Köniz

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Köniz

Gemeindedaten

Staat

Schweiz

BFS-Nummer

0355

Postleitzahl

3084, 3095, 3097–3098, 3144–3145, 3147, 3172–3174


Köniz ist eine politische Gemeinde und statistische Stadt im Verwaltungskreis Bern-Mittelland des Kantons Bern. Sie grenzt unmittelbar südwestlich an die Stadt Bern und gehört zur Agglomeration Bern. Mit 44'622 Einwohnerinnen und Einwohnern Ende 2025 ist Köniz nach Bern und Biel/Bienne die drittgrösste Gemeinde des Kantons.[1]

Der Name Köniz bezeichnet sowohl die gesamte Einwohnergemeinde als auch deren Hauptort, in dem sich die Gemeindeverwaltung befindet. Das weitläufige Gemeindegebiet umfasst dicht bebaute, mit Bern zusammengewachsene Ortsteile ebenso wie Dörfer, Weiler, Landwirtschaftsflächen und ausgedehnte Waldgebiete. Die Gemeinde beschreibt sich deshalb als Stadt und Land zugleich.[2]

Geographie

Köniz liegt südwestlich der Stadt Bern und erstreckt sich über eine Fläche von rund 51 Quadratkilometern. Das Gemeindegebiet reicht von der Aare im Nordosten bis zur Sense im Westen und Südwesten. Insgesamt fliessen rund 92 Kilometer Gewässer durch die Gemeinde.[1]

Die nördlichen Ortsteile Wabern, Spiegel, Liebefeld, Köniz und Schliern sind städtisch geprägt und teilweise ohne sichtbare Siedlungsgrenze mit Bern verbunden. Weiter südlich und westlich geht die Bebauung in eine hügelige Landschaft mit Dörfern, Weilern, Wäldern und landwirtschaftlich genutzten Flächen über. Das Wangental bildet im Nordwesten eine wichtige Verkehrs- und Siedlungsachse.

Zu den markanten Erhebungen gehören der Gurten, der Könizberg und der Ulmizberg. Der Gurten liegt teilweise auf Könizer Gemeindegebiet und ist ein bedeutendes Naherholungsgebiet der Region Bern. Im Süden und Westen prägen die Täler des Scherlibachs, des Schwarzwassers und der Sense die Landschaft.

Nachbargemeinden sind Bern, Muri bei Bern, Kehrsatz, Wald, Schwarzenburg, Oberbalm, Neuenegg und Ueberstorf im Kanton Freiburg.

Ortsteile

Die Gemeinde Köniz besteht nicht aus einem einzigen geschlossenen Siedlungskörper. Sie umfasst zahlreiche Ortsteile, Dörfer, Quartiere und Weiler. Zu den grössten Siedlungen gehören Köniz, Liebefeld, Wabern, Spiegel und Schliern. Ländlicher geprägt sind unter anderem Gasel, Oberscherli, Mittelhäusern, Herzwil, Liebewil und Oberried.[3]

Die folgende Tabelle zeigt die von der Gemeinde verwendeten statistischen Gebiete und ihre Wohnbevölkerung am 31. Dezember 2025.[1]

Bevölkerung nach Ortsteilen und statistischen Gebieten 2025
Ortsteil oder Gebiet Einwohner
Wabern-Ost 2'897
Wabern-West 5'264
Spiegel 4'652
Liebefeld 6'658
Köniz 7'476
Ried 2'194
Niederwangen 1'942
Schliern 4'553
Schwanden 1'136
Moos 85
Herzwil 61
Oberwangen 1'332
Ulmiz 106
Schlatt 95
Gasel 753
Mengestorf 105
Liebewil 136
Hahlen 317
Oberscherli 456
Niederscherli 2'193
Oberried 81
Thörishaus 1'159
Mittelhäusern 971
Gesamt 44'622

Köniz

Der Hauptort Köniz bildet das politische und administrative Zentrum der Gemeinde. Hier befinden sich das Gemeindehaus, das historische Schlossareal, die reformierte Kirche, Schulen, Sportanlagen und ein ausgedehntes Wohn- und Geschäftszentrum.

Liebefeld

Liebefeld grenzt unmittelbar an die Stadt Bern. Der Ortsteil besitzt mit dem Neuhausplatz und dem Gebiet Steinhölzli mehrere lokale Zentren. Er ist ein wichtiger Wohn- und Arbeitsplatzstandort und beherbergt neben Unternehmen und Gewerbebetrieben auch Einrichtungen der Bundesverwaltung.

