Bahnhof Turbenthal

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Bahnhof Turbenthal
Stationsname Turbenthal
Betriebsstellenart Durchgangsbahnhof
Eröffnung 4. Mai 1875
Gemeinde Turbenthal
Bezirk Winterthur
Kanton Zürich
Eigentümerin Schweizerische Bundesbahnen
Betreiberin des Personenverkehrs Thurbo
Bahnstrecke Tösstalbahn
Abkürzung TU
IBNR 8506007
Gleise 2
Perrongleise 1
Spurweite 1'435 mm
Stromsystem 15 kV, 16,7 Hz Wechselstrom
Höhe 550 m ü. M.
Tarifzone ZVV-Zone 171
S-Bahn-Linien S11 und S26
Buslinien 806, 807 und 825
Nachtverkehr N82
Koordinaten 47° 26′ 14″ N, 8° 50′ 37″ O
Website sbb.ch

Der Bahnhof Turbenthal ist ein Durchgangsbahnhof in der politischen Gemeinde Turbenthal im Kanton Zürich. Er liegt an der Tösstalbahn zwischen den Stationen Rämismühle-Zell und Wila und ist der wichtigste Knoten des öffentlichen Verkehrs im Gemeindegebiet.

Der Bahnhof wurde am 4. Mai 1875 zusammen mit dem ersten Abschnitt der Tösstalbahn von Winterthur Grüze nach Bauma eröffnet. Die Bahninfrastruktur befindet sich heute im Eigentum der Schweizerischen Bundesbahnen, während der planmässige Personenverkehr vorwiegend von Thurbo durchgeführt wird.

Im Fahrplanjahr 2026 wird Turbenthal grundsätzlich im Halbstundentakt von der Linie S26 der S-Bahn Zürich bedient. Sie verbindet den Bahnhof direkt mit Winterthur, Bauma, Wald, Rüti und Rapperswil. Während der Hauptverkehrszeiten halten zusätzlich ausgewählte Züge der S11, die über Winterthur, Zürich und das Limmattal bis Aarau verkehren.[1]

Beim Bahnhof beginnen die regionalen Buslinien 806 nach Dussnang, 807 nach Sitzberg und 825 nach Pfäffikon ZH. In den Wochenendnächten wird der Bahnhof durch die Nachtbuslinie N82 erschlossen.[1]

Name und betriebliche Daten

Der offizielle Stationsname lautet Turbenthal. Die unmittelbar benachbarte Bushaltestelle wird nach schweizerischer Fahrplankonvention als Turbenthal, Bahnhof bezeichnet.

Die betriebliche Abkürzung des Bahnhofs lautet TU. Die internationale Stationsnummer beziehungsweise IBNR ist 8506007.[2]

Der Bahnhof liegt auf rund 550 m ü. M. in der Tarifzone 171 des Zürcher Verkehrsverbunds.[3]

Lage

Der Bahnhof befindet sich im Talboden der Töss am südlichen Rand des historischen Dorfzentrums. Die Gleisanlagen verlaufen ungefähr von Nordwesten nach Südosten.

In nordwestlicher Richtung führt die Strecke über Rämismühle-Zell, Rikon, Kollbrunn und Winterthur Seen nach Winterthur. Südöstlich folgen Wila, Saland, Bauma und das obere Tösstal.

Das Aufnahmegebäude und der Bahnhofplatz liegen auf der nordöstlichen Seite des Streckengleises. Südwestlich der Bahn befinden sich die Töss, Gewerbebetriebe, Sportanlagen und weitere Teile des Siedlungsgebiets.

In unmittelbarer Nähe liegen:

  • das historische Dorfzentrum;
  • die reformierte Kirche Turbenthal;
  • das Schloss Turbenthal;
  • Schulen und Gemeindeeinrichtungen;
  • Einkaufsmöglichkeiten;
  • Gaststätten;
  • Gewerbe- und Industriebetriebe;
  • die Töss;
  • Fuss- und Velowege entlang des Flusses.

Der Bahnhof ist über eine Unterführung mit den Siedlungs- und Erholungsgebieten auf der gegenüberliegenden Seite der Gleise verbunden.

Bedeutung für die Gemeinde

Turbenthal besitzt eine grosse, durch zahlreiche Weiler und Streusiedlungen geprägte Gemeindefläche. Zum Gemeindegebiet gehören neben dem Hauptort unter anderem Hutzikon, Neubrunn, Oberhofen, Seelmatten, Tablat, Gosswil, Schmidrüti und Sitzberg.

Der Bahnhof dient deshalb nicht nur dem Dorf Turbenthal, sondern auch als Zugang zum öffentlichen Verkehr für grosse Teile des umliegenden Hügelgebiets.

Seine wichtigsten Funktionen sind:

  • direkte Bahnverbindung nach Winterthur;
  • Verbindung in das obere Tösstal;
  • regionaler Busknoten;
  • Zugang zum Zürcher Oberland;
  • P+Rail- und Bike+Rail-Standort;
  • Ausgangspunkt für Freizeit- und Wanderverkehr;
  • Erschliessung der örtlichen Arbeitsplätze und Schulen.

