Schweizerische Post

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Die Schweizerische Post AG
Logo der Schweizerischen Post
Unternehmensform Spezialgesetzliche Aktiengesellschaft
Gründung 1. Januar 1849
Heutige Rechtsform seit 26. Juni 2013
Sitz Bern
Eigentümerin Schweizerische Eidgenossenschaft
Verwaltungsratspräsident Christian Levrat
Konzernleiter Pascal Grieder
Mitarbeitende rund 44'000
Personaleinheiten 35'385
Lernende 1'900
Betriebsertrag 7,305 Milliarden Franken
Konzerngewinn 315 Millionen Franken
Stand der Finanzzahlen Geschäftsjahr 2025
Tätigkeitsbereiche Logistik, Kommunikation, Finanzdienstleistungen, öffentlicher Personenverkehr
Website www.post.ch

Die Schweizerische Post AG, im allgemeinen Sprachgebrauch meist Schweizerische Post oder kurz Post genannt, ist ein staatliches Logistik-, Kommunikations-, Finanz- und Verkehrsunternehmen mit Sitz in Bern. Sie befindet sich vollständig im Eigentum der Schweizerischen Eidgenossenschaft und gehört zu den grössten Arbeitgeberinnen der Schweiz.

Die Post gewährleistet im Auftrag des Bundes die Grundversorgung mit Postdiensten und über ihre Tochtergesellschaft PostFinance einen Teil der Grundversorgung im Zahlungsverkehr. Gleichzeitig erbringt sie einen grossen Teil ihrer Leistungen im Wettbewerb mit privaten Unternehmen. Zu ihren Tätigkeiten gehören die Beförderung von Briefen und Paketen, die Zustellung von Zeitungen, Logistikdienstleistungen, der Betrieb von Postfilialen, digitale Kommunikationsangebote, Bankdienstleistungen sowie der öffentliche Personenverkehr durch PostAuto.[1]

Die heutige Post geht auf die 1849 gegründete eidgenössische Postverwaltung zurück. Sie war eine der ersten landesweit tätigen Institutionen des 1848 geschaffenen Schweizer Bundesstaats. Zwischen den 1920er-Jahren und 1998 bildete sie zusammen mit dem Telefon- und Telegrafenwesen die Post-, Telefon- und Telegrafenbetriebe, kurz PTT. Seit der Aufteilung der PTT im Jahr 1998 bestehen die Schweizerische Post und die Swisscom als getrennte Unternehmen.[2]

Auftrag und Rechtsstellung

Die Organisation und der Unternehmenszweck der Post werden durch das Bundesgesetz über die Organisation der Schweizerischen Post, das Postorganisationsgesetz, geregelt. Die Post ist keine gewöhnliche privatrechtliche Aktiengesellschaft, sondern eine spezialgesetzliche Aktiengesellschaft des Bundes. Ihr Aktienkapital befindet sich zu 100 Prozent im Eigentum der Schweizerischen Eidgenossenschaft.[3]

Der gesetzliche Unternehmenszweck umfasst insbesondere:

  • die Beförderung von Postsendungen und Stückgütern;
  • die Erbringung von Finanzdienstleistungen;
  • den gewerbsmässigen Personentransport;
  • Dienstleistungen, die mit diesen Tätigkeiten zusammenhängen;
  • die Gründung und Beteiligung an Unternehmen, soweit dies dem Unternehmenszweck dient.

Der Bundesrat legt jeweils für vier Jahre strategische Ziele für die Post fest. Die für die Jahre 2025 bis 2028 geltenden Ziele betreffen unter anderem die Qualität der Grundversorgung, die wirtschaftliche Entwicklung, Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Personalpolitik und die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen.[4]

Die operative Leitung liegt bei der Konzernleitung, während der Verwaltungsrat für die übergeordnete Führung, Strategie und Kontrolle verantwortlich ist. Der Bund nimmt seine Eigentümerinteressen wahr, greift jedoch grundsätzlich nicht in das operative Tagesgeschäft ein.

Grundversorgung

Die Bundesverfassung verpflichtet den Bund, für eine ausreichende und preiswerte Grundversorgung mit Post- und Fernmeldediensten in allen Landesgegenden zu sorgen. Die konkreten Verpflichtungen der Post werden im Postgesetz und in der Postverordnung festgelegt.

Postdienste

Die Grundversorgung mit Postdiensten umfasst insbesondere die Annahme, Beförderung und Zustellung von adressierten Briefen und Paketen. Die Leistungen müssen in allen Regionen der Schweiz in guter Qualität und zu angemessenen Preisen angeboten werden.

Die Post besitzt für die Beförderung inländischer und aus dem Ausland eingehender Briefe bis 50 Gramm ein gesetzliches Restmonopol. Dieser Bereich wird als reservierter Dienst bezeichnet. Schwerere Briefe, Pakete, Expresssendungen und zahlreiche weitere Dienstleistungen werden im Wettbewerb mit privaten Anbieterinnen erbracht.[5]

Zur Grundversorgung gehört ein flächendeckendes Netz von Zugangspunkten. Dazu zählen eigenbetriebene Filialen, Filialen mit Partnern, Hausservices, Aufgabe- und Abholstellen sowie Paketautomaten. Die Erreichbarkeit der postalischen Dienstleistungen wird anhand gesetzlicher Vorgaben kontrolliert.

