Bahnhof Luzern

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Bahnhof Luzern
Ort Luzern
Kanton Luzern
Lage im Netz Knotenbahnhof
Bauform Kopfbahnhof
Eröffnung 1. Juni 1859
Neubauten 1896 und 1991
Bahnsteiggleise 14
Gleisnummern 2 bis 15
Spurweiten 1435 mm und 1000 mm
Abkürzung LZ
Internationale Bahnhofsnummer 8505000
Tarifverbund Passepartout
Tarifzone 10
Reisende über 100'000 pro Tag
Bahngesellschaften SBB, Zentralbahn, BLS, SOB
Website sbb.ch

Der Bahnhof Luzern ist der Hauptbahnhof der Stadt Luzern und der bedeutendste Eisenbahnknoten der Zentralschweiz. Der als Kopfbahnhof angelegte Verkehrskomplex verbindet das normalspurige Netz der Schweizerischen Bundesbahnen mit dem meterspurigen Netz der Zentralbahn. Er ist zugleich Ausgangs- und Endpunkt zahlreicher Fernverkehrs-, Regional- und S-Bahn-Verbindungen.

Mit mehr als 100'000 Reisenden pro Tag gehört Luzern zu den meistfrequentierten Bahnhöfen der Schweiz. Nach Angaben der SBB ist er der sechstgrösste Bahnhof des Landes. Über die normalspurige Zufahrt verkehren täglich rund 700 Züge.[1]

Der Bahnhof liegt unmittelbar südlich der Luzerner Altstadt und nahe dem Ufer des Vierwaldstättersees. Auf dem Bahnhofplatz bestehen Anschlüsse an das städtische und regionale Busnetz. Wenige Schritte entfernt befinden sich die Schiffsanlegestellen Luzern Bahnhofquai, das Kultur- und Kongresszentrum Luzern sowie die Seebrücke.

Lage und Bedeutung

Der Bahnhof liegt am südöstlichen Rand des historischen Stadtzentrums zwischen dem Bahnhofplatz, der Pilatusstrasse, der Zentralstrasse, dem Inseliquai und dem Quartier Tribschen. Von der Bahnhofhalle aus sind die Altstadt, die Kapellbrücke, der Vierwaldstättersee und das Kultur- und Kongresszentrum zu Fuss erreichbar.

Die Gleisanlagen führen vom Kopfbahnhof in nordwestlicher Richtung aus der Stadt hinaus. Da sämtliche Züge den Bahnhof über dieselbe schmale Zufahrt erreichen und ihn in Gegenrichtung wieder verlassen müssen, stellt die heutige Anlage einen betrieblichen Engpass dar. Die begrenzte Kapazität erschwert zusätzliche Zugverbindungen und eine weitere Verdichtung des Fahrplans.

Der Bahnhof ist nicht nur für die Stadt Luzern, sondern für die gesamte Zentralschweiz von grosser Bedeutung. Sein Einzugsgebiet umfasst insbesondere die Kantone Luzern, Nidwalden, Obwalden, Schwyz, Uri und Zug. Darüber hinaus ist er ein wichtiger Ausgangspunkt für den touristischen Verkehr nach Engelberg, Interlaken, an den Brünigpass, auf den Pilatus und zu weiteren Ausflugszielen.

Bahnhofanlage

Der Bahnhof Luzern besitzt 14 Bahnsteiggleise, die von 2 bis 15 nummeriert sind. Die normalspurigen Gleise 2 bis 11 werden hauptsächlich von Zügen der SBB, der BLS und der Schweizerischen Südostbahn benutzt. Die meterspurigen Gleise 12 bis 15 gehören zum Betriebsbereich der Zentralbahn.

Die Gleise liegen an sieben Mittelperrons und enden am Querperron der Bahnhofhalle. Die normalspurigen und meterspurigen Bereiche befinden sich unmittelbar nebeneinander. Dadurch sind die Umsteigewege zwischen den verschiedenen Bahnsystemen vergleichsweise kurz. Rund 20 Prozent der Bahnreisenden in Luzern nutzen nach Angaben der Zentralbahn deren vier Gleise.[2]

Unter der Bahnhofhalle und dem Bahnhofplatz erstreckt sich ein öffentlich zugängliches Untergeschoss. Es enthält Ladenlokale, Gastronomiebetriebe, Dienstleistungen und Fussgängerverbindungen zu den verschiedenen Bereichen des Bahnhofplatzes. Zugänge führen unter anderem zur Zentralstrasse, zur Pilatusstrasse, zum Inseliquai, zum KKL und zu den Bushaltekanten.

