Eiger
| Eiger | |
|---|---|
| Die Eigernordwand, von Norden gesehen | |
| Höhe | 3967 m ü. M. |
| Lage | Berner Oberland, Kanton Bern, Schweiz |
| Gebirge | Berner Alpen |
| Gemeinden | Grindelwald und Lauterbrunnen |
| Koordinaten | 46° 34′ 39″ N, 8° 00′ 19″ E |
| Gestein | vorwiegend Kalkstein |
| Dominanz | 2,2 km, Bezugspunkt Mönch |
| Schartenhöhe | 361 m |
| Erstbesteigung | 11. August 1858 durch Charles Barrington, Christian Almer und Peter Bohren |
| Normalweg | Westflanke, alpine Hochtour |
Der Eiger ist ein 3967 m ü. M. hoher Berg in den Berner Alpen im Schweizer Kanton Bern. Er erhebt sich unmittelbar südlich von Grindelwald und bildet zusammen mit dem Mönch und der Jungfrau das weithin sichtbare Dreigestirn des zentralen Berner Oberlands. Obwohl der Eiger deutlich niedriger ist als zahlreiche andere Gipfel der Berner Alpen, zählt er wegen seiner Gestalt, seiner Lage über den bewohnten Tälern und vor allem wegen der rund 1800 Meter hohen Eigernordwand zu den bekanntesten Bergen der Welt.
Der Gipfel liegt auf der Grenze der Gemeinden Grindelwald und Lauterbrunnen. Im Innern des Berges verläuft ein langer Abschnitt der Jungfraubahn, deren Tunnel und frühere Aussichtsöffnungen die Geschichte des Tourismus eng mit jener des Alpinismus verbinden. Der Eiger gehört zudem zur Hochgebirgslandschaft des UNESCO-Weltnaturerbes Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch.
Name
Der Bergname ist erstmals 1252 in der Form mons Egere urkundlich belegt.[1] Seine sprachliche Herkunft ist nicht abschliessend geklärt. Verschiedene Deutungen führen ihn auf einen Personen- oder Flurnamen, auf einen Ausdruck für eine scharfe Spitze oder auf ältere mundartliche Formen zurück.
Weit verbreitet ist die volkstümliche Vorstellung, die drei Namen Eiger, Mönch und Jungfrau bildeten eine Erzählung, in welcher ein «Unhold» oder «Oger» von einem Mönch von der Jungfrau ferngehalten werde. Diese anschauliche Erklärung ist touristisch beliebt, gilt jedoch nicht als gesicherte Herkunft des Namens. Das Wort Eiger ist im heutigen Deutschen zudem nicht mit Oger gleichzusetzen.
Lage und Landschaft
Der Eiger steht etwas nördlich des Hauptkamms der Berner Alpen. Vom Gipfel zieht der Verbindungsgrat über das Nördliche und das Südliche Eigerjoch zum 4107 m hohen Mönch; weiter südwestlich folgt die 4158 m hohe Jungfrau. Nach Norden fällt das Massiv gegen den Grindelwalder Talkessel ab, nach Westen gegen die Kleine Scheidegg und das Lauterbrunnental. Der lange, scharf ausgeprägte Mittellegigrat zieht nach Nordosten zur Ostegg hinunter.
Die Nordseite ragt rund 3000 Höhenmeter über Grindelwald auf. Ihre eigentliche Steilwand ist je nach Abgrenzung etwa 1600 bis 1800 Meter hoch. Im Westen liegt die breite, aus Fels, Firn und Geröll bestehende Westflanke. Südlich und östlich schliessen hochalpine Gletschergebiete an: der Eigergletscher auf der Südwestseite und das Ischmeer auf der Ostseite. Der Name Ischmeer entspricht der örtlichen Aussprache von «Eismeer».
