Kinderspital Zürich

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Universitäts-Kinderspital Zürich
Kurzname Kinderspital Zürich, Kispi
Trägerschaft Eleonorenstiftung
Rechtsform private gemeinnützige Institution
Gründung der Stiftung 1868
Eröffnung des Kinderspitals 12. Januar 1874
Standort seit 2024 Lenggstrasse 30
8008 Zürich
Frühere Hauptadresse Steinwiesstrasse 75
8032 Zürich
Fachgebiet Kinder- und Jugendmedizin, Kinderchirurgie
Universitäre Anbindung Universität Zürich
CEO Dr. Julia Hillebrandt
Stiftungsratspräsident Oliver Sack
Betten rund 230
Mitarbeitende knapp 2'600
Stationäre Patientinnen und Patienten rund 8'500 pro Jahr
Ambulante Patientinnen und Patienten rund 90'000 pro Jahr
Neubau Akutspital 2018–2024
Architektur Neubau Herzog & de Meuron
Website kispi.uzh.ch

Das Kinderspital Zürich, offiziell Universitäts-Kinderspital Zürich – Eleonorenstiftung und umgangssprachlich häufig Kispi genannt, ist ein auf Kinder- und Jugendmedizin spezialisiertes Universitätsspital in Zürich. Es gilt als grösstes Zentrum für Pädiatrie und Kinderchirurgie in der Schweiz und gehört zu den international bedeutenden Einrichtungen der Kindermedizin.[1]

Das Spital ist keine staatliche Institution und gehört auch nicht zum Universitätsspital Zürich. Rechtsträgerin ist die private gemeinnützige Eleonorenstiftung. Die universitäre Bezeichnung beruht auf einem Leistungsauftrag für Forschung und Lehre in Zusammenarbeit mit der Universität Zürich.[2]

Seit dem 2. November 2024 befindet sich das Akutspital an der Lenggstrasse 30 im Zürcher Gesundheitscluster Lengg.[3] Der von Herzog & de Meuron entworfene Neubau ersetzte den während rund 150 Jahren gewachsenen und zunehmend beengten Spitalkomplex an der Steinwiesstrasse in Hottingen.

Zum neuen Campus gehören ein niedriges Akutspital und ein separates zylindrisches Gebäude für Forschung und Lehre. Beide Bauten wurden konsequent auf die besonderen Bedürfnisse von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien ausgerichtet.[4]

Aufgabe und Bedeutung

Das Kinderspital Zürich behandelt Neugeborene, Säuglinge, Kinder und Jugendliche mit einem breiten Spektrum von akuten und chronischen Erkrankungen sowie Verletzungen.

Zum Leistungsangebot gehören sowohl die allgemeine pädiatrische Grund- und Notfallversorgung als auch hochspezialisierte medizinische und chirurgische Behandlungen.

Das Spital betreut Patientinnen und Patienten aus dem Kanton Zürich, aus anderen Teilen der Schweiz und bei besonders komplexen Erkrankungen auch aus dem Ausland.

Nach eigenen Angaben beschäftigt das Universitäts-Kinderspital knapp 2'600 Mitarbeitende, verfügt über rund 230 Betten und behandelt jährlich ungefähr 8'500 stationäre sowie 90'000 ambulante Patientinnen und Patienten.[1]

Neben der klinischen Versorgung gehören Forschung, universitäre Lehre, Aus-, Weiter- und Fortbildung sowie die Entwicklung neuer Therapien zu den zentralen Aufgaben.

Trägerschaft

Eine Besonderheit des Zürcher Kinderspitals ist seine private Trägerschaft.

Rechtsträgerin ist die Eleonorenstiftung. Sie besitzt und betreibt das Spital und ist auch Eigentümerin der neuen Spitalgebäude in der Lengg.[2]

Die Stiftung ist gemeinnützig und steht in enger Zusammenarbeit mit dem Kanton Zürich und der Universität Zürich.

Das Spital gehört jedoch weder dem Kanton noch der Universität und ist organisatorisch vom Universitätsspital Zürich unabhängig.

Die Stiftung ist unter anderem verantwortlich für:

  • die strategische Ausrichtung;
  • die langfristige Finanzierung;
  • grössere Investitionen;
  • das Fundraising;
  • die Eigentümerfunktion;
  • die Weiterentwicklung der Infrastruktur.

Spenden aus der Bevölkerung spielen seit der Entstehung des Kinderspitals eine wichtige Rolle.

Gründung der Eleonorenstiftung

Die Geschichte des Kinderspitals begann 1868 mit einem persönlichen Schicksalsschlag.

Der Zürcher Arzt Conrad Cramer verlor seine Ehefrau Maria Eleonora und den neugeborenen gemeinsamen Sohn im Zusammenhang mit der Geburt.

In einer Zeit mit ausserordentlich hoher Kindersterblichkeit existierte in Zürich noch keine auf Kinder spezialisierte Klinik.

