Grindelwald

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Grindelwald
Kanton Bern
Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli
BFS-Nr. 0576
Postleitzahl 3818
Höhe 1'050 m ü. M. (Dorf)
Fläche 171,38 km²
Einwohner 4'262 (1. Januar 2026)
Höchster Punkt Mönch, 4'107 m ü. M.
Tiefster Punkt Grenze zu Lütschental, ca. 720 m ü. M.
Website www.gemeinde-grindelwald.ch

Grindelwald ist eine politische Gemeinde und ein international bekannter Ferien- und Bergsportort im Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli des Kantons Bern. Das Dorf liegt im Berner Oberland auf rund 1050 m ü. M. in einem von mächtigen Hochgebirgsgipfeln umgebenen Tal. Besonders prägend ist der unmittelbar südlich des Dorfes aufragende Eiger mit seiner berühmten Nordwand.

Die Gemeinde besitzt eine Fläche von rund 171 Quadratkilometern und gehört damit zu den flächenmässig grössten Gemeinden des Kantons Bern. Das Gemeindegebiet reicht von etwa 720 m ü. M. an der Grenze zu Lütschental bis auf über 4000 m ü. M. im Hochgebirge. Am 1. Januar 2026 zählte Grindelwald 4'262 Einwohnerinnen und Einwohner.[1]

Grindelwald gehört zu den bekanntesten Tourismusdestinationen der Schweiz. Der Ort entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einem Zentrum des frühen Alpentourismus und des Bergsteigens. Heute ist Grindelwald sowohl im Sommer als auch im Winter stark touristisch geprägt. Bergbahnen erschliessen unter anderem First, Männlichen, die Kleine Scheidegg und über den Eigergletscher das Jungfraujoch.

Fast die Hälfte des Gemeindegebiets liegt innerhalb des UNESCO-Weltnaturerbes Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch.[2]

Geografie

Grindelwald liegt im östlichen Teil des Berner Oberlands in einem südlich von hohen Bergketten abgeschlossenen Alpental. Das Dorfzentrum befindet sich auf rund 1050 m ü. M.

Die politische Gemeinde umfasst 171,38 Quadratkilometer.[3] Nach Angaben der Gemeinde beträgt die Länge der Gemeindegrenze rund 65 Kilometer.[4]

Das Gebiet erstreckt sich ungefähr 16,5 Kilometer von Norden nach Süden und 15,8 Kilometer von Westen nach Osten. Seine grösste Ausdehnung beträgt zwischen dem Gebiet westlich des Faulhorns und dem Finsteraarjoch rund 17,6 Kilometer.[1]

Grindelwald grenzt unter anderem an Lauterbrunnen, Lütschental, Gündlischwand, Brienz, Meiringen und weitere Gemeinden beziehungsweise Hochgebirgsgebiete des Berner Oberlands.

= Landschaft

Das Grindelwaldtal ist von einer aussergewöhnlich ausgeprägten Hochgebirgslandschaft umgeben.

Südlich des Dorfes erhebt sich der Eiger. Weiter südlich und südöstlich liegen unter anderem Mönch, Schreckhorn und weitere Gipfel der Berner Alpen. Im Norden und Nordosten wird das Tal durch Bergketten um Faulhorn, Schwarzhorn und Grosse Scheidegg begrenzt.

Westlich bildet der Männlichen den Übergang zum Lauterbrunnental.

Das Dorf selbst erstreckt sich weitläufig über zahlreiche Terrassen und Hänge. Anders als bei einem dicht geschlossenen historischen Ortskern besteht Grindelwald aus einem langgezogenen Zentrum und zahlreichen verstreuten Häusergruppen, Höfen und Hotels.

= Berge

Das Gemeindegebiet umfasst oder berührt einige der bekanntesten Gipfel der Berner Alpen.

Zu den bedeutenden Bergen der Umgebung gehören:

Das Gemeindegebiet reicht nach Angaben der Einwohnergemeinde bis zum 4107 m hohen Mönch, der als höchster Punkt der Gemeinde angegeben wird.[4]

Der Eiger ist aufgrund seiner Lage unmittelbar über dem Tal besonders prägend. Seine Nordwand gehört zu den berühmtesten Felswänden der Alpen.

= Gletscher

Der Ortsname Grindelwald ist seit Jahrhunderten eng mit seinen Gletschern verbunden.

Die beiden wichtigsten historischen Talgletscher sind der Obere Grindelwaldgletscher und der Untere Grindelwaldgletscher.

Während der kälteren Perioden der sogenannten Kleinen Eiszeit stiessen die Gletscher weit ins Tal hinab. Im 18. und 19. Jahrhundert lagen ihre Zungen teilweise so tief, dass Besucher sie vom Dorf aus in kurzer Zeit erreichen konnten.

Diese leichte Zugänglichkeit trug wesentlich zur frühen touristischen Bekanntheit Grindelwalds bei.

