Wasserschloss der Schweiz
Wasserschloss der Schweiz bezeichnet die Flusslandschaft beim Zusammenfluss von Aare, Reuss und Limmat im Kanton Aargau. Das Gebiet liegt zwischen Brugg, Windisch, Gebenstorf, Untersiggenthal, Villigen und dem ehemaligen Gemeindegebiet von Turgi. Innerhalb einer Flussstrecke von nur rund 1,5 Kilometern münden zunächst die Reuss und wenig später die Limmat in die Aare.[1]
Das Wasserschloss gehört zu den bedeutendsten Fluss- und Auenlandschaften der Schweiz. Auf kurzer Strecke fliesst hier Wasser aus rund 40 Prozent der Fläche der Schweiz zusammen. Aare, Reuss und Limmat führen im langjährigen Durchschnitt gemeinsam etwa 555 m³ Wasser pro Sekunde; bei Hochwasser kann die Wassermenge bis auf etwa das Vierfache ansteigen.[2]
Die Landschaft ist sowohl auf kantonaler als auch auf nationaler Ebene geschützt. Sie gehört als Objekt Nr. 1019 zum Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung (BLN).[1] Seit 1989 besteht zudem das kantonale Wasserschlossdekret, das das Mündungsgebiet und seine landschaftliche Umgebung unter besonderen Schutz stellt.[3]
Lage
Das Wasserschloss liegt im nördlichen Teil des Kantons Aargau unmittelbar nordöstlich von Brugg.
Die Aare erreicht das Gebiet von Westen. Nachdem sie die enge Aareschlucht von Brugg durchquert hat, öffnet sich das Tal deutlich. Südöstlich von Brugg mündet die aus Süden kommende Reuss in die Aare.
Nur etwa 700 Meter weiter flussabwärts folgt die Limmat. Zwischen Aare und Limmat liegt eine schmale Landzunge, deren Spitze als Limmatspitz bezeichnet wird.[4]
Nach der Aufnahme beider Nebenflüsse setzt die Aare ihren Lauf nach Norden fort. Zwischen Reinerberg und Iflue verengt sich das Tal erneut, bevor die Aare über Stilli und Klingnau weiter in Richtung Koblenz fliesst. Dort mündet sie in den Rhein.
Die drei Flüsse
Aare
Die Aare ist der Hauptfluss des Wasserschlosses. Sie erreicht das Gebiet von Brugg her und nimmt innerhalb kurzer Distanz zuerst die Reuss und danach die Limmat auf.
Bereits vor den beiden Mündungen führt die Aare in der Regel mehr Wasser als die Reuss. Nach dem Zusammenfluss aller drei Flüsse bildet sie das wasserreichste vollständig auf Schweizer Gebiet verlaufende Fliessgewässer.[5]
Ein Abschnitt der Aare zwischen Brugg und Stilli gehört zu den wenigen noch frei fliessenden und nicht durch Staustufen unterbrochenen Abschnitten des Flusses. Von den nur noch rund 16 Kilometern frei fliessender Aare zwischen Bielersee und Rhein entfallen ungefähr vier Kilometer auf den Bereich zwischen Brugg und der Aarebrücke bei Stilli.[6]
Reuss
Die Reuss erreicht das Wasserschloss von Süden. Sie fliesst durch das Reusstal und mündet südöstlich von Brugg bei Windisch in die Aare.
Im Mündungsbereich wird ihr Lauf durch die stärkere Aare deutlich beeinflusst. Die Reuss wird an die Geländekante des Gebenstorfer Horns gedrängt, bevor sich die beiden Flüsse vereinigen.[4]
Die Reuss entwässert unter anderem grosse Teile der Zentralschweiz und führt Wasser aus dem Vierwaldstättersee.
Limmat
Die Limmat fliesst von Südosten in das Gebiet. Sie entwässert den Zürichsee und durchquert auf ihrem Weg unter anderem die Stadt Zürich sowie das Limmattal.
Ihre Mündung liegt rund 700 Meter unterhalb der Reussmündung. Zwischen Aare und Limmat entstand die markante Landzunge des Limmatspitzes.[4]
Mit der Einmündung der Limmat ist der Zusammenschluss der drei grossen Flusssysteme abgeschlossen.
