FC Zürich
| FC Zürich | |
|---|---|
| Logo des FC Zürich | |
| Vollständiger Name | Fussballclub Zürich |
| Abkürzung | FCZ |
| Beiname | Stadtclub |
| Gründung | 1. August 1896 |
| Sitz | Zürich, Schweiz |
| Vereinsfarben | Blau und Weiss |
| Präsident | Ancillo Canepa |
| Cheftrainer | Marcel Koller |
| Spielstätte | Stadion Letzigrund |
| Plätze | 26'114 |
| Liga | Super League |
| Schweizer Meister | 13-mal |
| Schweizer Cupsieger | 10-mal |
| Website | www.fcz.ch |
Der FC Zürich, kurz FCZ, ist ein Fussballverein aus der Stadt Zürich in der Schweiz. Der 1896 gegründete Stadtclub gehört zu den traditionsreichsten und erfolgreichsten Vereinen des Schweizer Fussballs. Die erste Mannschaft spielt in der höchsten Schweizer Spielklasse, der Super League, und trägt ihre Heimspiele im Stadion Letzigrund aus.
Der FC Zürich wurde 13-mal Schweizer Meister und gewann zehnmal den Schweizer Cup. Seine erfolgreichsten internationalen Auftritte waren die Halbfinalteilnahmen im Europapokal der Landesmeister 1964 und 1977. In der Saison 2009/10 erreichte der Verein erstmals die Gruppenphase der UEFA Champions League.[1]
Neben der professionellen Männermannschaft unterhält der FCZ eine umfangreiche Nachwuchsorganisation sowie eine Frauenabteilung. Die FC Zürich Frauen sind mit zahlreichen Meisterschaften und Cupsiegen das erfolgreichste Team im Schweizer Frauenfussball.
Geschichte
Gründung und frühe Jahre
Der FC Zürich wurde am 1. August 1896 von ehemaligen Mitgliedern der drei Zürcher Vereine FC Turicum, FC Excelsior und FC Viktoria gegründet. In seinen Anfangsjahren war der FCZ nicht ausschliesslich ein Fussballclub. Bis in die 1930er-Jahre wurden innerhalb des Vereins auch Sportarten wie Boxen, Leichtathletik, Tischtennis, Hockey, Rudern und Tennis betrieben. Später konzentrierte sich der Verein vollständig auf den Fussball.[1]
Bereits wenige Jahre nach der Gründung gewann der FC Zürich seinen ersten bedeutenden Titel. In der Saison 1901/02 wurde der Club erstmals Schweizer Meister. Die zweite Meisterschaft folgte 1923/24.
Der Verein bestritt seine Heimspiele zunächst auf verschiedenen Plätzen im Stadtgebiet. Mit dem Bau des Letzigrunds erhielt der FCZ in den 1920er-Jahren eine dauerhafte sportliche Heimat.
Letzigrund und Entwicklung zum Stadtclub
Das erste Stadion Letzigrund wurde durch Mitglieder des FC Zürich errichtet und am 22. November 1925 eröffnet. Aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten übergab der Verein die Anlage 1935 an die Stadt Zürich. Der Letzigrund blieb dennoch eng mit dem FCZ verbunden und entwickelte sich zu einem der bedeutendsten Sportorte der Stadt.[2]
Während der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erlebte der Verein sportlich wechselhafte Jahrzehnte. Nach dem Meistertitel von 1924 musste der FCZ lange auf einen weiteren nationalen Meisterschaftserfolg warten. Erst Anfang der 1960er-Jahre begann eine der erfolgreichsten Phasen der Vereinsgeschichte.
Erfolgsära der 1960er- und 1970er-Jahre
Unter Präsident Edwin Nägeli und mit Spielern wie Köbi Kuhn, Fritz Künzli, Karl Grob, Jakob Kuhn, René Botteron und Peter Risi etablierte sich der FC Zürich an der Spitze des Schweizer Fussballs.
Zwischen 1963 und 1981 gewann der Club sieben Meistertitel. Besonders erfolgreich war die Mitte der 1970er-Jahre, als der FCZ 1974, 1975 und 1976 dreimal in Folge Schweizer Meister wurde. Hinzu kamen mehrere Siege im Schweizer Cup.
