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	<title>Wald–Rüti-Bahn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Helvetia Wiki – Die Enzyklopädie der Schweiz</subtitle>
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		<id>https://helvetia.wiki/de/index.php?title=Wald%E2%80%93R%C3%BCti-Bahn&amp;diff=2972&amp;oldid=prev</id>
		<title>Nick Frei: Die Seite wurde neu angelegt: «&#039;&#039;&#039;Die Wald–Rüti-Bahn&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;WR&#039;&#039;&#039;, historisch auch &#039;&#039;&#039;WRB&#039;&#039;&#039;) war eine private Eisenbahngesellschaft im Kanton Zürich. Sie eröffnete 1876 die rund 6,6 Kilometer lange normalspurige Bahnstrecke zwischen Wald und Rüti im Zürcher Oberland. Die Strecke stellte eine Verbindung zwischen der Tösstalbahn und dem Netz der Vereinigten Schweizerbahnen her und war damit ein wichtiges Bindeglie…»</title>
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		<updated>2026-08-25T22:31:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: «&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Wald–Rüti-Bahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;WR&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, historisch auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;WRB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) war eine private Eisenbahngesellschaft im &lt;a href=&quot;/de/Kanton_Z%C3%BCrich&quot; title=&quot;Kanton Zürich&quot;&gt;Kanton Zürich&lt;/a&gt;. Sie eröffnete 1876 die rund 6,6 Kilometer lange normalspurige Bahnstrecke zwischen &lt;a href=&quot;/de/Wald_ZH&quot; title=&quot;Wald ZH&quot;&gt;Wald&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;/de/R%C3%BCti_ZH&quot; title=&quot;Rüti ZH&quot;&gt;Rüti&lt;/a&gt; im &lt;a href=&quot;/de/Z%C3%BCrcher_Oberland&quot; title=&quot;Zürcher Oberland&quot;&gt;Zürcher Oberland&lt;/a&gt;. Die Strecke stellte eine Verbindung zwischen der &lt;a href=&quot;/de/T%C3%B6sstalbahn&quot; title=&quot;Tösstalbahn&quot;&gt;Tösstalbahn&lt;/a&gt; und dem Netz der &lt;a href=&quot;/de/Vereinigte_Schweizerbahnen&quot; title=&quot;Vereinigte Schweizerbahnen&quot;&gt;Vereinigten Schweizerbahnen&lt;/a&gt; her und war damit ein wichtiges Bindeglie…»&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Wald–Rüti-Bahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;WR&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, historisch auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;WRB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) war eine private Eisenbahngesellschaft im [[Kanton Zürich]]. Sie eröffnete 1876 die rund 6,6 Kilometer lange normalspurige Bahnstrecke zwischen [[Wald ZH|Wald]] und [[Rüti ZH|Rüti]] im [[Zürcher Oberland]]. Die Strecke stellte eine Verbindung zwischen der [[Tösstalbahn]] und dem Netz der [[Vereinigte Schweizerbahnen|Vereinigten Schweizerbahnen]] her und war damit ein wichtiges Bindeglied zwischen dem Tösstal, dem oberen Zürichsee und dem Raum Zürich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eroeffnung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wald360.ch/images/inhaltsbilder/bibliothek/pdf/Walder_Heimet_179.pdf |titel=Walder Heimet – Eisenbahngeschichte in Wald |werk=wald360.ch |abruf=2026-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wald–Rüti-Bahn blieb als Gesellschaft bis zur Verstaatlichung im Jahr 1918 bestehen. Ihre Strecke gehört seither den [[Schweizerische Bundesbahnen|Schweizerischen Bundesbahnen]] (SBB). Heute ist sie Teil der durchgehenden Verbindung Winterthur–Bauma–Wald–Rüti und wird von der Linie [[S26 (Zürich)|S26]] der [[S-Bahn Zürich]] befahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zvv-s26&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zvv.ch/content/dam/zvv/publikationen/niederflur/sbahn/S26.pdf |titel=S26 Winterthur–Bauma–Rüti ZH |werk=Zürcher Verkehrsverbund |datum=2025 |abruf=2026-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Wald zu einem bedeutenden Industrieort. Besonders die Textilindustrie prägte die wirtschaftliche Entwicklung der Gemeinde. Für die zahlreichen Fabriken wurde eine leistungsfähige Verkehrsanbindung zunehmend wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rüti war bereits seit 1858 durch die Bahnstrecke der Vereinigten Schweizerbahnen an das schweizerische Eisenbahnnetz angeschlossen. Von dort bestanden Verbindungen über [[Uster]] und [[Wallisellen]] in Richtung Zürich sowie nach [[Rapperswil SG|Rapperswil]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;vsb&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.wikipedia.org/wiki/Vereinigte_Schweizerbahnen |titel=Vereinigte Schweizerbahnen |werk=Wikipedia |abruf=2026-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bestanden Pläne für eine Bahn durch das [[Tösstal]] von [[Winterthur]] über [[Bauma ZH|Bauma]] nach Wald. Für Wald stellte sich deshalb die Frage, ob der Ort nur mit dem Tösstal oder zusätzlich mit Rüti und damit dem Zürcher Oberland verbunden werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wirtschaftlich einflussreichen Kreise in Wald unterstützten schliesslich den Bau einer eigenen Verbindung nach Rüti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Planung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planung der Bahn war von politischen und finanziellen Auseinandersetzungen begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Streitpunkt war der Standort des Bahnhofs in Wald. Zwischen 1871 und 1874 wurden verschiedene Standorte diskutiert. Der Konflikt verzögerte den Bau der Strecke erheblich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;walderheimet&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wald360.ch/images/inhaltsbilder/bibliothek/pdf/Walder_Heimet_179.pdf |titel=Walder Heimet – Die Eisenbahn in Wald |werk=wald360.ch |abruf=2026-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig mussten die Planungen der Wald–Rüti-Bahn mit jenen der Tösstalbahn abgestimmt werden. Beide Gesellschaften sollten in Wald denselben Bahnhof nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gründungskomitee der Wald–Rüti-Bahn besass ursprünglich auch die Konzession für die Strecke Bauma–Wald. Nachdem der Bau der Verbindung Wald–Rüti gesichert war, wurde die Konzession für Bauma–Wald an die Tösstalbahn übertragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;walderheimet&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch entstand in Wald ein gemeinsamer Knotenpunkt beider Bahnunternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke führte von Rüti durch das Tal der [[Jona (Fluss)|Jona]] über Tann nach Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau war insbesondere im Abschnitt zwischen Rüti und Tann anspruchsvoll. Der Höhenunterschied zwischen den beiden Orten sowie die geologischen Verhältnisse am Rand des Jonatobels erforderten eine kurvenreiche Linienführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Tann wurde die Strecke mit einer Steigung von rund 25 Promille angelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tann&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ruetner-duerntner.ch/PDF/Ausgabe_82.pdf |titel=Das Hin und Her bei der Bahnstation Tann-Dürnten |werk=Rütner/Dürntner |datum=2014-10 |abruf=2026-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die effektiven Baukosten beliefen sich auf rund 1,324 Millionen Franken. Zur Finanzierung wurden unter anderem Aktien mit einem Nennwert von 500 Franken ausgegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;walderheimet&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Wald musste sich finanziell stark am Projekt beteiligen. Von 1873 bis 1904 erhob sie sogenannte Eisenbahnsteuern, mit denen Zinsen und Amortisationen der aufgenommenen Darlehen finanziert wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;walderheimet&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eröffnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die feierliche Einweihung der Wald–Rüti-Bahn fand am &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;28. September 1876&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eroeffnung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der reguläre Betrieb wurde am &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;29. September 1876&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bundesrat&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://eisenbahngeschichte.ch/wp-content/uploads/2022/08/D_2.3.1_Goldauer-Tunnel.pdf |titel=Botschaft des Bundesrates zur Eisenbahngeschichte |werk=Schweizerische Eidgenossenschaft |abruf=2026-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur gut zwei Wochen später, am 15. Oktober 1876, eröffnete die Tösstalbahn ihre Verlängerung von Bauma nach Wald.&amp;lt;ref name=&amp;quot;toesstal&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%B6sstalbahn |titel=Tösstalbahn |werk=Wikipedia |abruf=2026-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit entstand eine durchgehende Eisenbahnverbindung von Winterthur durch das Tösstal über Wald und Rüti bis zum bestehenden Netz der Vereinigten Schweizerbahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betrieb durch die Vereinigten Schweizerbahnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wald–Rüti-Bahn war für einen vollständig eigenständigen Bahnbetrieb zu klein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie besass deshalb keine eigene umfassende Traktionsorganisation. Von Beginn an übernahmen die [[Vereinigte Schweizerbahnen|Vereinigten Schweizerbahnen]] den