Bahnhof Winterthur: Unterschied zwischen den Versionen
Die Seite wurde neu angelegt: «{| class="wikitable float-right" style="float:right; width:320px; margin:0 0 1em 1em;" ! colspan="2" | Bahnhof Winterthur |- | '''Offizielle Bezeichnung''' | Winterthur |- | '''Örtliche Bezeichnung''' | Winterthur Hauptbahnhof |- | '''Bahnhofstyp''' | Knotenbahnhof |- | '''Bauform''' | Durchgangsbahnhof |- | '''Gemeinde''' | Winterthur |- | '''Kanton''' | Zürich |- | '''Eröffnung''' | 16. Mai 1855 |- | '''Betreiberin''' | Schweizerische Bundesbahnen |- |…» |
|||
| Zeile 208: | Zeile 208: | ||
{{Commonscat|Winterthur railway station}} | {{Commonscat|Winterthur railway station}} | ||
[[Kategorie:Bahnhof im Kanton Zürich]] | [[Kategorie:Bahnhof im Kanton Zürich|Winterthur]] | ||
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk in Winterthur]] | [[Kategorie:Verkehrsbauwerk in Winterthur]] | ||
[[Kategorie:Schweizerische Bundesbahnen]] | [[Kategorie:Schweizerische Bundesbahnen]] | ||
Aktuelle Version vom 3. August 2026, 16:36 Uhr
| Bahnhof Winterthur | |
|---|---|
| Offizielle Bezeichnung | Winterthur |
| Örtliche Bezeichnung | Winterthur Hauptbahnhof |
| Bahnhofstyp | Knotenbahnhof |
| Bauform | Durchgangsbahnhof |
| Gemeinde | Winterthur |
| Kanton | Zürich |
| Eröffnung | 16. Mai 1855 |
| Betreiberin | Schweizerische Bundesbahnen |
| Abkürzung | W |
| IBNR | 8506000 |
| Höhe | 439 m ü. M. |
| Perrongleise | 9 |
| Tarifverbund | Zürcher Verkehrsverbund |
| Tarifzone | 120 |
| Adresse | Bahnhofplatz 5, 8400 Winterthur |
| Website | sbb.ch |
Der Bahnhof Winterthur ist der wichtigste Bahnhof der Stadt Winterthur und einer der grössten Eisenbahnknoten der Schweiz. Obwohl seine offizielle Bezeichnung bei den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) lediglich «Winterthur» lautet, wird er im örtlichen Busverkehr und im allgemeinen Sprachgebrauch häufig als Winterthur Hauptbahnhof oder kurz HB bezeichnet.
Der Bahnhof verbindet den Grossraum Zürich mit der Ostschweiz, der Bodenseeregion, dem Kanton Schaffhausen, dem Tösstal und dem Zürcher Oberland. Neben zahlreichen Linien der S-Bahn Zürich halten hier InterCity-, EuroCity- und InterRegio-Züge. Der Bahnhof ist zugleich die zentrale Drehscheibe des städtischen und regionalen Busverkehrs von Stadtbus Winterthur.[1]
Lage und städtische Bedeutung
Der Bahnhof liegt unmittelbar westlich der Winterthurer Altstadt. Auf der Ostseite erstreckt sich der Bahnhofplatz mit dem historischen Empfangsgebäude, dem Einkaufs- und Dienstleistungszentrum Stadttor sowie den wichtigsten Haltestellen des Stadtbusnetzes. Westlich der Gleise liegen die Rudolfstrasse, das Neuwiesenquartier und das ehemalige Industriegebiet rund um das Sulzer-Areal.
