Tropiquarium de Servion

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Tropiquarium de Servion
Ort Servion, Kanton Waadt
Adresse Route des Cullayes 7, 1077 Servion
Ursprung 1979
Tropiquarium eröffnet 2003
Typ Zoologischer Park, Tropenhaus und Vivarium
Schwerpunkte Reptilien, Amphibien, tropische Vögel und Fische
Gründer Philippe Morel
Öffnung ganzjährig
Website tropiquarium.ch

Das Tropiquarium de Servion ist ein zoologischer Park in Servion im Kanton Waadt. Die Anlage ist auf tropische und subtropische Tiere spezialisiert und beherbergt insbesondere Reptilien, Amphibien, Vögel und Fische. Zu den bekanntesten gehaltenen Arten gehören Komodowarane, Siamkrokodile, Galápagos-Riesenschildkröten, Kap-Pinguine und verschiedene Flamingos.[1]

Der Ursprung des Tropiquariums reicht bis 1979 zurück. Damals öffnete der Ornithologe Philippe Morel eine erste tropische Pflanzenhalle für Besucher. Daraus entwickelte sich über mehrere Jahrzehnte eine zoologische Einrichtung mit grossen Terrarien, Tropenhallen, Freianlagen und pädagogischen Angeboten. Das heutige Tropiquarium wurde 2003 eröffnet.[2]

Ein besonderes Merkmal der Anlage ist die Verbindung von Tierhaltung und tropischer Vegetation. In mehreren Gebäuden wachsen Bananenstauden, Papayas, Ananas, Passionsfrüchte und andere tropische Pflanzen. Die Besucher bewegen sich dadurch teilweise durch eine üppige Vegetation, in der Tiere in naturnah gestalteten Anlagen beobachtet werden können.[2]

Lage

Das Tropiquarium liegt in der Gemeinde Servion im waadtländischen Jorat, nordöstlich von Lausanne. Die Adresse lautet Route des Cullayes 7, 1077 Servion.[3]

Die Umgebung ist ländlich geprägt und wird von Wäldern und Landwirtschaftsflächen bestimmt. Dadurch unterscheidet sich der Standort deutlich von städtischen zoologischen Einrichtungen.

In Servion befindet sich mit dem Zoo de Servion eine weitere zoologische Institution. Beide Einrichtungen sind eigenständige Betriebe und besitzen unterschiedliche Schwerpunkte: Während der Zoo de Servion zahlreiche Säugetiere und andere Tierarten zeigt, konzentriert sich das Tropiquarium besonders auf tropische Vögel, Reptilien und Amphibien.

Geschichte

Die Entstehung des Tropiquariums ist eng mit Philippe Morel verbunden. Der ausgebildete Ornithologe interessierte sich besonders für exotische Vögel und tropische Lebensräume.

1979 machte er seine erste Gewächshausanlage für Besucher zugänglich. In dieser frühen Tropenhalle konnten sich die Besucher durch eine kleine künstliche Tropenlandschaft bewegen, während exotische Vögel teilweise frei in der Vegetation flogen.[2]

Das ursprüngliche Konzept beschränkte sich nicht darauf, Tiere auszustellen. Bereits damals sollte den Besuchern die Vielfalt der Natur nähergebracht und das Verständnis für den Schutz von Arten und Lebensräumen gefördert werden.

In den folgenden Jahrzehnten wurde die Anlage kontinuierlich erweitert. Neue Tierhäuser und Gehege ermöglichten die Haltung weiterer Vogelarten sowie von Reptilien, Amphibien und anderen tropischen Tieren.

Im Jahr 2003 wurde das Tropiquarium in seiner erweiterten Form eröffnet.[2] Der Name verweist auf die Kombination aus tropischer Vegetation, zoologischen Anlagen und Aquarien beziehungsweise Vivarien.

Ausbau seit 2003

Nach der Eröffnung wurde der Tierpark schrittweise modernisiert. Dabei entstanden grössere und technisch anspruchsvollere Anlagen für Arten mit besonderen klimatischen Anforderungen.

Eine bedeutende Erweiterung erfolgte 2014. Philippe Morel entwickelte gemeinsam mit seinem Sohn Thomas einen grossen Dôme, der insbesondere für seltene und bedrohte Tierarten vorgesehen war.[2]

Der Bau ermöglichte unter anderem die Haltung von Komodowaranen. Diese grossen Echsen gehören zu den bekanntesten Tieren des Tropiquariums.

Neben der Erweiterung der Tieranlagen wurden auch ökologische und pädagogische Einrichtungen geschaffen. Dazu gehört insbesondere ein Gebäude, das den erneuerbaren Energien gewidmet ist.

Tierbestand

Das Tropiquarium zeigt zahlreiche Tierarten aus tropischen und subtropischen Regionen der Erde. Der Bestand verändert sich durch Geburten, Tiertransfers und Veränderungen in den Haltungsprogrammen.

