Renens

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Renens
Stadt und politische Gemeinde

Wappen von Renens

Staat Schweiz
Kanton Waadt
Bezirk Ouest lausannois
Bezirkshauptort Renens
BFS-Nummer 5591
Postleitzahl 1020
Koordinaten 46° 32′ 19″ N, 6° 35′ 03″ O
Höhe 415 m ü. M.
Fläche 2,96 km²
Einwohner 21'827
Einwohnerstand 31. Dezember 2025
Bevölkerungsdichte 7'374 Einwohner pro km²
Amtssprache Französisch
Einwohnerbezeichnung Renanais und Renanaises
Region CH-VD
Website www.renens.ch

Lage der Gemeinde Renens im Bezirk Ouest lausannois

Lage von Renens im Bezirk Ouest lausannois

Renens (amtlich auch Renens (VD)) ist eine politische Gemeinde und Stadt im Kanton Waadt in der Schweiz. Sie ist der Hauptort des Bezirks Ouest lausannois und gehört zur dicht besiedelten Agglomeration Lausanne. Renens liegt unmittelbar westlich der Waadtländer Kantonshauptstadt und bildet eines der wichtigsten städtischen, wirtschaftlichen und verkehrstechnischen Zentren im Westen Lausannes.

Die Entwicklung von Renens wurde seit der Mitte des 19. Jahrhunderts entscheidend durch die Eisenbahn geprägt. Aus einem kleinen, vorwiegend landwirtschaftlich und vom Weinbau geprägten Dorf entstand zunächst ein bedeutender Rangier- und Industriestandort. Nach dem Rückgang der klassischen Industrie wandelte sich Renens zu einer vielfältigen Wohn-, Dienstleistungs-, Bildungs- und Kulturstadt. Der Bahnhof Renens ist heute ein bedeutender Umsteigeknoten zwischen Eisenbahn, Métro und Busverkehr. Ende 2026 soll er zusätzlich durch die neue Lausanner Tramlinie erschlossen werden.

Geographie

Renens liegt im südwestlichen Teil des Waadtländer Mittellandes, rund vier Kilometer westlich des Zentrums von Lausanne. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über eine Fläche von 2,96 Quadratkilometern und ist nahezu vollständig überbaut. Damit gehört Renens zu den flächenmässig kleinen, zugleich aber besonders dicht besiedelten Gemeinden der Schweiz.

Das Gelände fällt von den höher gelegenen Wohnquartieren im Norden und Nordosten in Richtung der Bahnanlagen und der südlichen Gemeindegrenze leicht ab. Die historische Dorfmitte befindet sich oberhalb des Bahnhofs, während sich die im 19. und 20. Jahrhundert entstandenen Industrie- und Arbeiterquartiere vor allem entlang der Eisenbahnlinien entwickelten. Durch die dichte Bebauung gehen die Siedlungsgebiete von Renens ohne deutlich erkennbare Unterbrechung in jene der umliegenden Gemeinden und der Stadt Lausanne über.

Nachbargemeinden sind Lausanne, Prilly, Crissier, Ecublens und Chavannes-près-Renens. Renens besitzt keinen Anteil am Genfersee, liegt jedoch nur wenige Kilometer vom Seeufer entfernt.

Zu den Gewässern auf dem Gemeindegebiet gehören die Mèbre sowie der Ruisseau de Broye und der Ruisseau des Baumettes. Die Mèbre und der Ruisseau de Broye sind in stilisierter Form im Gemeindewappen dargestellt.[1]

Geschichte

Mittelalter und frühe Neuzeit

Renens wurde bereits im Jahr 896 unter der Bezeichnung in villa Runingis urkundlich erwähnt. Der Ortsname geht vermutlich auf einen burgundischen oder alemannischen Personennamen zurück und bezeichnete ursprünglich das Landgut oder die Siedlung einer Person namens Runo oder Runoing.

