Bahnhof Küsnacht Goldbach
| Gemeinde | Küsnacht |
|---|---|
| Ortsteil | Goldbach |
| Kanton | Zürich |
| Bezirk | Meilen |
| Betriebsstellenart | Haltestelle |
| Bauform | Durchgangshaltestelle |
| Perrongleise | 2 |
| Abkürzung | KGO |
| IBNR | 8503141 |
| Höhe | 417 m ü. M. |
| Eröffnung | 15. Mai 1926 |
| Eigentümer und Betreiber | Schweizerische Bundesbahnen |
| Strecke | Rechtsufrige Zürichseebahn |
| Spurweite | 1435 mm |
| Stromsystem | 15 kV, 16,7 Hz Wechselstrom |
| Tarifzone | 140 (ZVV) |
| Linien | S6, S16, SN7 |
| Koordinaten | 47,32718° N, 8,57578° E |
Der Bahnhof Küsnacht Goldbach ist eine Bahnstation im Ortsteil Goldbach der politischen Gemeinde Küsnacht im Bezirk Meilen des Kantons Zürich. Die betrieblich als Haltestelle eingestufte Anlage liegt an der rechtsufrigen Zürichseebahn zwischen den Bahnhöfen Zollikon und Küsnacht ZH.
Küsnacht Goldbach wird von den Linien S6 und S16 der S-Bahn Zürich bedient. Beide Linien verkehren im regulären Tagesverkehr grundsätzlich im Halbstundentakt. Zusammen stellen sie vier Verbindungen pro Stunde und Richtung her und verbinden Goldbach direkt mit dem Zürcher Stadtzentrum. Die S16 bietet zusätzlich eine umsteigefreie Verbindung zum Flughafen Zürich.
Die Haltestelle wurde am 15. Mai 1926 eröffnet, rund 32 Jahre nach der Inbetriebnahme der Bahnstrecke. Ihrer Errichtung war ein langjähriger Einsatz der Goldbacher Bevölkerung vorausgegangen. Die Eröffnung erfolgte gleichzeitig mit der Elektrifizierung der rechtsufrigen Zürichseebahn.
Lage
Der Bahnhof liegt im nördlichen Teil der Gemeinde Küsnacht nahe der Grenze zu Zollikon. Das Siedlungsgebiet Goldbach erstreckt sich zwischen dem Zürichsee, der Seestrasse und den ansteigenden Hängen des Pfannenstiels.
Die Bahnstrecke verläuft oberhalb der Seestrasse und des Zürichseeufers. Die beiden Perrons befinden sich beidseits der doppelspurigen Strecke. Zugänge bestehen von den angrenzenden Quartierstrassen, insbesondere aus dem Bereich der Goldbacherstrasse und der Zürichstrasse.
In der Umgebung befinden sich:
- Wohnquartiere von Goldbach,
- die Seestrasse,
- das Zürichseeufer,
- die Schiffsanlegestelle Küsnacht Goldbach,
- lokale Geschäfte und Dienstleistungsbetriebe,
- Spazier- und Velowege entlang des Zürichsees.
Das eigentliche Dorfzentrum von Küsnacht mit Gemeindeverwaltung, Kirche und weiteren öffentlichen Einrichtungen liegt südlich der Station. Es wird auch durch den rund einen Kilometer entfernten Bahnhof Küsnacht ZH erschlossen.
Anlage
Küsnacht Goldbach ist eine einfache Durchgangshaltestelle ohne Weichen, Abstellgleise oder eigenes Aufnahmegebäude. Die beiden Streckengleise werden von je einem Seitenperron erschlossen.
| Gleis | Übliche Fahrtrichtung | Wichtigste Ziele |
|---|---|---|
| 1 | Richtung Zürich | Zürich Stadelhofen, Zürich HB, Zürich Oerlikon, Baden beziehungsweise Zürich Flughafen |
| 2 | Richtung rechtes Zürichseeufer | Küsnacht, Erlenbach, Herrliberg-Feldmeilen, Meilen und Uetikon am See |
Die tatsächliche Gleisbelegung kann bei Bauarbeiten oder betrieblichen Störungen abweichen. Massgebend sind die Anzeigen an den Perrons und der aktuelle Fahrplan.
