Bitcoin Suisse

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Bitcoin Suisse AG
Unternehmensform Aktiengesellschaft
Gründung 22. August 2013
Sitz Zug, Kanton Zug, Schweiz
Gründer Niklas Nikolajsen von Karlshof, Fabian Hediger und Andrej Majcen
Branche Krypto-Finanzdienstleistungen
Leitung Peter Camenzind, CEO Bitcoin Suisse AG
Andrej Majcen, Group CEO
Marco Menotti, Verwaltungsratspräsident
Mitarbeitende über 200 innerhalb der Gruppe
Website bitcoinsuisse.com

Bitcoin Suisse ist eine Schweizer Anbieterin von Finanzdienstleistungen rund um Kryptowährungen und andere digitale Vermögenswerte. Das Unternehmen wurde 2013 in Zug gegründet und zählt zu den frühen professionellen Krypto-Dienstleistern der Schweiz. Zum Angebot gehören der Handel mit Kryptoanlagen, deren Verwahrung, Staking, kryptobesicherte Kredite sowie technische und institutionelle Dienstleistungen für Privatpersonen, Unternehmen, Vermögensverwalter und Blockchain-Organisationen.[1]

Bitcoin Suisse hat ihren Hauptsitz in Zug und ist eng mit der Entwicklung des als Crypto Valley bezeichneten Schweizer Blockchain-Standorts verbunden. Der Name des Unternehmens bezieht sich auf die Schweiz; Bitcoin Suisse ist jedoch weder eine staatliche Institution noch eine Bank und besitzt in der Schweiz keine Bankbewilligung.[2]

Geschichte

Bitcoin Suisse wurde am 22. August 2013 von Niklas Nikolajsen von Karlshof, Fabian Hediger und Andrej Majcen gegründet. Die Gesellschaft entstand zu einer Zeit, als der Handel mit Bitcoin und anderen digitalen Vermögenswerten in der Schweiz noch weitgehend ausserhalb etablierter Finanzdienstleistungsstrukturen stattfand. Das Unternehmen bezeichnet sich selbst als ältesten professionellen Krypto-Broker der Schweiz.[3]

2014 wurde Bitcoin Suisse als eines der ersten auf Kryptoanlagen spezialisierten Unternehmen Mitglied einer Schweizer Selbstregulierungsorganisation. Im selben Jahr beteiligte sich das Unternehmen an der Einführung eines frühen Krypto-Fiat-Wechselautomaten in der Schweiz. Das Geldautomatengeschäft wurde später von der auf Kryptoautomaten spezialisierten Värdex Suisse AG weitergeführt.[3]

Nach eigenen Angaben unterstützte Bitcoin Suisse in der Anfangsphase auch den Verkauf von Ether durch die Ethereum Foundation. Der sogenannte Genesis Sale von Ethereum fand 2014 statt und diente der Finanzierung der Entwicklung des Netzwerks.[3][4]

Ein öffentlich stark beachtetes Projekt folgte 2016. Die Stadt Zug führte eine von Bitcoin Suisse bereitgestellte Zahlungslösung ein, mit der bestimmte Gebühren in Bitcoin bezahlt werden konnten. Zug gehörte damit zu den ersten öffentlichen Verwaltungen weltweit, die eine Kryptowährung als Zahlungsmittel akzeptierten.[3]

In den folgenden Jahren erweiterte das Unternehmen sein Angebot um institutionelle Verwahrungslösungen, Dienstleistungen für Initial Coin Offerings sowie den Zugang zu Kryptoanlagen für Kundinnen und Kunden von Banken. 2018 wurde eine Gesellschaft in Liechtenstein gegründet. Damit begann Bitcoin Suisse, neben dem Schweizer Heimmarkt eine internationale Gruppenstruktur aufzubauen.[3]

Im Jahr 2020 schloss Bitcoin Suisse eine Finanzierungsrunde von mehr als 45 Millionen Franken ab. Im gleichen Zeitraum entwickelte sich das Unternehmen zu einem bedeutenden Anbieter von Staking-Dienstleistungen. Kundinnen und Kunden von Bitcoin Suisse stellten nach Unternehmensangaben einen erheblichen Teil der Ether bereit, die für den Start der Ethereum-Beacon-Chain benötigt wurden.[3]

