Papiliorama
Papiliorama ist ein zoologisches und naturkundliches Erlebniszentrum in Kerzers im Kanton Freiburg. Bekannt ist die Einrichtung vor allem für ihre grossen Tropenkuppeln, in denen Schmetterlinge, tropische Pflanzen sowie verschiedene Tierarten in naturnah gestalteten Lebensräumen gezeigt werden. Neben dem eigentlichen Schmetterlingshaus gehören das Nocturama, der Jungle Trek und ein weitläufiger Aussenbereich zu den wichtigsten Teilen der Anlage.
Das Papiliorama wurde 1988 im Kanton Neuenburg gegründet und befindet sich seit 2003 in Kerzers. Trägerin ist die gemeinnützige Stiftung Papiliorama. Neben der Haltung und Präsentation von Tieren verfolgt die Stiftung insbesondere Ziele in den Bereichen Umweltbildung, Biodiversität und Naturschutz.[1]
| Papiliorama | |
|---|---|
| Ort | Kerzers |
| Kanton | Freiburg |
| Eröffnung | 1988 |
| Standort Kerzers | seit 2003 |
| Gründer | Maarten Bijleveld van Lexmond und Catheline Bijleveld |
| Trägerschaft | Stiftung Papiliorama |
| Schwerpunkte | Schmetterlinge, tropische Lebensräume, nachtaktive Tiere, Umweltbildung und Naturschutz |
| Wichtige Bereiche | Papiliorama, Nocturama, Jungle Trek, Wild Seeland |
| Adresse | Moosmatte 1, 3210 Kerzers |
| Koordinaten | 46.9866° N, 7.2013° E |
| Website | www.papiliorama.ch |
Geschichte
Die Entstehung des Papilioramas geht auf den niederländischen Biologen Maarten Bijleveld van Lexmond zurück. Gemeinsam mit seiner Frau Catheline entwickelte er die Idee eines Schmetterlingshauses, das Besucherinnen und Besuchern die Schönheit und Vielfalt tropischer Natur unmittelbar vermitteln sollte.[1]
Das erste Papiliorama wurde 1988 in Marin-Epagnier im Kanton Neuenburg eröffnet. Zu jener Zeit waren grosse begehbare Schmetterlingshäuser in Europa noch vergleichsweise selten. Das Konzept bestand darin, tropische Schmetterlinge nicht in kleinen Schaukästen, sondern frei fliegend in einer üppig bepflanzten Umgebung zu präsentieren.
Am 1. Januar 1995 wurde die damalige Anlage durch einen Grossbrand zerstört. Nach einer breiten Solidaritäts- und Unterstützungsaktion konnte das Tropenhaus noch im selben Jahr wieder aufgebaut werden.[1]
Mit zunehmender Grösse der Institution wurden die räumlichen Möglichkeiten in Marin jedoch zu eng. Eine Erweiterung am ursprünglichen Standort war kaum möglich. Deshalb entschied sich die Stiftung für den Bau einer neuen Anlage in Kerzers im Freiburger Seebezirk.
2003 wurden das neue Papiliorama und das Nocturama in Kerzers für das Publikum eröffnet. In den folgenden Jahren kamen ein Streichelzoo, Spielbereiche und Einrichtungen zur Präsentation der einheimischen Tier- und Pflanzenwelt hinzu. 2008 wurde mit dem Jungle Trek eine dritte grosse Tropenkuppel eröffnet.[1]
Schmetterlings-Dom Papiliorama
Das namensgebende Papiliorama ist ein grosser tropischer Garten unter einer lichtdurchlässigen Kuppel. Auf einer Fläche von rund 1200 Quadratmetern fliegen mehr als 1000 exotische Schmetterlinge frei zwischen tropischen Pflanzen, Wasserflächen und Besucherwegen.[2]
Vertreten sind zahlreiche Arten tropischer Tag- und Nachtfalter. Insgesamt werden regelmässig mehr als 60 verschiedene tropische Schmetterlingsarten gezeigt. Die Zusammensetzung verändert sich jedoch laufend, weil Schmetterlinge einen vergleichsweise kurzen Lebenszyklus besitzen und fortlaufend neue Puppen schlüpfen.