Für Berufspendlerinnen und Berufspendler ist insbesondere die Verbindung nach Winterthur bedeutend. Dort bestehen Anschlüsse an den Fernverkehr sowie an zahlreiche S-Bahn- und Regionalverkehrslinien.

Geschichte

Industrialisierung des Tösstals

Das Tösstal entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einem bedeutenden Standort der Textilindustrie. Entlang der Töss und ihrer Nebenbäche entstanden Spinnereien, Webereien, Färbereien und mechanische Werkstätten.

Die Betriebe nutzten zunächst die Wasserkraft der Flüsse und Bäche. Mit der Einführung von Dampfmaschinen nahm der Bedarf an Kohle und anderen Brennstoffen zu.

Der Transport über die bestehenden Strassen war aufwendig. Das enge Tal, starke Steigungen, Hochwasser, Schnee und schlechte Strassenverhältnisse erschwerten den Warenverkehr.

Eine Eisenbahn sollte:

  • Rohstoffe günstiger ins Tal bringen;
  • Textilien und andere Erzeugnisse abtransportieren;
  • Reisezeiten nach Winterthur verkürzen;
  • neue Absatzmärkte erschliessen;
  • die industrielle Entwicklung fördern;
  • die abgelegenen Gemeinden besser mit den Städten verbinden.

Gründung des Tössthalbahn-Comités

Am 24. Juni 1865 fand in Turbenthal eine Versammlung zur Planung einer Eisenbahn durch das Tösstal statt.

An der Veranstaltung wurde ein Tössthalbahn-Comité gegründet. Zu dessen führenden Mitgliedern gehörten der Winterthurer Stadtpräsident Johann Jakob Sulzer, der Pfäffiker Statthalter Heinrich Gujer und der Unternehmer Adolf Guyer-Zeller.[4]

Diskutiert wurden unterschiedliche Linienführungen. Ein umfassendes Projekt sah eine durchgehende Verbindung von Winterthur über das Tösstal bis Bubikon vor. Dort hätte die Bahn Anschluss an die Strecke Zürich–Rapperswil erhalten.

Das Komitee konzentrierte sich schliesslich auf eine Strecke von Winterthur nach Bauma. Die Fortsetzung nach Wald sollte später gebaut werden.

Gründung der Tösstalbahn-Gesellschaft

Am 17. Dezember 1871 wurde die Tösstalbahn-Gesellschaft gegründet.

Zum Verwaltungsratspräsidenten wurde Johann Jakob Sulzer gewählt. Die Finanzierung erfolgte durch:

  • Gemeinden des Tösstals;
  • die Stadt Winterthur;
  • den Kanton Zürich;
  • Industrieunternehmen;
  • private Aktionärinnen und Aktionäre.

Eine wichtige Rolle spielte der aus dem Tösstal stammende und in Italien tätige Industriekaufmann Johannes Schoch. Er beteiligte sich mit erheblichen finanziellen Mitteln am Bahnbau und nahm dadurch Einfluss auf die Linienführung und die Gestaltung einzelner Stationen.

Bau der Strecke

Die Bauarbeiten begannen am 1. Februar 1872.

Der erste Abschnitt führte von Winterthur Grüze über Winterthur Seen, Sennhof-Kyburg, Kollbrunn, Rikon, Rämismühle-Zell, Turbenthal, Wila und Saland nach Bauma.

Die Arbeiten waren wegen der Topografie des Tals anspruchsvoll. Erforderlich waren:

  • Brücken über die Töss und Seitenbäche;
  • Bahndämme;
  • Geländeeinschnitte;
  • Stützmauern;
  • Durchlässe;
  • Strassenverlegungen;
  • Schutzbauten gegen Hochwasser;
  • Stations- und Güteranlagen.

Für die neue Bahn mussten in Turbenthal Grundstücke erworben, Wege angepasst und Flächen für das Bahnhofareal bereitgestellt werden.

Eröffnung 1875

Der Abschnitt Winterthur Grüze–Bauma wurde am 4. Mai 1875 eröffnet.[5]

Am ersten Fahrtag verliess am Morgen ein mit Blumen geschmückter Festzug Winterthur. Mehr als 600 geladene Gäste nahmen an der Eröffnungsfahrt teil.

Der Zug wurde an den Stationen von der Bevölkerung, Schulkindern, Musikgesellschaften und örtlichen Behörden empfangen. Auch in Turbenthal fanden Feierlichkeiten statt.[6]

In den Anfangsjahren verkehrten täglich nur wenige Züge. Trotzdem verkürzte die Bahn die Reisezeit nach Winterthur erheblich.

Der Bahnhof Turbenthal war von Beginn an für den Personen- und Güterverkehr eingerichtet.

Verlängerung nach Wald

Am 15. Oktober 1876 wurde die Verlängerung von Bauma über Steg, Fischenthal und Gibswil nach Wald eröffnet.