Die Bahnhofanlage ist über mehrere Lifte, Rolltreppen und Treppen erschlossen. Für den Veloverkehr stehen Abstellanlagen und eine Velostation zur Verfügung. Unter dem Bahnhof und in seiner Umgebung befinden sich mehrere Parkhäuser.[3]

Architektur

Das heutige Aufnahmegebäude entstand zwischen 1983 und 1990 nach Plänen des Architekturbüros Ammann und Baumann. An der Gestaltung der Bahnhofhalle war der spanisch-schweizerische Architekt Santiago Calatrava beteiligt.[4]

Die moderne Bahnhofhalle ist als grosser, mehrgeschossiger öffentlicher Raum gestaltet. Eine verglaste Front öffnet das Gebäude zum Bahnhofplatz. Das Tragwerk, die Treppen, Galerien und Dachkonstruktionen bilden eine helle und übersichtliche Verbindung zwischen den Bahnsteigen, dem Untergeschoss und der Stadt.

Die Halle unterscheidet sich deutlich vom repräsentativen historistischen Vorgängerbau. Statt einer geschlossenen steinernen Fassade prägen Glas, Beton und Metall den heutigen Bahnhof. Die Gestaltung folgt dem Konzept einer offenen Verkehrsdrehscheibe, die nicht nur dem Bahnverkehr, sondern auch als städtischer Durchgangs- und Aufenthaltsraum dient.

An der Ostseite des Aufnahmegebäudes wurde der Zugang zwischen 2010 und 2012 neu organisiert. Dieser Bereich verbindet den Bahnhof unter anderem mit dem KKL, dem Inseliquai und den Hochschulgebäuden.

Altes Bahnhofportal

Auf dem Bahnhofplatz steht das erhaltene Hauptportal des 1896 eröffneten zweiten Bahnhofs. Es blieb nach dem Brand von 1971 und dem anschliessenden Abbruch der Ruine bestehen und erinnert heute an das frühere Aufnahmegebäude.

Auf dem Portal befindet sich die Skulptur Zeitgeist des Schweizer Bildhauers Richard Kissling. Das 1907 aufgestellte Werk zeigt eine vorwärtsstrebende geflügelte Gestalt, während Arbeiter den Weg ebnen. Die Figur symbolisiert den technischen Fortschritt und den Aufbruch in das Eisenbahnzeitalter.[5]

Das freistehende Portal gehört zu den bekanntesten Wahrzeichen des modernen Bahnhofplatzes. Es bildet einen bewussten architektonischen Kontrast zur Glasfassade der heutigen Bahnhofhalle.

Verkehr

Fernverkehr

Der Bahnhof Luzern ist in das nationale Fernverkehrsnetz eingebunden. Direkte Verbindungen führen unter anderem nach Basel, Bern, Zürich, zum Flughafen Zürich und über die Gotthardachse in die Südschweiz. In Olten, Zürich, Basel und Bern bestehen Anschlüsse an weitere nationale und internationale Zugverbindungen.

Die Schweizerische Südostbahn betreibt den Voralpen-Express zwischen Luzern und St. Gallen. Die Strecke führt über Küssnacht am Rigi, Arth-Goldau, den Zürichsee und Rapperswil und verbindet die Zentralschweiz mit der Ostschweiz.

Die BLS verbindet Luzern mit dem Entlebuch, dem Emmental und Bern. Der RegioExpress RE7 verkehrt über Wolhusen, Langnau im Emmental und Konolfingen nach Bern.[6]

S-Bahn Luzern und Regionalverkehr

Zahlreiche Linien der S-Bahn Luzern beginnen oder enden am Bahnhof Luzern. Sie erschliessen die Agglomeration sowie weite Teile der Kantone Luzern, Aargau, Nidwalden, Obwalden, Schwyz und Zug.