Auch auf europäischer Ebene erzielte der Verein bedeutende Resultate. Im Europapokal der Landesmeister 1963/64 erreichte der FCZ das Halbfinale. Auf dem Weg dorthin setzte er sich unter anderem gegen Dundalk FC, Galatasaray Istanbul und die PSV Eindhoven durch. Im Halbfinale unterlag Zürich dem späteren Finalisten Real Madrid.
In der Saison 1976/77 gelang erneut der Einzug in das Halbfinale des Europapokals der Landesmeister. Nach Erfolgen gegen Glasgow Rangers, Turun Palloseura und Dynamo Dresden endete die europäische Kampagne gegen den späteren Sieger Liverpool FC. Die beiden Halbfinalteilnahmen von 1964 und 1977 gelten bis heute als die grössten internationalen Erfolge des Vereins.[3]
Schwierige Jahre und Wiederaufbau
Nach dem Meistertitel von 1981 verlor der FC Zürich seine dominante Stellung im Schweizer Fussball. In den folgenden Jahren kam es zu sportlichen und finanziellen Schwierigkeiten. 1988 stieg die erste Mannschaft aus der höchsten Liga ab.
Der Club kehrte später in die oberste Spielklasse zurück, konnte jedoch zunächst nicht mehr an die grossen Erfolge der vorangegangenen Jahrzehnte anknüpfen. Ein wichtiger sportlicher Höhepunkt war der Gewinn des Schweizer Cups im Jahr 2000. Im Final gegen den FC Lausanne-Sport setzte sich der FCZ im Penaltyschiessen durch.
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts wurde der Verein sportlich und organisatorisch neu ausgerichtet. Der Ausbau der Nachwuchsarbeit und die Verpflichtung junger Spieler schufen die Grundlage für eine erneute Erfolgsphase.
Rückkehr an die nationale Spitze
2005 gewann der FC Zürich den Schweizer Cup. Im Final besiegte das Team den FC Luzern mit 3:1.
Ein Jahr später wurde der FCZ erstmals seit 1981 wieder Schweizer Meister. Die Entscheidung fiel am letzten Spieltag der Saison 2005/06 auswärts gegen den direkten Konkurrenten FC Basel. Der entscheidende Treffer zum 2:1 fiel in der Nachspielzeit. Der Erfolg besitzt in der Erinnerung der Anhängerschaft einen besonderen Stellenwert.
In der Saison 2006/07 verteidigte der FC Zürich den Meistertitel. Ein weiterer Meisterschaftserfolg folgte 2008/09. Damit hatte sich der Verein erneut dauerhaft in der Spitzengruppe des Schweizer Fussballs etabliert.
UEFA Champions League 2009/10
Als Schweizer Meister von 2009 nahm der FC Zürich an der Qualifikation zur UEFA Champions League teil. Nach Erfolgen gegen NK Maribor und FK Ventspils erreichte der Club erstmals die Gruppenphase des Wettbewerbs.
Dort traf der FCZ auf Real Madrid, die AC Mailand und Olympique Marseille. Zu den Höhepunkten gehörte der 1:0-Auswärtssieg gegen die AC Mailand im Stadion San Siro. Zürich beendete die Gruppe auf dem vierten Rang.[3]
Cupsiege, Abstieg und Wiederaufstieg
2014 gewann der FC Zürich den Schweizer Cup durch einen Finalsieg gegen den FC Basel. Zwei Jahre später erlebte der Verein eine aussergewöhnliche Saison. Die Mannschaft stieg am Ende der Spielzeit 2015/16 aus der Super League ab, gewann jedoch nur wenige Tage später den Cupfinal gegen den FC Lugano mit 1:0.[4]
Der Aufenthalt in der zweithöchsten Spielklasse dauerte nur eine Saison. Der FCZ gewann 2016/17 die Challenge League und schaffte den direkten Wiederaufstieg. 2018 folgte der zehnte Cupsieg der Vereinsgeschichte. Im Final setzte sich Zürich gegen den bereits als Meister feststehenden BSC Young Boys mit 2:1 durch.