Die Gleisanlagen bildeten seit dem 19. Jahrhundert eine deutliche Grenze zwischen der Altstadt und den westlich gelegenen Stadtteilen. Mehrere Fussgängerunterführungen sowie eine separate Veloquerung verbinden heute die beiden Seiten des Bahnhofs. Die Unterführung Nord führt von der Rudolfstrasse zum nördlichen Bahnhofplatz und enthält neben den Zugängen zu den Perrons auch Geschäfte und Dienstleistungen.[2]
Durch seine Lage zwischen Altstadt, Einkaufsgebieten, Wohnquartieren und ehemaligen Industriearealen besitzt der Bahnhof nicht nur verkehrliche, sondern auch städtebauliche Bedeutung. Er ist einer der wichtigsten Zugänge zum Zentrum von Winterthur.
Geschichte
Eröffnung und erstes Bahnhofsgebäude
Der Bahnhof wurde am 16. Mai 1855 durch die Schweizerische Nordostbahn eröffnet. Als Empfangsgebäude diente zunächst ein provisorischer Fachwerkbau nach Plänen des deutschen Architekten August von Beckh. Das Gebäude bestand aus einem eingeschossigen Mittelteil und zwei zweigeschossigen Seitenflügeln.[3]
Das Provisorium war bereits nach wenigen Jahren zu klein. Zwischen 1857 und 1860 entstand deshalb ein repräsentativer Steinbau. An der Planung waren unter anderem die Architekten Jakob Friedrich Wanner, August von Beckh und Ferdinand Stadler beteiligt.
Das ursprüngliche Fachwerkgebäude wurde an die Stadt Zürich verkauft und dorthin versetzt. In Zürich diente es als sogenannte Kornhauswirtschaft. Im Vorfeld der Schweizerischen Landesausstellung von 1883 wurde das Gebäude endgültig abgebrochen.[4]
Ausbau zum Eisenbahnknoten
Winterthur entwickelte sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts rasch zu einem bedeutenden Eisenbahnknoten. Vom Bahnhof führten Strecken in Richtung Zürich, Romanshorn, St. Gallen, Schaffhausen, Etzwilen, Koblenz und ins Tösstal. Der Ausbau des Eisenbahnnetzes stand in engem Zusammenhang mit der Industrialisierung der Stadt und dem Wachstum bedeutender Unternehmen wie Sulzer, Rieter und der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik.
Mit der Eröffnung weiterer Bahnlinien nahm der Platzbedarf im Empfangsgebäude zu. Im Jahr 1875 wurde es auf beiden Seiten um je vier Fensterachsen erweitert. Dadurch entstanden unter anderem zusätzliche Wartesäle und Diensträume.
Seine weitgehend heutige Gestalt erhielt das Gebäude beim Umbau von 1894 bis 1896. Die Winterthurer Architekten Ernst Georg Jung und Otto Bridler erweiterten den Bahnhof zu einem repräsentativen Bau im Stil der Neorenaissance. Der Mitteltrakt wurde mit Kuppeln, einem grossen Giebel und einer symmetrisch gegliederten Fassade ausgestattet.[3]
Strassenbahn und Trolleybus
Ab dem 13. Juli 1898 verkehrte die erste elektrische Strassenbahn vom Bahnhof nach Töss. Der Bahnhofplatz wurde zum Ausgangspunkt des städtischen Nahverkehrs. In den folgenden Jahrzehnten entstand ein Netz aus mehreren Strassenbahnlinien.
Ab 1938 begann die schrittweise Umstellung auf Trolleybusse. Der letzte Abschnitt der Strassenbahn wurde 1951 eingestellt. Seither entwickelte sich der Bahnhof zum Mittelpunkt des Bus- und Trolleybusnetzes von Winterthur.[5]
Erweiterungen im 20. Jahrhundert
Die steigende Zahl der Züge und Fahrgäste führte wiederholt zu Erweiterungen der Gleis- und Perronanlagen. Im Jahr 1944 entstanden die heutigen Gleise 8 und 9. Eine weitere Erweiterung erfolgte 1980 mit den heutigen Gleisen 1 und 2. Diese wurden als Kopfgleise angelegt und dienten unter anderem Zügen ins Tösstal sowie dem Postverkehr.