Seit dem 19. Jahrhundert haben sich beide Gletscher stark zurückgezogen. Besonders seit dem späten 20. Jahrhundert beschleunigte sich dieser Rückgang infolge des Klimawandels.

Die Veränderung der Gletscherlandschaft ist heute eines der deutlich sichtbaren Beispiele für die Auswirkungen der Erwärmung im Alpenraum.

= Schwarze und Weisse Lütschine

Das Grindelwaldtal wird von mehreren Bergbächen entwässert.

Die Schwarze Lütschine fliesst von Grindelwald durch Lütschental in Richtung Zweilütschinen. Dort vereinigt sie sich mit der aus dem Lauterbrunnental kommenden Weissen Lütschine zur Lütschine.

Die Lütschine fliesst anschliessend durch das Gebiet von Wilderswil und Bönigen in den Brienzersee.

UNESCO-Weltnaturerbe

Bedeutende Teile des südlichen Gemeindegebiets gehören zum UNESCO-Weltnaturerbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch.

Das Gebiet wurde 2001 in die Welterbeliste aufgenommen und 2007 erweitert.

Es umfasst eine der eindrucksvollsten Hochgebirgs- und Gletscherlandschaften der Alpen mit Eiger, Mönch, Jungfrau und dem Grossen Aletschgletscher.[5]

Die Welterbestätte umfasst mehr als 800 Quadratkilometer und besitzt besondere Bedeutung für die Erforschung von Gebirgsbildung, Gletschern, Ökosystemen und Klimawandel.[5]

Nach Angaben von Grindelwald Tourismus liegt nahezu die Hälfte des Grindelwalder Gemeindegebiets innerhalb des Weltnaturerbes.[2]

Gemeindegliederung

Grindelwald besitzt keinen kompakten Siedlungskern im klassischen Sinn. Das Gemeindegebiet besteht aus einem langgezogenen Hauptdorf und zahlreichen verstreuten Siedlungen, Weilern und Einzelhöfen.

Traditionell ist das Tal in sieben sogenannte Bergschaften gegliedert:

  • Bach;
  • Grindel;
  • Holzmatten;
  • Itramen;
  • Scheidegg;
  • Bussalp;
  • Wärgistal.

Diese historischen Körperschaften gehen auf die traditionelle Organisation der Alp- und Landwirtschaft zurück.[4]

Die Bergschaften besitzen bis heute Bedeutung für die lokale Identität und für Fragen rund um gemeinschaftliche Grundstücke, Alpen und Bewirtschaftungsrechte.

Name

Grindelwald wurde 1146 erstmals urkundlich erwähnt.[6]

Zur Herkunft des Ortsnamens existiert eine volkstümliche Erklärung, wonach «Grinde ol Wald» sinngemäss Felsblöcke oder Wald bezeichnet habe.

Sprachwissenschaftlich gilt diese Erklärung jedoch nicht als haltbar.

Die Gemeinde verweist auf eine Herleitung vom altdeutsch-keltischen Wort «grindel», das ein Stück Holz beziehungsweise eine Vorrichtung zur Absperrung bezeichnete. Der Name könnte sich demnach auf eine durch Berge und Wald gleichsam abgeschlossene Talschaft beziehen.[6]

Geschichte

= Frühe Besiedlung

Das Grindelwaldtal wurde aufgrund seiner Höhenlage und der schwierigen natürlichen Bedingungen später dauerhaft besiedelt als die tiefer gelegenen Gebiete des Berner Oberlands.

Die Nutzung des Tales dürfte zunächst vor allem saisonal erfolgt sein. Vieh wurde im Sommer auf hoch gelegene Weideflächen getrieben, bevor sich dauerhafte bäuerliche Siedlungen entwickelten.

Die erste bekannte urkundliche Erwähnung des Namens Grindelwald stammt aus dem Jahr 1146.[6]

Im Mittelalter bestanden im Tal verschiedene grundherrliche Rechte. Klöster, Adelige und andere Herrschaftsträger besassen Land und Nutzungsrechte.

= Mittelalter

Eine bedeutende Rolle spielte das Kloster Interlaken. Es verfügte über umfangreichen Grundbesitz und Rechte im Grindelwaldtal.

Landwirtschaft und Alpwirtschaft bildeten die wirtschaftliche Grundlage. Die schwierigen topografischen Bedingungen führten zu einer stark dezentralen Siedlungsweise mit einzelnen Höfen und kleinen Häusergruppen.

Die gemeinschaftliche Nutzung von Alpen, Wäldern und Weiden erforderte besondere Organisationsformen. Daraus entwickelten sich die Grindelwalder Bergschaften.

Nach der Reformation im Kanton Bern im Jahr 1528 gelangten zahlreiche frühere klösterliche Rechte an den Staat Bern.

= Landwirtschaftliche Gesellschaft

Bis ins 18. Jahrhundert blieb Grindelwald überwiegend eine bäuerliche Gemeinde.