Über die kurz zuvor in Betrieb genommene Wald-Rüti-Bahn entstand eine Verbindung nach Rüti und an die Glatthalbahn.

Turbenthal lag damit nicht mehr an einer Stichstrecke, sondern an einer durchgehenden regionalen Bahnverbindung zwischen Winterthur und Rüti.

Hochwasserschäden und finanzielle Schwierigkeiten

Die Baukosten der Tösstalbahn lagen deutlich über den ursprünglichen Berechnungen.

Hochwasser verursachten 1876 und 1877 zusätzliche Schäden an Dämmen, Brücken, Böschungen und weiteren Anlagen.

Die Bahngesellschaft geriet dadurch in eine schwierige finanzielle Lage. Gemeinden, Aktionäre und Johannes Schoch mussten zusätzliches Kapital bereitstellen.

Während mehrerer Jahre bestand die Gefahr, dass die Gesellschaft aufgelöst oder von einer anderen Bahn übernommen werden könnte.

Trotz der wirtschaftlichen Schwierigkeiten blieb die Tösstalbahn selbstständig und entwickelte ihren Betrieb schrittweise weiter.

Anschluss an Winterthur

Zwischen Winterthur Grüze und dem Bahnhof Winterthur benutzte die Tösstalbahn zunächst die Gleise der Vereinigten Schweizerbahnen.

Für diese Mitbenutzung musste die Gesellschaft hohe Gebühren bezahlen.

1882 wurde ein eigenes Gleis zwischen Winterthur Grüze und dem Hauptbahnhof Winterthur fertiggestellt. Dadurch erhielt die Tösstalbahn eine unabhängigere Zufahrt zum städtischen Bahnhof.

Für Turbenthal verbesserte sich damit die betriebliche Zuverlässigkeit der Verbindung nach Winterthur.

Verstaatlichung

Die wirtschaftliche Lage vieler schweizerischer Privatbahnen blieb zu Beginn des 20. Jahrhunderts angespannt.

Am 10. Juni 1918 wurde die Übernahme der Tösstalbahn und der Wald-Rüti-Bahn durch den Bund beschlossen. Die Verstaatlichung erfolgte rückwirkend auf den 1. Januar 1918.[4]

Der Bahnhof Turbenthal und die Strecke gingen an die Schweizerischen Bundesbahnen über.

Die SBB übernahmen:

  • Gleise und Weichen;
  • Stationsgebäude;
  • Güteranlagen;
  • Fahrzeuge;
  • Personal;
  • Werkstätten und Betriebsanlagen.

Die Bezeichnung Tösstalbahn blieb als historischer und geografischer Name der Strecke erhalten.

Elektrifizierung

Der elektrische Betrieb auf der Strecke Winterthur Grüze–Wald wurde am 7. Oktober 1951 aufgenommen.[6]

Die Strecke erhielt das schweizerische Bahnstromsystem mit 15 Kilovolt und 16⅔ Hertz Wechselstrom. Die Frequenz wird heute mit 16,7 Hertz angegeben.

Für die Elektrifizierung mussten:

  • Fahrleitungsmasten aufgestellt;
  • Fahrdrähte montiert;
  • Schaltanlagen gebaut;
  • Brücken und Durchlässe angepasst;
  • Signale erneuert;
  • technische Einrichtungen im Bahnhof umgebaut

werden.

Die Elektrifizierung brachte:

  • bessere Beschleunigung;
  • kürzere Fahrzeiten;
  • wirtschaftlicheren Betrieb;
  • weniger Rauch und Russ;
  • grössere Zugleistungen;
  • einen zuverlässigeren Winterbetrieb.

Elektrische Triebwagen und Pendelzüge ersetzten die Dampflokomotiven im planmässigen Personenverkehr.

Taktfahrplan und Regionalverkehr

Mit der Einführung des schweizerischen Taktfahrplans im Jahr 1982 erhielt Turbenthal regelmässigere Abfahrtszeiten.

Die Fahrpläne wurden auf die Anschlüsse in Winterthur, Bauma, Wald und Rüti abgestimmt.

Die weitgehend einspurige Strecke beschränkte jedoch die Zahl der möglichen Züge. Der Fahrplan musste sich nach den vorhandenen Kreuzungsbahnhöfen richten.

Turbenthal blieb wegen seines zweiten Gleises eine wichtige Betriebsstelle. Durchfahrende Züge und Dienstfahrzeuge können sich hier grundsätzlich begegnen oder überholt werden.

S-Bahn Zürich

Am 27. Mai 1990 wurde die S-Bahn Zürich eröffnet.

Die Regionalzüge der Tösstalbahn erhielten die Linienbezeichnung S26 und wurden in das neue Verbundsystem integriert.

Die Einführung der S-Bahn brachte:

  • einheitliche Liniennummern;
  • abgestimmte Anschlüsse;
  • einen gemeinsamen Zonentarif;
  • modernisierte Fahrgastinformationen;
  • dichtere Fahrpläne;
  • bessere Verbindungen nach Winterthur und Zürich.