Cramer spendete im Andenken an seine Ehefrau 50'000 Franken zur Errichtung eines Kinderspitals.[5]

Aus dieser Schenkung entstand die Eleonorenstiftung.

Die Stiftung trägt den Namen der verstorbenen Maria Eleonora Cramer und ist bis heute die Rechtsträgerin des Kinderspitals.

Eröffnung 1874

Mit zusätzlichen Spenden aus der Zürcher Bevölkerung konnte das erste Kinderspital am 12. Januar 1874 eröffnet werden.[5]

Die Institution war zunächst klein.

Sie verfügte über lediglich 30 Betten. Die Ärzte arbeiteten nebenamtlich, und für das gesamte Haus stand nur ein Assistenzarzt zur Verfügung.

Auch Verwaltung und Pflege waren nach heutigen Massstäben sehr einfach organisiert.

Zu den wichtigsten medizinischen Herausforderungen gehörten damals Infektionskrankheiten wie Diphtherie, Tuberkulose und andere Erkrankungen, die bei Kindern häufig tödlich verliefen.

Gleichzeitig setzte sich zunehmend die Erkenntnis durch, dass kranke Kinder andere medizinische, pflegerische und soziale Bedürfnisse haben als Erwachsene.

Der erste Leiter des Kinderspitals war der Pädiater Oskar Wyss.

Wachstum um 1900

Die Nachfrage nach spezialisierten kindermedizinischen Behandlungen nahm rasch zu.

Bis Anfang des 20. Jahrhunderts hatte sich die Zahl der Patientinnen und Patienten gegenüber der Anfangszeit etwa verdreifacht.

1904 wurde das Kinderspital deshalb wesentlich erweitert. Die Kapazität stieg auf 136 Betten.[5]

Auch diese Erweiterung wurde in erheblichem Umfang durch private Spenden ermöglicht.

Neben Geld erhielt das Spital zahlreiche Sachspenden aus der Bevölkerung.

Die starke Unterstützung durch Privatpersonen wurde zu einem charakteristischen Element der Geschichte des Kinderspitals.

Emil Feer und die universitäre Entwicklung

Einen wichtigen Entwicklungsschritt markierte das Jahr 1911.

Damals übernahm Emil Feer die Leitung des Kinderspitals als erste vollamtliche Führungsperson der Klinik.[5]

Feer entwickelte das Haus zu einer wissenschaftlich orientierten medizinischen Institution.

Unter seiner Leitung entstanden unter anderem:

  • ein Forschungslabor;
  • eine verbesserte Ausbildung der Kinderkrankenpflege;
  • systematischer universitärer Unterricht;
  • neue wissenschaftliche und diagnostische Methoden.

Immer mehr Medizinstudierende spezialisierten sich auf Kinderheilkunde.

Damit entwickelte sich das Kinderspital endgültig zu einem Universitäts-Kinderspital.

Feer veröffentlichte Lehrbücher, die weit über die Schweiz hinaus Verbreitung fanden.

Guido Fanconi

1929 übernahm der Kinderarzt Guido Fanconi die Leitung des Kinderspitals.[5]

Seine Tätigkeit wurde zu einer der wissenschaftlich bedeutendsten Phasen in der Geschichte der Institution.

Fanconi baute insbesondere die Labormedizin aus und förderte die Verbindung zwischen klinischer Beobachtung und naturwissenschaftlicher Forschung.

Unter seiner Leitung spezialisierte sich das Kinderspital zunehmend auf komplizierte Erkrankungen und schwer verletzte Kinder.

Fanconi beschäftigte sich mit zahlreichen Krankheitsbildern und wurde international zu einem der bekanntesten Pädiater seiner Zeit.

Nach ihm ist unter anderem die Fanconi-Anämie benannt.

Das Zürcher Kinderspital gewann unter seiner Leitung internationales wissenschaftliches Ansehen.

Ausbau im 20. Jahrhundert

Mit dem medizinischen Fortschritt nahm die Zahl der Fachgebiete kontinuierlich zu.

Neue diagnostische und therapeutische Möglichkeiten entstanden unter anderem in:

  • Kardiologie;
  • Chirurgie;
  • Intensivmedizin;
  • Neurologie;
  • Onkologie;
  • Hämatologie;
  • Stoffwechselmedizin;
  • Neonatologie;
  • Immunologie;
  • Transplantationsmedizin.

Nach dem Ende der Ära Fanconi wurde das Spital baulich erneut erweitert.

Unter anderem entstand ein neues Bettenhaus.

Die Patientenzahlen nahmen weiter zu, während gleichzeitig immer aufwendigere medizintechnische Einrichtungen erforderlich wurden.[5]

Entwicklung zum Familienspital

Neben dem medizinischen Fortschritt veränderte sich im 20. Jahrhundert auch das Verständnis von Kinderpflege grundlegend.

Früher durften Eltern ihre hospitalisierten Kinder teilweise nur an wenigen festgelegten Tagen besuchen.