Seit der Weiterentwicklung des Grundversorgungsauftrags gehört auch der sichere digitale Brief zur postalischen Grundversorgung. Absender können Sendungen digital aufgeben, während Empfängerinnen und Empfänger je nach Angebot zwischen einer digitalen und einer physischen Zustellung wählen können.[6]

Zahlungsverkehr

Die Post gewährleistet über die PostFinance AG die Grundversorgung mit Dienstleistungen des Zahlungsverkehrs. Dazu gehören insbesondere die Eröffnung und Führung von Zahlungsverkehrskonten, Überweisungen sowie bestimmte Möglichkeiten zur Einzahlung und zum Bargeldbezug.

PostFinance besitzt seit 2013 eine Bankbewilligung und wird von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht beaufsichtigt. Sie gilt als systemrelevante Bank. Aufgrund gesetzlicher Beschränkungen darf PostFinance nicht selbstständig Hypotheken und Unternehmenskredite im gleichen Umfang wie andere Geschäftsbanken vergeben. Entsprechende Produkte werden teilweise gemeinsam mit Kooperationspartnern angeboten.

Finanzierung

Die Post muss die Grundversorgung grundsätzlich aus eigener wirtschaftlicher Kraft finanzieren. Sie erhält für die gewöhnliche Erfüllung des postalischen Grundversorgungsauftrags keine allgemeine Abgeltung aus dem Bundeshaushalt.

Die Finanzierung erfolgt durch Erträge aus dem reservierten Briefdienst sowie aus den im Wettbewerb erbrachten Leistungen des Postkonzerns. Erträge aus dem Briefmonopol dürfen nicht zur unzulässigen Verbilligung von Dienstleistungen ausserhalb der Grundversorgung verwendet werden. Die Einhaltung dieses Quersubventionierungsverbots wird durch die Eidgenössische Postkommission kontrolliert.

Die Nettokosten der Grundversorgungsverpflichtung beliefen sich 2025 auf 364 Millionen Franken.[7]

Aufsicht

Die Tätigkeiten der Post werden von mehreren staatlichen Stellen beaufsichtigt.

Die Eidgenössische Postkommission kontrolliert den Postmarkt und die Einhaltung der postalischen Grundversorgung. Sie überwacht unter anderem die Qualität der Dienstleistungen, die gesetzlichen Vorgaben für Preise, die Arbeitsbedingungen der Anbieterinnen und das Verbot unzulässiger Quersubventionierungen.

Das Bundesamt für Kommunikation beaufsichtigt die Grundversorgung im Zahlungsverkehr. Die finanzmarktbezogenen Tätigkeiten von PostFinance unterstehen der FINMA. Der öffentliche Personenverkehr von PostAuto wird durch die zuständigen Bundes- und Kantonsbehörden überwacht und bestellt.

Der Bundesrat übt die Eigentümeraufsicht über die Schweizerische Post aus. Er genehmigt die strategischen Ziele und beurteilt regelmässig, ob das Unternehmen diese erreicht.

Konzernstruktur

Die Schweizerische Post AG bildet die Muttergesellschaft des Konzerns. Das operative Geschäft wird überwiegend von rechtlich selbstständigen Konzerngesellschaften geführt.

Zu den strategischen Konzerngesellschaften gehören im Jahr 2026:[8]

Konzerngesellschaft Haupttätigkeit
Post CH AG Brief-, Paket-, Zeitungs-, Werbe- und Logistikdienstleistungen
Post CH Netz AG Betrieb und Weiterentwicklung des Filial- und Zugangsnetzes
Post CH Digital Services AG Digitale Kommunikations-, Daten- und Informationsdienstleistungen
PostFinance AG Zahlungsverkehr, Sparen, Anlegen und weitere Finanzdienstleistungen
PostAuto AG Öffentlicher Personenverkehr und Mobilitätsdienstleistungen

Daneben besitzt die Post zahlreiche weitere Tochtergesellschaften und Beteiligungen im In- und Ausland. Sie sind unter anderem in den Bereichen Kurierdienste, Lagerlogistik, Frühzustellung, Gesundheitslogistik, Informatik, Werbung, Identitätsdienste und Immobilienbewirtschaftung tätig.

Die Konzernbereiche orientieren sich weitgehend an den strategischen Gesellschaften. Sie werden als Logistik-Services, PostNetz, Digital Services, Mobilitäts-Services und PostFinance geführt.

Leitung

Der Verwaltungsrat ist das oberste Führungsorgan des Unternehmens. Er legt die Strategie fest, beaufsichtigt die Konzernleitung und vertritt die Interessen der Eigentümerin.

