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	<title>Wehntalbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Helvetia Wiki – Die Enzyklopädie der Schweiz</subtitle>
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		<title>Nick Frei: Die Seite wurde neu angelegt: «{| class=&quot;wikitable float-right&quot; style=&quot;float:right; width:320px; margin:0 0 1em 1em;&quot; |- ! colspan=&quot;2&quot; | Wehntalbahn |- | Andere Bezeichnungen | Wehntallinie&lt;br&gt;Bahnstrecke Oberglatt–Niederweningen |- | Streckennummer | 761 |- | Fahrplanfeld | 760 |- | Ausgangspunkt | Oberglatt |- | Endpunkt | Niederweningen |- | Streckenlänge | 12,07 km |- | Spurweite | 1435 mm |- | Stromsystem | 15 kV, 16,7 Hz Wechselst…»</title>
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		<updated>2026-08-03T16:54:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: «{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:320px; margin:0 0 1em 1em;&amp;quot; |- ! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Wehntalbahn |- | Andere Bezeichnungen | Wehntallinie&amp;lt;br&amp;gt;Bahnstrecke Oberglatt–Niederweningen |- | Streckennummer | 761 |- | Fahrplanfeld | 760 |- | Ausgangspunkt | &lt;a href=&quot;/de/Bahnhof_Oberglatt&quot; title=&quot;Bahnhof Oberglatt&quot;&gt;Oberglatt&lt;/a&gt; |- | Endpunkt | &lt;a href=&quot;/de/Bahnhof_Niederweningen&quot; title=&quot;Bahnhof Niederweningen&quot;&gt;Niederweningen&lt;/a&gt; |- | Streckenlänge | 12,07 km |- | Spurweite | 1435 mm |- | Stromsystem | 15 kV, 16,7 Hz Wechselst…»&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:320px; margin:0 0 1em 1em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Wehntalbahn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Andere Bezeichnungen&lt;br /&gt;
| Wehntallinie&amp;lt;br&amp;gt;Bahnstrecke Oberglatt–Niederweningen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Streckennummer&lt;br /&gt;
| 761&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fahrplanfeld&lt;br /&gt;
| 760&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ausgangspunkt&lt;br /&gt;
| [[Bahnhof Oberglatt|Oberglatt]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Endpunkt&lt;br /&gt;
| [[Bahnhof Niederweningen|Niederweningen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Streckenlänge&lt;br /&gt;
| 12,07 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spurweite&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Stromsystem&lt;br /&gt;
| 15 kV, 16,7 Hz Wechselstrom&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl Gleise&lt;br /&gt;
| überwiegend eingleisig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Maximale Neigung&lt;br /&gt;
| 20 ‰&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kleinster Radius&lt;br /&gt;
| 350 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Eröffnung Oberglatt–Dielsdorf&lt;br /&gt;
| 1. Mai 1865&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Eröffnung Dielsdorf–Niederweningen Dorf&lt;br /&gt;
| 12. August 1891&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verlängerung bis Niederweningen&lt;br /&gt;
| 15. Mai 1938&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Elektrischer Betrieb&lt;br /&gt;
| seit 29. Mai 1960&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Eigentümerin&lt;br /&gt;
| [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Personenverkehr&lt;br /&gt;
| [[S-Bahn Zürich]], Linie S15&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wehntalbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wehntallinie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bahnstrecke Oberglatt–Niederweningen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist eine normalspurige Eisenbahnstrecke im [[Kanton Zürich]]. Sie zweigt im [[Bahnhof Oberglatt]] von der Bahnstrecke Zürich Oerlikon–Bülach ab und führt über Niederhasli und Dielsdorf in das [[Wehntal]] bis nach [[Niederweningen]] an der Grenze zum [[Kanton Aargau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 12,07 Kilometer lange Strecke gehört den [[Schweizerische Bundesbahnen|Schweizerischen Bundesbahnen]] und ist überwiegend eingleisig. Im Personenverkehr wird sie von der Linie S15 der [[S-Bahn Zürich]] bedient. Diese verbindet Niederweningen im Halbstundentakt ohne Umsteigen mit Zürich und dem Zürcher Oberland bis [[Rapperswil SG|Rapperswil]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;zvvS15&amp;quot;&amp;gt;[https://online.fahrplaninfo.zvv.ch/frame_linie3.php?lang=de&amp;amp;sel_gk=112&amp;amp;sel_linie=zs_%7C2015%7CS15 S15 Rapperswil–Uster–Zürich HB–Oberglatt–Niederweningen], Zürcher Verkehrsverbund, Jahresfahrplan 2026, abgerufen am 3. