Forchbahn

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Forchbahn
Vollständiger Name Forchbahn AG
Abkürzung FB
Verkehrsangebot Regionalbahn
Linie S18
Strecke Zürich Stadelhofen–Esslingen
Betriebseröffnung 29. November 1912
Betriebslänge rund 16,4 km
Spurweite 1000 mm
Stromsystem 600 V Gleichstrom im Zürcher Tramnetz
1200 V Gleichstrom auf der eigenen Strecke
Grösste Steigung 69 ‰
Verkehrsverbund Zürcher Verkehrsverbund
Fahrgäste 6'047'457
(2025)
Mitarbeitende 104
(31. Dezember 2025)
Sitz Zürich
Betriebszentrum Forch
Website forchbahn.ch

Die Forchbahn ist eine meterspurige Regionalbahn im Kanton Zürich. Sie verbindet den Bahnhof Zürich Stadelhofen mit Esslingen in der Gemeinde Egg und erschliesst dabei die Gemeinden Zollikon, Zumikon, Küsnacht, Maur und Egg. Im Netz des Zürcher Verkehrsverbunds (ZVV) verkehrt sie als Linie S18 der S-Bahn Zürich.

Die Bahn verbindet Merkmale einer Strassenbahn mit jenen einer Regionalbahn. Zwischen Zürich Stadelhofen und Zürich Rehalp benutzt sie Gleise des Zürcher Tramnetzes. Anschliessend fährt sie auf einer eigenen, teilweise zweigleisigen Eisenbahnstrecke über den Pfannenstiel und die Forch nach Esslingen. Im Volksmund wird die Bahn häufig liebevoll «Frieda» genannt.

Die Forchbahn bildet das Rückgrat des öffentlichen Verkehrs entlang der Achse Zürich–Forch–Egg–Esslingen. Sie dient vor allem dem Pendlerverkehr zwischen den Gemeinden am Pfannenstiel und der Stadt Zürich, wird wegen der zahlreichen Wander- und Erholungsgebiete entlang der Strecke aber auch als Ausflugsbahn genutzt.[1]

Strecke

Die Forchbahn beginnt beim Bahnhof Zürich Stadelhofen. Ihre oberirdische Endhaltestelle befindet sich auf dem Stadelhoferplatz und ermöglicht kurze Umsteigewege zu den Zügen der S-Bahn Zürich sowie zu den Tram- und Buslinien der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ).

Auf dem ersten Streckenabschnitt verkehren die Züge im Zürcher Strassenraum. Die S18 bedient dabei nur ausgewählte Haltestellen des Tramnetzes. Dieser Abschnitt wird mit 600 Volt Gleichstrom betrieben und gehört zur Infrastruktur der Verkehrsbetriebe Zürich.

Bei Zürich Rehalp beginnt die eigene Bahninfrastruktur der Forchbahn. Von dort führt die Strecke zunächst durch Zollikon und über Waldburg, Spital Zollikerberg und Zollikerberg nach Zumikon. Zwischen Waltikon und Neue Forch verläuft sie weitgehend unterirdisch durch den Tunnel Zumikon.

Nach Neue Forch erreicht die Bahn bei der Station Forch ihren höchsten und betrieblich wichtigsten Punkt. Im dortigen Betriebszentrum befinden sich das Depot, die Werkstätten, die Leitstelle, die Verwaltung und das Reisezentrum. Anschliessend führt die Strecke über Scheuren, Neuhaus bei Hinteregg, Hinteregg, Egg, Langwies und Emmat zur Endstation Esslingen.[2]

Die gesamte Betriebslänge beträgt rund 16,4 Kilometer. Davon liegen ungefähr 3,3 Kilometer auf dem mitbenutzten Zürcher Tramnetz. Die eigene Infrastruktur zwischen Rehalp und Esslingen ist rund 13 Kilometer lang. Die Spurweite beträgt 1000 Millimeter, die grösste Steigung 69 Promille. Der höchste Punkt der Strecke liegt bei der Forch auf rund 676 Metern über Meer.[3]