Später wurden diese restriktiven Besuchsregelungen schrittweise aufgehoben.

Eltern und andere enge Bezugspersonen wurden zunehmend als wichtiger Bestandteil des Behandlungs- und Genesungsprozesses verstanden.[5]

Daraus entwickelte sich das heutige Konzept des Familienspitals.

Eltern können ihre Kinder begleiten und in vielen Bereichen unmittelbar in die Betreuung einbezogen werden.

Im neuen Spital in der Lengg wurde diese familienzentrierte Philosophie auch architektonisch umgesetzt.

Medizinische Fachgebiete

Das Universitäts-Kinderspital Zürich deckt nahezu das gesamte Spektrum der Kinder- und Jugendmedizin ab.

Zu den Fachbereichen und spezialisierten Angeboten gehören unter anderem:

Bereich Beispiele
Allgemeine Pädiatrie akute und chronische Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter
Kinderchirurgie Viszeral-, Thorax-, plastische und rekonstruktive Chirurgie
Kinder-Herzzentrum Kardiologie und Herzchirurgie
Neuromedizin Neuropädiatrie, Neurochirurgie, Epilepsie
Onkologie und Hämatologie Tumorerkrankungen, Bluterkrankungen
Immunologie angeborene und erworbene Immunerkrankungen
Stammzelltransplantation hochspezialisierte Transplantationsmedizin
Intensivmedizin Behandlung kritisch kranker Kinder
Neonatologie Versorgung schwer kranker Neugeborener
Endokrinologie und Diabetologie hormonelle Erkrankungen und Diabetes
Gastroenterologie und Hepatologie Erkrankungen des Verdauungssystems und der Leber
Nephrologie Nierenerkrankungen
Pneumologie Erkrankungen der Atemwege und Lunge
Rheumatologie entzündliche und rheumatologische Erkrankungen
Kinderorthopädie Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparats
Dermatologie Kinderhaut und komplexe Hauterkrankungen
Entwicklungspädiatrie körperliche, neurologische und psychosoziale Entwicklung
Stoffwechselmedizin seltene angeborene Stoffwechselerkrankungen

Hinzu kommen zahlreiche interdisziplinäre Spezialsprechstunden und Kompetenzzentren.[6]

Notfallstation

Das Kinderspital betreibt eine rund um die Uhr geöffnete pädiatrische Notfallstation.

Sie behandelt akut erkrankte oder verletzte Kinder und Jugendliche.

Der Neubau in der Lengg wurde so konzipiert, dass Notfallmedizin, Bilddiagnostik, Operationsbereiche, Intensivmedizin und weitere wichtige Fachbereiche über kurze Wege miteinander verbunden sind.

Am 2. November 2024 nahm die neue Notfallstation gleichzeitig mit dem übrigen Akutspital ihren Betrieb auf.[3]

Kinderschutz

Das Kinderspital Zürich besitzt seit Jahrzehnten eine wichtige Rolle im medizinischen Kinderschutz.

Ein spezialisiertes interprofessionelles Team beurteilt Situationen, in denen Hinweise auf körperliche oder psychische Gewalt, Vernachlässigung oder sexuelle Übergriffe bestehen.

Das Kinderspital betreibt zudem eine anerkannte Opferberatungsstelle.

Dabei arbeiten medizinische, psychologische, soziale und juristische Fachpersonen zusammen.

Forschung

Forschung gehört zu den zentralen universitären Aufgaben des Kinderspitals.

Das Forschungszentrum für das Kind bündelt, koordiniert und fördert die wissenschaftliche Forschung am Spital.[7]

Forschungsschwerpunkte liegen unter anderem in:

  • Genetik;
  • Immunologie;
  • Onkologie;
  • Hämatologie;
  • Stoffwechselkrankheiten;
  • Neurowissenschaften;
  • Entwicklungspädiatrie;
  • regenerativer Medizin;
  • Gentherapie;
  • Stammzellmedizin;
  • Kinderchirurgie;
  • Versorgungsforschung.

Besonders wichtig ist die sogenannte translationale Forschung. Erkenntnisse aus Labor und Grundlagenforschung sollen möglichst rasch in neue diagnostische Verfahren und Therapien für Patientinnen und Patienten überführt werden.

Universität Zürich

Das Kinderspital besitzt einen universitären Leistungsauftrag in Forschung und Lehre und ist eng mit der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich verbunden.

Professorinnen und Professoren des Kinderspitals sind gleichzeitig Mitglieder der Universität.

Medizinstudierende absolvieren klinische Ausbildungsabschnitte im Spital.

Das Kinderspital gehört zum Netzwerk Universitäre Medizin Zürich. In diesem arbeiten die Universität Zürich, die ETH Zürich und die universitären Spitäler zusammen.[7]

Zu diesem Netzwerk gehören unter anderem:

Ausbildung

Neben Medizinstudierenden bildet das Kinderspital zahlreiche weitere Fachpersonen aus.