Die wichtigsten Lebensgrundlagen waren:

  • Viehzucht;
  • Milchwirtschaft;
  • Alpwirtschaft;
  • Forstwirtschaft;
  • kleinere Ackerflächen;
  • lokales Handwerk.

Die steilen Hänge und die Höhenlage begrenzten den Ackerbau. Viehzucht und Milchproduktion waren daher von besonderer Bedeutung.

Die Bevölkerung lebte in weit verstreuten Höfen. Das Landschaftsbild mit einzelnen Chalets, Weiden und Alpgebäuden prägt Teile des Tales bis heute.

= Beginn des Tourismus

Grindelwald gehörte zu den Orten, die früh vom aufkommenden Alpentourismus profitierten.

Seit dem 18. Jahrhundert bereisten Naturforscher, Künstler und wohlhabende Reisende die Schweizer Alpen. Die eindrucksvolle Kombination aus leicht zugänglichen Gletschern und hohen Bergen machte Grindelwald zu einem besonders beliebten Reiseziel.

Im 19. Jahrhundert nahm die Zahl der Besucher stark zu.

Reisende kamen vor allem aus Grossbritannien, Deutschland und anderen europäischen Ländern. Gasthäuser wurden zu Hotels ausgebaut, und immer mehr Einwohner arbeiteten zusätzlich oder vollständig im Tourismus.

Von besonderem Interesse waren die Grindelwaldgletscher. Ihre Zungen reichten damals wesentlich weiter ins Tal hinunter als heute und konnten vergleichsweise bequem besucht werden.

= Alpinismus

Im 19. Jahrhundert entwickelte sich Grindelwald zu einem der bedeutenden Ausgangspunkte des frühen Alpinismus.

Die Erstbesteigungen zahlreicher Gipfel der Berner Alpen wurden von Grindelwald aus vorbereitet.

Eine wichtige Rolle spielten einheimische Bergführer. Sie verfügten über genaue Kenntnisse von Gelände, Wetter, Schnee und Gletschern und begleiteten ausländische Bergsteiger auf schwierigen Touren.

Aus der Zusammenarbeit zwischen lokalen Führern und vor allem britischen Alpinisten entstand eine lange Bergführertradition.

Grindelwald wurde dadurch international als Bergsteigerort bekannt.

= Erstbesteigungen

Die Erschliessung der umliegenden Hochalpen erreichte im 19. Jahrhundert mehrere Meilensteine.

Das Schreckhorn wurde 1861 erstmals bestiegen. Der Eiger war bereits 1858 erstmals erfolgreich bestiegen worden.

Die Gipfelbesteigungen wurden zunehmend anspruchsvoller, und Grindelwald entwickelte sich zu einem Zentrum für erfahrene Bergsteiger.

Im 20. Jahrhundert verlagerte sich die Aufmerksamkeit insbesondere auf schwierige Fels- und Eiswände.

= Eigernordwand

Die Eiger-Nordwand ist eine der berühmtesten und schwierigsten grossen Felswände der Alpen.

Sie erhebt sich bis zu rund 1800 Meter über dem Gelände und ist vom Grindelwaldtal besonders eindrucksvoll sichtbar.

In den 1930er-Jahren versuchten mehrere Seilschaften, die Wand erstmals zu durchsteigen. Einige Unternehmungen endeten tödlich und wurden international verfolgt.

Die erste erfolgreiche Durchsteigung gelang vom 21. bis 24. Juli 1938 den Bergsteigern Anderl Heckmair, Ludwig Vörg, Heinrich Harrer und Fritz Kasparek.

Die Nordwand wurde danach zu einem Symbol des extremen Alpinismus.

Auch heute zählt sie zu den bekanntesten alpinen Kletterzielen der Welt.

Entwicklung des Tourismus

Mit dem zunehmenden Wohlstand und der Verbesserung der Verkehrswege wandelte sich Grindelwald im späten 19. Jahrhundert grundlegend.

Aus dem Landwirtschaftsdorf entwickelte sich ein internationaler Kur- und Ferienort.

Grosse Hotels entstanden entlang der heutigen Dorfstrasse. Hotels warben mit Aussicht auf Eiger, Wetterhorn und Gletscher.

Die touristische Infrastruktur umfasste zunehmend:

  • Hotels und Pensionen;
  • Bergführer;
  • Pferdekutschen;
  • Restaurants;
  • Aussichtspunkte;
  • Wanderwege;
  • später Eisenbahnen und Bergbahnen.

Der Tourismus wurde neben der Landwirtschaft zum wichtigsten Wirtschaftszweig.

Eisenbahn

= Berner Oberland-Bahn

Ein entscheidender Schritt für die touristische Entwicklung war der Anschluss an das Eisenbahnnetz.

1890 eröffnete die Berner Oberland-Bahn ihre Strecke von Interlaken Ost über Zweilütschinen nach Grindelwald und Lauterbrunnen.

Dadurch konnten Gäste wesentlich schneller und bequemer ins Tal gelangen.

