Banque Cantonale du Jura: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 3. August 2026, 18:23 Uhr

Banque Cantonale du Jura
Deutsche Bezeichnung Jurassische Kantonalbank
Abkürzung BCJ
Rechtsform Aktiengesellschaft nach kantonalem Spezialgesetz
Gründung 1979
Sitz Porrentruy, Kanton Jura
Branche Bankwesen
Geschäftstätigkeit Universalbank
Mehrheitsaktionär Republik und Kanton Jura, 55,66 %
Staatsgarantie Ja
Verwaltungsratspräsidentin Christina Pamberg
Generaldirektor Grégory Chapuis
Mitarbeitende 193 (2025)
Bilanzsumme 4,521 Milliarden Franken (2025)
Börsenkotierung SIX Swiss Exchange
Börsensymbol BCJ
ISIN CH0350665672
Website bcj.ch

Die Banque Cantonale du Jura (BCJ; deutsch Jurassische Kantonalbank) ist die Kantonalbank des Kantons Jura. Sie hat ihren Sitz in Porrentruy und ist als regional ausgerichtete Universalbank tätig. Ihr Angebot umfasst Konten, Zahlungsverkehr, Hypotheken, Unternehmenskredite, Anlageberatung, Vermögensverwaltung und Vorsorgelösungen.

Die Bank wurde im Zusammenhang mit der Gründung des Kantons Jura geschaffen und nahm ihren Geschäftsbetrieb am 2. Mai 1979 auf. Sie ist als Aktiengesellschaft organisiert, wird jedoch durch ein kantonales Spezialgesetz geregelt. Die Republik und Kanton Jura hält die Aktienmehrheit und garantiert die Verbindlichkeiten der Bank, soweit deren eigene Mittel und nachrangige Verpflichtungen nicht ausreichen.[1]

Die Namenaktien der BCJ werden an der SIX Swiss Exchange gehandelt. Ende 2025 beschäftigte die Bank 193 Mitarbeitende und wies eine Bilanzsumme von rund 4,52 Milliarden Franken aus.[2]

Auftrag und Rechtsgrundlage

Die rechtliche Grundlage der Bank bildet das Gesetz über die Banque Cantonale du Jura vom 26. Oktober 1978. Dieses bezeichnet die BCJ als Aktiengesellschaft im Sinne des kantonalen Spezialgesetzes. Soweit das Gesetz keine abweichenden Bestimmungen enthält, gelten das Schweizer Obligationenrecht und die bundesrechtlichen Vorschriften über Banken und Sparkassen.[1]

Der gesetzliche Sitz und die Generaldirektion befinden sich in Porrentruy. Das Gesetz erlaubt der Bank, im Kantonsgebiet Zweigstellen, Agenturen und weitere Büros zu betreiben.

Der öffentliche Auftrag besteht darin, unter Beachtung einer soliden Geschäftsführung zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung des Kantons beizutragen. Die Bank soll den Geld- und Kreditbedarf der Bevölkerung und der Wirtschaft decken und verzinsliche Sparmöglichkeiten anbieten.[1]

Im Kreditgeschäft ist die BCJ hauptsächlich im Kanton Jura tätig. Geschäfte in anderen Teilen der Schweiz und im Ausland sind zulässig, sofern daraus keine besonderen Risiken entstehen und die Finanzierungsmöglichkeiten für den Kanton nicht beeinträchtigt werden.

Die Bank beschreibt sich selbst als regional verankerte Universalbank. Ihre Geschäftspolitik soll sowohl wirtschaftlichen Grundsätzen als auch den allgemeinen Interessen des Kantons Rechnung tragen.[3]

Eigentumsverhältnisse und Aktienkapital

Das Aktienkapital der BCJ beträgt 42 Millionen Franken. Es ist in drei Millionen vollständig liberierte Namenaktien mit einem Nennwert von je 14 Franken eingeteilt.[2]

Das kantonale Gesetz schreibt vor, dass die Republik und Kanton Jura mindestens 51 Prozent des Aktienkapitals halten muss. Diese gesetzliche Mindestbeteiligung darf nicht veräussert werden.[1]

Ende 2025 setzte sich die Beteiligung des Kantons aus der gesetzlichen Mindestbeteiligung von 51 Prozent und einer zusätzlichen Beteiligung von 4,66 Prozent zusammen. Der Kanton hielt somit insgesamt 55,66 Prozent des Aktienkapitals. Die übrigen Aktien befanden sich im Besitz privater und institutioneller Aktionäre.[2]