Seit 2021 ist der frühere Freiburger Ständerat und ehemalige Präsident der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz Christian Levrat Verwaltungsratspräsident.[9]

Die operative Führung liegt seit dem 3. November 2025 bei Konzernleiter Pascal Grieder. Er folgte auf Roberto Cirillo, der die Post von 2019 bis 2025 geleitet hatte.[10]

Die Mitglieder der Konzernleitung sind für die einzelnen Geschäfts- und Funktionsbereiche verantwortlich. PostFinance ist aufgrund ihrer besonderen Stellung als beaufsichtigte Bank ohne Stimmrecht in der Konzernleitung vertreten.

Geschäftsfelder

Briefpost

Die Briefpost gehört zum historischen Kerngeschäft der Post. Sie umfasst adressierte Briefe, Massensendungen, Geschäftspost, Einschreiben, internationale Briefsendungen und verschiedene Zusatzleistungen.

Die Post unterscheidet im Inland insbesondere zwischen A-Post und B-Post. A-Post wird grundsätzlich am nächsten Werktag zugestellt, während für B-Post eine längere Beförderungszeit gilt. Weitere Produkte sind A-Post Plus, Einschreiben und Expresssendungen.

Die Menge adressierter Briefe nimmt seit Jahren ab. Gründe sind die elektronische Kommunikation, digitale Rechnungen, Onlineportale und veränderte Gewohnheiten von Unternehmen und Privatpersonen. Im Jahr 2025 beförderte die Post noch 1,49 Milliarden adressierte Briefe. Gegenüber dem Vorjahr entsprach dies einem Rückgang von 4,2 Prozent.[11]

Trotz des Rückgangs bleibt die Briefpost ein wichtiges Kommunikationsmittel. Besonders Behörden, Versicherungen, Banken und Unternehmen nutzen physische Briefe weiterhin für rechtlich oder persönlich bedeutsame Mitteilungen.

Paketpost und Logistik

Die Paketlogistik gewann durch den Onlinehandel stark an Bedeutung. Die Post transportiert Inlandpakete, internationale Warensendungen, Expresssendungen, Sperrgut und Geschäftskundenlieferungen.

Im Jahr 2025 verarbeitete die Post 186,6 Millionen Pakete. Dies waren 3,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit nahm die Paketmenge erstmals seit drei Jahren wieder zu.[11]

Die Post betreibt grosse Paketzentren und regionale Verteilzentren. Automatisierte Sortieranlagen verteilen die Sendungen nach Zielgebieten, bevor sie zu den Zustellstellen transportiert werden.

Neben der klassischen Paketbeförderung bietet die Post Lagerlogistik, Verzollung, Retourenmanagement, Same-Day-Zustellung, Kurierdienste und branchenspezifische Lösungen an. Besondere Angebote bestehen beispielsweise für den Onlinehandel, das Gesundheitswesen und die Ersatzteillogistik.

Das 2025 eröffnete Lagerlogistikzentrum in Villmergen gehört zu den grössten und modernsten Logistikanlagen der Post. Es ermöglicht Unternehmen, Lagerhaltung, Auftragsbearbeitung, Verpackung und Versand an die Post auszulagern.

Zeitungs- und Werbezustellung

Die Post stellt abonnierte Tages- und Wochenzeitungen sowie Zeitschriften zu. Die Zustellung erfolgt je nach Produkt im Rahmen der gewöhnlichen Briefzustellung oder durch spezialisierte Frühzustellorganisationen.

Der Bund unterstützt bestimmte Regional- und Lokalzeitungen sowie die Mitgliedschafts- und Stiftungspresse durch eine indirekte Presseförderung. Die Post gewährt dabei vom Bund finanzierte Zustellermässigungen.

Zum Angebot gehören ausserdem adressierte und unadressierte Werbesendungen. Die Post unterstützt Unternehmen bei der Planung, Produktion, Verteilung und Auswertung von Direktwerbung.

PostNetz

PostNetz betreibt die physischen Zugangspunkte der Post. Dazu zählen eigenbetriebene Filialen und Filialen mit Partnern, die beispielsweise in Dorfläden, Apotheken, Bäckereien oder Gemeindeverwaltungen integriert sind.

2025 bestanden schweizweit rund 2000 bediente Zugangspunkte. Mehr als 1200 davon waren Filialen mit Partnern. Ergänzt wird das Netz durch Hausservice, Paketautomaten, Geschäftskundenstellen und digitale Kanäle.[12]

In den Filialen wurden 2025 täglich mehr als 300'000 Kundengeschäfte abgewickelt. Dazu gehören die Aufgabe und Abholung von Sendungen, Einzahlungen, Bargeldgeschäfte sowie der Verkauf von Dienstleistungen und Produkten der Post und von Partnerunternehmen.[11]

Die Nutzung traditioneller Schalterdienstleistungen nimmt seit Jahren ab. Die Post reagiert darauf mit Partnerfilialen, Videoberatung, Selbstbedienungsangeboten und zusätzlichen Dienstleistungen. Zahlreiche eigene Filialen wurden zu sogenannten Filialen der Zukunft umgebaut.

Digitale Dienstleistungen

Der Konzernbereich Digital Services entwickelt Lösungen für den sicheren Austausch, die Verarbeitung und die Speicherung von Informationen. Die Post verbindet dabei physische und digitale Kommunikationswege.

