Dicziunari Rumantsch Grischun
- Nicht zu verwechseln mit Rumantsch Grischun, der 1982 geschaffenen überregionalen rätoromanischen Standardsprache.
| Dicziunari Rumantsch Grischun | |
|---|---|
| Abkürzung | DRG |
| Deutsche Bezeichnung | Bündnerromanisches Wörterbuch |
| Art | Historisches und dialektologisches Wörterbuch |
| Dokumentierte Sprache | Bündnerromanisch |
| Bearbeitete Varietäten | Sursilvan, Sutsilvan, Surmiran, Puter, Vallader, Jauer und lokale Dialekte |
| Dokumentierter Zeitraum | Seit dem 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart |
| Projektbeginn | 1904 |
| Publikationsbeginn | 1939 |
| Trägerschaft und Herausgabe | Societad Retorumantscha |
| Redaktion | Institut dal Dicziunari Rumantsch Grischun |
| Sitz | Chur |
| Umfang | 14 abgeschlossene Bände; Band 15 in Bearbeitung (Stand 2026) |
| Onlineausgabe | DRG-Online |
Das Dicziunari Rumantsch Grischun (abgekürzt DRG; deutsch etwa Bündnerromanisches Wörterbuch) ist das umfassendste wissenschaftliche Wörterbuch des Bündnerromanischen. Es dokumentiert den Wortschatz sämtlicher rätoromanischer Idiome und Ortsdialekte im Kanton Graubünden von den ältesten gedruckten Quellen des 16. Jahrhunderts bis zur gesprochenen und geschriebenen Gegenwartssprache. Neben Wortbedeutungen, Lautformen und grammatischen Angaben enthält das Werk umfangreiche Informationen zur Kultur-, Alltags- und Sachgeschichte der rätoromanischen Gebiete.[1]
Das DRG gehört zusammen mit dem Schweizerischen Idiotikon, dem Glossaire des patois de la Suisse romande und dem Vocabolario dei dialetti della Svizzera italiana zu den vier Nationalen Wörterbüchern der Schweiz. Trägerin des Projekts ist die in Chur ansässige Societad Retorumantscha. Die wissenschaftliche Arbeit wird vom Institut dal Dicziunari Rumantsch Grischun ausgeführt und im Rahmen der Nationalen Wörterbücher von der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften unterstützt.[2]
Gegenstand und Zielsetzung
Das Dicziunari Rumantsch Grischun beschreibt nicht nur die fünf grossen Schriftidiome Sursilvan, Sutsilvan, Surmiran, Puter und Vallader, sondern auch Jauer sowie zahlreiche lokale und regionale Mundarten. Berücksichtigt werden sowohl schriftlich überlieferte Formen als auch Wörter und Ausdrücke aus der gesprochenen Sprache. Dadurch unterscheidet sich das DRG von gewöhnlichen Übersetzungs- oder Gebrauchswörterbüchern, die meist eine einzelne standardisierte Sprachform behandeln.
Das Wörterbuch erklärt die verschiedenen Bedeutungen eines Wortes, dokumentiert seine Aussprache und geografische Verbreitung und zeigt seine Verwendung in mündlichen und schriftlichen Zusammenhängen. Aufgenommen werden unter anderem feste Wendungen, Sprichwörter, Redensarten, Rätsel, Kinderverse, Fachausdrücke und historische Bezeichnungen. Die einzelnen Artikel schliessen in der Regel mit Angaben zur Wortherkunft und zur sprachgeschichtlichen Entwicklung ab.[3]
Aufgrund seiner ausführlichen sachkundlichen Erläuterungen gilt das DRG zugleich als Enzyklopädie der traditionellen rätoromanischen Lebenswelt. Viele Artikel behandeln landwirtschaftliche Tätigkeiten, Werkzeuge, Handwerke, Bräuche, Rechtsverhältnisse, Hausbau, Kleidung, Ernährung, Pflanzen, Tiere und geografische Besonderheiten. Das Werk bewahrt damit nicht nur sprachliche Formen, sondern auch Kenntnisse über die Geschichte und Kultur der rätoromanischen Bevölkerung Graubündens.
