Berninabahn

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Berninabahn
Andere Bezeichnung Berninalinie
Streckenverlauf St. MoritzPontresinaPoschiavoTirano
Länder Schweiz und Italien
Betreiber Rhätische Bahn (RhB)
Frühere Betreiberin Bernina-Bahngesellschaft
Streckenlänge 60,688 km
Spurweite 1000 mm
Stromsystem 1000 V Gleichstrom
Betriebsart reine Adhäsionsbahn
Maximale Steigung 70 ‰
Minimaler Kurvenradius 45 m
Tiefster Punkt Tirano, 429 m ü. M.
Höchster Punkt Ospizio Bernina, 2'253 m ü. M.
Baubeginn 1906
Eröffnung 1908–1910
Vollständige Eröffnung 5. Juli 1910
Anzahl Tunnel und Galerien 13
Anzahl Brücken und Viadukte 52
Welterbestatus Seit 2008 Teil des UNESCO-Welterbes

Die Berninabahn, heute meist als Berninalinie bezeichnet, ist eine meterspurige Gebirgsbahn der Rhätischen Bahn (RhB). Sie verbindet St. Moritz im Oberengadin über Pontresina, den Berninapass, das Val Poschiavo und Brusio mit der italienischen Stadt Tirano. Die grenzüberschreitende Strecke ist 60,688 Kilometer lang und überwindet zwischen ihrem tiefsten und ihrem höchsten Punkt einen Höhenunterschied von mehr als 1'800 Metern.[1]

Die Berninabahn gehört zu den steilsten Adhäsionsbahnen der Welt. Trotz Steigungen von bis zu 70 Promille kommt sie vollständig ohne Zahnstange aus. Ihr höchster Punkt liegt bei der Station Ospizio Bernina auf 2'253 Metern über Meer. Damit führt die Strecke aus der hochalpinen Gletscherlandschaft des Berninamassivs bis in das mediterran geprägte Veltlin.[2]

Seit 2008 bildet die Berninalinie gemeinsam mit der Albulabahn und der umgebenden Landschaft das grenzüberschreitende UNESCO-Welterbe «Rhätische Bahn in der Landschaft Albula/Bernina». Die Strecke gilt als herausragendes Beispiel dafür, wie sich anspruchsvolle Eisenbahntechnik harmonisch in eine alpine Kulturlandschaft einfügen lässt.[3]

Bezeichnung und Abgrenzung

Der Name Berninabahn bezeichnet sowohl die historische Bahngesellschaft als auch die von ihr errichtete Strecke zwischen St. Moritz und Tirano. Nach der Übernahme durch die Rhätische Bahn setzte sich zunehmend die Bezeichnung Berninalinie durch.

Die Berninalinie darf nicht mit dem Bernina Express gleichgesetzt werden. Der Bernina Express ist ein touristischer Panoramazug, der die Berninalinie befährt, teilweise jedoch bereits in Chur oder St. Moritz beginnt und auf seinem Weg nach Tirano zusätzlich die Albulalinie benutzt. Neben den Panoramazügen verkehren auf der Berninalinie ganzjährig reguläre Regionalzüge.[4]

Geschichte

Planung und Bau

Die Entstehung der Berninabahn stand in engem Zusammenhang mit dem wirtschaftlichen Aufschwung des Oberengadins und dem Ausbau der Wasserkraft im Val Poschiavo. Die Kraftwerke von Brusio sollten nicht nur elektrische Energie erzeugen, sondern auch den Betrieb der geplanten Bahnstrecke ermöglichen.[5]

Die Bahn sollte das touristisch bereits bedeutende Oberengadin mit dem Puschlav und dem italienischen Veltlin verbinden. Anders als bei zahlreichen älteren Alpenbahnen war keine lange Scheiteltunnelstrecke vorgesehen. Die Linienführung sollte möglichst offen durch die Landschaft verlaufen und den Reisenden Ausblicke auf Gletscher, Seen und Gebirgsmassive bieten.