Die Aktien sind an der SIX Swiss Exchange kotiert. Das Börsensymbol lautet BCJ, die ISIN CH0350665672 und die Valorennummer 35066567. Jede Aktie besitzt an der Generalversammlung eine Stimme.[4]

Ende 2025 betrug der Schlusskurs 68 Franken. Daraus ergab sich eine Börsenkapitalisierung von 204 Millionen Franken. Für das Geschäftsjahr 2025 wurde eine Dividende von 2,05 Franken je Aktie vorgeschlagen.[2]

Staatsgarantie

Der Kanton Jura gewährt der BCJ eine umfassende Staatsgarantie. Gemäss Artikel 6 des kantonalen Bankgesetzes garantiert der Kanton die Verbindlichkeiten der Bank, soweit das Eigenkapital und die Forderungen aus nachrangigen Verpflichtungen nicht genügen.[5]

Die Garantie umfasst nach Angaben der Bank unter anderem Sparguthaben, Kassenobligationen und Termingelder. Sie geht damit über die allgemeine schweizerische Einlagensicherung hinaus, die geschützte Einlagen bis zu einem Höchstbetrag von 100'000 Franken je Kunde und Bank umfasst.

Wertschriften in Kundendepots sind nicht Bestandteil der Bankbilanz, sondern bleiben Eigentum der jeweiligen Kundinnen und Kunden. Sie werden im Fall eines Bankkonkurses grundsätzlich ausgesondert.

Die BCJ entrichtet dem Kanton eine jährliche Vergütung für die Staatsgarantie. Deren Höhe richtet sich nach den regulatorisch erforderlichen Eigenmitteln und der finanziellen Lage der Bank. Im Jahr 2025 belief sich diese Vergütung auf rund 1,49 Millionen Franken.[6]

Geschichte

Entstehung des Kantons und Vorbereitungen

Die Schaffung einer eigenen Kantonalbank wurde bereits in der am 21. März 1977 angenommenen Verfassung des künftigen Kantons Jura vorgesehen. Die verfassungsgebende Versammlung übertrug die Vorarbeiten einer Kommission, die sich mit den selbstständigen kantonalen Anstalten beschäftigte.

Im Mai 1978 legte die Kommission die Grundzüge der neuen Bank fest. Vorgesehen waren eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Porrentruy, eine Mehrheitsbeteiligung des Kantons und ein anfängliches Kapital von 40 Millionen Franken.

Am 26. Oktober 1978 verabschiedete die verfassungsgebende Versammlung das Gesetz über die Banque Cantonale du Jura. Mit einem Dekret vom 21. Dezember 1978 wurde die Regierung beauftragt, die Bank formell zu errichten, ihre Statuten zu erlassen und die notwendigen Organe zu bestellen.[7]

Die Regierung konstituierte die BCJ mit Beschluss vom 8. Januar 1979. Jacques Saucy wurde erster Präsident des Verwaltungsrats, Gilbert Jobin erster Generaldirektor.

Aufnahme des Geschäftsbetriebs

Die BCJ übernahm im neuen Kantonsgebiet die bisherigen Geschäftsräume der Berner Kantonalbank. Dazu gehörten die Niederlassungen in Porrentruy und Delémont sowie die Agenturen in Saignelégier, Le Noirmont und Bassecourt.

Am 2. Mai 1979 öffnete die Bank ihre Schalter. Nach Angaben des Dictionnaire du Jura übertrugen rund 95 Prozent der Kundinnen und Kunden der Berner Kantonalbank im neuen Kantonsgebiet ihre Konten auf die BCJ.[7]

Im Juni 1979 trat die Bank dem Verband Schweizerischer Kantonalbanken bei. Im Oktober desselben Jahres wurde sie Mitglied der Schweizerischen Bankiervereinigung.

Die Bilanzsumme erreichte bereits im ersten Geschäftsjahr rund 557 Millionen Franken. In den folgenden Jahren baute die BCJ ihr Filial- und Geldautomatennetz in den drei jurassischen Bezirken aus.