Name
Die Bezeichnung Dicziunari Rumantsch Grischun ist älter als die heute als Rumantsch Grischun bekannte überregionale Schriftsprache. Das Wörterbuchprojekt wurde bereits 1904 begründet, während die einheitliche Standardsprache Rumantsch Grischun erst 1982 vom Sprachwissenschaftler Heinrich Schmid entwickelt wurde.[4]
Im Namen des Wörterbuchs bezeichnet rumantsch grischun das Bündnerromanische in seiner Gesamtheit, also die im Kanton Graubünden gesprochenen rätoromanischen Idiome und Dialekte. Das DRG ist somit kein Wörterbuch ausschliesslich der modernen Standardsprache Rumantsch Grischun.
Geschichte
Erste Vorarbeiten
Die Idee eines allgemeinen rätoromanischen Dialektwörterbuchs wurde bereits 1885 innerhalb der Societad Retorumantscha formuliert. Sie stand im Zusammenhang mit der rätoromanischen kulturellen Erneuerungsbewegung des späten 19. Jahrhunderts. Schriftsteller, Sprachforscher und andere Intellektuelle wollten dem zunehmenden Rückgang des Rätoromanischen entgegenwirken und dessen sprachliches Erbe systematisch sichern.
Der Indogermanist und Sprachforscher Robert von Planta begann 1898, den rätoromanischen Wortschatz planmässig zu sammeln und wissenschaftlich zu beschreiben. Gemeinsam mit der Societad Retorumantscha bereitete er die Gründung eines umfassenden Wörterbuchprojekts vor.[5]
Gründung des Wörterbuchprojekts
Als Gründungsjahr des Dicziunari Rumantsch Grischun gilt 1904. Im November desselben Jahres wählte die Societad Retorumantscha den Sprachwissenschaftler Florian Melcher zum ersten Redaktor. Melcher richtete im Dezember 1904 in Chur ein Redaktionsbüro ein, aus dem sich später das Institut dal Dicziunari Rumantsch Grischun entwickelte.
An der frühen Materialsammlung war neben Robert von Planta und Florian Melcher besonders der Romanist und Kulturpolitiker Chasper Pult beteiligt. Pult setzte die Arbeit nach Melchers frühem Tod fort und prägte die wissenschaftliche Entwicklung des Projekts wesentlich.
Fragebogenerhebungen
Um den gesprochenen Wortschatz möglichst vieler Ortschaften zu erfassen, wandten sich die Bearbeiter direkt an die rätoromanische Bevölkerung. Eine zentrale Rolle spielte der sogenannte Questiunari Melcher/Pult. Dieser Fragebogen enthielt rund 16'500 deutsche Stichwörter und Ausdrücke, zu denen Gewährspersonen die entsprechenden rätoromanischen Formen eintragen konnten.
Die Antworten lieferten nicht nur einzelne Wörter, sondern auch Redewendungen, Sprichwörter, Erzählungen, Anekdoten und Angaben zu örtlichen Bräuchen. Auf diese Weise entstand eine umfangreiche Dokumentation der damals gesprochenen Alltagssprache. Die handschriftlich ausgefüllten Fragebögen werden bis heute im Institut aufbewahrt und für die Wörterbucharbeit ausgewertet.[6]
Parallel dazu begann die Redaktion mit der systematischen Auswertung gedruckter und ungedruckter Texte. Berücksichtigt werden Quellen aus unterschiedlichen Textgattungen, darunter religiöse Schriften, literarische Werke, Zeitungen, Kalender, amtliche Dokumente, Briefe und wissenschaftliche Veröffentlichungen. Die schriftliche Dokumentation reicht bis zu den ersten rätoromanischen Druckwerken aus der Zeit um 1560 zurück.[5]
Beginn der Veröffentlichung
Zwischen der Projektgründung und dem Erscheinen der ersten Lieferung lagen mehrere Jahrzehnte intensiver Sammel-, Ordnungs- und Vorbereitungsarbeit. Der erste Faszikel des Dicziunari Rumantsch Grischun wurde 1939 veröffentlicht. Seither erscheint das Werk in alphabetischer Reihenfolge in einzelnen Lieferungen, die später zu gebundenen Bänden zusammengefasst werden.
