Knabenschiessen

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Knabenschiessen
Art Jugend-Schiesswettkampf und Volksfest
Ort Albisgütli, Zürich
Austragungsstätte Schiessanlage Albisgütli
Termin jährlich im September
Dauer Samstag bis Montag, mit Auftakt am Freitagabend
Erste urkundliche Erwähnung 1656
Heutige Form seit 1899
Teilnehmende Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren
Teilnahme von Mädchen seit 1991
Veranstalterin Schützengesellschaft der Stadt Zürich
Schiessdistanz 300 m
Höchstresultat 35 Punkte
Website knabenschiessen.ch

Das Knabenschiessen ist ein jährlich im September stattfindender Jugend-Schiesswettkampf und ein grosses Volksfest in der Stadt Zürich. Der Anlass wird in der Schiessanlage Albisgütli am Fuss des Uetlibergs durchgeführt und dauert von Samstag bis Montag. Ein Platzkonzert am Freitagabend bildet gewöhnlich den Auftakt.

Trotz des historischen Namens dürfen seit 1991 auch Mädchen teilnehmen. Heute steht der Wettbewerb grundsätzlich 13- bis 17-jährigen Jugendlichen offen, die im Kanton Zürich wohnen, dort eine Schule oder Berufslehre besuchen oder über ihre Eltern eine entsprechende Verbindung zum Kanton besitzen. Die bestplatzierte Person erhält den Titel Schützenkönigin beziehungsweise Schützenkönig.

Das Knabenschiessen verbindet einen sportlichen Wettbewerb mit einer grossen Chilbi, Marktständen, Verpflegungsangeboten und Konzerten. Nach Angaben der Veranstalterin besuchen jährlich mehrere hunderttausend Menschen das Festgelände. Damit gehört der Anlass zu den grössten regelmässigen Volksfesten Zürichs.[1]

Name

Der Name geht auf die ursprüngliche Teilnahmeberechtigung für männliche Jugendliche zurück. In älteren Quellen erscheinen Bezeichnungen wie «Knaben Schiesset», «Knabenschiesset» und im Zürcher Dialekt «Chnaabeschüüsset».

Mit «Knaben» waren ursprünglich die noch nicht militärdienstpflichtigen Bürgersöhne gemeint. Das Schiessen bildete den festlichen Abschluss ihrer vormilitärischen Waffenübungen.

Obwohl Mädchen seit 1991 gleichberechtigt teilnehmen, wurde der traditionsreiche Name beibehalten. Im offiziellen Sprachgebrauch wird für die siegreiche Person je nach Geschlecht die Bezeichnung Schützenkönigin oder Schützenkönig verwendet.

Geschichte

Vormilitärische Ausbildung

Die Ursprünge des Knabenschiessens liegen in der militärischen Ausbildung der Zürcher Jugend. Da die Verteidigung der Stadt und der Landschaft weitgehend auf einem Milizsystem beruhte, sollten männliche Jugendliche frühzeitig mit Waffen und militärischer Ordnung vertraut gemacht werden.

Bereits seit 1637 sind in Zürich mehrwöchige Übungen unter der Leitung eines Hauptmanns belegt. Die Jugendlichen wurden im Marschieren, in militärischer Disziplin und im Umgang mit der Schusswaffe unterrichtet.

Das abschliessende Wettschiessen sollte die erlernten Fähigkeiten prüfen und gleichzeitig die Freude am Schiessen fördern. Preise, Umzüge und gemeinsame Feiern machten aus der militärischen Prüfung schon früh einen gesellschaftlichen Anlass.[2]

Erste Erwähnung von 1656

Die erste bekannte schriftliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1656. Am 20. September stiftete das Säckelamt der Stadt Zürich versilberte Gabenpfennige mit blauen und weissen Bändern für 144 Knaben, die an einem Schützenwettbewerb teilgenommen hatten.

Das Schiessen beendete einen mehrwöchigen militärischen Ausbildungskurs. Die Preisvergabe zeigte, dass die Stadt dem Anlass bereits damals einen offiziellen Charakter verlieh.[3]

Nach dem Wettbewerb zogen die Jugendlichen in militärischer Ordnung durch die Stadt. Fahnen, Trommeln, Pfeifen und Ehrentrünke verbanden den Schiessanlass mit einer öffentlichen Feier.

