Autobahn A18

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Autobahn A18
Administrative Bezeichnung Nationalstrasse N18
Staat Schweiz
Strassentyp Autobahn, Autostrasse und Gemischtverkehrsstrasse
Betreiber Bundesamt für Strassen
Beginn Anschluss Delémont-Est an die N16
Ende Verzweigung Hagnau an die A2
Länge rund 40 km im Verkehrskorridor Delémont–Hagnau
Kantone Jura und Basel-Landschaft
Wichtige Orte Delémont, Soyhières, Laufen, Zwingen, Grellingen, Aesch, Reinach, Muttenz
Bedeutende Tunnel Eggfluetunnel, Schänzlitunnel
Inbetriebnahme wichtiger Abschnitte Birstal-Hochleistungsstrasse 1982
Eggfluetunnel 1999
Übernahme durch den Bund 1. Januar 2020
Website Korridor N18 beim ASTRA

Die Autobahn A18 ist eine schweizerische Strassenverbindung zwischen der Agglomeration Delémont und dem Grossraum Basel. Administrativ trägt die Verbindung die Bezeichnung Nationalstrasse N18. Sie beginnt beim Anschluss Delémont-Est an die N16, folgt weitgehend dem Tal der Birs und erreicht bei der Verzweigung Hagnau südöstlich von Basel die A2.

Die Bezeichnung «Autobahn A18» ist eine vereinfachende Benennung, da nur der nördliche Teil der Verbindung als richtungsgetrennte Autobahn ausgebaut ist. Andere Abschnitte besitzen den Standard einer Autostrasse oder einer gewöhnlichen Hauptstrasse mit Mischverkehr, Ortsdurchfahrten, Kreuzungen und Kreisverkehrsplätzen. Die N18 gehört deshalb gleichzeitig mehreren Nationalstrassenklassen an.[1]

Die Strasse ist die wichtigste Verbindung des motorisierten Individualverkehrs zwischen dem Laufental, dem östlichen Teil des Kantons Jura und der Agglomeration Basel. Sie erschliesst ausserdem Teile des Schwarzbubenlands im Kanton Solothurn, obwohl die eigentliche Nationalstrasse nach den Angaben des Bundes durch die Kantone Jura und Basel-Landschaft verläuft.

Bezeichnung und Klassierung

Die Nummern A18, N18 und historisch H18 bezeichnen unterschiedliche Aspekte derselben Verkehrsachse.

N18 ist die administrative Nummer der Nationalstrasse. Sie wird in Bundesbeschlüssen, Planungen und technischen Dokumenten des Bundes verwendet.

A18 ist die im allgemeinen Sprachgebrauch und in zahlreichen Verkehrsmitteilungen verwendete Bezeichnung. Das Bundesamt für Strassen bezeichnet auch den Eggfluetunnel und den Abschnitt Aesch–Angenstein in seinen Mitteilungen als A18.

H18 war die frühere Bezeichnung der kantonalen Hauptstrasse zwischen Delémont und Basel. Einzelne historische Projektunterlagen verwendeten zudem die Namen J18 und T18.

Seit dem 1. Januar 2020 gehört die zuvor überwiegend kantonale H18 als N18 zum Nationalstrassennetz des Bundes. Der Bund übernahm damit Verantwortung für Betrieb, Unterhalt und Weiterentwicklung der Strecke. Grundlage war der neue Netzbeschluss über die Aufnahme zusätzlicher kantonaler Strassen in das Nationalstrassennetz.[2]

Der Abschnitt zwischen Muttenz-Süd und der Verzweigung Hagnau einschliesslich des Schänzlitunnels gehörte bereits vor 2020 zum Nationalstrassennetz.[1]

Verlauf

Delémont

Die N18 beginnt östlich von Delémont am Anschluss Delémont-Est. Dort besteht eine Verbindung mit der N16, der Transjurane, die von Biel über Moutier und Delémont zur französischen Grenze bei Boncourt führt.

Im Raum Delémont übernimmt die N18 sowohl regionale als auch städtische Verkehrsfunktionen. Sie erschliesst Gewerbe- und Entwicklungsgebiete und nimmt Verkehr aus Richtung Courroux, Val Terbi und dem östlichen Teil der jurassischen Agglomeration auf.

Die bestehende Strecke führt durch den nördlichen und nordöstlichen Siedlungsraum von Delémont. Kreisverkehrsplätze, Kreuzungen, Grundstückszufahrten und der lokale Verkehr begrenzen die Leistungsfähigkeit. Die Verbindung ist hier keine Autobahn, sondern eine Nationalstrasse dritter Klasse.

Die Korridorstudie des Bundes unterscheidet im Raum Delémont zwischen kurzfristigen Verbesserungen an bestehenden Knoten, einer neuen Querverbindung zu den Entwicklungsgebieten südlich des Bahnhofs und möglichen längerfristigen Umfahrungs- oder Tunnellösungen.[3]

Soyhières und Kantonsgrenze

Nördlich von Delémont folgt die N18 dem Tal der Birs in Richtung Soyhières. Die Strecke weist einen Fahrstreifen pro Richtung auf und wird auch vom lokalen Verkehr, von landwirtschaftlichen Fahrzeugen und teilweise vom Veloverkehr benutzt.