Im Mittelalter besass das Domkapitel von Lausanne umfangreiche Rechte und Güter in Renens. Zwischen 1233 und 1303 wurde eine kirchliche Pfründe eingerichtet. Nach der Eroberung der Waadt durch Bern im Jahr 1536 kam das Dorf unter die Verwaltung der Landvogtei Lausanne. Im Jahr 1555 erwarb Claude de Praroman Herrschaftsrechte über Renens. Diese gingen später an andere Familien über und wurden 1750 von der Stadt Lausanne übernommen.[2]

Nach dem Zusammenbruch der Alten Eidgenossenschaft gehörte Renens ab 1798 während der Helvetischen Republik zum Kanton Léman. Mit der Mediationsakte von 1803 wurde dieser zum Kanton Waadt. Renens war zunächst Teil des Bezirks Lausanne. Seit der Waadtländer Bezirksreform gehört die Gemeinde zum Bezirk Ouest lausannois, dessen Hauptort sie ist.[3]

Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb Renens ein kleines Dorf. Die Bevölkerung lebte hauptsächlich von der Landwirtschaft, dem Weinbau und lokalem Handwerk. Noch 1850 zählte die Gemeinde lediglich 362 Einwohner.

Eisenbahn und Industrialisierung

Der Anschluss an die Eisenbahn im Jahr 1855 leitete einen tiefgreifenden Wandel ein. Eine eigentliche Station wurde 1875 eröffnet. Bereits 1876 nahm der Rangierbahnhof von Renens seinen Betrieb auf. Er wurde zwischen 1890 und 1908 mehrfach erweitert und entwickelte sich zu einem der wichtigsten Güterverkehrsanlagen der Westschweiz.[2]

Rund um den Bahnhof entstanden neue Wohnhäuser, Werkstätten, Lagerhallen und Fabriken. Dadurch bildete sich neben dem alten Dorfkern ein zweiter Siedlungsschwerpunkt. Die Gemeinde wurde zunehmend von Eisenbahnern, Industriearbeitern und ihren Familien geprägt. Zu den bedeutenden Wirtschaftszweigen gehörten die Metallverarbeitung, der Maschinenbau, die Textilindustrie, das Druckereigewerbe und die Herstellung von Konsumgütern.

Das schnelle Wachstum führte zu einer starken räumlichen und sozialen Veränderung. Landwirtschaftliche Flächen wurden überbaut, neue Strassen angelegt und Schulen sowie andere öffentliche Einrichtungen errichtet. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts wuchs Renens mit Lausanne und den übrigen Gemeinden des heutigen Ouest lausannois zu einem zusammenhängenden Siedlungsraum zusammen.

In der Nacht vom 11. auf den 12. Juni 1940 wurde das Bahnhofsgebiet von britischen Flugzeugen bombardiert, die von einem Einsatz gegen Industrieanlagen in Norditalien zurückkehrten. Mehrere Bomben trafen die Bahnanlagen und die Umgebung. Zwei Menschen kamen ums Leben, weitere Personen wurden verletzt.[4]

Strukturwandel und Stadterneuerung

Nach dem Zweiten Weltkrieg beschleunigte sich das Bevölkerungswachstum. Besonders zwischen 1950 und 1970 entstanden zahlreiche neue Wohnquartiere. Ein erheblicher Teil der neuen Einwohner waren Arbeitskräfte aus anderen Regionen der Schweiz sowie aus Italien, Spanien, Portugal und später aus weiteren Ländern. Diese Einwanderung prägte die kulturelle und gesellschaftliche Vielfalt der Stadt nachhaltig.

Der Rangierbahnhof wurde 1971 nach Denges verlegt. Gleichzeitig setzte in verschiedenen traditionellen Industriezweigen ein Rückgang ein. Zahlreiche Fabriken wurden geschlossen, verkleinert oder an andere Standorte verlegt. Ehemalige Industriegebäude erhielten später neue Nutzungen als Ateliers, Bildungsstätten, Büros oder Kulturzentren.

