Bahnhof Meilen

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Bahnhof Meilen
Bahnhofstyp Zwischenbahnhof
Bauform Durchgangsbahnhof
Gemeinde Meilen
Kanton Zürich
Bezirk Meilen
Amtliche Abnahme 12. März 1894
Feierliche Einweihung 14. März 1894
Aufnahme des Fahrplanbetriebs 15. März 1894
Architekt Gustav Wülfke
Eigentümerin Schweizerische Bundesbahnen
Betreiberin Schweizerische Bundesbahnen
Abkürzung ML
IBNR 8503104
Perrongleise 2
Perrons 1 Mittelperron
Strecke Rechtsufrige Zürichseebahn
Frühere Anschlussbahn Wetzikon-Meilen-Bahn
S-Bahn-Linien S6, S7, S16 und S20
Nachtverkehr SN7 und N92
Buslinien 921, 922, 923 und 925
Tarifverbund Zürcher Verkehrsverbund
Tarifzone 141
Höhe 420 m ü. M.
Adresse Dorfstrasse 103, 8706 Meilen
Website sbb.ch

Der Bahnhof Meilen ist ein Bahnhof der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) in der politischen Gemeinde Meilen im Kanton Zürich. Er liegt an der rechtsufrigen Zürichseebahn zwischen den Bahnhöfen Herrliberg-Feldmeilen und Uetikon und wird regelmässig von den Linien S6 und S7 der S-Bahn Zürich bedient. Zu bestimmten Tageszeiten ergänzen Züge der Linien S16 und S20 das Angebot.[1]

Der Bahnhof befindet sich im Zentrum von Meilen und bildet den wichtigsten Knoten des öffentlichen Verkehrs in der Gemeinde. Auf dem angrenzenden Bushof beginnen mehrere Orts- und Regionalbuslinien der Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland (VZO). Die Schiffstation der Zürichsee-Schifffahrtsgesellschaft und die Autofähre Horgen–Meilen liegen rund 600 Meter südlich am Zürichsee.

Das 1893 und 1894 nach Plänen des Architekten Gustav Wülfke errichtete Aufnahmegebäude sowie der freistehende Güterschuppen gehören zu den bedeutenden historischen Bauten der Gemeinde. Das Stationsgebäude ist als Schutzobjekt von regionaler Bedeutung eingestuft.[2]

Von 1903 bis 1950 war Meilen zusätzlich End- beziehungsweise Berührungspunkt der meterspurigen Wetzikon-Meilen-Bahn. Die elektrische Überlandstrassenbahn verband den Zürichsee mit Männedorf, Oetwil am See, Grüningen, Gossau ZH und Wetzikon.

Lage

Der Bahnhof liegt im Ortsteil Dorf auf rund 420 Metern über Meer. Die Bahnstrecke verläuft oberhalb des historischen Siedlungskerns annähernd parallel zum Ufer des Zürichsees.

Das Aufnahmegebäude steht auf der südlichen Seite der Gleise an der Dorfstrasse. Auf dieser Seite befinden sich auch der Bushof, das Reisezentrum, Geschäfte und die wichtigsten Zugänge zum Ortszentrum. Nördlich der Gleise schliessen Wohngebiete, die katholische Kirche St. Martin und die ansteigenden Hänge des Pfannenstiels an.

In der näheren Umgebung befinden sich:

  • das Gemeindehaus Meilen,
  • die reformierte Kirche am See,
  • die katholische Kirche St. Martin,
  • Geschäfte und Gastronomiebetriebe,
  • die Gemeindebibliothek,
  • Schulen und Sportanlagen,
  • die Schiffstation Meilen,
  • der Fährhafen der Zürichsee-Fähre Horgen–Meilen,
  • Wanderwege in Richtung Pfannenstiel.

Der Bahnhof liegt nur wenige Gehminuten vom historischen Dorfkern entfernt. Die Verbindung zum See führt über die Dorfstrasse beziehungsweise die Bahnhofstrasse.

Neben dem Bahnhof Meilen besitzt die Gemeinde mit Herrliberg-Feldmeilen eine zweite S-Bahn-Station. Diese liegt im Ortsteil Feldmeilen unmittelbar an der Grenze zur Gemeinde Herrliberg.

Name

Die offizielle Stationsbezeichnung lautet Meilen. Der Bahnhof trägt den Namen der politischen Gemeinde und des Hauptorts des gleichnamigen Bezirks.

Die betriebliche Abkürzung lautet ML. Die internationale Bahnhofsnummer beziehungsweise IBNR ist 8503104.[3]

Auf Fahrplänen und Bahnsteiganzeigen erscheint der Name ohne kantonale Ergänzung. Bei der Bushaltestelle wird die Bezeichnung Meilen, Bahnhof verwendet.

Vorgeschichte

Frühe Verkehrsverbindungen

Vor dem Bau der Eisenbahn wurde Meilen hauptsächlich über die Seestrasse und die Schifffahrt auf dem Zürichsee erschlossen.