Bei Soyhières führt die Strasse durch beziehungsweise unmittelbar entlang des Siedlungsgebiets. Anschliessend erreicht sie die Grenze zwischen den Kantonen Jura und Basel-Landschaft.

In diesem ländlich geprägten Abschnitt ist die Verkehrsbelastung deutlich geringer als im Laufental und im Birstal. Die Korridorstudie ermittelte bei Soyhières ungefähr 5'000 Fahrzeuge pro Tag und damit den niedrigsten Wert innerhalb des untersuchten Korridors.[3]

Laufental

Im Kanton Basel-Landschaft führt die N18 durch das Laufental. Sie erschliesst unter anderem die Gemeinden Liesberg, Laufen und Zwingen.

In Laufen durchquert die Nationalstrasse das dicht bebaute Stadtgebiet. Sie übernimmt dort gleichzeitig die Funktion einer Durchgangs-, Erschliessungs- und Ortsstrasse. Der motorisierte Verkehr trifft auf Busse, Velos, Fussgängerinnen und Fussgänger sowie den Verkehr zum Bahnhof und zu den umliegenden Gewerbegebieten.

Die Ortsdurchfahrt gehört zu den wichtigsten verkehrsplanerischen Problemen der N18. Die Strasse trennt teilweise Wohn-, Geschäfts- und Bahnhofsgebiete voneinander und belastet das Zentrum mit Lärm und Durchgangsverkehr.

Zwischen Laufen und Zwingen verläuft die N18 weiterhin mit einem Fahrstreifen pro Richtung. In Zwingen kreuzt sie bedeutende regionale Verbindungen in Richtung Breitenbach, Passwang und Schwarzbubenland. Der Kreisverkehr bei Zwingen ist während der Hauptverkehrszeiten regelmässig stark belastet.

Die Korridorstudie nennt für Laufen eine Belastung von bis zu ungefähr 13'000 Fahrzeugen pro Tag. Bei Zwingen steigt der durchschnittliche Tagesverkehr auf etwa 20'000 Fahrzeuge.[3]

Eggfluetunnel

Zwischen Zwingen und dem Gebiet Angenstein beziehungsweise Aesch durchquert die N18 den Eggfluetunnel. Der rund 2,8 Kilometer lange Tunnel bildet die Umfahrung von Grellingen und unterquert einen Ausläufer des Faltenjuras.

Der Eggfluetunnel besitzt eine einzige Röhre mit je einem Fahrstreifen pro Richtung. Die beiden Fahrtrichtungen sind nicht baulich voneinander getrennt. Ein Pannenstreifen fehlt.

Der Tunnel ist als Nationalstrasse zweiter Klasse eingestuft und vignettenpflichtig. Seit dem 13. April 2026 gilt vorübergehend eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h. Das Bundesamt für Strassen begründete die Reduktion mit wiederholten schweren Unfällen und den baulichen Einschränkungen des Gegenverkehrstunnels.[4]

An den beiden Tunnelportalen bestehen Anschlüsse beziehungsweise Zufahrten zum lokalen Strassennetz. Der ältere Strassenverlauf durch Grellingen dient als Ausweich- und Lokalverbindung.

Angenstein und Aesch

Östlich des Eggfluetunnels führt die N18 am Muggenberg entlang zum Knoten Angenstein. Dieser bildet den Übergang zwischen dem Laufental und dem dichter besiedelten Birstal.

Der Knoten Angenstein besitzt keine vollständig kreuzungsfreie Gestaltung und gilt als bedeutender Engpass sowie als Unfallstelle. Besonders während der morgendlichen Hauptverkehrszeit in Richtung Basel und am Abend in Richtung Laufental treten Rückstaus auf.

Zwischen Angenstein und Aesch verläuft die Strasse mit Gegenverkehr. Im Oktober 2025 reduzierte das ASTRA die Höchstgeschwindigkeit auf dem Abschnitt Aesch–Angenstein auf 80 km/h und ergänzte die doppelte Sicherheitslinie durch Mini-Baken. Vorausgegangen waren mehrere schwere Unfälle.[5]

Bei Aesch-Süd beginnt der höher ausgebaute Teil der Verbindung. Der Vollanschluss Aesch erschliesst den Hauptort, Gewerbegebiete und die Verbindungen in Richtung Dornach und Reinach.

Der Anschluss besitzt einen grossen Kreisverkehr unterhalb der N18. Sämtliche Ein- und Ausfahrten werden über diesen Kreisel geführt. Die Anlage ersetzte einen früheren Halbanschluss und schuf zusätzliche Verkehrsbeziehungen zwischen den Gebieten westlich und östlich der Nationalstrasse.[6]

Birstal

Zwischen Aesch und Reinach verläuft die N18 als zweispurige Autostrasse. Es besteht je ein Fahrstreifen pro Richtung, jedoch keine durchgehende bauliche Richtungstrennung.