Der Bau begann im Juli 1906. Mehrere tausend Arbeiter, darunter zahlreiche Arbeitskräfte aus Italien, waren unter schwierigen Bedingungen im Hochgebirge tätig. Besonders anspruchsvoll waren die Abschnitte zwischen Ospizio Bernina, Alp Grüm und Poschiavo, wo auf kurzer Distanz grosse Höhenunterschiede bewältigt werden mussten.[6]

Eröffnung der Teilstrecken

Die Berninabahn wurde zwischen 1908 und 1910 schrittweise eröffnet. Dadurch konnten bereits Einnahmen erzielt werden, während an den besonders schwierigen Hochgebirgsabschnitten noch gebaut wurde.

Datum Eröffnete Teilstrecke
1. Juli 1908 Pontresina–Morteratsch
1. Juli 1908 Poschiavo–Tirano
18. August 1908 Morteratsch–Bernina Suot
18. August 1908 Celerina Staz–Pontresina
1. Juli 1909 St. Moritz–Celerina Staz
1. Juli 1909 Bernina Suot–Ospizio Bernina
5. Juli 1910 Ospizio Bernina–Poschiavo

Mit der Eröffnung des letzten Abschnitts zwischen Ospizio Bernina und Poschiavo am 5. Juli 1910 war die durchgehende Verbindung von St. Moritz nach Tirano hergestellt.[7]

Elektrischer Betrieb

Die Berninabahn wurde von Beginn an elektrisch betrieben. Ursprünglich verwendete sie eine Fahrleitungsspannung von 750 Volt Gleichstrom. Im Jahr 1935 wurde die Spannung auf 1000 Volt erhöht. Dieses Stromsystem wird auf der Berninalinie weiterhin verwendet, während der grösste Teil des übrigen RhB-Netzes mit 11 Kilovolt Wechselstrom bei 16,7 Hertz elektrifiziert ist.[8]

Die unterschiedlichen Stromsysteme machten lange Zeit einen Fahrzeugwechsel erforderlich. Moderne Zweispannungstriebzüge der Reihe ABe 8/12 «Allegra» können sowohl unter Gleichstrom als auch unter Wechselstrom verkehren. Der Wechsel des Stromsystems ist während der Fahrt möglich.[9]

Einführung des Winterbetriebs

Ursprünglich war die Bahn vor allem für den touristischen Sommerverkehr vorgesehen. Schon bald entstand jedoch das Bedürfnis nach einem ganzjährigen Betrieb. Schnee, Lawinen und starke Verwehungen stellten die Bahngesellschaft vor erhebliche technische Herausforderungen.

Ab dem Winter 1910/11 wurde der Abschnitt von Pontresina bis Alp Grüm offengehalten. In den folgenden Jahren entstanden zusätzliche Galerien, Schutzbauten und Einrichtungen für die Schneeräumung. Seit dem Winter 1913/14 konnte grundsätzlich die gesamte Strecke auch im Winter befahren werden.[10]

Für die Schneeräumung beschaffte die Berninabahn unter anderem zwei dampfbetriebene Schneeschleudern. Diese konnten unabhängig von der elektrischen Fahrleitung eingesetzt werden und gehören zu den bekanntesten historischen Fahrzeugen der Strecke.

Wirtschaftliche Schwierigkeiten und Übernahme durch die RhB

Die Berninabahn war stark vom Tourismus abhängig. Der Erste Weltkrieg, die wirtschaftlichen Krisen der Zwischenkriegszeit und die zunehmende Konkurrenz des Strassenverkehrs belasteten das Unternehmen erheblich. Die hohen Kosten des Winterbetriebs verschärften die finanzielle Lage.