Turbenthal blieb zunächst vor allem über Winterthur mit Zürich verbunden. Spätere Fahrplanausbauten brachten zusätzliche direkte Züge der S11 während der Hauptverkehrszeiten.

Betrieb durch Thurbo

Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2006 wird der Personenverkehr auf der S26 von Thurbo durchgeführt.

Thurbo ist ein regionales Eisenbahnunternehmen, das mehrheitlich den SBB gehört. Die Bahninfrastruktur blieb im Eigentum der SBB.

Während vieler Jahre setzte Thurbo hauptsächlich Gelenktriebwagen des Typs GTW von Stadler Rail ein.

Diese Fahrzeuge verfügen über:

  • Niederflurbereiche;
  • Mehrzweckabteile;
  • automatische Türen;
  • Platz für Velos und Kinderwagen;
  • elektronische Fahrgastinformationen.

Seit 2026 werden auf der S26 schrittweise neue vierteilige Triebzüge des Typs Flirt Evo eingesetzt.[7]

Die neuen Fahrzeuge sollen die älteren GTW-Triebzüge schrittweise ersetzen.

Ausbau des Bahnangebots

Im Rahmen der vierten Teilergänzung der S-Bahn Zürich wurde das Angebot auf der Tösstallinie verdichtet.

Seit Ende 2018 besteht zwischen Winterthur und Bauma ein genauer Halbstundentakt. Nach der Fertigstellung weiterer Infrastrukturprojekte konnte das Angebot auch südlich von Bauma verbessert werden.

Im Fahrplanjahr 2026 fährt die S26 grundsätzlich halbstündlich durchgehend zwischen Winterthur und Rapperswil.[8]

Während der Hauptverkehrszeiten ergänzen einzelne S11-Züge das Angebot zwischen Wila, Turbenthal, Winterthur, Zürich und Aarau.[9]

Aufnahmegebäude

Das historische Aufnahmegebäude entstand im Zusammenhang mit dem Bau der Tösstalbahn und wurde 1875 eröffnet.

Es gehörte zu den standardisierten Stationsgebäuden der privaten Bahngesellschaft. Ähnliche Bauten entstanden an weiteren Stationen im Tösstal.

Das Gebäude umfasste ursprünglich:

  • Stationsbüro;
  • Billettschalter;
  • Gepäckabfertigung;
  • Wartesäle;
  • Diensträume;
  • Wohnungen für Bahnangestellte.

Der Bahnhof war mit Personal besetzt. Der Bahnhofvorstand und weitere Mitarbeitende waren für Billettverkauf, Gepäck, Güterverkehr, Weichen, Signale und Zugabfertigung zuständig.

Mit der Automatisierung des Betriebs verloren viele Räume ihre ursprüngliche Funktion.

Das historische Stationsgebäude blieb erhalten und prägt weiterhin den Bahnhofplatz. Es wird heute teilweise für private, gewerbliche oder betriebliche Zwecke genutzt.

Güterschuppen

Zur Bahnhofanlage gehörte ein Güterschuppen mit Laderampe.

Dort wurden Stückgüter, Gepäck und Waren zwischen Bahnwagen und Fuhrwerken umgeschlagen.

Zu den typischen Gütern gehörten:

  • Baumwolle und Textilien;
  • Kohle;
  • Holz;
  • Maschinen;
  • landwirtschaftliche Erzeugnisse;
  • Vieh;
  • Baustoffe;
  • Lebensmittel;
  • Post- und Expressgut.

Neben dem Güterschuppen bestanden Freiverladeflächen und Nebengleise.

Mit der zunehmenden Motorisierung verlagerte sich der örtliche Güterverkehr auf die Strasse. Lastwagen konnten Waren direkt zwischen Absender und Empfänger transportieren.

Der lokale Bahnstückgutverkehr wurde eingestellt. Die nicht mehr benötigten Güteranlagen und Nebengleise wurden teilweise zurückgebaut.

Bahnanlage

Der Bahnhof besitzt zwei Gleise, von denen eines über einen regulär genutzten Personenperron verfügt.

Das zweite Gleis dient betrieblichen Aufgaben und ermöglicht unter anderem Zugkreuzungen, Überholungen, Dienstfahrten und das Abstellen von Fahrzeugen.

Die einfache Perronanlage umfasst:

  • einen Seitenperron;
  • überdachte Wartebereiche;
  • Sitzgelegenheiten;
  • Billettautomaten;
  • elektronische Abfahrtsanzeigen;
  • Lautsprecheranlagen;
  • Uhren;
  • Beleuchtung;
  • taktile Sicherheitsmarkierungen;
  • direkte Zugänge vom Bahnhofplatz.

Die Gleisanlage ist Bestandteil der weitgehend einspurigen Tösstalbahn.

Die nächstgelegenen regulären Bahnstationen sind Rämismühle-Zell in Richtung Winterthur und Wila in Richtung Bauma.