Dampfschiffe verbanden die Gemeinde seit dem 19. Jahrhundert mit Zürich, Rapperswil und den Ortschaften am gegenüberliegenden Seeufer. Für den lokalen Warenverkehr waren zudem Fuhrwerke und kleinere Schiffe von Bedeutung.

Der wirtschaftliche und gesellschaftliche Aufschwung der linksufrigen Seegemeinden nach der Eröffnung ihrer Bahnlinie im Jahr 1875 verstärkte am rechten Ufer den Wunsch nach einer eigenen Eisenbahnverbindung.

Erste Bahnprojekte

Bereits in den 1860er-Jahren entstanden verschiedene Projekte für eine Bahn entlang des rechten Zürichseeufers. Zur Diskussion standen sowohl eine Strassenbahn auf der Seestrasse als auch eine normalspurige Eisenbahn.

Die Planung wurde durch unterschiedliche Interessen erschwert. Umstritten waren insbesondere:

  • die Lage der Stationen,
  • die Linienführung zwischen Seeufer und Hang,
  • die Verbindung mit dem Zürcher Hauptbahnhof,
  • die Finanzierung,
  • der Erwerb der benötigten Grundstücke.

Die Gemeinden am See setzten sich schliesslich für eine normalspurige Bahn von Zürich über Küsnacht, Meilen und Stäfa nach Rapperswil ein.

Die Schweizerische Nordostbahn übernahm das Projekt. Der Zürcher Kantonsingenieur und Eisenbahnpionier Kaspar Wetli hatte an früheren Planungen mitgewirkt.

Geschichte

Bau der rechtsufrigen Zürichseebahn

Die Bauarbeiten an der rechtsufrigen Zürichseebahn begannen in den frühen 1890er-Jahren.

Die Strecke musste durch ein bereits vergleichsweise dicht besiedeltes Gebiet geführt werden. Zwischen Seeufer und Pfannenstiel standen nur begrenzte Flächen zur Verfügung.

Erforderlich waren unter anderem:

  • umfangreiche Grundstückserwerbungen,
  • Geländeeinschnitte und Dämme,
  • Stützmauern,
  • Bachquerungen,
  • Bahnübergänge,
  • neue Zufahrtsstrassen zu den Stationen.

In Meilen wurde der Bahnhof oberhalb des alten Dorfkerns angelegt. Die Station lag bei ihrer Eröffnung noch am Rand des zusammenhängenden Siedlungsgebiets.

Aufnahmegebäude und Güterschuppen

Die Nordostbahn beauftragte den Architekten Gustav Wülfke mit der Planung der Hochbauten entlang der neuen Strecke.

Wülfke entwickelte mehrere Typen von Stationsgebäuden. Meilen erhielt ein grösseres Aufnahmegebäude mit einem mehrgeschossigen Mittelbau und zwei niedrigen Seitenflügeln.

Das Gebäude wurde 1893 und 1894 erstellt. Ein freistehender Güterschuppen ergänzte die Anlage.[2]

Zum ursprünglichen Bahnhof gehörten:

  • das Aufnahmegebäude,
  • ein Wartsaal,
  • Billett- und Gepäckschalter,
  • Diensträume,
  • Wohnungen für Bahnpersonal,
  • ein freistehender Güterschuppen,
  • Ladegleise,
  • eine Verladerampe,
  • Nebengleise und Weichenanlagen.

Das gegenüberliegende Restaurant Bahnhof wurde bereits 1891 und 1892 im Hinblick auf die Eröffnung der Bahnlinie errichtet.[4]

Eröffnung 1894

Die 30,3 Kilometer lange Strecke von Zürich Stadelhofen nach Rapperswil wurde am 12. März 1894 amtlich abgenommen.

Am 14. März fand die feierliche Einweihung statt. Ein Festzug mit zwei geschmückten Lokomotiven und vierzehn Wagen fuhr von Zürich Stadelhofen entlang des Zürichsees nach Rapperswil.

Der fahrplanmässige Betrieb begann am 15. März 1894.[5]

Anfangs verkehrten in jeder Richtung acht Züge pro Tag. Die Fahrt zwischen Stadelhofen und Rapperswil dauerte je nach Verbindung etwas mehr als eine Stunde.

Am 1. Oktober 1894 wurde die Verbindung über den Riesbach- und Lettentunnel bis zum Zürcher Hauptbahnhof vollständig in Betrieb genommen.

Bedeutung für Meilen

Der Bahnanschluss veränderte die wirtschaftliche und räumliche Entwicklung der Gemeinde.

Landwirtschaftliche Erzeugnisse, Wein, Obst, Gemüse, Vieh und gewerbliche Produkte konnten schneller nach Zürich und Rapperswil transportiert werden. In der Gegenrichtung gelangten Kohle, Baustoffe, Maschinen und Konsumgüter nach Meilen.

