Servion
| Servion | |
|---|---|
| Kanton | Waadt |
| Distrikt | Lavaux-Oron |
| BFS-Nr. | 5799 |
| Postleitzahlen | 1077 Servion 1080 Les Cullayes |
| Höhe | ca. 774 m ü. M. |
| Fläche | 8,44 km² |
| Einwohner | 2'241 |
| Einwohnerstand | 31. Dezember 2025 |
| Sprache | Französisch |
| Ortschaften | Servion, Les Cullayes |
| Gemeindepräsident (Syndic) | Jérôme Oberson |
| Website | www.servion.ch |
Servion ist eine politische Gemeinde im französischsprachigen Kanton Waadt in der Schweiz. Sie gehört zum Distrikt Lavaux-Oron und liegt im östlichen Teil des Jorat, rund 17 Kilometer von Lausanne und etwa 20 Kilometer von Vevey entfernt. Zur heutigen Gemeinde gehören die beiden Dörfer Servion und Les Cullayes, die seit dem 1. Januar 2012 eine gemeinsame politische Gemeinde bilden.[1]
Servion ist über die Region hinaus insbesondere durch den Zoo de Servion, das benachbarte Tropiquarium de Servion sowie das Théâtre Barnabé bekannt. Trotz der Nähe zum Grossraum Lausanne besitzt die Gemeinde einen überwiegend ländlichen Charakter mit Landwirtschaftsflächen, Wäldern und locker bebauten Wohngebieten.
Geographie
Servion liegt auf den Molassehöhen des Jorat im Waadtländer Mittelland. Das Gemeindegebiet befindet sich zwischen dem Raum Lausanne im Südwesten und dem oberen Broyetal im Osten. Das Gelände ist hügelig und wird von Landwirtschaftsflächen, Siedlungen und Waldgebieten geprägt.
Die heutige Gemeinde besitzt eine Fläche von insgesamt 844 Hektaren beziehungsweise 8,44 km². Davon entfallen nach Angaben der Gemeinde 576 Hektaren auf Landwirtschaftsflächen und 137 Hektaren auf Wald. Rund 105 Hektaren Wald befinden sich im Eigentum der Gemeinde.[1]
Durch das Gemeindegebiet verlaufen mehrere kleinere Fliessgewässer. Dazu gehören der Flon, die Bressonne und der Parimbot.[2]
Die Landschaft gehört zum Übergangsgebiet zwischen dem Hochplateau des Jorat und dem Einzugsgebiet der Broye. Die Höhenlage führt zu einem gegenüber dem Genferseegebiet etwas kühleren Klima. Wälder und offene Landwirtschaftsflächen bestimmen vor allem ausserhalb der beiden Siedlungskerne das Landschaftsbild.
Gemeindegliederung
Die politische Gemeinde besteht seit 2012 aus zwei historisch selbstständigen Dörfern:
- Servion – Hauptort der Gemeinde mit Gemeindeverwaltung sowie einem bedeutenden Teil der öffentlichen und touristischen Einrichtungen;
- Les Cullayes – höher gelegenes Dorf westlich von Servion, das bis Ende 2011 eine selbstständige politische Gemeinde war.
Die beiden Orte haben trotz der politischen Fusion ihre eigenen Siedlungsstrukturen und lokalen Traditionen bewahrt. Auch die Postleitzahlen unterscheiden sich: Servion trägt die Postleitzahl 1077, Les Cullayes die Postleitzahl 1080.
Die Gemeindeverwaltung befindet sich am Chemin du Clos-Joli 2 in Servion.[1]
Geschichte
Mittelalter
Die Geschichte von Servion reicht weit ins Mittelalter zurück. Das Gebiet lag im Einflussbereich verschiedener geistlicher und weltlicher Herrschaften. Eine wichtige Rolle spielte die 1134 gegründete Zisterzienserabtei Haut-Crêt, zu deren zahlreichen Besitzungen auch Servion gehörte.[3]
Bereits 1141 wird ein Paganus de Salvion, auch Payen de Salvion genannt, erwähnt. Er gilt als das erste bekannte Mitglied einer Ritterfamilie, die den Namen des Ortes trug und Servion als Lehen besass. Im Mittelalter erschienen verschiedene Schreibweisen des Ortsnamens, darunter Salvion, Sarvyon, Salvianus und Saluion.[3]
Für das Jahr 1259 ist Pierre de Salvion belegt. 1291 ist ein Siegel des Ritters Guillaume de Sarvyon beziehungsweise Guillaume de Servion überliefert. Die Familie von Servion liess sich später in Moudon nieder und erlosch im 15. Jahrhundert.[3]
Das älteste Originaldokument, das sich nach Angaben der Gemeinde noch in ihrem Besitz befindet, stammt vom 10. Juli 1340 und betrifft die Nutzung des Waldes von Faoula.[3]
Frühe Neuzeit
1453 bestand in Servion eine dem heiligen Mauritius geweihte Kapelle. Während der bernischen Herrschaft waren verschiedene Institutionen und Herrschaften an den Zehntrechten von Servion und Ferlens beteiligt.[3]
Die Landwirtschaft blieb über Jahrhunderte die wichtigste wirtschaftliche Grundlage des Ortes. Daneben wurden in der Umgebung Molassebrüche betrieben. Der Stein aus der Region wurde unter anderem für Bauwerke in Lausanne verwendet.