Zu den auf der offiziellen Tierliste aufgeführten Arten gehören unter anderem:[1]

  • Komodowaran
  • Siamkrokodil
  • Brillenkaiman
  • Boa imperator
  • Grüner Leguan
  • Nashornleguan
  • Jemenchamäleon
  • Basilisk
  • verschiedene Geckos
  • verschiedene Baumsteigerfrösche
  • Galápagos-Riesenschildkröte
  • Spornschildkröte
  • Kap-Pinguin
  • Kubaflamingo
  • Chileflamingo
  • Roter Ibis
  • Victoria-Krontaube
  • Nikobartaube
  • Mandarinente
  • verschiedene Turakos
  • Kraniche
  • tropische Fische

Die Zusammenstellung zeigt den besonderen Schwerpunkt auf Reptilien und Vögeln. Zahlreiche der gehaltenen Arten stammen aus Lebensräumen, die durch menschliche Eingriffe, Lebensraumverlust oder andere Umweltveränderungen gefährdet sind.

Komodowarane

Zu den herausragenden Tieren des Tropiquariums gehört der Komodowaran (Varanus komodoensis). Die Art stammt von mehreren indonesischen Inseln und ist die grösste heute lebende Echsenart.

Seit 2014 hält das Tropiquarium Komodowarane.[2] Für die Tiere wurde innerhalb des neu errichteten Doms eine speziell konzipierte Anlage geschaffen.

Komodowarane benötigen aufgrund ihrer Grösse und ihrer klimatischen Ansprüche grosszügige, beheizte und technisch aufwendige Gehege. Neben ausreichend Platz müssen unterschiedliche Temperaturbereiche angeboten werden, damit die wechselwarmen Tiere ihre Körpertemperatur regulieren können.

Der Tropiquarium nennt die Nachzucht besonders seltener Arten ausdrücklich als eines der Ziele des Doms.

Siamkrokodile

Eine weitere bedeutende Reptilienart ist das Siamkrokodil (Crocodylus siamensis). Das natürliche Verbreitungsgebiet liegt in Südostasien.

Das Siamkrokodil gehört zu den stark bedrohten Krokodilarten. In Europa wird es nur in vergleichsweise wenigen zoologischen Einrichtungen gehalten.[4]

Die Haltung solcher Arten besitzt neben der Besucherinformation auch Bedeutung für koordinierte Erhaltungsbemühungen zoologischer Einrichtungen.

Galápagos-Riesenschildkröten

Zu den bekanntesten Bewohnern gehören die Galápagos-Riesenschildkröten. Riesenschildkröten der Galápagos-Inseln zählen zu den grössten Landschildkröten der Welt und können ein sehr hohes Lebensalter erreichen.

Die Tiere benötigen ausreichend grosse Innen- und Aussenbereiche. Während der warmen Jahreszeit können geeignete tropische Tiere auch Aussenanlagen nutzen, während sie im Schweizer Winter in beheizten Bereichen untergebracht werden.

Die Galápagos-Riesenschildkröte wird vom Tropiquarium ausdrücklich zu den bedrohten Arten gezählt, für deren Erhaltung sich der Park engagiert.[2]

Kap-Pinguine

Eine für ein Tropiquarium zunächst ungewöhnlich wirkende Tiergruppe sind die Kap-Pinguine (Spheniscus demersus). Die Art lebt an den Küsten des südlichen Afrikas und ist der einzige Pinguin, der auf dem afrikanischen Kontinent brütet.[5]

Im Tropiquarium verfügen die Tiere über Wasser- und Landbereiche. In der warmen Jahreszeit nutzen sie auch ihre Aussenanlage.

Die Fütterungen der Pinguine gehören zu den regelmässigen öffentlichen Tierfütterungen des Parks.

Vögel

Vögel bildeten bereits den Ausgangspunkt der Anlage von Philippe Morel. Auch heute besitzt das Tropiquarium einen vielfältigen Vogelbestand.

Zu den gehaltenen Arten gehören unter anderem Flamingos, Ibisse, Kraniche, Enten, Tauben und verschiedene tropische Sing- und Schmuckvögel.[1]

Ein Teil der Vögel lebt in grosszügigen Volieren beziehungsweise begrünten Tropenhallen. Das ursprüngliche Prinzip, Besucher möglichst unmittelbar in eine tropisch wirkende Umgebung eintauchen zu lassen, ist damit bis heute erhalten geblieben.

Besonders farbenprächtige Arten wie der Rote Ibis, die Victoria-Krontaube oder verschiedene Turakos gehören zu den auffälligen Bewohnern der Anlagen.