Bedeutung des Namens
Die Bezeichnung Wasserschloss bezieht sich nicht auf ein Gebäude oder Schloss, sondern auf die aussergewöhnliche Konzentration grosser Flüsse.
Der Ausdruck Wasserschloss der Schweiz etablierte sich insbesondere im Zusammenhang mit den Bestrebungen zum Schutz der Landschaft seit den 1970er-Jahren.[1]
Der Name verweist darauf, dass sich hier die Abflüsse grosser Teile des schweizerischen Mittellands, der Voralpen und der Alpen vereinigen. Rund 40 Prozent der Fläche der Schweiz entwässern über die drei Flüsse Aare, Reuss und Limmat in dieses Gebiet.[2]
Landschaft
Das Wasserschloss ist eine grossräumige Fluss- und Auenlandschaft.
Nach der engen Aareschlucht bei Brugg weitet sich das Tal zu einem breiten Becken. Die Täler von Reuss und Limmat treffen hier auf das Aaretal. Nach der Limmatmündung wird das Tal erneut schmaler.
Die Landschaft wird geprägt durch:
- Flussläufe und Nebenarme;
- Kies- und Sandbänke;
- Altläufe;
- Tümpel und temporäre Gewässer;
- Auenwälder;
- Feuchtgebiete;
- Landwirtschaftsflächen;
- Ufergehölze;
- Inseln und Halbinseln.
Durch Hochwasser können Uferbereiche verändert, Sedimente abgelagert oder abgetragen sowie Inseln neu geformt werden. Diese natürliche Dynamik gehört zu den wichtigsten Merkmalen einer funktionierenden Auenlandschaft.
Geologie und Geomorphologie
Die heutige Landschaft entstand durch das Zusammenwirken von Flusserosion, Ablagerungen und eiszeitlichen Prozessen.
Unterhalb von Brugg erweitert sich das Aaretal durch die einmündenden Täler der Reuss und der Limmat. Nach der Limmatmündung durchbricht die Aare zwischen Reinerberg und Iflue Gesteine des Tafeljuras.[1]
Zwischen Reuss und Limmat ragt das Gebenstorfer Horn in die Ebene. Es besteht überwiegend aus Molasseablagerungen. Auf höher gelegenen Bereichen finden sich ältere Schotter und Moränen, die von früheren Vergletscherungen zeugen.[1]
Der Talboden besteht grossenteils aus Niederterrassenschottern der letzten Eiszeit. Unterhalb des Grundwasserspiegels bilden diese mächtige Grundwasservorkommen. Lokal erreichen die wasserführenden Schichten eine Mächtigkeit von bis zu rund 20 Metern.[1]
Aare, Reuss und Limmat weisen dabei unterschiedliche Flussformen auf. Während die Aare im Bereich des Wasserschlosses vergleichsweise geradlinig verläuft, bildeten insbesondere Reuss und Limmat in ihren Unterläufen ausgeprägte Mäander.[5]
Auenlandschaft
Das Auengebiet Wasserschloss umfasst rund 163 Hektaren.[2]
Auen gehören zu den artenreichsten Lebensräumen Mitteleuropas. Sie werden regelmässig oder unregelmässig überflutet und verändern dadurch ständig ihre Struktur.
Im Wasserschloss bilden Flüsse, Nebengerinne, Tümpel, Kiesflächen, Auenwälder und Feuchtstandorte ein eng miteinander verbundenes Mosaik unterschiedlicher Lebensräume.
Die Bedeutung solcher Gebiete ist besonders gross, obwohl Auen schweizweit nur noch einen sehr kleinen Teil der Landesfläche einnehmen. Rund 0,3 Prozent der Schweizer Landesfläche bestehen aus Auen, diese bieten jedoch Lebensraum für einen aussergewöhnlich hohen Anteil einheimischer Pflanzen- und Tierarten.[7]
Tierwelt
Das Wasserschloss besitzt eine besonders vielfältige Tierwelt.
Von den zwölf in der Schweiz heimischen Amphibienarten kommen im Gebiet elf vor.[7] Die zahlreichen temporären und permanenten Kleingewässer bieten wichtige Laichplätze für Frösche, Kröten und Molche.