Entwicklung zum städtischen Fest

Die vormilitärischen Kurse verschwanden später in ihrer ursprünglichen Form. Das jährliche Schiessen blieb jedoch erhalten und entwickelte sich schrittweise zu einem Jugend- und Volksfest.

Der Austragungsort wechselte mehrfach. Frühere Schiessen fanden unter anderem in der Umgebung des heutigen Platzspitzes und später im Sihlhölzli statt. Die zunehmende Bebauung des Stadtgebiets machte wiederholt eine Verlegung der Schiessplätze notwendig.

Im 18. Jahrhundert bildete das Knabenschiessen den Abschluss der sommerlichen Waffenübungen der Zürcher Jugend.[4]

Neubeginn im Albisgütli

Nach der ersten grossen Eingemeindung von 1893 wurde der Anlass vorübergehend nicht mehr in der bisherigen Form durchgeführt. 1899 organisierte die Schützengesellschaft der Stadt Zürich erstmals das moderne Knabenschiessen im Albisgütli.

Der neue Standort bot eine leistungsfähige Schiessanlage und ausreichend Raum für Festwirtschaften, Marktstände und Fahrgeschäfte. Seitdem sind das Schiessen und die Chilbi eng miteinander verbunden.[3]

Das Fest war nun nicht mehr nur auf Jugendliche aus der alten Stadtgemeinde ausgerichtet. Die Teilnahme wurde schrittweise auf Jugendliche aus dem gesamten Kanton Zürich erweitert.

Zulassung der Mädchen

Bis 1990 war der Wettbewerb ausschliesslich Knaben vorbehalten. Zum 700-Jahr-Jubiläum der Eidgenossenschaft wurden 1991 erstmals auch Mädchen zugelassen.

Die erste Schützenkönigin wurde 1997 gekürt. Seither haben Mädchen den Wettbewerb mehrfach gewonnen.[3]

Die Teilnahme beider Geschlechter veränderte den offiziellen Titel des Siegers nicht vollständig: Der Anlass behielt seinen historischen Namen, während bei der Rangverkündigung zwischen Schützenkönigin und Schützenkönig unterschieden wird.

Termin und Festgelände

Das Knabenschiessen findet gewöhnlich am zweiten Septemberwochenende beziehungsweise eine Woche vor dem Eidgenössischen Bettag statt. Der Hauptanlass dauert von Samstag bis Montag.

Die Ausgabe 2026 ist für den 12. bis 14. September vorgesehen. Das Wettschiessen findet am Samstag und Sonntag sowie am Montagvormittag statt. Die Chilbi bleibt am Montag bis am Abend geöffnet.[5]

Das Festgelände umfasst:

  • die Schiessanlage Albisgütli;
  • die für den Wettbewerb benötigten Anmelde- und Kontrollstellen;
  • Festzelte und Verpflegungsstände;
  • Marktstände;
  • Fahr- und Unterhaltungsgeschäfte;
  • Bühnen und Konzertbereiche;
  • Bereiche für die Preisverteilung und Ehrung.

Der Zugang zur Chilbi ist frei. Für die Teilnahme am Schiesswettkampf wird eine Einschreibegebühr erhoben.

Teilnahmeberechtigung

Nach dem Reglement von 2026 können Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren teilnehmen, sofern mindestens eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist:

  • Wohnsitz im Kanton Zürich;
  • Besuch einer Tagesschule oder Berufslehre im Kanton Zürich;
  • Besuch einer Schule oder Lehre ausserhalb des Kantons, wenn mindestens ein Elternteil im Kanton Zürich wohnt.

Die Berechtigung wird mit einem amtlichen Ausweis, einem Schülerausweis, einem Lehrlingsausweis oder einem Nachweis des Schul- beziehungsweise Lehrorts kontrolliert.

