Universität Luzern
| Logo der Universität Luzern | |
| Gründung | 1. Oktober 2000 |
|---|---|
| Historische Wurzeln | Jesuitenkolleg ab 1574 |
| Trägerschaft | Kanton Luzern |
| Rechtsform | Öffentlich-rechtliche Anstalt mit eigener Rechtspersönlichkeit |
| Sitz | Luzern |
| Rektor | Martin Hartmann |
| Fakultäten | 6 |
| Studierende | 4'131 |
| Studierende mit Weiterbildung | 4'887 |
| Stand | Herbstsemester 2025 |
| Mitarbeitende | 737 Festangestellte |
| Professuren | 95 |
| Adresse | Frohburgstrasse 3 6002 Luzern |
| Website | www.unilu.ch |
Die Universität Luzern ist eine öffentliche Universität in der Stadt Luzern und die universitäre Hochschule des Kantons Luzern. Sie ist eine öffentlich-rechtliche Anstalt mit eigener Rechtspersönlichkeit und verfügt über sechs Fakultäten. Inhaltlich konzentriert sie sich auf die Wissenschaften vom Menschen und seinen Institutionen. Zu ihrem Fächerspektrum gehören Theologie, Kultur- und Sozialwissenschaften, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Gesundheitswissenschaften, Medizin, Verhaltenswissenschaften und Psychologie.
Als moderne Universität besteht die Institution seit dem Jahr 2000. Ihre historischen Wurzeln reichen jedoch bis zum 1574 gegründeten Luzerner Jesuitenkolleg zurück. Die aus diesem Kolleg hervorgegangene Theologische Fakultät ist die älteste katholisch-theologische Lehr- und Forschungsinstitution der Schweiz.[1]
Die Universität Luzern versteht sich nicht als Volluniversität im Kleinformat, sondern als fokussierte humanwissenschaftliche Universität. Forschung und Lehre befassen sich insbesondere mit gesellschaftlichen, rechtlichen, religiösen, wirtschaftlichen, gesundheitlichen und psychologischen Fragestellungen. Ergänzt werden die sechs Fakultäten durch eine Graduiertenakademie und eine Weiterbildungsakademie.[2]
Im Herbstsemester 2025 waren 4'131 Studierende in ordentlichen Studienprogrammen eingeschrieben. Hinzu kamen 756 Teilnehmende an akademischen Weiterbildungsprogrammen, womit die Universität insgesamt 4'887 Studierende und Weiterbildungsteilnehmende zählte.[3]
Profil
Das wissenschaftliche Profil der Universität Luzern ist auf den Menschen als individuelles, gesellschaftliches und institutionelles Wesen ausgerichtet. Die Universität verbindet geistes-, sozial-, rechts-, wirtschafts-, gesundheits- und verhaltenswissenschaftliche Perspektiven.
Im Mittelpunkt von Forschung und Lehre stehen Fragen wie:
- Wie entstehen und verändern sich gesellschaftliche Institutionen?
- Wie werden Recht, Politik und Wirtschaft gestaltet?
- Welche Bedeutung besitzen Religionen und kulturelle Traditionen?
- Wie entwickeln sich Gesundheit, Krankheit und medizinische Versorgung?
- Wie beeinflussen Wahrnehmung, Verhalten und psychologische Prozesse das menschliche Zusammenleben?
- Welche Folgen haben Digitalisierung und gesellschaftlicher Wandel?
Die Universität betont den interdisziplinären Austausch zwischen ihren Fakultäten. Mehrere Studienprogramme verbinden Fächer aus unterschiedlichen Wissenschaftsbereichen. Beispiele sind Philosophy, Politics and Economics, Religion – Wirtschaft – Politik, Climate Politics, Economics and Law sowie verschiedene Programme zu Weltgesellschaft, Gesundheit und Ethik.
Ein charakteristisches Merkmal ist die vergleichsweise überschaubare Grösse. Die Universität wirbt mit persönlicher Betreuung, kurzen Wegen zwischen Studierenden und Lehrpersonen sowie der Möglichkeit, Studienprogramme individuell zusammenzustellen.
Geschichte
Jesuitenkolleg und höhere Studien
Die Geschichte der höheren Bildung in Luzern begann im Zeitalter der Gegenreformation. Auf Ersuchen einflussreicher Luzerner Persönlichkeiten entsandte Papst Gregor XIII. im Jahr 1574 die ersten Jesuiten nach Luzern. Ihr Auftrag bestand darin, eine Schule aufzubauen und die katholische Bildung zu stärken.
Am 1. Juli 1600 wurden höhere Studien in Philosophie und Theologie eingeführt. Dieses Datum gilt als wichtiger Ausgangspunkt der universitären Bildungstradition in Luzern. Das Jesuitenkolleg entwickelte sich zu einem bedeutenden Bildungszentrum der katholischen Eidgenossenschaft.[4]
Nach der Aufhebung des Jesuitenordens im Jahr 1773 übernahm der Kanton Luzern das Kolleg. Damit wandelte sich die ursprünglich kirchliche Bildungseinrichtung in eine staatlich getragene Institution. Der Unterricht wurde weiterhin vorwiegend von Geistlichen erteilt.