Betrieb

Die Forchbahn verkehrt tagsüber grundsätzlich im Viertelstundentakt. In den Hauptverkehrszeiten werden zusätzliche Verbindungen angeboten. Einzelne Kurse verkehren nur auf Teilstrecken, beispielsweise zwischen Zürich Stadelhofen und Forch. Die Fahrzeit zwischen Zürich Stadelhofen und Esslingen beträgt je nach Verbindung ungefähr 35 bis 40 Minuten.[2]

Die Linie S18 ist vollständig in das Tarifsystem des Zürcher Verkehrsverbunds eingebunden. Für Fahrten gelten die ZVV-Zonentickets, Abonnemente und nationalen Fahrausweise entsprechend ihrem Gültigkeitsbereich. Die Fahrpläne sind auf die Anschlüsse der Zürcher S-Bahn, der regionalen Buslinien und weiterer Verkehrsmittel abgestimmt.

In den Nächten vor Samstagen und Sonntagen ergänzt die Linie SN18 das Angebot. Sie verbindet Zürich Stadelhofen mit Egg und bedient dabei auch die Gemeinden entlang der regulären Strecke bis Egg.[4]

Auf dem Zürcher Stadtabschnitt fahren die Züge ähnlich wie ein Tram auf Sicht und bewegen sich teilweise im gemischten Strassenverkehr. Ausserhalb der Stadt wird der Betrieb nach eisenbahnrechtlichen Vorschriften abgewickelt. Die Fahrzeuge müssen deshalb sowohl für den Stadtverkehr als auch für den Betrieb auf der eigenen Bahnstrecke ausgerüstet sein.

Geschichte

Vorgeschichte und Gründung

Vor dem Bau der Forchbahn wurde die Verbindung zwischen Zürich und den Gemeinden am Pfannenstiel zunächst durch Postkutschen hergestellt. Ab März 1905 betrieb die Firma Martini & Co einen regelmässigen Autobusverkehr zwischen Esslingen und Zürich. Die damaligen Motorbusse erreichten jedoch bereits nach kurzer Zeit ihre Kapazitätsgrenzen.

Am 20. Juni 1910 wurde die Forchbahn AG gegründet. Gleichzeitig begannen die Vorbereitungen und Bauarbeiten für eine elektrische Bahnverbindung zwischen Zürich Stadelhofen und Esslingen.[5]

Der fahrplanmässige Betrieb wurde am 29. November 1912 aufgenommen. Die Fahrt von Stadelhofen nach Esslingen dauerte damals rund 67 Minuten. Zum ursprünglichen Fahrzeugpark gehörten fünf zweiachsige Motorwagen des Typs CFe 2/2, die von der Schweizerischen Wagonfabrik Schlieren und der Maschinenfabrik Oerlikon gebaut worden waren.[5]

Entwicklung zur Pendlerbahn

In den ersten Jahrzehnten transportierte die Forchbahn neben Fahrgästen auch Tiere, Milch, Post, Gepäck und andere Güter. Die Bahn war zunächst stark auf den Ausflugsverkehr ausgerichtet. Mit dem Wachstum der Gemeinden entlang der Strecke entwickelte sie sich zunehmend zu einem wichtigen Verkehrsmittel für Berufspendlerinnen und Berufspendler.

Im Oktober 1914 ereignete sich das schwerste Unglück in der Geschichte der Forchbahn. Eine Zugskomposition geriet auf der Gefällstrecke bei Rehalp ausser Kontrolle und kollidierte mit einem Zürcher Tram. Zwei Menschen kamen ums Leben, weitere Personen wurden verletzt.[6]

Ab 1948 kamen neue vierachsige Triebwagen des Typs BDe 4/4 zum Einsatz. Zwischen 1951 und 1959 wurde die Strecke schrittweise modernisiert und stärker vom Strassenverkehr getrennt. Dadurch konnten die Sicherheit, die Geschwindigkeit und die Zuverlässigkeit des Betriebs verbessert werden.