Die Bahn förderte insbesondere:

  • den Pendlerverkehr nach Zürich,
  • den Ausflugsverkehr am Zürichsee,
  • die Ansiedlung von Gewerbebetrieben,
  • das Wachstum des Dorfzentrums,
  • die Entwicklung neuer Wohnquartiere,
  • den Güterumschlag.

Entlang der Dorf- und Bahnhofstrasse entstanden Geschäfte, Gaststätten und Dienstleistungsbetriebe. Der Bahnhof wurde zu einem neuen Zentrum oberhalb des traditionellen Dorfkerns am See.

Übergang an die SBB

1902 wurde die Schweizerische Nordostbahn verstaatlicht. Die Strecke, der Bahnhof und die übrigen Anlagen gingen an die neu gegründeten Schweizerischen Bundesbahnen über.

Die SBB modernisierten die Station und die Bahnstrecke in den folgenden Jahrzehnten schrittweise. Gleise, Signale, Perrons und Fahrleitungen wurden mehrfach erneuert und dem wachsenden Verkehr angepasst.

Wetzikon-Meilen-Bahn

Hauptartikel: Wetzikon-Meilen-Bahn

Planung und Bau

Am Ende des 19. Jahrhunderts besassen zahlreiche Gemeinden zwischen dem Zürichsee und dem Zürcher Oberland keinen direkten Bahnanschluss.

Ein Projekt für eine elektrische Schmalspurbahn sollte Meilen über Uetikon, Männedorf, Oetwil am See, Grüningen und Gossau mit Wetzikon und Kempten verbinden.

Die Bahn wurde meterspurig gebaut und mit 750 Volt Gleichstrom elektrifiziert. Ein grosser Teil der Strecke verlief auf oder unmittelbar neben bestehenden Strassen.

Eröffnung 1903

Die Wetzikon-Meilen-Bahn wurde am 1. Oktober 1903 feierlich eröffnet. Der reguläre Personenverkehr begann kurz darauf.[6]

Die 22,5 Kilometer lange Strecke führte von Kempten über:

  • Wetzikon,
  • Gossau ZH,
  • Grüningen,
  • Oetwil am See,
  • Männedorf,
  • Uetikon am See,
  • Bahnhof Meilen

zur Schiffstation Meilen.

Am Bahnhof Meilen kreuzte die meterspurige Überlandbahn die normalspurige Strecke der SBB. Dadurch wurde die Station zu einem Berührungsbahnhof zweier unterschiedlicher Bahnsysteme.

Anlagen in Meilen

Die WMB besass eigene Gleise und Betriebsanlagen im Bahnhofbereich. Ihre Züge hielten unmittelbar bei der SBB-Station und fuhren anschliessend weiter in Richtung Schiffstation.

Die Verbindung ermöglichte durchgehende Reiseketten zwischen dem Zürcher Oberland, der rechtsufrigen Zürichseebahn und der Schifffahrt.

Für den Güterverkehr bestand die Möglichkeit, Waren zwischen Schmalspur- und Normalspurwagen umzuladen.

Die enge Bahnhofumgebung und die Führung der WMB durch das Dorf führten jedoch zunehmend zu Konflikten mit dem Strassenverkehr.

Verkürzung 1931

Am 3. Oktober 1931 wurde der Abschnitt zwischen dem SBB-Bahnhof und der Schiffstation aufgehoben.

Die WMB endete danach beim Bahnhof Meilen. Die Gleise im unteren Dorfteil wurden entfernt.

Der Bahnhof wandelte sich für die Schmalspurbahn damit von einem Durchgangs- zu einem Kopfbahnhof.

Stilllegung 1950

Die Wetzikon-Meilen-Bahn war nach dem Zweiten Weltkrieg technisch überaltert. Die Erneuerung von Fahrzeugen, Gleisen und elektrischen Anlagen hätte hohe Investitionen erfordert.

Zudem behinderten die Gleise auf den engen Strassen den zunehmenden Autoverkehr.

Das Zürcher Stimmvolk genehmigte 1946 die Umstellung mehrerer Nebenbahnen im Zürcher Oberland auf Autobusbetrieb.

Am 13. Mai 1950 verkehrten die letzten Züge der Wetzikon-Meilen-Bahn. Danach wurde die Strecke abgebrochen und durch Buslinien der neu aufgebauten Verkehrsbetriebe Zürcher Oberland ersetzt.[7]

Die heutigen VZO-Busverbindungen zwischen Meilen, Uetikon, Männedorf, Oetwil, Grüningen und Wetzikon stehen teilweise in der Tradition der früheren Schmalspurbahn.

Elektrifizierung

Die rechtsufrige Zürichseebahn wurde am 15. Mai 1926 elektrifiziert.[5]

Die Strecke erhielt das schweizerische Bahnstromsystem von 15 Kilovolt und 16,7 Hertz Wechselstrom. Elektrische Lokomotiven und Triebwagen ersetzten die bis dahin eingesetzten Dampffahrzeuge.

