans–Engelberg | Interregio und Tourismusverbindung |
| S4 | Luzern–Stans–Wolfenschiessen | S-Bahn und Pendlerverkehr |
| S5 | Luzern–Sarnen–Giswil | S-Bahn und Pendlerverkehr |
| S41 | Luzern–Horw | Ergänzungsangebot im Agglomerationsverkehr |
| S44 | Luzern–Stans | Zeitweilige Entlastungsverbindung |
| S55 | Luzern–Sarnen–Sachseln | Zeitweilige Entlastungsverbindung |
| R70 | Interlaken Ost–Meiringen | Regionalverkehr am Brienzersee |
| R71 | Meiringen–Innertkirchen | Regionalverkehr im Oberhasli |
Luzern–Interlaken Express
Der Luzern–Interlaken Express verkehrt grundsätzlich stündlich zwischen Luzern und Interlaken Ost. Die Fahrt dauert ungefähr eine Stunde und 50 Minuten.[6]
Die Züge führen Wagen erster und zweiter Klasse sowie einen Bistrowagen. Panoramafenster ermöglichen den Blick auf Seen, Täler und Gebirgslandschaften.
Als Regelzüge werden hauptsächlich siebenteilige Triebzüge des Typs ADLER eingesetzt. Bei hoher Nachfrage können sie mit einem dreiteiligen FINK-Triebzug verstärkt werden.
Der Express ist Teil der touristischen Verbindung zwischen der Zentralschweiz und dem Berner Oberland. In Luzern bestehen Anschlüsse aus Zürich, Basel und dem Tessin. In Interlaken Ost können Reisende in Richtung Lauterbrunnen, Grindelwald, Zweilütschinen und Bern weiterfahren.
Wegen der starken Nachfrage internationaler Reisegruppen bietet die Zentralbahn Sitzplatzreservationen und saisonale Entlastungszüge an.
Luzern–Engelberg Express
Der Luzern–Engelberg Express verbindet Luzern stündlich mit Engelberg. Die planmässige Fahrzeit beträgt ungefähr 43 Minuten.[7]
Die Verbindung dient sowohl dem Pendlerverkehr als auch dem Ausflugs- und Ferienverkehr. Engelberg ist Ausgangspunkt für Fahrten auf den Titlis sowie für Wander-, Ski- und Bergsportangebote.
Auf dieser Strecke werden unter anderem lokbespannte beziehungsweise als Pendelzug geführte Kompositionen mit Zahnradlokomotiven der Reihe HGe 4/4 II eingesetzt. Sie sollen schrittweise durch neue Niederflurtriebzüge ersetzt werden.
Bei besonders hoher Nachfrage verkehren zusätzliche Züge oder Direktbusse zwischen Wolfenschiessen und Engelberg.
S-Bahn-Verkehr
Die Zentralbahn ist Teil der S-Bahn Luzern. Die Linien S4 und S5 bilden das Grundangebot im Pendlerverkehr.
Die S4 verbindet Luzern über Hergiswil, Stansstad und Stans mit Wolfenschiessen. Auf dem Abschnitt Luzern–Stans bestehen während der Hauptverkehrszeiten zusätzliche Verbindungen.
Die S5 führt von Luzern über Alpnachstad, Sarnen und Sachseln nach Giswil. Ergänzungszüge verkehren zeitweise als S55 bis Sarnen oder Sachseln.
Im Agglomerationsraum Luzern ergänzt die S41 das Angebot zwischen Luzern und Horw. Durch die Überlagerung mehrerer Linien entsteht zwischen Luzern, Kriens Mattenhof, Horw und Hergiswil ein dichter Takt.
Regionalverkehr im Berner Oberland
Zwischen Interlaken Ost und Meiringen verkehren Regionalzüge mit Halt an den kleineren Orten am Brienzersee. Sie ergänzen den Luzern–Interlaken Express und übernehmen einen grossen Teil des lokalen Verkehrs.
Zwischen Meiringen und Innertkirchen verkehren eigene Regionalzüge. Ihre Fahrzeiten sind auf die Anschlüsse in Meiringen abgestimmt.