Zur Ausstattung gehören:
- überdachte Wartebereiche,
- Sitzgelegenheiten,
- Billettautomat,
- elektronische Abfahrtanzeigen,
- Lautsprecheranlage,
- Fahrplan- und Tarifinformationen,
- Veloabstellplätze,
- taktile Sicherheitsmarkierungen entlang der Perronkanten.
Die Station ist unbedient. Nach Angaben der SBB stehen sieben überdachte Veloabstellplätze zur Verfügung.[1]
Geschichte
Eröffnung der rechtsufrigen Zürichseebahn
Die rechtsufrige Zürichseebahn zwischen Zürich Stadelhofen und Rapperswil wurde am 15. März 1894 von der Schweizerischen Nordostbahn eröffnet. Die Strecke verlief unmittelbar durch Goldbach, besass dort zunächst aber keine Station.
Die nächstgelegenen Bahnhöfe befanden sich in Zollikon und Küsnacht. Zwischen beiden Stationen lag eine Entfernung von lediglich rund 2,2 Kilometern. Die Bahngesellschaft betrachtete eine zusätzliche Haltestelle deshalb zunächst als betrieblich und wirtschaftlich nicht gerechtfertigt.
Die Eröffnung der Bahn führte dennoch zu einer raschen Siedlungsentwicklung am rechten Zürichseeufer. Immer mehr Einwohnerinnen und Einwohner arbeiteten in der Stadt Zürich und waren auf regelmässige Verkehrsverbindungen angewiesen. Goldbach wurde während dieser Zeit hauptsächlich durch die Zürichsee-Schifffahrt erschlossen.[2]
Erste Gesuche
Die erste bekannte Eingabe für eine Haltestelle in Goldbach stammt vom 1. Juli 1901. Adolf Grieder vom Kreuzgut wandte sich gemeinsam mit weiteren Anwohnern an die Nordostbahn.
Die Bahngesellschaft lehnte das Gesuch ab. Sie wollte zunächst Erfahrungen mit den damals neu eingeführten Vorort- beziehungsweise Tramzügen sammeln und keine zusätzlichen Zwischenhalte einrichten.
Am 13. Februar 1907 stellte Grieder ein weiteres Gesuch, diesmal an die Schweizerischen Bundesbahnen. Die SBB hatten die Strecke nach der Verstaatlichung der Nordostbahn im Jahr 1902 übernommen.
Als Argument führte Grieder unter anderem an, dass der Schiffsverkehr während einer Seegfrörni unterbrochen worden sei. Die gewünschte Haltestelle sollte beim Viadukt an der Goldbacherstrasse entstehen.
Auch dieses Gesuch wurde abgelehnt. Die SBB verwiesen auf die kurzen Fusswege zu den bestehenden Bahnhöfen Zollikon und Küsnacht sowie auf die damals zahlreichen Schiffsverbindungen. Zudem erwarteten sie keine ausreichenden Einnahmen, um Bau, Beleuchtung, Billettausgabe und Personal zu finanzieren.[2]
Initiative von 1922
Im April 1922 nahm ein Initiativkomitee die Forderung nach einer Haltestelle wieder auf. Inzwischen war Goldbach deutlich gewachsen, und der Vorortverkehr zwischen dem rechten Zürichseeufer und Zürich hatte stark zugenommen.
Innerhalb der SBB gewann das Projekt nun Unterstützung. Verantwortliche Stellen argumentierten, die Bundesbahnen sollten auf stark frequentierten Vorortstrecken nicht zu zurückhaltend mit zusätzlichen Haltestellen sein. Eine Bahnstation konnte ausserdem den Bau einer konkurrierenden Strassenbahn zwischen Zürich und Erlenbach weniger notwendig erscheinen lassen.
Am 21. Juli 1922 erklärte sich die SBB-Generaldirektion grundsätzlich mit der Errichtung der Haltestelle einverstanden. Die Gemeinde musste jedoch die Hälfte der erstmaligen Baukosten sowie einen Anteil an späteren Erweiterungen übernehmen. Auch Land und kommunale Anschlüsse sollten weitgehend kostenlos bereitgestellt werden.[2]
Beschluss und Bau
Im September 1925 lag ein Kostenvoranschlag von 44'000 Franken vor. Der Vertrag zwischen den SBB und der Gemeinde Küsnacht wurde der Gemeindeversammlung vom 13. Dezember 1925 vorgelegt.