Zu den Angeboten gehören digitale Briefkästen, elektronische Signaturen, sichere E-Mail-Dienste, Identitäts- und Zugangslösungen, Plattformen für Behörden, Lösungen für das Gesundheitswesen und Dienstleistungen zur Digitalisierung von Dokumenten und Geschäftsprozessen.

Die Post-App bündelt zahlreiche Angebote, darunter die Sendungsverfolgung, Abholcodes, Standortsuche, digitale Briefmarken und den digitalen Empfang bestimmter Sendungen. Ende 2025 nutzten rund 2,2 Millionen Menschen die App.

Im Jahr 2025 wurden 4,5 Millionen Sendungen digital aufgegeben. Gegenüber 2024 entsprach dies einer Zunahme von rund 60 Prozent.[11]

Die Ausweitung digitaler Tätigkeiten wird teilweise kontrovers diskutiert. Private Unternehmen und Wirtschaftsverbände stellen gelegentlich die Frage, wie weit die Geschäftstätigkeit eines staatlichen Unternehmens ausserhalb seiner traditionellen Kernaufgaben reichen darf.

PostFinance

Die PostFinance AG ist eine vollständig von der Schweizerischen Post gehaltene Tochtergesellschaft. Sie entstand aus dem früheren Postcheck- und Zahlungsverkehrsdienst.

PostFinance bietet Privat- und Geschäftskunden Konten, Karten, Zahlungsverkehr, Sparprodukte, Anlageberatung, Wertschriftenhandel und Vorsorgelösungen an. Die Dienstleistungen werden über Filialen, E-Finance, Apps und Beratungsstellen angeboten.

Seit 2013 besitzt PostFinance eine Bankbewilligung. Sie zählt zu den grössten Retailbanken der Schweiz und wurde von der Schweizerischen Nationalbank als systemrelevant eingestuft.

PostFinance erzielte 2025 ein Betriebsergebnis von 290 Millionen Franken. Dies waren 74 Millionen Franken mehr als im Vorjahr. Das Ergebnis trug wesentlich zum Konzerngewinn der Post bei.[11]

PostAuto

Die PostAuto AG betreibt einen grossen Teil des regionalen Busverkehrs in der Schweiz. Sie ist in ländlichen Gebieten, Agglomerationen und Städten tätig und ergänzt das Bahnnetz.

Die Fahrzeuge sind traditionell gelb lackiert. Ein charakteristisches Merkmal ist das Dreiklanghorn mit den Tönen cis–e–a, das auf bestimmten Bergpoststrassen eingesetzt wird.

2025 beförderte PostAuto 189,2 Millionen Fahrgäste. Die Fahrzeuge legten insgesamt 145,1 Millionen Kilometer zurück.[11]

Neben klassischen Linien entwickelt PostAuto Rufbus-, On-Demand- und andere flexible Mobilitätsangebote. Zudem werden Dieselbusse schrittweise durch Fahrzeuge mit batterieelektrischem oder anderem fossilfreiem Antrieb ersetzt.

Betriebliche Infrastruktur

Die Post unterhält eines der grössten Logistik- und Vertriebsnetze der Schweiz. Dazu gehören Briefzentren, Paketzentren, regionale Verteilzentren, Zustellstellen, Filialen, Lager, Fahrzeugdepots und Informatikanlagen.

Die grossen Briefzentren befinden sich in Zürich-Mülligen, Härkingen und Eclépens. Dort werden Briefe automatisiert gelesen, sortiert und auf die Zustellregionen verteilt.

Die Paketzentren in Härkingen, Frauenfeld und Daillens werden durch mehrere regionale Paketzentren ergänzt. Der Ausbau regionaler Kapazitäten verkürzt Transportwege und ermöglicht eine spätere Annahme von Paketen bei Geschäftskunden.

Für die Zustellung nutzt die Post Lieferwagen, Lastwagen, Motorroller, dreirädrige Fahrzeuge, Fahrräder und teilweise Zustellfahrzeuge mit Anhängern. Ein wachsender Anteil der Zustellflotte wird elektrisch betrieben.

PostAuto verfügt über Busdepots und Werkstätten in zahlreichen Regionen. Ein Teil der Linien wird im Auftrag der PostAuto AG durch private Transportunternehmen betrieben.

Personal

Die Post gehört zu den grössten Arbeitgeberinnen der Schweiz. Der Konzern beschäftigte Ende 2025 rund 44'000 Personen. Umgerechnet auf Vollzeitstellen entsprach dies 35'385 Personaleinheiten.[7]

Die Beschäftigten arbeiten unter anderem in Zustellung, Sortierung, Logistik, Kundenberatung, Informatik, Finanzen, Fahrdienst, Werkstätten, Verwaltung und Immobilienmanagement.

Die Post ist ausserdem eine der grössten Ausbildungsbetriebe des Landes. 2025 beschäftigte sie 1900 Lernende in verschiedenen Berufen. Dazu gehören Logistikerinnen und Logistiker, Detailhandelsfachleute, Kaufleute, Informatikerinnen und Informatiker sowie technische Berufe.