Infrastruktur
Zahnstangensystem
Die Zentralbahn verwendet auf ihren steilen Streckenabschnitten das Zahnstangensystem Riggenbach. Eine zwischen den Schienen montierte Zahnstange greift in die Zahnräder der Triebfahrzeuge ein.
Die Zahnstange wird auf den Steilstrecken am Brünig und auf der Engelberglinie benötigt. Moderne ADLER- und FINK-Triebzüge können ohne Halt zwischen Adhäsions- und Zahnstangenbetrieb wechseln.
Die Fahrzeuge verfügen über besondere Bremsanlagen, welche einen sicheren Betrieb auf den steilen Gefällestrecken ermöglichen. Dazu gehören elektrische, pneumatische und mechanische Bremssysteme.
Stromversorgung
Das Hauptnetz wird mit dem in der Schweiz üblichen Bahnstrom von 15 Kilovolt und 16,7 Hertz versorgt. Die Energie wird über mehrere Einspeisestellen bezogen.
Nach Unternehmensangaben benötigt die Zentralbahn für die Strecken Luzern–Engelberg und Luzern–Interlaken jährlich rund 24 Millionen Kilowattstunden Bahnstrom. Der Strombedarf der Gleichstromstrecke Meiringen–Innertkirchen beträgt ungefähr 290'000 Kilowattstunden.[8]
Die Einspeisung erfolgt unter anderem aus den Anlagen der SBB, der BLS und regionaler Energieunternehmen. Bei Giswil wird Bahnstrom aus einem Kraftwerk mit einer auf die Bahnfrequenz abgestimmten Turbine eingespeist.
Stellwerke und Betriebsführung
Der Zugverkehr wird durch elektronische Stellwerke, Signale, Gleisfreimeldeanlagen und zentrale Betriebsführungssysteme gesichert.
Das Netz umfasst 16 Stellwerke und knapp 500 Zug- und Zwergsignale. Die Betriebsführung überwacht Zugfahrten, Anschlüsse, Baustellen und Störungen.
Wegen der teilweise eingleisigen Strecken sind Kreuzungsbahnhöfe und ein präziser Fahrplan besonders wichtig. Verspätungen können sich auf entgegenkommende Züge und Anschlüsse übertragen.
Naturgefahren
Grosse Teile des Netzes verlaufen durch alpine oder voralpine Landschaften. Zu den betrieblichen Risiken gehören:
- Hochwasser;
- Murgänge;
- Rutschungen;
- Steinschlag;
- Lawinen;
- Sturm;
- umgestürzte Bäume;
- aussergewöhnliche Schneemengen.
Die Zentralbahn betreibt Schutzbauten, Messsysteme und Alarmanlagen. Gefährdete Strecken werden bei Bedarf überwacht, vorübergehend gesperrt oder nur mit reduzierter Geschwindigkeit befahren.
Rollmaterial
Die Zentralbahn verwendet Fahrzeuge für den reinen Adhäsionsbetrieb sowie Fahrzeuge, die zusätzlich mit Zahnradantrieb ausgerüstet sind.
ADLER
Die Triebzüge des Typs ADLER tragen die Baureihenbezeichnung ABeh 150. Die Abkürzung steht für «alpiner, dynamischer, leiser, edler Reisezug».
Ein ADLER besteht aus sieben Wagen und ist rund 126 Meter lang. Der Zug bietet 313 Sitzplätze, davon 63 in der ersten Klasse. In der Mitte befindet sich ein Bistrowagen.[9]
Die Fahrzeuge wurden von Stadler Rail gebaut und ab 2012 in Betrieb genommen. Sie werden hauptsächlich im Luzern–Interlaken Express eingesetzt.
Die Triebzüge besitzen:
- Niederflureinstiege;
- Zahnradantrieb;
- Klimaanlage;
- Panoramafenster;
- Fahrgastinformationssysteme;
- Rollstuhlplätze;
- Mehrzweckbereiche;
- erste und zweite Klasse;
- Bistro.