Die Gemeindeversammlung genehmigte das Projekt einstimmig und bewilligte einen Beitrag von 20'000 Franken. Mehr als die Hälfte dieses Betrags war bereits durch freiwillige Beiträge interessierter Einwohner und Unternehmen zugesichert.
Nach der Zustimmung konnten die Bauarbeiten rasch ausgeführt werden. Zur ersten Anlage gehörten ein erhöhter Einsteigeplatz, ein kleines Wartelokal, Beleuchtung und Einrichtungen für die Billettausgabe.
Eröffnung 1926
Die Haltestelle Goldbach nahm am 15. Mai 1926 den Betrieb auf. Die Eröffnung fiel mit der Elektrifizierung des Abschnitts Zürich–Rapperswil zusammen.
Im ersten Fahrplan verkehrten an Werktagen 16 elektrisch geführte Züge pro Richtung. Elf davon hielten in Goldbach. Das Angebot war noch nicht gleichmässig über den Tag verteilt; zeitweise bestanden mehrstündige Lücken.[2]
Die elektrische Traktion verbesserte gegenüber dem Dampfbetrieb die Beschleunigung der Züge. Dadurch liess sich der zusätzliche Halt leichter in den Fahrplan einbauen.
Namensentwicklung
Die Station wurde ursprünglich als Goldbach bezeichnet. Der Gemeinderat von Küsnacht verlangte 1942 eine Umbenennung in Küsnacht Goldbach. Damit sollte die politische Zugehörigkeit des Ortsteils zur Gemeinde Küsnacht deutlicher erkennbar werden.
Rund fünf Jahrzehnte später verkürzten die SBB die Lautsprecheransagen in den Zügen zeitweise wieder auf Goldbach. Als Grund galten vereinfachte und kürzere Stationsansagen. Der offizielle Stationsname lautet heute erneut beziehungsweise weiterhin Küsnacht Goldbach.[2]
Die Ergänzung Küsnacht verhindert zugleich eine Verwechslung mit anderen Orten und Stationen namens Goldbach oder Goldach.
Ausbau nach dem Zweiten Weltkrieg
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Perronanlage erweitert. Die Gemeinde übernahm dabei die Kosten für die Beleuchtung.
Das ursprüngliche Wartelokal war ein kleiner Holzbau mit einem Anbau für die Bedienung der nahe gelegenen Bahnschranken. Zur Ausstattung gehörten im Verlauf der Zeit eine Bahnhofsuhr, ein Fahrausweisentwerter, ein Wertzeichenautomat, ein Brunnen und ein Briefkasten.
Mit der Automatisierung des Bahnbetriebs und der Einführung moderner Billettautomaten entfielen die meisten personellen und betrieblichen Funktionen. Die Station wurde schrittweise zu einer unbedienten S-Bahn-Haltestelle umgestaltet.
Zürcher S-Bahn
Am 27. Mai 1990 wurde die Zürcher S-Bahn eröffnet. Gleichzeitig nahm der Zürcher Verkehrsverbund seinen Betrieb auf. Küsnacht Goldbach wurde in das neue Liniennetz und den gemeinsamen Zonentarif integriert.
Die rechtsufrige Zürichseebahn wurde in den folgenden Jahrzehnten mehrfach neu geordnet. Beschleunigte Linien bedienen vor allem die grösseren Bahnhöfe, während andere Linien die Grunderschliessung aller Stationen übernehmen.
Küsnacht Goldbach wird heute von den beiden an allen beziehungsweise den meisten Stationen haltenden Linien S6 und S16 bedient. Beschleunigte Linien wie die S7 und die nur während der Hauptverkehrszeit verkehrende S20 fahren ohne Halt durch.
Bahnverkehr
S6
Die S6 verkehrt auf folgender Strecke:
- S6: Baden AG – Wettingen – Würenlos – Otelfingen – Buchs-Dällikon – Regensdorf-Watt – Zürich Affoltern – Zürich Seebach – Zürich Oerlikon – Zürich Hardbrücke – Zürich HB – Zürich Stadelhofen – Zürich Tiefenbrunnen – Zollikon – Küsnacht Goldbach – Küsnacht ZH – Erlenbach ZH – Herrliberg-Feldmeilen – Meilen – Uetikon am See
Die Linie verkehrt grundsätzlich im Halbstundentakt. Sie übernimmt zwischen Zürich Stadelhofen und Uetikon die Bedienung sämtlicher Stationen.[3]
Über den Zürcher Hauptbahnhof hinaus bietet die S6 direkte Verbindungen nach Zürich-West, Oerlikon, in das Furttal und nach Baden.