Ein grosser Teil der Beschäftigten untersteht Gesamtarbeitsverträgen. Sozialpartner sind insbesondere die Gewerkschaft Syndicom und der Personalverband Transfair.

Die Post stellt einen erheblichen Teil ihrer Arbeitsplätze ausserhalb der grossen städtischen Zentren bereit. Ende 2025 arbeiteten 16'365 Beschäftigte in peripheren Regionen.[7]

Wirtschaftliche Kennzahlen

Die Post erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Betriebsertrag von 7,305 Milliarden Franken. Das Betriebsergebnis betrug 332 Millionen Franken, der Konzerngewinn 315 Millionen Franken und das Eigenkapital 11,078 Milliarden Franken.[7]

Kennzahl 2023 2024 2025
Betriebsertrag 7,279 Mrd. CHF 7,639 Mrd. CHF 7,305 Mrd. CHF
Betriebsergebnis 323 Mio. CHF 414 Mio. CHF 332 Mio. CHF
Konzerngewinn 254 Mio. CHF 335 Mio. CHF 315 Mio. CHF
Eigenkapital 10,255 Mrd. CHF 10,631 Mrd. CHF 11,078 Mrd. CHF
Personaleinheiten 34'587 35'106 35'385

Im Jahr 2025 wurden 87,6 Prozent des Betriebsertrags in Märkten erwirtschaftet, in denen die Post im Wettbewerb steht. Der im Ausland erzielte Umsatz entsprach 11,6 Prozent des Betriebsertrags.

Der anhaltende Rückgang der Briefmenge, sinkende Schaltergeschäfte, hohe Fixkosten und Investitionen in neue Infrastruktur belasten die Ertragslage. Wachstumsmöglichkeiten sieht die Post vor allem in der Paket- und Lagerlogistik, in digitalen Dienstleistungen, im Mobilitätsbereich und bei Finanzangeboten.

Geschichte

Postwesen vor 1849

Vor der Gründung des Bundesstaats lag das Postwesen überwiegend in der Zuständigkeit der Kantone. Daneben bestanden private Botendienste, städtische Posteinrichtungen und von Adelsfamilien betriebene Verbindungen.

Die Organisation, Tarife und Qualität unterschieden sich von Region zu Region. Mehrere Kantone schlossen Verträge über die gegenseitige Beförderung von Sendungen. In den 1840er-Jahren gaben Zürich, Genf und Basel eigene Briefmarken heraus.

Die Bundesverfassung von 1848 übertrug das Postwesen dem Bund. Ziel war ein einheitliches, zuverlässiges und für die gesamte Bevölkerung zugängliches Netz.

Gründung der eidgenössischen Post

Am 1. Januar 1849 nahm die eidgenössische Post ihren Betrieb auf. Sie übernahm die kantonalen Postverwaltungen und gliederte das Land zunächst in elf Postkreise.

Zu den Aufgaben gehörten die Beförderung von Briefen, Paketen, Geldsendungen und Personen. Pferdeposten verbanden Bahnhöfe, Städte, Dörfer und abgelegene Täler.

Die Post war eine der ersten Institutionen, die den neuen Bundesstaat im Alltag der Bevölkerung sichtbar machte. Poststellen, Briefträger und Postkutschen trugen einheitliche staatliche Zeichen und verbanden die verschiedenen Sprachregionen.[13]

Briefmarken und Bahnpost

1850 erschienen die ersten in der gesamten Schweiz gültigen eidgenössischen Briefmarken. Das Porto konnte damit bereits durch den Absender bezahlt werden.

Mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes verlagerte sich der Posttransport zunehmend von der Pferdekutsche auf die Bahn. 1857 wurde die Bahnpost eingeführt. In speziell ausgerüsteten Bahnpostwagen sortierten Mitarbeitende Briefe während der Fahrt.[14]

1870 führte die Schweiz als eines der ersten Länder die Postkarte ein. Das neue, günstigere Kommunikationsmittel verbreitete sich rasch.

PostAuto und Zahlungsverkehr

1906 nahm die Post ihren ersten Automobilkurs zwischen Bern und Detligen in Betrieb. Aus den zunächst wenigen Verbindungen entwickelte sich das schweizweite Postautonetz.

Mit der Motorisierung konnten abgelegene Regionen schneller und regelmässiger erschlossen werden. Besonders nach dem Ersten Weltkrieg ersetzten Postautos zahlreiche Pferdepostlinien.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts baute die Post zudem den bargeldlosen Zahlungsverkehr aus. Der Postcheckdienst wurde zu einer wichtigen Infrastruktur für private Haushalte, Unternehmen und Behörden. Aus diesem Bereich ging später PostFinance hervor.

Entstehung der PTT

Zwischen 1920 und 1928 wurden die Postverwaltung und die Telefon- und Telegrafenverwaltung schrittweise zusammengeführt. Daraus entstand die Post-, Telefon- und Telegrafenverwaltung.[15]

Die PTT war für Briefe, Pakete, Postautos, Zahlungsverkehr, Telefonie, Telegrafie und später weitere Telekommunikationsdienste zuständig. Sie entwickelte sich zur grössten Arbeitgeberin der Schweiz.