FINK
Die dreiteiligen Triebzüge des Typs FINK werden als ABeh 160 und ABeh 161 bezeichnet. Der Name steht für «flinke, innovative Niederflurkomposition».
Ein FINK ist rund 54 Meter lang und bietet ungefähr 139 Sitzplätze. Die Fahrzeuge können sowohl auf Adhäsions- als auch auf Zahnstangenabschnitten verkehren.
FINK-Triebzüge werden auf den S-Bahn-Linien, im Regionalverkehr und als Verstärkung der ADLER-Züge eingesetzt. Durch Mehrfachtraktion können die Kapazitäten an die Nachfrage angepasst werden.
Die erste Serie wurde 2012, eine weitere Serie 2016 in Betrieb genommen. Zusätzliche Fahrzeuge wurden bei Stadler Rail bestellt, um ältere Züge zu ersetzen und das Angebot auszubauen.[9]
SPATZ
Die dreiteiligen SPATZ-Triebzüge der Reihe ABe 130 wurden ab 2004 in Betrieb genommen. Die Abkürzung wird als «schmalspuriger Panorama-Triebzug» erklärt.
Die Fahrzeuge sind für den Adhäsionsbetrieb ausgelegt und werden vor allem im S-Bahn-Verkehr auf den Talstrecken eingesetzt.
Nach dem Einbau automatischer Kupplungen können SPATZ- und FINK-Triebzüge miteinander verbunden werden. Dadurch lassen sich längere Züge bilden, obwohl nur der FINK über einen Zahnradantrieb verfügt.
HGe-Pendelzüge
Auf der Strecke nach Engelberg verkehren Pendelzüge mit Elektrolokomotiven der Reihe HGe 4/4 II. Die Lokomotiven besitzen Adhäsions- und Zahnradantrieb.
Die Kompositionen wurden für den Betrieb durch den Engelbergtunnel angepasst und mit modernisierten Reisezugwagen ergänzt. Sie sollen in den kommenden Jahren durch neue ADLER- und FINK-Triebzüge ersetzt beziehungsweise in weniger anspruchsvollen Diensten eingesetzt werden.
Fahrzeuge der Meiringen-Innertkirchen-Bahn
Auf der Gleichstromstrecke Meiringen–Innertkirchen verkehren eigene Triebwagen. Wegen des abweichenden Stromsystems können die Fahrzeuge nicht ohne technische Anpassungen auf dem übrigen Netz eingesetzt werden.
Zum Bestand gehören moderne Niederflurfahrzeuge sowie ältere Triebwagen, die teilweise für Reserve-, Dienst- oder historische Fahrten erhalten werden.
Historische Fahrzeuge
Die Zentralbahn und die Stiftung Historisches Erbe der Zentralbahn erhalten ausgewählte Fahrzeuge aus der Geschichte der Brünigbahn, der Luzern-Stans-Engelberg-Bahn und der Meiringen-Innertkirchen-Bahn.
Dazu gehören Dampflokomotiven, Elektrolokomotiven, Triebwagen, Personenwagen und Dienstfahrzeuge. Sie werden für historische Erlebnisfahrten, Ausstellungen und besondere Veranstaltungen eingesetzt.[10]
Geschichte
Anfänge der Brünigbahn
Die Geschichte der heutigen Zentralbahn beginnt mit der Brünigbahn. Am 14. Juni 1888 wurde die Strecke zwischen Alpnachstad und Brienz eröffnet.
Da damals noch keine durchgehende Bahnverbindung nach Luzern bestand, reisten die Fahrgäste zwischen Luzern und Alpnachstad mit dem Schiff über den Vierwaldstättersee und den Alpnachersee.
Am 1. Juni 1889 wurde die Strecke von Alpnachstad durch den Loppertunnel nach Luzern verlängert. Damit entstand eine direkte Eisenbahnverbindung zwischen Luzern und dem Brünigpass.