Die Elektrifizierung brachte:

  • kürzere Fahrzeiten,
  • bessere Beschleunigung,
  • weniger Rauch und Russ,
  • höhere Zugleistungen,
  • einen wirtschaftlicheren Betrieb.

Sie war eine wichtige Voraussetzung für den späteren Ausbau des Vorortsverkehrs zwischen Zürich und den Seegemeinden.

Ausbau der Strecke

Doppelspur

Die rechtsufrige Zürichseebahn war ursprünglich weitgehend eingleisig. Der wachsende Personen- und Güterverkehr machte zusätzliche Kreuzungsstellen und Doppelspurabschnitte erforderlich.

Der Ausbau erfolgte etappenweise. Besonders stark belastete Abschnitte in der Nähe von Zürich wurden früher erweitert als die weiter südöstlich gelegenen Streckenteile.

Im Bahnhof Meilen stehen zwei durchgehende Perrongleise zur Verfügung. Weitere Gleise dienen beziehungsweise dienten dem Güterverkehr, dem Abstellen von Fahrzeugen und betrieblichen Aufgaben.

Zwischen Herrliberg-Feldmeilen und Stäfa bestehen weiterhin eingleisige Abschnitte. Der vollständige Doppelspurausbau ist langfristig in den kantonalen Planungen enthalten.[8]

Goldküstenexpress

Die stark wachsenden Pendlerströme am rechten Zürichseeufer führten in den 1960er-Jahren zu einem umfassenden Ausbau des Regionalverkehrs.

Der Kanton Zürich beteiligte sich an der Beschaffung leistungsfähiger Doppeltriebwagen der Reihe RABDe 12/12. Die orangefarbenen Fahrzeuge wurden im Volksmund als «Mirage» bezeichnet.

Mit ihnen führten die SBB einen dichten und leicht verständlichen Fahrplan ein. Die Verbindung wurde als Goldküstenexpress bekannt.

Ab 1968 verkehrten die Züge im Halbstundentakt. Gleichzeitig wurde die Selbstkontrolle eingeführt. Das Betriebskonzept galt als wichtiger Vorläufer der späteren Zürcher S-Bahn.

Umbau um 1990

Vor der Einführung der Zürcher S-Bahn wurde der Bahnhof Meilen umfassend saniert und ausgebaut.

Zu den Massnahmen gehörten:

  • die Neuordnung der Gleisanlagen,
  • der Ausbau des Mittelperrons,
  • eine neue beziehungsweise erweiterte Personenunterführung,
  • Perrondächer,
  • moderne Fahrgastinformationen,
  • Anpassungen der Fahrleitungen,
  • neue Sicherungsanlagen,
  • eine verbesserte Verknüpfung mit dem Busverkehr.

Die Arbeiten mussten auf das historische Aufnahmegebäude und den Güterschuppen Rücksicht nehmen.[9]

Zürcher S-Bahn

Am 27. Mai 1990 nahm die Zürcher S-Bahn ihren Betrieb auf. Die rechtsufrige Zürichseebahn wurde über den neuen Hirschengrabentunnel direkt mit dem unterirdischen Bahnhof Museumstrasse des Zürcher Hauptbahnhofs verbunden.

Der frühere Umweg über den Bahnhof Letten entfiel. Die Züge aus Meilen konnten nun durch den Zürcher Hauptbahnhof auf andere Strecken weitergeführt werden.

Der Bahnhof erhielt regelmässige Durchmesserverbindungen in Richtung:

  • Zürich,
  • Oerlikon und Winterthur,
  • Furttal und Aargau,
  • Rapperswil,
  • Zürcher Oberland,
  • Flughafen Zürich.

Die S-Bahn und der einheitliche Tarif des Zürcher Verkehrsverbunds verstärkten die Bedeutung Meilens als Wohn- und Pendlergemeinde.

Aufnahmegebäude

Das historische Aufnahmegebäude steht südlich der Gleise an der Dorfstrasse.

Es wurde 1893 und 1894 nach Plänen Gustav Wülfkes erbaut. Der Architekt leitete die Hochbauabteilung der Schweizerischen Nordostbahn und entwarf mehrere Stationsgebäude der rechtsufrigen Zürichseebahn.

Der Bau besteht aus:

  • einem mehrgeschossigen Mittelteil,
  • zwei eingeschossigen Seitenflügeln,
  • flachen Dachabschlüssen mit zinnenartigen Formen,
  • regelmässig angeordneten Fensterachsen,
  • verputzten Fassaden,
  • Hausteinelementen an Fenstern und Türen.

Die niedrigen Seitenflügel verstärken die repräsentative Wirkung des Mittelbaus. Die zinnenartigen Abschlüsse unterscheiden das Gebäude von vielen anderen ländlichen Bahnhöfen der Nordostbahn.

Ursprünglich befanden sich darin:

  • die Schalterhalle,
  • Wartesäle verschiedener Wagenklassen,
  • Gepäck- und Diensträume,
  • betriebliche Räume,
  • Wohnungen für Bahnpersonal.