Das Wasser der verschiedenen Bergseiten gelangt letztlich in das Flusssystem der Lütschine. Bäche der Grindelwalder Seite fliessen zur Schwarzen Lütschine, jene der Lauterbrunner Seite zur Weissen Lütschine. Beide vereinigen sich bei Zweilütschinen und entwässern über den Brienzersee und die Aare zum Rhein. Anders als Mönch und Jungfrau liegt der Eiger somit nördlich der europäischen Hauptwasserscheide.
Von der Kleinen Scheidegg und vom Männlichen erscheint der Berg als mächtige Felsbastion. Aus grösserer Entfernung prägen Eiger, Mönch und Jungfrau gemeinsam die Silhouette des Berner Oberlands. Das Dreigestirn ist bei klarer Sicht auch aus Teilen des Schweizer Mittellands und vom Jura zu erkennen.
Geologie und Gletscher
Der Eiger besteht in seinen markanten Wandbereichen überwiegend aus sedimentärem Kalkgestein, das während des Erdmittelalters in einem Meeresraum abgelagert wurde. Bei der Entstehung der Alpen wurden diese Schichten gefaltet, überschoben und angehoben. Das Kalkmassiv bildet einen nördlich vorspringenden Teil der Berner Hochalpen. Klüfte, Schichtflächen und der Wechsel von festeren und brüchigeren Partien bestimmen die Form des Berges und spielen für den Steinschlag eine wichtige Rolle.
Frostsprengung, Schmelzwasser und starke Temperaturschwankungen lösen fortlaufend kleinere Gesteinsmengen. Im Juli 2006 brachen an der Ostflanke mehrere hunderttausend Kubikmeter Fels ab und stürzten auf das damals bereits stark zurückgegangene Gebiet des Unteren Grindelwaldgletschers. Der Abbruch hatte sich durch einen wachsenden Spalt angekündigt, sodass das gefährdete, unbewohnte Gebiet beobachtet werden konnte. Menschen kamen nicht zu Schaden.
Der Rückzug der Gletscher verändert die Umgebung des Eigers sichtbar. Wo Eis den Fels nicht mehr stützt oder gefrorene Klüfte auftauen, können sich die Bedingungen für Felsbewegungen verändern. Ein einzelnes Ereignis lässt sich jedoch meist nicht auf nur eine Ursache zurückführen. Für Bergsteigerinnen und Bergsteiger bedeuten schwindende Firn- und Eisfelder, häufiger freiliegender Schutt sowie veränderte Steinschlagzeiten eine laufende Anpassung der Routenwahl.
Alpinismus
Erstbesteigung des Gipfels
Die erste gesicherte Besteigung gelang am 11. August 1858 dem Iren Charles Barrington mit den Grindelwalder Bergführern Christian Almer und Peter Bohren. Die drei stiegen von der Wengernalp über die Westflanke und den oberen Westgrat auf. Sie erreichten den Gipfel gegen Mittag, stellten eine Flagge auf und kehrten auf einer ähnlichen Linie zurück.[2]
Barrington verfügte nur über begrenzte alpine Erfahrung, trat während der Tour aber offenbar sehr entschlossen auf. Sein Erfolg gehört in die Zeit des sogenannten goldenen Zeitalters des Alpinismus, als zahlreiche bedeutende Alpengipfel erstmals bestiegen wurden. Die Westflanke blieb der Normalweg. Sie ist trotz ihres Namens keine Wanderroute, sondern eine ernsthafte alpine Tour mit Kletterstellen, Firnhängen, Steinschlaggefahr und schwieriger Orientierung. Sichere Verhältnisse, vollständige Hochtourenausrüstung und grosse Erfahrung sind erforderlich.
