Dent Blanche

Aus Helvetia Wiki – Die Enzyklopädie der Schweiz
Version vom 3. August 2026, 11:43 Uhr von Nick Frei (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: «{| class="wikitable float-right" style="float:right; width:315px; margin:0 0 1em 1em;" ! colspan="2" | Dent Blanche |- | colspan="2" style="text-align:center;" | 300px|Dent Blanche |- ! Höhe | 4357 m ü. M. |- ! Lage | Kanton Wallis, Schweiz |- ! Gebirge | Walliser Alpen |- ! Gebirgsgruppe | Dent-Blanche-Gruppe |- ! Dominanz | rund 7 km |- ! Schartenhöhe | rund 900 m |- ! Gestein | vorwiegend Gneis und andere metamor…»)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Dent Blanche
Dent Blanche
Höhe 4357 m ü. M.
Lage Kanton Wallis, Schweiz
Gebirge Walliser Alpen
Gebirgsgruppe Dent-Blanche-Gruppe
Dominanz rund 7 km
Schartenhöhe rund 900 m
Gestein vorwiegend Gneis und andere metamorphe Gesteine
Erstbesteigung 18. Juli 1862
Erstbesteiger Thomas Stuart Kennedy, William Wigram, Jean-Baptiste Croz und Johann Kronig
Normalweg Südgrat beziehungsweise Wandfluegrat
Schwierigkeit ZS
Koordinaten 46,0342° N, 7,6114° E

Die Dent Blanche ist ein 4357 Meter hoher Berg in den Walliser Alpen im Kanton Wallis. Sie gehört zu den höchsten und markantesten Gipfeln der Schweiz und erhebt sich zwischen dem Val d’Hérens, dem Val d’Anniviers und dem Mattertal. Der Berg liegt vollständig auf schweizerischem Staatsgebiet, rund zehn Kilometer westlich von Zermatt.

Die Dent Blanche besitzt die Form einer weitgehend frei stehenden, vierseitigen Pyramide. Vier ausgeprägte Grate führen annähernd in die Haupthimmelsrichtungen und trennen steile Fels-, Firn- und Eisflanken voneinander. Obwohl ihr französischer Name «Weisser Zahn» bedeutet, ist der obere Berg überwiegend felsig und deutlich weniger vergletschert als manche benachbarten Gipfel.

Wegen ihrer regelmässigen Gestalt, der grossen Höhenunterschiede zu den umliegenden Tälern und der vergleichsweise abgeschiedenen Lage gilt die Dent Blanche als einer der eindrucksvollsten Berge der Westalpen. Ihre Besteigung ist technisch und konditionell anspruchsvoll. Selbst die Normalroute über den Südgrat ist eine lange kombinierte Hochtour mit Kletterstellen, ausgesetzten Gratpassagen und erheblichen objektiven Gefahren.[1]

Lage und Umgebung

Die Dent Blanche liegt im südlichen Teil des Kantons Wallis im Grenzraum der französischsprachigen und deutschsprachigen Gebiete. Westlich und nordwestlich erstreckt sich das Val d’Hérens mit den Ortschaften Evolène, Les Haudères und Ferpècle. Nördlich liegt das Val d’Anniviers mit dem hinteren Val de Zinal. Östlich fällt das Gelände in Richtung des Zmutt- und Mattertals ab.

Benachbarte Gipfel sind unter anderem der Grand Cornier, das Zinalrothorn, das Obergabelhorn, die Dent d’Hérens und das Matterhorn. Aufgrund ihrer isolierten Stellung ist die Dent Blanche aus zahlreichen Gebieten des Mittelwallis sichtbar.

Die umliegenden Hochtäler werden durch mächtige Bergkämme voneinander getrennt. Direkte Strassenverbindungen bestehen nicht. Ausgangspunkte für Berg- und Hüttentouren liegen insbesondere bei Ferpècle, Zinal und Zermatt.

Der Gipfel befindet sich südlich der Hauptwasserscheide des Rhonetals. Das Schmelz- und Niederschlagswasser gelangt über verschiedene Bäche aus dem Ferpècle-, Zinal- und Zmuttgebiet zur Rhone.