Die Strasse führt durch einen stark besiedelten und wirtschaftlich bedeutenden Teil der Agglomeration Basel. Entlang des Korridors liegen Wohngebiete, Gewerbezonen, Industrieareale und Entwicklungsschwerpunkte der Gemeinden Aesch, Reinach, Arlesheim und Münchenstein.

Ab dem Anschluss Reinach-Süd ist die N18 als vierspurige, richtungsgetrennte Autobahn mit Mittelstreifen und Pannenstreifen ausgebaut. Weitere Anschlüsse bestehen unter anderem bei Reinach-Nord, Muttenz-Süd und Muttenz-Nord.

Im Birstal verläuft die A18 teilweise parallel zur Bahnstrecke Basel–Delémont, zur Birs und zu kantonalen Hauptstrassen. Der beschränkte Raum zwischen Fluss, Bahn, Siedlungen und Hängen erschwert grössere Erweiterungen.

Muttenz und Hagnau

Im Raum Muttenz erreicht die A18 den dicht belasteten Autobahnraum östlich von Basel. Der nördlichste Abschnitt umfasst den Schänzlitunnel und mehrere komplexe Anschluss- und Verbindungsrampen.

Bei der Verzweigung Hagnau geht die A18 in das übergeordnete Autobahnnetz der A2 über. Von dort bestehen Verbindungen nach Basel, Deutschland und Frankreich sowie in Richtung Liestal, Augst, Bern, Luzern und Zürich.

Die A18 endet damit nicht im Stadtgebiet von Basel, sondern an dessen südöstlichem Agglomerationsrand.

Ausbauzustand

Der Ausbaustandard der A18 beziehungsweise N18 verändert sich entlang der Strecke mehrfach.

Abschnitt Nationalstrassenklasse Ausbau Vignettenpflicht
Delémont-Est bis Westportal Eggfluetunnel Dritte Klasse Gemischtverkehrsstrasse mit einem Fahrstreifen pro Richtung, Ortsdurchfahrten und Knoten Nein
Eggfluetunnel Zweite Klasse Einröhriger Gegenverkehrstunnel mit einem Fahrstreifen pro Richtung Ja
Ostportal Eggfluetunnel bis Aesch Dritte Klasse Gemischtverkehrsstrasse beziehungsweise Hauptstrassenabschnitt Nein
Aesch-Süd bis Reinach-Süd Zweite Klasse Zweispurige Autostrasse ohne physische Richtungstrennung Ja
Reinach-Süd bis Muttenz-Süd Zweite Klasse Vierspurige, richtungsgetrennte Autobahn mit Mittel- und Pannenstreifen Ja
Muttenz-Süd bis Verzweigung Hagnau Nationalstrassenabschnitt im Autobahnraum Basel Vierspuriger Autobahn- und Tunnelabschnitt mit Verbindungsrampen zur A2 Ja

Die unterschiedliche Klassierung ist für die Verkehrsteilnehmenden von praktischer Bedeutung. Auf den Abschnitten dritter Klasse können langsamere Fahrzeuge, lokale Zufahrten und unterschiedliche Verkehrsarten vorkommen. Die vignettenpflichtigen Teile der zweiten Klasse sind dem motorisierten Verkehr vorbehalten.[1]

Anschlüsse und Knoten

Zu den wichtigsten Anschlüssen und Knoten entlang der A18 gehören:

  • Delémont-Est mit Übergang zur N16;
  • mehrere städtische Knoten in Delémont;
  • Laufen-Süd und die Ortsdurchfahrt Laufen;
  • der Kreisel Zwingen;
  • die Anschlüsse westlich und östlich des Eggfluetunnels;
  • der Knoten Angenstein;
  • Aesch-Süd beziehungsweise der Vollanschluss Aesch;
  • Reinach-Süd;
  • Reinach-Nord;
  • Muttenz-Süd;
  • Muttenz-Nord;
  • die Verzweigung Hagnau mit der A2.

Nicht alle Anlagen entsprechen Autobahnanschlüssen mit vollständig niveaufreien Verkehrsbeziehungen. Besonders im südlichen und mittleren Teil der Strecke bestehen Kreisverkehrsplätze, Lichtsignalanlagen und direkte Anschlüsse an das lokale Strassennetz.

Geschichte

Historische Strassenverbindung

Die Verbindung zwischen Basel und Delémont folgt weitgehend der Birs. Das Flusstal bildete seit Jahrhunderten einen natürlichen Verkehrsweg zwischen dem Rheingebiet, dem Laufental und dem Jura.

Die ältere Hauptstrasse führte durch die Ortszentren von Reinach, Aesch, Grellingen, Zwingen, Laufen und Soyhières. Mit dem Wachstum des motorisierten Verkehrs nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die Belastung dieser Ortsdurchfahrten stark zu.

Industrialisierung, Bevölkerungswachstum und die Entwicklung der Agglomeration Basel verstärkten den Bedarf nach einer leistungsfähigen Strassenverbindung. Gleichzeitig wurde das Laufental stärker auf den Arbeitsmarkt und die Infrastruktur des Grossraums Basel ausgerichtet.