In den 1980er-Jahren wurden die alten hölzernen Perrondächer durch moderne Glas- und Metalldächer ersetzt. Über Teilen des Gleisfelds entstand zudem ein zweigeschossiges Parkdeck. Das historische Empfangsgebäude wurde in den 1990er-Jahren umfassend renoviert.[3]
Im Jahr 2000 wurde das Stadttor eröffnet. Der Neubau verbindet das Empfangsgebäude mit dem benachbarten Geschäftshaus und enthält Einkaufsflächen, Gastronomiebetriebe, Praxen und weitere Dienstleistungen.
Umbauten im 21. Jahrhundert
Mit dem Wachstum der Stadt und der Einführung zusätzlicher Bahnverbindungen stiegen die Anforderungen an die Publikumsanlagen. Stadt und SBB setzten deshalb mehrere aufeinander abgestimmte Projekte zur Neugestaltung des Bahnhofs und seiner Umgebung um.
Der südliche Bahnhofplatz wurde zwischen 2012 und 2013 neu gestaltet. Über den Bushaltestellen entstand ein grosses, pilzförmiges Dach, das zu einem architektonischen Wahrzeichen des Bahnhofplatzes wurde. Es schützt einen wesentlichen Teil der Umsteigebereiche zwischen Bahn und Bus vor der Witterung.
Im März 2015 wurde ein neues SBB-Reisezentrum eröffnet. In den folgenden Jahren wurden die Zugänge zu den Perrons, verschiedene Plätze und die Verbindungen zu den westlichen Quartieren erneuert.
Ein zentrales Projekt war der Neubau der Personenunterführung Nord. Die frühere, rund 4,5 Meter breite Unterführung wurde durch eine 17,5 Meter breite Verbindung ersetzt. Sie verfügt über breite Treppen, Liftzugänge zu den Perrons und angrenzende Ladenflächen. Parallel dazu entstand eine vom Fussverkehr getrennte Veloquerung.[6] Die erneuerten Anlagen wurden 2021 vollständig in Betrieb genommen.
Auch nach Abschluss dieser Arbeiten bleibt das Bahnhofgebiet eine Baustelle. Laut dem SBB-Bahnhofplan wird das Projekt «Stellwerk 2» voraussichtlich bis ins Frühjahr 2028 dauern.[2]
Gleis- und Perronanlagen
Der Bahnhof Winterthur besitzt neun Perrongleise. Die Gleise 3 bis 9 sind als Durchgangsgleise ausgeführt. Die Gleise 1 und 2 enden im südlichen Teil des Bahnhofs und werden vor allem von Regional- und S-Bahn-Zügen benutzt.
Die Perrons sind durch mehrere Unterführungen erreichbar. Treppen, Rolltreppen und Lifte ermöglichen den Zugang zu den Bahnsteigen. Die heutigen Anlagen umfassen unter anderem:
- das historische Empfangsgebäude,
- das Einkaufszentrum Stadttor,
- das SBB-Reisezentrum,
- die Personenunterführung Nord,
- die Veloquerung Nord,
- die Stadttor-Unterführung,
- mehrere Perrons mit überdachten Wartebereichen,
- Veloabstellanlagen und Velostationen,
- Taxistände und Kurzzeitparkplätze,
- ein Parkdeck über Teilen des Gleisfelds.
Der Bahnhof verfügt ausserdem über Schliessfächer, Verpflegungsangebote, Geschäfte und verschiedene öffentliche Dienstleistungen. Die kommerziellen Bereiche sind an allen Tagen des Jahres zugänglich.[1]
Bahnverkehr
Fernverkehr
Winterthur liegt an der wichtigsten Bahnverbindung zwischen Zürich und der Ostschweiz. Ein grosser Teil der Fernverkehrszüge von Zürich in Richtung St. Gallen, Romanshorn, Konstanz und Graubünden hält in Winterthur.