Unternehmensstruktur und Leitung

Bitcoin Suisse AG ist die operative Schweizer Gesellschaft der Bitcoin-Suisse-Gruppe. Die internationale Gruppenstruktur umfasst weitere Unternehmen für Tätigkeiten in Europa, im Nahen Osten und in Bermuda. Muttergesellschaft ist die Bitcoin Suisse Holding AG beziehungsweise BTCS Holding Ltd.[1]

Andrej Majcen, einer der Mitgründer, übernahm Anfang 2024 die Funktion des Group CEO. Seit September 2025 konzentriert er sich auf die Leitung und internationale Expansion der Gesamtgruppe. Die operative Führung der Schweizer Bitcoin Suisse AG liegt seit September 2025 bei Peter Camenzind, der zuvor unter anderem als Chief Operating Officer und Chief Clients Officer tätig gewesen war.[5][6]

Präsident des Verwaltungsrats ist Marco Menotti. Dem Verwaltungsrat gehörten im Juni 2026 ausserdem Luzius Meisser, Philipp Rösler, Ani Banerjee und Guenther Dobrauz-Saldapenna an.[1]

Der Gründer Niklas Nikolajsen war bis Ende 2017 CEO und anschliessend bis Ende 2021 Präsident des Verwaltungsrats. Danach zog er sich aus den leitenden Organen des Unternehmens zurück.[7]

Dienstleistungen

Handel mit Kryptoanlagen

Bitcoin Suisse führt für Kundinnen und Kunden Käufe und Verkäufe von Kryptowährungen aus. Die Aufträge werden über verschiedene internationale Handelsplätze und Liquiditätsanbieter abgewickelt. Das Unternehmen richtet sich dabei insbesondere an vermögende Privatpersonen, Family Offices, Unternehmen, Banken, Fonds, externe Vermögensverwalter und Blockchain-Stiftungen.

Neben Markt- und Limitaufträgen bietet die Plattform verschiedene algorithmische und zeitlich gesteuerte Ausführungsarten an. Für institutionelle Kundschaft stehen zudem Programmierschnittstellen zur Verfügung, über die Handels- und Kontofunktionen in externe Systeme integriert werden können.

Bitcoin Suisse tritt beim Handel als Finanzintermediär und Dienstleister auf. Die Gesellschaft betreibt jedoch keine öffentliche, dezentrale Blockchain und gibt auch nicht die Kryptowährung Bitcoin heraus.

Verwahrung

Ein weiterer Geschäftsbereich ist die Verwahrung privater kryptografischer Schlüssel und digitaler Vermögenswerte. Dafür werden unterschiedliche Konten- und Verwahrungsmodelle angeboten. Dazu gehören Lösungen mit kurzfristigem Zugriff, langfristig ausgerichtete Tresorstrukturen sowie Wallet-Modelle, bei denen Vermögenswerte auf getrennten Blockchain-Adressen nachweisbar bleiben.

Die technischen Verwahrungssysteme verwenden unter anderem Hardware-Sicherheitsmodule, Mehrfachautorisierungen und organisatorisch getrennte Prozesse. Nach Unternehmensangaben werden die entsprechenden Kontrollsysteme im Rahmen von Prüfungen nach dem Standard ISAE 3402 beurteilt.[8]

Die in Schweizer Franken ausgewiesene Höhe der verwahrten Kryptoanlagen kann sich aufgrund von Ein- und Auszahlungen sowie der starken Kursschwankungen digitaler Vermögenswerte erheblich verändern. Per Januar 2026 gab die Gruppe Kryptoanlagen in Verwahrung von rund 3 Milliarden Franken und ein Eigenkapital von rund 95 Millionen Franken an.[9]

Staking

Beim Staking werden bestimmte Kryptowährungen in Proof-of-Stake-Netzwerken eingesetzt, um Transaktionen zu validieren und die Sicherheit der Blockchain zu unterstützen. Als Gegenleistung entstehen protokollabhängige Vergütungen.

