Wildpark Roggenhausen

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Wildpark Roggenhausen
Ort Aarau, Kanton Aargau
Lage Roggenhausental westlich von Aarau
Eröffnung 1903
Fläche rund 15 ha
Tierbestand vorwiegend einheimische Wildtiere sowie seltene Haustierarten
Betreiber Verein Wildpark Roggenhausen
Grundeigentümerin Ortsbürgergemeinde Aarau
Eintritt kostenlos
Öffnung ganzjährig
Website roggenhausen.ch

Der Wildpark Roggenhausen ist ein Wild- und Tierpark westlich der Stadt Aarau im Kanton Aargau. Er liegt im bewaldeten Roggenhausental am Rand des Aarauer Siedlungsgebiets und gehört zu den traditionellen Naherholungsgebieten der Region. Der 1903 gegründete Park verbindet Tierhaltung, Naturerlebnis und Landschaftsschutz. Auf einer Fläche von rund 15 Hektaren werden vor allem Wildtiere sowie verschiedene Haus- und Nutztierrassen gehalten.[1]

Charakteristisch für den Wildpark ist seine Einbettung in eine weitgehend natürliche Landschaft aus Wald, Wiesen, Bachläufen und Hangflächen. Neben den Tiergehegen gehören ein Naturlehrpfad, ein Obstbaumgarten, Spazierwege, Feuerstellen, ein Restaurant und ein Kinderspielplatz zur Anlage.[1]

Der Wildpark ist das ganze Jahr über frei zugänglich; es wird kein Eintritt erhoben.[2] Damit unterscheidet er sich von vielen grösseren zoologischen Einrichtungen der Schweiz und erfüllt zugleich eine wichtige Funktion als öffentlich zugängliches Naherholungsgebiet.

Lage

Der Wildpark befindet sich rund drei Kilometer westlich beziehungsweise südwestlich des Aarauer Stadtzentrums im Roggenhausental. Das schmale Tal wird vom Roggenhausenbach durchflossen und ist von bewaldeten Hängen umgeben.

Der überwiegende Teil des Parkgebiets liegt auf Aarauer Boden. Das Naherholungsgebiet reicht jedoch bis an die Grenze des Kantons Solothurn und in Richtung Eppenberg-Wöschnau. Diese Lage unmittelbar ausserhalb des dicht bebauten Stadtgebiets trägt wesentlich zum Charakter des Parks bei.

Vom nördlichen Eingang führt der Weg zunächst entlang der grossen Hirschgehege in das Tal. Weiter südlich befinden sich unter anderem Anlagen für Steinwild, Wildschweine, Ponys und verschiedene Kleintiere. Ein Rundweg erschliesst grosse Teile des Parks und der umgebenden Landschaft.

Der Roggenhausenbach bildet ein wichtiges landschaftliches Element. Zusammen mit Wald, Wiesen und kleineren Feuchtgebieten schafft er Lebensräume für zahlreiche frei lebende Tiere und Pflanzen.

Geschichte

Die Geschichte des Wildparks reicht bis an den Beginn des 20. Jahrhunderts zurück. Im Januar 1902 entstand in Aarau die Initiative zur Einrichtung eines «Wildgartens». Eine Gruppe von Bürgern wollte einen Ort schaffen, an dem insbesondere Hirsche beobachtet werden konnten, die damals in den heimischen Wäldern kaum noch anzutreffen waren.[3]

Als Vorbilder dienten unter anderem bereits bestehende Wildparks in St. Gallen und Zofingen. Ein neunköpfiges Komitee begann mit den Vorbereitungen und führte Gespräche mit der Ortsbürgergemeinde Aarau über die Nutzung eines geeigneten Areals im Roggenhausental.[3]

Das ursprüngliche Projekt sah ein ungefähr 13 Hektaren grosses, eingezäuntes Gelände, ein zentrales Futterhaus und Einrichtungen für zunächst etwa ein Dutzend Tiere vor. Die Finanzierung sollte teilweise über private Spenden erfolgen.[3]

Nach den notwendigen politischen und organisatorischen Entscheidungen konnte der Wildpark 1903 verwirklicht werden. Der 16. Juli 1903 wird in der historischen Dokumentation des Parks als wichtiger Zeitpunkt in der Gründungsphase erwähnt.[3]

Zu Beginn war Roggenhausen im Wesentlichen ein Hirschpark. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts wurde der Tierbestand schrittweise erweitert. Neue Gehege und zusätzliche Tierarten kamen hinzu, ohne dass der ursprüngliche Charakter des Tales grundlegend verändert werden sollte.