Im Zuge der Sanierung schweizerischer Privatbahnen wurde die Bernina-Bahngesellschaft in die Rhätische Bahn eingegliedert. Die Fusion galt rückwirkend ab dem 1. Januar 1943; die formelle Übernahme wurde 1944 abgeschlossen.[5]

Unter der Leitung der RhB wurden Gleise, Fahrleitungen, Sicherungsanlagen, Stationen und Fahrzeuge schrittweise erneuert. Die grundsätzliche Linienführung blieb dabei weitgehend erhalten.

Streckenverlauf

St. Moritz–Pontresina

Die Berninalinie beginnt im Bahnhof St. Moritz auf 1'775 Metern über Meer. Der Bahnhof ist zugleich Endpunkt der Albulalinie. Nach der Ausfahrt verläuft die Strecke über Celerina Staz und Punt Muragl Staz nach Pontresina.

Im Bahnhof Pontresina trifft die mit Gleichstrom betriebene Berninalinie auf die mit Wechselstrom elektrifizierte RhB-Strecke nach Samedan und Scuol. Pontresina ist deshalb ein wichtiger betrieblicher Knotenpunkt.

Pontresina–Ospizio Bernina

Südlich von Pontresina beginnt der eigentliche Anstieg zum Berninapass. Die Bahn folgt zunächst dem Tal des Berninabachs und erreicht die Station Morteratsch. In der bekannten Montebellokurve öffnet sich der Blick auf den Morteratschgletscher und die Gipfel der Berninagruppe.

Die Strecke führt weiter über Bernina Suot, Bernina Diavolezza und Bernina Lagalb. In diesem Abschnitt verläuft sie teilweise neben der Berninapassstrasse. Kurz vor dem Scheitelpunkt erreicht sie den Lago Bianco.

Die Station Ospizio Bernina liegt auf 2'253 Metern über Meer und bildet den höchsten Punkt der Strecke sowie des gesamten Netzes der Rhätischen Bahn. In ihrer Umgebung überquert die Bahn die europäische Hauptwasserscheide. Nördlich davon fliesst das Wasser über Inn und Donau zum Schwarzen Meer, südlich davon über Poschiavino, Adda und Po zur Adria.[11]

Ospizio Bernina–Poschiavo

Vom Ospizio Bernina folgt die Strecke zunächst dem Lago Bianco und beginnt danach den steilen Abstieg in das Val Poschiavo. Bei Alp Grüm öffnet sich ein weiter Blick auf den Palügletscher, den Lago Palü und das Puschlav.

Die Station Alp Grüm liegt auf 2'091 Metern über Meer und ist nicht über eine öffentliche Strasse erreichbar. Sie kann nur mit der Bahn oder zu Fuss erreicht werden.[12]

Unterhalb von Alp Grüm verliert die Bahn durch enge Kurven, Kehrschleifen und kurze Tunnel rasch an Höhe. Sie erreicht Cavaglia und führt anschliessend über Cadera und Privilasco nach Poschiavo. Der Hauptort des Tals besitzt einen bedeutenden Bahnhof mit Werkstätten und weiteren Bahnanlagen.

Poschiavo–Tirano

Südlich von Poschiavo verläuft die Bahn durch eine zunehmend mediterran geprägte Landschaft. Bei Le Prese erreicht sie den Lago di Poschiavo und führt abschnittsweise unmittelbar entlang der Strasse. Über Miralago gelangt sie nach Brusio.

Das bekannteste Bauwerk dieses Streckenabschnitts ist der Kreisviadukt von Brusio. Die offene, kreisförmige Steinschleife ermöglicht es der Bahn, auf engem Raum an Höhe zu gewinnen beziehungsweise zu verlieren. Der Durchmesser der Schleife beträgt ungefähr 100 Meter.[13]

Nach Campocologno überschreitet die Strecke die schweizerisch-italienische Grenze. In Tirano fährt die Bahn teilweise wie eine Strassenbahn durch das Stadtgebiet. Sie endet im RhB-Bahnhof von Tirano auf 429 Metern über Meer. Unmittelbar daneben befindet sich der Bahnhof der normalspurigen italienischen Bahnstrecke nach Sondrio und Mailand.