Die Tiere können sich innerhalb des für Besucher zugänglichen Tropenhauses weitgehend frei bewegen. Dadurch lassen sich Schmetterlinge beim Fliegen, bei der Nahrungssuche und beim Ruhen auf Pflanzen aus nächster Nähe beobachten.
Eine besondere Rolle spielt die Vermittlung des vollständigen Lebenszyklus eines Schmetterlings. Neben den ausgewachsenen Faltern werden Eier, Raupen und Puppen gezeigt. In einem Schlupfkasten kann beobachtet werden, wie sich fertige Schmetterlinge aus ihren Puppen befreien.[2]
Tropischer Garten
Die Schmetterlinge leben in einer dicht bepflanzten künstlichen Tropenlandschaft. Unterschiedliche tropische Pflanzen bilden dabei nicht nur eine dekorative Kulisse, sondern erfüllen wichtige biologische Funktionen.
Blühende Pflanzen dienen den Schmetterlingen als Nahrungsquelle, während bestimmte Pflanzenarten für die Eiablage und Entwicklung der Raupen benötigt werden. Hohe Luftfeuchtigkeit und warme Temperaturen schaffen ein Klima, das den natürlichen Lebensbedingungen vieler ausgestellter Arten nahekommt.
Neben Schmetterlingen leben im Tropenhaus auch verschiedene Vögel, Fische und weitere Tiere. Diese ergänzen das Bild eines komplexen tropischen Lebensraums.
Nocturama
Das Nocturama ist eine der ungewöhnlichsten Anlagen des Papilioramas. In dieser Kuppel werden vor allem nachtaktive Tiere aus tropischen Regionen Mittel- und Südamerikas gezeigt.
Die Besonderheit besteht in einer künstlichen Verschiebung des Tag-Nacht-Rhythmus. Während ausserhalb der Anlage Tag herrscht, wird im Nocturama eine nächtliche Lichtstimmung erzeugt. Dadurch können Besucher nachtaktive Tiere zu einer Zeit beobachten, in der diese unter normalen Bedingungen schlafen würden.
Die Beleuchtung simuliert eine schwache Mondnacht. Nach einer kurzen Anpassungszeit der Augen werden die Bewegungen der Tiere in der dunklen Tropenlandschaft sichtbar.
Zu den im Nocturama gehaltenen oder in verschiedenen Zeiträumen dort gezeigten Tiergruppen gehören unter anderem:
- Faultiere
- Fledermäuse
- Gürteltiere
- Nachtaffen
- tropische Nagetiere
- verschiedene weitere nachtaktive Säugetiere
Der konkrete Tierbestand kann sich aufgrund von Zuchtprogrammen, Tiertransfers und Veränderungen der Haltung ändern.
Das Nocturama ermöglicht es, Verhaltensweisen zu beobachten, die in herkömmlichen Zoos während der normalen Besuchszeiten häufig verborgen bleiben.
Jungle Trek
Der Jungle Trek wurde 2008 eröffnet und bildet den dritten grossen Tropendom des Papilioramas.[1] Die Ausstellung orientiert sich an den natürlichen Lebensräumen von Belize in Mittelamerika und insbesondere am Gebiet des Shipstern-Naturschutzprojekts.
Die Besucher bewegen sich auf Wegen durch eine dichte tropische Vegetation. Die Gestaltung umfasst verschiedene Lebensräume wie Wald, Wasserflächen und Feuchtgebiete. Ein erhöhter Weg ermöglicht den Blick in die Vegetation aus einer Perspektive, die ungefähr der unteren Baumkronenschicht entspricht.
Im Jungle Trek leben unterschiedliche Tierarten aus Mittelamerika. Dazu gehören je nach aktuellem Bestand Vögel, Reptilien und Säugetiere. Ein Teil der Tiere kann sich innerhalb bestimmter Bereiche frei bewegen.[3]
Der Jungle Trek unterscheidet sich von einer klassischen Zooausstellung dadurch, dass nicht einzelne Tierarten im Mittelpunkt stehen. Stattdessen soll der tropische Wald als zusammenhängendes Ökosystem vermittelt werden.