Jugendliche aus einem eingeladenen Gastkanton können ebenfalls am Wettbewerb teilnehmen. Sie dürfen sich für Preise und Rangierungen qualifizieren, können gemäss Reglement jedoch nicht Schützenkönigin oder Schützenkönig des Zürcher Knabenschiessens werden.[6]

Schiesswettkampf

Waffen und Betreuung

Geschossen wird mit Gewehren, welche die Organisation beziehungsweise das kantonale Zeughaus zur Verfügung stellt. Private Waffen sind nicht zugelassen.

Sämtliche verwendeten Gewehre werden vor dem Wettbewerb geprüft und möglichst einheitlich eingestellt. Dadurch sollen alle Teilnehmenden vergleichbare Bedingungen erhalten.

Während des Schiessens werden die Jugendlichen von ausgebildeten Funktionären und Instruktoren betreut. Die Sicherheitsbestimmungen der Schiessanlage und die Anweisungen des Standpersonals sind verbindlich.

Schiessjacken, Schiessbrillen, Augenklappen und andere nach den Bestimmungen des Schweizer Schiesssportverbands zulässige Hilfsmittel dürfen verwendet werden. Sie müssen von den Teilnehmenden selbst mitgebracht werden.[7]

Programm

Das reguläre Programm darf nur einmal geschossen werden. Es besteht aus fünf Einzelschüssen auf eine A-Scheibe mit Sechsereinteilung.

Bestandteil Regelung
Scheibe A-Scheibe
Einteilung 1 bis 6 Punkte
Schüsse fünf Einzelschüsse
Probeschüsse keine
Zusatzwertung ein zusätzlicher Punkt für jeden Scheibentreffer
Maximalresultat 35 Punkte

Bei fünf Schüssen in die Sechserwertung werden zunächst 30 Punkte erzielt. Da jeder Scheibentreffer einen zusätzlichen Punkt ergibt, beträgt das höchste mögliche Schlussresultat 35 Punkte.[6]

Rangierung

Die Rangliste richtet sich grundsätzlich nach dem Gesamtergebnis. Bei Punktgleichheit werden die höheren Einzelschüsse in umgekehrter Schussreihenfolge verglichen. Anschliessend können der jüngere Jahrgang und die alphabetische Reihenfolge des Nachnamens berücksichtigt werden.

Erreichen Jugendliche 34 oder 35 Punkte, nehmen sie am Montag am Ausstich teil. Die Teilnehmenden mit 35 Punkten schiessen um den Titel der Schützenkönigin beziehungsweise des Schützenkönigs.

Besteht nach einem Durchgang weiterhin Gleichstand um den Sieg, wird das Programm wiederholt. Das Ausstechen dauert so lange, bis eine Person ein eindeutig höheres Ergebnis erzielt.[6]

Klassenwettkampf

Neben der Einzelrangliste besteht ein Klassenwettkampf. Für die Wertung werden die sechs besten Einzelresultate einer angemeldeten Schulklasse zusammengezählt.

Bei Punktgleichheit werden weitere Resultate der betreffenden Klassen verglichen. Besteht weiterhin Gleichstand, entscheidet das Los.

Die bestklassierten Klassen erhalten gemeinsame Preise oder Beiträge an die Klassenkasse. Der Wettbewerb soll Schulen dazu anregen, den Anlass gemeinsam zu besuchen und sich mit dem Schiesssport, der Sicherheitsausbildung und der Geschichte des Festes auseinanderzusetzen.

Preise und Ehrung

Die Preisverteilung besitzt seit den Anfängen des Knabenschiessens eine zentrale Bedeutung. Bereits 1656 erhielten erfolgreiche Teilnehmer versilberte Gabenpfennige.

Heute werden abhängig vom erzielten Resultat Erinnerungsgegenstände, Sachpreise und Spezialpreise vergeben. Jugendliche mit hohen Punktzahlen dürfen eine Gabe aus einem sogenannten Gabentempel auswählen.

Die Schützenkönigin oder der Schützenkönig erhält unter anderem einen Geldpreis. Für einzelne Jahrgänge, Schulklassen und bestimmte Jugendorganisationen bestehen zusätzliche Auszeichnungen.[8]

Die feierliche Ehrung findet am Montagnachmittag statt. Zur Tradition gehören ein offizielles Festbankett und ein Umzug der Siegerin beziehungsweise des Siegers auf der Uetlibergstrasse.