Im Verlauf des 19. Jahrhunderts wurden die verschiedenen Bildungsstufen organisatorisch voneinander getrennt. Die theologische Abteilung zog 1883 in das neu errichtete Priesterseminar in der Nähe der Hofkirche. Seit 1910 besass sie ein eigenes Rektorat.
Theologische Fakultät
Im Jahr 1938 wurde die damalige höhere Lehranstalt als Theologische Fakultät anerkannt. Im April 1970 erhielt sie vom Heiligen Stuhl das Recht, akademische Grade wie Lizenziat, Doktorat und Habilitation zu verleihen. Der Luzerner Erziehungsrat bestätigte diese Anerkennung am 6. Mai 1970 auch auf staatlicher Ebene.[4]
Damit bestand in Luzern eine universitäre Fakultät, jedoch noch keine Universität mit einem breiteren Fächerspektrum. Pläne zur Erweiterung wurden während des 20. Jahrhunderts wiederholt diskutiert.
Ein auf fünf Fakultäten angelegtes Universitätsprojekt scheiterte 1978 in einer kantonalen Volksabstimmung. Danach konzentrierte sich die Entwicklung zunächst auf den schrittweisen Ausbau der bestehenden Hochschule.
Geisteswissenschaftliche Fakultät
1983 wurde an der Theologischen Fakultät ein Philosophisches Institut geschaffen. Ein Lehrstuhl für Religionswissenschaft und weitere geisteswissenschaftliche Angebote kamen hinzu.
Am 14. September 1993 beschloss der Grosse Rat des Kantons Luzern die Gründung der Hochschule Luzern, die später als Universitäre Hochschule Luzern bezeichnet wurde. Gleichzeitig entstand aus dem Philosophischen Institut sowie den Fachbereichen Geschichte und Religionswissenschaft die Geisteswissenschaftliche Fakultät.[5]
Die Institution verfügte damit über zwei Fakultäten: die Theologische Fakultät und die Geisteswissenschaftliche Fakultät. Unter Rektor Walter Kirchschläger wurde in den folgenden Jahren ein Konzept für den Ausbau zu einer staatlich anerkannten Universität entwickelt.
Gründung der Universität
Am 21. Mai 2000 stimmte die Luzerner Bevölkerung über das Gesetz über die universitäre Hochschulbildung ab. Rund 72 Prozent der Stimmenden nahmen die Vorlage an. Damit erhielt die Universitäre Hochschule die gesetzliche Grundlage für die Umwandlung in die Universität Luzern.
Die Universität nahm ihren Betrieb am 1. Oktober 2000 auf. Sie bestand zunächst aus der Theologischen und der Geisteswissenschaftlichen Fakultät. Im damaligen Gründungsjahr waren knapp 300 Studierende eingeschrieben.[1]
Das Universitätsgesetz definierte die Hochschule als öffentlich-rechtliche Anstalt mit eigener Rechtspersönlichkeit. Es gewährte ihr eine weitgehende organisatorische und wissenschaftliche Autonomie im Rahmen der kantonalen Gesetzgebung und einer Leistungsvereinbarung mit dem Regierungsrat.[6]
Walter Kirchschläger wurde erster Rektor der neuen Universität. Er hatte bereits seit 1997 die Vorgängerinstitution geleitet.
Rechtswissenschaftliche Fakultät
Die Errichtung einer Rechtswissenschaftlichen Fakultät war ein zentraler Bestandteil des Universitätsprojekts. Unter der Leitung des Gründungsdekans Paul Richli wurde sie innerhalb kurzer Zeit aufgebaut.
Am 22. Oktober 2001 begann das erste Studienjahr mit zehn Professorinnen und Professoren sowie 145 Studierenden. Der Studiengang war von Beginn an nach dem Bologna-Modell organisiert und führte zu Bachelor- und Masterabschlüssen.[7]
Die Fakultät entwickelte sich zur grössten Fakultät der Universität. Im Herbstsemester 2025 waren dort 1'438 Studierende eingeschrieben.
Schweizerische Anerkennung
Im Jahr 2005 anerkannte der Bundesrat die Universität Luzern im Sinn des damaligen Universitätsförderungsgesetzes als beitragsberechtigte universitäre Hochschule.
Diese Anerkennung ermöglichte die Teilnahme an den entsprechenden Bundesfinanzierungen und bestätigte die Stellung der Universität innerhalb des schweizerischen Hochschulsystems.
Neues Hauptgebäude
Während ihrer ersten Jahre war die Universität auf verschiedene Gebäude in der Stadt Luzern verteilt. Der wachsende Lehr- und Forschungsbetrieb führte zu einem steigenden Bedarf an zentralen Räumen.
Als neuer Standort wurde das frühere Postbetriebsgebäude an der Frohburgstrasse unmittelbar beim Bahnhof Luzern ausgewählt. Das Gebäude wurde grundlegend umgebaut und für die Nutzung durch die Universität, die Pädagogische Hochschule und die Zentral- und Hochschulbibliothek eingerichtet.