Bitcoin Suisse betreibt dafür eigene technische Infrastruktur und Validatoren. Das Unternehmen unterstützt unter anderem Netzwerke wie Ethereum, Solana und Polkadot. Die Höhe der Vergütungen ist nicht garantiert und hängt vom jeweiligen Protokoll, von Netzwerkbedingungen, technischen Risiken und möglichen Sperrfristen ab.

Das Unternehmen entwickelte sich insbesondere nach dem Start der Ethereum-Beacon-Chain zu einem grossen institutionellen Staking-Anbieter. Für März 2024 gab Bitcoin Suisse rund 2,5 Milliarden Franken an gestakten Vermögenswerten und mehr als zehn unterstützte Protokolle an.[10]

Kredite und weitere Finanzdienstleistungen

Bitcoin Suisse bietet Kredite an, die durch Kryptoanlagen besichert werden. Kundinnen und Kunden können dabei digitale Vermögenswerte als Sicherheit hinterlegen und im Gegenzug Liquidität erhalten, ohne die hinterlegten Positionen unmittelbar verkaufen zu müssen.

Sinkt der Marktwert der Sicherheiten, können zusätzliche Sicherheiten oder eine teilweise Rückzahlung erforderlich werden. Bei besonders starken Kursverlusten besteht das Risiko, dass hinterlegte Kryptoanlagen automatisch verkauft werden.

2024 gab Bitcoin Suisse über die Plattform Obligate erstmals eine tokenisierte, überbesicherte Anleihe aus. Die Mittel sollten nach Angaben der beteiligten Unternehmen dem Ausbau des Kreditgeschäfts dienen. Die Abwicklung erfolgte teilweise mit dem an den US-Dollar gebundenen Stablecoin USDC auf der Polygon-Blockchain.[11]

Zahlungslösungen

Bitcoin Suisse entwickelte ausserdem Systeme, mit denen Rechnungen in Kryptowährungen bezahlt und die erhaltenen Beträge unmittelbar in Schweizer Franken umgewandelt werden können. Dadurch tragen die empfangenden Behörden oder Unternehmen nicht zwingend das Kursrisiko der verwendeten Kryptowährung.

Seit Februar 2021 können natürliche und juristische Personen bestimmte Steuerrechnungen des Kantons Zug mit Bitcoin oder Ether bezahlen. Bitcoin Suisse betreibt die technische Zahlungs- und Umwandlungslösung. Der Kanton erhält den geschuldeten Betrag in Schweizer Franken.[12]

Die ursprünglich auf 100'000 Franken festgelegte Obergrenze wurde 2023 auf 1,5 Millionen Franken pro Steuerrechnung angehoben. Die Grenze ist Teil des von Bitcoin Suisse verwendeten Risikomodells.[12]

Regulierung in der Schweiz

Bitcoin Suisse AG ist Mitglied der Selbstregulierungsorganisation Verein zur Qualitätssicherung von Finanzdienstleistungen, kurz VQF. Als Finanzintermediär untersteht das Unternehmen damit den schweizerischen Vorschriften zur Bekämpfung von Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung.[13]

Die VQF-Mitgliedschaft ist nicht mit einer Bankbewilligung gleichzusetzen. Bitcoin Suisse AG ist in der Schweiz keine Bank und untersteht nicht der direkten prudenziellen Aufsicht der FINMA, wie sie für bewilligte Banken und Wertpapierhäuser gilt.[2]

2019 reichte Bitcoin Suisse bei der FINMA ein Gesuch um eine Bankbewilligung ein. Im März 2021 erklärte die FINMA, dass sie das Gesuch auf Grundlage der damals vorliegenden Informationen als nicht bewilligungsfähig einschätze. Die Behörde verwies unter anderem auf Hinweise auf Schwächen in den Vorkehrungen zur Geldwäschereibekämpfung. Bitcoin Suisse zog das Gesuch daraufhin zurück, worauf die FINMA das Verfahren beendete.[2]

Die ausländischen Bewilligungen anderer Gesellschaften der Bitcoin-Suisse-Gruppe ändern nichts daran, dass die Schweizer Bitcoin Suisse AG keine Schweizer Bankbewilligung besitzt.