1932 wurde Postgelb als einheitliche Farbe für Briefkästen, Wertzeichenautomaten und weitere Einrichtungen festgelegt. Die Farbe entwickelte sich zu einem zentralen Bestandteil der Unternehmensidentität.

Modernisierung nach 1945

Nach dem Zweiten Weltkrieg stiegen Brief-, Paket-, Telefon- und Zahlungsverkehr stark an. Die PTT errichtete neue Postgebäude, Verteilzentren und technische Anlagen.

1961 wurde die letzte reguläre Pferdepostlinie der Schweiz zwischen Avers und Juf eingestellt. Am 1. Oktober 1964 führte die Post die vierstelligen Postleitzahlen ein. Sie bildeten eine wichtige Voraussetzung für die maschinelle Sortierung.

In den folgenden Jahrzehnten wurden Sortierprozesse automatisiert. Computer, optische Zeichenerkennung und moderne Förderanlagen ersetzten einen wachsenden Teil der manuellen Arbeit.

1970 erhielt die PTT mehr unternehmerische Autonomie und einen vom Bundesrat ernannten Verwaltungsrat. Ab den 1990er-Jahren wurden Post und Telekommunikation organisatorisch zunehmend getrennt.

Auflösung der PTT

Am 1. Januar 1998 wurde die PTT aufgeteilt. Der Telekommunikationsbereich ging in die Swisscom AG über. Der Postbereich wurde als selbstständige öffentlich-rechtliche Anstalt unter dem Namen «Die Schweizerische Post» weitergeführt.[16]

Die Reform sollte beiden Unternehmen ermöglichen, selbstständiger auf technische Veränderungen, neue Kundenerwartungen und zunehmenden Wettbewerb zu reagieren.

Der Beamtenstatus der meisten Beschäftigten wurde aufgehoben. Die Arbeitsverhältnisse wurden schrittweise durch Gesamtarbeitsverträge geregelt.

Digitalisierung und Strukturwandel

Seit dem Ende des 20. Jahrhunderts veränderte die Digitalisierung das Kerngeschäft grundlegend. E-Mail, Onlinebanking und elektronische Behördenkontakte liessen Briefmengen und Schaltergeschäfte sinken.

Gleichzeitig führte der Onlinehandel zu einem starken Wachstum der Paketmengen. Die Post investierte in Paketzentren, automatisierte Sortieranlagen, regionale Logistikstandorte und digitale Sendungsverfolgung.

Das Filialnetz wurde schrittweise umgestaltet. Zahlreiche kleinere Poststellen wurden durch Filialen mit Partnern oder Hausservice ersetzt. Parallel entstanden Selbstbedienungsautomaten und digitale Zugangskanäle.

Umwandlung in eine Aktiengesellschaft

Am 26. Juni 2013 wurde die Schweizerische Post rückwirkend auf den 1. Januar 2013 in eine spezialgesetzliche Aktiengesellschaft umgewandelt. Die Eidgenossenschaft blieb alleinige Eigentümerin.

Gleichzeitig wurde PostFinance in eine privatrechtliche Aktiengesellschaft überführt und erhielt eine Bankbewilligung. Unter dem Dach der Schweizerischen Post AG wurden zunächst die Post CH AG, die PostFinance AG und die PostAuto Schweiz AG geführt.[17]

PostAuto-Affäre

2018 wurde bekannt, dass PostAuto zwischen 2007 und 2018 eine subventionsrechtlich nicht korrekte Buchungspraxis angewandt hatte. Erträge wurden so umgebucht, dass in subventionierten Bereichen zu hohe Abgeltungen ausgewiesen beziehungsweise bezogen wurden.

Die Affäre führte zu personellen Konsequenzen, Untersuchungen und einer umfassenden Neuorganisation. PostAuto zahlte Bund, Kantonen und Gemeinden die betroffenen Beträge samt Zinsen zurück. Zusätzlich wurden auch freiwillige Rückzahlungen für bereits verjährte Ansprüche geleistet.[18]

Entwicklung seit 2020

Während der COVID-19-Pandemie nahm der Onlinehandel stark zu. 2020 verarbeitete die Post mit 182,7 Millionen Paketen eine damals noch nie erreichte Menge. Gleichzeitig gingen Briefe und Schaltergeschäfte weiter zurück.

2023 führte die Post ein modernisiertes, sprachneutrales Logo ein. Das Zeichen wird sowohl von der Post als auch von PostAuto verwendet und soll den gemeinsamen Auftritt in allen Sprachregionen stärken.[19]

2024 feierte das Unternehmen sein 175-jähriges Bestehen. In den folgenden Jahren setzte die Post den Ausbau digitaler Dienstleistungen, neuer Logistikzentren und elektrisch betriebener Fahrzeuge fort.

Seit 2025 wird der sichere digitale Brief schrittweise in die Grundversorgung integriert. Damit soll der Service public neben physischen Sendungen zunehmend auch den geschützten digitalen Informationsaustausch umfassen.