Im September 2011 bezog die Universität ihr neues Hauptgebäude. Die zentrale Lage in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof, zum Kultur- und Kongresszentrum Luzern und zum Vierwaldstättersee erleichterte die Erreichbarkeit aus der gesamten Zentralschweiz.[8]
Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
Im November 2014 stimmte die Luzerner Bevölkerung einer Revision des Universitätsgesetzes zu. Diese schuf die rechtlichen Voraussetzungen für eine Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät.
Die neue Fakultät nahm im Herbstsemester 2016 ihren Lehrbetrieb auf. Ihr Studienangebot verbindet Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre. Ergänzt werden diese Bereiche durch quantitative Methoden und rechtswissenschaftliche Grundlagen.
Die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät war die vierte Fakultät der Universität. Ihr Aufbau wurde teilweise durch private Fördermittel ermöglicht.
Gesundheitswissenschaften und Medizin
Im August 2019 nahm das direkt dem Rektor unterstellte Departement Gesundheitswissenschaften und Medizin seine Tätigkeit auf. Es ging aus dem früheren Seminar für Gesundheitswissenschaften und Gesundheitspolitik hervor.
Das Departement verband Gesundheitswissenschaften, Rehabilitation und Medizin. Die Universität setzte dabei nicht auf den Aufbau einer klassischen medizinischen Fakultät mit einem eigenen Universitätsspital, sondern auf die Zusammenarbeit mit bestehenden Gesundheitsinstitutionen der Zentralschweiz.
Seit dem Herbstsemester 2020 wird in Kooperation mit der Universität Zürich der Joint Medical Master in Humanmedizin angeboten. Die Studierenden absolvieren die Bachelorstufe im sogenannten Luzerner Track an der Universität Zürich und wechseln anschliessend für das Masterstudium nach Luzern. Jährlich beginnen rund 40 Studierende dieses Masterprogramm.[9]
Mit der am 1. Februar 2023 in Kraft getretenen Revision des Universitätsgesetzes wurde das Departement in die Fakultät für Gesundheitswissenschaften und Medizin umgewandelt.[10]
Psychologie und Verhaltenswissenschaften
Dieselbe Gesetzesrevision schuf die Fakultät für Verhaltenswissenschaften und Psychologie. Sie ergänzte das Profil der Universität um experimentelle, klinische und angewandte psychologische Forschung.
Der Bachelorstudiengang Psychologie nahm im Herbstsemester 2024 den Betrieb auf. Der erste Masterstudiengang soll im Herbstsemester 2027 beginnen. Vorgesehen sind Schwerpunkte in experimenteller Rehabilitationswissenschaft und Neuropsychologie, Rechtspsychologie, Kinder- und Jugendpsychologie sowie klinischer Psychologie.[11]
Seit 2025 betreibt die Fakultät ein verhaltenswissenschaftliches Labor. Im Jahr 2026 wurde zudem der Aufbau einer psychotherapeutischen Praxisstelle vorangetrieben.
Jubiläum 2025
Im Jahr 2025 feierte die Universität ihr 25-jähriges Bestehen. Am 25. Oktober fand im Uni/PH-Gebäude ein öffentliches Jubiläumsfest statt.
Seit der Gründung war die Zahl der ordentlichen Studierenden von knapp 300 auf mehr als 4'100 gestiegen. Gleichzeitig hatte sich die Zahl der Fakultäten von zwei auf sechs erhöht.[12]
Rechtsstellung und Trägerschaft
Die Universität Luzern ist eine öffentlich-rechtliche Anstalt mit eigener Rechtspersönlichkeit. Ihr Sitz befindet sich in Luzern.
Träger ist der Kanton Luzern. Die Universität plant, regelt und führt ihre Angelegenheiten aufgrund einer mehrjährigen Leistungsvereinbarung autonom im Rahmen von Verfassung und Gesetz.[6]
Die Autonomie umfasst insbesondere:
- die Gestaltung von Forschung und Lehre;
- die Organisation der Fakultäten und weiteren Einrichtungen;
- den Erlass universitärer Reglemente;
- die Berufung von Professorinnen und Professoren;
- die Verwaltung der finanziellen Mittel;
- die Zusammenarbeit mit anderen Hochschulen und Institutionen.
Die Freiheit von Forschung und Lehre ist gesetzlich gewährleistet. Gleichzeitig ist die Universität verpflichtet, wissenschaftliche Qualität, Integrität, Chancengleichheit und einen verantwortungsvollen Umgang mit öffentlichen Mitteln sicherzustellen.
Organisation
Zu den wichtigsten Organen der Universität gehören:
- der Universitätsrat;
- die Rektorin oder der Rektor;
- die Universitätsleitung;
- der Senat;
- die Fakultätsversammlungen;
- die Dekanate.