Streckenabschnitt Bedeutende Stationen und Orte Landschaftliche oder technische Merkmale
Oberengadin St. Moritz, Celerina Staz, Punt Muragl Staz, Pontresina Verbindung zwischen Albulalinie, Oberengadin und Berninapass
Nordrampe Morteratsch, Bernina Suot, Bernina Diavolezza, Bernina Lagalb Montebellokurve, Morteratschgletscher und starke Steigungen
Scheitelstrecke Ospizio Bernina Höchster Punkt der Strecke auf 2'253 m ü. M.
Südrampe Alp Grüm, Cavaglia, Cadera, Poschiavo Kehrschleifen, Tunnel, Galerien und Ausblick auf den Palügletscher
Unteres Val Poschiavo Le Prese, Miralago, Brusio, Campocologno Lago di Poschiavo und Kreisviadukt von Brusio
Italienischer Abschnitt Grenze–Tirano Strassenbahnähnliche Führung durch das Stadtgebiet

Ingenieurbauten und technische Merkmale

Die Berninabahn wurde als reine Adhäsionsbahn gebaut. Auf eine Zahnstange wurde trotz der extremen Höhenunterschiede verzichtet. Die grösste Steigung beträgt 70 Promille, der kleinste Kurvenradius 45 Meter. Diese Werte ermöglichten eine weitgehend oberirdische Linienführung, verlangten jedoch zahlreiche enge Bögen und sorgfältig angelegte Kehrschleifen.[1]

Entlang der rund 61 Kilometer langen Strecke befinden sich 13 Tunnel und Galerien sowie 52 Brücken und Viadukte. Im Vergleich zur Albulabahn besitzt die Berninalinie nur wenige längere Tunnel. Ihre Planer wollten die hochalpine Landschaft bewusst sichtbar machen und die Bahn zugleich als touristische Attraktion gestalten.[3]

Zu den bekanntesten Bauwerken und Streckenabschnitten zählen:

  • der Kreisviadukt von Brusio;
  • die Montebellokurve mit Blick auf den Morteratschgletscher;
  • die Scheitelstrecke am Lago Bianco;
  • die Kehrschleifen und Galerien zwischen Alp Grüm und Cavaglia;
  • die strassenbahnähnlichen Abschnitte bei Le Prese und in Tirano.

Für den ganzjährigen Betrieb sind umfangreiche Schutzbauten notwendig. Besonders auf der Südseite des Berninapasses schützen Tunnel, Galerien, Mauern und Lawinenverbauungen die Strecke vor Schneemassen, Steinschlag und Lawinen. Schneeschleudern und weitere Räumfahrzeuge gehören weiterhin zur betrieblichen Infrastruktur.

Betrieb

Die Berninalinie wird im regionalen Personenverkehr zwischen St. Moritz, Pontresina, Poschiavo und Tirano genutzt. Sie ist für die Bevölkerung des Val Poschiavo eine wichtige Verbindung zum Oberengadin und zum italienischen Eisenbahnnetz.

Neben den Regionalzügen verkehren touristische Angebote wie der Bernina Express, historische Züge und saisonal offene Aussichtswagen. Der Bernina Express wurde 1973 als eigenständiges touristisches Angebot eingeführt.[5]

Die seit 2010 eingesetzten Allegra-Zweispannungstriebzüge ermöglichen durchgehende Fahrten vom mit Wechselstrom elektrifizierten RhB-Stammnetz auf die mit Gleichstrom betriebene Berninalinie. Die Fahrzeuge werden insbesondere auf der Bernina- und der Arosalinie eingesetzt.[9]

Aufgrund der grossen touristischen Nachfrage können die Züge insbesondere in der Hauptsaison stark ausgelastet sein. Regionalzüge und Bernina Express erfüllen dabei unterschiedliche Funktionen: Für den Bernina Express ist grundsätzlich eine Platzreservation vorgesehen, während die regulären Züge Teil des normalen öffentlichen Verkehrsangebots sind.