Heute verkehren regelmässige Regionalzüge zwischen Interlaken Ost und Grindelwald.

Die Strecke führt über Wilderswil, Zweilütschinen und Lütschental.

Neben dem Bahnhof Grindelwald besitzt die Gemeinde weitere Bahnzugänge, darunter Grindelwald Terminal.

= Wengernalpbahn

1893 wurde die Wengernalpbahn eröffnet.

Sie verbindet Grindelwald über Grindelwald Grund und die Kleine Scheidegg mit Wengen und Lauterbrunnen.

Die Zahnradbahn machte die hoch gelegene Kleine Scheidegg bequem erreichbar und bildete später einen wesentlichen Bestandteil der Verkehrsverbindung zum Jungfraujoch.

Noch heute verkehren Züge von Grindelwald Grund über Alpiglen zur Kleinen Scheidegg.

Jungfraubahn

Die Erschliessung des Hochgebirges erreichte mit dem Bau der Jungfraubahn eine neue Dimension.

Der Bau begann 1896.

Die Strecke führt von der Kleinen Scheidegg über den Eigergletscher durch Tunnel im Eiger und Mönch zum Jungfraujoch.

1912 wurde die rund 9,3 Kilometer lange Strecke vollständig eröffnet.[7]

Die Bahn ermöglichte Reisenden den Zugang zur hochalpinen Gletscherwelt auf mehr als 3400 Metern Höhe, ohne eine Bergbesteigung unternehmen zu müssen.

Das Jungfraujoch entwickelte sich zu einem der international bekanntesten Ausflugsziele der Schweiz.

Grindelwald ist heute einer der wichtigsten Ausgangspunkte für Reisen zum Jungfraujoch.

Wetterhorn-Aufzug

Zu den bemerkenswertesten frühen Bergbahnprojekten Grindelwalds gehörte der sogenannte Wetterhorn-Aufzug.

Die Luftseilbahn wurde 1908 eröffnet und führte vom Tal in Richtung Wetterhorn.

Sie gehörte zu den ersten öffentlichen Personen-Luftseilbahnen der Schweiz.

Geplant war ursprünglich eine wesentlich längere Anlage in mehreren Sektionen bis in grosse Höhe. Verwirklicht wurde jedoch nur der erste Abschnitt.

Der Betrieb wurde während des Ersten Weltkriegs eingestellt und später nicht wieder aufgenommen.

Die Anlage gilt heute als bedeutendes Kapitel in der Geschichte der touristischen Bergbahnen.

Bergbahnen

Grindelwald verfügt heute über ein dichtes Netz von Bergbahnen.

Sie dienen sowohl dem Wintersport als auch dem sommerlichen Wander- und Ausflugstourismus.

= Grindelwald–First

Eine Gondelbahn führt vom Dorfzentrum über Bort und Schreckfeld nach First.

Die Bergstation liegt auf rund 2168 m ü. M.

First ist Ausgangspunkt zahlreicher Wanderungen und Bergtouren.

Zu den bekanntesten Wanderzielen gehört der Bachalpsee, der von First in ungefähr einer Stunde erreicht werden kann.[8]

Weitere bekannte Ziele und Angebote sind:

  • First Cliff Walk;
  • First Flyer;
  • First Glider;
  • Mountain Cart;
  • Trottibike;
  • Wanderungen zum Faulhorn;
  • Wanderungen zur Grossen Scheidegg;
  • Wege zur Bussalp.

First besitzt zudem grosse Bedeutung als Wintersportgebiet.

= Männlichen

Von Grindelwald Terminal führt eine Gondelbahn auf den Männlichen.

Der Bergrücken bietet ein weitreichendes Panorama über Eiger, Mönch und Jungfrau sowie über Grindelwald und das Lauterbrunnental.

Vom Männlichen führen Wanderwege unter anderem zur Kleinen Scheidegg.

Im Winter ist der Berg Teil des grossen Skigebiets Grindelwald-Wengen.

= Eiger Express

Seit 2020 verbindet der Eiger Express den Grindelwald Terminal direkt mit der Station Eigergletscher.

Die moderne 3S-Bahn verkürzte die Reisezeit von Grindelwald in Richtung Jungfraujoch deutlich.

An der Station Eigergletscher besteht Anschluss an die Jungfraubahn.

Der Eiger Express ist Teil des sogenannten V-Bahn-Projekts, mit dem die touristische Verkehrsinfrastruktur rund um Grindelwald grundlegend modernisiert wurde.

= Grindelwald Terminal

Der Grindelwald Terminal liegt westlich des Dorfzentrums im Talboden.

Er bildet einen grossen Umsteigeknoten zwischen:

  • Berner Oberland-Bahn;
  • Eiger Express;
  • Gondelbahn Grindelwald–Männlichen;
  • Busverkehr;
  • Individualverkehr.

Zum Terminal gehören Parkierungsanlagen, Geschäfte, Gastronomie und weitere touristische Dienstleistungen.