Die lange Bearbeitungszeit erklärt sich durch den enzyklopädischen Anspruch des Wörterbuchs, die grosse Zahl regionaler Varianten und die ausführliche Analyse jedes Stichworts. Auch kleine oder nur lokal belegte Wörter können umfangreiche Artikel erhalten, wenn ihre Bedeutungsentwicklung, geografische Verbreitung oder kulturgeschichtliche Verwendung eine nähere Darstellung erfordern.
Bis 2020 waren 14 Bände abgeschlossen. Diese umfassen den alphabetischen Bereich von A bis mindramainta. Die Arbeit am 15. Band wird fortgesetzt; dessen Abschluss ist nach Angaben des Instituts für 2027 vorgesehen. Im Jahr 2026 erschien der Doppelfaszikel 201/202 mit der Wortstrecke von mogul bis mor I.[5][3]
Materialgrundlage
Cartoteca maistra
Die wichtigste Materialsammlung des Instituts ist die Cartoteca maistra, die zentrale Hauptkartothek. Sie umfasst ungefähr zwei Millionen Karteikarten mit mündlichen und schriftlichen Belegen. Die Belege sind alphabetisch geordnet und enthalten unter anderem Wortformen, Bedeutungen, Beispielsätze, Quellenangaben und Hinweise auf den Ort der Erhebung.
Viele Karten wurden von Hand geschrieben. Die Sammlung wird weiterhin ergänzt, heute auch durch Ergebnisse aus digitalen Textkorpora und elektronischen Datenbanken. Bei der Ausarbeitung eines Wörterbuchartikels stellt die Redaktion zunächst sämtliche Belege zum betreffenden Stichwort zusammen und ordnet sie nach sprachlichen, geografischen und historischen Kriterien.[6]
Bibliothek
Das Institut verfügt über eine spezialisierte wissenschaftliche Bibliothek mit älteren und neueren Werken zum Rätoromanischen und zu verwandten romanischen Sprachen. Zum Bestand gehören historische Wörterbücher, frühe religiöse Drucke, wissenschaftliche Fachliteratur, Zeitungen, Kalender und literarische Werke in allen rätoromanischen Idiomen.
Die Bibliothek dient insbesondere zur Überprüfung von Wortbelegen, Schreibweisen, Bedeutungen und etymologischen Zusammenhängen. Sie enthält ausserdem Literatur zur Geschichte, Volkskunde, Namenkunde und Kultur Graubündens.
Fototeca
Zur Dokumentation der Sach- und Kulturgeschichte unterhält das Institut eine umfangreiche Fotosammlung. Sie umfasst historische Aufnahmen von Dörfern, Gebäuden, landwirtschaftlichen Arbeiten, Handwerken, Festen, Geräten und Personen. Nach Angaben des Kulturportals des Kantons Graubünden verfügt das Institut über mehr als 30'000 Fotografien.[7]
Ein Teil des Bildbestands ist über die Fototeca online öffentlich zugänglich. Fotografien werden auch zur Illustration ausführlicher Wörterbuchartikel verwendet, insbesondere wenn historische Geräte, Arbeitsabläufe oder Gegenstände erklärt werden.
Aufbau der Wörterbuchartikel
Die Artikel des Dicziunari Rumantsch Grischun unterscheiden sich je nach Umfang und Überlieferung des behandelten Wortes. Ein ausführlicher Artikel kann folgende Elemente enthalten:
- das Lemma und seine Schreibvarianten;
- grammatische Angaben und Flexionsformen;
- phonetische Umschriften und regionale Aussprachevarianten;
- Angaben zur geografischen Verbreitung;
- nach Bedeutungen gegliederte Definitionen;
- mündliche und schriftliche Belege;
- Redewendungen, Sprichwörter und feste Wortverbindungen;
- kultur- und sachgeschichtliche Erläuterungen;
- Hinweise auf Ableitungen und Zusammensetzungen;
- etymologische Erklärungen und Vergleiche mit anderen Sprachen.