Amphibien

Neben Reptilien zeigt das Tropiquarium verschiedene Amphibien. Dazu zählen mehrere Arten tropischer Frösche, insbesondere Baumsteigerfrösche.

Viele tropische Amphibien reagieren empfindlich auf Veränderungen von Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Ihre Haltung erfordert deshalb kontrollierte klimatische Bedingungen.

Amphibien sind gleichzeitig wichtige Botschafter für den Schutz von Feuchtgebieten und tropischen Waldökosystemen. Weltweit sind zahlreiche Arten durch den Verlust ihrer Lebensräume, Krankheiten und Umweltveränderungen gefährdet.

Tropische Pflanzen

Die tropische Vegetation ist ein wesentlicher Bestandteil der Gestaltung. Die Pflanzen dienen nicht nur als Dekoration, sondern erzeugen innerhalb der Gebäude eine Atmosphäre, die an natürliche tropische Lebensräume erinnert.

Nach Angaben des Parks wachsen in seinen Anlagen unter anderem Bananen, Ananas, Papayas, Passionsfrüchte und Pfeffer.[2]

Die Kombination aus hoher Luftfeuchtigkeit, Wärme und natürlichem Licht ermöglicht die Kultivierung zahlreicher tropischer Pflanzenarten.

Für die Besucher entsteht dadurch ein Übergang zwischen botanischem Tropenhaus und zoologischer Anlage.

Artenschutz

Der Schutz bedrohter Arten gehört zu den erklärten Aufgaben des Tropiquariums. Der Park bezeichnet insbesondere den Komodowaran, das Siamkrokodil, den Kap-Pinguin, die Galápagos-Riesenschildkröte und den Rothschild-Maina als Beispiele gefährdeter Arten in seinem Bestand.[2]

Moderne zoologische Einrichtungen können zur Erhaltung gefährdeter Arten beitragen, indem sie koordinierte Populationen in menschlicher Obhut halten und Informationen über die Bedrohung natürlicher Lebensräume vermitteln.

Beim Tropiquarium steht dabei insbesondere die Sensibilisierung des Publikums für die biologische Vielfalt im Vordergrund.

Pädagogische Arbeit

Der Park richtet sich mit verschiedenen Angeboten an Schulen und Familien. Pädagogische Unterlagen behandeln sowohl Tiere als auch ökologische Themen.

Für Schulklassen werden Informationsmaterialien für unterschiedliche Altersgruppen angeboten. Bei angemeldeten Schulbesuchen können auch interaktive Präsentationen mit Tierpflegenden stattfinden.[6]

Dabei werden beispielsweise Häutungen, Eier, Federn, Schuppen, Krallen und Zähne gezeigt und erklärt. Die Kinder können Fragen stellen und erhalten damit einen direkten Einblick in die Biologie der Tiere.

Neben zoologischen Themen bildet der Umgang mit Energie einen zweiten pädagogischen Schwerpunkt.

Pavillon der erneuerbaren Energien

Zum Tropiquarium gehört ein pädagogischer Pavillon der erneuerbaren Energien. Er wurde gemeinsam mit Romande Energie entwickelt.

Der Pavillon erklärt fünf Formen erneuerbarer Energie:[7]

  • Windenergie
  • Solarenergie
  • Biomasse
  • Wasserkraft
  • Geothermie

Die Themen werden mit interaktiven und spielerischen Elementen vermittelt. Das Angebot richtet sich besonders an Kinder und Schulklassen.

Der Pavillon wurde 2009 eröffnet und in den folgenden Jahren wiederholt aktualisiert.[8]

Seit dem Sommer 2025 ergänzt ein Rundgang durch den Park das Angebot. Dabei werden erneuerbare Energieformen mit biologischen Beispielen verbunden. So wird beispielsweise erklärt, wie Echsen Sonnenenergie zur Regulierung ihrer Körpertemperatur nutzen oder wie Pinguine Meeresströmungen bei der Nahrungssuche ausnutzen.[7]

Energieversorgung

Der Betrieb tropischer Tierhäuser benötigt insbesondere in der kalten Jahreszeit erhebliche Mengen an Wärmeenergie. Deshalb spielt die Energieversorgung für das Tropiquarium eine besondere Rolle.

Seit 2009 ersetzt eine Holzschnitzelheizung die frühere Ölheizung. Die benötigten Holzschnitzel stammen nach Angaben des Parks aus dem angrenzenden Wald.[2]

Mit der Anlage werden die Gebäude und Tieranlagen temperiert. Das Tropiquarium gibt an, dass dadurch eine Heizölmenge eingespart wird, die ungefähr dem jährlichen Wärmebedarf von 20 Häusern entspricht.[2]

2022 wurden zusätzlich Photovoltaikanlagen auf Teilen der Gebäude installiert. Nach Angaben des Tropiquariums kann deren Produktion ungefähr einen Drittel des Strombedarfs des Parks decken.[2]

Ausserdem wurden in Zusammenarbeit mit Romande Energie unter anderem eine Wärmepumpe und weitere technische Einrichtungen zur Verbesserung der Energieeffizienz installiert.[7]

Besucheranlage

Die zoologische Anlage umfasst sowohl Innen- als auch Aussenbereiche. Ein grosser Teil der Reptilien und tropischen Tiere lebt in beheizten Gebäuden, wodurch der Park auch während der kalten Jahreszeit besucht werden kann.