Kleine Scheidegg

Die Kleine Scheidegg liegt auf 2061 m ü. M. zwischen Eiger und Lauberhorn.

Sie ist sowohl von Grindelwald als auch von Wengen mit der Wengernalpbahn erreichbar.

Die Passhöhe gehört zu den bekanntesten Aussichtspunkten des Berner Oberlands.

Von hier bietet sich ein besonders eindrucksvoller Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau.

Die Kleine Scheidegg ist ausserdem:

  • Ausgangspunkt der Jungfraubahn;
  • Wanderziel;
  • Wintersportzentrum;
  • Verbindungspunkt zwischen Grindelwald und Wengen.

Grosse Scheidegg

Die Grosse Scheidegg liegt auf rund 1962 m ü. M. zwischen Grindelwald und dem Haslital.

Sie trennt das Wetterhorn- und Schreckhorngebiet von den nördlich gelegenen Bergen um Schwarzhorn.

Im Sommer besteht eine Postauto- beziehungsweise Busverbindung von Grindelwald über die Grosse Scheidegg in Richtung Schwarzwaldalp und Meiringen.

Die Strasse ist für den allgemeinen motorisierten Durchgangsverkehr stark eingeschränkt und bei Velofahrern besonders beliebt.

Von der Passhöhe bestehen Wanderwege unter anderem nach First und in das Rosenlauigebiet.

Bachalpsee

Der Bachalpsee liegt oberhalb von Grindelwald auf einer Höhe von ungefähr 2265 m ü. M.

Er gehört zu den bekanntesten Bergseen der Jungfrau-Region.

Vom First ist der See auf einem gut ausgebauten Bergwanderweg in ungefähr einer Stunde erreichbar.[8]

Bei ruhigem Wetter spiegeln sich die Gipfel des Schreckhornmassivs im Wasser.

Der Bachalpsee ist Ausgangs- beziehungsweise Zwischenpunkt mehrerer Wanderungen, beispielsweise Richtung Faulhorn, Bussalp und Waldspitz.

Bussalp

Die Bussalp liegt auf einer Sonnenterrasse oberhalb von Grindelwald.

Sie ist über eine Bergstrasse und mit dem Bus erreichbar.

Von der Bussalp bietet sich ein weites Panorama auf die Grindelwalder Bergwelt.

Im Sommer ist sie Ausgangspunkt verschiedener Wanderungen. Im Winter ist die Gegend insbesondere für Schlitteln bekannt.

Eine bekannte Schlittelroute führt vom Faulhorn über die Bussalp in Richtung Grindelwald.

Gletscherschlucht

Die Gletscherschlucht Grindelwald liegt am Ausgang des Unteren Grindelwaldgletschers südlich des Dorfes.

Das Schmelzwasser des Gletschers hat dort im Laufe der Zeit eine tiefe Schlucht in den Fels eingeschnitten.

Ein ausgebauter Weg führt durch Teile der Schlucht und ermöglicht einen Blick auf Felswände, Wasserfälle und geologische Formationen.

Die Gletscherschlucht ist heute eine touristische Sehenswürdigkeit.

Der starke Rückzug des Unteren Grindelwaldgletschers hat das Erscheinungsbild des Gebiets in den vergangenen Jahrzehnten deutlich verändert.

Tourismus

Der Tourismus ist der wichtigste Wirtschaftszweig Grindelwalds.

Während in der Gemeinde dauerhaft etwas mehr als 4000 Menschen leben, steigt die Zahl der anwesenden Personen während touristischer Spitzenzeiten erheblich. Die Einwohnergemeinde spricht in der Hochsaison von rund 15'000 Bewohnerinnen und Bewohnern beziehungsweise Gästen im Ort.[9]

Die touristische Infrastruktur umfasst:

  • Hotels;
  • Ferienwohnungen;
  • Jugendherbergen und Gruppenunterkünfte;
  • Restaurants;
  • Bergbahnen;
  • Skigebiete;
  • Sportgeschäfte;
  • Bergführerangebote;
  • Campingplätze;
  • touristische Buslinien.

Grindelwald ist heute eine Ganzjahresdestination mit Gästen aus der Schweiz, Europa, Asien, Nordamerika und anderen Teilen der Welt.[2]

Sommertourismus

Im Sommer stehen Wandern, Bergsteigen, Klettern und Mountainbiken im Mittelpunkt.

Das Wanderwegnetz reicht von einfachen Spazierwegen im Tal bis zu anspruchsvollen alpinen Touren.

Beliebte Wandergebiete sind:

  • First;
  • Bachalpsee;
  • Faulhorn;
  • Bussalp;
  • Grosse Scheidegg;
  • Männlichen;
  • Kleine Scheidegg;
  • Eigergletscher.

Besonders bekannt ist der Panoramaweg vom Männlichen zur Kleinen Scheidegg.

Für erfahrene Bergsteiger bietet die Umgebung zahlreiche anspruchsvolle Hochgebirgstouren.