Belize und Shipstern
Die Verbindung zwischen dem Papiliorama und Belize reicht bis in die Anfangszeit der Institution zurück. Bereits 1989 begann das Papiliorama mit einem umfangreichen Naturschutzengagement in Mittelamerika.[4]
Eine mit dem Papiliorama verbundene Schwesterstiftung, die International Tropical Conservation Foundation (ITCF), unterstützt den dauerhaften Schutz grosser tropischer Naturflächen in Belize. Nach Angaben der Stiftung umfasst das unmittelbar geschützte Gebiet mehr als 23'500 Hektaren tropische Natur.[1]
Der Schutz der dortigen Wälder ist ein wesentlicher Bestandteil der Naturschutzphilosophie des Papilioramas. Damit verbindet die Institution sogenannte Ex-situ-Massnahmen – die Haltung und Zucht von Tieren ausserhalb ihres natürlichen Lebensraums – mit In-situ-Naturschutz direkt in den Herkunftsgebieten.
Das Shipstern-Gebiet umfasst verschiedene Landschaftsformen mit tropischen Wäldern, Feuchtgebieten und Küstenökosystemen. Es besitzt eine hohe Artenvielfalt und dient zahlreichen Tier- und Pflanzenarten als Lebensraum.
Im Jungle Trek in Kerzers wird versucht, einen Ausschnitt dieser Natur für das Publikum erlebbar zu machen.
Einheimische Natur
Das Papiliorama beschränkt sich nicht auf tropische Lebensräume. Im Aussenbereich wird auch die biologische Vielfalt des Seelands und der übrigen Schweiz thematisiert.
Das Gelände wurde schrittweise ökologisch aufgewertet. Dabei entstanden unter anderem Trockenstandorte, Feuchtbiotope, Teiche und naturnahe Wiesen. Diese Lebensräume dienen gleichzeitig als Ausstellung und als reale Lebensräume für wild vorkommende Tiere und Pflanzen.
Unter dem Namen Wild Seeland werden einheimische Lebensräume und Arten vorgestellt. Besucher können unter anderem Vögel, Insekten und Tiere der Feuchtgebiete beobachten.
Eine Beobachtungshütte ermöglicht einen weitgehend ungestörten Blick auf bestimmte Bereiche des Geländes.
Chlitierlizäut
Eine weitere Ausstellung ist das Chlitierlizäut. Der Name ist eine schweizerdeutsche Bezeichnung für ein Zelt beziehungsweise einen Bereich für kleine Tiere.
Dort stehen einheimische Schmetterlinge, Insekten und andere kleine Tierarten im Zentrum. Während der wärmeren Monate können verschiedene Schweizer Schmetterlingsarten beobachtet werden.[5]
Die Ausstellung vermittelt, welche Lebensräume einheimische Insekten benötigen und wie beispielsweise strukturreiche Gärten, Wildblumenwiesen und andere naturnahe Flächen zur Förderung der Biodiversität beitragen können.
Ein Wildbienenkalender informiert zudem über die Vielfalt der in der Schweiz vorkommenden Wildbienen und deren unterschiedliche Aktivitätszeiten.
Zoë-Zoo
Zum Aussenbereich gehört der kleine Streichelzoo Zoë-Zoo. Dort werden vor allem Haus- und Nutztiere gehalten.
Zu den typischen Bewohnern gehören Ziegen, Hühner, Kaninchen, kleine Schweine und Esel. Kinder erhalten hier die Möglichkeit, geeignete Tiere aus der Nähe kennenzulernen und teilweise direkten Kontakt mit ihnen aufzunehmen.
Der Streichelzoo ergänzt die tropischen Ausstellungen um Tierarten, die zur europäischen Landwirtschaft und traditionellen Haustierhaltung gehören.
Naturspielplätze
Das Gelände verfügt über mehrere Spielmöglichkeiten für Kinder. Ein grosser Naturspielplatz verbindet Bewegung mit dem Thema Natur. Zum Angebot gehören unter anderem Kletterelemente und ein Parcours.