Entwicklung im 20. Jahrhundert

Die Entwicklung des Wildparks war stets vom Versuch geprägt, Tierhaltung und Erholungsnutzung mit dem Erhalt der natürlichen Landschaft zu verbinden. Der Park sollte bewusst nicht zu einem klassischen Zoo oder zu einem stark kommerzialisierten Freizeitpark ausgebaut werden.

1931 wurde der frühere Feuerweiher in einen Ententeich umgewandelt. Während der Zeit der sogenannten Anbauschlacht im Zweiten Weltkrieg wurden Teile des Parkareals vorübergehend landwirtschaftlich genutzt. Auf Flächen im Roggenhausen wurden unter anderem Gemüse und Kartoffeln angebaut.[3]

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde der Tierbestand deutlich vielfältiger. 1970 entstand ein Wildschweingehege. 1978 wurde das Steinbockgehege eröffnet. Damit erhielten neben den traditionellen Hirscharten weitere charakteristische Wildtiere einen festen Platz im Park.

Später kamen verschiedene Klein- und Haustiere hinzu. Gleichzeitig wurde die landschaftliche und naturpädagogische Funktion des Roggenhausentals stärker betont.

Entwicklung seit 2000

Um die Jahrtausendwende wurde der Wildpark in mehreren Bereichen weiterentwickelt. Ein wichtiges Ziel bestand darin, neben der Tierbeobachtung auch die heimische Pflanzenwelt, die Kulturlandschaft und ökologische Zusammenhänge stärker zu vermitteln.

2002 erhielt die Organisation eine neue Struktur. Das frühere Wildpark-Komitee wurde zum Verein Wildpark Roggenhausen. Gleichzeitig wurde die Mitgliedschaft für einen breiteren Kreis von Personen und Organisationen geöffnet.[4]

Zwischen dem Verein und der Ortsbürgergemeinde Aarau wurde eine Leistungsvereinbarung über Betrieb und Unterhalt des rund 15 Hektaren umfassenden Parkareals abgeschlossen. Die Ortsbürgergemeinde ist Eigentümerin des Geländes, während der Verein den Wildpark betreibt und unterhält.[4]

Zum hundertjährigen Bestehen im Jahr 2003 wurden verschiedene Anlagen aufgewertet. Bei den Hirschgehegen entstanden Besucherplattformen, von denen aus die Tiere besser beobachtet werden können. Gleichzeitig wurde ein Naturlehrpfad angelegt beziehungsweise erneuert.

2008 wurde das Steinbockgehege umfassend saniert. Dabei wurde die felsige Struktur des Geländes erweitert, um dem Steinwild eine abwechslungsreichere und artgerechtere Umgebung zur Verfügung zu stellen.

Tiere

Der Wildpark hält eine Mischung aus Wildtieren und Haus- beziehungsweise Nutztieren. Ein Schwerpunkt liegt auf Tierarten, die in der Schweiz heimisch sind oder einen engen Bezug zur europäischen Kulturlandschaft besitzen.

Nach Angaben des Wildparks werden in den Gehegen unter anderem folgende Tiere gehalten:[5]

Der Tierbestand verändert sich im Laufe der Zeit durch Geburten, Abgänge und den Austausch von Tieren mit anderen zoologischen Einrichtungen. Deshalb kann die Zahl der tatsächlich zu beobachtenden Tiere und Arten variieren.

Hirsche

Hirsche gehören seit der Gründung zu den charakteristischen Tieren des Wildparks. Die ursprüngliche Idee des Parks entstand gerade vor dem Hintergrund, dass grössere Wildtiere wie Hirsche zu Beginn des 20. Jahrhunderts in vielen Teilen der Schweiz in freier Natur kaum zu beobachten waren.