Die Bahn gehörte zunächst zur Jura–Bern–Luzern-Bahn und später zur Jura-Simplon-Bahn. Mit der Verstaatlichung der Jura-Simplon-Bahn ging die Brünigbahn 1903 an die neu gegründeten Schweizerischen Bundesbahnen über.
Die Lücke zwischen Brienz und Interlaken Ost wurde 1916 geschlossen. Seitdem war eine durchgehende Bahnreise von Luzern nach Interlaken möglich.[11]
Stansstad-Engelberg-Bahn
Die Stansstad-Engelberg-Bahn nahm am 5. Oktober 1898 den Betrieb auf. Sie verband den damaligen Schiffsanlegeplatz Stansstad mit Stans, Dallenwil, Wolfenschiessen und Engelberg.
Die Strecke war von Beginn an elektrisch betrieben. Auf dem steilen Abschnitt oberhalb von Obermatt wurde eine Zahnstange verwendet.
Reisende aus Luzern fuhren zunächst mit dem Schiff nach Stansstad und stiegen dort auf die Bahn um. Erst der Bau einer direkten Eisenbahnverbindung nach Hergiswil und Luzern beseitigte diesen Umstieg.
Entstehung der Luzern-Stans-Engelberg-Bahn
Am 19. Dezember 1964 wurde die direkte Verbindung von Luzern nach Engelberg eröffnet. Ein neuer Loppertunnel verband die Strecke bei Hergiswil mit der Brünigbahn.
Die frühere Stansstad-Engelberg-Bahn wurde in Luzern-Stans-Engelberg-Bahn umbenannt. Gleichzeitig wurde das Stromsystem auf 15 Kilovolt und 16,7 Hertz umgestellt.
Die direkte Verbindung führte zu einem starken Wachstum des Personenverkehrs. Nidwalden erhielt einen leistungsfähigen Bahnanschluss nach Luzern, während Engelberg für Tages- und Feriengäste leichter erreichbar wurde.
Gründung der Zentralbahn
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts standen sowohl bei der Brünigbahn als auch bei der Luzern-Stans-Engelberg-Bahn umfangreiche Investitionen an. Dazu gehörten neue Fahrzeuge, Bahnhofsumbauten, Tunnels und Kapazitätserweiterungen.
Die SBB und die Eigentümer der LSE beschlossen, die beiden meterspurigen Bahnbetriebe zusammenzuführen. Die LSE wurde in zb Zentralbahn AG umbenannt und übernahm die Vermögenswerte und den Betrieb der SBB-Brünigbahn.
Die neue Gesellschaft nahm am 1. Januar 2005 ihren Betrieb auf.[12]
Unwetter von 2005
Nur wenige Monate nach der Gründung wurde das Netz im August 2005 durch schwere Unwetter beschädigt.
Hochwasser, Murgänge und Rutschungen zerstörten Gleise, Brücken, Fahrleitungen und Signalanlagen. Besonders stark betroffen waren Obwalden und das Berner Oberland.
Die Schäden wurden zunächst auf rund 40 Millionen Franken geschätzt. Mehrere Streckenabschnitte blieben längere Zeit gesperrt und mussten durch Busse ersetzt werden.[13]
Der Wiederaufbau wurde mit Verbesserungen beim Hochwasserschutz und bei der Widerstandsfähigkeit der Infrastruktur verbunden.
Engelbergtunnel
Die alte Bergstrecke nach Engelberg besass eine maximale Steigung von 246 Promille. Sie erforderte kurze Züge und begrenzte die Kapazität der Linie.
Als Ersatz entstand zwischen Grafenort und Engelberg ein 4039 Meter langer Tunnel. Er wurde am 11. Dezember 2010 in Betrieb genommen.
Der Tunnel verkürzte die Strecke, verringerte die Fahrzeit und ermöglichte den Einsatz längerer und schwererer Züge. Die frühere Bergstrecke wurde danach stillgelegt und teilweise zurückgebaut.
Tieflegung in Luzern
Zwischen Kriens Mattenhof und dem Bahnhof Luzern verlief die Zentralbahn früher weitgehend oberirdisch. Zahlreiche Bahnübergänge behinderten Strassenverkehr, Bahnverkehr und Stadtentwicklung.