Planung der Birstalstrasse

Die Planungen für eine Hochleistungsstrasse durch das Birstal entwickelten sich während der 1950er und 1960er Jahre. Das Projekt wurde in verschiedenen Phasen als J18, T18 oder H18 bezeichnet.

Der Bau war wegen der dichten Besiedlung, der parallelen Bahnlinie, des Flussraums und der geologischen Verhältnisse anspruchsvoll. Der neue Strassenzug sollte die Ortszentren entlasten und gleichzeitig die wachsenden Wohn- und Gewerbegebiete erschliessen.

1982 war die Hochleistungsstrasse durch das Birstal bis Aesch weitgehend fertiggestellt. Die Eröffnung entlastete ältere Hauptstrassen zunächst deutlich. Das anschliessende Verkehrswachstum führte jedoch später erneut zu Engpässen, insbesondere bei Anschlüssen und am Übergang zum Laufental.[7]

Umfahrung Grellingen

Nach der Eröffnung der Birstalstrasse verlagerte sich ein Teil der Verkehrsprobleme nach Süden. Grellingen blieb eine stark belastete Ortsdurchfahrt und entwickelte sich zu einem Flaschenhals zwischen dem Laufental und Aesch.

Als Lösung wurde eine Umfahrung mit dem Eggfluetunnel geplant. Der Tunnel führt unter dem bewaldeten Höhenzug der Eggflue hindurch und ersetzt die kurvenreiche Durchfahrt durch Grellingen für den überregionalen Verkehr.

Die Bauarbeiten begannen Anfang der 1990er Jahre. Am 9. Juni 1999 wurde der Eggfluetunnel dem Verkehr übergeben. Damit entstand eine weitgehend ortsfreie Verbindung zwischen Zwingen und dem Raum Angenstein.

Die einröhrige Bauweise mit Gegenverkehr entsprach dem erwarteten Verkehrsaufkommen und den damaligen planerischen Rahmenbedingungen. Spätere Verkehrszunahmen und wiederholte Unfälle führten zu zusätzlichen Sicherheitsmassnahmen und Diskussionen über Sanierung und Ausbau.

Ausbau des Anschlusses Aesch

Der ursprünglich unvollständige Anschluss Aesch wurde später zu einem Vollanschluss ausgebaut. Zentrales Element ist ein grosser Kreisverkehr unterhalb der Nationalstrasse.

Das Projekt verbesserte die Erschliessung der Gewerbe- und Entwicklungsgebiete von Aesch. Gleichzeitig wurde eine neue Querverbindung geschaffen, welche die durch die Hochleistungsstrasse getrennten Gebiete miteinander verbindet.

Der Vollanschluss bildet ausserdem die Voraussetzung für eine mögliche spätere direkte Verbindung der Industriegebiete und des Raums Dornach mit der A18.

Aufnahme in das Nationalstrassennetz

Die Strecke Delémont–Aesch–Muttenz war lange überwiegend eine kantonale Haupt- und Hochleistungsstrasse. Planung, Finanzierung, Unterhalt und Betrieb lagen vor allem bei den Kantonen Jura und Basel-Landschaft.

Mit dem neuen Netzbeschluss wurde die Verbindung in das Nationalstrassennetz aufgenommen. Seit dem 1. Januar 2020 trägt der Bund die Hauptverantwortung für die N18.

Die Übernahme sollte eine einheitliche Planung des gesamten Korridors ermöglichen. Zuvor hatten die beiden Kantone mehrere grössere Projekte vorbereitet, darunter eine Umfahrung von Delémont, die Umfahrung Laufen–Zwingen und den Muggenbergtunnel.

Der Bund bewertete diese Vorhaben zunächst nicht einzeln, sondern verlangte eine gesamtheitliche Untersuchung des Korridors. Daraus entstand die zwischen 2023 und 2025 erarbeitete Korridorstudie N18.[8]

Verkehrliche Bedeutung

Die N18 verbindet drei unterschiedliche Räume:

  • die Agglomeration Delémont;
  • das Laufental mit Laufen und Zwingen;
  • das Birstal und die Agglomeration Basel.

Der grösste Teil des Verkehrs ist regionaler Ziel- und Quellverkehr. Viele Fahrten führen aus dem Laufental, dem Schwarzbubenland und dem Kanton Jura zu Arbeitsplätzen, Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Gesundheitseinrichtungen im Raum Basel.

Im überregionalen Personenverkehr besitzt die N18 nach Einschätzung des Bundes eine geringere Bedeutung. Nur ein verhältnismässig kleiner Teil des Verkehrs durchfährt den gesamten Korridor zwischen Delémont und Basel.

Für den Strassengüterverkehr kann die Verbindung als Teil einer möglichen internationalen Achse zwischen dem französisch-schweizerischen Juraraum und Basel dienen. Sie besitzt jedoch nicht dieselbe Bedeutung wie die grossen Transitachsen A2, A1 und A16.