Trennung von Ferlens
Bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts bildeten Servion und Ferlens eine gemeinsame politische Einheit. Zwischen den Bewohnern der beiden Dörfer entstanden jedoch wiederholt Auseinandersetzungen, unter anderem über Waldnutzung, Schule und Gemeindeverwaltung.
Am 3. Juni 1816 beschloss der Waadtländer Grosse Rat die Trennung der beiden Orte. Die endgültige Vereinbarung über die Aufteilung wurde am 19. Oktober 1820 unterzeichnet.[3]
Damit begann die Geschichte Servions als eigenständige Gemeinde in jener territorialen Form, die im Wesentlichen bis zur Fusion mit Les Cullayes im Jahr 2012 bestand.
Les Cullayes
Les Cullayes liegt westlich von Servion auf einer offenen Hochfläche des Jorat. Der Ort befindet sich auf rund 840 m ü. M. und war bis zum 31. Dezember 2011 eine selbstständige politische Gemeinde.
Im Mittelalter gehörte Les Cullayes zur Herrschaft Vulliens. Gegen Ende des 14. Jahrhunderts wurde das Gebiet zusammen mit Mézières und Carrouge davon getrennt und Teil einer eigenen Herrschaft.[4]
Unmittelbar vor der Fusion zählte Les Cullayes Ende 2011 rund 677 Einwohner. Die Einwohner werden als Cullatis bezeichnet. In der lokalen Mundart ist auch die Bezeichnung Lè Rondze-Bourri überliefert, sinngemäss «Hecken-Nager».[4]
Fusion mit Les Cullayes
Die heutige Gemeinde entstand aus einem länger dauernden Prozess kommunaler Zusammenarbeit. Bereits am 24. Januar 2002 starteten Mézières, Servion und Les Cullayes ein Projekt für eine grössere Gemeindefusion. Später beteiligte sich auch Montpreveyres an den Gesprächen.[5]
Das Projekt scheiterte bei einer Volksabstimmung am 15. Januar 2006. Die Stimmberechtigten von Servion und Les Cullayes hatten sich allerdings deutlich für eine Fusion ausgesprochen.[5]
In der Folge verstärkten gerade diese beiden Gemeinden ihre Zusammenarbeit. Sie führten unter anderem administrative Aufgaben zusammen und koordinierten Personal, technische Einrichtungen und verschiedene kommunale Dienstleistungen.
2009 nahmen die Gemeinden die Fusionsfrage erneut auf. Schliesslich konzentrierte sich das Projekt auf Servion und Les Cullayes. Die Fusionsvereinbarung wurde am 21. Juni 2010 ausgearbeitet und am 28. November 2010 in einer Volksabstimmung angenommen.[5]
Am 1. Januar 2012 trat die Fusion in Kraft. Die neue Gemeinde behielt den Namen Servion.[1]
Durch die Fusion vergrösserte sich das Gemeindegebiet erheblich und die zuvor getrennten Verwaltungen wurden zusammengeführt.
Bevölkerung
Am 31. Dezember 2025 zählte die Gemeinde 2'241 Einwohner.[1]
Die Bevölkerung verteilt sich auf die beiden Dörfer Servion und Les Cullayes sowie auf einzelne ausserhalb der geschlossenen Siedlungen gelegene Gebäude und Höfe.
Die Bevölkerung ist mehrheitlich französischsprachig. Durch die Nähe zu Lausanne und die gute Erreichbarkeit des regionalen Arbeitsmarktes entwickelte sich Servion im Verlauf der letzten Jahrzehnte zunehmend auch zu einer Wohngemeinde.
Die Einwohner des Dorfes Servion werden auf Französisch Servionnais genannt. Traditionell tragen sie den Übernamen les ânes – «die Esel».[1]
Der Übername wird mit den früheren Molassebrüchen der Region in Verbindung gebracht. Schwer beladene Wagen mit Molassesteinen wurden einst von Eseln auf den Strassen in Richtung Lausanne gezogen. Eine 1908 im Théâtre de Mézières aufgeführte Ronde du Jorat von René Morax nahm den Übernamen ebenfalls auf.[3]
Politik und Verwaltung
Servion verfügt wie andere Waadtländer Gemeinden über eine kommunale Exekutive, die Municipalité, sowie über einen Conseil communal als Legislative.