Regionale Verbindungen führen unter anderem in Richtung Sursee, Wolhusen, Langnau im Emmental, Hochdorf, Lenzburg, Rotkreuz, Zug, Arth-Goldau und Brunnen. In den Hauptverkehrszeiten wird das Angebot durch zusätzliche S-Bahn- und RegioExpress-Züge verdichtet.

Der Bahnhof ist in die Zone 10 des Tarifverbunds Passepartout eingebunden. Die Fahrausweise des Verbunds gelten je nach gelösten Zonen in den Zügen, Bussen und weiteren öffentlichen Verkehrsmitteln der Region.[7]

Zentralbahn

Die Zentralbahn bedient die meterspurigen Gleise 12 bis 15. Von Luzern aus verkehren ihre Züge durch die südliche Agglomeration und weiter in die Kantone Nidwalden und Obwalden sowie ins Berner Oberland.

Zu den wichtigsten Angeboten gehören:

  • der Luzern–Interlaken Express über Sarnen, den Brünigpass und Meiringen nach Interlaken Ost;
  • der Luzern–Engelberg Express über Hergiswil, Stans und das Engelbergertal;
  • die S4 in Richtung Stans und Wolfenschiessen;
  • die S5 in Richtung Sarnen und Giswil;
  • die S41 zwischen Luzern und Horw;
  • zusätzliche Verbindungen der Linien S44 und S55.

Die Linien S4 und S5 bilden zwischen Luzern und Hergiswil einen dichten S-Bahn-Takt. Die S41 ergänzt dieses Angebot werktags zwischen Luzern und Horw.[8]

Bus- und Schiffsverkehr

Der Bahnhofplatz ist der wichtigste Knoten des Bus- und Trolleybusnetzes der Stadt Luzern. Die Verkehrsbetriebe Luzern verbinden den Bahnhof mit den Stadtquartieren, den umliegenden Gemeinden und wichtigen Einrichtungen wie dem Verkehrshaus, dem Kantonsspital und der Allmend.

Neben den städtischen Linien halten am Bahnhof regionale Busse und Postautos. Die Bushaltekanten verteilen sich auf mehrere Bereiche des Bahnhofplatzes und der angrenzenden Strassen.

Am Bahnhofquai befinden sich die Landungsbrücken der Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees. Von dort verkehren Kursschiffe zu Orten am Vierwaldstättersee, darunter Weggis, Vitznau, Brunnen, Flüelen, Stansstad und Alpnachstad. Bahn, Bus und Schiff sind dadurch auf engem Raum miteinander verknüpft.

Geschichte

Erster Bahnhof von 1859

Der erste Bahnhof Luzern wurde am 1. Juni 1859 eröffnet. Die damalige Schweizerische Centralbahn verband Luzern über Emmenbrücke und Zofingen mit Olten und damit mit dem entstehenden Schweizer Eisenbahnnetz.

Die ursprüngliche Zufahrt führte ungefähr über das Gebiet der heutigen Pilatusstrasse. Das Aufnahmegebäude stand anders ausgerichtet als der heutige Bahnhof. Mit der Eröffnung weiterer Eisenbahnstrecken nach Zug, Zürich und Bern sowie der Entwicklung der Brünigbahn wuchs die Bedeutung Luzerns als Verkehrsknoten rasch.[9]

Die beschränkten Platzverhältnisse und die unterschiedlichen Bahnanlagen erschwerten den Betrieb. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde deshalb eine umfassende Neuordnung des Bahnhofgebiets beschlossen.

Zweiter Bahnhof von 1896

Der zweite Bahnhof wurde 1896 eröffnet. Das von Hans Wilhelm Auer entworfene Aufnahmegebäude war ein monumentaler historistischer Bau mit einer hohen Kuppel und einer repräsentativen Fassade zum See.

Für die neue Anlage wurde die Ausrichtung des Bahnhofs verändert. Die verschiedenen Bahnstrecken konnten dadurch in einem gemeinsamen Kopfbahnhof zusammengeführt werden. Auch die meterspurige Brünigbahn wurde in die zentrale Anlage integriert.

Das neue Gebäude prägte gemeinsam mit den Hotels am See, der Seebrücke und den Schiffsanlegestellen das Stadtbild. 1907 wurde über dem Hauptportal die Skulptur «Zeitgeist» von Richard Kissling aufgestellt.