Zu den im Gebiet vorkommenden oder regelmässig beobachteten Tiergruppen gehören:
- Amphibien;
- Biber;
- Wasservögel;
- Eisvögel;
- verschiedene Fischarten;
- Libellen;
- zahlreiche Insektenarten.
Der Biber profitiert besonders von naturnahen Flussufern, Seitenarmen und Auenwäldern.[7]
Das Gebiet ist zudem ein wichtiger Lebensraum und Korridor für zahlreiche Vogelarten.
Pflanzenwelt
Die Vegetation ist stark von den unterschiedlichen Wasserständen geprägt.
In häufig überfluteten Bereichen wachsen typische Weichholzauen mit Weiden und Pappeln. Etwas höher gelegene Bereiche können Hartholzauen mit Eschen, Ulmen und weiteren Laubbäumen bilden.
Daneben finden sich Röhrichte, Hochstaudenfluren, Kiesflächen und verschiedene Pioniergesellschaften.
Das Wasserschlossdekret sieht ausdrücklich vor, in Auenwaldgebieten eine natürliche Zusammensetzung der Baumarten zu erhalten oder wiederherzustellen.[3]
Naturschutz
Wasserschlossdekret
Der Regierungsrat des Kantons Aargau stellte das Gebiet mit dem Wasserschlossdekret unter Schutz. Das Dekret trat am 30. April 1989 in Kraft.[3]
Geschützt ist das Mündungsgebiet von Aare, Reuss und Limmat zusammen mit seiner landschaftlichen Umgebung.
Zu den zentralen Schutzzielen gehören:
- Erhaltung einer weitgehend natürlichen Flusslandschaft;
- Zulassung und Förderung natürlicher Überschwemmungs- und Erosionsprozesse;
- Schutz und Förderung der charakteristischen Tier- und Pflanzenwelt;
- Erhaltung von Lebensräumen seltener und gefährdeter Arten;
- Förderung naturnaher Auenwälder;
- Lenkung der Freizeit- und Erholungsnutzung.[3]
Bundesinventar BLN
Das Wasserschloss ist als BLN-Objekt Nr. 1019 im Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung eingetragen.[1]
Das BLN-Gebiet umfasst rund 3,92 km².[8]
Als Gründe für die nationale Bedeutung nennt das Bundesinventar insbesondere:
- den Zusammenfluss der drei grossen Flüsse;
- den gemeinsamen Durchbruch durch den Jura;
- einen der letzten frei fliessenden Aareabschnitte;
- die grossflächige Auenlandschaft;
- zahlreiche Altläufe und Tümpel;
- artenreiche Auenlebensräume;
- Vorkommen gefährdeter Tier- und Pflanzenarten;
- historische Zeugnisse der Wasserkraftnutzung aus der frühen Industrialisierung.[1]
Auenschutzpark Aargau
Das Wasserschloss ist ein Teilgebiet des Auenschutzparks Aargau.
Der Auenschutzpark geht auf eine kantonale Volksinitiative zurück. Die Aargauer Bevölkerung stimmte 1993 der Schaffung des Parks zu. Ziel ist es, mindestens ein Prozent der Kantonsfläche als zusammenhängendes System wertvoller Auenlebensräume zu erhalten und aufzuwerten.[9]
Renaturierungen
Seit dem späten 20. Jahrhundert wurden verschiedene Bereiche des Wasserschlosses ökologisch aufgewertet.
Ein besonders bedeutendes Projekt betraf den Limmatspitz. Dort wurden künstlich veränderte Uferbereiche renaturiert und neue Seitenarme geschaffen. Dadurch sollte die natürliche Dynamik der Auenlandschaft verbessert werden.[4]
Weitere Massnahmen umfassen die Anlage und Aufwertung von Amphibiengewässern, die Förderung von Auenwäldern und die Wiederherstellung naturnaher Ufer.
Durch solche Eingriffe sollen Prozesse wieder ermöglicht werden, die durch frühere Flussverbauungen, Industrialisierung und intensive Landnutzung eingeschränkt worden waren.
Naturwaldreservat Auschachen
Im Gebiet des Wasserschlosses liegt das Naturwaldreservat Auschachen.