Krise und Sanierung in den 1990er-Jahren

Die wirtschaftliche Schwäche der 1990er-Jahre und Kreditausfälle brachten die Bank 1996 in eine schwierige Lage. Daraufhin wurde das Restrukturierungs- und Rekapitalisierungsprogramm Jura Horizon 2000 ausgearbeitet.

Der 1997 umgesetzte finanzielle Teil des Programms ermöglichte zusätzliche Wertberichtigungen und Rückstellungen von insgesamt rund 67,7 Millionen Franken. Zur Finanzierung wurden Reserven und Gewinne eingesetzt sowie der Nennwert der Aktien herabgesetzt. Der Kanton zeichnete neue Aktien, während sich auch andere Kantonalbanken und private Aktionäre an der Rekapitalisierung beteiligten.[7]

Gleichzeitig wurde die Führungs- und Organisationsstruktur erneuert. Der Verwaltungsrat wurde weitgehend neu zusammengesetzt, Jean-Jacques Guinand übernahm die Generaldirektion und die Geschäftspolitik wurde neu ausgerichtet.

Die Sanierung ermöglichte der Bank, ihre Eigenmittel wieder aufzubauen und sich stärker auf das regionale Hypothekar-, Firmenkunden- und Anlagegeschäft zu konzentrieren.

Reform der Staatsgarantie und Führung

Ende 2008 schlug die jurassische Regierung eine Änderung des Bankgesetzes vor. Die Staatsgarantie sollte beibehalten, künftig jedoch ausdrücklich vergütet werden. Zugleich wurde eine Verkleinerung des Verwaltungsrats von elf auf sieben Mitglieder vorgesehen und der frühere Bankausschuss abgeschafft.[8]

Die neue Organisationsstruktur wurde 2011 wirksam. Vier Mitglieder des siebenköpfigen Verwaltungsrats werden von der Kantonsregierung ernannt, drei von der Generalversammlung gewählt.

Bertrand Valley leitete die Bank von Juni 2004 bis Ende Februar 2026. Am 1. März 2026 übernahm Grégory Chapuis die Funktion des Generaldirektors.[9]

Gleichzeitig wurde die operative Organisation angepasst. Unter anderem entstand ein eigener Geschäftsleitungsbereich für Digitalisierung, Informatik, Innovation und Datenmanagement.[10]

Geschäftstätigkeit

Die BCJ bietet die üblichen Dienstleistungen einer regionalen Universalbank an. Ihre wichtigsten Kundengruppen sind Privatpersonen, Selbstständige, kleine und mittlere Unternehmen, öffentlich-rechtliche Körperschaften, Vereine und institutionelle Anleger.

Privatkundengeschäft

Zum Angebot für Privatkundinnen und Privatkunden gehören:

  • Privat-, Lohn-, Spar- und Fremdwährungskonten;
  • Debit- und Kreditkarten;
  • E-Banking und Mobile Banking;
  • Zahlungsverkehr und TWINT;
  • Konsum- und Lombardkredite;
  • Hypotheken und Baufinanzierungen;
  • Anlageberatung und Vermögensverwaltung;
  • Säule-3a- und Freizügigkeitslösungen;
  • Kassenobligationen und Wertschriftenhandel.

Das Hypothekargeschäft bildet den wichtigsten Aktivposten der Bank. Ende 2025 beliefen sich die Hypothekarforderungen auf rund 3,305 Milliarden Franken. Davon entfiel der überwiegende Teil auf Wohnliegenschaften.[2]

Firmenkundengeschäft

Für Unternehmen bietet die BCJ Betriebskredite, Investitionsfinanzierungen, Immobilienkredite, Kontokorrentlösungen, Liquiditätsmanagement, Zahlungsverkehr und Beratung bei Unternehmensgründungen oder Nachfolgeregelungen an.

Die regionale Wirtschaftsstruktur des Kantons ist durch kleine und mittlere Unternehmen geprägt. Von besonderer Bedeutung sind die Präzisionsindustrie, Uhrenindustrie, Mikrotechnik, Metallverarbeitung, Landwirtschaft, Bauwirtschaft und der Dienstleistungssektor.

Die Bank arbeitet bei der Förderung regionaler Unternehmen auch mit der Société coopérative pour le développement de l’économie jurassienne und weiteren öffentlichen oder privaten Wirtschaftsförderungsorganisationen zusammen.