Wabern

Wabern liegt zwischen der Aare und dem Gurten. Der Ortsteil ist durch die Tramlinie 9, die S-Bahn und die Gurtenbahn eng mit Bern verbunden. Zu Wabern gehören sowohl dicht bebaute Wohnquartiere als auch Areale am Gurten und entlang der Aare.

Wangental

Das Wangental umfasst insbesondere Niederwangen, Oberwangen und den zu Köniz gehörenden Teil von Thörishaus. Das Tal wird von der Bahnstrecke Bern–Freiburg, der Autobahn A12 und weiteren regionalen Verkehrsachsen durchquert. Neben Wohngebieten bestehen grössere Gewerbe- und Industrieareale.

Oberes Gemeindegebiet

Gasel, Niederscherli, Oberscherli und Mittelhäusern bilden wichtige Siedlungszentren im ländlicher geprägten Süden der Gemeinde. Niederscherli übernimmt dabei eine Zentrumsfunktion für das obere Gemeindegebiet. Die umliegenden Weiler und Einzelhöfe bewahren einen ausgeprägt landwirtschaftlichen Charakter.

Geschichte

Frühzeit und erste Erwähnung

Archäologische Funde weisen auf eine Besiedlung des heutigen Gemeindegebiets seit vorgeschichtlicher Zeit hin. Entdeckt wurden unter anderem urgeschichtliche und römische Siedlungsspuren sowie Gräberfelder aus dem 7. Jahrhundert.[4]

Köniz wurde 1011 als in villa Chunicis erstmals urkundlich erwähnt. Der Name wird als Hof oder Siedlung eines Mannes namens Cuno oder Cunizo gedeutet.[5]

Unter dem heutigen Kirchenschiff werden mehrere ältere Kirchenbauten vermutet. Der Überlieferung zufolge soll bereits um 930 unter dem burgundischen König Rudolf II. und Königin Bertha eine Kirche bestanden haben. Die ältesten erhaltenen Teile der heutigen Kirche stammen aus dem 10. oder 11. Jahrhundert.

Deutscher Orden

Die Kirche und der zugehörige Herrenhof wurden zunächst von Augustiner-Chorherren genutzt. Im Jahr 1226 übertrug Kaiser Friedrich II. die Anlage dem Deutschen Orden. Köniz wurde Sitz einer Kommende, die zugleich als geistliches Zentrum, Herrschaftssitz, Wirtschaftsbetrieb und befestigte Anlage diente.[4]

Der Orden erwarb umfangreiche Besitzungen in der Umgebung. Zu seinem Einflussbereich gehörten zeitweise der Gurten sowie Gebiete zwischen dem Sulgenbach, Gasel, Liebewil, Niederwangen, Oberwangen und Neuenegg. Auch verschiedene Kirchen in der Region wurden von Köniz aus betreut. Bis zur Erhebung der Berner Kirche zur selbstständigen Pfarrkirche im Jahr 1276 gehörte auch Bern kirchlich zu Köniz.

Das schwarze Kreuz auf weissem Grund, das Symbol des Deutschen Ordens, wurde später zum Wappen der Gemeinde Köniz.

Reformation und Könizer Aufstand

Am 26. Juni 1513 kam es zum Könizer Aufstand. Bewohner des bernischen Landgebiets protestierten gegen die französischen Pensionen, welche einflussreiche Berner Ratsherren erhielten. Der Aufstand war Teil einer breiteren politischen Auseinandersetzung über ausländische Zahlungen und die Beteiligung eidgenössischer Truppen an fremden Kriegen.

Nach der Einführung der Reformation beschlagnahmte Bern 1528 die Kommende. Der Deutsche Orden erreichte 1554 zwar eine formelle Wiedereinsetzung, die Anlage wurde jedoch nicht mehr dauerhaft durch Ordensritter bewohnt. Stattdessen verwaltete ein bernischer Schaffner die Besitzungen.

Im Jahr 1729 kaufte die Republik Bern die Herrschaft Köniz dem Deutschen Orden für 120'000 Reichstaler ab. Die Anlage wurde zum Sitz der Landvogtei Sternenberg. Mit dem Ende des Ancien Régime und dem Einmarsch französischer Truppen wurden Landgericht und Landvogtei 1798 aufgehoben.