Die Municipalité besteht aus fünf Mitgliedern. An ihrer Spitze steht der Syndic, der dem Amt eines Gemeindepräsidenten entspricht.
Für die Legislaturperiode 2026–2031 ist Jérôme Oberson Syndic von Servion. Vize-Syndic ist Yves Devaud.[6]
Die kommunale Verwaltung befindet sich in Servion. Verschiedene Aufgaben werden zudem in interkommunalen Organisationen gemeinsam mit anderen Gemeinden des Distrikts und der Region Oron wahrgenommen.
Wirtschaft
Servion war historisch stark von Landwirtschaft, Forstwirtschaft und der Nutzung lokaler Rohstoffe geprägt. Insbesondere die Molassevorkommen der Region spielten früher eine wirtschaftliche Rolle.
Mit dem Wachstum der Agglomeration Lausanne veränderte sich die Wirtschaftsstruktur. Heute bestehen neben Landwirtschaftsbetrieben zahlreiche kleinere Gewerbe- und Dienstleistungsunternehmen. Ein Teil der Erwerbstätigen pendelt in andere Gemeinden der Region.
Eine besondere wirtschaftliche Bedeutung besitzt der Freizeit- und Ausflugsverkehr. Zoo, Tropiquarium und Theater machen Servion für eine Gemeinde dieser Grösse zu einem bemerkenswert bekannten touristischen Ziel in der Romandie.
Erdölsuche von 1938
Ein ungewöhnliches Kapitel der Ortsgeschichte war die Suche nach Erdöl in den 1930er-Jahren.
Am 4. April 1938 wurde der Bau eines rund 45 Meter hohen Bohrturms im Gebiet Les Planches bewilligt. Die Bohrung erreichte schliesslich eine Tiefe von 1'432,95 Metern. Wirtschaftlich nutzbare Erdölvorkommen konnten jedoch nicht erschlossen werden.[7]
Die Erdölsuche ist bis heute Teil der lokalen Erinnerung und wird von der Gemeinde in ihrer historischen Dokumentation ausführlich behandelt.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Obwohl Servion eine vergleichsweise kleine Gemeinde ist, besitzt sie mehrere Einrichtungen mit überregionaler Bedeutung.
Zoo de Servion
Der Zoo de Servion wurde 1974 von den Brüdern Charles, Gilbert und Max Bulliard gegründet. Die aus dem Kanton Freiburg stammenden Brüder verwirklichten damit ein gemeinsames Projekt, das aus ihrer Begeisterung für die Tierwelt entstanden war.[8]
Der Tierpark liegt am Rand der Wälder des Jorat. Zu seinen Schwerpunkten gehören Säugetiere wie Grosskatzen und Primaten sowie Tierarten aus nördlichen Regionen.
Der Zoo entwickelte sich zu einem der bekanntesten Familienausflugsziele im Raum Lausanne und ist eng mit dem Namen Servion verbunden.
Tropiquarium de Servion
Direkt beim Zoo befindet sich das Tropiquarium de Servion. Seine Geschichte geht auf den Ornithologen Philippe Morel zurück, der 1979 sein erstes Tropenhaus für Besucher öffnete. Darin konnten exotische Vögel in tropischer Vegetation beobachtet werden.[9]
Die Anlage wurde im Laufe der Jahre erweitert. Im Jahr 2003 entstand das heutige Tropiquarium. Es konzentriert sich insbesondere auf tropische Vögel, Reptilien und andere teilweise bedrohte Tierarten.
Zoo und Tropiquarium sind zwei getrennte Einrichtungen, liegen jedoch unmittelbar nebeneinander und bilden gemeinsam einen bedeutenden Schwerpunkt des Ausflugstourismus in Servion.
Théâtre Barnabé
Ein weiterer überregional bekannter Ort ist das Théâtre Barnabé, auch als Théâtre de Servion beziehungsweise Café-théâtre Barnabé bekannt.
Die Geschichte des Hauses ist mit der Familie Pasche und dem früheren Restaurant Croix-Blanche verbunden. 1965 beschlossen Françoise und Jean-Claude Pasche, in einer nicht mehr landwirtschaftlich genutzten Scheune beim Restaurant eine kulturelle Veranstaltung durchzuführen. Aus diesem Projekt entwickelte sich das Café-théâtre de Servion.[10]
In den folgenden Jahrzehnten wurde das Theater insbesondere durch seine aufwendigen Revuen bekannt. Heute ist das Théâtre Barnabé vor allem auf Musicals, Musiktheater und weitere Bühnenproduktionen ausgerichtet.
Damit besitzt Servion eine für eine ländliche Gemeinde ungewöhnlich ausgeprägte kulturelle Infrastruktur.
Wappen
Das heutige Gemeindewappen entstand im Zusammenhang mit der Fusion von Servion und Les Cullayes und verbindet Elemente der historischen Wappen beider früheren Gemeinden.