Chilbi

Die Chilbi entwickelte sich zu einem eigenständigen und für viele Besucher wichtigsten Teil des Knabenschiessens. Sie umfasst eine grosse Budenstadt mit Fahrgeschäften, Spielständen, Marktständen und einem vielfältigen gastronomischen Angebot.

Die Veranstalterin bezeichnet sie als eine der grössten Chilbis der Schweiz. Sie zieht nach eigenen Angaben jährlich mehr als 800'000 Besucherinnen und Besucher an.[1]

Zum Angebot gehören gewöhnlich:

  • Achterbahnen und andere Fahrgeschäfte;
  • Karussells für Kinder;
  • Geschicklichkeits- und Spielstände;
  • Verkaufsstände;
  • Imbiss- und Getränkestände;
  • Festwirtschaften;
  • Konzerte und weitere Unterhaltungsangebote.

Die Chilbi spricht ein wesentlich breiteres Publikum an als der Schiesswettkampf. Dadurch wandelte sich das Knabenschiessen von einer militärisch geprägten Jugendveranstaltung zu einem allgemeinen Zürcher Volksfest.

Organisation

Seit 1899 wird das Knabenschiessen von der Schützengesellschaft der Stadt Zürich organisiert. Sie arbeitet dabei mit den Behörden der Stadt und des Kantons, Sicherheitsorganisationen, Verkehrsbetrieben, Sponsoren sowie Markt- und Schaustellerverbänden zusammen.

Nach Angaben der Veranstalterin beteiligen sich rund 300 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Durchführung. Sie übernehmen unter anderem Aufgaben in den Bereichen:

  • Schiessbetrieb und Sicherheit;
  • Anmeldung und Resultaterfassung;
  • Preisverteilung;
  • Infrastruktur und Logistik;
  • Kommunikation;
  • Festbetrieb;
  • Betreuung der Teilnehmenden;
  • Verkehrs- und Besucherlenkung.

Am Schiesswettkampf nehmen gegenwärtig ungefähr 4500 Jugendliche pro Jahr teil.[9]

Die Veranstaltung wird durch Teilnahmegebühren, Stand- und Platzmieten, Sponsoring sowie öffentliche und private Unterstützung finanziert.

Schulfrei und städtischer Feiertag

Der Knabenschiessen-Montag besitzt in der Stadt Zürich eine besondere Stellung. Für die städtischen Schulen ist der Montag grundsätzlich schulfrei. Betreuungsangebote können je nach Schule und vorheriger Anmeldung geöffnet sein.[10]

Für Angestellte der Stadt Zürich gilt der Montagnachmittag als zusätzlicher halber Feiertag. Der Vormittag kann durch einen vom Stadtrat festgelegten Betriebsferientag ebenfalls arbeitsfrei sein.[11]

Der Knabenschiessen-Montag ist jedoch kein allgemeiner gesetzlicher Feiertag im gesamten Kanton Zürich. Private Unternehmen entscheiden selbst, ob sie ihren Mitarbeitenden freigeben oder ihre Geschäfte früher schliessen.

Bedeutung als lebendige Tradition

Das Knabenschiessen ist in der schweizerischen Liste der lebendigen Traditionen verzeichnet. Diese Liste steht im Zusammenhang mit dem UNESCO-Übereinkommen zur Bewahrung des immateriellen Kulturerbes.

Als lebendige Tradition verbindet der Anlass mehrere Elemente:

  • die historische Miliz- und Schützentradition;
  • die Beteiligung von Jugendlichen;
  • ehrenamtliches Engagement;
  • die Zürcher Festkultur;
  • die Chilbi- und Schaustellertradition;
  • lokale Erinnerung und Identität;
  • die Weitergabe von Wissen über den sicheren Umgang mit Waffen.

Der Anlass hat seinen ursprünglichen militärischen Zweck weitgehend verloren. Die historischen Formen wurden an gesellschaftliche Veränderungen angepasst, insbesondere durch die Zulassung der Mädchen und die Ausweitung der Teilnahme auf Jugendliche aus dem gesamten Kanton.