Betrieb und stellten insbesondere die Lokomotiven und das notwendige Betriebspersonal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bundesrat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die WR blieb jedoch Eigentümerin der Infrastruktur zwischen Wald und Rüti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Fahrgäste bedeutete die Aufteilung zwischen den verschiedenen Bahngesellschaften zunächst, dass durchgehende Zugverbindungen nicht selbstverständlich waren. Obwohl Wald einen gemeinsamen Bahnhof für die Wald–Rüti-Bahn und die Tösstalbahn besass, mussten Reisende dort während längerer Zeit umsteigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dvzo&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dvzo.ch/wp-content/uploads/2025/01/DVZO_Dampfexpress_24_GzD.pdf |titel=Dampfexpress – Geschichte der Bahnen im Zürcher Oberland |werk=Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland |datum=2024 |abruf=2026-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betrieb durch die Tösstalbahn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 wurden die Vereinigten Schweizerbahnen verstaatlicht und in die Schweizerischen Bundesbahnen integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit änderten sich die betrieblichen Verhältnisse auf der Wald–Rüti-Bahn. Die [[Tösstalbahn]] übernahm anschliessend den Traktionsdienst auf der Strecke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dvzo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übernahme ermöglichte einen besser abgestimmten Betrieb zwischen Winterthur, Bauma, Wald und Rüti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In zeitgenössischen Darstellungen wird der Übergang des Betriebs je nach Abgrenzung mit 1902 beziehungsweise dem 1. Oktober 1906 angegeben. Sicher ist, dass die Tösstalbahn in den Jahren vor der Verstaatlichung der WR den Traktionsdienst auf der Strecke ausführte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;walderheimet&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;dvzo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wald–Rüti-Bahn war wirtschaftlich kein besonders erfolgreiches Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im ersten Betriebsjahr entstand ein Defizit von rund 35&amp;#039;800 Franken. 1886 betrug das Betriebsdefizit rund 47&amp;#039;700 Franken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;walderheimet&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über längere Zeit schrieb die Gesellschaft Verluste. Lediglich in einzelnen Jahren konnten geringe Überschüsse erzielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die finanzielle Situation war typisch für viele kleinere schweizerische Lokalbahnen des späten 19. Jahrhunderts. Diese erfüllten zwar eine wichtige volkswirtschaftliche und regionale Funktion, erwirtschafteten aber oft keine ausreichenden Gewinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verstaatlichung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts befanden sich mehrere noch private Regionalbahnen im Kanton Zürich in finanziell schwieriger Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 stiess der Zürcher Regierungsrat Bestrebungen an, die Tösstalbahn und die Wald–Rüti-Bahn durch den Bund übernehmen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Juni 1918 verabschiedete die Bundesversammlung das entsprechende Bundesgesetz über den freihändigen Ankauf der Tösstalbahn und der Wald–Rüti-Bahn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;verstaatlichung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.wikipedia.org/wiki/Wald-R%C3%BCti-Bahn |titel=Wald-Rüti-Bahn |werk=Wikipedia |abruf=2026-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übernahme wurde rückwirkend auf den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Januar 1918&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit endete die Wald–Rüti-Bahn als eigenständige Eisenbahngesellschaft. Strecke und Anlagen gingen an die [[Schweizerische Bundesbahnen|Schweizerischen Bundesbahnen]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elektrifizierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Übernahme durch die SBB wurde die Strecke zunächst weiterhin mit Dampflokomotiven betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;30. April 1944&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde der Abschnitt Wald–Rüti elektrifiziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;elektrifizierung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.wikipedia.org/wiki/Chronik_der_Elektrifizierung_von_Eisenbahnstrecken_in_der_Schweiz |titel=Chronik der Elektrifizierung von Eisenbahnstrecken in der Schweiz |werk=Wikipedia |abruf=2026-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auf dem übrigen