Von 2008 bis 2012 wurde die Strecke tiefergelegt und abschnittsweise zweigleisig ausgebaut. Das Projekt umfasste den Hubelmatt- und den Allmendtunnel sowie die unterirdische Haltestelle Luzern Allmend/Messe.
Die neue Strecke wurde am 9. Dezember 2012 in Betrieb genommen.[14]
Das Projekt verbesserte die Leistungsfähigkeit des Netzes, beseitigte mehrere Bahnübergänge und erschloss das Messe-, Sport- und Veranstaltungsgebiet auf der Luzerner Allmend.
Übernahme der Meiringen-Innertkirchen-Bahn
Die Meiringen-Innertkirchen-Bahn gehörte ursprünglich den Kraftwerken Oberhasli. Sie war in den 1920er-Jahren als Werkbahn für den Bau und Betrieb der Wasserkraftanlagen entstanden.
Seit 1946 diente sie auch dem öffentlichen Personenverkehr. Die Strecke blieb jedoch ein kleiner, eigenständiger Bahnbetrieb.
Am 1. Januar 2021 übernahm die Zentralbahn die Bahnstrecke, die Fahrzeuge und fünf Mitarbeitende der bisherigen Gesellschaft.[15]
Die Übernahme sicherte die regionale Verbindung und ermöglichte eine engere Abstimmung mit dem Fahrplan auf der Brünigstrecke.
Unwetter in Brienz 2024
Am 12. August 2024 beschädigte ein schweres Unwetter die Strecke im Raum Brienz. Wasser, Schlamm, Geröll und Schwemmholz zerstörten Teile des Bahntrassees und der technischen Anlagen.
Der Abschnitt zwischen Meiringen und Interlaken Ost blieb während mehr als drei Monaten unterbrochen. Zwischen den beiden Orten verkehrten Bahnersatzbusse.
Die Strecke wurde am 25. November 2024 wieder eröffnet. Die direkten und indirekten Kosten des Ereignisses belasteten das Geschäftsergebnis der Zentralbahn erheblich.[16]
Zwanzigjähriges Bestehen
Im Jahr 2025 feierte die Zentralbahn ihr zwanzigjähriges Bestehen. Das Unternehmen erinnerte mit Veranstaltungen, Publikationen und einem besonders gestalteten Fahrzeug an seine Entwicklung seit 2005.
Seit der Gründung hatten sich die Fahrgastzahlen mehr als verdoppelt. Gleichzeitig waren grosse Teile der Infrastruktur, Bahnhöfe und Fahrzeugflotte erneuert worden.
Bahnhöfe und Reisezentren
Die Zentralbahn betreibt 38 Bahnhöfe und Haltestellen. Bedeutende Umsteigeknoten sind:
- Luzern;
- Hergiswil;
- Stans;
- Sarnen;
- Giswil;
- Meiringen;
- Brienz;
- Interlaken Ost.
Reisezentren befinden sich unter anderem in Brienz, Engelberg, Hergiswil, Meiringen, Sarnen und Stans. Sie verkaufen nationale und internationale Fahrausweise und beraten zu Ausflügen, Gruppenreisen und Reservationen.
Die Zentralbahn modernisiert ihre Stationen schrittweise. Zu den wichtigsten Zielen gehören:
- stufenfreie Zugänge;
- ausreichend hohe Perrons;
- taktile Markierungen;
- bessere Fahrgastinformation;
- wettergeschützte Wartebereiche;
- sichere Bahnübergänge;
- Abstellanlagen für Velos;
- bessere Verknüpfung mit Bussen und anderen Verkehrsmitteln.