Wintersport

Grindelwald gehört zu den wichtigsten Wintersportorten im Berner Oberland.

Die Skigebiete sind mit jenen von Wengen verbunden.

Zu den wichtigsten Wintersportgebieten gehören:

  • Grindelwald-Wengen;
  • First;
  • Kleine Scheidegg;
  • Männlichen;
  • Eigergletscher.

Neben alpinem Skifahren werden angeboten:

  • Snowboarden;
  • Schlitteln;
  • Winterwandern;
  • Schneeschuhwandern;
  • Langlauf in begrenztem Umfang.

Die Höhenlage der Berggebiete ermöglicht in normalen Wintern eine längere Wintersportsaison als im Tal.

Schlitteln

Grindelwald besitzt ein ausgedehntes Netz von Schlittelwegen.

Besonders bekannt ist die Strecke vom Faulhorn über die Bussalp Richtung Grindelwald.

Sie wird häufig als eine der längsten Schlittelstrecken Europas bezeichnet.

Weitere Schlittelmöglichkeiten bestehen unter anderem im Bereich Kleine Scheidegg und Männlichen.

Bergsteigen

Die Bergsteigertradition ist ein wichtiger Bestandteil der lokalen Identität.

Im 19. Jahrhundert waren Grindelwalder Bergführer an zahlreichen Erstbesteigungen und alpinen Expeditionen beteiligt.

Heute werden geführte Touren beispielsweise angeboten auf:

  • Eiger;
  • Wetterhorn;
  • Schreckhorn;
  • Mönch;
  • verschiedene Gletscher- und Kletterrouten.

Das Bergführerwesen entwickelte sich im Laufe der Zeit von einer zusätzlichen Erwerbstätigkeit von Bauern und Jägern zu einem professionellen Beruf.

Landwirtschaft

Trotz der dominierenden Rolle des Tourismus besitzt die Landwirtschaft weiterhin sichtbare Bedeutung.

Die steilen Hänge rund um Grindelwald werden hauptsächlich als Wiesen und Weiden genutzt.

Wichtige Bereiche sind:

  • Milchviehhaltung;
  • Alpwirtschaft;
  • Käseproduktion;
  • Viehzucht;
  • Pflege der Kulturlandschaft.

Im Sommer wird Vieh auf höher gelegene Alpen gebracht.

Die landwirtschaftliche Nutzung trägt wesentlich dazu bei, dass offene Wiesenflächen zwischen den verstreuten Siedlungen erhalten bleiben.

Tourismus und Landwirtschaft sind heute eng miteinander verbunden. Bauernhöfe bieten teilweise Ferienwohnungen, Direktverkauf oder weitere touristische Dienstleistungen an.

Wirtschaft

Die Grindelwalder Wirtschaft ist stark vom Tourismus abhängig.

Bedeutende Branchen sind:

  • Hotellerie;
  • Gastronomie;
  • Bergbahnen;
  • Detailhandel;
  • Baugewerbe;
  • Immobilienwirtschaft;
  • touristische Dienstleistungen;
  • Transport;
  • Landwirtschaft.

Durch die grosse Zahl von Gästen entstehen erheblich mehr Arbeitsplätze als allein für die ständige Wohnbevölkerung erforderlich wären.

Viele Beschäftigte arbeiten saisonal in Grindelwald oder pendeln aus anderen Gemeinden der Region.

Bevölkerung

Die Bevölkerungszahl Grindelwalds liegt seit mehreren Jahrzehnten bei ungefähr 4000 Personen.

Am 1. Januar 2026 wurden 4'262 Einwohnerinnen und Einwohner gezählt.[1]

Die von der Gemeinde veröffentlichten historischen Zahlen zeigen die langfristige Entwicklung:

Jahr Einwohner
1669 1'300
1737 1'673
1799 1'985
1850 2'924
1870 3'142
1910 3'696
1950 3'053
1960 3'244
1970 3'511
1980 3'597
1990 3'545
2000 4'069
2010 4'090
2020 4'113
2023 4'239
2024 4'159
2025 4'307
2026 4'262

Die Zahlen der Gemeinde werden jeweils per 1. Januar veröffentlicht und umfassen nach deren Definition auch ausländische Staatsangehörige und Wochenaufenthalter.[1]

Die Bevölkerungsstruktur wird durch den internationalen Tourismus und den hohen Bedarf an Arbeitskräften in Hotellerie, Gastronomie und Bergbahnbetrieben beeinflusst.

Sprache

Amtssprache ist Deutsch.

Im Alltag wird überwiegend eine lokale Form des Berndeutsch gesprochen.

Aufgrund des internationalen Tourismus besitzt Englisch im Arbeitsalltag vieler Hotels, Restaurants, Bergbahnen und Geschäfte grosse Bedeutung.

Auch weitere Sprachen sind aufgrund der internationalen Zusammensetzung von Gästen und Beschäftigten verbreitet.

Politik und Verwaltung

Grindelwald ist eine Einwohnergemeinde nach bernischem Gemeinderecht.