Marke und Erscheinungsbild

Die Marke Post gehört zu den bekanntesten Unternehmensmarken der Schweiz. Wesentliche Merkmale sind die Farbe Postgelb, das Schweizerkreuz und das stilisierte Posthorn.

Das Posthorn verweist auf die historische Beförderung von Personen und Sendungen mit Postkutschen. Hornsignale kündigten die Ankunft der Post an und regelten auf engen Strassen teilweise die Vorfahrt.

Die Bezeichnung des Unternehmens unterscheidet sich nach Sprache:

Sprache Bezeichnung
Deutsch Die Post
Französisch La Poste
Italienisch La Posta
Rätoromanisch La Posta
Englisch Swiss Post

Mit dem 2023 eingeführten Logo verwendet das Unternehmen in allen Sprachregionen dasselbe grafische Zeichen ohne ausgeschriebenen Firmennamen. Dadurch soll die Marke unabhängig von der jeweiligen Landessprache erkennbar sein.

Briefmarken und Philatelie

Die Post gibt schweizerische Briefmarken heraus. Die Ausgaben zeigen politische Jubiläen, Landschaften, Tiere, Pflanzen, Kunst, Architektur, Sport, Persönlichkeiten und gesellschaftliche Themen.

Die Gestaltung neuer Briefmarken erfolgt durch Grafikerinnen, Künstler, Fotografen und Agenturen. Manche Ausgaben entstehen in Zusammenarbeit mit Behörden, Vereinen oder internationalen Postorganisationen.

Sondermarken und Ersttagsstempel werden von Sammlerinnen und Sammlern im In- und Ausland erworben. Die Post verkauft ausserdem Jahresserien, Markenhefte, Ganzsachen und weitere philatelistische Produkte.

Seit der zunehmenden Digitalisierung können Kundinnen und Kunden auch digitale Briefmarken erwerben. Dabei wird ein Code auf den Brief geschrieben, der die Frankatur ersetzt.

Nachhaltigkeit

Die Post gehört aufgrund ihres grossen Transport- und Gebäudenetzes zu den bedeutenden Energieverbraucherinnen der Schweiz. Ein grosser Teil der Umweltbelastung entsteht durch Fahrzeuge, eingekaufte Transportleistungen, Gebäude und die Beschaffung von Gütern.

Das Unternehmen will den eigenen Betrieb bis 2030 klimaneutral gestalten. Bis 2040 wird Netto-Null entlang der gesamten Wertschöpfungskette angestrebt.[20]

Zu den Massnahmen gehören:

  • die Elektrifizierung von Zustellfahrzeugen und Bussen;
  • die Nutzung erneuerbaren Stroms;
  • der Ersatz fossiler Heizungen;
  • der Ausbau eigener Photovoltaikanlagen;
  • eine bessere Auslastung von Transporten;
  • energieeffiziente Logistik- und Betriebsgebäude;
  • die Förderung wiederverwendbarer Verpackungen;
  • die Verringerung von Abfällen.

Briefe und Pakete werden in mehreren grossen Schweizer Städten bereits weitgehend mit elektrisch betriebenen Fahrzeugen zugestellt.

Bedeutung für die Schweiz

Die Post besitzt eine besondere wirtschaftliche, gesellschaftliche und staatspolitische Bedeutung. Ihr Netz verbindet Städte, Agglomerationen, Dörfer und abgelegene Berggebiete.

Für Privatpersonen ermöglicht die Post den Versand und Empfang von Waren und Dokumenten, den Zugang zum Zahlungsverkehr und die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Für Unternehmen ist sie eine zentrale Infrastruktur für Handel, Logistik, Kommunikation und Zahlungsabwicklung.

Die Post ist auch in Katastrophen, Krisen und ausserordentlichen Lagen von Bedeutung. Während der COVID-19-Pandemie hielt sie die Versorgung mit Paketen, Briefen und Zahlungsverkehrsdiensten aufrecht.

Als staatliches Unternehmen steht die Post zugleich unter besonderer öffentlicher Beobachtung. Entscheidungen über Filialen, Preise, Personalabbau, Löhne, Akquisitionen oder neue Geschäftsfelder führen regelmässig zu politischen Debatten.

Herausforderungen

Die grösste strukturelle Herausforderung ist der Rückgang der Briefpost. Die Kosten für Zustellung, Personal, Fahrzeuge und Gebäude lassen sich nicht im gleichen Umfang reduzieren wie die Zahl der Sendungen.

Im Paketmarkt wächst zwar die Menge, gleichzeitig ist der Wettbewerb intensiv und die Gewinnmarge vergleichsweise gering. Private Logistikunternehmen, internationale Paketdienste und neue Lieferplattformen erhöhen den Preisdruck.

Auch das Filialnetz steht unter wirtschaftlichem Druck. Viele Kundinnen und Kunden erledigen Zahlungen, Bestellungen und Behördengeschäfte online. Gleichzeitig erwartet die Bevölkerung weiterhin ein flächendeckendes physisches Angebot.

PostFinance ist durch das Zinsumfeld, die Digitalisierung des Bankwesens und ihre gesetzlichen Einschränkungen im Kreditgeschäft gefordert.