Nach Unternehmensangaben erfüllten Ende 2025 alle Bahnhöfe und Haltestellen die Anforderungen des Behindertengleichstellungsgesetzes entweder selbstständig oder durch geeignete Ersatzmassnahmen.[2]
Touristische Bedeutung
Das Netz der Zentralbahn erschliesst zahlreiche international bekannte Reiseziele. Dazu gehören:
- Luzern und der Vierwaldstättersee;
- Pilatus;
- Stanserhorn;
- Engelberg und Titlis;
- Flüeli-Ranft;
- Sarnersee;
- Lungern und Lungerersee;
- Brünigpass;
- Meiringen und Reichenbachfälle;
- Aareschlucht;
- Freilichtmuseum Ballenberg;
- Brienzersee;
- Brienz;
- Interlaken;
- Jungfraugebiet.
Der Luzern–Interlaken Express wird häufig als Teil von Rundreisen durch die Schweiz genutzt. Für internationale Gruppen stellt die Zentralbahn eigene Reservations-, Gepäck- und Vermarktungsangebote bereit.
Die Strecke nach Engelberg ist für den Winter- und Sommertourismus von grosser Bedeutung. An Spitzentagen reisen grosse Fahrgastzahlen mit der Bahn zu den Titlis-Bergbahnen.
Güter- und Dienstverkehr
Der planmässige Güterverkehr spielt heute gegenüber dem Personenverkehr nur noch eine geringe Rolle. Die Zentralbahn befördert jedoch Bau- und Unterhaltsmaterial für eigene Projekte.
Spezielle Dienstfahrzeuge werden verwendet für:
- Gleisbau;
- Fahrleitungsarbeiten;
- Schneeräumung;
- Vegetationspflege;
- Tunnelunterhalt;
- Rettungs- und Hilfseinsätze;
- Materialtransporte.
Wegen der Meterspur können normalspurige Güterwagen nicht direkt auf dem Zentralbahnnetz verkehren. Frühere Rollschemel- und Güterverkehrsanlagen verloren deshalb mit dem Rückgang des lokalen Güterverkehrs ihre Bedeutung.
Finanzierung
Ein grosser Teil des Angebots gehört zum regionalen Personenverkehr. Bund und Kantone bestellen die Leistungen und gleichen die geplanten ungedeckten Kosten aus.
Die Bahninfrastruktur wird hauptsächlich durch den Bund finanziert. Leistungsvereinbarungen regeln Betrieb, Unterhalt, Erneuerung und Ausbau des Netzes.
Weitere Einnahmen stammen aus:
- Fahrausweisen;
- Gruppen- und Reservationsgeschäften;
- touristischen Angeboten;
- Vermietung von Immobilien;
- Werbung;
- Dienstleistungen;
- Werkstatt- und Infrastrukturleistungen.
Im Jahr 2025 erreichte der regionale Personenverkehr einen Kostendeckungsgrad von 76,3 Prozent. Trotz steigender Nachfrage schloss das Unternehmen das Geschäftsjahr wegen geringerer Abgeltungen und ausserordentlicher Aufwendungen mit einem Verlust von 5,1 Millionen Franken ab.[2]
Ausbau und Zukunft
Die Zentralbahn erwartet weiteres Wachstum im Pendler- und Tourismusverkehr. Besonders stark ausgelastet sind die Abschnitte im Raum Luzern sowie die touristischen Expresszüge.
Zu den langfristigen Aufgaben gehören:
- zusätzliche Doppelspurabschnitte;
- Ausbau von Kreuzungsbahnhöfen;
- Beschaffung neuer Fahrzeuge;
- Verlängerung von Perrons;
- Anpassung der Werkstätten;
- Erneuerung von Tunnels und Brücken;
- Schutz vor Naturgefahren;
- Verbesserung der Fahrgastinformation;
- Digitalisierung der Betriebsführung;
- Ausbau der Kapazität nach Engelberg und Interlaken;
- bessere Verknüpfung mit Bus, Schiff und Bergbahnen.
Im Jahr 2021 bestellte die Zentralbahn bei Stadler Rail zwei weitere ADLER- und sieben FINK-Triebzüge. Zusätzliche Bestellungen sollen die prognostizierte Nachfrage bis 2030 bewältigen und ältere Fahrzeuge ersetzen.[9]
Ein wichtiger Engpass ist der stark ausgelastete Abschnitt zwischen Luzern und Hergiswil. Der geplante Durchgangsbahnhof Luzern und weitere Projekte im Bahnknoten könnten langfristig auch die Entwicklung der Zentralbahn beeinflussen.