Entwicklung zur Agglomerationsgemeinde

Im 19. Jahrhundert war Köniz noch überwiegend landwirtschaftlich geprägt. Mit dem Wachstum der Stadt Bern nahm der Siedlungsdruck auf die angrenzenden Gebiete zu. Besonders Wabern, Liebefeld, Spiegel und der Hauptort Köniz entwickelten sich im 20. Jahrhundert zu dicht bebauten Wohn- und Arbeitsgebieten.[5]

Der Ausbau der Eisenbahnen, der Strassen und später des städtischen Bus- und Tramnetzes förderte die Entwicklung. Gleichzeitig blieben im Süden und Westen grosse ländliche Räume erhalten. Dadurch entstand die bis heute charakteristische Verbindung von städtischer Agglomeration und ländlicher Kulturlandschaft.

Bevölkerung

Am 31. Dezember 2025 lebten 44'622 Menschen in Köniz. Die Gemeinde zählte zu diesem Zeitpunkt 21'588 Haushalte.[1] Der Hauptort Köniz allein hatte 7'476 Einwohnerinnen und Einwohner.

Die Bevölkerungsentwicklung verlief innerhalb der Gemeinde unterschiedlich. Besonders die stadtnahen Ortsteile Liebefeld, Wabern, Spiegel und Köniz sowie neue Wohngebiete in Ried und Niederwangen verzeichneten in den vergangenen Jahrzehnten ein starkes Wachstum. Kleinere Weiler im ländlichen Raum weisen dagegen teilweise nur einige Dutzend Einwohner auf.

Die Amtssprache ist Deutsch. Im Alltag ist neben der deutschen Standardsprache vor allem Berndeutsch verbreitet. Aufgrund der Lage in der Agglomeration Bern und der internationalen Arbeitsplätze lebt in Köniz eine sprachlich und kulturell vielfältige Bevölkerung.

Das Bundesamt für Statistik klassifiziert Köniz als statistische Stadt. Diese Einordnung bezieht sich auf die Bevölkerungs- und Arbeitsplatzdichte und bedeutet nicht, dass sämtliche Ortsteile einen städtischen Charakter besitzen.

Politik und Verwaltung

Köniz verfügt über ein Gemeindeparlament als gesetzgebende Behörde. Es besteht aus 40 Mitgliedern und übt die politische Aufsicht über den Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung aus.[6]

Die Exekutive bildet der fünfköpfige Gemeinderat. Das Gemeindepräsidium wird im Majorzverfahren gewählt, während die Mitglieder des Gemeinderats und des Parlaments nach dem Proporz bestimmt werden.

Bei den Gemeindewahlen vom 28. September 2025 wurde Tanja Bauer von der SP als Gemeindepräsidentin für die Legislaturperiode 2026–2029 bestätigt. Dem Gemeinderat gehören in dieser Legislatur je ein Mitglied der SP, der FDP, der GLP, der Grünen und der SVP an.[7]

Im Gemeindeparlament verfügen seit den Wahlen von 2025 die SP über elf, die SVP über acht, die Grünen über sieben, FDP und GLP über je fünf sowie die EVP und die Mitte über je zwei Sitze.[7]

Die Gemeindeverwaltung befindet sich an der Landorfstrasse im Hauptort Köniz. Wegen der ausgedehnten und dezentralen Siedlungsstruktur werden zahlreiche öffentliche Dienstleistungen an mehreren Standorten angeboten.

Wappen

Das Wappen von Köniz zeigt in Silber ein durchgehendes schwarzes Kreuz. Es geht auf das Ordenszeichen des Deutschen Ordens zurück, der die Herrschaft Köniz während mehrerer Jahrhunderte besass.[4]

Die schlichte schwarz-weisse Gestaltung wird auch für die Gemeindefahne und die visuelle Darstellung der Gemeinde verwendet. Verschiedene Ortsteile besitzen daneben eigene historische Wappen oder lokale Symbole, die jedoch keine selbstständigen Gemeindewappen sind.