Im digitalen Bereich muss die Post hohe Anforderungen an Datenschutz, Informationssicherheit und technische Zuverlässigkeit erfüllen. Der Ausbau staatlich geprägter digitaler Dienstleistungen wirft zudem wettbewerbspolitische Fragen auf.

Weitere Herausforderungen sind der Fachkräftemangel, steigende Lohn- und Energiekosten, die Umstellung der Fahrzeugflotte und die Anpassung an den Klimawandel.

Kritik und politische Diskussionen

Die Umwandlung kleiner Poststellen in Partnerfilialen wird insbesondere in ländlichen Gemeinden teilweise kritisiert. Gegnerinnen und Gegner befürchten einen Verlust persönlicher Beratung, eingeschränkte Dienstleistungen und eine Schwächung der Dorfzentren.

Preiserhöhungen bei Briefen und Paketen führen regelmässig zu Diskussionen. Die Post begründet sie mit sinkenden Briefmengen, steigenden Kosten und notwendigen Investitionen. Änderungen bei regulierten Preisen werden mit dem Preisüberwacher und den zuständigen Behörden abgestimmt.

Private Unternehmen kritisieren gelegentlich die Expansion der Post in digitale, werbliche oder logistische Geschäftsfelder. Im Zentrum steht die Frage, ob neue Tätigkeiten noch ausreichend mit dem gesetzlichen Kerngeschäft verbunden sind.

Die PostAuto-Affäre von 2018 beeinträchtigte das Vertrauen in die Unternehmensführung. Der Konzern verstärkte daraufhin seine Compliance-, Kontroll- und Governance-Strukturen.

Literatur

  • Ernest Bonjour: Geschichte der schweizerischen Post 1849–1949. Schweizerische Postverwaltung, Bern 1949.
  • Karl Kronig: Post. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
  • Karl Kronig: Post-, Telefon- und Telegrafenbetriebe. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
  • Walter Knobel: Gelb bewegt. Die Schweizerische Post ab 1960. Herausgegeben von der Schweizerischen Post, Stämpfli Verlag, Bern 2011.
  • Museum für Kommunikation: Die Schweizerische Post. Geschichte einer nationalen Institution. Bern.
  • Die Schweizerische Post: Geschäftsbericht 2025. Bern 2026.

Einzelnachweise

  1. Rechtsform der Schweizerischen Post, Die Schweizerische Post, abgerufen am 3. August 2026.
  2. Die Geschichte der Post, Die Schweizerische Post, abgerufen am 3. August 2026.
  3. Finanzbericht Halbjahr 2025, Die Schweizerische Post, S. 20, abgerufen am 3. August 2026.
  4. Bundesrat verabschiedet strategische Ziele für die Post, Die Schweizerische Post, 29. Januar 2025, abgerufen am 3. August 2026.
  5. Postgesetz vom 17. Dezember 2010, Fedlex, abgerufen am 3. August 2026.
  6. Die Post stellt Briefe jetzt auch digital zu, Geschäftsbericht 2025 der Schweizerischen Post, abgerufen am 3. August 2026.
  7. 7,0 7,1 7,2 7,3 Kennzahlen im Dreijahresvergleich, Geschäftsbericht 2025 der Schweizerischen Post, abgerufen am 3. August 2026.
  8. Konzerngesellschaften und Beteiligungen, Die Schweizerische Post, abgerufen am 3. August 2026.
  9. Verwaltungsrat der Schweizerischen Post, Die Schweizerische Post, abgerufen am 3. August 2026.
  10. Ein herzliches Willkommen unserem neuen CEO Pascal Grieder, Die Schweizerische Post, 3. November 2025, abgerufen am 3. August 2026.
  11. 11,0 11,1 11,2 11,3 11,4 11,5 Geschäftsergebnis 2025, Die Schweizerische Post, abgerufen am 3. August 2026.
  12. Gemeinsam für das Postnetz der Zukunft, Geschäftsbericht 2025 der Schweizerischen Post, abgerufen am 3. August 2026.
  13. 1849: Die schweizerische Post entsteht, Die Schweizerische Post, abgerufen am 3. August 2026.
  14. 1857: Die Bahnpost wird eingeführt, Die Schweizerische Post, abgerufen am 3. August 2026.
  15. 1920 bis 1998: Die Post-, Telefon- und Telegrafenbetriebe PTT, Die Schweizerische Post, abgerufen am 3. August 2026.
  16. 1998: Das Ende der PTT, Die Schweizerische Post, abgerufen am 3. August 2026.
  17. Die Post ist bereit für die Umwandlung zur AG, Die Schweizerische Post, 7. Juni 2013, abgerufen am 3. August 2026.
  18. 2018: Subventionsaffäre PostAuto, Die Schweizerische Post, abgerufen am 3. August 2026.
  19. Die Marke Post, Die Schweizerische Post, abgerufen am 3. August 2026.
  20. Eine zukunftsfähige Post, Geschäftsbericht 2025 der Schweizerischen Post, abgerufen am 3. August 2026.

Wikimedia Commons Wikimedia Commons: Medien zu Schweizerische Post