Eisenbahnverkehr

Im Fahrplanjahr 2026 wird Turbenthal von der S26 und ausgewählten Zügen der S11 bedient.[1]

Linie Linienführung Angebot
S26 Winterthur – Winterthur Grüze – Winterthur Seen – Sennhof-Kyburg – Kollbrunn – Rikon – Rämismühle-Zell – Turbenthal – Wila – Saland – Bauma – Steg im Tösstal – Fischenthal – Gibswil – Wald ZH – Tann-Dürnten – Rüti ZH – Rapperswil SG grundsätzlich im Halbstundentakt
S11 Aarau – Lenzburg – Dietikon – Zürich HB – Zürich Stadelhofen – Stettbach – Winterthur – Turbenthal – Wila ausgewählte Züge während der Hauptverkehrszeiten

S26

Die S26 bildet das Grundangebot des Bahnhofs.

In Richtung Winterthur bedient sie:

  • Rämismühle-Zell;
  • Rikon;
  • Kollbrunn;
  • Sennhof-Kyburg;
  • Winterthur Seen;
  • Winterthur Grüze;
  • Winterthur.

Die Fahrzeit von Turbenthal nach Winterthur beträgt ungefähr 25 Minuten.

In der Gegenrichtung führt die Linie über Wila, Saland und Bauma in das obere Tösstal. Anschliessend verkehrt sie über Wald, Rüti und Rapperswil.

In Winterthur bestehen Anschlüsse unter anderem nach:

  • Zürich;
  • Frauenfeld;
  • Romanshorn;
  • St. Gallen;
  • Wil;
  • Schaffhausen;
  • Bülach;
  • Stein am Rhein.

In Rüti und Rapperswil bestehen Anschlüsse nach Zürich, Pfäffikon SZ, Uznach, Ziegelbrücke und in weitere Gebiete der Ostschweiz.

S11

Die S11 ergänzt die S26 während der Hauptverkehrszeiten.

Ausgewählte Züge verkehren von Wila über Turbenthal und die Tösstalbahn nach Winterthur. Von dort fahren sie ohne Umsteigen über Stettbach, Zürich Stadelhofen und Zürich Hauptbahnhof weiter ins Limmattal und in den Kanton Aargau.

Die Linie ermöglicht direkte Pendlerverbindungen nach:

  • Winterthur;
  • Zürich Stadelhofen;
  • Zürich Hauptbahnhof;
  • Zürich Hardbrücke;
  • Zürich Altstetten;
  • Schlieren;
  • Dietikon;
  • Lenzburg;
  • Aarau.

Das Angebot ist nicht ganztägig. Für die meisten Fahrten nach Zürich ist weiterhin ein Umstieg in Winterthur erforderlich.

Busverkehr

Die Bushaltestellen befinden sich auf dem Bahnhofplatz unmittelbar beim Bahnperron.

Im Fahrplanjahr 2026 beginnen beziehungsweise enden dort die Linien 806, 807 und 825.[1]

Linie Linienführung Wichtigste erschlossene Gebiete
806 Turbenthal, Bahnhof – Bichelsee – Dussnang, Kirche/Klinik Oberhofen, Neubrunn, Seelmatten, Bichelsee, Itaslen und Dussnang
807 Turbenthal, Bahnhof – Wila – Schmidrüti – Sitzberg, Sternen Wila, Tablat, Gosswil, Freckmünd, Schmidrüti und Sitzberg
825 Turbenthal, Bahnhof – Wildberg – Russikon – Pfäffikon ZH, Bahnhof Hutzikon, Wildberg, Madetswil, Russikon und Pfäffikon ZH
N82 Fehraltorf – Russikon – Turbenthal – Wila – Bauma – Hittnau Nachtangebot an Wochenenden und vor Feiertagen

Linie 806

Die Linie 806 verbindet Turbenthal mit dem Bichelsee und dem thurgauischen Dussnang.[10]

Sie bedient unter anderem:

  • Turbenthal Schloss;
  • Kehlhof;
  • Oberhofen;
  • Neubrunn;
  • Seelmatten;
  • Strandbad Bichelsee;
  • Bichelsee;
  • Itaslen;
  • Dussnang.

Die Linie erschliesst damit Teile der Gemeinde Turbenthal, die nicht unmittelbar an der Tösstalbahn liegen.

In Dussnang werden die Kirche und die Rehabilitationsklinik beziehungsweise das dortige Gesundheitszentrum erreicht.

Linie 807

Die Linie 807 führt zunächst parallel zur Bahn nach Wila und anschliessend in die höher gelegenen Aussenwachten.[11]

Sie bedient unter anderem:

  • Wila;
  • Tablat;
  • Gosswil;
  • Kellersacker;
  • Freckmünd;
  • Schmidrüti;
  • Sitzberg.

Die Linie besitzt eine wichtige Grundversorgungsfunktion für die dünn besiedelten Hügelgebiete zwischen Töss- und Thurtal.

Linie 825

Die Linie 825 verbindet Turbenthal mit Pfäffikon ZH.[12]

Sie führt über:

  • Hutzikon;
  • Wildberg;
  • Ehrikon;
  • Madetswil;
  • Russikon;
  • Bussenhausen;
  • Pfäffikon ZH.