Im Fahrplanjahr 2026 wird der Bahnhof unter anderem von folgenden Fernverkehrslinien bedient:
- IC 1 in Richtung Zürich, Bern, Lausanne und Genève sowie in Richtung St. Gallen,
- IC 5 zwischen der Westschweiz, Zürich und St. Gallen,
- IC 8 und IC 81 über Zürich und Bern sowie in Richtung Romanshorn,
- IR 13 über St. Gallen nach Sargans und Chur,
- IR 75 zwischen Luzern, Zürich, Frauenfeld und Konstanz,
- EuroCity-Verbindungen zwischen Zürich und München.
Dadurch bestehen direkte Verbindungen zu zahlreichen bedeutenden Städten der Schweiz sowie nach Deutschland. Der Flughafen Zürich ist mit mehreren Fernverkehrs- und S-Bahn-Linien erreichbar.[7]
S-Bahn und Regionalverkehr
Der Bahnhof ist einer der wichtigsten Knoten der S-Bahn Zürich. Im Jahresfahrplan 2026 halten hier die Linien S7, S8, S11, S12, S23, S24, S26, S29, S30, S33, S35 und S41.[8]
Die S-Bahn-Linien verbinden Winterthur unter anderem mit:
- Zürich Hauptbahnhof, Zürich Oerlikon und dem Flughafen Zürich,
- Aarau, Brugg, Zug und Pfäffikon SZ,
- Schaffhausen, Thayngen und Stein am Rhein,
- Frauenfeld, Weinfelden, Romanshorn und Wil,
- dem Tösstal und dem Zürcher Oberland,
- Rapperswil und dem oberen Zürichseegebiet.
Ein Teil der Regionalzüge wird von Thurbo betrieben. Neben den regulären Tagesverbindungen verkehren am Wochenende mehrere Nacht-S-Bahn-Linien.
Busverkehr
Der Hauptbahnhof ist der zentrale Knoten des Busnetzes von Stadtbus Winterthur. Die Haltestellen verteilen sich auf den Bahnhofplatz, die Museumstrasse und die Archstrasse. Von hier führen städtische Linien in nahezu alle Winterthurer Quartiere.
Zu den direkt erschlossenen Stadtteilen gehören unter anderem Töss, Wülflingen, Seen, Oberseen, Oberwinterthur, Rosenberg und Dättnau. Regionale Buslinien verbinden den Bahnhof mit umliegenden Gemeinden wie Neftenbach, Pfungen, Brütten, Bassersdorf, Hettlingen, Henggart, Flaach, Elsau und Elgg.[2]
Die Bahn-, Bus- und Trolleybusangebote sind in den Zürcher Verkehrsverbund integriert. Winterthur liegt in der ZVV-Tarifzone 120, die wegen ihres dichten öffentlichen Verkehrsnetzes tariflich als zwei Zonen zählt.[9]
Fahrgastaufkommen
Der Bahnhof Winterthur gehört zu den meistfrequentierten Bahnhöfen der Schweiz. Im Jahr 2024 wurden an Werktagen durchschnittlich rund 114'300 Ein- und Aussteigende gezählt. Umsteigende werden in dieser Statistik sowohl beim Aussteigen als auch beim erneuten Einsteigen erfasst.[10]
Zum eigentlichen Bahnverkehr kommen zahlreiche Personen hinzu, die den Bahnhof als Fussweg zwischen den Stadtteilen, zum Einkaufen oder zum Umsteigen auf Busse und andere Verkehrsmittel nutzen. Dadurch ist die tatsächliche Zahl der täglichen Bahnhofbenutzenden höher als die Zahl der erfassten Bahnreisenden.
Bahnhof Winterthur 2045+
Die vorhandenen Anlagen werden langfristig nicht ausreichen, um das erwartete Wachstum des Bahnverkehrs und der Fahrgastzahlen zu bewältigen. Stadt Winterthur und SBB erarbeiteten deshalb das Ausbaukonzept «Bahnhof Winterthur 2045+».