Daneben befindet sich ein Wasserspielplatz, auf dem Kinder Wasser stauen, pumpen und umleiten können. Die Gestaltung der Spielanlagen orientiert sich an natürlichen Materialien und Landschaftselementen.
Die Kombination aus zoologischen Ausstellungen, Naturerlebnis und Spielmöglichkeiten macht das Papiliorama zu einem beliebten Ausflugsziel für Familien.
Umweltbildung
Die Vermittlung von Wissen über Natur und Artenvielfalt gehört zu den zentralen Aufgaben der Stiftung Papiliorama. Die Ausstellungen sollen nicht nur Tiere zeigen, sondern ökologische Zusammenhänge verständlich machen.
Ein Schwerpunkt liegt auf Fragen wie:
- Bedeutung der biologischen Vielfalt
- Lebenszyklus und Ökologie von Schmetterlingen
- tropische Regenwälder
- Gefährdung natürlicher Lebensräume
- Artenschutz
- einheimische Biodiversität
- nachhaltiger Umgang mit natürlichen Ressourcen
Für Schulen und Gruppen werden Führungen und weitere pädagogische Angebote durchgeführt. Dabei können einzelne Ausstellungsbereiche vertieft behandelt werden.[6]
Die Verbindung zwischen den lebenden Ausstellungen in Kerzers und den konkreten Naturschutzprojekten in Belize ermöglicht es, globale Umweltprobleme anhand konkreter Beispiele zu erklären.
Stiftung Papiliorama
Das Papiliorama wird von der Fondation Papiliorama beziehungsweise Stiftung Papiliorama getragen. Es handelt sich um eine gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Kerzers.[7]
Nach eigener Darstellung besteht das wichtigste Ziel darin, die Öffentlichkeit für den Zustand der tropischen Wälder und für die Bedeutung der Biodiversität zu sensibilisieren.
Die Institution verbindet damit mehrere Funktionen. Sie ist gleichzeitig zoologische Einrichtung, botanischer Erlebnisraum, Bildungszentrum, touristisches Ausflugsziel und Naturschutzorganisation.
Das Papiliorama arbeitet zudem mit anderen zoologischen Einrichtungen zusammen und beteiligt sich an Projekten zum Erhalt bedrohter Tierarten.
Projekt Papiliorama 2030+
Mit dem langfristigen Entwicklungsprogramm Papiliorama 2030+ soll die Institution erweitert und modernisiert werden. Das Projekt umfasst neue Ausstellungen sowie Verbesserungen der bestehenden Infrastruktur.
Ein wesentliches Ziel besteht darin, die Vermittlung von Biodiversität weiter auszubauen. Gleichzeitig sollen Tierhaltung, Besucherführung, Energieeffizienz und Bildungsangebote weiterentwickelt werden.[8]
Zu den langfristig vorgesehenen Projekten gehören zusätzliche Ausstellungsbereiche für tropische und einheimische Lebensräume sowie die Modernisierung bestehender Gebäude und Anlagen.
Das Entwicklungsprojekt soll ausserdem dazu beitragen, den Energiebedarf der grossen Tropenhäuser nachhaltiger zu decken. Tropische Anlagen stellen wegen ihrer ganzjährig benötigten Wärme und Luftfeuchtigkeit besondere Anforderungen an die Energieversorgung.
Bedeutung für den Naturschutz
Das Papiliorama gehört zu den Schweizer Einrichtungen, die zoologische Präsentation besonders deutlich mit konkretem Lebensraumschutz verbinden.
Während Besucher in Kerzers Schmetterlinge und andere Tiere beobachten können, werden gleichzeitig Naturgebiete in Mittelamerika geschützt. Dieses Modell verdeutlicht, dass langfristiger Artenschutz nicht allein durch die Haltung einzelner Tierarten erreicht werden kann, sondern vor allem durch die Erhaltung funktionierender natürlicher Lebensräume.
Auch im eigenen Aussengelände spielt dieser Ansatz eine Rolle. Die Förderung einheimischer Wildpflanzen, Insekten, Amphibien und Vögel zeigt, dass Biodiversität nicht nur in tropischen Regenwäldern, sondern ebenso in der Schweizer Kulturlandschaft geschützt werden muss.