Universitätsrat
Der Universitätsrat ist das strategische Führungs- und Aufsichtsorgan. Er legt die Grundzüge der Entwicklung fest, genehmigt die Strategie und beaufsichtigt die Geschäftsführung.
Zu seinen Aufgaben gehören unter anderem:
- die Wahl der Rektorin oder des Rektors;
- die Genehmigung wichtiger Reglemente;
- die Verabschiedung von Strategie und Finanzplanung;
- die Aufsicht über die Universitätsleitung;
- die Mitwirkung bei der Ernennung von Professorinnen und Professoren;
- die Genehmigung des Jahresberichts und der Jahresrechnung.
Dem Universitätsrat gehören Vertretungen des Kantons sowie Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft an.
Rektorat und Universitätsleitung
Der Rektor leitet die Universität und vertritt sie nach aussen. Seit dem 1. August 2024 ist der Philosoph Martin Hartmann Rektor der Universität Luzern.[13]
Zur Universitätsleitung gehören neben dem Rektor:
- die Prorektorinnen und Prorektoren;
- die Universitätsmanagerin;
- weitere leitende Personen mit beratender Funktion.
Die Prorektorate betreuen die Bereiche Forschung, Lehre und internationale Beziehungen, Personal und Professuren sowie Universitätsentwicklung.
Die erweiterte Universitätsleitung umfasst zusätzlich die Dekaninnen und Dekane der sechs Fakultäten.
Senat
Der Senat ist das oberste universitäre Organ für akademische Fragen. Ihm gehören Mitglieder der Universitätsleitung, die Dekaninnen und Dekane sowie Vertretungen der Professorenschaft, des wissenschaftlichen Mittelbaus, der Studierenden und des administrativ-technischen Personals an.
Der Senat behandelt insbesondere Fragen zu:
- Studium und Lehre;
- Forschung und Nachwuchsförderung;
- akademischen Reglementen;
- Qualitätssicherung;
- Ernennungs- und Berufungsverfahren;
- gesamtuniversitären Strategien.
Fakultäten
Die Fakultäten tragen die Hauptverantwortung für Forschung, Lehre, Studienprogramme und akademische Qualifikationen in ihren Fachgebieten.
Jede Fakultät verfügt über eine Fakultätsversammlung, ein Dekanat und eine Dekanin oder einen Dekan. Institute, Seminare, Professuren und Forschungsstellen sind den Fakultäten zugeordnet.
Fakultäten
| Fakultät | Gründungs- beziehungsweise Eröffnungsjahr | Studierende | Anteil Frauen |
|---|---|---|---|
| Theologische Fakultät | 1938 | 419 | 54 % |
| Kultur- und Sozialwissenschaftliche Fakultät | 1993 | 663 | 64 % |
| Rechtswissenschaftliche Fakultät | 2001 | 1'438 | 63 % |
| Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät | 2016 | 402 | 46 % |
| Fakultät für Gesundheitswissenschaften und Medizin | 2023 | 762 | 75 % |
| Fakultät für Verhaltenswissenschaften und Psychologie | 2023 | 283 | 83 % |
| Interfakultäre Studienprogramme | – | 164 | 35 % |
| Gesamt | 4'131 | 63 % |
Die Zahlen umfassen Bachelor-, Master- und Doktoratsstudierende sowie einzelne Diplomprogramme, jedoch keine akademische Weiterbildung.[3]
Theologische Fakultät
Die Theologische Fakultät ist die älteste Fakultät der Universität und die älteste katholisch-theologische Lehr- und Forschungsinstitution der Schweiz.
Ihr Angebot umfasst katholische Theologie, theologische Studien, Ethik, Religionspädagogik sowie interreligiöse und philosophisch-theologische Programme. Zu den behandelten Fächern gehören unter anderem:
- Bibelwissenschaften;
- Dogmatik;
- Fundamentaltheologie;
- Moraltheologie und Ethik;
- Pastoraltheologie;
- Liturgiewissenschaft;
- Kirchenrecht;
- Kirchengeschichte;
- Judaistik und Theologie;
- islamische Theologie;
- Religionspädagogik.
Die Fakultät verbindet ihre katholische Tradition mit der Beschäftigung mit religiöser Vielfalt, Ökumene und interreligiösem Dialog.
Eine Besonderheit ist das flexible Theologiestudium, das zu einem beträchtlichen Teil ortsunabhängig absolviert werden kann. Das Religionspädagogische Institut bildet Fachpersonen für kirchliche Bildungs- und Gemeindearbeit aus.
Kultur- und Sozialwissenschaftliche Fakultät
Die Kultur- und Sozialwissenschaftliche Fakultät untersucht kulturelle, historische, politische und gesellschaftliche Entwicklungen.
Zu ihren Disziplinen gehören:
- Ethnologie;
- Geschichte;
- Judaistik;
- Kulturwissenschaften;
- Philosophie;
- Politikwissenschaft;
- Religionswissenschaft;
- Soziologie;
- Wissenschaftsforschung.