Wirtschaft

Köniz ist ein bedeutender Wirtschaftsstandort innerhalb der Region Bern. Rund 2'000 Unternehmen haben ihren Sitz in der Gemeinde. Dazu gehören zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen sowie international tätige Firmen wie die Adval Tech Group und die Haag-Streit Holding.[8]

Im Jahr 2023 waren 18'353 Personen in Dienstleistungsbetrieben, 3'608 im Industrie- und Gewerbesektor sowie 403 in der Land- und Forstwirtschaft beschäftigt. Insgesamt bestanden damit mehr als 22'000 Arbeitsplätze in der Gemeinde.[1]

Wichtige Arbeitsplatzgebiete befinden sich in Liebefeld, Wabern, Köniz und Niederwangen. In Liebefeld und Wabern sind mehrere Einrichtungen der Bundesverwaltung angesiedelt, darunter das Bundesamt für Gesundheit und das Bundesamt für Landestopografie swisstopo. Auch das Staatssekretariat für Migration besitzt einen bedeutenden Standort in Wabern.

In den ländlichen Ortsteilen sind Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Baugewerbe und lokale Handwerksbetriebe weiterhin von Bedeutung. Die Nähe zur Stadt Bern führt zu starken Pendlerverflechtungen in beide Richtungen.

Verkehr

Köniz ist eng in das öffentliche Verkehrsnetz der Region Bern eingebunden. Die wichtigsten Siedlungsachsen werden durch Bahn-, Tram-, Bus- und Postautolinien erschlossen.[9]

Eisenbahn

Die Bahnstrecke Bern–Schwarzenburg erschliesst Liebefeld, Köniz, Moos, Gasel, Niederscherli und Mittelhäusern. Sie wird von der Linie S6 der S-Bahn Bern bedient.

Durch das Wangental verläuft die Bahnstrecke Bern–Freiburg. Stationen bestehen in Niederwangen, Oberwangen, Thörishaus Dorf und Thörishaus Station. Auf dieser Achse verkehren unter anderem die Linien S1 und S2.

Wabern liegt an der Gürbetallinie und wird von der S-Bahn bedient. Von der Talstation in Wabern führt die Gurtenbahn auf den Gurten.

Tram und Bus

Die Tramlinie 9 von BERNMOBIL verbindet Wabern über den Bahnhof Bern mit dem Guisanplatz. Die Buslinie 10 führt von Köniz und Schliern über das Berner Stadtzentrum nach Ostermundigen. Weitere Buslinien erschliessen unter anderem Liebefeld, Spiegel, Niederwangen, Wabern und die Quartiere am Gurten.

Postautolinien verbinden Köniz, Wabern, Niederscherli und Oberscherli mit den ländlichen Gemeinden südlich von Bern. Der gesamte öffentliche Verkehr ist in den Libero-Tarifverbund eingebunden.

Strassenverkehr

Die Hauptstrassen von Köniz führen nach Bern, Schwarzenburg, Freiburg und ins Gürbetal. Das Wangental besitzt bei Niederwangen einen Anschluss an die Autobahn A12. Die starke Verkehrsbelastung in den städtischen Ortsteilen führte wiederholt zu Projekten für Verkehrsberuhigung, bessere Bedingungen für den Veloverkehr und eine Aufwertung der Ortszentren.

Bildung

Die Gemeinde ist für die Volksschule und die Kindergärten zuständig. Die Kinder und Jugendlichen werden in 19 Schulhäusern an 16 Standorten unterrichtet.[1] Durch die dezentrale Organisation verfügen auch mehrere kleinere Ortsteile über eigene Schulstandorte.

Im Hauptort befindet sich das kantonale Gymnasium Lerbermatt. Weitere Bildungsangebote bestehen in Berufsfachschulen, Musikschulen, Tagesschulen und privaten Einrichtungen. Im Schloss Köniz ist das Schulmuseum Bern untergebracht, das die Geschichte von Schule und Unterricht dokumentiert.[10]

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Schloss und Kirche Köniz

Das Schloss Köniz mit der reformierten Kirche bildet das historische und kulturgeschichtliche Zentrum der Gemeinde. Die Anlage geht auf die mittelalterliche Kommende des Deutschen Ordens zurück. Erhalten geblieben sind unter anderem das Ritterhuus, das Pfarrhaus, das Chornhuus, das Haberhuus, die Schlossschüür und weitere Wirtschaftsgebäude.[10]

Nach verschiedenen Nutzungen als Herrschaftssitz, landwirtschaftlicher Betrieb und soziale Einrichtung entwickelte sich das Schlossareal zu einem Kultur- und Begegnungszentrum. Der Kulturhof Schloss Köniz veranstaltet Konzerte, Theateraufführungen, Lesungen, Ausstellungen und weitere Anlässe. Teile der Anlage werden von der Musikschule und dem Schulmuseum genutzt.