Mit der Übernahme wichtiger Privatbahnen durch den Bund ging ein grosser Teil der normalspurigen Anlagen zu Beginn des 20. Jahrhunderts an die neu gegründeten Schweizerischen Bundesbahnen über.

Bahnhofbrand von 1971

Am Morgen des 5. Februar 1971 brach im Aufnahmegebäude ein Grossbrand aus. Das Feuer zerstörte den 1896 eröffneten Bahnhof fast vollständig. Insbesondere die grosse Kuppel und weite Teile der historischen Innenräume gingen verloren.[10]

Auf einen Wiederaufbau des historischen Gebäudes wurde verzichtet. Der Bahnbetrieb wurde während der folgenden Jahre mit erweiterten Provisorien aufrechterhalten. Das erhaltene Hauptportal wurde in die Planung des neuen Bahnhofplatzes einbezogen.

Der Brand gab den Anstoss zu einer grundlegenden Neuordnung des gesamten Bahnhofsgebiets. Neben einem neuen Aufnahmegebäude wurden unter anderem neue Verkehrsflächen, Post- und Geschäftsgebäude, Parkanlagen und unterirdische Fussgängerverbindungen geplant.

Neubau und Eröffnung 1991

Nach langjährigen Planungs- und Bauarbeiten wurde der heutige Bahnhof am 5. Februar 1991 eröffnet – genau zwanzig Jahre nach dem Brand. Die Bahnhofhalle entstand nach Plänen von Ammann und Baumann unter Mitarbeit von Santiago Calatrava.[11]

Der Neubau brachte längere Perrons, eine grosszügige Bahnhofhalle und ein wesentlich erweitertes Untergeschoss. Läden, Gastronomie, Reiseangebote und Fussgängerverbindungen wurden in den Verkehrskomplex integriert. Dieses Konzept beeinflusste später auch die Entwicklung anderer grosser Schweizer Bahnhöfe zu Einkaufs- und Dienstleistungszentren.

In den folgenden Jahrzehnten wurden einzelne Bereiche laufend erneuert. Dazu gehörten der Ausbau der Kundeninformation, die Modernisierung der Ladenflächen, Verbesserungen der Zugänge und Anpassungen an die Anforderungen des hindernisfreien Verkehrs.

Dienstleistungen

Der Bahnhof Luzern verfügt über ein SBB-Reisezentrum, Billettautomaten, Gepäckdienstleistungen, Schliessfächer, Geldautomaten und sanitäre Anlagen. In der Bahnhofhalle und im Untergeschoss befinden sich zahlreiche Geschäfte, Restaurants, Cafés und Dienstleistungsbetriebe.

Das Einkaufszentrum im Bahnhof ist an 365 Tagen im Jahr geöffnet. Die Lage und die langen Öffnungszeiten machen den Bahnhof auch ausserhalb der Reisezeiten zu einem bedeutenden Einkaufs- und Begegnungsort.[12]

Zum Mobilitätsangebot gehören Veloabstellplätze, eine bediente Velostation, Mietvelos, Mobility-Fahrzeuge, Taxistandplätze sowie Kurzzeit- und Langzeitparkplätze. Der Bahnhof ist zudem mit taktilen Leitelementen, Liften und weiteren Einrichtungen für Reisende mit eingeschränkter Mobilität ausgestattet.

Durchgangsbahnhof Luzern

Die bestehende Bahnhofzufahrt ist weitgehend ausgelastet. Zusätzliche Züge können im heutigen Kopfbahnhof und auf den Zulaufstrecken nur noch beschränkt aufgenommen werden. Bund, Kanton, Stadt und SBB planen deshalb den Durchgangsbahnhof Luzern.

Das Gesamtprojekt besteht aus drei zentralen Teilen:

  • einem unterirdischen Bahnhof mit vier Gleisen;
  • dem Dreilindentunnel zwischen Ebikon und dem Tiefbahnhof;
  • dem Neustadttunnel zur Verbindung mit der bestehenden Strecke in Richtung Bern und Basel.