Die Fakultät bietet sowohl disziplinäre als auch integrierte Studienprogramme an. Kulturwissenschaften können beispielsweise als breit angelegter Studiengang mit verschiedenen fachlichen Schwerpunkten studiert werden.
Internationale und interdisziplinäre Masterprogramme befassen sich unter anderem mit Weltgesellschaft, globaler Politik und Computational Social Sciences.
Rechtswissenschaftliche Fakultät
Die Rechtswissenschaftliche Fakultät ist die grösste Fakultät der Universität. Sie bietet Bachelor-, Master-, Doktorats- und Weiterbildungsprogramme in Rechtswissenschaft an.
Das Studium umfasst die klassischen Rechtsgebiete:
- Privatrecht;
- Strafrecht;
- öffentliches Recht;
- Völkerrecht;
- Europarecht;
- Wirtschaftsrecht;
- Rechtsgeschichte und Rechtsphilosophie.
Die Fakultät legt Wert auf kleine Übungsgruppen, persönliche Betreuung und einen engen Bezug zur juristischen Praxis.
Zu ihren Forschungsfeldern gehören unter anderem Wirtschafts- und Regulierungsrecht, Rechtsgrundlagen, internationales Recht, Sozialversicherungsrecht, Gesundheitsrecht und die Verbindung von Recht und Geisteswissenschaften.
Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
Die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät verbindet Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre. Beide Bereiche werden im Bachelorstudium grundsätzlich gleichgewichtet und durch Mathematik, Statistik und wirtschaftsrechtliche Veranstaltungen ergänzt.
In Forschung und Lehre behandelt die Fakultät unter anderem:
- Unternehmensführung;
- Personalmanagement;
- Marketing;
- Finanzwissenschaft;
- politische Ökonomie;
- internationale Wirtschaft;
- Gesundheitsökonomie;
- öffentliche Finanzen;
- empirische Wirtschaftsforschung.
Die Fakultät bietet ausserdem verschiedene Weiterbildungsprogramme zu Führung, Management, Innovation und künstlicher Intelligenz an.
Fakultät für Gesundheitswissenschaften und Medizin
Die Fakultät für Gesundheitswissenschaften und Medizin verbindet sozial-, verhaltens-, natur- und medizinwissenschaftliche Ansätze.
Zu ihren zentralen Bereichen gehören:
- Gesundheitswissenschaften;
- Gesundheitspolitik;
- Rehabilitation;
- Funktionsfähigkeit und Behinderung;
- Versorgungsforschung;
- Medizin und medizinische Wissenschaften;
- klinische Forschung;
- Hausarzt- und Grundversorgungsmedizin.
Die Fakultät bildet das akademische Zentrum eines Netzwerks von Gesundheitsinstitutionen in der Zentralschweiz. Zu ihren Partnern gehören das Luzerner Kantonsspital, die Luzerner Psychiatrie, das Schweizer Paraplegiker-Zentrum, die Schweizer Paraplegiker-Forschung und die Klinik St. Anna.[14]
Im Joint Medical Master arbeitet die Universität mit der Universität Zürich zusammen. Die Ausbildung findet zu einem wesentlichen Teil in den Spitälern und medizinischen Einrichtungen der Region statt.
Fakultät für Verhaltenswissenschaften und Psychologie
Die Fakultät für Verhaltenswissenschaften und Psychologie untersucht menschliches Erleben, Verhalten und psychische Prozesse.
Zu ihren Arbeitsgebieten gehören:
- biologische Psychologie;
- Kognitionspsychologie;
- Entwicklungspsychologie;
- klinische Psychologie;
- Neuropsychologie;
- Gesundheitspsychologie;
- Rechtspsychologie;
- Kinder- und Jugendpsychologie;
- Arbeits- und Organisationspsychologie;
- Umwelt- und Nachhaltigkeitsverhalten.
Die Fakultät wurde 2023 rechtlich geschaffen und nahm im Herbst 2024 den Studienbetrieb auf. Sie verfügt über experimentelle Labore und entwickelt klinische und psychotherapeutische Angebote.
Akademien
Graduiertenakademie
Die Graduiertenakademie unterstützt Doktorierende und Postdoktorierende aller Fakultäten.
Sie bietet Kurse und Beratungen zu Themen wie:
- wissenschaftliches Schreiben;
- Forschungsmethoden;
- Hochschuldidaktik;
- Karriereplanung;
- Forschungsfinanzierung;
- Wissenschaftskommunikation;
- Projektmanagement;
- Führung und Zusammenarbeit.
Die Akademie ergänzt die fachliche Betreuung innerhalb der Fakultäten durch gesamtuniversitäre Angebote und fördert den Austausch zwischen den Disziplinen.
Weiterbildungsakademie
Die Weiterbildungsakademie koordiniert und entwickelt akademische Weiterbildungsangebote. Dazu gehören Programme mit den Abschlüssen:
- Certificate of Advanced Studies (CAS);
- Diploma of Advanced Studies (DAS);
- Master of Advanced Studies (MAS).