Heute werden unter anderem Rothirsche, Damhirsche und Axishirsche gehalten. Die grosszügigen Hirschgehege prägen insbesondere den nördlichen Teil des Roggenhausentals.

Die Gestaltung dieser Anlagen wurde auch ausserhalb der Region positiv beurteilt. In einer Publikation des Wildparks wird auf eine Bewertung des Schweizer Tierschutzes aus dem Jahr 2013 verwiesen, welche die Struktur der Hirschgehege besonders hervorhob.[6]

Steinwild

Ein weiterer wichtiger Tierbereich ist das Steinbockgehege auf dem sogenannten Älpli. Der Alpensteinbock ist eines der bekanntesten Wildtiere der Schweizer Alpen und wurde im 20. Jahrhundert in vielen Regionen erfolgreich wiederangesiedelt.

Das Gehege wurde 1978 eröffnet und später mehrfach verbessert. Bei der umfassenden Sanierung von 2008 wurde die bestehende Nagelfluhwand mit zusätzlichen Felsstrukturen ergänzt. Dadurch entstanden Kletter- und Ruheflächen, die der Lebensweise des Steinwilds entsprechen.

Von den Wegen aus können Besucher die Tiere an den felsigen Hängen beobachten.

Wildschweine

Das Wildschweingehege besteht seit 1970. Die Anlage liegt im Talbereich in der Nähe des Roggenhausenbachs.

Wildschweine nutzen natürliche Bodenflächen intensiv zum Wühlen und Suhlen. Im Wildpark können solche typischen Verhaltensweisen aus vergleichsweise geringer Entfernung beobachtet werden.

Haus- und Nutztiere

Neben Wildtieren beherbergt Roggenhausen verschiedene Haus- und Nutztierrassen. Dazu gehören Ponys, Ziegen, Schafe, Kaninchen, Meerschweinchen und Minipigs.

Besondere Aufmerksamkeit gilt teilweise traditionellen oder auffälligen Rassen wie dem Walliser Schwarznasenschaf und der Schweizer Strahlenziege. Diese Tiere ergänzen den Wildtierbestand und vermitteln zugleich einen Einblick in die Vielfalt domestizierter Tierformen.

Das Roggenhausen ist jedoch kein klassischer Streichelzoo. Das Berühren der Tiere ist je nach Tierart nur eingeschränkt oder gar nicht möglich.[7]

Frei lebende Tiere

Neben den Tieren in den Gehegen bietet das Roggenhausental Lebensraum für zahlreiche frei lebende Arten. Mit etwas Glück und abhängig von der Jahreszeit können beispielsweise Feuersalamander, Mauswiesel, Rotfüchse, Schafstelzen, Schwarzspechte und Weinbergschnecken beobachtet werden.[5]

Diese Arten sind nicht Bestandteil klassischer Gehegehaltung, sondern leben im oder in der Umgebung des Parks. Dadurch besitzt Roggenhausen neben seiner Funktion als Tierpark auch Bedeutung als Naturraum.

Naturlehrpfad

Ein Naturlehrpfad führt durch einen Teil der Waldlandschaft des Roggenhausentals. Er wurde im Zusammenhang mit dem 100-Jahr-Jubiläum des Wildparks 2003 wesentlich weiterentwickelt.

Der Pfad vermittelt Informationen über Wald, Pflanzen, Tiere, Gesteine und Wasserhaushalt. Die unterschiedlichen Böden und Hanglagen des Tales schaffen kleinräumig wechselnde Bedingungen und damit verschiedene Lebensräume.

Damit ergänzt der Naturlehrpfad die Tiergehege um einen ökologischen Schwerpunkt. Besucher sollen nicht nur einzelne Tierarten kennenlernen, sondern auch deren Beziehung zur natürlichen Umgebung verstehen.

Obstbaumgarten

Im südlichen Bereich des Roggenhausentals wurde ab der Zeit um die Jahrtausendwende ein Obstbaumgarten mit alten und seltenen Sorten angelegt.[6]

Hintergrund war der starke Rückgang traditioneller Hochstamm-Obstbäume und alter regionaler Obstsorten in der Schweiz. Im Garten werden verschiedene historische Apfel-, Birnen-, Zwetschgen- und andere Obstsorten erhalten.