Bedeutung
Die Zentralbahn ist das Rückgrat des öffentlichen Verkehrs in Nidwalden und Obwalden. Sie verbindet die beiden Kantone mit Luzern und stellt in vielen Gemeinden die wichtigste überregionale Verkehrsverbindung dar.
Im Süden des Kantons Luzern übernimmt sie Aufgaben einer städtischen und regionalen S-Bahn. Im Berner Oberland ergänzt sie das Bahnnetz der BLS, der Berner-Oberland-Bahn und weiterer touristischer Verkehrsmittel.
Die Kombination aus Adhäsions- und Zahnradbetrieb macht die Zentralbahn technisch besonders. Das Unternehmen verbindet alltäglichen Pendlerverkehr mit einer der bekanntesten Panoramastrecken der Schweiz.
Literatur
- Zentralbahn: 20 Jahre hin und weg. Jubiläumsbroschüre 20 Jahre Zentralbahn. Stansstad 2025.
- Zentralbahn: Nächster Anschluss: Zukunft. Zehn Jahre Zentralbahn. Stansstad 2015.
- Zentralbahn: Geschäftsberichte der zb Zentralbahn AG. Stansstad, jährlich.
- Hans G. Wägli: Schienennetz Schweiz. AS Verlag, Zürich.
- Peter Willen: Lokomotiven und Triebwagen der Schweizer Bahnen. Band 2: Privatbahnen Westschweiz und Wallis. Orell Füssli, Zürich.
- Hans Waldburger, Martin Senn und Reto Steiner: Die Brünigbahn. Minirex, Luzern.
- Josef Hurschler: Die Luzern-Stans-Engelberg-Bahn. Geschichte einer Zentralschweizer Bergbahn.
- Schweizer Eisenbahn-Revue: Beiträge zur Zentralbahn, Brünigbahn und Luzern-Stans-Engelberg-Bahn.
Weblinks
- Offizielle Website der Zentralbahn
- Zahlen und Fakten
- Geschichte der Zentralbahn
- Rollmaterial der Zentralbahn
- Geschäftsberichte
- Luzern–Interlaken Express
- Luzern–Engelberg Express
Siehe auch
- Brünigbahn
- Luzern-Stans-Engelberg-Bahn
- Meiringen-Innertkirchen-Bahn
- Luzern–Interlaken Express
- Luzern–Engelberg Express
- S-Bahn Luzern
- Schweizerische Bundesbahnen
- Liste der Schweizer Eisenbahngesellschaften
- Meterspurbahnen in der Schweiz
- Zahnradbahn
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 1,2 Zentralbahn: Zahlen und Fakten, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ 2,0 2,1 2,2 2,3 Zentralbahn: Hohe Nachfrage – gesteigerte Herausforderungen, Medienmitteilung vom 27. Mai 2026, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Zentralbahn: Impressum und Rechtliches, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Zentralbahn: Chantal Beck wird neue Geschäftsführerin der zb Zentralbahn AG, 25. September 2025, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Zentralbahn: Infrastrukturdaten der zb Zentralbahn AG, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Zentralbahn: Luzern–Interlaken Express, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Zentralbahn: Luzern–Engelberg Express, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Zentralbahn: Ohne Strom geht nichts, 23. August 2024, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ 9,0 9,1 9,2 Zentralbahn: Rollmaterial, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Zentralbahn: Stiftung Historisches Erbe der Zentralbahn, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Zentralbahn: Geschichte, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Zentralbahn: Start des Jubiläumsjahres, 17. Januar 2025, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Zentralbahn: Geschäftsbericht 2005, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Zentralbahn: Geschäftsbericht 2012, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Zentralbahn: 20 Jahre Zentralbahn, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Zentralbahn: Wiedereröffnung der Strecke Meiringen–Interlaken Ost, 14. November 2024, abgerufen am 3. August 2026.
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