Meistertitel 2022
In der Saison 2021/22 wurde der FC Zürich unter Trainer André Breitenreiter überraschend und deutlich Schweizer Meister. Der Titel stand bereits fünf Spieltage vor dem Saisonende fest. Es war die 13. Meisterschaft der Vereinsgeschichte und der erste Meistertitel seit 2009.[1]
Der Erfolg beruhte auf einer geschlossenen Mannschaftsleistung, hoher Effizienz und einer stabilen Defensive. Zu den prägenden Spielern gehörten unter anderem Yanick Brecher, Mirlind Kryeziu, Antonio Marchesano, Assan Ceesay und Blerim Džemaili.
Zur Saison 2026/27 übernahm der frühere Schweizer Nationaltrainer Marcel Koller das Amt des Cheftrainers.[5]
Stadion
Stadion Letzigrund
Der FC Zürich trägt seine Heimspiele im Stadion Letzigrund im Zürcher Quartier Altstetten aus. Das Stadion befindet sich an der Badenerstrasse und gehört der Stadt Zürich.
Der ursprüngliche Letzigrund wurde 1925 eröffnet. Er wurde 2006 abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt, der am 30. August 2007 eröffnet wurde. Während der Bauphase trug der FCZ seine Heimspiele vorübergehend im Hardturmstadion aus.
Der neue Letzigrund ist ein Mehrzweckstadion mit einer Leichtathletikanlage. Neben den Heimspielen des FC Zürich und des Grasshopper Club Zürich finden dort das Leichtathletikmeeting Weltklasse Zürich, Konzerte und weitere Grossveranstaltungen statt.
Für Spiele der Schweizer Meisterschaft wird die Kapazität mit 26'114 Plätzen angegeben.[6]
Home of FCZ
Die Geschäftsstelle, Teile der Nachwuchsabteilung und verschiedene Trainingsbereiche befinden sich auf der Sportanlage Heerenschürli in Zürich-Schwamendingen. Das dortige Vereinszentrum wird als «Home of FCZ» bezeichnet.
Die Anlage umfasst Trainingsplätze, Büro- und Funktionsräume sowie Spielstätten für Nachwuchs- und Frauenmannschaften. Sie bildet das organisatorische und sportliche Zentrum des Clubs ausserhalb des Letzigrunds.
Vereinsstruktur
Der FC Zürich besteht aus dem Verein FC Zürich und einer Betriebsgesellschaft für den professionellen Spielbetrieb. Präsident des Vereins ist Ancillo Canepa. Dem Vorstand gehören weitere Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Recht, Sport und Gesellschaft an.[7]
Die operative Geschäftsstelle befindet sich auf der Sportanlage Heerenschürli. Zu den Aufgaben der Organisation gehören der Betrieb der ersten Mannschaft, der Frauenabteilung, der Nachwuchsteams, des Ticketings, des Marketings und der kommerziellen Aktivitäten.
Nachwuchs
Die Nachwuchsabteilung trägt den Namen FCZ Academy. Sie umfasst Mannschaften von den jüngsten Altersstufen bis zur U21. Die Ausbildung findet hauptsächlich auf der Sportanlage Heerenschürli statt.
Nach Angaben des Vereins werden innerhalb der gesamten Nachwuchsstruktur mehr als 600 junge Spielerinnen und Spieler ausgebildet und gefördert.[1] Neben der sportlichen Entwicklung legt der Club Wert auf die Verbindung von Fussball, Schule und Berufsausbildung.
Die U21-Mannschaft bildet die Verbindung zwischen Nachwuchs- und Profifussball. Sie tritt im Ligasystem des Schweizerischen Fussballverbands an und soll talentierten Spielern den Übergang in die erste Mannschaft ermöglichen.
Aus der Nachwuchsarbeit des FC Zürich gingen zahlreiche spätere Nationalspieler hervor. Dazu gehören unter anderem Blerim Džemaili, Gökhan Inler, Ricardo Rodríguez, Josip Drmić, Admir Mehmedi, Nico Elvedi und Djibril Sow.