Der Obstbaumgarten verbindet damit Naturschutz und die Bewahrung landwirtschaftlichen Kulturguts. Gleichzeitig erweitert er die ökologische Vielfalt des Parkareals.

Roggenhausenbach

Der Roggenhausenbach durchfliesst das Tal und prägt dessen Landschaft. Kleine Zuflüsse und Feuchtbereiche bilden zusammen mit dem Bach einen wichtigen Lebensraum für Amphibien, Insekten und andere Organismen.

Das Gewässer unterstreicht den naturnahen Charakter des Parks. Anders als in stark baulich geprägten zoologischen Anlagen bilden die bestehenden Landschaftselemente einen wesentlichen Teil des Besuchserlebnisses.

Wald, Wasser, Wiesen und Tiergehege gehen im Roggenhausental ineinander über.

Erholung und Freizeit

Der Wildpark gehört zu den traditionellen Spazier- und Ausflugszielen der Bevölkerung von Aarau und der umliegenden Gemeinden. Das Gebiet eignet sich sowohl für kurze Spaziergänge als auch als Bestandteil längerer Wanderungen durch die Wälder westlich der Stadt.

Neben dem Rundweg durch den Tierpark stehen Picknickmöglichkeiten und Feuerstellen zur Verfügung. Zwei Feuerstellen mit Rost und Tischen befinden sich auf dem Älpli beim Steinwildgehege und beim historischen Spycher.[2]

Beim Restaurant befindet sich ein grosser Kinderspielplatz. Dadurch ist der Park besonders bei Familien beliebt.

Restaurant Roggenhausen

Im Zentrum des Naherholungsgebiets befindet sich das Restaurant Roggenhausen. Die Gaststätte gehört organisatorisch nicht zum eigentlichen Betrieb des Wildparks, sondern steht im Eigentum der Ortsbürgergemeinde Aarau und wird separat verpachtet.

Die Geschichte der Gastronomie im Roggenhausental reicht weit zurück. Aus einer früheren Waldschenke entwickelte sich im Laufe der Zeit ein Restaurant, das mehrfach umgebaut und modernisiert wurde.

Das Restaurant bildet zusammen mit dem Spielplatz einen wichtigen Aufenthaltsbereich für Besucher des Wildparks.

Fütterung

Die Tiere dürfen nur mit dem dafür vorgesehenen Wildparkfutter gefüttert werden. Dieses ist an Futterautomaten erhältlich.[5]

Mitgebrachtes Brot und anderes Futter soll nicht direkt an die Tiere verfüttert werden. Entsprechende Lebensmittel können gemäss den Hinweisen des Wildparks bei der Scheune in dafür vorgesehenen Behältern abgegeben werden.

Die Regel dient einer kontrollierten und tiergerechten Ernährung und soll gesundheitliche Probleme durch ungeeignetes Futter verhindern.

Bildung und Führungen

Der Wildpark bietet Führungen für Schulen, Familien, Vereine und andere Gruppen an. Dabei werden Informationen zu den gehaltenen Tierarten, ihrer Lebensweise und der Arbeit eines Wildparks vermittelt.[7]

Die Verbindung von Tierbeobachtung und naturnaher Umgebung macht Roggenhausen auch für die Umweltbildung geeignet. Besonders für Kinder lassen sich heimische Wildtiere hier aus wesentlich geringerer Entfernung beobachten, als dies normalerweise in freier Natur möglich ist.

Organisation und Finanzierung

Der Verein Wildpark Roggenhausen betreibt und unterhält die Anlage.[4] Die Zusammenarbeit mit der Ortsbürgergemeinde Aarau ist durch eine Leistungsvereinbarung geregelt.

Der Verein wird unter anderem durch Mitglieder, Gönnerinnen und Gönner sowie Unternehmen und Organisationen unterstützt. Auch Beiträge von Gemeinden aus der Region unterstreichen die überkommunale Bedeutung des Wildparks.