Die Belastung nimmt in Richtung Basel stark zu. Die Korridorstudie nennt ungefähr folgende Werte:

Abschnitt oder Ort Durchschnittlicher Tagesverkehr
Soyhières ungefähr 5'000 Fahrzeuge
Laufen bis ungefähr 13'000 Fahrzeuge
Zwingen ungefähr 20'000 Fahrzeuge
Knoten Angenstein annähernd 27'000 Fahrzeuge
Umfahrung Aesch ungefähr 21'000 Fahrzeuge
Schänzlitunnel ungefähr 70'000 Fahrzeuge

Die Werte zeigen den unterschiedlichen Charakter der Strecke. Im Jura und im Laufental ist die N18 überwiegend eine regionale Hauptstrasse. Im Birstal wird sie zu einer stark belasteten Agglomerationsautobahn.[3]

Engpässe

Die wichtigsten verkehrlichen Engpässe befinden sich nicht auf einem einzigen Abschnitt, sondern verteilen sich über den gesamten Korridor.

Im Raum Delémont führen Kreisverkehrsplätze und städtische Kreuzungen zu Rückstaus. Die N18 übernimmt dort gleichzeitig lokale und überregionale Verkehrsaufgaben.

In Laufen belastet der Durchgangsverkehr das Zentrum und den Bahnhofraum. Die bestehende Strasse bietet nur begrenzten Raum für Autos, Busse, Velos und Fussverkehr.

Der Kreisel Zwingen und seine Zufahrten erreichen während der Hauptverkehrszeiten ihre Leistungsgrenze. Rückstaus können sich auf die N18 und die regionalen Zufahrtsstrassen auswirken.

Der Knoten Angenstein gilt als besonders problematisch. Dort treffen die Verbindungen aus dem Eggfluetunnel, aus Aesch und aus dem lokalen Strassennetz aufeinander. Neben Stau besteht ein erhöhtes Unfallrisiko.

Zwischen Aesch-Nord und Reinach-Süd treten wegen der kurzen Abstände der Anschlüsse und der gegenseitigen Beeinflussung von Ein- und Ausfahrten Verkehrsprobleme auf.

Im nördlichen Birstal und im Bereich Hagnau hängt der Verkehrsfluss der A18 eng mit der Belastung der A2 zusammen. Störungen auf einer der beiden Autobahnen können sich auf die jeweils andere Verbindung übertragen.

Verkehrssicherheit

Die unterschiedlichen Ausbaustandards stellen besondere Anforderungen an die Verkehrssicherheit.

Auf den Abschnitten dritter Klasse besteht Mischverkehr. Einmündungen, Ortsdurchfahrten, Velostreifen und Grundstückszufahrten erhöhen die Zahl möglicher Konfliktpunkte.

Die zweispurigen Abschnitte bei Aesch und im Eggfluetunnel weisen Gegenverkehr ohne bauliche Mitteltrennung auf. Frontalzusammenstösse können dort besonders schwere Folgen haben.

Das ASTRA ordnete deshalb mehrere Sicherheitsmassnahmen an. Dazu gehören:

  • doppelte Sicherheitslinien;
  • Rüttelmarkierungen;
  • Reflektoren;
  • Mini-Baken zwischen den Fahrtrichtungen;
  • Überholverbote;
  • angepasste Höchstgeschwindigkeiten;
  • betriebliche und signaltechnische Verbesserungen.

Auf dem Abschnitt Aesch–Angenstein gilt seit Oktober 2025 grundsätzlich Tempo 80. Im Eggfluetunnel wurde die Höchstgeschwindigkeit im April 2026 vorübergehend auf 60 km/h reduziert.

Das ASTRA begründete die Massnahme im Eggfluetunnel mit regelmässigen Unfällen, der fehlenden Richtungstrennung und dem fehlenden Pannenstreifen. Die reduzierte Geschwindigkeit soll Reaktions- und Bremswege verkürzen und die Folgen möglicher Zusammenstösse begrenzen.[4]

Vignettenpflicht

Nicht die gesamte N18 ist vignettenpflichtig. Die Pflicht richtet sich nach der Klassierung des jeweiligen Abschnitts.

Eine Autobahnvignette ist erforderlich für:

  • den Eggfluetunnel;
  • den Abschnitt Aesch–Hagnau;
  • die anschliessenden Nationalstrassen A2 und A16, soweit diese als Autobahn oder Autostrasse signalisiert sind.

Nicht vignettenpflichtig sind die als Nationalstrasse dritter Klasse eingestuften Abschnitte:

  • Delémont-Est bis zum Westportal des Eggfluetunnels;
  • Ostportal des Eggfluetunnels bis Aesch.

Wer den Eggfluetunnel benutzt, benötigt somit eine gültige Autobahnvignette, obwohl die anschliessenden Strassenabschnitte auf beiden Seiten teilweise nicht vignettenpflichtig sind.[1]

Öffentlicher Verkehr

Parallel zur N18 verläuft die Bahnstrecke Basel–Delémont. Sie verbindet die Zentren Basel, Laufen und Delémont und bildet die wichtigste Alternative zum motorisierten Individualverkehr.