Wakkerpreis

Der Schweizer Heimatschutz verlieh Köniz 2012 den Wakkerpreis. Gewürdigt wurde die beispielhafte Siedlungsentwicklung einer Agglomerationsgemeinde. Besonders hervorgehoben wurden die klare Trennung zwischen Siedlungsgebiet und Kulturlandschaft, die Konzentration der baulichen Entwicklung an gut erschlossenen Standorten und die Aufwertung öffentlicher Räume.[11]

Die Auszeichnung unterstrich die besondere Herausforderung von Köniz: Die Gemeinde soll städtisches Wachstum ermöglichen, ohne die zahlreichen Dörfer, Landschaftsräume und historischen Ortsbilder zu einem durchgehend bebauten Siedlungsgebiet zusammenwachsen zu lassen.

Weitere Sehenswürdigkeiten und Erholungsgebiete

Zu den bekannten Ausflugs- und Erholungsgebieten gehören der Gurten, der Könizbergwald, der Ulmizberg, das Senseufer, der Liebefeld Park und der Schlosspark. Die Gemeinde verfügt über rund 115 Kilometer markierte Wanderwege.[1]

Der Gurten ist mit Aussichtspunkten, Wanderwegen, Spielanlagen und kulturellen Veranstaltungen eines der bedeutendsten Naherholungsziele der Agglomeration Bern. Der Liebefeld Park entstand auf einem früheren Landwirtschafts- und Forschungsareal und verbindet eine grosszügige Grünfläche mit einem Teich, Spielmöglichkeiten und Aufenthaltsbereichen.

Sport

In Köniz bestehen zahlreiche Sportvereine und kommunale Anlagen. Zu den grösseren Einrichtungen gehören das Sportzentrum Weiermatt mit Schwimmbad, Fussballplätzen und weiteren Sportanlagen sowie die Sportanlagen im Liebefeld und in Wabern.

Der Fussballverein FC Köniz trägt seine Heimspiele im Sportplatz Liebefeld-Hessgut aus. Überregional bekannt ist zudem der Unihockeyverein Floorball Köniz Bern. Die Nähe zum Gurten, zu den Wäldern und zum ländlichen Gemeindegebiet bietet gute Bedingungen für Wandern, Velofahren und Laufsport.

Persönlichkeiten

Zu den Persönlichkeiten mit einem Bezug zu Köniz zählen unter anderem:

Siehe auch

Literatur

  • Christian Lerch: Köniz. Bilder aus der Vergangenheit. Köniz 1950.
  • Otto Büssard: Köniz. Bilder aus der Vergangenheit. Heimatkundlicher Beitrag zur Dorfgeschichte von Köniz. Köniz 1983.
  • Susanne Ritter-Lutz: Kirche und Schloss Köniz. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern 2012.
  • Schweizer Heimatschutz: Köniz – Wakkerpreis 2012. Zürich 2012.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 1,6 Zahlen & Fakten. In: Gemeinde Köniz. Abgerufen am 2026-08-06.
  2. Gemeindeporträt – Stadt und Land zugleich. In: Gemeinde Köniz. Abgerufen am 2026-08-06.
  3. Könizer Ortsteile. In: Gemeinde Köniz. Abgerufen am 2026-08-06.
  4. 4,0 4,1 4,2 Geschichte. In: Gemeinde Köniz. Abgerufen am 2026-08-06.
  5. 5,0 5,1 Köniz (Gemeinde). In: Historisches Lexikon der Schweiz. Abgerufen am 2026-08-06.
  6. Informationen rund ums Parlament. In: Gemeinde Köniz. Abgerufen am 2026-08-06.
  7. 7,0 7,1 Wahlen 2025 – Köniz hat gewählt. In: Gemeinde Köniz. Abgerufen am 2026-08-06.
  8. Wirtschaftsstandort. In: Gemeinde Köniz. Abgerufen am 2026-08-06.
  9. Bahn, Bus und Tram. In: Gemeinde Köniz. Abgerufen am 2026-08-06.
  10. 10,0 10,1 Schloss Köniz. In: Gemeinde Köniz. Abgerufen am 2026-08-06.
  11. Wakkerpreis. In: Gemeinde Köniz. Abgerufen am 2026-08-06.

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