Normalspurnetz der SBB kam das Stromsystem mit 15 kV Wechselstrom und 16,7 Hz zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wurde die Strecke mehrere Jahre früher elektrifiziert als der nördlich anschliessende Abschnitt Bauma–Wald der ehemaligen Tösstalbahn, dessen Elektrifizierung 1951 erfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strecke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahnstrecke ist rund 6,57 Kilometer lang und durchgehend normalspurig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vsb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie beginnt im [[Bahnhof Rüti ZH]], führt nordöstlich durch das Jonatal und erreicht über Tann den [[Bahnhof Wald ZH]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Stationen sind heute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof Rüti ZH]]&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof Tann-Dürnten]]&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof Wald ZH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Strecke ist eingleisig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bahnhof Rüti ZH ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Rüti ZH]] bestand bereits vor der Eröffnung der Wald–Rüti-Bahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rüti war seit 1858 an das Netz der Vereinigten Schweizerbahnen angeschlossen. Die Wald–Rüti-Bahn zweigte hier von der bestehenden Verbindung in Richtung Rapperswil und Zürich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Bau der neuen Strecke entwickelte sich Rüti zu einem wichtigen regionalen Bahnknoten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute bestehen von Rüti unter anderem Bahnverbindungen nach Zürich, Rapperswil und Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tann-Dürnten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahnstrecke führte seit ihrer Eröffnung 1876 durch den Ortsteil [[Tann ZH|Tann]] der Gemeinde [[Dürnten]], besass dort zunächst aber keine Haltestelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke weist in diesem Bereich eine Steigung von rund 25 Promille auf. Lange Zeit wurde argumentiert, dass Dampflokomotiven wegen dieser Steigung nach einem Halt nur schwer wieder anfahren könnten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wachstum Tanns nahm jedoch der Wunsch nach einer eigenen Bahnstation zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 schloss die Zivilgemeinde Tann mit den SBB einen Vertrag über die Einrichtung einer Haltestelle in Obertann. Zunächst entstand eine einfache hölzerne Wartehalle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 wurde ein neues Stationsgebäude errichtet und die Haltestelle zur Bahndienststelle &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tann-Dürnten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; aufgewertet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Tann-Dürnten der einzige Zwischenhalt auf der ehemaligen Wald–Rüti-Bahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bahnhof Wald ZH ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Wald ZH]] wurde gemeinsam von der Wald–Rüti-Bahn und der Tösstalbahn genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl des Standorts war während der Planungsphase stark umstritten. Der Bahnhof wurde schliesslich ausserhalb des damaligen Dorfkerns beim Nordholz gebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wald&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.wikipedia.org/wiki/Wald_ZH |titel=Wald ZH |werk=Wikipedia |abruf=2026-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besseren Verbindung zwischen Bahnhof und Dorfzentrum entstand später die Bahnhofstrasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Eröffnung der Strecke Bauma–Wald im Oktober 1876 wurde Wald zu einem Durchgangsbahnhof zwischen Rüti und dem Tösstal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbindung zur Tösstalbahn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wald–Rüti-Bahn bildete gemeinsam mit der Tösstalbahn eine wichtige Nord-Süd-Verbindung durch das Zürcher Oberland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tösstalbahn führte von Winterthur über:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Winterthur Grüze&lt;br /&gt;
* Sennhof-Kyburg&lt;br /&gt;
* Kollbrunn&lt;br /&gt;
* Rikon&lt;br /&gt;
* Rämismühle-Zell&lt;br /&gt;
* Turbenthal&lt;br /&gt;
* Wila&lt;br /&gt;
* Saland&lt;br /&gt;
* Bauma&lt;br /&gt;
* Steg&lt;br /&gt;
* Fischenthal&lt;br /&gt;