Im Jahr 2025 nahmen 756 Personen an Weiterbildungsprogrammen der Universität teil. Die grössten Bereiche waren rechtswissenschaftliche und wirtschaftswissenschaftliche Programme.[3]
Studium
Die Universität bietet Studiengänge auf Bachelor-, Master- und Doktoratsstufe an. Die Studienleistungen werden nach dem Europäischen System zur Übertragung und Akkumulierung von Studienleistungen in ECTS-Punkten bemessen.
Ein Bachelorstudium umfasst gewöhnlich 180 ECTS-Punkte. Für einen konsekutiven Masterabschluss sind je nach Studiengang weitere 90 oder 120 ECTS-Punkte erforderlich.
Die Unterrichtssprache ist überwiegend Deutsch. In verschiedenen Masterprogrammen und einzelnen Lehrveranstaltungen wird Englisch verwendet. Je nach Fach können weitere Sprachen eine Rolle spielen.
Neben klassischen Fachstudiengängen bestehen interfakultäre Programme, darunter:
- Philosophy, Politics and Economics;
- Religion – Wirtschaft – Politik;
- Climate Politics, Economics and Law;
- Philosophy, Theology and Religions.
Doktoratsprogramme werden in allen sechs Fakultäten angeboten. Im Herbstsemester 2025 waren 541 Doktorierende eingeschrieben.[3]
Forschung
Forschung gehört neben Lehre und Weiterbildung zu den Kernaufgaben der Universität.
Das Forschungsprofil orientiert sich an der humanwissenschaftlichen Ausrichtung. Es verbindet Grundlagenforschung mit gesellschaftlich relevanten und anwendungsbezogenen Fragen.
Wichtige Themenfelder sind:
- gesellschaftliche und politische Institutionen;
- Recht, Regulierung und Gerechtigkeit;
- Religion und kulturelle Vielfalt;
- internationale Beziehungen und globale Gesellschaft;
- Wirtschaftspolitik und Unternehmensführung;
- Gesundheit, Versorgung und Rehabilitation;
- menschliches Verhalten und psychische Gesundheit;
- Digitalisierung und gesellschaftliche Transformation.
Die Universität arbeitet mit schweizerischen und ausländischen Hochschulen, öffentlichen Institutionen, Spitälern, Unternehmen und internationalen Organisationen zusammen.
Forschungsprojekte werden unter anderem durch den Schweizerischen Nationalfonds, europäische Programme, öffentliche Stellen, Stiftungen und private Drittmittel finanziert.
Die Universität verpflichtet sich zum schweizerischen Kodex für wissenschaftliche Integrität. Ein Ethik-Board beurteilt Forschungsprojekte, bei denen Schutz und Rechte von Studienteilnehmenden betroffen sind.[15]
Studierende
Im Herbstsemester 2025 waren 4'131 Personen in ordentlichen Studienprogrammen eingeschrieben.
| Studienstufe | Anzahl |
|---|---|
| Bachelor | 2'072 |
| Master | 1'482 |
| Doktorat | 541 |
| Diplome ohne akademischen Grad | 36 |
| Gesamt | 4'131 |
Frauen stellten 63 Prozent der Studierenden. 81 Prozent besassen die schweizerische Staatsangehörigkeit, 19 Prozent eine ausländische Staatsangehörigkeit.
Bei den ausländischen Studierenden bildeten deutsche Staatsangehörige die grösste Gruppe. Nach Bildungsherkunft kamen 24 Prozent der Studierenden aus dem Kanton Luzern, 14 Prozent aus dem Kanton Zürich und sieben Prozent aus dem Kanton Aargau.[3]
Die offizielle Studierendenvertretung ist die Studierendenorganisation Luzern (SOL). Sie vertritt die Interessen der Studierenden gegenüber Universitätsleitung, Fakultäten und Öffentlichkeit.[16]
Daneben bestehen Fachvereine und studentische Organisationen zu politischen, kulturellen, religiösen, sozialen und internationalen Themen.
Personal
Ende 2025 beschäftigte die Universität 737 festangestellte Personen. Darunter befanden sich 95 Professorinnen und Professoren.
Zusätzlich bestanden Verträge mit 229 Lehrbeauftragten. Nicht eingerechnet waren Lehrbeauftragte der Fakultät für Gesundheitswissenschaften und Medizin, die bei Lehr- und Partnerspitälern oder anderen Partnerinstitutionen angestellt waren.[17]
Zum Personal gehören:
- Professorinnen und Professoren;
- Assistenzprofessorinnen und Assistenzprofessoren;
- wissenschaftliche Mitarbeitende;
- Doktorierende und Postdoktorierende;
- Lehrbeauftragte;
- administratives und technisches Personal.
Die Universität verfolgt Strategien zu Chancengleichheit, Diversität, Nachhaltigkeit und Vereinbarkeit von Beruf, Studium und Familie.
Campus
Uni/PH-Gebäude
Das Hauptgebäude befindet sich an der Frohburgstrasse 3, unmittelbar südlich des Bahnhofs Luzern. Es wird gemeinsam von der Universität Luzern, der Pädagogischen Hochschule Luzern und der Zentral- und Hochschulbibliothek genutzt.