Dazu gehören insbesondere:

  • Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung;
  • Pflegefachpersonen;
  • medizinisch-technische Fachpersonen;
  • Therapeutinnen und Therapeuten;
  • Laborfachpersonen;
  • Psychologinnen und Psychologen;
  • weitere Gesundheitsberufe.

Das Spital ist damit nicht nur medizinische Versorgungseinrichtung, sondern auch ein wichtiger Ausbildungsort des Schweizer Gesundheitswesens.

Standort Hottingen

Während rund 150 Jahren befand sich der Hauptstandort des Kinderspitals an der Steinwiesstrasse in Hottingen.

Das Areal wuchs über viele Jahrzehnte schrittweise.

Neue Gebäude, Anbauten, technische Einrichtungen und Provisorien wurden immer wieder ergänzt.

Dadurch entstand ein komplexer Spitalcampus, dessen räumliche Struktur zunehmend Schwierigkeiten verursachte.

Besonders seit den 1990er-Jahren führten steigende Patientenzahlen und neue medizinische Anforderungen zu erheblichen Platzproblemen.[8]

Grenzen des alten Standorts

Am Standort Hottingen bestanden unter anderem:

  • beengte räumliche Verhältnisse;
  • lange und komplizierte interne Wege;
  • zahlreiche provisorische Bauten;
  • begrenzte Erweiterungsmöglichkeiten;
  • unzureichende Belüftung einzelner Bereiche;
  • veraltete technische Infrastruktur;
  • geringe Flexibilität für neue medizinische Anforderungen.[9]

Verschiedene Projekte für eine Erneuerung am bestehenden Standort wurden untersucht.

2006 gelangten die Verantwortlichen jedoch zum Schluss, dass sich eine langfristig befriedigende Lösung in Hottingen nicht realisieren liess.[8]

Entscheidung für die Lengg

Bei der Suche nach einem neuen Standort fiel die Wahl auf das Gesundheitsgebiet Lengg am östlichen Stadtrand Zürichs.

Dort befand sich ein grosses unüberbautes Grundstück in unmittelbarer Nähe anderer medizinischer Institutionen.

2009 genehmigte der Regierungsrat des Kantons Zürich den Standortwechsel und einen Landtausch zwischen Hottingen und Lengg.[8]

Die Lengg ist eines der grössten Gesundheits- und Forschungscluster der Schweiz.

In der Umgebung befinden sich unter anderem:

Die räumliche Nähe schafft Möglichkeiten für medizinische und wissenschaftliche Kooperationen.[10]

Architekturwettbewerb

Ab 2011 führte die Eleonorenstiftung ein mehrstufiges Wettbewerbsverfahren für das neue Kinderspital durch.[8]

Ausgewählt wurde das Projekt des international bekannten Basler Architekturbüros Herzog & de Meuron.

Das Konzept unterscheidet sich bewusst von der traditionellen Vorstellung eines grossen, technisch geprägten Spitalgebäudes.

Das Akutspital wurde vergleichsweise niedrig gestaltet und soll eher an eine kleine Stadt als an einen monumentalen Klinikkomplex erinnern.

Planungsrecht

Für den Bau war ein kantonaler Gestaltungsplan erforderlich.

Im Januar 2017 setzte die Baudirektion des Kantons Zürich den Gestaltungsplan «Kinderspital Zürich, Lengg» fest.[11]

Damit wurden die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Realisierung des Projekts geschaffen.

Baubeginn 2018

Am 4. Mai 2018 fand der offizielle Spatenstich für den Neubau statt.[5]

Der Zeitpunkt hatte besondere symbolische Bedeutung: Im selben Jahr feierte die Eleonorenstiftung ihr 150-jähriges Bestehen.

Gebaut wurden zwei Hauptgebäude:

  • das eigentliche Akutspital;
  • das Gebäude für Forschung und Lehre.

Die Bauarbeiten dauerten rund sechs Jahre.

Die Covid-19-Pandemie, Lieferengpässe, Preissteigerungen und weitere externe Faktoren führten zu Verzögerungen und erheblichen Mehrkosten.[12]

Neues Akutspital

Das neue Akutspital bildet den grössten Teil des Campus.

Kennzahl Wert
Geschossfläche 96'000 m²
Nutzfläche 43'777 m²
Gebäudevolumen 445'000 m³
Länge rund 200 m
Breite rund 110 m
Geschosse 5, davon 2 unterirdisch
Patientenzimmer 114
Patientenbetten im Akutspital 200

Die Mehrzahl der Patientenzimmer ist als Einzelzimmer gestaltet; daneben bestehen Zweibettzimmer.[4]

Die Zimmer wurden so konzipiert, dass Eltern direkt beim hospitalisierten Kind übernachten können.

Architektur des Akutspitals

Das Gebäude ist trotz seiner grossen Fläche nur wenige Geschosse hoch.

Herzog & de Meuron gliederten es in eine Struktur, die an eine kleine Stadt erinnert.[4]

Der Haupteingang funktioniert gestalterisch wie ein Stadttor.