Gestalt

Die Dent Blanche ist für ihre nahezu geometrische Pyramidenform bekannt. Vom Gipfel ziehen vier Hauptgrate nach Süden, Osten, Westen und Norden.

Der Südgrat wird als Wandfluegrat oder Wandfluhgrat bezeichnet. Er ist der längste und alpinistisch am häufigsten begangene Grat. Über ihn führt die Normalroute.

Der Ostgrat trägt den französischen Namen «Arête des Quatre Ânes». Im Deutschen wird er häufig Viereselsgrat genannt. Er verbindet den Gipfel mit den Graterhebungen oberhalb des Schönbielgletschers.

Der Westgrat wird als Ferpèclegrat bezeichnet. Er fällt in Richtung des Ferpèclegletschers und des oberen Val d’Hérens ab.

Der kürzere Nordgrat führt zum Col de la Dent Blanche. Er trennt die steilen Nordwest- und Nordostflanken des Berges.

Zwischen den Graten liegen mehrere grosse Wände. Besonders die Nordwand und die Ostwand weisen schwierige Eis-, Firn- und Felspassagen auf. Schnee- und Eisverhältnisse können sich dort innerhalb kurzer Zeit verändern.

Name

«Dent Blanche» bedeutet auf Französisch «weisser Zahn». Der Name wirkt auf den ersten Blick ungewöhnlich, da der Berg im Sommer überwiegend aus dunklem Fels besteht und weniger stark vergletschert ist als die weiter südlich gelegene Dent d’Hérens.

Aus diesem Grund entstand die Vermutung, dass die Namen Dent Blanche und Dent d’Hérens im 19. Jahrhundert durch Kartografen vertauscht worden seien. Die Geschichte ist jedoch komplizierter. Historische Karten, Originalaufnahmen und lokale Bezeichnungen zeigen, dass beide Namen während längerer Zeit unterschiedlich verwendet wurden.

Auf frühen Karten wurden die Namen mehrfach verändert oder an verschiedenen Gipfeln eingetragen. Bei der Entstehung der Dufourkarte versuchten die Kartografen, widersprüchliche lokale Bezeichnungen zu vereinheitlichen. Die heute gültige Zuordnung erscheint bereits auf den Originalaufnahmen der amtlichen Landeskarte aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.[2]

Ob tatsächlich eine Verwechslung vorlag, lässt sich deshalb nicht eindeutig belegen. Der Name Dent Blanche ist heute sowohl amtlich als auch international fest etabliert.

Geologie

Die Dent Blanche gehört geologisch zur Dent-Blanche-Decke. Diese ist ein Teil des ostalpinen beziehungsweise austroalpinen Deckensystems der Westalpen.

Die Gesteine entstanden ursprünglich am Rand der adriatischen Kontinentalplatte. Während der Alpenbildung wurden grosse Gesteinspakete von ihrer Unterlage gelöst, nach Norden verschoben und über Gesteine des ehemaligen penninischen Ozeanraums geschoben.

Die Dent-Blanche-Decke wird in zwei grosse kristalline Einheiten gegliedert. Die tiefere Arolla-Einheit besteht überwiegend aus umgewandelten granitischen Gesteinen und Metagabbros. Die darüberliegende Valpelline-Einheit enthält hochgradig metamorphe Gneise und weitere kristalline Gesteine.[3]

Der Berg selbst besteht hauptsächlich aus widerstandsfähigem Gneis. Dieser begünstigt an verschiedenen Graten vergleichsweise festen Fels, ist jedoch von Rissen, lockeren Blöcken und durch Frostsprengung geschwächten Bereichen durchzogen.

Die heutige Pyramidenform entstand durch die Erosion mehrerer Gletscher. Diese schnitten die umliegenden Täler und Kare aus verschiedenen Richtungen in das Massiv ein. Frost, Steinschlag und Gletscherbewegungen verändern das Relief weiterhin.