UNESCO-Welterbe

Im Juli 2008 wurden die Albula- und die Berninalinie gemeinsam in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen. Das Welterbe erstreckt sich über die Schweiz und Italien und umfasst nicht nur die Gleisanlagen und Kunstbauten, sondern auch wesentliche Teile der umgebenden Kulturlandschaft.[3]

Die UNESCO würdigte die Anlage nach den Kriterien II und IV. Die Bahn gilt als aussergewöhnliches technisches, architektonisches und landschaftliches Ensemble. Sie veranschaulicht zugleich die Entwicklung hoch gelegener Gebirgsbahnen zu Beginn des 20. Jahrhunderts und deren langfristige Bedeutung für die Erschliessung der Alpenregionen.

Die weitgehend erhaltene historische Linienführung, die fortgesetzte Nutzung als öffentliche Bahn und die harmonische Einbettung der Bauwerke in die Landschaft waren wichtige Gründe für die Aufnahme in die Welterbeliste.

Wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung

Mit der Eröffnung der Berninabahn erhielten das Oberengadin und das Val Poschiavo eine leistungsfähige Verbindung nach Italien. Die Bahn erleichterte den Personen- und Güterverkehr, förderte den Tourismus und verbesserte die Erreichbarkeit kleinerer Siedlungen.

Für das Val Poschiavo war die Strecke besonders wichtig, da das Tal geografisch nach Süden ausgerichtet, politisch jedoch Teil des Kantons Graubünden ist. Die Bahn schuf eine ganzjährig nutzbare Verbindung über den Berninapass und stärkte damit die Beziehungen zum übrigen Kantonsgebiet.

Die Berninalinie entwickelte sich zugleich zu einem international bekannten Symbol des Schweizer Gebirgsbahnbaus. Der Kreisviadukt von Brusio, die roten RhB-Züge vor den Gletschern des Berninamassivs und die Strecke entlang des Lago Bianco gehören zu den bekanntesten Motiven des Tourismus in Graubünden.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Rhätische Bahn in der Kulturlandschaft Albula/Bernina: Facts & Figures, Kandidaturdossier für das UNESCO-Welterbe, abgerufen am 3. August 2026.
  2. Infrastruktur der Rhätischen Bahn, Rhätische Bahn, abgerufen am 3. August 2026.
  3. 3,0 3,1 3,2 Rhaetian Railway in the Albula/Bernina Landscapes, UNESCO World Heritage Centre, abgerufen am 3. August 2026.
  4. Bernina Express oder Regionalzug?, Rhätische Bahn, abgerufen am 3. August 2026.
  5. 5,0 5,1 5,2 Geschichte der Rhätischen Bahn, Rhätische Bahn, abgerufen am 3. August 2026.
  6. Der Bau der Berninabahn, Historische Berninabahn, abgerufen am 3. August 2026.
  7. Eröffnung der Berninabahn, Historische Berninabahn, abgerufen am 3. August 2026.
  8. Beschreibung der Abschnitte der Albula- und Berninalinie, Kandidaturdossier für das UNESCO-Welterbe, abgerufen am 3. August 2026.
  9. 9,0 9,1 Allegra-Triebzüge, Rhätische Bahn, abgerufen am 3. August 2026.
  10. Entwicklung und Winterbetrieb der Berninabahn, Kandidaturdossier für das UNESCO-Welterbe, abgerufen am 3. August 2026.
  11. Ospizio Bernina, Verein Welterbe RhB, abgerufen am 3. August 2026.
  12. Alp Grüm, Verein Welterbe RhB, abgerufen am 3. August 2026.
  13. Der Kreisviadukt Brusio, Verein Welterbe RhB, abgerufen am 3. August 2026.

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