Im Birstal wird das Bahnangebot durch die S-Bahn Basel ergänzt. Aesch, Dornach-Arlesheim und weitere Bahnhöfe dienen als Umsteigepunkte für Bus- und Tramverbindungen.

Der Ausbau des öffentlichen Verkehrs ist Bestandteil der Gesamtplanung für den N18-Korridor. Geplante beziehungsweise beschlossene Massnahmen umfassen zusätzliche Doppelspurabschnitte, dichtere Bahnverbindungen, verbesserte Bahnhöfe und angepasste regionale Busnetze.

Nach der Korridorstudie soll nicht allein die Strassenkapazität erhöht werden. Ein Teil des Verkehrswachstums soll durch Bahn, Bus, Velo und Fussverkehr aufgenommen werden.

Fuss- und Veloverkehr

Auf mehreren Abschnitten der N18 bestehen Lücken im Netz für den Fuss- und Veloverkehr. Besonders problematisch sind schmale Radstreifen, Mischverkehr auf ausserörtlichen Abschnitten und schwierige Querungen in Ortszentren.

Der Bund und die beteiligten Kantone streben längerfristig möglichst durchgehende, vom motorisierten Verkehr getrennte Veloverbindungen an.

Im Laufental sind unter anderem parallele Velowege zwischen Laufen, Zwingen und Grellingen vorgesehen. Im Birstal sollen zwei Velovorzugsrouten in Nord-Süd-Richtung ausgebaut werden.

Werden neue Umfahrungen errichtet, soll die bisherige N18 innerhalb der entlasteten Orte zurückgebaut oder umgestaltet werden. Dadurch könnten zusätzliche Flächen für Busse, Velos, Fussgängerinnen und Fussgänger sowie den öffentlichen Raum entstehen.

Umwelt und Landschaft

Die N18 folgt über weite Strecken dem Talraum der Birs. Dieser ist zugleich Verkehrsachse, Siedlungsraum, Landwirtschaftsgebiet und ökologischer Korridor.

Im Laufental grenzen Landschaftsschutzgebiete, Wälder, Gewässerräume und landwirtschaftliche Flächen an die Strasse. Neue Umfahrungen oder Tunnelportale können Natur- und Kulturlandschaften beeinträchtigen.

Die bestehende N18 unterbricht an mehreren Stellen Wanderkorridore von Wildtieren. Ortsdurchfahrten belasten die Bevölkerung mit Lärm und Luftschadstoffen.

Bei der Bewertung neuer Projekte werden deshalb neben Reisezeit und Verkehrsfluss auch Flächenverbrauch, Gewässerschutz, Lärm, Klima, Landschaftsbild und ökologische Vernetzung berücksichtigt.

Die Korridorstudie kam zum Ergebnis, dass kleinere Optimierungen meist geringe zusätzliche Umweltwirkungen besitzen. Grosse Umfahrungsprojekte können Siedlungen stärker entlasten, greifen aber deutlicher in Landschaft, Gewässer und geschützte Lebensräume ein.[3]

Korridorstudie N18

Das ASTRA führte von 2023 bis 2025 gemeinsam mit den Kantonen Basel-Landschaft, Jura und Solothurn sowie den betroffenen Gemeinden eine umfassende Korridorstudie durch.

Untersucht wurde ein rund 40 Kilometer langer Raum zwischen Delémont-Est und der Verzweigung Hagnau. Die Studie betrachtete nicht nur die Nationalstrasse, sondern auch Bahnverkehr, Busse, Fuss- und Veloverkehr, Siedlungsentwicklung und Umwelt.

Der Korridor wurde in drei Teilräume gegliedert:

  • Delémont;
  • Laufental;
  • Birstal.

Vertreterinnen und Vertreter von Behörden, Gemeinden und Interessenorganisationen wurden in mehreren Foren in den Planungsprozess einbezogen. Der Synthesebericht wurde im Mai 2025 veröffentlicht.[8]

Ausbauprojekte im Raum Delémont

Für den Raum Delémont empfiehlt die Korridorstudie zunächst Verbesserungen an bestehenden Anlagen. Dazu gehören die Optimierung von Kreisverkehrsplätzen, die Sanierung der Ortsdurchfahrt Soyhières und eine neue Querverbindung zwischen den Entwicklungsgebieten südlich des Bahnhofs und der N18.

Mittel- bis langfristig wird eine neue Führung für den Durchgangsverkehr untersucht. Eine mögliche Lösung ist ein Stadttunnel, der parallel zur bestehenden städtischen Tangente verläuft.

Weitere Varianten umfassen eine kurze Umfahrung von Delémont sowie grossräumigere Verbindungen in Richtung Courroux und Val Terbi. Solche Projekte müssten mit der N16, der Bahn, den Entwicklungsgebieten und dem lokalen Strassennetz abgestimmt werden.

Zentrumsentlastung Laufen

Im Raum Laufen soll zunächst die Verbindung zwischen den Gebieten Bündten und Norimatt verbessert werden. Geplant sind neue Birsquerungen und eine Entlastung des Bahnhof- und Zentrumsbereichs.