* Gibswil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Wald ermöglichte die Wald–Rüti-Bahn die Weiterfahrt nach Rüti und dort den Anschluss in Richtung Zürich und Rapperswil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese durchgehende Verbindung entspricht weitgehend der heutigen Strecke der S26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Betrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die ehemalige Wald–Rüti-Bahn vollständig in das Netz der SBB und des [[Zürcher Verkehrsverbund]]s integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke wird im Personenverkehr von der [[S26 (Zürich)|S26]] bedient. Im Fahrplanjahr 2026 verkehrt diese Linie auf der Relation:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Winterthur–Bauma–Wald ZH–Tann-Dürnten–Rüti ZH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zvv-s26&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreiberin der Züge ist [[Thurbo]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;zvv2026&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zvv.ch/content/dam/zvv/service/Kundendienst/Fundbu%CC%88ro-Liste-2026.pdf.pdf |titel=ZVV-Linien 2026 |werk=Zürcher Verkehrsverbund |datum=2026 |abruf=2026-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf allen regulären Kursen der S26 wird niederfluriges Rollmaterial eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;niederflur&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zvv.ch/de/service/hindernisfrei-reisen/reisen-mit-gehbehinderung/s-bahn/niederflurigkeit-s-bahn-linien.html |titel=Hindernisfreiheit von S-Bahn-Linien |werk=Zürcher Verkehrsverbund |abruf=2026-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke stellt weiterhin eine direkte Verbindung zwischen dem Tösstal und dem Raum Rüti her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güterverkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historisch war der Güterverkehr für die Wald–Rüti-Bahn von grosser Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wald war im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert ein bedeutender Textilindustrieort. Die Eisenbahn transportierte Rohstoffe wie Baumwolle und Kohle zu den Fabriken und fertige Textilien aus dem Ort hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Rüti besass mit der Maschinenindustrie bedeutende Güterkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Rückgang der Industrie und der Verlagerung von Transporten auf die Strasse nahm die Bedeutung des lokalen Güterverkehrs im Verlauf des 20. Jahrhunderts stark ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für Wald ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Wald hatte die Eröffnung der Bahn grosse wirtschaftliche Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zahlreichen Textilfabriken erhielten einen leistungsfähigen Zugang zum überregionalen Eisenbahnnetz. Dadurch konnten Rohstoffe und Produkte wesentlich günstiger und schneller transportiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahn trug dazu bei, dass Wald sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts zu einem der bedeutenden Industriezentren des Zürcher Oberlands entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die starke Konzentration von Textilunternehmen führte zeitweise zum Beinamen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;«Manchester des Kantons Zürich»&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wald&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für das Zürcher Oberland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wald–Rüti-Bahn war trotz ihrer geringen Länge ein wichtiger Bestandteil des Eisenbahnnetzes im Zürcher Oberland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verband drei unterschiedliche Verkehrsachsen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Tösstalbahn nach Winterthur&lt;br /&gt;
* die Bahnverbindung Rüti–Uster–Zürich&lt;br /&gt;
* die Verbindung Rüti–Rapperswil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch entstand eine Querverbindung vom Tösstal zum oberen Zürichsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion besteht bis heute fort. Die S26 verbindet Winterthur und das Tösstal direkt mit Rüti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrzeuge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wald–Rüti-Bahn besass für den regulären Betrieb keinen eigenständigen umfangreichen Triebfahrzeugpark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1876 an wurden die Züge durch Fahrzeuge der Vereinigten Schweizerbahnen geführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bundesrat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Verstaatlichung der VSB übernahm die Tösstalbahn den Traktionsdienst. Entsprechend kamen deren Dampflokomotiven auf der Strecke zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Übernahme durch die SBB wurden verschiedene SBB-Dampflokomotiven eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Elektrifizierung 1944 verkehren elektrische Triebfahrzeuge. Im heutigen S-Bahn-Betrieb setzt Thurbo auf der S26 Gelenktriebwagen ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zvv-s26&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streckencharakter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wald–Rüti-Bahn unterscheidet sich trotz ihrer kurzen Länge topografisch deutlich von flachen Talstrecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Rüti steigt die Strecke in Richtung Wald an. Besonders im Bereich Tann beträgt die Steigung etwa 25 Promille.