Die kommunalen Behörden sind für Bereiche wie:

  • Gemeindefinanzen;
  • Bauwesen;
  • Raumplanung;
  • Schule;
  • Einwohnerkontrolle;
  • Infrastruktur;
  • öffentliche Sicherheit;
  • kommunale Strassen

zuständig.

Die Gemeindeverwaltung befindet sich an der Spillstattstrasse 2 in Grindelwald.

Die Gemeindeordnung in ihrer aktuellen Form ist seit dem 1. Januar 2024 in Kraft.[10]

Neben der politischen Gemeinde bestehen die historisch gewachsenen Bergschaften als besondere lokale Körperschaften.

Verkehr

= Öffentlicher Verkehr

Grindelwald ist vollständig mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

Die wichtigste Talverbindung bildet die Berner Oberland-Bahn von Interlaken Ost.

Innerhalb der Gemeinde bestehen mehrere Bahn- und Bergbahnstationen.

Zu den wichtigsten Verkehrsknoten gehören:

  • Bahnhof Grindelwald;
  • Grindelwald Grund;
  • Grindelwald Terminal;
  • Station Eigergletscher;
  • verschiedene Gondelbahnstationen.

Der öffentliche Verkehr wird durch ein lokales Busnetz ergänzt.

Busse verbinden das Dorf unter anderem mit:

  • Bussalp;
  • Waldspitz;
  • Grosse Scheidegg;
  • verschiedenen Wohn- und Feriengebieten.

Einige Berglinien verkehren nur saisonal.

= Strassenverkehr

Grindelwald ist auf der Strasse über das Lütschental erreichbar.

Die Hauptzufahrt zweigt im Raum Zweilütschinen beziehungsweise Gündlischwand von den regionalen Verkehrsachsen ab.

Vom Raum Interlaken führt die Strasse über Wilderswil und das Lütschental nach Grindelwald.

Aufgrund des starken Tourismus kann die Verkehrsbelastung während Spitzenzeiten erheblich sein.

Der Bau des Grindelwald Terminals und grosser Parkierungsanlagen sollte unter anderem den Umstieg vom Auto auf die Bergbahnen erleichtern.

Ortsbild

Das Ortsbild unterscheidet sich deutlich von jenem eines dicht gebauten historischen Alpendorfes.

Traditionell besteht Grindelwald aus verstreuten Einzelhöfen und Häusergruppen.

Mit der Entwicklung des Tourismus konzentrierten sich Hotels, Geschäfte und Dienstleistungsbetriebe zunehmend entlang der Dorfstrasse.

Heute prägen sowohl traditionelle Holzhäuser als auch grosse Hotelbauten, Ferienhäuser und moderne touristische Anlagen das Ortsbild.

Die spektakuläre Bergkulisse ist von vielen Teilen des Dorfes unmittelbar sichtbar.

Besonders dominant erscheint der Eiger, dessen Nordwand südwestlich des Zentrums aufragt.

Reformierte Kirche

Die reformierte Kirche Grindelwald befindet sich am östlichen Rand des Dorfzentrums.

Der Kirchenstandort besitzt eine lange Geschichte und bildet einen wichtigen historischen Mittelpunkt des weitläufigen Dorfes.

Rund um die Kirche liegt der Friedhof.

Mehrere Denkmäler erinnern an Bergführer und Alpinisten, die in den umliegenden Bergen ums Leben kamen.

Heimatmuseum

Das Heimatmuseum Grindelwald dokumentiert die Geschichte des Tales.

Themen der Sammlung sind unter anderem:

  • Landwirtschaft;
  • Alpwirtschaft;
  • Handwerk;
  • Tourismus;
  • Bergsteigen;
  • Skisport;
  • historische Lebensweise.

Historische Werkzeuge, Haushaltsgegenstände, Fotografien und weitere Exponate zeigen den Wandel vom bäuerlichen Tal zum internationalen Tourismusort.

Velogemel

Eine Besonderheit Grindelwalds ist der sogenannte Velogemel.

Das Gefährt ähnelt einem Fahrrad, besitzt jedoch anstelle der Räder zwei Kufen.

Es wird im Sitzen gefahren und mit den Füssen beziehungsweise durch Gewichtsverlagerung gesteuert.

Der Velogemel wurde Anfang des 20. Jahrhunderts in Grindelwald entwickelt und diente ursprünglich als winterliches Fortbewegungsmittel.

Heute wird er vor allem als Freizeit- und Sportgerät genutzt.

In Grindelwald finden regelmässig Velogemel-Veranstaltungen und Rennen statt.

Klimawandel

Grindelwald ist besonders stark von sichtbaren Veränderungen des alpinen Klimas betroffen.

Der Rückzug des Oberen und Unteren Grindelwaldgletschers hat die Landschaft seit dem 19. Jahrhundert fundamental verändert.

Gebiete, die auf historischen Bildern noch von mächtigen Eisströmen bedeckt waren, sind heute weitgehend eisfrei.