Das Gebäude entstand durch den Umbau eines früheren Postbetriebsgebäudes und wurde im September 2011 eröffnet. Es umfasst:
- Hörsäle und Seminarräume;
- Büros und Forschungsräume;
- Bibliothek und Arbeitsplätze;
- Mensa und Cafeteria;
- Gruppen- und Selbststudienräume;
- Veranstaltungsräume;
- technische und administrative Einrichtungen.
Die Nähe zum öffentlichen Verkehr ermöglicht eine gute Erreichbarkeit aus den Kantonen der Zentralschweiz sowie aus Zürich, Aargau und Bern.
Neben dem Hauptgebäude nutzt die Universität zusätzliche Räume und Aussenstandorte. Dazu gehören insbesondere Einrichtungen der Gesundheitswissenschaften, Medizin und Psychologie sowie Institute mit externer Trägerschaft.
Bibliothek
Die wissenschaftliche Bibliothek im Uni/PH-Gebäude wird von der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern geführt. Sie vereint die Fachbestände der Universität und der Pädagogischen Hochschule.
Auf einer Fläche von rund 5'500 Quadratmetern können bis zu 300'000 gedruckte Medien frei zugänglich aufgestellt werden. Ergänzt wird das Angebot durch Bestände in der kooperativen Speicherbibliothek sowie durch E-Books, elektronische Zeitschriften und Fachdatenbanken.
Den Nutzerinnen und Nutzern stehen rund 620 Arbeitsplätze zur Verfügung.[18]
Internationale Beziehungen
Die Universität unterhält Partnerschaften mit Hochschulen in Europa und auf anderen Kontinenten.
Studierende können über das Schweizer Mobilitätsprogramm, europäische Austauschvereinbarungen oder bilaterale Partnerschaften ein oder mehrere Semester im Ausland verbringen.
Umgekehrt nimmt die Universität Austauschstudierende und internationale Forschende in Luzern auf. Mehrere Studienprogramme sind international ausgerichtet und werden teilweise auf Englisch angeboten.
Eine besondere Form der Kooperation bilden Doppelabschlussprogramme. In der Politikwissenschaft bestehen beispielsweise Programme, bei denen Studierende Abschlüsse von zwei Partneruniversitäten erwerben können.
Die Lage im Zentrum der Schweiz und die internationale Ausrichtung der Stadt Luzern begünstigen Kontakte zu internationalen Organisationen, Kulturinstitutionen und ausländischen Hochschulen.
Finanzierung
Die Universität finanziert ihre Tätigkeiten aus mehreren Quellen:
- Beiträgen des Kantons Luzern;
- Beiträgen des Bundes;
- interkantonalen Universitätsbeiträgen;
- Studien- und Weiterbildungsgebühren;
- Forschungs- und weiteren Drittmitteln;
- Spenden und Stiftungsgeldern;
- Erträgen aus Dienstleistungen.
Die Universität wird durch eine Universitätsstiftung und weitere Förderorganisationen unterstützt. Private Mittel spielten insbesondere beim Aufbau der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät sowie der Fakultät für Verhaltenswissenschaften und Psychologie eine Rolle.
Die Verwendung privater Fördermittel unterliegt universitären Regeln, die wissenschaftliche Unabhängigkeit und Transparenz sichern sollen.
Qualität und Akkreditierung
Der Schweizerische Akkreditierungsrat akkreditierte die Universität Luzern am 24. September 2021 gemäss dem Hochschulförderungs- und -koordinationsgesetz.
Die Akkreditierung war zunächst mit Auflagen verbunden. Nach einer Überprüfung bestätigte der Akkreditierungsrat am 21. Juni 2024 deren Erfüllung. Die institutionelle Akkreditierung gilt bis zum 23. September 2028.[19]
Die Akkreditierung ist Voraussetzung für die Bezeichnung als Universität und für den Zugang zu bestimmten Bundesbeiträgen.
Das Qualitätsmanagement umfasst unter anderem:
- Evaluationen von Lehrveranstaltungen und Studienprogrammen;
- Forschungsevaluationen;
- Überprüfung von Verwaltungsprozessen;
- Qualitätsberichte;
- Beteiligung der universitären Gruppen;
- Massnahmen zu Diversität und Nachhaltigkeit.
Rektoren
| Amtszeit | Person | Fachgebiet |
|---|---|---|
| 2000–2001 | Walter Kirchschläger | Neues Testament |
| 2001–2006 | Markus Ries | Kirchengeschichte |
| 2006–2010 | Rudolf Stichweh | Soziologie |
| 2010–2016 | Paul Richli | Öffentliches Recht |
| 2016–2024 | Bruno Staffelbach | Betriebswirtschaftslehre |
| seit 2024 | Martin Hartmann | Philosophie |
Walter Kirchschläger hatte bereits von 1997 bis 2000 als Rektor der Universitären Hochschule Luzern amtiert. Martin Hartmann trat sein Amt am 1. August 2024 an.[20]
Bedeutung für die Zentralschweiz
Die Universität Luzern ist die einzige Universität mit Sitz in der Zentralschweiz. Sie ergänzt die Pädagogische Hochschule Luzern und die Hochschule Luzern innerhalb des regionalen Hochschulraums.