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linienführung folgt teilweise dem Tal der Jona, musste wegen der Gelände- und Bodenverhältnisse jedoch in mehreren Kurven angelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kombination aus Steigung und engem Talraum beeinflusste sowohl den Bau als auch den späteren Betrieb der Bahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhaltung und Eisenbahngeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke Wald–Rüti ist bis heute vollständig in Betrieb und gehört damit nicht zu den zahlreichen im 20. Jahrhundert stillgelegten schweizerischen Lokalbahnstrecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische Fahrzeuge der Tösstalbahn und anderer Bahnen des Zürcher Oberlands werden insbesondere durch den [[Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland]] erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein betreibt Museumszüge vor allem auf der Strecke zwischen Bauma und Hinwil. Die Geschichte der Wald–Rüti-Bahn ist eng mit dieser regionalen Eisenbahngeschichte verbunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dvzo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1858&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Rüti erhält Anschluss an das Netz der Vereinigten Schweizerbahnen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1871–1874&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Auseinandersetzungen um Planung und Bahnhofstandort in Wald&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;28. September 1876&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – feierliche Einweihung der Wald–Rüti-Bahn&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;29. September 1876&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Aufnahme des regulären Betriebs&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;15. Oktober 1876&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Eröffnung der anschliessenden Tösstalbahn Bauma–Wald&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ab 1902&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – zunehmende Übernahme des Betriebs durch die Tösstalbahn&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Januar 1918&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – rückwirkende Übernahme durch den Bund und die SBB&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1930&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Eröffnung einer Haltestelle in Tann&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;30. April 1944&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Elektrifizierung Wald–Rüti&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1950&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Ausbau der Station Tann-Dürnten&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Integration in das Netz der S-Bahn Zürich&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;heute&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Betrieb als Teil der S26 Winterthur–Bauma–Rüti&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bahnstrecke Wald–Rüti]]&lt;br /&gt;
* [[Tösstalbahn]]&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof Wald ZH]]&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof Rüti ZH]]&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof Tann-Dürnten]]&lt;br /&gt;
* [[S26 (Zürich)]]&lt;br /&gt;
* [[S-Bahn Zürich]]&lt;br /&gt;
* [[Thurbo]]&lt;br /&gt;
* [[Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland]]&lt;br /&gt;
* [[Zürcher Oberland]]&lt;br /&gt;
* [[Vereinigte Schweizerbahnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.zvv.ch/de/fahrplan-und-informationen/liniennetz.html Zürcher Verkehrsverbund]&lt;br /&gt;
* [https://dvzo.ch/ Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Bahngesellschaft in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Zürcher Oberland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wald ZH]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rüti ZH]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dürnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizerische Bundesbahnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1918]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nick Frei</name></author>
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