FC Zürich Frauen
Die Frauenabteilung gehört zu den erfolgreichsten Organisationen des Schweizer Frauenfussballs. Ihre erste Mannschaft spielt in der höchsten nationalen Liga.
Die FCZ Frauen gewannen bis 2025 insgesamt 24 Schweizer Meisterschaften und 16 Schweizer Cups. Damit halten sie in beiden Wettbewerben den Schweizer Rekord. Zudem nahm das Team mehrfach an der UEFA Women’s Champions League teil.[8]
Die Heimspiele und Trainings finden hauptsächlich auf der Sportanlage Heerenschürli statt. Die Frauenabteilung verfügt über eine eigene Nachwuchsstruktur mit mehreren Mädchen- und Juniorinnenteams.
Fans und Vereinskultur
Der FC Zürich verfügt über eine grosse Anhängerschaft in der Stadt Zürich, im Kanton und in weiteren Teilen der Schweiz. Die aktive Fanszene steht bei Heimspielen hauptsächlich in der Südkurve des Letzigrunds.
Die Südkurve ist für Fahnen, Gesänge, Choreografien und eine ausgeprägte Zürcher Identität bekannt. Der Schlachtruf «Züri isch öis» und das Vereinsmotto «Nie usenand gah» sind eng mit der Fankultur verbunden.
Die Vereinsfarben sind Blau und Weiss. Auf dem Vereinswappen befinden sich die Buchstaben F, C und Z in stilisierter Form. Neben modernen Varianten des Logos werden in der Fankultur auch ältere Embleme und traditionelle Schriftzüge verwendet.
Rivalitäten
Zürcher Derby
Die wichtigste traditionelle Rivalität besteht mit dem Grasshopper Club Zürich. Die Begegnung zwischen FCZ und GC wird als Zürcher Derby bezeichnet und gehört zu den ältesten und bekanntesten Stadtduellen des Schweizer Fussballs.
Während der Grasshopper Club historisch häufig mit dem bürgerlichen Zürich verbunden wurde, entwickelte der FCZ ein Selbstverständnis als breit verankerter Stadtclub. Diese gesellschaftlichen Zuordnungen haben sich im Lauf der Zeit verändert, prägen jedoch weiterhin die Erzählungen rund um das Derby.
Seit 2007 tragen beide Vereine ihre Heimspiele im Letzigrund aus.
Rivalität mit dem FC Basel
Seit Beginn des 21. Jahrhunderts entwickelte sich auch zwischen dem FC Zürich und dem FC Basel eine ausgeprägte sportliche Rivalität. Entscheidende Meisterschaftsspiele, Cupbegegnungen und die Konkurrenz zwischen den beiden grössten Städten der Deutschschweiz trugen dazu bei.
Besonders prägend war das Meisterschaftsfinale 2006, als der FCZ den Titel im direkten Duell in Basel gewann.
Internationale Wettbewerbe
Der FC Zürich nahm regelmässig an europäischen Clubwettbewerben teil. Die grössten Erfolge waren die Halbfinalteilnahmen im Europapokal der Landesmeister 1963/64 und 1976/77.