Ihre Bedeutung liegt unter anderem in:
- der universitären Ausbildung von Fachkräften;
- der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses;
- der Forschung zu regionalen und nationalen Fragestellungen;
- der Zusammenarbeit mit Spitälern und Gesundheitsinstitutionen;
- dem Wissenstransfer in Politik, Wirtschaft, Kirchen und Gesellschaft;
- der Stärkung Luzerns als Bildungs- und Wissenschaftsstandort.
Die Universität arbeitet mit Institutionen in allen Zentralschweizer Kantonen zusammen. Besonders sichtbar ist dies in den Bereichen Medizin, Gesundheitswissenschaften, alpine Kulturforschung und wirtschaftspolitische Forschung.
Herausforderungen und Entwicklung
Das Wachstum von zwei auf sechs Fakultäten veränderte die Struktur der Universität grundlegend. Zu den langfristigen Aufgaben gehören die Konsolidierung der neuen Fakultäten, die Sicherung einer ausreichenden Finanzierung und die Bereitstellung zusätzlicher Forschungs- und Unterrichtsräume.
Weitere Herausforderungen sind:
- die nationale und internationale Positionierung;
- die Gewinnung qualifizierter Professorinnen und Professoren;
- die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses;
- die Digitalisierung von Forschung und Lehre;
- die Weiterentwicklung des medizinischen und psychologischen Angebots;
- die Sicherung der persönlichen Betreuung bei steigenden Studierendenzahlen;
- Nachhaltigkeit und Reduktion der Umweltbelastung;
- der verantwortungsvolle Umgang mit privaten Drittmitteln.
Die Universität verfolgt weiterhin ein fokussiertes humanwissenschaftliches Profil. Gesundheit und digitale Transformation gehören zu den Themen, die fakultätsübergreifend weiterentwickelt werden.
Siehe auch
- Kanton Luzern
- Luzern
- Hochschule Luzern
- Pädagogische Hochschule Luzern
- Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern
- Universitäten in der Schweiz
- Schweizer Hochschulsystem
- Universität Zürich
- Luzerner Kantonsspital
Literatur
- Aram Mattioli: Universität Luzern 2000–2020. Ein historischer Rückblick. Luzerner Universitätsreden, Nr. 35, Luzern 2020.
- Universität Luzern: Jahresbericht 2025. Luzern 2026.
- Universität Luzern: Strategie 2023 bis 2026. Luzern 2022.
- Manfred Weitlauff: Luzern, Theologische Fakultät. In: Theologische Realenzyklopädie, Band 21. Berlin und New York 1991.
- Universität Luzern: 25 Jahre Universität Luzern. Luzern 2025.
Weblinks
- Offizielle Website der Universität Luzern
- Porträt der Universität
- Geschichte der Universität Luzern
- Fakultäten der Universität Luzern
- Studienangebot
- Zahlen und Fakten
- Zentral- und Hochschulbibliothek am Standort Uni/PH-Gebäude
- Gesetz über die universitäre Hochschulbildung
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 Universität Luzern: Geschichte der Universität Luzern, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Universität Luzern: Porträt, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 Universität Luzern: Studierendenstatistik Herbstsemester 2025, Luzern 2025.
- ↑ 4,0 4,1 Universität Luzern: Geschichte der Theologischen Fakultät, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Universität Luzern: Geschichte der Kultur- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ 6,0 6,1 Kanton Luzern: Gesetz über die universitäre Hochschulbildung, SRL Nr. 539, Stand 2026.
- ↑ Universität Luzern: Geschichte der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Universität Luzern: Geschichte – Bezug des Uni/PH-Gebäudes, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Universität Luzern: Joint Medical Master Universität Luzern–Universität Zürich, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Universität Luzern: Universität Luzern hat zwei neue Fakultäten, 1. Februar 2023.
- ↑ Universität Luzern: Fakultät für Verhaltenswissenschaften und Psychologie, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Universität Luzern: 25 Jahre Universität Luzern, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Universität Luzern: Rektorat und Universitätsleitung, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Universität Luzern: Partnerorganisationen der Fakultät für Gesundheitswissenschaften und Medizin, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Universität Luzern: Forschung und Qualität, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Universität Luzern: Studierendenorganisation Luzern, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Universität Luzern: Personalstatistik 2025, Luzern 2026.
- ↑ Universität Luzern: Bibliothek im Uni/PH-Gebäude, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Universität Luzern: Institutionelle Akkreditierung, abgerufen am 3. August 2026.
- ↑ Universität Luzern: Neuer Rektor ist jetzt im Amt, 2. August 2016; Universität Luzern: Martin Hartmann wird Rektor der Universität Luzern, 23. Juni 2023.
Wikimedia Commons: Medien zu Universität Luzern