Die regelmässigen Milchtransporte wurden 1965 auf die Strasse verlegt. Der Posttransport endete 1985, der übrige Güterverkehr 1990. Seitdem dient die Forchbahn praktisch ausschliesslich dem Personenverkehr.[7]

Ausbau der Infrastruktur

1970 wurden das neue Stationsgebäude, das Depot und die Werkstätten auf der Forch fertiggestellt. Im selben Jahr ging der 282 Meter lange Forchtunnel unter der neu gebauten Forch-Autostrasse in Betrieb.

Ein besonders bedeutender Ausbau erfolgte in den 1970er-Jahren in Zumikon. Um die Bahn aus dem dicht bebauten Ortszentrum zu verlegen, wurde eine unterirdische Linienführung geschaffen. Der 1758 Meter lange Tunnel Zumikon umfasst die beiden unterirdischen Haltestellen Zumikon und Maiacher.

Die neue Strecke zwischen Waltikon und Neue Forch wurde 1976 eröffnet. Gleichzeitig führte die Forchbahn den Viertelstundentakt ein. Für das erweiterte Angebot wurden neue Doppeltriebwagen des Typs Be 8/8 beschafft.[5]

Am 6. Mai 1995 wurde die neu gestaltete Endstation Esslingen eröffnet. Sie ersetzte die früheren Anlagen, die einst auch von der 1949 eingestellten Uster–Oetwil-Bahn benutzt worden waren.

Integration in den Zürcher Verkehrsverbund

Mit der Aufnahme des Betriebs des Zürcher Verkehrsverbunds im Jahr 1990 wurde die Forchbahn als Linie S18 in das Netz der S-Bahn Zürich integriert. Seither sind Tarif, Fahrgastinformation, Fahrplanplanung und Vermarktung eng mit den übrigen Verkehrsmitteln des Kantons Zürich verbunden.[8]

2004 nahm die Forchbahn dreizehn Gelenktriebwagen des Typs Be 4/6 in Betrieb. Die von Stadler Rail gebauten Fahrzeuge sind klimatisiert und besitzen einen Niederflurbereich. Dadurch wurde das Ein- und Aussteigen insbesondere für Personen mit eingeschränkter Mobilität, Fahrgäste mit Kinderwagen und Reisende mit Gepäck erleichtert.

Infrastruktur

Die eigene Eisenbahninfrastruktur beginnt bei Zürich Rehalp. Der Abschnitt zwischen Rehalp und Neue Forch ist grösstenteils zweigleisig und rund sechs Kilometer lang. Zwischen Neue Forch und Esslingen verläuft die etwa sieben Kilometer lange Strecke überwiegend eingleisig. Kreuzungsmöglichkeiten bestehen an mehreren Bahnhöfen und Stationen.[9]

Zum Netz gehören der Tunnel Zumikon, der Forchtunnel, Brücken, Bahnübergänge, Haltestellen, Sicherungsanlagen, Gleichrichterstationen und Fahrleitungen. Die eigene Strecke wird mit 1200 Volt Gleichstrom elektrifiziert. Die eingesetzten Fahrzeuge können auch unter der Spannung von 600 Volt im Zürcher Tramnetz verkehren.

Der Tunnel Zumikon wurde von 2022 bis 2024 umfassend erneuert. Dabei ersetzte die Forchbahn beide Gleistrassen, baute eine feste Fahrbahn aus Beton ein, erneuerte Weichen und erstellte ein elektronisches Stellwerk. Die Investitionskosten wurden mit rund 62 Millionen Franken angegeben.[10]