Die rätoromanischen Belege werden in ihren jeweiligen idiomatischen oder dialektalen Formen wiedergegeben. Die Bedeutungsangaben und ein grosser Teil der wissenschaftlichen Erläuterungen sind deutschsprachig. Dadurch kann in der Onlineausgabe sowohl nach rätoromanischen Lemmata als auch nach deutschen Definitionen gesucht werden.[8]
Institut dal Dicziunari Rumantsch Grischun
Das Institut dal Dicziunari Rumantsch Grischun (IDRG) ist die für Redaktion, Dokumentation und Veröffentlichung des Wörterbuchs zuständige wissenschaftliche Einrichtung. Es befindet sich an der Ringstrasse 34 in Chur. Trägerin des Instituts und Herausgeberin des Wörterbuchs ist die Societad Retorumantscha.
Neben der eigentlichen redaktionellen Arbeit beantwortet das Institut sprachwissenschaftliche Anfragen, betreut seine Sammlungen und vermittelt Wissen über die rätoromanische Sprache und Kultur. Die Bibliothek, die Kartotheken und die Fototeca können nach Voranmeldung von Forschenden und anderen Interessierten konsultiert werden. Das Institut bietet ausserdem Führungen und Einblicke in die lexikografische Arbeit an.[1]
Eine philologische Kommission begleitet und berät die Redaktion. Sie soll die wissenschaftliche Qualität und methodische Kontinuität des Wörterbuchs sicherstellen. Gemäss den Statuten der Societad Retorumantscha bildet die Gesellschaft die Trägerschaft des Instituts und ist Eigentümerin der wissenschaftlichen Sammlungen und Arbeitsmittel.[9]
DRG-Online
Seit 2018 kann ein grosser Teil des Wörterbuchs über das Internet konsultiert werden. Die erste Retrodigitalisierung umfasste die Bände 1 bis 13 und damit den alphabetischen Bereich von A bis möblar. Später hinzukommende Inhalte werden schrittweise in die digitale Ausgabe integriert.
Das Digitalisierungsprojekt wurde in Zusammenarbeit mit dem Trier Center for Digital Humanities der Universität Trier durchgeführt. Die gedruckten Seiten wurden von zwei unabhängig arbeitenden Erfassungsteams vollständig abgeschrieben. Durch den Vergleich beider Abschriften konnten Eingabefehler erkannt und korrigiert werden. Typografische Merkmale sowie Seiten-, Spalten- und Zeilenwechsel wurden in einer strukturierten digitalen Form erfasst.[10]
Die erzeugten Daten wurden mit XML-Auszeichnungen versehen und in ein Datenbanksystem übertragen. Das DRG-Online gibt die gedruckte Ausgabe buchstabengetreu wieder. Lediglich offensichtliche Druck- und Tippfehler werden korrigiert oder fehlende Quellenangaben ergänzt. Band- und Seitenangaben bleiben erhalten, sodass die Onlineausgabe wissenschaftlich zitierbar ist.[8]
Die digitale Plattform ermöglicht unter anderem:
- die Suche nach Stichwörtern aus allen Idiomen und Ortsdialekten;
- die Suche nach deutschen Bedeutungsangaben;
- eine Volltextsuche über die digitalisierten Bände;
- die Suche nach Wortanfängen oder Wortendungen;
- den Zugriff auf Verweisartikel und unterschiedliche Schreibvarianten;
- die Anzeige der zugehörigen Band- und Seitenzahlen;
- den Export einzelner Wörterbuchartikel als PDF-Datei.
Die Onlineausgabe ersetzt die gedruckte Fassung nicht vollständig. Neue Faszikel und Bände erscheinen weiterhin in Buchform. Das Institut bezeichnet beide Fassungen als sich ergänzende Zugänge zum Werk.