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wehntalbahn entstand in mehreren Etappen. Der Abschnitt Oberglatt–Dielsdorf wurde bereits 1865 als Zweigstrecke der Bülach-Regensberg-Bahn eröffnet. Seit der Verlängerung nach Niederweningen im Jahr 1891 trägt die Strecke ihren heutigen Namen. Ihre Entwicklung war eng mit der Landwirtschaft, dem regionalen Gewerbe und dem Maschinenbauunternehmen Bucher in Niederweningen verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streckenverlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke beginnt im Bahnhof Oberglatt auf 430 Metern über Meer. Oberglatt liegt an der Bahnstrecke Zürich Oerlikon–Bülach und bildet den betrieblichen Abzweigpunkt der Wehntalbahn. Die Züge der S15 verkehren von Zürich Oerlikon über Glattbrugg und Rümlang nach Oberglatt und fahren dort auf den westlichen Streckenast in Richtung Niederweningen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar westlich von Oberglatt überquert die Bahn die [[Glatt (Rhein)|Glatt]] und führt durch die weitgehend ebene Landschaft des Zürcher Unterlands nach Niederhasli. Zwischen Oberglatt und Niederhasli liegen ausgedehnte Landwirtschaftsflächen sowie Wohn- und Gewerbegebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Niederhasli folgt die Strecke dem Gelände in westlicher Richtung nach [[Dielsdorf]]. Der Bahnhof Dielsdorf ist der wichtigste Zwischenbahnhof der Linie und die einzige planmässig genutzte Kreuzungsstation auf dem eingleisigen Abschnitt. Hier können sich die in entgegengesetzten Richtungen verkehrenden S-Bahn-Züge begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich von Dielsdorf steigt die Strecke leicht an und erreicht Steinmaur. Anschliessend verläuft sie zwischen der [[Lägern]] im Süden und den bewaldeten Höhen des Eggwalds im Norden durch das eigentliche Wehntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Schöfflisdorf-Oberweningen liegt auf dem Gebiet der Gemeinde [[Schöfflisdorf]] und erschliesst zugleich die Nachbargemeinde [[Oberweningen]]. Von dort führt die Strecke durch eine offene, landwirtschaftlich geprägte Landschaft nach Niederweningen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum von Niederweningen liegt die Haltestelle Niederweningen Dorf. Die Strecke endet knapp einen Kilometer weiter westlich beim Bahnhof Niederweningen. Dieser befindet sich nahe dem Betriebsareal von [[Bucher Industries]] und nur wenige hundert Meter von der Grenze zur Aargauer Gemeinde Schneisingen entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebsstellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kilometer&lt;br /&gt;
! Betriebsstelle&lt;br /&gt;
! Gemeinde&lt;br /&gt;
! Höhe&lt;br /&gt;
! Eröffnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13,12&lt;br /&gt;
| [[Bahnhof Oberglatt|Oberglatt]]&lt;br /&gt;
| [[Oberglatt ZH|Oberglatt]]&lt;br /&gt;
| 430 m ü. M.&lt;br /&gt;
| 1. Mai 1865&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15,07&lt;br /&gt;
| [[Bahnhof Niederhasli|Niederhasli]]&lt;br /&gt;
| [[Niederhasli]]&lt;br /&gt;
| 422 m ü. M.&lt;br /&gt;
| 1. Mai 1865&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17,46&lt;br /&gt;
| [[Bahnhof Dielsdorf|Dielsdorf]]&lt;br /&gt;
| [[Dielsdorf]]&lt;br /&gt;
| 429 m ü. M.&lt;br /&gt;
| 1. Mai 1865&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18,79&lt;br /&gt;
| [[Bahnhof Steinmaur|Steinmaur]]&lt;br /&gt;
| [[Steinmaur]]&lt;br /&gt;
| 451 m ü. M.&lt;br /&gt;
| 12. August 1891&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21,65&lt;br /&gt;
| [[Bahnhof Schöfflisdorf-Oberweningen|Schöfflisdorf-Oberweningen]]&lt;br /&gt;
| [[Schöfflisdorf]]&lt;br /&gt;
| 461 m ü. M.&lt;br /&gt;
| 12. August 1891&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24,13&lt;br /&gt;
| [[Bahnhof Niederweningen Dorf|Niederweningen Dorf]]&lt;br /&gt;
| [[Niederweningen]]&lt;br /&gt;
| 452 m ü. M.&lt;br /&gt;
| 12. August 1891&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25,19&lt;br /&gt;