Das ASTRA erarbeitet zusammen mit dem Kanton Basel-Landschaft ein generelles Projekt für eine Strassenverbindung beziehungsweise einen Tunnel im Bereich des Bahnhofs.

Wird der neue Abschnitt gebaut, könnte ein Teil der heutigen Ortsdurchfahrt aus dem Nationalstrassennetz entlassen und zur Kantons- oder Gemeindestrasse umgestaltet werden.

Ziel ist nicht nur eine bessere Leistungsfähigkeit für den motorisierten Verkehr. Die Entlastung soll auch den öffentlichen Verkehr, den Fuss- und Veloverkehr sowie die städtebauliche Entwicklung im Zentrum von Laufen verbessern.[3]

Umfahrung Laufen–Zwingen

Eine grossräumige Umfahrung von Laufen und Zwingen wird seit mehreren Jahrzehnten diskutiert. Das frühere kantonale Vorprojekt sah eine ungefähr acht Kilometer lange Nationalstrasse zweiter Klasse vor, die grösstenteils in Tunneln verlaufen sollte.

Die Umfahrung würde ungefähr zwischen Laufen-Süd und dem Eggfluetunnel verlaufen. Vorgesehen waren Anschlüsse bei Laufen und Zwingen sowie optional eine Anbindung des Gebiets Brislach.

Nach der Korridorstudie soll das Projekt als langfristige Option offengehalten werden. Kurz- und mittelfristig besitzen kleinere Massnahmen, die Zentrumsentlastung Laufen und Verbesserungen am Kreisel Zwingen Vorrang.

Eine Umfahrung könnte die Ortszentren von Laufen und Zwingen deutlich vom Durchgangsverkehr entlasten. Gleichzeitig wäre sie teuer und mit erheblichen Auswirkungen auf Landschaft, Gewässer und Naturgebiete verbunden.

Über eine Aufnahme in das Strategische Entwicklungsprogramm Nationalstrassen und eine spätere Realisierung müssten Bundesrat und Bundesversammlung entscheiden.

Muggenbergtunnel

Der geplante Muggenbergtunnel soll den Engpass zwischen dem Eggfluetunnel und Aesch beseitigen. Er würde den Muggenberg unterqueren und den heutigen Knoten Angenstein umgehen.

Frühere kantonale Planungen sahen einen ungefähr 1,1 Kilometer langen Gegenverkehrstunnel mit einer Röhre vor. Die Korridorstudie von 2025 empfiehlt dagegen eine Lösung mit zwei Röhren.

Jede Röhre soll einen Fahrstreifen aufnehmen. Die getrennten Fahrtrichtungen würden das Risiko von Frontalzusammenstössen vermindern und bei Unterhalt oder Ereignissen eine gewisse betriebliche Redundanz ermöglichen.

Der Muggenbergtunnel soll:

  • den Knoten Angenstein entlasten;
  • die Verkehrssicherheit verbessern;
  • Rückstaus zwischen Laufental und Birstal vermindern;
  • die Verbindung zwischen Eggfluetunnel und Aesch leistungsfähiger gestalten.

Nach Abschluss der Korridorstudie soll das ASTRA die Projektierung vertiefen. Ein Bauentscheid und ein verbindlicher Realisierungszeitpunkt bestanden bis Juli 2026 noch nicht.[3]

Weitere Projekte im Birstal

Neben dem Muggenbergtunnel sieht die Korridorstudie mehrere kleinere und mittlere Massnahmen vor.

Dazu gehören:

  • die kurzfristige Optimierung des Knotens Angenstein;
  • die Umgestaltung der Hauptstrasse im Zentrum von Aesch;
  • Verbesserungen am Anschluss Reinach-Nord;
  • eine Optimierung des Kreisels Dornachbrugg;
  • ein Direktanschluss des Gewerbegebiets Kägen an Reinach-Süd;
  • Verbesserungen der Einfahrt Reinach-Süd;
  • Optimierungen bei Muttenz-Süd und Muttenz-Nord;
  • eine neue Verbindung der Industriestrasse und des Entwicklungsgebiets Aesch/Dornach mit dem Anschluss Aesch.

Ein allgemeiner Ausbau der A18 auf zusätzliche Fahrstreifen im gesamten Birstal wurde in der Korridorstudie nicht empfohlen. Die vorhandenen Engpässe sollen gezielt an Anschlüssen und Knoten behandelt werden.

Unterhalt und Betrieb

Für die N18 sind verschiedene Gebietseinheiten und ASTRA-Filialen zuständig.

Der Abschnitt im Kanton Jura wird durch die für die Westschweiz zuständige ASTRA-Organisation betreut. Für den Abschnitt im Kanton Basel-Landschaft ist die ASTRA-Filiale Zofingen verantwortlich.