Der geplante Tiefbahnhof soll rund 600 Meter lang werden. Vorgesehen sind zwei Mittelperrons mit vier Gleisen sowie eine darüberliegende Verteilebene. Die Perrons sollen eine Nutzlänge von 420 Metern erhalten. Der etwa 3,8 Kilometer lange Dreilindentunnel soll den Bahnhof mit der Bahnstrecke bei Ebikon verbinden. Ein knapp 400 Meter langer Abschnitt ist als Unterquerung des Vierwaldstättersees vorgesehen.[13]

Die erste Etappe umfasst den Tiefbahnhof und den Dreilindentunnel. Die SBB erarbeitet dafür das Bau- und Auflageprojekt. Über die Umsetzung und Finanzierung entscheidet das Bundesparlament. Für den Bau der ersten Etappe wird mit einer Dauer von ungefähr elf bis dreizehn Jahren gerechnet.[14]

Mit dem Durchgangsbahnhof sollen die Kapazität des Bahnknotens erhöht, schnellere Verbindungen ermöglicht und der Regional- und Fernverkehr ausgebaut werden. Gleichzeitig planen Stadt und Kanton im Rahmen eines Masterplans die künftige Gestaltung der Bahnhofplätze, der Busanlagen und der Fuss-, Velo- und Strassenverbindungen.[15]

Bedeutung für die Stadtentwicklung

Der Bahnhof beeinflusste die Entwicklung Luzerns seit dem 19. Jahrhundert wesentlich. Mit der Eisenbahn entstanden südlich der Altstadt neue Wohn-, Geschäfts- und Industriequartiere. Die Pilatusstrasse und die Zentralstrasse entwickelten sich zu wichtigen städtischen Achsen.

Der Bahnhofplatz bildet heute den grössten öffentlichen Platz der Stadt. Er ist Verkehrsknoten, Eingang zur Innenstadt und Aufenthaltsraum zugleich. Das alte Bahnhofportal, die moderne Bahnhofhalle, das Kultur- und Kongresszentrum sowie der See prägen gemeinsam einen der bekanntesten Stadträume Luzerns.

Die räumliche Nähe von Bahn, Bus, Schiff, Altstadt, Kulturangeboten und touristischer Infrastruktur macht den Bahnhof zu einer zentralen Mobilitätsdrehscheibe der Zentralschweiz.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Zahlen und Fakten zum Bahnknoten Luzern, SBB, abgerufen am 3. August 2026.
  2. Die Zukunft ist jetzt – 20 Jahre Zentralbahn, Zentralbahn, 2025, S. 24–25, abgerufen am 3. August 2026.
  3. Bahnhofplan Luzern, SBB, Stand Mai 2026, abgerufen am 3. August 2026.
  4. Aufnahmegebäude Bahnhof Luzern, Architekturbibliothek, abgerufen am 3. August 2026.
  5. Stadt am Wasser – vom KKL zur Hofkirche, Stadt Luzern, Abschnitt «Der alte Luzerner Bahnhof», abgerufen am 3. August 2026.
  6. Die BLS-Linien, BLS, Fahrplan 2026, abgerufen am 3. August 2026.
  7. Liniennetz und Tarifzonen, Tarifverbund Passepartout, abgerufen am 3. August 2026.
  8. S41 Luzern–Horw, Zentralbahn, abgerufen am 3. August 2026.
  9. Durchgangsbahnhof Luzern – Lagebeurteilung, Stadt Luzern, Kapitel «Geschichte des Bahnhofs Luzern», abgerufen am 3. August 2026.
  10. Vor 50 Jahren brannte der Luzerner Bahnhof, Stadtarchiv Luzern, 25. Januar 2021, abgerufen am 3. August 2026.
  11. Luzerns Bahnhof als Pionier für die Moderne, SWI swissinfo.ch, abgerufen am 3. August 2026.
  12. Bahnhof Luzern – Einkaufen und Dienstleistungen, SBB, abgerufen am 3. August 2026.
  13. Zahlen und Fakten zum Durchgangsbahnhof Luzern, SBB, abgerufen am 3. August 2026.
  14. Durchgangsbahnhof Luzern mit Zufahrtsstrecken, SBB, abgerufen am 3. August 2026.
  15. Masterplan Raum Bahnhof Luzern, Stadt Luzern, abgerufen am 3. August 2026.

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