Das Reservat wurde 2010 eingerichtet und umfasst 31,1 Hektaren. Es liegt auf den Gemeindegebieten von Brugg, Gebenstorf und Windisch.[7]
Ein grosser Teil des Waldes gehört dem Kanton Aargau, weitere Flächen der Ortsbürgergemeinde Windisch.
Im Reservat wird auf forstwirtschaftliche Eingriffe weitgehend verzichtet. Dadurch können sich natürliche Alterungs- und Zerfallsprozesse entwickeln. Abgestorbene Bäume bleiben als Totholz erhalten und schaffen Lebensraum für Pilze, Insekten, Vögel und andere Organismen.
Limmatspitz
Der Limmatspitz ist eine schmale Landzunge zwischen Aare und Limmat unmittelbar vor deren Zusammenfluss.
Er gehört zu den bekanntesten Orten innerhalb des Wasserschlosses. Von hier aus lässt sich beobachten, wie das Wasser der Limmat in die Aare fliesst.
Der Limmatspitz wurde im Rahmen des Auenschutzparks umfassend renaturiert. Dabei entstand unter anderem ein neuer Seitenarm, der die Landzunge stärker der natürlichen Flussdynamik aussetzt.[2]
Das Gebiet ist über Fuss- und Wanderwege erreichbar und wird als Naherholungsgebiet genutzt.
Reussspitz
Als Reussspitz wird der Bereich beim Zusammenfluss von Reuss und Aare bezeichnet.
Er liegt oberhalb des Limmatspitzes in der Nähe von Windisch und Gebenstorf. Der Zusammenfluss ist geomorphologisch auffällig, weil die Reuss von der stärkeren Aare gegen den Geländesporn des Gebenstorfer Horns gedrängt wird.[4]
Die Reussmündung und die angrenzenden Auenflächen bilden zusammen mit dem Limmatspitz den landschaftlichen Kern des Wasserschlosses.
Menschliche Nutzung
Das Gebiet des Wasserschlosses liegt in einer seit Jahrhunderten intensiv genutzten Kulturlandschaft.
Landwirtschaft, Siedlungen, Verkehrswege und Industrie reichen teilweise nahe an die geschützten Flussräume heran.
Besonders stark wurde die Region seit dem 19. Jahrhundert durch die Industrialisierung geprägt. Die Wasserkraft der Flüsse spielte dabei eine wichtige Rolle. In Turgi, Gebenstorf und anderen Orten entstanden Fabriken, Kanäle und Kraftwerksanlagen.
Historische Bauten der Wasserkraftnutzung zählen heute zu den kulturgeschichtlich wichtigen Elementen des BLN-Gebiets.[1]
Wasserkraft
Die drei grossen Flüsse wurden bereits früh zur Energiegewinnung genutzt.
Im 19. Jahrhundert entstanden entlang der Limmat und Aare zahlreiche industrielle Anlagen. Besonders die Industrialisierung von Turgi und Gebenstorf ist eng mit der Nutzung der Wasserkraft verbunden.
Kanäle, Wehre und später Wasserkraftwerke veränderten Teile der ursprünglichen Flusslandschaft.
Gleichzeitig bestehen im Kernbereich des Wasserschlosses noch Abschnitte, in denen sich die Flüsse vergleichsweise frei entwickeln können.
Erholungsgebiet
Das Wasserschloss ist ein bedeutendes Naherholungsgebiet für die Bevölkerung der Region Brugg–Baden.
Fuss- und Wanderwege führen entlang von Aare, Reuss und Limmat sowie durch die Auenwälder. Besonders häufig besucht werden der Limmatspitz, die Gebiete bei Vogelsang und der Auschachen.
Zu den möglichen Aktivitäten gehören:
- Wandern;
- Spazieren;
- Velofahren auf dafür vorgesehenen Wegen;
- Naturbeobachtung;
- Vogelbeobachtung.
Da grosse Teile des Gebiets unter Naturschutz stehen, wird die Freizeitnutzung gezielt gelenkt. Besucherinnen und Besucher sollen die markierten Wege benutzen und empfindliche Lebensräume nicht betreten.
Hochwasser
Hochwasser ist ein natürlicher und für die Ökologie der Auen wichtiger Prozess.