Die Linie schafft eine Querverbindung zwischen dem Tösstal und der Bahnstrecke Effretikon–Hinwil.

Am Bahnhof Pfäffikon ZH bestehen Anschlüsse an die S3 und weitere regionale Buslinien.

Nachtverkehr

Die Nachtbuslinie N82 verkehrt in den Nächten auf Samstag und Sonntag sowie vor allgemeinen Feiertagen.

Sie führt von Fehraltorf über Russikon, Wildberg und Turbenthal nach Wila und Bauma. Anschliessend verkehrt sie über weitere Haltestellen bis Hittnau.[13]

Der Nachtbus stellt Anschlüsse an das Zürcher Nachtnetz her. Die genaue Fahrtrichtung und die bedienten Haltestellen können je nach Fahrt unterschiedlich sein.

Für Nachtfahrten gilt ein gewöhnlicher ZVV-Fahrausweis für die benötigten Zonen. Ein besonderer Nachtzuschlag wird nicht mehr erhoben.

Tarif

Turbenthal liegt in der ZVV-Tarifzone 171.[3]

Für Fahrten innerhalb des Zürcher Verkehrsverbunds gilt ein Zonentarif.

Ein gültiger Fahrausweis berechtigt während seiner zeitlichen Gültigkeit zu beliebigen Fahrten mit den einbezogenen Verkehrsmitteln in den gelösten Zonen.

Dazu gehören:

  • Bahn;
  • Bus;
  • Tram;
  • fahrplanmässige Schiffe;
  • einzelne Seilbahnen.

Die Stadtzone Winterthur 120 wird tariflich doppelt gezählt, da sie über ein besonders dichtes öffentliches Verkehrsangebot verfügt.

Die Buslinie 806 führt in den Kanton Thurgau. Je nach Start- und Zielort können grenzüberschreitende Verbund- oder nationale Fahrausweise erforderlich sein.

Ausstattung und Dienstleistungen

Der Bahnhof besitzt kein bedientes SBB-Reisezentrum.

Billette können über folgende Kanäle erworben werden:

  • SBB-Billettautomat;
  • SBB Mobile;
  • SBB.ch;
  • ZVV-App;
  • EasyRide;
  • weitere elektronische Vertriebssysteme.

Am Bahnhof befindet sich ein Kiosk mit Lebensmitteln, Getränken, Zeitungen und weiteren Artikeln des täglichen Bedarfs.

Nach Angaben der SBB verfügt der Bahnhof über folgende Einrichtungen:[14]

Einrichtung Umfang
Überdachte Zweiradabstellplätze 120
P+Rail-Parkplätze 43
Behindertenparkplätze 1
Öffentliches WC vorhanden
Kiosk vorhanden

Die P+Rail-Anlage ist gebührenpflichtig. Tages-, Monats- und Jahresberechtigungen können über die SBB-P+Rail-App, SBB.ch oder am Billettautomaten erworben werden.

Velo- und Fussverkehr

Der Bahnhof besitzt 120 überdachte Abstellplätze für Velos und andere Zweiräder.[14]

Die Anlage ist wegen der ländlichen Siedlungsstruktur besonders bedeutend. Viele Einwohnerinnen und Einwohner der umliegenden Quartiere erreichen den Bahnhof mit dem Velo.

Der Bahnhof liegt an regionalen Velo- und Wanderrouten.

Die nationale beziehungsweise regionale Töss-Jona-Route führt durch Turbenthal. Beim Bahnhof kann die Töss über eine Fuss- und Veloverbindung erreicht beziehungsweise überquert werden.[15]

Fusswege verbinden den Bahnhof mit:

  • dem Dorfzentrum;
  • den Schulen;
  • der Töss;
  • den Sportanlagen;
  • umliegenden Wohnquartieren;
  • Wanderwegen in Richtung Schauenberg und Sitzberg.

Hindernisfreiheit

Der Personenperron ist vom Bahnhofplatz aus weitgehend ebenerdig erreichbar.

Der Perron besitzt erhöhte Abschnitte und taktile Sicherheitsmarkierungen.

Die S26 wird mit Niederflurfahrzeugen bedient. Dadurch ist an geeigneten Türpositionen ein weitgehend niveaugleicher Ein- und Ausstieg möglich.

Die genaue Zugänglichkeit kann von folgenden Faktoren abhängen:

  • eingesetztem Fahrzeugtyp;
  • Türposition;
  • Perronabschnitt;
  • Bauarbeiten;
  • persönlicher Mobilität.

Reisende mit eingeschränkter Mobilität sollten die Angaben zur Hindernisfreiheit im elektronischen Fahrplan beachten.

Güterverkehr

Der Bahnhof war während der Industrialisierung ein wichtiger Güterumschlagplatz.

Textilbetriebe und andere Unternehmen im Tösstal erhielten über die Bahn:

  • Kohle;
  • Baumwolle;
  • Maschinen;
  • Farbstoffe;
  • Metallwaren;
  • Baustoffe.