Ein weiteres Ausbauvorhaben betrifft den bislang eingleisigen Abschnitt zwischen Neue Forch und Forch. Dieser soll mit einem zweiten Gleis ergänzt werden. Gleichzeitig ist vorgesehen, die Haltestelle Neue Forch neu zu bauen und hindernisfrei zugänglich zu gestalten. Der Ausbau soll die betriebliche Flexibilität erhöhen und die Auswirkungen von Verspätungen auf den Gegenverkehr verringern.[11]

Rollmaterial

Der reguläre Fahrzeugpark der Forchbahn besteht aus mehreren Generationen elektrischer Triebwagen. Ende 2025 waren folgende Typen als Kursfahrzeuge vorhanden:[12]

  • sechs Doppeltriebwagen Be 8/8 aus den Jahren 1976, 1981 und 1986;
  • vier Steuerwagen Bt aus den Jahren 1981 und 1982;
  • acht Triebwagen Be 4/4 aus dem Jahr 1994;
  • dreizehn Gelenktriebwagen Be 4/6 aus dem Jahr 2004.

Die Be 8/8 bestehen aus betrieblich nicht trennbaren Doppeltriebwagen. Sie bieten 86 Sitz- und 96 Stehplätze. Die neueren Be 4/6 verfügen über 59 Sitz- und 66 Stehplätze sowie einen Niederflurbereich. Ein Teil der Fahrzeuge ist mit automatischen Fahrgastzählsystemen ausgerüstet, die Be 4/6 besitzen zudem Videoüberwachungsanlagen.[12]

Die Fahrzeuge sind für beide auf der Strecke verwendeten Stromspannungen geeignet. Auf dem Zürcher Tramnetz beziehen sie 600 Volt Gleichstrom, auf der eigenen Forchbahnstrecke 1200 Volt Gleichstrom.

Neben den Kursfahrzeugen besitzt die Forchbahn historische Fahrzeuge für Sonder- und Extrafahrten. Dazu gehören der Motorwagen CFe 2/2 Nummer 4 und der Personenwagen C2 Nummer 11 aus dem Eröffnungsjahr 1912 sowie der Triebwagen BDe 4/4 Nummer 10 aus dem Jahr 1948.[12]

Die Forchbahn modernisiert einen Teil der vorhandenen Be-4/6-Flotte und bereitet zugleich die Beschaffung einer neuen Fahrzeuggeneration vor. Die neuen Fahrzeuge sollen langfristig ältere Triebwagen ersetzen und den erwarteten Kapazitätsbedarf der Linie S18 abdecken.[13]

Unternehmen

Eigentümerin und Infrastrukturbetreiberin ist die Forchbahn AG, eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Zürich. Das Aktienkapital beträgt 12,207 Millionen Franken. Die wichtigsten Aktionäre sind die Schweizerische Eidgenossenschaft mit rund 32,8 Prozent, der Kanton Zürich mit rund 31,5 Prozent und die Stadt Zürich mit rund 11,3 Prozent.[12]

Weitere Anteile gehören den bedienten Gemeinden:

  • Egg;
  • Zollikon;
  • Zumikon;
  • Küsnacht;
  • Maur.

Ein kleiner Anteil befindet sich in privatem Besitz. Die breite Beteiligung von Bund, Kanton und Gemeinden widerspiegelt die regionale Bedeutung der Bahn und die gemeinsame Verantwortung für ihre Finanzierung und Infrastruktur.

Die Verkehrsbetriebe Zürich sind eng mit der Forchbahn verbunden und übernehmen Aufgaben der Betriebs- und Geschäftsführung. Auf dem Abschnitt zwischen Stadelhofen und Rehalp nutzt die Forchbahn ausserdem die Gleis-, Haltestellen- und Energieinfrastruktur der VBZ.[14]

Das betriebliche Zentrum befindet sich an der Kaltensteinstrasse auf der Forch. Dort liegen das Depot, die Werkstätten, die Leitstelle und das ZVV Contact Forch. Das Reisezentrum verkauft neben ZVV-Fahrausweisen auch nationale und internationale Bahntickets.