Gletscher

Die Dent Blanche ist von mehreren Gletschergebieten umgeben. Im Westen liegt der Ferpèclegletscher, während die östlichen Flanken zum Schönbiel- und Zmuttgebiet abfallen. Nördlich reichen die Firn- und Eisflächen in Richtung des oberen Val de Zinal.

Die Gletscher prägten die steilen Trogtäler, Moränen und Schuttflächen rund um den Berg. Sie bilden zugleich einen wichtigen Teil der Zustiegswege zu den alpinen Routen.

Wie die meisten Gletscher der Schweizer Alpen haben auch die Gletscher rund um die Dent Blanche seit dem Ende der Kleinen Eiszeit deutlich an Fläche und Volumen verloren. Der Rückzug legt instabile Moränen, loses Gestein und neue Felsflächen frei.

Der Klimawandel beeinflusst auch die klassischen Besteigungsrouten. Früher dauerhaft vereiste Passagen können heute aus losem Fels bestehen, während Bergschründe und Randklüfte den Zugang zu den Graten erschweren. Die Bedingungen einer Route können sich deshalb von Jahr zu Jahr stark unterscheiden.

Erstbesteigung

In der Mitte des 19. Jahrhunderts gehörte die Dent Blanche zu den grossen noch unbestiegenen Gipfeln der Walliser Alpen. Mehrere Alpinisten versuchten, über die verschiedenen Grate auf den Gipfel zu gelangen.

Thomas Stuart Kennedy unternahm am 12. Juli 1862 gemeinsam mit den Zermatter Bergführern Peter Taugwalder und dessen Sohn einen ersten ernsthaften Versuch über den Südgrat. Die Gruppe erreichte eine beträchtliche Höhe, kehrte jedoch vor dem Gipfel um.

Am 18. Juli 1862 gelang Kennedy die Erstbesteigung zusammen mit William Wigram sowie den Bergführern Jean-Baptiste Croz und Johann Kronig. Die Gruppe stieg über den Südgrat auf, der später zur Normalroute wurde.[4]

Die Erstbesteigung fiel in die sogenannte Goldene Zeit des Alpinismus. Innerhalb weniger Jahre wurden zahlreiche bedeutende Gipfel der Westalpen erstmals erreicht. Die Dent Blanche galt wegen ihrer Abgeschiedenheit und der Länge des Anstiegs als besonders anspruchsvolles Ziel.

Besteigungsrouten

Südgrat

Der Südgrat oder Wandfluegrat ist die Normalroute. Ausgangspunkt ist gewöhnlich die Cabane de la Dent Blanche auf 3507 Metern über Meer.

Die Route folgt zunächst Geröll-, Firn- und einfachen Felspassagen. Im oberen Teil werden mehrere Grattürme überklettert oder umgangen. Eine markante Schlüsselstelle ist der Grand Gendarme, ein grosser Felsturm im Verlauf des Grates.

Der Schweizer Alpen-Club bewertet die Route mit ZS. Vom Hüttenstandort werden für den Aufstieg gewöhnlich vier bis fünf Stunden angegeben. Der Höhenunterschied beträgt rund 850 Meter.[1]

Der Abstieg erfolgt meistens über dieselbe Route. Da zahlreiche Passagen abgeklettert oder abgeseilt werden müssen, ist auch der Rückweg zeitaufwendig. Bei Vereisung, Neuschnee oder starkem Wind steigt die Schwierigkeit erheblich.

Ostgrat

Der Ostgrat heisst «Arête des Quatre Ânes» oder Viereselsgrat. Er gehört zu den grossen klassischen Grattouren der Westalpen.

Der Zustieg erfolgt gewöhnlich von der Cabane du Grand Mountet oder aus dem Gebiet der Schönbielhütte. Die Tour ist wesentlich länger und schwieriger als die Normalroute. Der SAC bewertet sie mit S.