Im Inneren führen zentrale Wege durch unterschiedliche medizinische «Quartiere».

Runde und rechteckige Innenhöfe bringen Tageslicht tief in das Gebäude und dienen gleichzeitig als Orientierungspunkte.

Die medizinischen Bereiche liegen überwiegend in den unteren Ebenen.

Die Patientenzimmer befinden sich im obersten Bereich und erscheinen aufgrund der unterschiedlich geneigten Dächer teilweise wie einzelne kleine Häuser.

Holzfassade

Ein auffälliges Merkmal des Neubaus ist die feingliedrige Holzfassade.

Die Verwendung von Holz soll die für Spitäler typische technische und institutionelle Wirkung reduzieren und eine wärmere Atmosphäre schaffen.

Auch im Innenraum wurde Holz umfangreich eingesetzt.

Die Architektur verfolgt damit bewusst das Ziel, Kindern und Familien ein Gefühl von Geborgenheit zu vermitteln.[13]

Innenhöfe

Mehrere begrünte Innenhöfe gliedern das grosse Gebäude.

Sie dienen unterschiedlichen Funktionen.

Ein runder bepflanzter Hof empfängt Patientinnen, Patienten und Besucher unmittelbar nach dem Haupteingang.

Weitere Höfe sorgen für Tageslicht und schaffen visuelle Verbindungen nach draussen.

Dadurch sollen lange geschlossene Spitalgänge vermieden und die Orientierung erleichtert werden.

Patientenbereiche

Die Gestaltung der Patientenzimmer basiert auf dem familienzentrierten Behandlungskonzept.

Neben dem eigentlichen Patientenbett verfügen die Räume über Möglichkeiten für Eltern oder andere Bezugspersonen, beim Kind zu bleiben und zu übernachten.

Für Kinder und Jugendliche bestehen ausserdem:

  • Spielräume;
  • Jugendräume;
  • Rückzugsmöglichkeiten;
  • Aussenbereiche;
  • therapeutisch nutzbare Räume.

Damit wird berücksichtigt, dass ein längerer Spitalaufenthalt für Kinder nicht nur ein medizinisches, sondern auch ein soziales und emotionales Ereignis ist.

Operations- und Intensivmedizin

Der Neubau ermöglicht den Einsatz medizinischer Technologien, die am alten Standort nur eingeschränkt oder gar nicht verfügbar waren.

Dazu gehören besonders ausgestattete Operationssäle für hochkomplexe Eingriffe.

Für die Neurochirurgie steht beispielsweise eine Infrastruktur zur Verfügung, die komplexe Operationen am Gehirn direkt im Kinderspital ermöglicht.

Auch für die Behandlung schwer brandverletzter Kinder bestehen spezialisierte Operationsbedingungen.[9]

Intensivmedizin, Operationsbereiche, Bilddiagnostik und andere Hochleistungsbereiche wurden räumlich so angeordnet, dass Transportwege möglichst kurz bleiben.

Gebäude für Forschung und Lehre

Nördlich des Akutspitals steht das separate Gebäude für Forschung und Lehre.

Der auffällige Rundbau unterscheidet sich architektonisch deutlich vom horizontalen Akutspital.

Kennzahl Wert
Form zylindrischer Rundbau
Durchmesser 54 m
Geschossfläche 16'700 m²
Nutzfläche 9'060 m²
Geschosse 9, davon 2 unterirdisch

Im Inneren sind Forschungsgruppen um ein hohes zentrales Atrium angeordnet.[4]

Der Rundbau beherbergt Labors, Arbeitsplätze, Lehr- und Ausbildungsräume sowie weitere wissenschaftliche Infrastruktur.

Inbetriebnahme des Forschungsgebäudes

Das Gebäude für Forschung und Lehre nahm bereits im September 2024 seinen Betrieb auf.[14]

Damit konnten Forschungsteams bereits vor dem eigentlichen Spitalumzug den neuen Standort beziehen.

Die unmittelbare Nachbarschaft zum Akutspital soll den Austausch zwischen klinischer Medizin und Forschung erleichtern.

Eröffnung 2024

Das neue Kinderspital wurde am 1. Oktober 2024 feierlich eingeweiht.[15]

Der tatsächliche Spitalbetrieb begann am 2. November 2024.

An diesem Tag wurde der gesamte stationäre Betrieb von Hottingen in die Lengg verlegt.

Pünktlich um 8 Uhr nahm auch die neue Notfallstation ihren Betrieb auf.[3]

Umzug der Patientinnen und Patienten

Der Umzug war eine aussergewöhnlich komplexe logistische Operation.

Am 2. November wurden 62 stationäre Patientinnen und Patienten aus Hottingen in die Lengg gebracht.[3]

Dafür standen 24 Rettungsfahrzeuge verschiedener Organisationen zur Verfügung.

Besondere Anforderungen bestanden beim Transport intensivmedizinisch betreuter Kinder, deren Überwachung und Therapie ohne Unterbrechung weitergeführt werden mussten.