Das Gebäude wurde später mehrfach den veränderten Anforderungen angepasst. Es beherbergt weiterhin das SBB-Reisezentrum und weitere Bahnhofsnutzungen.

Die Gemeinde Meilen führt das Aufnahmegebäude als Schutzobjekt von regionaler Bedeutung.[2]

Güterschuppen

Der freistehende Güterschuppen wurde zusammen mit dem Aufnahmegebäude errichtet.

Er ist als länglicher Holzbau mit weit auskragendem Dach und vorgelagerter Laderampe gestaltet. Die Konstruktion ermöglichte den witterungsgeschützten Umschlag zwischen Bahnwagen und Fuhrwerken.

Der Güterschuppen diente unter anderem der Abfertigung von:

  • Stückgut,
  • landwirtschaftlichen Erzeugnissen,
  • Wein und Obst,
  • Baustoffen,
  • Maschinen,
  • Konsumgütern.

Mit dem Rückgang des örtlichen Güterverkehrs verlor er seine ursprüngliche Funktion. Das Gebäude blieb jedoch erhalten und wurde neuen Nutzungen zugeführt.

Auch der Güterschuppen ist als Objekt von regionaler Bedeutung eingestuft. Seine Holzkonstruktion, die Laderampe und das weit vorspringende Dach machen die frühere Nutzung weiterhin ablesbar.[10]

Bahnhofsanlage

Der Personenbahnhof besitzt zwei Perrongleise an einem Mittelperron.

Der Zugang erfolgt über eine Personenunterführung. Treppen und Rampen verbinden den Perron mit der Dorfstrasse und den Quartieren nördlich der Bahn.

Die Anlage verfügt über:

  • ein teilweise überdachtes Mittelperron,
  • gedeckte Wartebereiche,
  • elektronische Abfahrtsanzeigen,
  • Lautsprecheranlagen,
  • Billettautomaten,
  • ein bedientes SBB-Reisezentrum,
  • Geschäfte und Gastronomie,
  • öffentliche Toiletten,
  • Veloabstellplätze,
  • eine Velostation,
  • eine P+Rail-Anlage,
  • Carsharing-Angebote.

Neben den beiden Perrongleisen bestehen weitere Gleis- und Betriebsanlagen. Diese dienten historisch dem Güterverkehr, dem Abstellen von Wagen und der Bedienung lokaler Anschlussgleise.

Bahnverkehr

Im Fahrplanjahr 2026 halten die Linien S6, S7, S16 und S20 in Meilen.[1]

S6

Die S6 verkehrt von Baden über:

  • Wettingen,
  • Otelfingen,
  • Regensdorf-Watt,
  • Zürich Oerlikon,
  • Zürich Hauptbahnhof,
  • Zürich Stadelhofen,
  • Küsnacht ZH,
  • Herrliberg-Feldmeilen,
  • Meilen

nach Uetikon am See.

Sie bedient zwischen Zürich Stadelhofen und Meilen die meisten Stationen und verkehrt grundsätzlich im Halbstundentakt.

Wichtige direkte Ziele sind:

  • Baden,
  • Wettingen,
  • Regensdorf,
  • Zürich Oerlikon,
  • Zürich Hauptbahnhof,
  • Zürich Stadelhofen,
  • Küsnacht,
  • Herrliberg,
  • Uetikon am See.

S7

Die S7 verbindet Winterthur über:

  • Bassersdorf,
  • Zürich Oerlikon,
  • Zürich Hauptbahnhof,
  • Zürich Stadelhofen,
  • Meilen,
  • Männedorf,
  • Stäfa,
  • Uerikon

mit Rapperswil SG.

Zwischen Zürich Stadelhofen und Meilen hält sie nur an ausgewählten Stationen und bildet dadurch die schnellere Verbindung nach Zürich.

Auch die S7 verkehrt grundsätzlich im Halbstundentakt.

Durch die Überlagerung von S6 und S7 bestehen zwischen Meilen und Zürich tagsüber meist vier Verbindungen pro Stunde.

S16

Die S16 verbindet den Flughafen Zürich über Zürich Oerlikon, Zürich Hauptbahnhof und Zürich Stadelhofen mit dem rechten Zürichseeufer.

Einzelne Züge werden während bestimmter Verkehrszeiten bis Meilen geführt beziehungsweise beginnen dort. Die Linie ergänzt die regulären Verbindungen der S6 und S7.

S20

Die S20 ist eine Verstärkerlinie während der Hauptverkehrszeiten.

Sie verbindet Zürich Hardbrücke über Zürich Hauptbahnhof, Zürich Stadelhofen und Meilen mit Uerikon. Die Linie erhöht insbesondere morgens und abends die Kapazität für Pendlerinnen und Pendler.[11]

Nachtverkehr

In den Nächten vor Samstagen und allgemeinen Feiertagen wird Meilen von der Nacht-S-Bahn SN7 bedient.