S16
Die S16 verbindet das rechte Zürichseeufer mit dem Flughafen Zürich:
- S16: Zürich Flughafen – Zürich Oerlikon – Zürich Hardbrücke – Zürich HB – Zürich Stadelhofen – Zürich Tiefenbrunnen – Zollikon – Küsnacht Goldbach – Küsnacht ZH – Erlenbach ZH – Herrliberg-Feldmeilen, teilweise weiter bis Meilen
Auch die S16 verkehrt grundsätzlich alle 30 Minuten. Sie schafft für Goldbach eine umsteigefreie Verbindung nach Zürich Oerlikon und zum Flughafen.[4]
Durch die zeitliche Überlagerung von S6 und S16 verkehren tagsüber in der Regel vier Züge pro Stunde und Richtung. Die genauen Abstände können von einem reinen Viertelstundentakt abweichen.
Nachtnetz
In den Nächten von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag wird Küsnacht Goldbach durch die Nacht-S-Bahn SN7 bedient.
Die Linie verbindet das rechte Zürichseeufer mit Zürich und weiteren Teilen des ZVV-Gebiets. Für die Benutzung des ZVV-Nachtnetzes ist seit Dezember 2021 kein besonderer Nachtzuschlag mehr erforderlich.[5]
Bus- und Schiffsverkehr
Ein eigentlicher Busbahnhof besteht bei der Bahnstation nicht. Die nächstgelegene Bushaltestelle ist Küsnacht ZH, Goldbacherstrasse. Sie wird von der regionalen Linie 916 bedient, die Küsnacht und Zollikon mit Zürich Tiefenbrunnen und dem Bellevue verbindet.
Am Zürichsee befindet sich zudem die Schiffsanlegestelle Küsnacht Goldbach. Ihre Bedeutung für den täglichen Pendlerverkehr nahm nach der Eröffnung der Bahnstation deutlich ab. Sie erinnert jedoch an die Zeit, in der die Dampfschiffe das wichtigste öffentliche Verkehrsmittel des Ortsteils waren.
Der Schiffsbetrieb richtet sich nach dem saisonalen Fahrplan der Zürichsee-Schifffahrtsgesellschaft.
Tarif
Küsnacht Goldbach liegt in der ZVV-Tarifzone 140. Für Fahrten nach Zürich wird zusätzlich die Stadtzone 110 benötigt, die bei der Preisberechnung doppelt gezählt wird.
Innerhalb der gelösten Zonen können neben der S-Bahn auch Busse, Trams und die in den Verbundtarif einbezogenen Schiffsverbindungen benutzt werden.
Billette sind erhältlich:
- am Billettautomaten,
- über die ZVV-App,
- über SBB Mobile,
- über automatische Ticketingsysteme wie EasyRide und FAIRTIQ,
- an bedienten Verkaufsstellen anderer Bahnhöfe.
Ein gültiger Fahrausweis muss vor dem Einsteigen gelöst oder das automatische Ticketing aktiviert werden.
Fahrgastaufkommen
Die Station wird vor allem von Pendlerinnen und Pendlern aus Goldbach und den angrenzenden Quartieren benutzt. Hinzu kommen der Schul-, Einkaufs- und Freizeitverkehr.
In der SBB-Statistik gehört Küsnacht Goldbach zu den mittelgrossen Vorortshaltestellen am rechten Zürichseeufer. Die veröffentlichten Frequenzdaten weisen je nach Zähljahr ungefähr 1'600 bis 2'000 Ein- und Aussteigende pro durchschnittlichem Tag aus.[6]
Das Angebot von vier Zügen pro Stunde stellt trotz der vergleichsweise kleinen Anlage eine dichte Verbindung mit dem Zürcher Stadtzentrum sicher.
Bedeutung für die Siedlungsentwicklung
Die Bahnstation förderte die Entwicklung Goldbachs von einer locker bebauten Siedlung mit Rebbergen und Gärtnereien zu einem dicht besiedelten Wohnquartier.