Mitgliedschaften sind sowohl für Einzelpersonen und Familien als auch für juristische Personen möglich. Firmen, Verbände und andere Organisationen können den Park über den sogenannten «Club 100 Roggenhausen» unterstützen.[4]

Die Kombination aus öffentlicher Unterstützung, Vereinsstruktur und privaten Beiträgen ermöglicht es, den Zugang zum Wildpark weiterhin kostenlos anzubieten.

Bedeutung als Naherholungsgebiet

Für Aarau ist der Wildpark weit mehr als eine zoologische Anlage. Das Roggenhausental bildet einen Übergangsraum zwischen Stadt und Landschaft und ist seit Generationen ein beliebtes Ziel für Spaziergänge und Familienausflüge.

Die bewusst zurückhaltende touristische Entwicklung ist Teil des Selbstverständnisses des Parks. Der landschaftliche Charakter des Tales soll erhalten bleiben, und die Tieranlagen sollen sich möglichst harmonisch in die Umgebung einfügen.

Damit unterscheidet sich Roggenhausen sowohl von grossen zoologischen Gärten als auch von modernen Freizeitparks. Die Kombination aus frei zugänglichem Naturraum, Tierbeobachtung und Naherholung prägt den besonderen Charakter der Anlage.

Anreise

Mit dem öffentlichen Verkehr ist der Wildpark vom Bahnhof Aarau mit der Buslinie 3 erreichbar. Von der Haltestelle Roggenhausen beträgt der Fussweg zum Park ungefähr 15 Minuten.[2]

Für Besucher mit dem Auto steht ein Parkplatz an der Schönenwerderstrasse zur Verfügung. Bei voller Belegung wird auf den etwa 500 Meter stadteinwärts gelegenen Parkplatz «Schanz» verwiesen.[2]

Tagsüber gilt im Park grundsätzlich ein allgemeines Fahrverbot. Die Zufahrt zum Restaurant ist gemäss den aktuellen Besucherinformationen abends ab 19 Uhr gestattet.[2]

Öffnungszeiten und Eintritt

Der Wildpark ist ganzjährig und durchgehend zugänglich. Der Eintritt ist kostenlos.[2]

Hunde dürfen mitgeführt werden, müssen innerhalb des Wildparks jedoch an der Leine bleiben.

Da es sich um ein weitgehend offenes Natur- und Erholungsgebiet handelt, können die Tiere abhängig von Tageszeit, Wetter und Jahreszeit unterschiedlich gut zu sehen sein.

Siehe auch

Literatur

  • Silvio Bircher, Christoph Fischer, Hermann Rauber: Der Wildpark Roggenhausen – «Schönster Hirschpark der Schweiz». Verein Wildpark Roggenhausen, Aarau, ISBN 978-3-033-04355-8.
  • Eugen Wehrli: Der Wildpark Roggenhausen in den letzten 25 Jahren: Ein Beitrag zum 75jährigen Bestehen. In: Aarauer Neujahrsblätter, Band 53, 1979, S. 27–41.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Wildpark Roggenhausen: Offizielle Website, abgerufen am 9. August 2026.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Wildpark Roggenhausen: Öffnungszeiten und Besucherinformationen, abgerufen am 9. August 2026.
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 Hermann Rauber: Von 1903 bis heute: Die bewegte Geschichte des Wildparks Roggenhausen. In: Silvio Bircher, Christoph Fischer, Hermann Rauber: Der Wildpark Roggenhausen – Schönster Hirschpark der Schweiz. Verein Wildpark Roggenhausen, Aarau, ISBN 978-3-033-04355-8, S. 22 ff. Online-Ausgabe.
  4. 4,0 4,1 4,2 4,3 Verein Wildpark Roggenhausen, abgerufen am 9. August 2026.
  5. 5,0 5,1 5,2 Wildpark Roggenhausen: Tiere im Park, abgerufen am 9. August 2026.
  6. 6,0 6,1 Silvio Bircher, Christoph Fischer, Hermann Rauber: Der Wildpark Roggenhausen – Schönster Hirschpark der Schweiz. Verein Wildpark Roggenhausen, Aarau. PDF.
  7. 7,0 7,1 Wildpark Roggenhausen: Führungen, abgerufen am 9. August 2026.

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