Insgesamt waren fast 1000 Personen direkt oder indirekt am Umzug beteiligt.

Bereits in den Wochen zuvor waren rund 2000 medizinische Geräte, 200 Betten und Tausende weitere Gegenstände an den neuen Standort transportiert worden.[3]

Finanzierung des Neubaus

Der Neubau war eines der grössten privat getragenen Spitalbauprojekte der Schweiz.

Ursprünglich wurden die Baukosten wesentlich tiefer veranschlagt.

Pandemiebedingte Verzögerungen, Lieferengpässe, Teuerung, steigende Materialpreise und Projekterweiterungen führten jedoch zu erheblichen Kostensteigerungen.[16]

Der Kanton Zürich unterstützte das Projekt mit rückzahlbaren Darlehen und später zusätzlichen finanziellen Massnahmen.

Bereits 2013 stellte der Regierungsrat für die Projektierung ein Darlehen von maximal 51 Millionen Franken zur Verfügung. Damals wurden die gesamten Baukosten auf rund 550 bis 600 Millionen Franken geschätzt.[17]

Spenden

Ein erheblicher Teil der Finanzierung wurde durch Spenden aus der Bevölkerung, von Stiftungen und Unternehmen getragen.

Damit setzte sich eine Tradition fort, die bereits mit der Gründung im Jahr 1868 begonnen hatte.

Bis Ende 2024 hatte die Eleonorenstiftung nach eigenen Angaben rund 138 Millionen Franken an Spenden für das Neubauprojekt gesammelt.[18]

Wirtschaftliche Herausforderungen

Die hohen Neubaukosten und die parallele Vorbereitung des Spitalbetriebs belasteten die Finanzen der Stiftung erheblich.

2024 beantragte die Eleonorenstiftung deshalb zusätzliche Unterstützung des Kantons Zürich.

Der Kanton stellte weitere Mittel unter verschiedenen Bedingungen in Aussicht.

Unabhängige Untersuchungen im Auftrag des Regierungsrats bestätigten später eine professionelle Führung der Stiftung und eine verantwortungsvolle Realisierung des Bauprojekts.[12]

Für das Jahr 2024 wies der eigentliche Spitalbetrieb trotz kantonaler Unterstützung einen Verlust von 14,5 Millionen Franken aus.[19]

Betriebsjahr 2024

Das Jahr 2024 war durch den Parallelbetrieb von Hottingen und Lengg sowie die Vorbereitung des Umzugs geprägt.

Trotz zeitweise reduzierter Kapazitäten wurden 8'572 stationäre Patientinnen und Patienten behandelt, nach 8'462 im Vorjahr.[19]

Spital und Forschung beschäftigten zusammen rund 3'000 Personen.

Insgesamt werden jährlich weit über 100'000 Kinder und Jugendliche am Kinderspital behandelt.[19]

Architekturpreis

Der Neubau wurde von der Stadt Zürich im Rahmen der Ausgezeichneten Bauten 2021–2024 gewürdigt.

Das Universitäts-Kinderspital erhielt dabei den Publikumspreis.[20]

Die Stadt hob insbesondere das Zusammenspiel des horizontalen Akutspitals mit dem zylindrischen Forschungsgebäude sowie die menschenfreundliche Gestaltung mit Holz und begrünten Innenhöfen hervor.

Kunst im Spital

Kunst ist Bestandteil des Gestaltungskonzepts des Neubaus.

Im Akutspital befinden sich mehrere speziell für das Gebäude entwickelte Kunst-am-Bau-Arbeiten.[4]

Die Werke sollen nicht nur dekorativen Charakter besitzen, sondern auch Orientierung, Ablenkung und emotionale Unterstützung bieten.

Einzelne Kunstprojekte wurden bewusst an Rückzugsorten für Patientinnen, Patienten und Angehörige platziert.

Kinder-Reha Schweiz

Zum Kinderspital Zürich gehört auch die Kinder-Reha Schweiz in Affoltern am Albis.

Sie ist auf die Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen spezialisiert, die unter den Folgen angeborener oder erworbener Krankheiten und Verletzungen leiden.[21]

Die Kinder-Reha nutzt medizinische Fachkompetenzen und verschiedene Dienste des Kinderspitals.

Zu den Behandlungsfeldern gehören unter anderem neurologische, orthopädische und komplexe rehabilitative Krankheitsbilder.

Alter Standort in Hottingen nach 2024

Mit dem Umzug in die Lengg wurde das frühere Spitalareal an der Steinwiesstrasse für neue Nutzungen frei.

Der Kanton Zürich plant dort gemeinsam mit der Universität Zürich insbesondere einen neuen Standort für das Zentrum für Zahnmedizin und das Comprehensive Cancer Center Zurich.[22]

Ein Teil des historischen Gebäudebestands, darunter die denkmalgeschützte ehemalige Polyklinik, soll in die neue Entwicklung einbezogen werden.