Mittellegigrat
Der elegante Nordostgrat galt lange als eines der grossen offenen Probleme am Eiger. 1885 wurde er erstmals im Abstieg begangen. Die erste vollständige Begehung im Aufstieg gelang am 10. September 1921 dem japanischen Alpinisten Maki Yūkō mit den Grindelwalder Bergführern Fritz Amatter, Samuel Brawand und Fritz Steuri.[3]
Maki spendete nach dem Erfolg 10'000 Franken für eine Unterkunft am Grat. Die erste Mittellegihütte wurde 1924 eröffnet; ein Neubau ersetzte sie 2001. Der heutige Grat wird teilweise durch Fixseile entschärft, bleibt aber lang, ausgesetzt und von raschen Wetterwechseln geprägt. Üblicherweise erfolgt der Zustieg von der Station Eismeer der Jungfraubahn über Gletscher und Fels zur Hütte. Der Abstieg führt meist über den Südgrat oder die Westflanke.
Eigernordwand
Die annähernd 1800 Meter hohe Nordwand ist die berühmteste Seite des Eigers. Sie besteht aus brüchigem Kalkfels, Eisfeldern, Rinnen und steilen Pfeilern. Weil die Wand nach Norden ausgerichtet ist, bleibt sie lange im Schatten; gleichzeitig können Föhn, Gewitter und Kaltfronten die Verhältnisse innerhalb kurzer Zeit vollständig verändern. Steinschlag, Lawinen, Vereisung und Wasser machen selbst technisch weniger schwierige Abschnitte gefährlich.
Zu den bekannten Geländepunkten der klassischen Route gehören der Hinterstoisser-Quergang, das Erste und Zweite Eisfeld, das Todesbiwak, die Rampe, der Götterquergang und die Weisse Spinne. Die Namen erinnern sowohl an die Gestalt des Geländes als auch an die Geschichte der frühen Versuche.
In den 1930er-Jahren wurde die Wand zum letzten grossen ungelösten Problem der Alpen stilisiert. 1935 starben Max Sedlmayr und Karl Mehringer bei einem ernsthaften Versuch. Besonders bekannt wurde die Katastrophe von 1936: Andreas Hinterstoisser, Toni Kurz, Willy Angerer und Edi Rainer gerieten nach einem Wettersturz in Not. Der bereits überwundene Quergang liess sich beim Rückzug nicht mehr passieren. Nach Stürzen und Lawinen überlebte zunächst nur Kurz; er starb schliesslich wenige Meter über den Rettern. Das Geschehen konnte teilweise von der Kleinen Scheidegg aus beobachtet werden und erregte europaweit Aufmerksamkeit.
Vom 21. bis 24. Juli 1938 gelang Anderl Heckmair, Ludwig Vörg, Heinrich Harrer und Fritz Kasparek die erste vollständige Durchsteigung. Die beiden ursprünglich getrennten deutschen und österreichischen Seilschaften schlossen sich in der Wand zusammen. Ihre Linie wurde als Heckmair-Route zur klassischen Nordwandroute.[1] Der Erfolg wurde vom nationalsozialistischen Regime propagandistisch vereinnahmt, obwohl die Bergsteiger ihre Unternehmung eigenständig begonnen hatten.
Nach 1938 folgten Winterbegehungen, Solodurchstiege und zahlreiche neue Routen. 1961 wurde die Heckmair-Route erstmals im Winter durchstiegen, 1963 bewältigte der Schweizer Michel Darbellay die Nordwand erstmals allein. 1966 vollendete eine internationale Gruppe eine weitgehend direkte Linie, die als Harlin-Direttissima bekannt wurde; der amerikanische Alpinist John Harlin II kam während des Unternehmens durch einen Seilriss ums Leben.
Moderne Ausrüstung, genauere Wetterprognosen und die Kenntnis der Routen haben die Wand nicht harmlos gemacht. Viele Passagen werden heute als kombiniertes Klettern in Fels, Eis und gefrorenem Gras bewältigt. Gute Verhältnisse treten oft im Herbst oder Winter auf, wenn lose Partien gefroren sind. Bei Wärme nimmt dagegen die Gefahr durch Stein- und Eisschlag stark zu. Die Nordwand bleibt erfahrenen Alpinistinnen und Alpinisten vorbehalten.