| [[Bahnhof Niederweningen|Niederweningen]]&lt;br /&gt;
| [[Niederweningen]]&lt;br /&gt;
| 444 m ü. M.&lt;br /&gt;
| 15. Mai 1938&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kilometrierung beginnt nicht in Oberglatt, sondern setzt jene der historischen Bahnverbindung ab Zürich fort. Die technische Streckenlänge zwischen Oberglatt und Niederweningen beträgt 12,07 Kilometer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bahnprofil&amp;quot;&amp;gt;Hans G. Wägli: &amp;#039;&amp;#039;Bahnprofil Schweiz 2005&amp;#039;&amp;#039;. Diplory Verlag, Grafenried 2004, Streckenprofil Oberglatt–Niederweningen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personenverkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== S-Bahn Zürich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2015 wird die Wehntalbahn durch die Linie S15 bedient. Sie verkehrt auf folgender Strecke:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niederweningen – Niederweningen Dorf – Schöfflisdorf-Oberweningen – Steinmaur – Dielsdorf – Niederhasli – Oberglatt – Rümlang – Glattbrugg – Zürich Oerlikon – Zürich Hardbrücke – Zürich Hauptbahnhof – Zürich Stadelhofen – Uster – Wetzikon – Rüti – Rapperswil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die S15 verkehrt grundsätzlich alle 30 Minuten. Dadurch verfügen sämtliche Stationen der Wehntalbahn über zwei direkte Verbindungen je Stunde nach Zürich. Die Fahrt von Niederweningen zum Zürcher Hauptbahnhof dauert ungefähr 40 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Halbstundentakt wird durch die Zugskreuzung im Bahnhof Dielsdorf ermöglicht. Da die Strecke ausserhalb der Bahnhöfe eingleisig ist, bildet die genaue Einhaltung des Fahrplans eine wichtige Voraussetzung für einen stabilen Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahresfahrplan 2026 hält die S15 an sämtlichen Stationen der Wehntalbahn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zvvS15&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühere S-Bahn-Linien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eröffnung der S-Bahn Zürich am 27. Mai 1990 wurde die Wehntalbahn der Linie S5 zugeteilt. Die Züge verkehrten von Pfäffikon SZ über Zürich und Oberglatt abwechslungsweise nach Niederweningen oder über Bülach nach Rafz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch bestand auf dem Abschnitt Oberglatt–Niederweningen zunächst nur ein Stundentakt. Die Wehntaler Gemeinden erhielten jedoch erstmals regelmässige umsteigefreie Verbindungen in die Zürcher Innenstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Fahrplanwechsel vom 10. Dezember 2006 wurde die Linie S55 zwischen Oberglatt und Niederweningen eingeführt. Sie ergänzte die S5 werktags zu einem annähernden Halbstundentakt. Bei Fahrten mit der S55 war allerdings ein Umsteigen in Oberglatt erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der vierten Teilergänzung der Zürcher S-Bahn wurden die S-Bahn-Linien zum Fahrplanwechsel im Dezember 2015 neu geordnet. Die S55 wurde aufgehoben, während die S15 den Streckenast nach Niederweningen übernahm. Seither verkehren alle regulären Verbindungen im Halbstundentakt direkt nach Zürich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vierteTeilergaenzung&amp;quot;&amp;gt;[https://www.zvv.ch/de/ueber-uns/infrastrukturprojekte/in-betrieb/vierte-teilergaenzungen.html Vierte Teilergänzung der Zürcher S-Bahn], Zürcher Verkehrsverbund, abgerufen am 3. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anschlussverkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An mehreren Bahnhöfen bestehen Anschlüsse an regionale Buslinien. Dielsdorf ist ein wichtiger Umsteigepunkt für Verbindungen nach Regensberg, Regensdorf und in umliegende Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Bahnhof Schöfflisdorf-Oberweningen beginnen Busverbindungen nach Oberweningen und Schleinikon. Der Bahnhof Niederweningen bildet einen regionalen Verkehrsknoten am westlichen Ende des Wehntals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Niederweningen verkehren Postautos durch das [[Surbtal]] in Richtung Schneisingen, Ehrendingen, Baden, Endingen, Döttingen und Kaiserstuhl. Diese Busverbindungen übernehmen teilweise die Erschliessungsfunktion der nie gebauten Surbtalbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Nächten vor Samstagen und Sonntagen wird das Gebiet durch die Nachtbuslinie N51 erschlossen. Sie verbindet Oberglatt über die Ortschaften entlang der Wehntalbahn mit Niederweningen und Schneisingen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zvvNachtnetz&amp;quot;&amp;gt;[https://www.zvv.ch/content/dam/zvv/abos-und-tickets/verbundtarif/2025/zvv-verbundtarif-651-8.pdf ZVV-Verbundtarif 2026], Abschnitt Nachtnetz, Zürcher Verkehrsverbund, abgerufen am 3. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bülach-Regensberg-Bahn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorgeschichte der Wehntalbahn reicht in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück. Gemeinden des Zürcher Unterlands bemühten sich damals um eine Eisenbahnverbindung nach Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bülach-Regensberg-Bahn eröffnete am 1. Mai 1865 ihre Strecke von Zürich Oerlikon über Oberglatt nach Bülach. Gleichzeitig nahm sie die rund vier Kilometer lange Zweigstrecke von Oberglatt nach Dielsdorf in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dielsdorf war zunächst Endstation. Die Bahn diente neben dem Personenverkehr vor allem dem Transport landwirtschaftlicher Erzeugnisse. Wegen des bedeutenden Kartoffelanbaus im Zürcher Unterland wurde die Bülach-Regensberg-Bahn im Volksmund auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herdöpfelbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft verfügte nur über ein kleines Streckennetz und wurde am 1. Januar 1877 von der [[Schweizerische Nordostbahn|Schweizerischen Nordostbahn]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlängerung ins Wehntal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Verlängerung von Dielsdorf durch das Wehntal war bereits während der Planung der Bülach-Regensberg-Bahn diskutiert worden. Das Projekt verzögerte sich jedoch wegen finanzieller Schwierigkeiten, unterschiedlicher Vorstellungen über die Linienführung und Auseinandersetzungen um die Standorte der Bahnhöfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nordostbahn nahm die Verlängerung von Dielsdorf über Steinmaur und Schöfflisdorf nach Niederweningen am 12. August 1891 in Betrieb. Der damalige Endbahnhof lag beim heutigen Bahnhof Niederweningen Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Strecke erleichterte den Transport landwirtschaftlicher Produkte und verbesserte die Erreichbarkeit der Wehntaler Gemeinden. Sie förderte ausserdem die Entwicklung des regionalen Gewerbes und ermöglichte der Bevölkerung eine schnellere Verbindung nach Dielsdorf, Oerlikon und Zürich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hlsNiederweningen&amp;quot;&amp;gt;[https://hls-dhs-dss.ch/articles/000071 Niederweningen], Historisches Lexikon der Schweiz, abgerufen am 3. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mammutfunde beim Bahnbau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Bau der Verlängerung wurden 1890 in einer Materialgrube der Nordostbahn bei Niederweningen zahlreiche Knochen und Stosszähne von Mammuten entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funde stammten von mindestens sieben verschiedenen Tieren, darunter einem jungen Mammutkalb. Sie machten Niederweningen zu einer der bedeutendsten Fundstellen eiszeitlicher Grosssäuger in der Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Mammutreste wurden im 20. und 21. Jahrhundert entdeckt. Die Funde werden heute im Mammutmuseum Niederweningen dokumentiert und ausgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mammutfund&amp;quot;&amp;gt;[https://www.mammutmuseum.ch/ueber-uns/geschichte Geschichte der Mammutfunde in Niederweningen], Mammutmuseum Niederweningen, abgerufen am 3. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verstaatlichung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1902 ging die Nordostbahn im Rahmen der Verstaatlichung der grossen Privatbahnen in den neu gegründeten Schweizerischen Bundesbahnen auf. Seither gehören Strecke und Bahnanlagen den SBB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wehntalbahn blieb eine regionale Nebenlinie. Sie wurde vor allem von Personenzügen, landwirtschaftlichem Güterverkehr und den Anschlussgleisen lokaler Betriebe genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geplante Surbtalbahn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 19. Jahrhundert bestanden Pläne, die Wehntalbahn von Niederweningen durch das aargauische Surbtal nach Döttingen zu verlängern. Dort hätte sie Anschluss an die Bahnstrecke Turgi–Koblenz–Waldshut erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vorhaben sollte eine durchgehende Bahnverbindung zwischen Zürich, dem Wehntal, dem Surbtal und dem unteren Aaretal schaffen. Die geplante Strecke wurde als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Surbtalbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. November 1916 beschlossen die eidgenössischen Räte ein Bundesgesetz über den Bau einer normalspurigen Eisenbahn von Niederweningen nach Döttingen. Das Projekt wurde 1917 in einer Volksabstimmung bestätigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fedlexSurbtalbahn&amp;quot;&amp;gt;[https://www.fedlex.admin.ch/eli/fga/1915/4_275_288_/de Bundesgesetz betreffend den Bau einer normalspurigen Eisenbahn von Niederweningen nach Döttingen], Fedlex, Schweizerische Eidgenossenschaft, abgerufen am 3. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftliche Schwierigkeiten während und nach dem Ersten Weltkrieg, steigende Baukosten und veränderte verkehrspolitische Prioritäten verhinderten die Umsetzung. Das Projekt wurde schliesslich aufgegeben; 1937 leitete der Bund die Aufhebung der gesetzlichen Bauverpflichtung ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fedlexAufhebung&amp;quot;&amp;gt;[https://www.fedlex.admin.ch/eli/fga/1937/1_249_257_/de Botschaft des Bundesrates über die Aufhebung des Bundesgesetzes zur Surbtalbahn], Fedlex, 29. Januar 1937, abgerufen am 3. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Surbtal wird seither hauptsächlich durch Postautolinien erschlossen. Die Wehntalbahn blieb eine Stichstrecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlängerung zum Bucher-Werk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maschinenfabrik Bucher in Niederweningen entwickelte sich im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert zu einem wichtigen Hersteller landwirtschaftlicher Maschinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Werksareal besser an das Eisenbahnnetz anzuschliessen, wurde die Strecke am 15. Mai 1938 um knapp einen Kilometer verlängert. Der neue Endbahnhof erhielt den Namen Niederweningen. Die bisherige Endstation im Dorfzentrum wurde in Niederweningen Dorf umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verlängerung erleichterte den Transport von Maschinen, Rohstoffen und weiteren Gütern. Das Unternehmen entwickelte sich später zur international tätigen Bucher Industries AG.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bucherGeschichte&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bucherindustries.com/de/ueber-uns/geschichte Geschichte von Bucher Industries], Bucher Industries, abgerufen am 3. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elektrifizierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Zukunft der schwach ausgelasteten Nebenlinie zeitweise unsicher. Es wurden auch Möglichkeiten geprüft, den Bahnbetrieb durch Busse zu ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich die SBB für den Erhalt der Strecke entschieden hatten, wurden der Oberbau verstärkt und die Strecke elektrifiziert. Der letzte reguläre Dampfzug verkehrte am 28. Mai 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am folgenden Tag wurde der elektrische Betrieb mit dem schweizerischen Bahnstromsystem von 15 Kilovolt und 16⅔ Hertz aufgenommen. Die Wehntalbahn war eine der letzten SBB-Strecken, auf denen der reguläre Personenverkehr noch mit Dampflokomotiven durchgeführt worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hlsNiederweningen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit der Elektrifizierung wurden die Sicherungsanlagen vereinfacht und mehrere Bahnhöfe teilweise automatisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einführung der S-Bahn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Einführung der S-Bahn wurden auf der Strecke unter anderem Pendelzüge mit Triebwagen der Reihen De 4/4, BDe 4/4 und RBe 4/4 eingesetzt. In den Hauptverkehrszeiten verkehrten zusätzliche direkte Züge nach Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Eröffnung der S-Bahn Zürich wurden die Bahnsteige