Damit bleibt das frühere Kinderspitalareal auch künftig ein Standort der universitären Medizin.

Organisation

Das Universitäts-Kinderspital ist in mehrere klinikübergreifende Direktionen gegliedert.

An der operativen Spitze steht die CEO.

Seit Anfang 2026 ist Dr. Julia Hillebrandt CEO des Kinderspitals.[23]

Zu den zentralen Direktionen gehören unter anderem:

  • Direktion Medizin;
  • Direktion Chirurgie;
  • Direktion Pflege und medizinisch-therapeutische Berufe;
  • Direktion Forschung und Lehre;
  • Finanzen;
  • Human Resources;
  • weitere Querschnittsbereiche.

Ärztlicher Direktor ist Prof. Dr. med. Michael Grotzer.[23]

Eleonorenstiftung seit 2026

Seit Januar 2026 wird der Stiftungsrat der Eleonorenstiftung von Oliver Sack präsidiert.[23]

Er folgte auf Martin Vollenwyder, der die Stiftung seit 2014 geführt und insbesondere die Realisierung des Neubaus begleitet hatte.

Oliver Sack war bereits seit 2015 Geschäftsführer der Stiftung und übernahm das Präsidium zunächst in geschäftsführender Funktion.[24]

Kennzahlen

Die Grössenangaben des Spitals unterscheiden sich je nachdem, ob nur das neue Akutspital oder die gesamte Institution einschliesslich weiterer Bereiche betrachtet wird.

Kennzahl Grössenordnung
Betten gesamte Institution rund 230
Betten neues Akutspital 200
Patientenzimmer im Neubau 114
Mitarbeitende Kinderspital knapp 2'600
Mitarbeitende inklusive Forschung, Angabe 2024 rund 3'000
stationäre Patientinnen und Patienten pro Jahr rund 8'500
ambulante Patientinnen und Patienten pro Jahr rund 90'000
jährliche Patientenkontakte insgesamt über 100'000

Verkehrsanbindung

Der neue Standort befindet sich an der Lenggstrasse im Osten Zürichs.

Das Areal ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln über mehrere Verbindungen im Gebiet Lengg erschlossen.

In unmittelbarer Nähe bestehen Bus- und Tramverbindungen in Richtung:

Der Bahnhof Zürich Tiefenbrunnen und die Stationen der Forchbahn beziehungsweise des Tramnetzes im Raum Balgrist und Rehalp ergänzen die regionale Erschliessung.

Für Rettungsfahrzeuge verfügt das neue Spital über speziell geplante Zufahrten zur Notfallstation.

Bedeutung des Standorts Lengg

Mit dem Umzug des Kinderspitals wurde die Stellung der Lengg als Gesundheitsstandort weiter gestärkt.

Das Gebiet weist eine aussergewöhnliche Konzentration von Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Forschungseinrichtungen und Hochschulaktivitäten auf.

Dadurch bestehen Potenziale für gemeinsame Forschung, medizinische Kooperationen und die Nutzung spezialisierter Infrastrukturen.

Der Standort verbindet gleichzeitig Gesundheitsinstitutionen mit dem angrenzenden Landschafts- und Erholungsraum am östlichen Stadtrand.[10]

Bedeutung für die Schweizer Kindermedizin

Das Kinderspital Zürich besitzt eine zentrale Stellung innerhalb der Schweizer Pädiatrie.

Neben der Versorgung von Kindern aus dem Grossraum Zürich übernimmt das Spital zahlreiche hochspezialisierte Behandlungen für Patientinnen und Patienten aus der ganzen Schweiz.

Seine Bedeutung beruht insbesondere auf der Verbindung von:

  • allgemeiner Kinder- und Jugendmedizin;
  • hochspezialisierter Medizin;
  • Kinderchirurgie;
  • Intensivmedizin;
  • interdisziplinärer Diagnostik;
  • universitärer Forschung;
  • Ausbildung;
  • Rehabilitation.

Die Entwicklung vom kleinen 30-Betten-Spital des Jahres 1874 zum heutigen universitären Zentrum spiegelt zugleich wesentliche Entwicklungen der modernen Pädiatrie wider.

Zeittafel

Jahr Ereignis
1868 Conrad Cramer stiftet 50'000 Franken zur Errichtung eines Kinderspitals; Entstehung der Eleonorenstiftung
1874 Eröffnung des Kinderspitals am 12. Januar mit 30 Betten
1904 Erweiterung auf 136 Betten
1911 Emil Feer übernimmt die Leitung; Ausbau zur wissenschaftlich und universitär ausgerichteten Institution
1929 Guido Fanconi wird Leiter des Kinderspitals
20. Jahrhundert Ausbau zu einem umfassenden Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin
ab 1990er-Jahren zunehmende Platzprobleme am Standort Hottingen
2006 Verzicht auf eine umfassende Neubauplanung am bisherigen Standort
2009 Regierungsrat genehmigt Standortwechsel und Landtausch Hottingen–Lengg
2011 Beginn des Wettbewerbsverfahrens für den Neubau
2017 Festsetzung des kantonalen Gestaltungsplans
4. Mai 2018 Spatenstich für den Neubau
September 2024 Inbetriebnahme des Gebäudes für Forschung und Lehre
1. Oktober 2024 feierliche Einweihung des neuen Kinderspitals
2. November 2024 vollständiger Umzug des Akutspitals von Hottingen in die Lengg
2026 Julia Hillebrandt übernimmt die operative Leitung als CEO