Aus der Region wurden unter anderem Textilien, Holz, Vieh und landwirtschaftliche Erzeugnisse versandt.

Der Güterverkehr umfasste sowohl ganze Wagenladungen als auch Stückgut.

Mit der Verlagerung des Verkehrs auf die Strasse nahm die Bedeutung des Bahnhofs für den Gütertransport ab.

Heute findet kein regelmässiger öffentlicher Güterumschlag mehr statt. Bau-, Unterhalts- und Dienstzüge können die Gleisanlagen weiterhin benutzen.

Bahnhof und Ortsentwicklung

Die Eröffnung der Bahn beeinflusste die Entwicklung Turbenthals erheblich.

Vor 1875 konzentrierte sich die Bebauung stärker auf den historischen Dorfkern und die Strassenverbindungen im Tal.

Im Umfeld des Bahnhofs entstanden später:

  • Wohnhäuser;
  • Gaststätten;
  • Geschäfte;
  • Lagergebäude;
  • Gewerbebetriebe;
  • öffentliche Einrichtungen;
  • Verkehrs- und Parkierungsanlagen.

Der Bahnhof erleichterte die Ansiedlung neuer Betriebe und ermöglichte den Einwohnerinnen und Einwohnern, Arbeitsplätze ausserhalb der Gemeinde zu erreichen.

Im 20. Jahrhundert wandelte sich Turbenthal zunehmend von einem Industrie- und Bauerndorf zu einer Wohn- und Pendlergemeinde.

Wirtschaftliche Bedeutung

Die direkte Verbindung nach Winterthur ist für den örtlichen Arbeitsmarkt von grosser Bedeutung.

Viele Einwohnerinnen und Einwohner pendeln nach:

  • Winterthur;
  • Zürich;
  • Effretikon;
  • Frauenfeld;
  • Wil;
  • weitere Zentren der Region.

Gleichzeitig reisen Beschäftigte zu Unternehmen, Schulen, Pflegeeinrichtungen und Gewerbebetrieben in Turbenthal.

Die Buslinien erweitern das Einzugsgebiet des Bahnhofs bis in die Gemeinden Bichelsee-Balterswil, Wila, Wildberg, Russikon und Pfäffikon ZH.

Der Bahnhof unterstützt dadurch:

  • den lokalen Detailhandel;
  • die Gastronomie;
  • den Wohnungsmarkt;
  • den Tourismus;
  • die Erreichbarkeit von Arbeitsplätzen;
  • die öffentliche Grundversorgung.

Touristische Bedeutung

Der Bahnhof ist ein Ausgangspunkt für Wanderungen und Velotouren im Tössbergland.

Zu den erreichbaren Zielen gehören:

  • die Töss;
  • der Schauenberg;
  • Sitzberg;
  • Schmidrüti;
  • Bichelsee;
  • Wildberg;
  • Schloss Turbenthal;
  • die Ruine Tössegg;
  • regionale Waldlehrpfade;
  • die Töss-Jona-Route;
  • das obere Tösstal.

Die Linie 806 ermöglicht Ausflüge zum Strandbad Bichelsee und in das Gebiet von Dussnang.

Die Linie 807 erschliesst die Wandergebiete bei Schmidrüti und Sitzberg.

Mit der S26 sind weitere Ausflugsziele erreichbar, darunter:

  • Bauma;
  • das Dampfbahnzentrum des Zürcher Oberlands;
  • Steg im Tösstal;
  • Fischenthal;
  • Wald;
  • Rapperswil.

Tösstalbahn als Kulturgut

Die Tösstalbahn ist ein bedeutendes Zeugnis der Industrialisierung und der regionalen Verkehrsgeschichte.

Historische Stationsgebäude, Brücken, Bahndämme und weitere Anlagen dokumentieren die technischen und wirtschaftlichen Bedingungen des 19. Jahrhunderts.

Der Bahnhof Turbenthal besitzt innerhalb dieser Geschichte eine besondere Stellung, weil hier 1865 eine der entscheidenden Versammlungen zur Vorbereitung der Bahn stattfand.

Die Verbindung zwischen Bahnhof, Dorfentwicklung und Industriegeschichte ist bis heute im Ortsbild erkennbar.

Zukunft

Die Tösstalbahn soll im Rahmen der langfristigen schweizerischen Bahnausbauplanung leistungsfähiger werden.

Der nationale Ausbauschritt 2035 sieht Kapazitäts- und Beschleunigungsmassnahmen im Korridor Winterthur–Tösstal vor.[16]

Mögliche beziehungsweise geplante Massnahmen betreffen:

  • zusätzliche Doppelspurabschnitte;
  • leistungsfähigere Kreuzungsstellen;
  • modernisierte Sicherungsanlagen;
  • Verkürzung der Fahrzeiten;
  • höhere Fahrplanstabilität;
  • Ausbau der Perrons;
  • bessere Anschlüsse an das Busnetz;
  • Ausbau der Veloabstellanlagen.