Seit Beginn des 21. Jahrhunderts erlebt Renens eine umfassende städtebauliche Erneuerung. Zu den wichtigsten Projekten gehören die Modernisierung des Bahnhofs, die Neugestaltung der Plätze nördlich und südlich der Gleise, der Bau neuer Wohn- und Geschäftsquartiere sowie die Aufwertung der öffentlichen Räume. Östlich des Bahnhofs entstand das Quartier Parc du Simplon, in dem sich unter anderem der Westschweizer Sitz der Schweizerischen Bundesbahnen befindet.

Bevölkerung

Am 31. Dezember 2025 hatte Renens 21'827 Einwohner. Davon waren 10'723 Schweizer Staatsangehörige und 11'104 ausländische Staatsangehörige. Der Ausländeranteil lag damit bei etwas mehr als der Hälfte der ständigen Wohnbevölkerung.[5]

Die hohe Bevölkerungszahl auf einer Fläche von weniger als drei Quadratkilometern macht Renens zu einer der am dichtesten besiedelten Gemeinden des Kantons Waadt. Das Siedlungsgebiet weist sowohl ältere Arbeiter- und Industriequartiere als auch grosse Wohnanlagen der Nachkriegszeit und moderne Neubauquartiere auf.

Renens gilt als besonders multikulturelle Stadt. Neben Französisch, der Amtssprache der Gemeinde, werden im Alltag zahlreiche weitere Sprachen gesprochen. Die kulturelle Vielfalt zeigt sich in Vereinen, Geschäften, Gastronomiebetrieben, religiösen Gemeinschaften und öffentlichen Veranstaltungen.

Nach einer ausserordentlich starken Zunahme während der Industrialisierung und der Nachkriegsjahrzehnte stagnierte oder sank die Einwohnerzahl zeitweise infolge des wirtschaftlichen Strukturwandels der 1970er Jahre. Seit den 1990er Jahren wächst die Bevölkerung wieder. Gründe dafür sind die Nähe zu Lausanne, die gute Verkehrsanbindung, die Entwicklung neuer Quartiere sowie die steigende Nachfrage nach Wohnraum in der Genferseeregion.

Politik und Verwaltung

Renens ist der Hauptort des Bezirks Ouest lausannois. Der Bezirk umfasst neben Renens die Gemeinden Bussigny, Chavannes-près-Renens, Crissier, Ecublens, Prilly, Saint-Sulpice und Villars-Sainte-Croix.[3]

Die kommunale Exekutive bildet die Municipalité, während der Conseil communal als Gemeindeparlament für die Gesetzgebung und die Kontrolle der Verwaltung zuständig ist. Die politischen Verhältnisse der Stadt wurden während langer Zeit stark von sozialdemokratischen, grünen und weiteren linksgerichteten Parteien geprägt. Dies hängt unter anderem mit der Geschichte von Renens als Eisenbahner- und Industriestadt zusammen.

Eine grosse Bedeutung besitzt die interkommunale Zusammenarbeit. Renens beteiligt sich gemeinsam mit den übrigen Gemeinden des Bezirks an regionalen Organisationen für Raumplanung, Polizei, Verkehr, Energie, Abfallentsorgung und soziale Dienstleistungen. Die Organisation Stratégie et développement de l’Ouest lausannois koordiniert seit 2004 die langfristige Entwicklung der Region in den Bereichen Städtebau, Mobilität, Landschaft, Umwelt und Energie.[6]

Wirtschaft

Die wirtschaftliche Entwicklung von Renens war ursprünglich eng mit der Eisenbahn und der Industrie verbunden. Entlang der Gleisanlagen entstanden grosse Gewerbe- und Industriezonen. Auch nach dem Rückgang der traditionellen Industrie sind Produktion, Logistik, Baugewerbe und handwerkliche Betriebe weiterhin vertreten.

Heute dominiert der Dienstleistungssektor. In Renens befinden sich Verwaltungen, Detailhandelsunternehmen, Banken, Planungs- und Ingenieurbüros, Technologieunternehmen sowie zahlreiche kleine und mittlere Betriebe. Die Nähe zur Universität Lausanne und zur École polytechnique fédérale de Lausanne begünstigt die Ansiedlung von Unternehmen aus den Bereichen Forschung, Gestaltung, Informatik und Innovation.