Internationale Expansion

Die Gruppe baute seit 2018 Tochtergesellschaften und Niederlassungen ausserhalb der Schweiz auf. Im Jahr 2026 erhielt Bitcoin Suisse (Europe) AG in Liechtenstein eine Bewilligung als Crypto-Asset Service Provider nach der europäischen MiCAR-Verordnung. Diese Bewilligung ermöglicht es der Gesellschaft, ihre regulierten Dienstleistungen im Europäischen Wirtschaftsraum grenzüberschreitend anzubieten.[1]

Im Juli 2026 kündigte Bitcoin Suisse auf Grundlage dieser Bewilligung den Eintritt in den deutschen Markt an. Die europäische Tochtergesellschaft bietet dort Dienstleistungen für geeignete Privatkundinnen und Privatkunden sowie institutionelle Anleger an.[14]

Bitcoin Suisse (International) Ltd. erhielt 2026 in Bermuda eine Class-F-Bewilligung nach dem Digital Asset Business Act sowie eine Registrierung nach dem Insurance Business Act. Damit kann die Gesellschaft dort regulierte Dienstleistungen im Bereich digitaler Vermögenswerte und bestimmte investmentbezogene Tätigkeiten erbringen.[1]

Die Gesellschaft BTCS (Middle East) Ltd. erhielt im Juli 2026 von der Financial Services Regulatory Authority des Abu Dhabi Global Market eine vollständige Bewilligung für regulierte Dienstleistungen mit virtuellen Vermögenswerten. Damit erweiterte die Gruppe ihre Präsenz im Nahen Osten über die zuvor erteilte grundsätzliche Zustimmung hinaus.[15]

Wirtschaftliche Entwicklung

Die Erträge von Bitcoin Suisse hängen stark von der Aktivität auf den Kryptomärkten, den verwahrten Vermögenswerten und den Preisen der unterstützten Kryptowährungen ab. Entsprechend können die Ergebnisse zwischen einzelnen Jahren deutlich schwanken.

Für das Geschäftsjahr 2023 meldete die Gruppe einen Nettoverlust von 13 Millionen Franken. Bereits im ersten Quartal 2024 wurde nach Unternehmensangaben wieder ein Gewinn von 17,2 Millionen Franken erzielt. Im gesamten Geschäftsjahr 2024 belief sich der Nettogewinn auf 16 Millionen Franken, während der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 56 Prozent anstieg.[16][17]

Die Zahl der Mitarbeitenden innerhalb der Gruppe lag 2026 nach eigenen Angaben bei mehr als 200. Neben Fachleuten für Handel und Kundenbetreuung beschäftigt Bitcoin Suisse unter anderem Mitarbeitende in den Bereichen Softwareentwicklung, Kryptografie, Informationssicherheit, Recht, Risikomanagement und Compliance.[18]

Bedeutung für das Crypto Valley

Bitcoin Suisse gehört zu den Unternehmen, die den Aufbau des Krypto- und Blockchain-Ökosystems im Raum Zug früh mitgeprägt haben. Durch Projekte mit der Stadt und dem Kanton Zug, die Unterstützung junger Blockchain-Netzwerke sowie Kooperationen mit Banken und Zahlungsdienstleistern trug das Unternehmen dazu bei, Kryptowährungen ausserhalb rein technischer Anwenderkreise bekannter zu machen.

Die Entwicklung von Bitcoin Suisse verdeutlicht zugleich die Annäherung zwischen der ursprünglich dezentral und teilweise bankenfern ausgerichteten Kryptoindustrie und dem regulierten Finanzsektor. Das Unternehmen verbindet Dienstleistungen, die technisch auf öffentlichen Blockchain-Netzwerken beruhen, mit klassischen Elementen wie Kundenidentifikation, Vermögensverwahrung, Kreditvergabe, persönlicher Beratung und institutionellem Risikomanagement.