Jungfraubahn im Eiger
Der Eiger ist nicht nur ein Bergsteigerberg, sondern auch ein Schauplatz der Schweizer Bahngeschichte. Die 1912 vollendete Jungfraubahn führt von der Kleinen Scheidegg zum Jungfraujoch. Von ihrer rund neun Kilometer langen Strecke liegen 7,6 Kilometer in einem Tunnel durch Eiger und Mönch.[4]
Der Bau begann 1896. 1898 wurde die offene Strecke bis zur Station Eigergletscher in Betrieb genommen. Die Tunnelarbeiter erreichten 1899 den vorgesehenen Standort der Station Eigerwand; für den Publikumsverkehr wurde sie 1903 eröffnet. Von Fenstern und einer Terrasse mitten in der Nordwand blickten die Reisenden auf Grindelwald hinunter. 1905 folgte die Station Eismeer auf der Ostseite des Berges. Seit der Verkürzung der Fahrzeiten wird Eigerwand nicht mehr regulär bedient; die Züge halten jedoch weiterhin bei Eismeer, wo Aussichtsfenster den Blick auf die Gletscherwelt freigeben.
Die Stollen und Öffnungen der Bahn spielten mehrfach bei Rettungsaktionen in der Nordwand eine Rolle. Zugleich erzeugte die Bahn eine besondere Nähe zwischen Tourismus und extremem Alpinismus: Gäste auf der Kleinen Scheidegg oder in der Station Eigerwand konnten Kletternde mit Fernrohren beobachten, während diese in der Wand oft um ihr Leben kämpften.
Seit 2020 verbindet die 3S-Bahn Eiger Express das Grindelwald Terminal in etwa 15 Minuten mit der Station Eigergletscher.[5] Sie erleichtert den Zugang zum Jungfraujoch, zu den Skipisten und zu den Wanderwegen am Fuss des Eigers, führt jedoch nicht auf den Gipfel.
Wandern und Tourismus
Der bekannteste Wanderweg am Berg ist der Eiger Trail. Er quert unterhalb der Nordwand zwischen Eigergletscher und Alpiglen und vermittelt einen unmittelbaren Eindruck von deren Dimension. Informationstafeln erklären die Landschaft sowie Teile der Klettergeschichte. Der Weg ist ein Bergwanderweg; Schnee, Nässe und Steinschlag können ihn zeitweise beeinträchtigen.
Am Rotstock, einem Vorgipfel über der Station Eigergletscher, besteht ein kurzer, ausgesetzter Klettersteig. Weitere Aussichtspunkte liegen auf der Kleinen Scheidegg, dem Männlichen und an den Höhenwegen oberhalb von Grindelwald und Wengen. Der Eiger ist dadurch auch für Menschen erlebbar, die keine hochalpine Besteigung unternehmen.
Der Name des Berges wird in der Tourismuswerbung der Jungfrau-Region häufig verwendet. Hotels, Sportveranstaltungen, Wanderwege und Produkte tragen ihn im Namen. Diese wirtschaftliche und symbolische Nutzung steht neben dem Respekt vor den zahlreichen Menschen, die bei Bergfahrten am Eiger ums Leben kamen.
Natur- und Landschaftsschutz
Der Eiger liegt innerhalb des Weltnaturerbes Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch. Das Gebiet wurde 2001 in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen und 2007 erweitert. Es umfasst eine aussergewöhnliche Hochgebirgs- und Gletscherlandschaft und dokumentiert Prozesse der Gebirgsbildung, der Vergletscherung und des gegenwärtigen Landschaftswandels.[6]
Tourismus, Bergsport und Verkehr konzentrieren sich vor allem auf bestehende Anlagen und Routen. Im hochalpinen Gelände gelten Schutzbestimmungen, und Abfälle sowie menschliche Hinterlassenschaften sollen vollständig mitgenommen werden. Der Klimawandel stellt die Region vor zusätzliche Aufgaben: Gletscher verlieren an Volumen, Permafrost erwärmt sich, und die saisonale Verfügbarkeit sicherer Routen verschiebt sich.