und Wartebereiche erneuert. Zahlreiche nicht mehr benötigte Nebengleise wurden entfernt. Seit dem 27. Mai 1990 wird der planmässige Personenverkehr ausschliesslich durch S-Bahn-Züge erbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die umsteigefreien Verbindungen nach Zürich führten zu einer starken Zunahme der Fahrgastzahlen. Gleichzeitig entwickelten sich die Wehntaler Gemeinden zunehmend zu Wohnorten für Pendlerinnen und Pendler aus dem Grossraum Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbau für den Halbstundentakt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der vierten Teilergänzung der Zürcher S-Bahn wurden die Anlagen zwischen Oberglatt und Niederweningen erneut ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahnsteige wurden auf eine für längere Doppelstockzüge geeignete Nutzlänge erweitert. Mehrere Stationen erhielten neue Perrondächer, Wartebereiche, Rampen, Zugänge und Fahrgastinformationsanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2015 konnte der durchgehende Halbstundentakt der S15 eingeführt werden. Die frühere Ergänzungslinie S55 war dadurch nicht mehr erforderlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vierteTeilergaenzung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wehntalbahn ist mit Ausnahme der Bahnhofsgleise eingleisig. Planmässige Zugskreuzungen finden im Bahnhof Dielsdorf statt, der über zwei für den Personenverkehr genutzte Gleise verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke ist mit dem bei den SBB üblichen Wechselstromsystem von 15 Kilovolt und 16,7 Hertz elektrifiziert. Die maximale Neigung beträgt 20 Promille, der kleinste Kurvenradius 350 Meter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bahnprofil&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betriebsführung erfolgt weitgehend ferngesteuert. Die meisten früheren Stellwerke, Güterschuppen und Bahnhofsgebäude werden für den Bahnbetrieb nicht mehr benötigt oder wurden im Zuge von Umbauten entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Stationen stehen Billettautomaten, digitale Fahrgastinformationen sowie Velo- und teilweise Autoabstellplätze zur Verfügung. Mehrere Bahnhöfe dienen gleichzeitig als Umsteigepunkte zu Buslinien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der S15 verkehren verschiedene Generationen von S-Bahn-Doppelstockzügen. Je nach eingesetzter Fahrzeugart bestehen Niederflureinstiege entweder an allen oder an einzelnen Türen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zvvHindernisfrei&amp;quot;&amp;gt;[https://www.zvv.ch/de/service/hindernisfrei-reisen/reisen-mit-gehbehinderung/s-bahn/niederflurigkeit-s-bahn-linien.html Hindernisfreiheit der S-Bahn-Linien], Zürcher Verkehrsverbund, abgerufen am 3. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güterverkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Güterverkehr hatte während eines grossen Teils des 20. Jahrhunderts eine erhebliche Bedeutung. Zu den wichtigsten Kunden gehörten die Maschinenfabrik Bucher in Niederweningen, die Mühle in Steinmaur, Gewerbebetriebe in Dielsdorf und eine Sägerei in Niederhasli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Transportiert wurden unter anderem Landmaschinen, Getreide, Holz, Zuckerrüben, Baustoffe und industrielle Erzeugnisse. Mehrere Bahnhöfe verfügten über Güterschuppen, Freiverladeanlagen und Anschlussgleise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Verlagerung des Güterverkehrs auf die Strasse ging das Aufkommen seit den 1970er-Jahren zurück. Der Stückgutverkehr wurde 1994 eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der regelmässige Güterverkehr auf der Wehntalbahn endete 2006 weitgehend. Einzelne Anlagen und Anschlussgleise blieben zunächst für besondere Transporte erhalten. Die Strecke dient heute in erster Linie dem Personenverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für die Region ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wehntalbahn bildet die wichtigste öffentliche Verkehrsachse zwischen dem Wehntal, dem Bezirkshauptort Dielsdorf und der Stadt Zürich. Sie erschliesst ein Gebiet, das seit der Einführung der S-Bahn ein starkes Bevölkerungswachstum erlebt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinden Niederhasli, Dielsdorf, Steinmaur, Schöfflisdorf, Oberweningen und