Risiken und Kritik

Dienstleistungen mit Kryptowährungen sind mit besonderen Risiken verbunden. Dazu gehören starke Kursschwankungen, technische Fehler, Cyberangriffe, der mögliche Verlust privater Schlüssel, regulatorische Veränderungen sowie die Insolvenz von Handelsplätzen, Emittenten oder anderen Gegenparteien.

Beim Staking können zusätzlich protokollspezifische Sperrfristen, technische Ausfälle oder Sanktionen gegen fehlerhaft arbeitende Validatoren auftreten. Bei kryptobesicherten Krediten können schnelle Preisrückgänge zu Nachschusspflichten oder zur Liquidation der hinterlegten Vermögenswerte führen.

Die ungünstige Prognose der FINMA im Bankbewilligungsverfahren von 2021 stellte einen Einschnitt in der Unternehmensgeschichte dar. Die von der Behörde erwähnten Hinweise auf Schwächen in der Geldwäschereibekämpfung führten nicht zur Erteilung einer Bankbewilligung. Später konzentrierte sich Bitcoin Suisse verstärkt auf bewilligte Gesellschaften in anderen Rechtsordnungen sowie auf das bestehende Geschäftsmodell als Schweizer Finanzintermediär.[2][1]

Da Bitcoin Suisse AG keine Schweizer Bank ist, sollten Kundinnen und Kunden die rechtliche Ausgestaltung der jeweiligen Verwahrungslösung, die Eigentumszuordnung der Kryptoanlagen, mögliche Gegenparteirisiken und die Bedingungen im Insolvenzfall prüfen.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 Bitcoin Suisse: Annual General Assembly: Advancing Global Expansion and Strengthening Foundations, 25. Juni 2026, abgerufen am 2. August 2026.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA: FINMA stellt ungünstige Prognose für Bewilligungsverfahren der Bitcoin Suisse AG, 17. März 2021, abgerufen am 2. August 2026.
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 3,5 Bitcoin Suisse: August Recap – Special Edition: 10 Years Bitcoin Suisse, 13. September 2023, abgerufen am 2. August 2026.
  4. Ethereum Foundation: Launching the Ether Sale, 22. Juli 2014, abgerufen am 2. August 2026.
  5. Bitcoin Suisse: Andrej Majcen – Group CEO, Co-Founder, abgerufen am 2. August 2026.
  6. Bitcoin Suisse: Peter Camenzind – CEO Bitcoin Suisse AG, abgerufen am 2. August 2026.
  7. Bitcoin Suisse: Niklas Nikolajsen von Karlshof – Founder & Former Chairman, abgerufen am 2. August 2026.
  8. Bitcoin Suisse: Trading and custody for financial service providers, abgerufen am 2. August 2026.
  9. Bitcoin Suisse: Investor Relations, abgerufen am 2. August 2026.
  10. Bitcoin Suisse: Staking for Corporations, abgerufen am 2. August 2026.
  11. Bitcoin Suisse: Bitcoin Suisse issues tokenized bond on Obligate to expand lending business, 11. Juni 2024, abgerufen am 2. August 2026.
  12. 12,0 12,1 Kanton Zug: Steuern bezahlen mit Kryptowährungen, abgerufen am 2. August 2026.
  13. Bitcoin Suisse: Bitcoin Suisse and SSI Wealth Management bridge traditional and digital assets, 16. April 2025, abgerufen am 2. August 2026.
  14. Bitcoin Suisse: Bitcoin Suisse Launches in the German Market, 14. Juli 2026, abgerufen am 2. August 2026.
  15. Bitcoin Suisse: Bitcoin Suisse Advances Middle East Expansion, receiving Financial Services Permission in Abu Dhabi, 7. Juli 2026, abgerufen am 2. August 2026.
  16. Bitcoin Suisse: General Assembly 2024, 20. Juni 2024, abgerufen am 2. August 2026.
  17. Bitcoin Suisse: Annual General Assembly Highlights: Strong Growth and Global Expansion Plans, 1. Juli 2025, abgerufen am 2. August 2026.
  18. Bitcoin Suisse: Meet Our Team, abgerufen am 2. August 2026.