Anlage- und Vorsorgegeschäft

Die BCJ bietet Beratungs- und Vermögensverwaltungsmandate, Anlagefonds, Obligationen, Aktien, strukturierte Produkte und Vorsorgelösungen an. Ende 2025 beliefen sich die in Kundendepots verwahrten Wertschriften auf rund 1,139 Milliarden Franken.[2]

Zum Vorsorgebereich gehören eine Freizügigkeitsstiftung und eine Stiftung für gebundene Vorsorge der Säule 3a. Für institutionelle und vermögende Kundschaft bietet die Bank individuell verwaltete Portfolios an.

Geschäftsstellennetz

Die BCJ unterhält vier bediente Hauptniederlassungen:

  • Delémont;
  • Moutier;
  • Porrentruy;
  • Saignelégier.

Daneben bestehen Agenturen in Bassecourt und Boncourt. Geldautomaten und Selbstbedienungszonen befinden sich in weiteren Ortschaften des Kantons.[11]

Der Hauptsitz an der Rue de la Chaumont in Porrentruy beherbergt neben der lokalen Niederlassung die Generaldirektion und zentrale Verwaltungsbereiche.

Die Bank verbindet ihr physisches Geschäftsstellennetz mit digitalen Angeboten. Dazu zählen das E-Banking BCJ-Net, eine Mobile-Banking-Anwendung, kontaktlose Zahlungsmittel und digitale Beratungs- und Kommunikationskanäle.

Unternehmensführung

Oberstes Organ ist die Generalversammlung der Aktionäre. Sie wählt drei Mitglieder des Verwaltungsrats, genehmigt den Jahresbericht und entscheidet über die Verwendung des Gewinns. Vier weitere Verwaltungsratsmitglieder werden durch die jurassische Kantonsregierung ernannt.

Der Verwaltungsrat legt die allgemeine Geschäftspolitik fest und übt die Oberleitung sowie die Aufsicht über die Geschäftsführung aus. Seit 2016 wird er von Christina Pamberg präsidiert.[12]

Seit dem 1. März 2026 setzt sich die Geschäftsleitung aus folgenden Personen und Bereichen zusammen:[13]

Person Funktion
Grégory Chapuis Generaldirektor
Gaël Froidevaux Finanzen und Risiken
Qendresa Dabiqaj Kundschaft
Aurélien Michaud Finanzlösungen
Stéphane Ramseyer Dienstleistungen
Stefano Giammarino Digitalisierung

Kennzahlen

Die Bilanzsumme der BCJ nahm zwischen 2021 und 2025 von rund 4,14 auf 4,52 Milliarden Franken zu. Das Wachstum beruhte insbesondere auf der Zunahme der Hypothekar- und Kundenforderungen.

Kennzahl 2021 2022 2023 2024 2025
Bilanzsumme in Mio. CHF 4'143 4'265 4'287 4'387 4'521
Kundenausleihungen in Mio. CHF 3'029 3'184 3'313 3'456 3'592
Kundeneinlagen einschliesslich Kassenobligationen in Mio. CHF 2'397 2'439 2'564 2'652 2'743
Eigenkapital nach Gewinnverwendung in Mio. CHF 267,1 278,7 297,7 316,9 334,6
Geschäftserfolg in Mio. CHF 18,4 20,5 31,2 31,7 28,6
Jahresgewinn in Mio. CHF 9,7 10,2 13,2 13,5 12,3
Vollzeitstellen 122,6 130,5 139,5 150,5 159,3

Im Geschäftsjahr 2025 stieg die Bilanzsumme um 3,1 Prozent. Die Hypothekarforderungen erhöhten sich um 166,1 Millionen Franken beziehungsweise 5,3 Prozent. Die Kundeneinlagen nahmen um rund 95,6 Millionen Franken zu.[14]

Der Geschäftserfolg ging gegenüber dem aussergewöhnlich starken Vorjahr um 9,9 Prozent auf 28,6 Millionen Franken zurück. Der Jahresgewinn erreichte 12,3 Millionen Franken. Die harte Kernkapitalquote CET1 betrug 17,5 Prozent.[2]

In Form von Dividenden, Vergütung der Staatsgarantie sowie kantonalen, kommunalen und kirchlichen Steuern flossen 2025 insgesamt rund 7,9 Millionen Franken an jurassische Gemeinwesen.[6]

Bedeutung für den Kanton Jura

Als mehrheitlich staatseigene Bank besitzt die BCJ eine besondere Stellung innerhalb der jurassischen Wirtschaft. Sie stellt einen wesentlichen Teil der regionalen Hypothekar- und Unternehmensfinanzierung bereit und verwaltet die Guthaben zahlreicher Privatpersonen, Unternehmen und öffentlicher Körperschaften.