Mehrere Felstürme, ausgesetzte Kletterstellen und der lange Abstieg machen den Ostgrat zu einer ernsthaften Unternehmung. Die Route wird nur bei stabilen Wetter- und Felsverhältnissen begangen.[1]

Westgrat

Der West- oder Ferpèclegrat steigt vom Gebiet oberhalb des Ferpèclegletschers zum Gipfel an. Er ist technisch schwieriger als der Südgrat und besitzt anspruchsvolle Felspassagen.

Die Route bietet eine direkte und ästhetisch eindrucksvolle Linie, wird jedoch deutlich seltener begangen. Lockere Felsbereiche und die Länge der Tour stellen hohe Anforderungen an die Seilschaft.

Nordgrat und Wände

Der Nordgrat führt vom Col de la Dent Blanche zum Gipfel. Er wird wegen seiner Länge, der schwierigen Zugänge und der wechselnden Eisverhältnisse nur selten begangen.

Die Nord-, Nordost- und Südostwände enthalten mehrere anspruchsvolle Eis- und Mischrouten. Sie gehören zu den schwierigsten Anstiegen am Berg und sind stark von den aktuellen Verhältnissen abhängig.

Cabane de la Dent Blanche

Die Cabane de la Dent Blanche, auch Cabane Rossier genannt, steht auf 3507 Metern über Meer am Fuss des Südgrates. Sie gehört der Sektion Jaman des Schweizer Alpen-Clubs.

Die Hütte ist die höchstgelegene regulär bewartete SAC-Hütte. Sie dient in erster Linie als Ausgangspunkt für die Normalroute auf die Dent Blanche.[5]

Der übliche Zustieg beginnt in Ferpècle im hinteren Val d’Hérens. Er führt über Bricola, Moränen, Geröll und hochalpines Gelände zur Hütte. Wegen des grossen Höhenunterschieds und der Länge gilt bereits der Hüttenweg als anstrengende Bergtour.

Die erste einfache Unterkunft wurde 1882 errichtet. Später entstanden grössere und besser ausgestattete Bauten. Die heutige Hütte bietet Schlafplätze, einen Aufenthaltsraum und einen während der unbewarteten Zeit zugänglichen Schutzraum.

Aufgrund ihrer abgeschiedenen Lage muss die Hütte weitgehend selbständig mit Energie und Wasser versorgt werden. Wasser wird hauptsächlich durch das Schmelzen von Schnee gewonnen.

Alpinistische Anforderungen

Die Dent Blanche ist kein leichter Viertausender. Sie besitzt keine Route, die sich als einfache Gletschertour begehen lässt.

Erforderlich sind Erfahrung im kombinierten Gelände, sicheres Klettern mit Bergschuhen, gute Seiltechnik und eine sehr gute Kondition. Wegen der langen Zu- und Abstiege müssen Bergsteiger auch nach vielen Stunden noch konzentriert klettern können.

Zu den wichtigsten Gefahren gehören:

  • Steinschlag und lockere Felsblöcke
  • Vereisung der Gratpassagen
  • Wechten und instabiler Schnee
  • rasche Wetterwechsel
  • Gewitter und starke Höhenwinde
  • Orientierungsprobleme bei Nebel
  • Erschöpfung beim langen Abstieg

Die Besteigung wird meist im Hochsommer durchgeführt. Der günstigste Zeitraum hängt jedoch nicht nur von der Jahreszeit, sondern vor allem von Schneelage, Temperatur, Felszustand und Wetterentwicklung ab.

Aussicht

Vom Gipfel reicht die Aussicht über einen grossen Teil der Westalpen. Im Osten und Südosten liegen Matterhorn, Dent d’Hérens, Monte Rosa und Mischabel. Im Norden sind Weisshorn, Zinalrothorn und die Berner Alpen sichtbar.

Nach Westen reicht der Blick über die Berge des Val d’Hérens und des Val de Bagnes bis zum Grand Combin und zum Mont-Blanc-Massiv. Im Süden sind die Gebirgsketten des Aostatals zu erkennen.

Durch ihre isolierte Lage bietet die Dent Blanche besonders freie Tiefblicke in die angrenzenden Täler. Gleichzeitig tritt ihre charakteristische Pyramidenform von zahlreichen benachbarten Gipfeln deutlich hervor.