Die Linie verkehrt zwischen Bassersdorf, Zürich Oerlikon, Zürich Hauptbahnhof, Zürich Stadelhofen und Stäfa.

Zusätzlich fährt die Nachtbuslinie N92 von Meilen über Uetikon am See und Stäfa in Richtung Binz.

Busverkehr

Der Bushof Meilen, Bahnhof liegt unmittelbar südlich des Aufnahmegebäudes.

Er wird im Jahresfahrplan 2026 von vier Tageslinien der Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland bedient:[12]

Linie Verbindung
921 Meilen, Bahnhof–Schwabach–Herrliberg-Feldmeilen, Bahnhof–Meilen, Eichholz
922 Meilen, Bahnhof–Hohenegg–Meilen, Vorderer Pfannenstiel
923 Meilen, Bahnhof–Obermeilen–Meilen, In der Au
925 Meilen, Bahnhof–Uetikon am See–Männedorf–Stäfa, Bahnhof

Die Buslinien erschliessen die vom Seeufer bis zum Pfannenstiel ansteigenden Wohngebiete sowie die Nachbargemeinden.

Die Linie 925 folgt teilweise der früheren Wetzikon-Meilen-Bahn und verbindet Meilen mit Uetikon, Männedorf und Stäfa.

Tarif

Der Bahnhof gehört zum Zürcher Verkehrsverbund und liegt in der Tarifzone 141.[13]

Innerhalb des Verbundgebiets gilt der Zonentarif. Ein gültiger Fahrausweis kann während seiner Geltungsdauer grundsätzlich für Bahn, Bus, Tram und Schiff innerhalb der gelösten Zonen benutzt werden.

Für die Zürichsee-Fähre Horgen–Meilen gelten besondere tarifliche Bestimmungen.

Ausstattung und Dienstleistungen

Der Bahnhof besitzt ein bedientes SBB-Reisezentrum.

Angeboten werden unter anderem:

  • Billette und Abonnemente,
  • Beratung zu nationalen und internationalen Reisen,
  • Freizeitangebote,
  • Gepäckdienstleistungen,
  • Fundservice,
  • Geldwechsel.

Das Reisezentrum ist im Fahrplanjahr 2026 montags bis freitags geöffnet. Im Aufnahmegebäude beziehungsweise unmittelbar beim Bahnhof befindet sich ausserdem ein Avec-Geschäft.[14]

Weitere Einrichtungen sind:

  • Billettautomaten,
  • SBB-WLAN,
  • öffentliche Toiletten,
  • Wartebereiche,
  • elektronische Fahrgastinformationen.

Kombinierte Mobilität

Der Bahnhof ist ein wichtiger Umsteigepunkt zwischen Bahn, Bus, Velo, Auto und Fussverkehr.

Nach Angaben der SBB bestehen:

  • eine überwachte Velostation mit 20 Plätzen,
  • 42 weitere gedeckte Veloabstellplätze,
  • 20 P+Rail-Parkplätze,
  • mehrere Carsharing-Standorte.[14]

Die Velostation ist rund um die Uhr zugänglich und verfügt unter anderem über Schliessfächer, Videoüberwachung und einzelne Veloboxen.

Wegen der zentralen Lage erreicht ein grosser Teil der Reisenden den Bahnhof zu Fuss, mit dem Velo oder mit den Ortsbussen.

Schiffsverkehr

Die Schiffstation Meilen liegt südlich des Bahnhofs am Zürichsee.

Kursschiffe der Zürichsee-Schifffahrtsgesellschaft verbinden Meilen je nach Saison unter anderem mit:

  • Zürich Bürkliplatz,
  • Küsnacht,
  • Thalwil,
  • Horgen,
  • Wädenswil,
  • Stäfa,
  • Rapperswil.

Der Fussweg zwischen Bahnhof und Schiffstation führt durch das Dorfzentrum und dauert ungefähr acht bis zehn Minuten.

Die Verbindung von Bahn und Schiff besitzt sowohl für den Berufs- als auch für den Ausflugsverkehr Bedeutung.

Zürichsee-Fähre Horgen–Meilen

Unweit der Schiffstation befindet sich der Fährhafen Meilen.

Die Autofähre verbindet Meilen mit Horgen am linken Zürichseeufer. Sie transportiert Personen, Velos, Motorräder, Personenwagen und andere Strassenfahrzeuge.

Die Fähre verkürzt Fahrten zwischen dem rechten und linken Seeufer und entlastet die Strassenverbindungen über Zürich beziehungsweise den Seedamm von Rapperswil.

Der Bahnhof Meilen ermöglicht die Anreise zur Fähre mit der S-Bahn und den regionalen Buslinien.

Güterverkehr

Meilen besass während eines grossen Teils des 20. Jahrhunderts eine bedeutende Funktion im örtlichen Güterverkehr.

Über den Bahnhof wurden unter anderem transportiert:

  • Obst und Gemüse,
  • Wein,
  • Futtermittel,
  • Brennstoffe,
  • Baumaterialien,
  • Maschinen,
  • Stückgut,
  • Rohstoffe für Gewerbe- und Industriebetriebe.