Zu den laufenden Aufgaben gehören:

  • Belagserneuerungen;
  • Kontrolle und Sanierung von Brücken;
  • Unterhalt der Tunnel;
  • Reinigung und Winterdienst;
  • Pflege von Entwässerungsanlagen;
  • Kontrolle von Signalisation und Beleuchtung;
  • Erneuerung der Betriebs- und Sicherheitsausrüstung;
  • Lärmschutz;
  • Überwachung von Fels- und Böschungsbereichen.

Wegen der hohen Verkehrsbelastung werden Arbeiten auf den Autobahn- und Tunnelabschnitten häufig nachts ausgeführt. Voll- oder Teilsperrungen können vor allem beim Eggfluetunnel und Schänzlitunnel notwendig sein.

Bedeutung für die Region

Für das Laufental und das Schwarzbubenland ist die A18 die wichtigste Strassenverbindung nach Basel. Zahlreiche Pendlerinnen und Pendler benutzen sie täglich.

Die Strasse ist auch für Unternehmen von Bedeutung. Sie verbindet Gewerbe- und Industriegebiete mit dem Autobahnnetz, dem Raum Basel, dem EuroAirport und den Rheinhäfen.

Im Kanton Jura ermöglicht die N18 eine direkte Verbindung zur Nordwestschweiz. Über die N16 bestehen Anschlüsse in Richtung Biel, Porrentruy und Frankreich.

Die hohe regionale Bedeutung führt zu unterschiedlichen politischen Erwartungen. Gemeinden an Ortsdurchfahrten verlangen Entlastungen, während Wirtschafts- und Pendlerorganisationen eine leistungsfähige Verbindung fordern. Umwelt- und Verkehrsorganisationen betonen dagegen den Ausbau des öffentlichen Verkehrs sowie den Schutz von Landschaft und Siedlungsgebieten.

Zeittafel

Jahr Ereignis
1950er und 1960er Jahre Beginn intensiver Planungen für eine leistungsfähige Strasse durch das Birstal.
1982 Die als J18, T18 beziehungsweise H18 bezeichnete Hochleistungsstrasse durch das Birstal bis Aesch ist weitgehend fertiggestellt.
1991 Beginn der Bauarbeiten am Eggfluetunnel.
9. Juni 1999 Eröffnung des Eggfluetunnels und der Umfahrung Grellingen.
2000er und 2010er Jahre Ausbau verschiedener Anschlüsse und Umsetzung zusätzlicher Sicherheitsmassnahmen.
1. Januar 2020 Die Strecke Delémont–Basel wird als N18 weitgehend vom Bund übernommen.
2023 Beginn der umfassenden Korridorstudie N18.
2024 Drei regionale Foren begleiten die Ausarbeitung der Korridorstudie.
22. Mai 2025 Veröffentlichung des Syntheseberichts zur Korridorstudie.
31. Oktober 2025 Einführung von Tempo 80 und Mini-Baken auf dem Abschnitt Aesch–Angenstein.
13. April 2026 Vorübergehende Reduktion der Höchstgeschwindigkeit im Eggfluetunnel von 80 auf 60 km/h.

Siehe auch

Literatur

  • Bundesamt für Strassen: Nationalstrasse N18 – Kantone Jura und Basel-Landschaft – Delémont–Hagnau. Faktenblatt zum neuen Netzbeschluss, Bern 2020.
  • Bundesamt für Strassen: Nationalstrasse N18, Delémont–Basel. Korridorstudie, Synthesebericht. Bern 2025.
  • Kanton Basel-Landschaft: H18, Ortsumfahrung Grellingen – Tunnel Eggflue. Baudokumentation, Liestal.
  • Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft: Bericht zur Sicherheit im Eggfluetunnel. Liestal.
  • Bundesamt für Strassen: Bericht über den Zustand der neu in das Nationalstrassennetz aufgenommenen Strecken. Bern 2019.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 Nationalstrasse N18 – Kantone Jura und Basel-Landschaft – Delémont–Hagnau. Bundesamt für Strassen, abgerufen am 27. Juli 2026.
  2. Informationen zum neuen Netzbeschluss Nationalstrassen. Bundesamt für Strassen, abgerufen am 27. Juli 2026.
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 3,5 3,6 Nationalstrasse N18, Delémont–Basel: Korridorstudie, Synthesebericht. Bundesamt für Strassen, 22. Mai 2025, abgerufen am 27. Juli 2026.
  4. 4,0 4,1 A18 Eggfluetunnel: Reduktion der Geschwindigkeit für mehr Sicherheit. Bundesamt für Strassen, 9. April 2026, abgerufen am 27. Juli 2026.
  5. A18 Aesch–Angenstein: Reduktion der Geschwindigkeit für mehr Sicherheit. Bundesamt für Strassen, 31. Oktober 2025, abgerufen am 27. Juli 2026.
  6. A18 Vollanschluss Aesch. Gemeinde Aesch, abgerufen am 27. Juli 2026.
  7. Mehr Strassen, mehr Verkehr. Geschichte des Kantons Basel-Landschaft, abgerufen am 27. Juli 2026.
  8. 8,0 8,1 Korridor N18 Delémont–Hagnau. Bundesamt für Strassen, abgerufen am 27. Juli 2026.