Flora und Fauna

Die unmittelbare Gipfelregion besteht überwiegend aus Fels, Schnee und Eis. Dauerhafte Pflanzenbestände sind dort kaum möglich.

In den tieferen Höhenstufen des Val d’Hérens und des Val d’Anniviers wachsen Lärchen- und Arvenwälder. Oberhalb der Waldgrenze folgen alpine Rasen, Schuttfluren und an die kurze Vegetationsperiode angepasste Polsterpflanzen.

Zu den typischen Tierarten der Umgebung gehören Steinböcke, Gämsen, Murmeltiere, Schneehasen und Steinadler. Bartgeier können ebenfalls beobachtet werden.

Die hochalpinen Lebensräume reagieren empfindlich auf Klimaänderungen und intensive Nutzung. Wandernde und Bergsteigende werden deshalb angehalten, markierte Wege zu benutzen und Abfälle wieder ins Tal mitzunehmen.

Tourismus

Im Gegensatz zum Matterhorn ist die Dent Blanche nicht unmittelbar durch Bergbahnen erschlossen. Sie bewahrte dadurch einen vergleichsweise wilden und abgeschiedenen Charakter.

Der Berg ist dennoch ein wichtiger Bestandteil des Landschaftsbilds und der touristischen Identität des Val d’Hérens, des Val d’Anniviers und der Region Zermatt. Besonders gute Aussichten auf den Gipfel bieten sich von Ferpècle, Bricola, dem oberen Val de Zinal sowie von verschiedenen Aussichtspunkten oberhalb Zermatts.

Mehrere Wanderwege führen durch die umliegenden Täler und Gletschervorfelder. Die unmittelbare Besteigung bleibt jedoch erfahrenen Alpinisten vorbehalten.

Bedeutung

Die Dent Blanche zählt aufgrund ihrer Höhe, ihrer regelmässigen Form und ihrer alpinistischen Geschichte zu den klassischen Bergen der Schweiz.

Sie steht zugleich für die kulturelle Verbindung der Walliser Sprachregionen. Der Berg erhebt sich zwischen französischsprachigen Tälern im Westen und dem deutschsprachigen Mattertal im Osten.

Geologisch gab die Dent Blanche einer bedeutenden tektonischen Einheit der Westalpen ihren Namen. Die Dent-Blanche-Decke ist für das Verständnis der Entstehung und des Deckenbaus der Alpen von grosser wissenschaftlicher Bedeutung.

Für den Alpinismus ist die Dent Blanche vor allem wegen ihrer langen und ästhetischen Gratrouten bekannt. Selbst der Normalweg blieb bis heute eine ernsthafte Hochtour, die Erfahrung, Ausdauer und günstige Verhältnisse voraussetzt.

Siehe auch

Literatur

  • Schweizer Alpen-Club: Walliser Alpen. Vom Col Collon zum Theodulpass. SAC-Verlag, Bern.
  • Michael Waeber: Walliser Alpen. Bergverlag Rother, München.
  • Helmut Dumler und Willi P. Burkhardt: Viertausender der Alpen. Bergverlag Rother, München.
  • Christian Imboden: Berge: Beruf, Berufung, Schicksal. Die Walliser Bergführer. Rotten Verlag, Visp.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 Dent Blanche 4357 m, Tourenportal des Schweizer Alpen-Clubs, abgerufen am 3. August 2026.
  2. Umstrittene Bergnamen: Dent Blanche oder Dent d’Hérens?, Bundesamt für Landestopografie swisstopo, 6. Juli 2022, abgerufen am 3. August 2026.
  3. Dent-Blanche-Decke, Lithostratigraphisches Lexikon der Schweiz, abgerufen am 3. August 2026.
  4. Dent Blanche, Zermatt Tourismus, abgerufen am 3. August 2026.
  5. Cabane de la Dent Blanche CAS 3507 m, Schweizer Alpen-Club, abgerufen am 3. August 2026.

Wikimedia Commons Wikimedia Commons: Medien zu Dent Blanche