Vor der Bahnerschliessung orientierte sich der Ortsteil stark zum Zürichsee und zur Schifffahrt. Nach 1926 rückte die Bahn als Verkehrsmittel für den Arbeitsweg nach Zürich in den Vordergrund.
Die gute Erreichbarkeit trug zur starken Nachfrage nach Wohnraum am rechten Zürichseeufer bei. Gleichzeitig blieb Goldbach räumlich und gesellschaftlich eng mit Küsnacht verbunden.
Zukunft
Die Entwicklung des Bahnhofs hängt vor allem von den geplanten Ausbauten der Zürcher S-Bahn ab. Auf dem rechten Zürichseeufer ist langfristig ein dichteres Angebot vorgesehen.
Für grössere Angebotsausbauten sind zusätzliche Kapazitäten im Bahnhof Zürich Stadelhofen und auf den Zufahrtsstrecken erforderlich. Im Rahmen des strategischen Entwicklungsprogramms Bahninfrastruktur werden dafür verschiedene Projekte geplant.[7]
Bei künftigen Erneuerungen in Küsnacht Goldbach stehen insbesondere folgende Themen im Vordergrund:
- hindernisfreie Perronzugänge,
- Anpassung der Perronhöhen,
- ausreichender Witterungsschutz,
- moderne Fahrgastinformation,
- zusätzliche Veloabstellplätze,
- sichere Verbindungen zwischen Bahnhof, Quartier und Seeufer.
Chronologie
| Datum | Ereignis |
|---|---|
| 15. März 1894 | Eröffnung der rechtsufrigen Zürichseebahn ohne Haltestelle in Goldbach |
| 1. Juli 1901 | Erste bekannte Eingabe für den Bau einer Haltestelle |
| 1907 | Zweites Gesuch, das von den SBB abgelehnt wird |
| April 1922 | Gründung beziehungsweise Aktivierung eines Initiativkomitees für die Haltestelle Goldbach |
| 21. Juli 1922 | Grundsätzliche Zustimmung der SBB zur Errichtung der Haltestelle |
| September 1925 | Abschluss des Vertrags zwischen den SBB und der Gemeinde Küsnacht |
| 13. Dezember 1925 | Einstimmige Genehmigung des Projekts durch die Gemeindeversammlung |
| 15. Mai 1926 | Eröffnung der Haltestelle Goldbach und Aufnahme des elektrischen Betriebs auf der Strecke |
| 1942 | Forderung des Gemeinderats nach der Bezeichnung Küsnacht Goldbach |
| nach 1945 | Erweiterung der Perronanlagen |
| 27. Mai 1990 | Integration in die Zürcher S-Bahn und den Zürcher Verkehrsverbund |
| Fahrplanjahr 2026 | Bedienung durch S6, S16 und die Nachtlinie SN7 |
Siehe auch
- Küsnacht ZH
- Goldbach ZH
- Bahnhof Küsnacht ZH
- Bahnhof Zollikon
- Rechtsufrige Zürichseebahn
- S-Bahn Zürich
- S6 (S-Bahn Zürich)
- S16 (S-Bahn Zürich)
- Liste der Bahnhöfe im Kanton Zürich
Weblinks
- Bahnhof Küsnacht Goldbach auf der Website der SBB
- Linienfahrplan der S6
- Linienfahrplan der S16
- Geschichte der Haltestelle im Küsnachter Jahrheft 2008
- Website der Gemeinde Küsnacht
Einzelnachweise
- ↑ Bahnhof Küsnacht Goldbach. In: Schweizerische Bundesbahnen(de). Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Werner Neuhaus: Wie Goldbach zu einer Bahnstation kam – ein 30jähriger Kampf. In: Küsnachter Jahrheft 2008(de). Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ Linienfahrplan S6. In: Zürcher Verkehrsverbund(de). Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ Linienfahrplan S16. In: Zürcher Verkehrsverbund(de). Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ ZVV-Nachtnetz. Hrsg.: Zürcher Verkehrsverbund(de). Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ Passagierfrequenz an Bahnhöfen. In: SBB Open Data(de). Abgerufen am 2026-08-04.
- ↑ Ausbauschritt 2035 im ZVV-Gebiet. In: Zürcher Verkehrsverbund(de). Abgerufen am 2026-08-04.
Wikimedia Commons: Medien zu Bahnhof Küsnacht Goldbach