Die Wassermenge der drei Flüsse kann bei starken Niederschlägen und während der Schneeschmelze erheblich ansteigen. Während im Durchschnitt etwa 555 m³ Wasser pro Sekunde zusammenfliessen, kann sich diese Menge bei Hochwasser ungefähr vervierfachen.[2]
Überflutungen transportieren Kies, Sand und organisches Material. Sie schaffen neue Uferformen, Seitenarme und temporäre Gewässer.
Gleichzeitig stellt Hochwasser aufgrund der dicht besiedelten Umgebung eine Herausforderung für den Hochwasserschutz dar.
Verkehr und Erreichbarkeit
Das Wasserschloss liegt zwischen den regionalen Zentren Brugg und Baden und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar.
Geeignete Ausgangspunkte für Wanderungen sind unter anderem:
- Bahnhof Brugg AG;
- Bahnhof Turgi;
- Gebenstorf;
- Windisch;
- Untersiggenthal.
Vom Bahnhof Brugg führen Fusswege in Richtung Auschachen und Reussmündung. Von Turgi und Gebenstorf lassen sich der Limmatspitz und die Limmatufer erreichen.
Mehrere regionale Wander- und Velorouten durchqueren das Gebiet.
Gemeinden im Gebiet
Zum Wasserschloss und seiner unmittelbaren landschaftlichen Umgebung gehören Gebiete mehrerer Gemeinden.
Dazu zählen insbesondere:
- Brugg;
- Windisch;
- Gebenstorf;
- Untersiggenthal;
- Villigen;
- Baden mit dem Stadtteil Turgi.
Die genaue Abgrenzung unterscheidet sich je nachdem, ob das geografische Wasserschloss, das kantonale Schutzdekret, der Auenschutzpark oder das BLN-Gebiet betrachtet wird.
Bedeutung für die Schweiz
Das Wasserschloss besitzt eine aussergewöhnliche hydrologische Bedeutung.
Aare, Reuss und Limmat entwässern zusammen einen grossen Teil der nördlichen Schweiz. Im Gebiet zwischen Brugg und Untersiggenthal vereinigt sich Wasser aus rund 40 Prozent der Landesfläche.[2]
Nach dem Zusammenfluss transportiert die Aare diese Wassermassen weiter nach Norden. Bei Koblenz mündet die Aare in den Rhein.
Das Wasserschloss verbindet damit wichtige Einzugsgebiete der Alpen, der Voralpen und des Mittellands mit dem Rheinsystem und letztlich mit der Nordsee.
Siehe auch
- Aare
- Reuss
- Limmat
- Aareschlucht Brugg
- Brugg AG
- Windisch AG
- Gebenstorf
- Turgi
- Untersiggenthal
- Auenschutzpark Aargau
- Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung
Weblinks
- Aue Wasserschloss beim Kanton Aargau
- Auenschutzpark Aargau
- Schutzdekrete des Kantons Aargau
- Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 1,6 1,7 1,8 Bundesamt für Umwelt: BLN 1019 Wasserschloss beim Zusammenfluss von Aare, Reuss und Limmat.
- ↑ 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Kanton Aargau: Aue Wasserschloss, Auenschutzpark Aargau.
- ↑ 3,0 3,1 3,2 3,3 Kanton Aargau: Wasserschlossdekret, Schutzdekret über das Mündungsgebiet von Aare, Reuss und Limmat.
- ↑ 4,0 4,1 4,2 4,3 4,4 Kanton Aargau: Christoph Flory, Der Limmatspitz im Wasserschloss – in 2830 Tagen zur Renaturierung, Brugger Neujahrsblätter 116, 2006.
- ↑ 5,0 5,1 Kanton Aargau: Geomorphologisches Inventar – Das Wasserschloss der Schweiz.
- ↑ Kanton Aargau: Auenschutzpark Aargau – Das Wasserschloss.
- ↑ 7,0 7,1 7,2 7,3 Kanton Aargau: Naturwaldreservat Auschachen.
- ↑ Bundesamt für Umwelt: Das BLN – Objektkategorien und geomorphologische Typologie.
- ↑ Kanton Aargau: Auenschutzpark Aargau.