Die Wege sind nach Angaben von Waadt Tourismus für Kinderwagen und Personen mit eingeschränkter Mobilität zugänglich.[9]

Zum Angebot gehören ausserdem ein Restaurant, eine Terrasse, Picknickbereiche und ein Kinderspielplatz.[9]

Tierfütterungen

Bei ausgewählten Tierarten können Besucher öffentliche Fütterungen beobachten. Die Zeiten unterscheiden sich nach Tierart und Wochentag.

Die Kap-Pinguine werden gemäss dem aktuellen Programm täglich mehrmals öffentlich gefüttert. An bestimmten Wochentagen finden ausserdem Fütterungen von Galápagos-Riesenschildkröten, Fischen, Komodowaranen, Siamkrokodilen, Tieren des Vivariums und Brillenkaimanen statt.[10]

Da sich Fütterungszeiten ändern können, empfiehlt sich vor dem Besuch eine Kontrolle der aktuellen Angaben auf der offiziellen Website.

Öffnungszeiten

Das Tropiquarium ist an allen Tagen des Jahres geöffnet, einschliesslich der Feiertage.[10]

Die regulären Öffnungszeiten sind saisonabhängig. Nach dem aktuellen Betriebsplan gelten ab 1. Mai Sommeröffnungszeiten und ab 1. Oktober Winteröffnungszeiten. An einzelnen Feiertagen zum Jahresende können verkürzte Öffnungszeiten gelten.[10]

Der letzte Einlass erfolgt eine Stunde vor der Schliessung.

Hunde sind im Tropiquarium nicht zugelassen.[10]

Bedeutung für die Region

Das Tropiquarium ist zusammen mit dem Zoo de Servion eines der bedeutenden zoologischen Ausflugsziele im ländlichen Raum östlich von Lausanne.

Durch seine Spezialisierung unterscheidet es sich von den grossen klassischen Zoos der Schweiz. Im Mittelpunkt stehen nicht möglichst viele verschiedene Grosssäugetiere, sondern tropische Lebensräume, Reptilien, Vögel und Amphibien.

Die Kombination aus zoologischem Park, Tropenhaus, Artenschutz und Umweltbildung verleiht der Anlage einen eigenständigen Charakter.

Die ganzjährige Öffnung ermöglicht zudem einen Besuch unabhängig von der Jahreszeit. Besonders die beheizten Tropenhäuser spielen dabei während des Winters eine wichtige Rolle.

Tropiquarium und Zoo de Servion

Das Tropiquarium de Servion darf nicht mit dem benachbarten Zoo de Servion verwechselt werden. Es handelt sich um zwei eigenständige zoologische Einrichtungen.

Der Zoo de Servion besitzt einen breiteren Bestand an Säugetieren und anderen Tieren, darunter Grosskatzen und Bären. Das Tropiquarium konzentriert sich dagegen vor allem auf tropische und subtropische Arten sowie auf Reptilien, Amphibien und Vögel.

Aufgrund ihrer räumlichen Nähe werden beide Parks häufig als Ausflugsziele derselben Region wahrgenommen.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 Tropiquarium de Servion: Animaux, abgerufen am 9. August 2026.
  2. 2,00 2,01 2,02 2,03 2,04 2,05 2,06 2,07 2,08 2,09 2,10 2,11 Tropiquarium de Servion: A propos, abgerufen am 9. August 2026.
  3. Tropiquarium de Servion: Kontakt, abgerufen am 9. August 2026.
  4. Tropiquarium de Servion: Les crocodiles du Siam, 15. Oktober 2023, abgerufen am 9. August 2026.
  5. Tropiquarium de Servion: Manchot du Cap, abgerufen am 9. August 2026.
  6. Tropiquarium de Servion: Course d'école, abgerufen am 9. August 2026.
  7. 7,0 7,1 7,2 Tropiquarium de Servion: Le pavillon des Énergies, abgerufen am 9. August 2026.
  8. Tropiquarium de Servion: Super-héros de l'environnement?, 26. August 2024, abgerufen am 9. August 2026.
  9. 9,0 9,1 Kanton Waadt: Tropiquarium de Servion, abgerufen am 9. August 2026.
  10. 10,0 10,1 10,2 10,3 Tropiquarium de Servion: Horaires, abgerufen am 9. August 2026.