Mehrere ehemalige Industriegebäude wurden in Gewerbe- und Kreativzentren umgewandelt. Beispiele sind die Ateliers de Renens in den früheren Imprimeries Réunies de Lausanne sowie gemeinschaftlich genutzte Arbeitsräume in ehemaligen Metall- und Maschinenfabriken. Die Umnutzung dieser Gebäude trägt dazu bei, das industrielle Erbe der Stadt zu erhalten.

Seit 2008 befindet sich die École cantonale d’art de Lausanne (ECAL) in Renens. Die international bekannte Kunst- und Designhochschule nutzt das umgebaute Gebäude einer ehemaligen Textilfabrik. Ihre Ansiedlung stärkte die Bedeutung von Renens als Bildungs- und Kreativstandort.[1]

Verkehr

Eisenbahn und Métro

Der Bahnhof Renens ist der wichtigste Verkehrsknotenpunkt des Ouest lausannois. Er liegt an der Bahnstrecke Lausanne–Genf und wird von Zügen des RER Vaud sowie von verschiedenen überregionalen Verbindungen bedient. Der Bahnhof erschliesst nicht nur Renens, sondern auch Teile der Gemeinden Chavannes-près-Renens, Crissier und Ecublens.

Seit 1991 ist Renens der westliche Endpunkt der Linie m1 der Métro Lausanne. Diese verbindet den Bahnhof über die Standorte der Universität Lausanne und der EPFL mit Lausanne-Flon. Zahlreiche Buslinien der Transports publics de la région lausannoise bedienen den Bahnhof, die Innenstadt und die umliegenden Gemeinden.

Zwischen 2017 und 2021 wurde der Bahnhof umfassend modernisiert. Das zentrale Bauwerk ist die Fussgängerpasserelle Rayon Vert. Sie ist rund 150 Meter lang und zwischen 10 und 16 Meter breit. Die teilweise begrünte Stahlkonstruktion verbindet die nördlichen und südlichen Bahnhofplätze und ermöglicht einen direkten Zugang zu den Perrons. Die Passerelle wurde am 25. Mai 2021 für die Öffentlichkeit geöffnet.[7]

Tram und Strassenverkehr

Seit 2021 wird eine neue Tramlinie zwischen Lausanne-Flon und dem Bahnhof Renens gebaut. Die rund 4,5 Kilometer lange erste Etappe soll zehn Haltestellen umfassen. Für die Strecke zwischen den beiden Endpunkten ist eine Fahrzeit von ungefähr 15 Minuten vorgesehen. Die Tramzüge sollen im Abstand von sechs Minuten verkehren.

Im Jahr 2026 fanden Testfahrten, technische Prüfungen und die Ausbildung des Fahrpersonals statt. Die kommerzielle Inbetriebnahme der Linie ist für Herbst beziehungsweise Ende 2026 vorgesehen.[8] In einer späteren Ausbauetappe soll die Strecke über Crissier bis Villars-Sainte-Croix verlängert werden.

Renens liegt nahe der Autobahn A1. Der nächste Anschluss befindet sich in Crissier. Wichtige Strassenverbindungen führen nach Lausanne, Prilly, Crissier, Ecublens und Bussigny. Wegen der hohen Bebauungsdichte und des starken Pendlerverkehrs fördert die Gemeinde den öffentlichen Verkehr sowie den Fuss- und Veloverkehr.

Bildung

Renens verfügt über mehrere Primar- und Sekundarschulstandorte. Seit 2016 besteht zudem ein kantonales Gymnasium. Für die Berufsbildung und die höhere Bildung sind neben der ECAL verschiedene kantonale und eidgenössische Einrichtungen von Bedeutung.