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Universitäts-Kinderspital Zürich: Über uns, abgerufen am 8. August 2026.
  2. 2,0 2,1 Universitäts-Kinderspital Zürich: Die Eleonorenstiftung als private Trägerin des Kinderspitals, abgerufen am 8. August 2026.
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 Universitäts-Kinderspital Zürich: Erfolgreicher Umzug des Kinderspitals Zürich, 2. November 2024.
  4. 4,0 4,1 4,2 4,3 4,4 Universitäts-Kinderspital Zürich: Architektur Neubau, abgerufen am 8. August 2026.
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 5,4 5,5 5,6 5,7 Universitäts-Kinderspital Zürich: Die bewegende Geschichte des Kinderspitals Zürich, abgerufen am 8. August 2026.
  6. Universitäts-Kinderspital Zürich: Angebot für Patientinnen und Patienten, abgerufen am 8. August 2026.
  7. 7,0 7,1 Universität Zürich: Universitäts-Kinderspital Zürich, abgerufen am 8. August 2026.
  8. 8,0 8,1 8,2 8,3 Universitäts-Kinderspital Zürich: Meilensteine Neubau, abgerufen am 8. August 2026.
  9. 9,0 9,1 Universitäts-Kinderspital Zürich: Das neue Kinderspital Zürich: ein Meilenstein, 26. September 2024.
  10. 10,0 10,1 Kanton Zürich: Gebietsmanagement Lengg, abgerufen am 8. August 2026.
  11. Kanton Zürich: Gestaltungsplan für Neubau des Kinderspitals festgesetzt, 20. Januar 2017.
  12. 12,0 12,1 Universitäts-Kinderspital Zürich: Unabhängige Gutachten bestätigen die professionelle Führung der Universitäts-Kinderspital Zürich – Eleonorenstiftung, 23. Januar 2025.
  13. Universitäts-Kinderspital Zürich: Wenn Architektur den Menschen hilft, erfüllt sie ihren Zweck, 14. Mai 2018.
  14. Universitäts-Kinderspital Zürich: Gebäude für Forschung und Lehre nimmt Betrieb auf, 16. September 2024.
  15. Universitäts-Kinderspital Zürich: Eröffnung des neuen Kinderspitals Zürich, 1. Oktober 2024.
  16. Kanton Zürich: Regierungsrat entscheidet über Finanzbegehren zweier Spitäler, 17. April 2024.
  17. Kanton Zürich: Darlehen zum Start der Projektierung des Kinderspital-Neubaus, 3. Oktober 2013.
  18. Universitäts-Kinderspital Zürich: Kinder sind das Fundament der künftigen Gesellschaft, 11. Dezember 2025.
  19. 19,0 19,1 19,2 Universitäts-Kinderspital Zürich: Ein anspruchsvolles Übergangsjahr 2024, 10. April 2025.
  20. Stadt Zürich: Ausgezeichnete Bauten 2021 bis 2024, abgerufen am 8. August 2026.
  21. Universitäts-Kinderspital Zürich: Organisation der Kinder-Reha Schweiz, abgerufen am 8. August 2026.
  22. Kanton Zürich: Neubau Zentrum für Zahnmedizin Hottingen, abgerufen am 8. August 2026.
  23. 23,0 23,1 23,2 Universitäts-Kinderspital Zürich: Leitendes Personal, abgerufen am 8. August 2026.
  24. Universitäts-Kinderspital Zürich: Dr. Julia Hillebrandt wird CEO des Universitäts-Kinderspitals Zürich, 9. Juli 2025.

Literatur

  • Matthias Wiesmann: 150 Jahre Kispi. Das Universitäts-Kinderspital Zürich. Hier und Jetzt, Baden 2018.
  • Universitäts-Kinderspital Zürich – Eleonorenstiftung: Jahres- und Finanzberichte. Zürich.
  • Universitäts-Kinderspital Zürich: Dokumentationen zur Geschichte des Kinderspitals und zum Neubau in Zürich-Lengg.
  • Kanton Zürich, Gesundheitsdirektion: Dokumentationen zur Spitalplanung und Finanzierung des Universitäts-Kinderspitals Zürich.
  • Herzog & de Meuron: Projektdokumentation Universitäts-Kinderspital Zürich, Lengg.
  • Universität Zürich, Medizinische Fakultät: Dokumentationen zur universitären Kinder- und Jugendmedizin.

Wikimedia Commons Wikimedia Commons: Medien zu Kinderspital Zürich