Es zeigt unter anderem einen weissen Hirschkopf auf blauem Grund sowie eine gelbe Rose auf rotem Grund, getrennt beziehungsweise verbunden durch ein gelbes heraldisches Element.[2]
Die Rose erinnert an die früheren Herren von Vulliens, während das Hirschmotiv auf die Familie Cerjat Bezug nimmt, die in der Geschichte von Les Cullayes eine Rolle spielte.[4]
Damit symbolisiert das Wappen zugleich die historische Eigenständigkeit der beiden Dörfer und ihre Vereinigung zur heutigen Gemeinde.
Verkehr
Servion liegt abseits der grossen Eisenbahnlinien und besitzt keinen eigenen Bahnhof. Der öffentliche Verkehr wird hauptsächlich durch Busverbindungen gewährleistet.
Diese verbinden die Gemeinde mit den umliegenden Ortschaften und mit dem öffentlichen Verkehrsnetz der Region Lausanne. Auch die touristischen Einrichtungen Zoo und Tropiquarium sind mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar.
Für den motorisierten Individualverkehr ist Servion über regionale Strassen mit Lausanne, Oron, Forel, Mézières und dem übrigen Jorat verbunden.
Landschaft und Ortsbild
Die beiden Ortsteile besitzen unterschiedliche topografische Eigenschaften. Servion liegt etwas tiefer am östlichen Rand des Jorat, während Les Cullayes auf einer höheren, offenen Hochfläche liegt.
Die traditionelle Siedlungsstruktur mit Bauernhäusern und älteren Dorfgebäuden wurde im 20. und frühen 21. Jahrhundert durch neue Wohnquartiere ergänzt. Trotz dieses Wachstums befinden sich grosse Teile des Gemeindegebietes weiterhin ausserhalb der Bauzonen.
Mit 576 Hektaren Landwirtschaftsfläche und 137 Hektaren Wald stellen unbebaute Flächen den überwiegenden Teil des Gemeindegebiets dar.[1]
Die Wälder und die Höhenzüge des Jorat prägen sowohl das Landschaftsbild als auch die Freizeitmöglichkeiten in der Umgebung.
Bedeutung in der Region
Servion gehört mit etwas mehr als 2'200 Einwohnern zu den kleineren Gemeinden des Kantons Waadt, nimmt innerhalb des Jorat jedoch eine besondere Stellung ein.
Die Gemeinde verbindet einen ländlichen Wohn- und Landwirtschaftsraum mit mehreren Einrichtungen, deren Einzugsgebiet weit über die Gemeindegrenzen hinausgeht. Insbesondere der Zoo de Servion, das Tropiquarium und das Théâtre Barnabé sorgen dafür, dass der Ortsname in der gesamten Westschweiz bekannt ist.
Die Fusion mit Les Cullayes steht zugleich beispielhaft für die seit Beginn des 21. Jahrhunderts verstärkte Zusammenarbeit und Zusammenlegung kleinerer Gemeinden im Kanton Waadt.
Siehe auch
- Les Cullayes
- Distrikt Lavaux-Oron
- Kanton Waadt
- Jorat
- Zoo de Servion
- Tropiquarium de Servion
- Théâtre Barnabé
- Oron VD
- Liste der Gemeinden im Kanton Waadt
Weblinks
- Offizielle Website der Gemeinde Servion
- Offizielle Website des Zoo de Servion
- Offizielle Website des Tropiquarium de Servion
- Offizielle Website des Théâtre Barnabé
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 1,6 Gemeinde Servion: Présentation de la commune, abgerufen am 9. August 2026.
- ↑ 2,0 2,1 Gemeinde Servion: Questionnaire – thématiques locales, abgerufen am 9. August 2026.
- ↑ 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 3,5 3,6 Gemeinde Servion: L'histoire de Servion, abgerufen am 9. August 2026.
- ↑ 4,0 4,1 4,2 Gemeinde Servion: L'histoire de Les Cullayes, abgerufen am 9. August 2026.
- ↑ 5,0 5,1 5,2 Gemeinde Servion: L'histoire de la fusion entre Servion et Les Cullayes, abgerufen am 9. August 2026.
- ↑ Gemeinde Servion: Municipalité, abgerufen am 9. August 2026.
- ↑ Gemeinde Servion: L'histoire de Servion – Au XXe siècle und La tour de pétrole, abgerufen am 9. August 2026.
- ↑ Zoo de Servion: Histoire du Zoo, abgerufen am 9. August 2026.
- ↑ Tropiquarium de Servion: About us – The Tropiquarium, abgerufen am 9. August 2026.
- ↑ Gemeinde Servion: Théâtre Barnabé, abgerufen am 9. August 2026.
Wikimedia Commons: Medien zu Servion