Die Universität Lausanne und die EPFL liegen ausserhalb des Gemeindegebiets, sind jedoch mit der Métrolinie m1 in wenigen Minuten erreichbar. Renens dient deshalb zahlreichen Studierenden und Beschäftigten der beiden Hochschulen als Wohn- und Umsteigeort.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Das Stadtbild von Renens wird durch den historischen Dorfkern, Wohnbauten verschiedener Epochen, Eisenbahnanlagen und ehemalige Industriegebäude geprägt. Zu den älteren Bauwerken gehört das Château de Renens an der Avenue du Château. Die aus einem Herrenhaus und einem Turm bestehende Anlage gehört zum geschützten baulichen Erbe des Kantons Waadt.

Die Ferme des Tilleuls ist ein Kultur- und Ausstellungszentrum in einem ehemaligen Landgut nahe den Bahngleisen. Sie wurde 2016 eröffnet und widmet sich unter anderem zeitgenössischer Kunst, gesellschaftlichen Themen und künstlerischen Ausdrucksformen ausserhalb des etablierten Kunstbetriebs.

Das Théâtre Kléber-Méleau ist eine bedeutende Bühne für Schauspiel und darstellende Kunst. Weitere kulturelle Angebote bestehen in der städtischen Veranstaltungshalle, in Bibliotheken, Ateliers und Vereinslokalen. Mit Festimixx besitzt Renens ein grosses multikulturelles Festival, bei dem Musik, Tanz, Gastronomie und die kulturelle Vielfalt der Bevölkerung im Mittelpunkt stehen.

Zu den wichtigen Freizeitangeboten gehört das 1969 eröffnete Freibad von Renens. Daneben bestehen Sporthallen, Fussballplätze, Quartierparks und weitere öffentliche Anlagen.

Wappen

Das Wappen von Renens zeigt auf rotem Grund zwei weisse, senkrechte Wellenpfähle, von denen der heraldisch linke gespiegelt ist, sowie ein weisses Schildhaupt. Die beiden Wellenlinien symbolisieren die Mèbre und den Ruisseau de Broye.

Seit den 1920er Jahren waren zwei leicht voneinander abweichende Darstellungen des Wappens in Gebrauch. Bei einer Variante verliefen die Wellenlinien parallel, bei der anderen spiegelbildlich. Um diese Unklarheit zu beseitigen, wurde die Blasonierung 2017 präzisiert. Der Waadtländer Staatsrat genehmigte anschliessend die traditionelle, von der Stadt verwendete spiegelbildliche Darstellung.[9]

Literatur

  • Michel Depoisier: Renens (VD). In: Historisches Lexikon der Schweiz. 9. Mai 2012.
  • Jean-Pierre Biermann: Renens, une ville qui naît. In: Bulletin de la Société neuchâteloise de Géographie, Band 18, 1907, S. 98–105.
  • Pierre-André Maillard: Structure socio-économique de la population et desserte, développement urbain et croissance du réseau. Lausanne 1979.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Renens, Feuille des Avis Officiels du canton de Vaud, abgerufen am 6. August 2026.
  2. 2,0 2,1 Michel Depoisier: Renens (VD), in: Historisches Lexikon der Schweiz, Version vom 9. Mai 2012.
  3. 3,0 3,1 Préfecture de l’Ouest lausannois, État de Vaud, abgerufen am 6. August 2026.
  4. Fragen zur Geschichte und Geographie von Renens, Stadt Renens, abgerufen am 6. August 2026.
  5. Population résidante permanente au 31 décembre 2025, Statistique Vaud, abgerufen am 6. August 2026.
  6. Présentation de la Stratégie et développement de l’Ouest lausannois, abgerufen am 6. August 2026.
  7. Avec sa passerelle piétonne Rayon Vert, la gare de Renens devient le deuxième hub de mobilité de l’agglomération lausannoise, État de Vaud, 25. Mai 2021.
  8. Les premières rames du tram prêtes à rouler en phase de test, État de Vaud, 2. März 2026.
  9. Modification des armoiries de la commune de Renens, État de Vaud, abgerufen am 6. August 2026.

46,5386° N, 6,5842° E

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