Der Eiger in Medien und Kultur
Die dramatische Klettergeschichte machte den Eiger früh zu einem internationalen Medienthema. Die gute Sicht von der Kleinen Scheidegg auf die Nordwand führte in den 1930er-Jahren zu einer damals ungewöhnlich unmittelbaren Berichterstattung. Zeitungen verfolgten einzelne Seilschaften über Tage hinweg; dadurch entstanden Bilder von Heldentum, Scheitern und Rettung, die den Ruf des Berges bis heute prägen.
Eine zentrale literarische Darstellung ist Heinrich Harrers Buch Die Weisse Spinne von 1958. Es schildert die Geschichte der Nordwand bis zu den frühen Nachkriegsjahren aus der Sicht eines ihrer Erstbegeher. Der Eiger erscheint ausserdem in Romanen, Dokumentarfilmen und Spielfilmen. Der amerikanische Film The Eiger Sanction von 1975 verbindet den Berg mit einer fiktiven Agentenhandlung. Der deutsch-österreichisch-schweizerische Spielfilm Nordwand von 2008 greift die Ereignisse von 1936 auf.
Der gelegentlich verwendete Ausdruck «Mordwand» ist ein Wortspiel mit «Nordwand» und entstand aus der öffentlichen Wahrnehmung der vielen Unglücke. Als geografische Bezeichnung ist er unzutreffend und wird heute meist nur im historischen oder medienkritischen Zusammenhang gebraucht.
Bedeutung
Der Eiger vereinigt auf engem Raum mehrere zentrale Themen der Schweizer Alpen: die geologische Entstehung des Gebirges, den Rückzug der Gletscher, die Entwicklung des Bergführerwesens, die Geschichte des extremen Alpinismus sowie den Bau touristischer Verkehrsanlagen. Seine Nordwand wurde zu einem Symbol für kalkuliertes Risiko und technische Entwicklung im Bergsport. Gleichzeitig ist der Berg ein landschaftliches Wahrzeichen des Berner Oberlands und ein wichtiger Bestandteil des touristischen Selbstbildes von Grindelwald und der Jungfrau-Region.
Siehe auch
- Mönch (Berg)
- Jungfrau (Berg)
- Eigernordwand
- Jungfraubahn
- Kleine Scheidegg
- Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch
- Liste der Berge der Schweiz
Literatur
- Daniel Anker (Hrsg.): Eiger – Die vertikale Arena. 4., überarbeitete Auflage. AS Verlag, Zürich 2008, ISBN 978-3-909111-47-3.
- Heinrich Harrer: Die Weisse Spinne. Das grosse Buch vom Eiger. Ullstein, Berlin 1958; zahlreiche Neuauflagen.
- Leni Gillman, Peter Gillman: Eiger extrem. AS Verlag, Zürich 2016, ISBN 978-3-906055-43-5.
Weblinks
- Eiger im Kartenviewer des Bundesamts für Landestopografie swisstopo
- Schweizer Alpen-Club SAC
- Jungfraubahnen und Jungfrau-Region
- UNESCO-Welterbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 Daniel Anker: «Eiger». In: Historisches Lexikon der Schweiz, Version vom 27. August 2004, abgerufen am 22. Juli 2026.
- ↑ Paul Montandon: «Die erste Besteigung des Eiger». In: Die Alpen, Schweizer Alpen-Club, 1946, abgerufen am 22. Juli 2026.
- ↑ Die Geschichte des Mittellegigrats. Mittellegihütte, abgerufen am 22. Juli 2026.
- ↑ «Die Jungfraubahn – ein Pionierwerk». Jungfraubahnen, abgerufen am 22. Juli 2026.
- ↑ «V-Bahn». Jungfraubahnen, abgerufen am 22. Juli 2026.
- ↑ «Welterbe in der Schweiz: Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch». Schweizerische UNESCO-Kommission, abgerufen am 22. Juli 2026.