Besuch
Das Papiliorama ist nahezu ganzjährig geöffnet. Nach Angaben der Institution bleibt es lediglich am 25. Dezember und am 1. Januar geschlossen.[5]
Da sich die wichtigsten Ausstellungen in klimatisierten Tropenhäusern befinden, kann die Anlage unabhängig von der Jahreszeit besucht werden. Die Aktivität der Schmetterlinge wird jedoch unter anderem vom natürlichen Lichteinfall beeinflusst und ist an sonnigen Tagen häufig besonders hoch.
Der Aussenbereich besitzt vor allem während der wärmeren Jahreszeit zusätzliche Bedeutung, wenn einheimische Schmetterlinge und zahlreiche andere wild lebende Tiere aktiv sind.
Lage und Verkehr
Das Papiliorama liegt rund 700 Meter ausserhalb des Ortszentrums von Kerzers an der Strasse in Richtung Aarberg. Die Adresse lautet Moosmatte 1, 3210 Kerzers.[9]
Eine Besonderheit ist die eigene Bahnhaltestelle Kerzers Papiliorama. Sie befindet sich unmittelbar bei der Anlage und ermöglicht eine direkte Anreise mit dem öffentlichen Verkehr.[9]
Die gute Erreichbarkeit mit der Bahn spielte bereits bei der Wahl von Kerzers als neuem Standort eine wichtige Rolle. Der Ort liegt verkehrsgeografisch günstig zwischen Bern, Biel/Bienne, Freiburg und Neuenburg.
Auch mit dem Velo ist das Papiliorama über verschiedene regionale Velorouten erreichbar. Für Besucher mit dem Auto befinden sich Parkmöglichkeiten in der Umgebung der Anlage.
Touristische Bedeutung
Das Papiliorama ist eines der bekanntesten Ausflugsziele im Freiburger Seeland und im Drei-Seen-Land. Seine Besonderheit liegt in der Kombination mehrerer Erlebniswelten, die sowohl tropische als auch einheimische Natur zeigen.
Anders als in einem klassischen Zoo befinden sich viele Tiere nicht hinter deutlich wahrnehmbaren Gehegegrenzen. Vor allem in den Tropenkuppeln bewegen sich Schmetterlinge, Vögel und einzelne andere Tierarten teilweise frei im selben Raum wie die Besucher.
Dadurch entsteht ein unmittelbares Naturerlebnis, das wesentlich zum Charakter der Institution beiträgt. Gleichzeitig ermöglicht die wetterunabhängige Gestaltung der grossen Innenanlagen einen ganzjährigen Betrieb.
Siehe auch
- Kerzers
- Kanton Freiburg
- Seeland (Schweiz)
- Schmetterlinge
- Zoo in der Schweiz
- Biodiversität
- Naturschutz in der Schweiz
Weblinks
- Offizielle Website des Papilioramas
- Erlebniswelten des Papilioramas
- Geschichte des Papilioramas
- Naturschutzprojekte des Papilioramas
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 Geschichte. In: Papiliorama. Abgerufen am 2026-08-09.
- ↑ 2,0 2,1 Unsere Erlebniswelten. In: Papiliorama. Abgerufen am 2026-08-09.
- ↑ Jungle Trek. In: Papiliorama. Abgerufen am 2026-08-09.
- ↑ Environmental Conservation. In: Papiliorama. Abgerufen am 2026-08-09.
- ↑ 5,0 5,1 FAQ. In: Papiliorama. Abgerufen am 2026-08-09.
- ↑ Educational offer. In: Papiliorama. Abgerufen am 2026-08-09.
- ↑ Impressum. In: Papiliorama. Abgerufen am 2026-08-09.
- ↑ The Project 2030+. In: Papiliorama. Abgerufen am 2026-08-09.
- ↑ 9,0 9,1 Besuch und Anfahrt. In: Papiliorama. Abgerufen am 2026-08-09.
Wikimedia Commons: Medien zu Papiliorama