Wissenschaftliche und kulturelle Bedeutung
Das Dicziunari Rumantsch Grischun gehört zu den wichtigsten Grundlagenwerken der rätoromanischen Sprachwissenschaft. Es wird in der Dialektologie, historischen Linguistik, Etymologie, Namenforschung und Lexikografie verwendet. Die umfangreichen Originalbelege sind darüber hinaus für die Kulturgeschichte, Volkskunde, Rechtsgeschichte, Medizingeschichte und Erforschung der alpinen Wirtschafts- und Lebensformen von Bedeutung.
Das Wörterbuch dokumentiert zahlreiche Wörter und Bedeutungen, die in der heutigen Alltagssprache selten geworden oder vollständig verschwunden sind. Es ermöglicht, regionale Unterschiede zwischen Tälern, Gemeinden und einzelnen Dörfern nachzuvollziehen. Gleichzeitig zeigt es die Gemeinsamkeiten zwischen den verschiedenen rätoromanischen Idiomen sowie deren Kontakte mit dem Deutschen, Italienischen und Lombardischen.
Das DRG diente als Materialgrundlage für regionale Wörterbücher, Grammatiken und sprachwissenschaftliche Untersuchungen. Durch seine Sammlungen trägt es wesentlich zur Bewahrung des rätoromanischen Kulturerbes bei. Seine Bedeutung reicht deshalb über die reine Sprachbeschreibung hinaus: Das Werk hält auch Wissen über historische Arbeitsweisen, gesellschaftliche Strukturen, Bräuche und die materielle Kultur Graubündens fest.
Siehe auch
- Rätoromanische Sprache
- Rumantsch Grischun
- Societad Retorumantscha
- Lia Rumantscha
- Schweizerisches Idiotikon
- Historisches Lexikon der Schweiz
- Sprachen in der Schweiz
Literatur
- Dicziunari Rumantsch Grischun. Herausgegeben von der Societad Retorumantscha, Chur 1939–.
- Annalas da la Societad Retorumantscha. Societad Retorumantscha, Chur, seit 1886.
- Robert von Planta, Florian Melcher, Chasper Pult und weitere: Vorworte und Einleitungen zu den Bänden des Dicziunari Rumantsch Grischun. Societad Retorumantscha, Chur.
- Cristian Collenberg, Adolf Collenberg, Georges Darms: 125 onns Societad Retorumantscha 1885–2010. In: Annalas da la Societad Retorumantscha, Band 123, 2010, S. 7–44.
Weblinks
- Offizielle Website des Institut dal Dicziunari Rumantsch Grischun
- Dicziunari Rumantsch Grischun online
- Fototeca des Dicziunari Rumantsch Grischun
- Website der Societad Retorumantscha
- Informationen der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 Über das Institut. Institut dal Dicziunari Rumantsch Grischun, abgerufen am 5. August 2026.
- ↑ Das Dicziunari Rumantsch Grischun ist eines der vier Nationalen Wörterbücher der Schweiz. Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften, abgerufen am 5. August 2026.
- ↑ 3,0 3,1 Einblick in das Dicziunari Rumantsch Grischun. Institut dal Dicziunari Rumantsch Grischun, abgerufen am 5. August 2026.
- ↑ Rätoromanisch. In: Historisches Lexikon der Schweiz, abgerufen am 5. August 2026.
- ↑ 5,0 5,1 5,2 Geschichte des Dicziunari Rumantsch Grischun. Institut dal Dicziunari Rumantsch Grischun, abgerufen am 5. August 2026.
- ↑ 6,0 6,1 Unsere Sammlungen. Institut dal Dicziunari Rumantsch Grischun, abgerufen am 5. August 2026.
- ↑ Institut dal Dicziunari Rumantsch Grischun. Porta Cultura, Kanton Graubünden, abgerufen am 5. August 2026.
- ↑ 8,0 8,1 DRG-Online. Institut dal Dicziunari Rumantsch Grischun, abgerufen am 5. August 2026.
- ↑ Statuten der Societad Retorumantscha. Societad Retorumantscha, abgerufen am 5. August 2026.
- ↑ Dicziunari Rumantsch Grischun. Trier Center for Digital Humanities, Universität Trier, abgerufen am 5. August 2026.