Zwischen Turbenthal und Wila besteht ein infrastruktureller Engpass. Ein Ausbau könnte die Zahl der möglichen Züge erhöhen und Verspätungen verringern.

Die schrittweise Einführung der neuen Thurbo-Flirt-Evo-Züge verbessert Komfort, Kapazität und Hindernisfreiheit.

Würdigung

Der Bahnhof Turbenthal verbindet die Geschichte einer frühen schweizerischen Privatbahn mit den Anforderungen des modernen Agglomerations- und Regionalverkehrs.

Seine Bedeutung ergibt sich insbesondere aus:

  • der Eröffnung im Jahr 1875;
  • der Rolle Turbenthals bei der Gründung der Tösstalbahn;
  • der Verbindung nach Winterthur;
  • seiner Funktion als regionaler Busknoten;
  • der Erschliessung zahlreicher Aussenwachten;
  • dem dichten Angebot der S26;
  • den direkten S11-Verbindungen während der Hauptverkehrszeiten;
  • seiner Bedeutung für die Orts- und Wirtschaftsentwicklung;
  • seiner Funktion für Freizeit-, Wander- und Veloverkehr.

Der Bahnhof bleibt damit eine zentrale öffentliche Verkehrsanlage für das mittlere Tösstal.

Siehe auch

Literatur

  • Heinz Bär
100 Jahre Tösstalbahn 1875–1975, Bauma1975.
  • Hans Kläui
Geschichte der Gemeinde Turbenthal, Turbenthal.
  • Hans-Rudolf Galliker
1200 Jahre Turbenthal, Turbenthal2025.
  • Hans G. Wägli
Schienennetz Schweiz. AS Verlag, Zürich2010. ISBN 978-3-909111-74-9.
  • Hans G. Wägli
Bahnprofil Schweiz. AS Verlag, Zürich2010. ISBN 978-3-909111-85-8.
  • Werner Stutz
Bahnhöfe der Schweiz von den Anfängen bis zum Ersten Weltkrieg. Orell Füssli, Zürich1983. ISBN 3-280-01405-0.
  • Interessengemeinschaft Tösstallinie (Hrsg.)
ZUGnummer. Informationszeitschrift zur Tösstallinie(abgerufen am 3. August 2026).

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 Haltestellen- und Linienfahrpläne Turbenthal. Hrsg.: Zürcher Verkehrsverbund. Abgerufen am 3. August 2026.
  2. Didok-Datensatz Turbenthal. Hrsg.: Bundesamt für Verkehr und Open-Data-Plattform Mobilität Schweiz. Abgerufen am 3. August 2026.
  3. 3,0 3,1 Regionalnetz und Tarifzonen. Hrsg.: Zürcher Verkehrsverbund. Abgerufen am 3. August 2026.
  4. 4,0 4,1 Die Tösstallinie – Geschichte und Entwicklung. Hrsg.: Interessengemeinschaft Tösstallinie. 14. Januar 2021. Abgerufen am 3. August 2026.
  5. Hans G. Wägli
    Schienennetz Schweiz. AS Verlag, Zürich2010. ISBN 978-3-909111-74-9.
  6. 6,0 6,1 Bettina Schnider: Wie die Tösstalbahn die Region prägte. In: Zürcher Oberländer. 4. Mai 2025. Abgerufen am 3. August 2026.
  7. Der Flirt Evo von Thurbo nimmt regulären Betrieb auf. Hrsg.: Thurbo AG. 6. Juli 2026. Abgerufen am 3. August 2026.
  8. Linienfahrplan S26 Winterthur–Bauma–Rüti ZH–Rapperswil SG. Hrsg.: Zürcher Verkehrsverbund. Abgerufen am 3. August 2026.
  9. Linienfahrplan S11 Aarau–Zürich HB–Wila. Hrsg.: Zürcher Verkehrsverbund. Abgerufen am 3. August 2026.
  10. Linienfahrplan 806 Turbenthal–Dussnang. Hrsg.: Zürcher Verkehrsverbund. Abgerufen am 3. August 2026.
  11. Linienfahrplan 807 Turbenthal–Sitzberg. Hrsg.: Zürcher Verkehrsverbund. Abgerufen am 3. August 2026.
  12. Linienfahrplan 825 Pfäffikon ZH–Turbenthal. Hrsg.: Zürcher Verkehrsverbund. Abgerufen am 3. August 2026.
  13. Linienfahrplan N82. Hrsg.: Zürcher Verkehrsverbund. Abgerufen am 3. August 2026.
  14. 14,0 14,1 Bahnhof Turbenthal. Hrsg.: Schweizerische Bundesbahnen. Abgerufen am 3. August 2026.
  15. Töss-Jona-Route, Etappe Turbenthal–Rapperswil. Hrsg.: SchweizMobil. Abgerufen am 3. August 2026.
  16. Ausbau der Bahnlinien im Raum Winterthur und Tösstal. Hrsg.: Regierungsrat des Kantons Zürich. 19. April 2023. Abgerufen am 3. August 2026.

47,437268° N, 8,843586° E

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