Mit dem Gletscherrückgang verändern sich auch:

  • Wasserhaushalt;
  • Permafrost;
  • Stabilität von Felswänden;
  • alpine Ökosysteme;
  • Gefahren durch Steinschlag und Murgänge.

Die Region des UNESCO-Weltnaturerbes Jungfrau-Aletsch besitzt deshalb auch grosse wissenschaftliche Bedeutung für die Beobachtung des gegenwärtigen Klimawandels.[5]

Naturgefahren

Die Lage in einem steilen Hochgebirgstal bringt verschiedene Naturgefahren mit sich.

Dazu gehören:

  • Lawinen;
  • Hochwasser;
  • Murgänge;
  • Felsstürze;
  • Steinschlag;
  • Rutschungen.

Schutzbauten, Lawinenverbauungen, Gefahrenkarten und Überwachungssysteme spielen deshalb eine wichtige Rolle für die Gemeinde.

Besonders Veränderungen im Permafrost können hoch gelegene Felsgebiete destabilisieren.

Auch starke Niederschläge und rasche Schneeschmelze können die Bergbäche erheblich anschwellen lassen.

Kultur und Brauchtum

Trotz des internationalen Tourismus haben sich zahlreiche lokale Traditionen erhalten.

Bedeutend sind unter anderem:

  • Alpaufzüge und Alpabzüge;
  • Viehzucht;
  • regionale Musik;
  • Trachten;
  • Schützenwesen;
  • Bergführertradition;
  • winterliche Bräuche.

Landwirtschaftliche und touristische Kultur beeinflussen sich gegenseitig.

Die traditionelle Chaletarchitektur und das Bild der alpinen Landwirtschaft sind zugleich wichtige Bestandteile der touristischen Wahrnehmung Grindelwalds.

Veranstaltungen

In Grindelwald finden über das Jahr zahlreiche Sport-, Kultur- und Tourismusveranstaltungen statt.

Dazu gehören Veranstaltungen rund um:

  • Skisport;
  • Bergsteigen;
  • Velogemel;
  • Wandern;
  • alpine Landwirtschaft;
  • Musik und Brauchtum.

Aufgrund der unmittelbaren Verbindung mit dem Skigebiet Kleine Scheidegg ist Grindelwald zudem eng mit internationalen Wintersportveranstaltungen der Jungfrau-Region verbunden.

Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele

Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen in Grindelwald und seiner unmittelbaren Umgebung zählen:

Grindelwald dient ausserdem als Ausgangspunkt für Ausflüge zum Jungfraujoch und in weitere Teile der Jungfrau-Region.

Bedeutung für den Schweizer Tourismus

Grindelwald gehört gemeinsam mit Interlaken, Lauterbrunnen, Wengen und Mürren zu den international bekanntesten Destinationen des Berner Oberlands.

Seine Bekanntheit beruht auf mehreren Faktoren:

  • der Lage unmittelbar am Eiger;
  • der langen Geschichte des Alpinismus;
  • den Grindelwaldgletschern;
  • der frühen touristischen Erschliessung;
  • dem Zugang zu Jungfraujoch und Kleiner Scheidegg;
  • einem umfangreichen Bergbahnnetz;
  • grossen Wander- und Skigebieten.

Das Ortsbild und die umgebende Landschaft wurden über Generationen in Reiseführern, Fotografien, Filmen und touristischer Werbung dargestellt.

Der Name Grindelwald ist dadurch weit über die Schweiz hinaus bekannt.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 Einwohnerzahlen, Einwohnergemeinde Grindelwald, abgerufen am 25. August 2026.
  2. 2,0 2,1 2,2 Grindelwald – ein Juwel der Schweizer Alpen, Grindelwald Tourismus, abgerufen am 25. August 2026.
  3. Geographische Kennzahlen der Schweizer Gemeinden, Bundesamt für Statistik, Gemeinde Grindelwald, BFS-Nr. 0576, abgerufen am 25. August 2026.
  4. 4,0 4,1 4,2 Zahlen und Fakten, Einwohnergemeinde Grindelwald, abgerufen am 25. August 2026.
  5. 5,0 5,1 5,2 Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch, Schweizerische UNESCO-Kommission, abgerufen am 25. August 2026.
  6. 6,0 6,1 6,2 Porträt – Entstehung des Ortsnamens, Einwohnergemeinde Grindelwald, abgerufen am 25. August 2026.
  7. Jungfraubahn – Innovation seit Beginn, Jungfraubahnen, abgerufen am 25. August 2026.
  8. 8,0 8,1 Wanderkarte Grindelwald–First, Jungfraubahnen, abgerufen am 25. August 2026.
  9. Lehrstellenausschreibung der Einwohnergemeinde Grindelwald, 6. Juli 2026, abgerufen am 25. August 2026.
  10. Reglemente, Einwohnergemeinde Grindelwald, abgerufen am 25. August 2026.

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