Der kantonale Auftrag unterscheidet sie von rein privatwirtschaftlich ausgerichteten Geschäftsbanken. Gleichzeitig ist sie verpflichtet, ihre Tätigkeiten nach bankwirtschaftlichen Kriterien zu führen, Risiken zu begrenzen und die regulatorischen Eigenmittelanforderungen zu erfüllen.

Der Kanton profitiert als Mehrheitsaktionär von Dividendenzahlungen. Hinzu kommen Steuern und die Vergütung für die Staatsgarantie. Die Beteiligung ist zugleich mit dem Risiko verbunden, im Fall unzureichender Eigenmittel für Verbindlichkeiten der Bank einstehen zu müssen.

Die BCJ unterstützt kulturelle, sportliche, soziale und wirtschaftliche Projekte in der Region. Sponsoring und gemeinnützige Aktivitäten konzentrieren sich vor allem auf den Kanton Jura und das angrenzende regionale Umfeld.

Nachhaltigkeit

Die Bank veröffentlicht Angaben zu ihrer sozialen und ökologischen Verantwortung. Dazu gehören Massnahmen in den Bereichen Energieverbrauch, Mobilität, betriebliche Treibhausgasemissionen, nachhaltige Finanzierungen und Personalpolitik.

Die betrieblichen Treibhausgasemissionen werden nach Angaben der BCJ jährlich nach dem Greenhouse Gas Protocol und der Norm ISO 14064-1 erfasst. Die Berechnungen werden durch eine externe Prüfgesellschaft kontrolliert.[15]

Im Personalbereich beschäftigt die Bank Lernende und Praktikantinnen beziehungsweise Praktikanten. Ende 2025 waren 53,9 Prozent der Mitarbeitenden Frauen und 46,1 Prozent Männer. Die Bank verfügte über das Zertifikat Fair-ON-Pay Advanced für Lohngleichheit.[2]

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 Loi sur la Banque cantonale du Jura du 26 octobre 1978. Hrsg.: Republik und Kanton Jura. Abgerufen am 2026-08-03.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 2,6 2,7 Rapport de gestion 2025. Hrsg.: Banque Cantonale du Jura. Abgerufen am 2026-08-03.
  3. Portrait de la Banque Cantonale du Jura. Hrsg.: Banque Cantonale du Jura. Abgerufen am 2026-08-03.
  4. Action BCJ. Hrsg.: Banque Cantonale du Jura. Abgerufen am 2026-08-03.
  5. Garantie de l’État. Hrsg.: Banque Cantonale du Jura. Abgerufen am 2026-08-03.
  6. 6,0 6,1 Chiffres clés. Hrsg.: Banque Cantonale du Jura. Abgerufen am 2026-08-03.
  7. 7,0 7,1 7,2 Emma Chatelain: Banque cantonale du Jura (BCJ). In: Dictionnaire du Jura. Abgerufen am 2026-08-03.
  8. Modification de la loi sur la Banque cantonale du Jura. Hrsg.: Republik und Kanton Jura. 2008-12-15. Abgerufen am 2026-08-03.
  9. Nomination du futur Directeur général de la BCJ. Hrsg.: Banque Cantonale du Jura. Abgerufen am 2026-08-03.
  10. La BCJ adapte sa structure opérationnelle et nomme un nouveau membre de la Direction. Hrsg.: Banque Cantonale du Jura. Abgerufen am 2026-08-03.
  11. Succursales et bancomats. Hrsg.: Banque Cantonale du Jura. Abgerufen am 2026-08-03.
  12. Conseil d’administration. Hrsg.: Banque Cantonale du Jura. Abgerufen am 2026-08-03.
  13. Direction. Hrsg.: Banque Cantonale du Jura. Abgerufen am 2026-08-03.
  14. Résultats 2025 réjouissants pour la BCJ. Hrsg.: Banque Cantonale du Jura. Abgerufen am 2026-08-03.
  15. Bilan carbone. Hrsg.: Banque Cantonale du Jura. Abgerufen am 2026-08-03.