Gesellschaftliche Diskussion

Das Knabenschiessen wird regelmässig im Zusammenhang mit dem schweizerischen Milizsystem, der Schiesssporttradition und dem Umgang Jugendlicher mit Waffen diskutiert.

Befürworter betonen die kontrollierte Umgebung, die professionelle Betreuung und die Vermittlung von Sicherheitsregeln. Sie betrachten den Anlass als Teil der Zürcher Geschichte und als niederschwelligen Zugang zum Schiesssport.

Kritische Stimmen stellen die Verbindung zwischen Jugendlichen, militärischen Waffen und einem grossen Volksfest infrage. Auch die starke kommerzielle Bedeutung der Chilbi und die Belastungen für Anwohner, Verkehr und Umwelt werden thematisiert.

Die Organisation begegnet den Sicherheitsfragen mit einheitlich bereitgestellten Waffen, beaufsichtigten Schiessständen, verbindlichen Reglementen und einer klaren Trennung zwischen dem Schiessbetrieb und der frei zugänglichen Chilbi.

Zeittafel

Jahr Ereignis
1637 Beginn nachweisbarer vormilitärischer Übungen für Zürcher Knaben
1656 Erste bekannte Erwähnung einer «Knaben Schiesset» mit 144 Teilnehmern
18. Jahrhundert Das Schiessen bildet den Abschluss der sommerlichen Waffenübungen
19. Jahrhundert Durchführung an wechselnden Standorten, unter anderem im Sihlhölzli
1899 Neubeginn im Albisgütli unter Leitung der Schützengesellschaft der Stadt Zürich
1991 Mädchen werden erstmals zur Teilnahme zugelassen
1997 Erste Schützenkönigin
2026 Austragung vom 12. bis 14. September

Siehe auch

Literatur

  • Adrian Bänninger: Sechseläuten und Morgestraich. Die schönsten Feste und Bräuche der Schweiz. Diederichs, Kreuzlingen und München 2007, ISBN 978-3-7205-3029-3.
  • Schweizerisches Idiotikon: Chnaben-Schiesset. In: Schweizerisches Idiotikon, Band VIII.
  • Stadtarchiv Zürich: Geschichte des Knabenschiessens. Allgemeine Dokumentation. Zürich.
  • Bundesamt für Kultur: Knabenschiessen. Dokumentation der lebendigen Traditionen in der Schweiz.
  • Schützengesellschaft der Stadt Zürich: Reglement zum Schiessbetrieb des Zürcher Knabenschiessens. Zürich.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Herzlich willkommen am Zürcher Knabenschiessen, Schützengesellschaft der Stadt Zürich, abgerufen am 3. August 2026.
  2. Knabenschiessen, Liste der lebendigen Traditionen in der Schweiz, Bundesamt für Kultur, abgerufen am 3. August 2026.
  3. 3,0 3,1 3,2 Geschichte des Knabenschiessens, Schützengesellschaft der Stadt Zürich, abgerufen am 3. August 2026.
  4. Schützenwesen. In: Historisches Lexikon der Schweiz, abgerufen am 3. August 2026.
  5. Festprogramm des Knabenschiessens 2026, Schützengesellschaft der Stadt Zürich, abgerufen am 3. August 2026.
  6. 6,0 6,1 6,2 Reglement zum Schiessbetrieb, Schützengesellschaft der Stadt Zürich, Stand 2026, abgerufen am 3. August 2026.
  7. Wettschiessen-FAQ, Schützengesellschaft der Stadt Zürich, abgerufen am 3. August 2026.
  8. Gaben und Spezialpreise, Schützengesellschaft der Stadt Zürich, abgerufen am 3. August 2026.
  9. Die Organisation des Knabenschiessens, Schützengesellschaft der Stadt Zürich, abgerufen am 3. August 2026.
  10. Schulferien und schulfreie Tage, Stadt Zürich, abgerufen am 3. August 2026.
  11. Feiertage und Betriebsferientage, Stadt Zürich, abgerufen am 3. August 2026.

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