Fahrgastzahlen und Kennwerte

Im Jahr 2025 beförderte die Forchbahn 6'047'457 Fahrgäste. Wegen umfangreicher Bauarbeiten und zeitweiser Betriebseinschränkungen lag die Zahl rund 2,7 Prozent unter dem Vorjahreswert von 6'216'619 Fahrgästen.[15]

Die Züge legten 2025 insgesamt 2'069'748 Fahrzeugkilometer zurück. Während und ausserhalb der Hauptverkehrszeit erreichten jeweils 92 Prozent der Züge ihr Ziel gemäss der von der Forchbahn verwendeten Pünktlichkeitsmessung. Ende 2025 beschäftigte das Unternehmen 104 Mitarbeitende.[15]

Die Fahrgastnachfrage wird vor allem vom Pendlerverkehr bestimmt. Das Wachstum der Gemeinden entlang der Strecke und die zunehmende Zahl von Arbeitsplätzen in der Stadt Zürich machen die Forchbahn zu einer wichtigen regionalen Verkehrsachse. Gleichzeitig erschliesst sie Naherholungsgebiete am Pfannenstiel, auf der Forch und im Zürcher Oberland.

Bedeutung

Die Forchbahn besitzt im Schweizer Verkehrssystem eine besondere Stellung. Auf derselben Linie verbindet sie den städtischen Strassenbahnbetrieb mit einer weitgehend unabhängigen Regionalbahnstrecke. Dieses Betriebskonzept ermöglicht direkte Verbindungen aus den Gemeinden am Pfannenstiel bis in die Zürcher Innenstadt, ohne dass die Fahrgäste an der Stadtgrenze umsteigen müssen.

Durch den Viertelstundentakt, die Einbindung in den Zürcher Verkehrsverbund und die Verknüpfung mit der S-Bahn Zürich ist die Forchbahn ein wichtiger Bestandteil des öffentlichen Verkehrs im östlichen Teil der Agglomeration Zürich. Ihr historischer Fahrzeugpark und die mehr als hundertjährige Betriebsgeschichte besitzen zudem verkehrsgeschichtliche Bedeutung.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Forchbahn, Verkehrsbetriebe Zürich, abgerufen am 3. August 2026.
  2. 2,0 2,1 Linie S18: Esslingen–Zürich Stadelhofen, Zürcher Verkehrsverbund, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 3. August 2026.
  3. Geschäftsbericht 2018, Forchbahn AG, Streckendaten, abgerufen am 3. August 2026.
  4. Linie SN18: Zürich Stadelhofen–Egg, Zürcher Verkehrsverbund, abgerufen am 3. August 2026.
  5. 5,0 5,1 5,2 Geschichte der Forchbahn, Forchbahn AG, abgerufen am 3. August 2026.
  6. Auf den Spuren der alten Frieda, Forchbahn AG, abgerufen am 3. August 2026.
  7. Geschichte der «alten Frieda», Forchbahn AG, abgerufen am 3. August 2026.
  8. S-Bahnen, Bergbahnen und Schiffe, Zürcher Verkehrsverbund, abgerufen am 3. August 2026.
  9. Netzzustandsbericht 2025, Forchbahn AG, abgerufen am 3. August 2026.
  10. Projekt Tunnel Zumikon, Forchbahn AG, abgerufen am 3. August 2026.
  11. Projekt Doppelspur Neue Forch–Forch, Forchbahn AG, abgerufen am 3. August 2026.
  12. 12,0 12,1 12,2 12,3 Geschäftsbericht 2025, Forchbahn AG, insbesondere Rollmaterialverzeichnis, abgerufen am 3. August 2026.
  13. Projekt neue Kursfahrzeuge, Forchbahn AG, abgerufen am 3. August 2026.
  14. Geschäftsbericht 2024, Verkehrsbetriebe Zürich, abgerufen am 3. August 2026.
  15. 15,0 15,1 Kennzahlen 2025, Forchbahn AG, abgerufen am 3. August 2026.

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