Das Konzept sieht weiterhin sieben oberirdische Durchgangsgleise im Hauptbahnhof vor. Ergänzend soll auf dem Areal Vogelsang Nord ein dreigleisiger Wendebahnhof entstehen. Dort könnten Züge enden, wenden oder abgestellt werden, ohne die stark beanspruchten Durchgangsgleise zu blockieren.[11]
Eine untersuchte Alternative mit acht oberirdischen Durchgangsgleisen würde erhebliche Eingriffe in die Rudolfstrasse oder in die Häuserzeile mit dem historischen Empfangsgebäude erfordern. Nach Einschätzung der beteiligten Fachleute fehlt im bestehenden Bahnhofskorridor der notwendige Platz für diese Variante.
Bis 2050 werden am Bahnhof bis zu 180'000 Reisende pro Tag erwartet. Für den eigentlichen Ausbau der Bahnanlagen werden je nach Variante Kosten von ungefähr 400 bis 900 Millionen Franken angenommen. Parallel zur Bahnplanung untersucht die Stadt die künftige Gestaltung der Bahnhofplätze, Unterführungen, Bushaltestellen sowie der Fuss- und Veloverbindungen.[12]
Bedeutung für Winterthur
Die Entwicklung des Bahnhofs ist eng mit der Geschichte Winterthurs verbunden. Der Anschluss an das Eisenbahnnetz förderte im 19. Jahrhundert die Industrialisierung und erleichterte den Transport von Arbeitskräften, Rohstoffen und Industrieprodukten. Gleichzeitig beeinflussten die Gleisanlagen die räumliche Ausdehnung der Stadt und die Entstehung neuer Quartiere.
Heute ist der Bahnhof sowohl ein überregionaler Verkehrsknoten als auch ein wichtiger öffentlicher Stadtraum. Er verbindet die Altstadt mit dem Neuwiesenquartier und dem Sulzer-Areal und bildet den Mittelpunkt des öffentlichen Verkehrs in der Region Winterthur.
Literatur
- Werner Stutz: Bahnhöfe der Schweiz. Von den Anfängen bis zum Ersten Weltkrieg. Orell Füssli, Zürich 1983.
- Heinz Bächinger: Der Hauptbahnhof Winterthur. In: Winterthur Glossar, Winterthur.
- Amt für Städtebau Winterthur: Grosser Bahnhof Winterthur – Meilensteine der Geschichte und Herausforderungen der Zukunft. Winterthur 2018.
Weblinks
- Bahnhof Winterthur auf der Website der SBB
- Interaktiver Bahnhofplan der SBB
- Fernverkehrsverbindungen ab Winterthur
- Geschichte des Hauptbahnhofs im Winterthur Glossar
- Informationen zur Entwicklung des Bahnhofgebiets
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 Schweizerische Bundesbahnen: Bahnhof Winterthur, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ 2,0 2,1 2,2 Schweizerische Bundesbahnen: Bahnhofplan Winterthur, Stand Dezember 2025, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ 3,0 3,1 3,2 Winterthur Glossar: Hauptbahnhof Winterthur, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Schweizerisches Nationalmuseum: Katrin Brunner, Bahnhof-Recycling im 19. Jahrhundert, 17. Januar 2023, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Stadtbus Winterthur: Geschichte des öffentlichen Verkehrs in Winterthur, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Stadt Winterthur: Spatenstich für die letzte Bauetappe im Zuge der Neugestaltung Bahnhof Winterthur, 20. Februar 2018, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Schweizerische Bundesbahnen: Direktverbindungen im Fernverkehr ab Winterthur, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Zürcher Verkehrsverbund: Linien am Bahnhof Winterthur, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Zürcher Verkehrsverbund: Zonen- und Netzpläne, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Schweizerische Bundesbahnen: Ein- und Aussteigende an Bahnhöfen, Datenbestand 2024, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Stadt Winterthur: Bahnhof Winterthur 2045+, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Stadt Winterthur: Eine Testplanung zur Zukunft des Stadtraums Bahnhof, 4. Februar 2025, abgerufen am 3. August 2026.
Wikimedia Commons: Medien zu Bahnhof Winterthur