Auch Früchte für Getränkehersteller in Obermeilen wurden am Bahnhof umgeladen und anschliessend mit Lastwagen weitertransportiert.

Mit der Verlagerung kleinerer Gütermengen auf die Strasse verlor der öffentliche Güterumschlag an Bedeutung. Mehrere Lade- und Nebengleise wurden entfernt oder anders genutzt.

Einzelne Industrie- und Anschlussgleise in der Region blieben länger erhalten. Der historische Güterschuppen erinnert an die frühere Funktion des Bahnhofs als Warenumschlagplatz.

Bedeutung für Meilen

Der Bahnhof gehört zu den wichtigsten Infrastrukturanlagen der Gemeinde.

Er erschliesst den Hauptort und bildet den Ausgangspunkt der Buslinien in die höher gelegenen Quartiere und auf den Pfannenstiel.

Seine Funktionen umfassen:

  • täglichen Pendlerverkehr,
  • Schul- und Ausbildungswege,
  • Einkaufs- und Freizeitverkehr,
  • Zugang zu kommunalen und regionalen Einrichtungen,
  • Umstieg zwischen Bahn und Bus,
  • Verbindung mit Schifffahrt und Fähre,
  • Ausgangspunkt für Wanderungen.

Die schnelle Verbindung nach Zürich trug wesentlich zum Wachstum Meilens als Wohn- und Pendlergemeinde bei.

Einfluss auf die Siedlungsentwicklung

Vor der Eröffnung der Eisenbahn konzentrierte sich die Bebauung hauptsächlich auf den historischen Dorfkern am See sowie auf verstreute Weiler und Bauernhöfe.

Die Bahnstation schuf oberhalb des Dorfes einen neuen Entwicklungsschwerpunkt. Zwischen Seeufer und Bahnhof entstanden neue Geschäfts- und Wohnbauten.

Im Laufe des 20. Jahrhunderts wuchsen die Siedlungsgebiete auf beiden Seiten der Bahn zusammen.

Die Nähe zum Bahnhof erhöhte die Attraktivität des Zentrums für:

  • Detailhandel,
  • Dienstleistungsbetriebe,
  • Wohnungen,
  • öffentliche Einrichtungen,
  • Gastronomie,
  • Büros.

Die Bahnlinie blieb zugleich eine räumliche Trennlinie. Personenunterführungen und Fusswege sind deshalb für die Verbindung der nördlichen und südlichen Quartiere von grosser Bedeutung.

Architekturgeschichtliche Bedeutung

Das Aufnahmegebäude gehört zu den erhaltenen Bahnhofsgebäuden der Schweizerischen Nordostbahn am rechten Zürichseeufer.

Vergleichbare Typenbauten entstanden unter anderem in:

  • Küsnacht ZH,
  • Männedorf,
  • Stäfa.

Der Bahnhof Meilen zeichnet sich durch seinen markanten Mittelbau und die niedrigen, zinnenartig abgeschlossenen Seitenflügel aus.

Zusammen mit dem freistehenden Güterschuppen dokumentiert er die ursprüngliche funktionale Gliederung eines Landbahnhofs des späten 19. Jahrhunderts:

  • Personenverkehr im Aufnahmegebäude,
  • Güterumschlag im separaten Holzbau,
  • Gleis- und Ladeanlagen dazwischen beziehungsweise daneben.

Die erhaltenen Gebäude bilden einen historischen Kontrast zu den modernen Perron-, Bus- und Verkehrsanlagen.

Zukunft und Angebotsausbau

Die rechtsufrige Zürichseebahn gehört zu den stark belasteten S-Bahn-Strecken des Kantons Zürich.

Die eingleisigen Abschnitte zwischen Herrliberg-Feldmeilen und Stäfa begrenzen die Möglichkeiten für zusätzliche Züge und erschweren die Wiederherstellung des Fahrplans nach Verspätungen.

Langfristig wird ein vollständiger Doppelspurausbau angestrebt. Dazu wären umfangreiche Bauarbeiten in dicht besiedelten Gebieten erforderlich.

Weitere Entwicklungsthemen sind:

  • zusätzliche S-Bahn-Kapazitäten,
  • ein möglichst gleichmässiger Viertelstundentakt,
  • längere Züge,
  • barrierefreie Zugänge,
  • bessere Verknüpfung von Bahn und Bus,
  • Ausbau der Veloabstellanlagen,
  • Aufwertung des Bahnhofumfelds,
  • Erhaltung der historischen Gebäude.

Der geplante Ausbau des Bahnhofs Zürich Stadelhofen mit einem vierten Gleis und einem zusätzlichen Tunnel soll langfristig mehr Kapazität für die S-Bahn-Linien am rechten Zürichseeufer schaffen.

Freizeitverkehr

Der Bahnhof ist Ausgangspunkt für Ausflüge am Zürichsee und auf den Pfannenstiel.