Niederweningen nutzen die Bahn für den Arbeits- und Ausbildungsverkehr nach Zürich und in andere Teile des Kantons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahn beeinflusste seit dem 19. Jahrhundert auch die wirtschaftliche Entwicklung. Sie erleichterte den Absatz landwirtschaftlicher Erzeugnisse, förderte das lokale Gewerbe und unterstützte die Entwicklung der Maschinenindustrie in Niederweningen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Halbstundentakt und die direkten Verbindungen nach Zürich und Rapperswil haben die Attraktivität der Region als Wohnstandort weiter erhöht. Gleichzeitig trägt die Bahn dazu bei, den motorisierten Pendlerverkehr auf der Hauptstrasse durch das Wehntal zu begrenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und Kulturgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahnstrecke durchquert eine für das Zürcher Unterland typische Kulturlandschaft mit Ackerflächen, Obstgärten, historischen Dorfkernen und bewaldeten Hügelzügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Steinmaur und Niederweningen verläuft sie weitgehend parallel zur Wehntalerstrasse. Im Süden erhebt sich die Lägern, während sich nördlich der Strecke kleinere bewaldete Höhen und Seitentäler anschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wehntalbahn gilt als wichtiges kulturgeschichtliches Element der Region. Sie dokumentiert die Erschliessung ländlicher Gebiete durch die Eisenbahn und den Wandel von einer landwirtschaftlich geprägten Landschaft zu einer Wohn- und Pendlerregion.&amp;lt;ref name=&amp;quot;landschaftWehntal&amp;quot;&amp;gt;[https://www.zh.ch/content/dam/zhweb/bilder-dokumente/themen/umwelt-tiere/landwirtschaft/direktzahlungen/projektbericht_lq_unterland_dez15.pdf Landschaftsqualitätsprojekt Zürich Unterland], Baudirektion des Kantons Zürich, 2015, Abschnitt Wehntal–Bachsertal, abgerufen am 3. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wehntal]]&lt;br /&gt;
* [[S-Bahn Zürich]]&lt;br /&gt;
* [[Bülach-Regensberg-Bahn]]&lt;br /&gt;
* [[Schweizerische Nordostbahn]]&lt;br /&gt;
* [[Surbtalbahn]]&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof Dielsdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof Niederweningen]]&lt;br /&gt;
* [[Mammutmuseum Niederweningen]]&lt;br /&gt;
* [[Bucher Industries]]&lt;br /&gt;
* [[Zürcher Verkehrsverbund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hans G. Wägli: &amp;#039;&amp;#039;Bahnprofil Schweiz 2005&amp;#039;&amp;#039;. Diplory Verlag, Grafenried 2004.&lt;br /&gt;
* Ruedi Wanner: «Vor 50 Jahren: Bahnverlängerung bei Niederweningen». In: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahn Amateur&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 10, 1988, S. 705–710.&lt;br /&gt;
* Ruedi Wanner, Stephan Frei: «Die SBB im Wehntal und im Surbtal – Teil 1: Wehntal». In: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahn Amateur&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 5, 2010, S. 250–259.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://online.fahrplaninfo.zvv.ch/frame_linie3.php?lang=de&amp;amp;sel_gk=112&amp;amp;sel_linie=zs_%7C2015%7CS15 Fahrplan der S15]&lt;br /&gt;
* [https://www.zvv.ch/de/ Zürcher Verkehrsverbund]&lt;br /&gt;
* [https://www.sbb.ch/de Schweizerische Bundesbahnen]&lt;br /&gt;
* [https://www.mammutmuseum.ch/ Mammutmuseum Niederweningen]&lt;br /&gt;
* [https://www.niederweningen.ch/ Gemeinde Niederweningen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wehntalbahn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizerische Bundesbahnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:S-Bahn Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Bezirk Dielsdorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberglatt ZH]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederhasli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dielsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinmaur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schöfflisdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberweningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederweningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eröffnet 1865]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nick Frei</name></author>
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