In jüngerer Zeit erreichte der Verein die Gruppenphase der UEFA Champions League 2009/10. Zudem nahm der FCZ mehrfach an der Gruppenphase der UEFA Europa League teil. In der Saison 2018/19 qualifizierte sich die Mannschaft für die erste K.-o.-Runde des Wettbewerbs.[1]
| Wettbewerb | Bestes Ergebnis | Saison |
|---|---|---|
| Europapokal der Landesmeister | Halbfinal | 1963/64 und 1976/77 |
| UEFA Champions League | Gruppenphase | 2009/10 |
| UEFA-Cup | Sechzehntelfinal | 2007/08 |
| UEFA Europa League | Sechzehntelfinal | 2018/19 |
Erfolge der Männermannschaft
Schweizer Meisterschaft
Der FC Zürich gewann 13 Schweizer Meistertitel:
| Anzahl | Meisterjahre |
|---|---|
| 13 | 1902, 1924, 1963, 1966, 1968, 1974, 1975, 1976, 1981, 2006, 2007, 2009 und 2022 |
Schweizer Cup
Der FC Zürich gewann den Schweizer Cup zehnmal:
| Anzahl | Siegerjahre |
|---|---|
| 10 | 1966, 1970, 1972, 1973, 1976, 2000, 2005, 2014, 2016 und 2018 |
Weitere Erfolge
- Meister der Challenge League 2017
- Schweizer Ligacupsieger 1981
- Halbfinalist im Europapokal der Landesmeister 1964 und 1977
- Teilnahme an der Gruppenphase der UEFA Champions League 2009/10
Bekannte Spieler
Zu den bekannten Spielern, die während ihrer Karriere für den FC Zürich spielten, gehören:
- Köbi Kuhn
- Fritz Künzli
- Karl Grob
- René Botteron
- Peter Risi
- Georges Bregy
- Thomas Bickel
- Blerim Džemaili
- Gökhan Inler
- Hannu Tihinen
- Almen Abdi
- Ricardo Rodríguez
- Admir Mehmedi
- Josip Drmić
- Nico Elvedi
- Assan Ceesay
Bekannte Trainer
Zu den prägenden Trainern des Vereins zählen:
- Louis Maurer
- Timo Konietzka
- Friedhelm Konietzka
- Gilbert Gress
- Lucien Favre
- Bernard Challandes
- Urs Fischer
- André Breitenreiter
- Marcel Koller
FCZ-Museum
Der Verein betreibt ein eigenes Museum zur Geschichte des FC Zürich. Das FCZ-Museum bewahrt historische Trikots, Pokale, Fotografien, Dokumente, Eintrittskarten und weitere Gegenstände aus der Vereinsgeschichte.
Neben der Dauerausstellung organisiert das Museum Sonderausstellungen, Führungen und Veranstaltungen. Es dient zugleich als Archiv und Forschungsstelle zur Geschichte des Fussballs in der Stadt Zürich.
Siehe auch
- FC Zürich Frauen
- Stadion Letzigrund
- Grasshopper Club Zürich
- Zürcher Derby
- Fussball in der Schweiz
- Super League (Schweiz)
- Schweizer Cup
- Liste der Schweizer Fussballmeister
Literatur
- Michael Lütscher: Eine Stadt, ein Verein, eine Geschichte. Der FC Zürich von 1896 bis heute. Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich.
- Daniel Schaub: Das grosse Buch des Schweizer Fussballs. Stämpfli Verlag, Bern.
- FC Zürich: FCZ – Die ersten 125 Jahre. Zürich.
Weblinks
- Offizielle Website des FC Zürich
- Geschichte des FC Zürich
- FCZ-Museum
- Clubprofil bei der Swiss Football League
- FC Zürich bei der UEFA
Wikimedia Commons: Medien zu FC Zürich
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 Geschichte des FC Zürich. Hrsg.: FC Zürich. Abgerufen am 2026-07-24.
- ↑ Geschichte des Stadions Letzigrund. Hrsg.: Stadion Letzigrund, Sportamt der Stadt Zürich. Abgerufen am 2026-07-24.
- ↑ 3,0 3,1 FC Zürich – Geschichte in der UEFA Champions League und im Europapokal der Landesmeister. Hrsg.: UEFA. Abgerufen am 2026-07-24.
- ↑ Vorschau auf den Cupfinal FC Lugano gegen FC Zürich. Hrsg.: FC Zürich. 2016-05-28. Abgerufen am 2026-07-24.
- ↑ Marcel Koller übernimmt ab Saison 2026/2027. Hrsg.: FC Zürich. 2026-04-14. Abgerufen am 2026-07-24.
- ↑ FC Zürich – Clubprofil. Hrsg.: Swiss Football League. Abgerufen am 2026-07-24.
- ↑ Verein FC Zürich. Hrsg.: FC Zürich. Abgerufen am 2026-07-24.
- ↑ Geschichte der FCZ Frauen. Hrsg.: FC Zürich. Abgerufen am 2026-07-24.