Beliebte Ziele sind:

  • das Seeufer,
  • die Schiffstation,
  • die Fähre nach Horgen,
  • das Ortsmuseum Meilen,
  • die Burgruine Friedberg,
  • der Pfannenstiel,
  • der Panoramaweg,
  • das Meilemer Tobel,
  • die Gemeinden Uetikon, Männedorf und Herrliberg.

Der Panoramaweg erinnert an mehreren Stellen an die früheren Bahnverbindungen zwischen dem Zürichsee und dem Zürcher Oberland.

Bahn, Bus, Schiff und Fähre ermöglichen Rundreisen, bei denen unterschiedliche Verkehrsmittel miteinander kombiniert werden.

Jubiläen

2019 wurde das 125-jährige Bestehen der rechtsufrigen Zürichseebahn gefeiert.

Die Gemeinden Küsnacht, Erlenbach, Herrliberg und Meilen organisierten gemeinsam mit Bahn- und Verkehrsorganisationen verschiedene Veranstaltungen.

Zum Jubiläumsprogramm gehörten:

  • historische Zugfahrten,
  • Ausstellungen,
  • Vorträge,
  • Konzerte,
  • Publikationen zur Bahngeschichte,
  • Veranstaltungen an mehreren Bahnhöfen.

Der Bahnhof Meilen gehört zu den Stationen, die seit der Eröffnung der Strecke im März 1894 ununterbrochen dem Personenverkehr dienen.

Literatur

  • Albert Bühler: 100 Jahre rechtsufrige Zürichseebahn. In: Zürcher Taschenbuch, Band 117, Zürich 1997, S. 191–228.
  • Werner Neuhaus: Aus den Annalen der Rechtsufrigen. Th. Gut & Co. Verlag, Stäfa 1983.
  • Werner Neuhaus: Aus den Annalen der Wetzikon-Meilen-Bahn. Th. Gut & Co. Verlag, Stäfa 1978.
  • Felix Sutter, Sandro Sigrist: Elektrische Strassenbahn Wetzikon–Meilen. Prellbock Druck & Verlag, Leissigen 1997, ISBN 3-907579-03-8.
  • Werner Stutz: Bahnhöfe der Schweiz. Von den Anfängen bis zum Ersten Weltkrieg. Orell Füssli, Zürich 1983, ISBN 3-280-01405-0.
  • Ulrich J. Baumgartner: Sanierung und Ausbau Bahnhof Meilen. In: Schweizer Ingenieur und Architekt, 1990.
  • Gemeinde Meilen: Geschichte und bedeutende Gebäude der Gemeinde Meilen. Meilen.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Zürcher Verkehrsverbund: Haltestellen- und Linienfahrpläne Meilen, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 3. August 2026.
  2. 2,0 2,1 2,2 Gemeinde Meilen: Bahnhof, Verzeichnis bedeutender Gebäude, abgerufen am 3. August 2026.
  3. Bundesamt für Verkehr und Open Transport Data Schweiz: Dienststellen des öffentlichen Verkehrs gemäss DiDok, Datensatz zum Bahnhof Meilen, abgerufen am 3. August 2026.
  4. Gemeinde Meilen: Restaurant Bahnhof, abgerufen am 3. August 2026.
  5. 5,0 5,1 Gemeinden Küsnacht, Erlenbach, Herrliberg und Meilen: 125 Jahre rechtsufrige Zürichseebahn, Jubiläumsbroschüre 2019, abgerufen am 3. August 2026.
  6. Gemeinde Meilen und Region Pfannenstiel: Panoramaweg – Wetzikon-Meilen-Bahn, abgerufen am 3. August 2026.
  7. Schweizerische Gesellschaft für Eisenbahngeschichte: Wetzikon-Meilen-Bahn, 1903–1950, abgerufen am 3. August 2026.
  8. Gemeinde Meilen: Teilrevision Verkehrsplan, Bericht zum kommunalen Richtplan, abgerufen am 3. August 2026.
  9. Ulrich J. Baumgartner: Sanierung und Ausbau Bahnhof Meilen. In: Schweizer Ingenieur und Architekt, 1990, abgerufen am 3. August 2026.
  10. Gemeinde Meilen: Bericht zu den Einwendungen zum Gebiet Seeterrasse, Abschnitt Güterschuppen Bahnhof Meilen, abgerufen am 3. August 2026.
  11. Zürcher Verkehrsverbund: Linienfahrplan S20 ab Meilen, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 3. August 2026.
  12. Zürcher Verkehrsverbund: Haltestellenfahrplan Meilen, Bahnhof, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 3. August 2026.
  13. Zürcher Verkehrsverbund: Regionalnetz und Tarifzonen, abgerufen am 3. August 2026.
  14. 14,0 14,1 Schweizerische Bundesbahnen: Bahnhof Meilen – Geschäfte und Services, abgerufen am 3. August 2026.

47,269777° N, 8,644459° E

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