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	<title>Voralpen-Express - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Helvetia Wiki – Die Enzyklopädie der Schweiz</subtitle>
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		<id>https://helvetia.wiki/de/index.php?title=Voralpen-Express&amp;diff=1560&amp;oldid=prev</id>
		<title>Nick Frei: Die Seite wurde neu angelegt: «{| class=&quot;wikitable float-right&quot; style=&quot;float:right; width:320px; margin:0 0 1em 1em;&quot; ! colspan=&quot;2&quot; | Voralpen-Express |- | Zuggattung | InterRegio |- | Betreiber | Schweizerische Südostbahn |- | Strecke | St. Gallen–Rapperswil–Arth-Goldau–Luzern |- | Betriebsaufnahme der Direktverbindung | 1949 |- | Name «Voralpen-Express» | seit 1992 |- | Streckenlänge | 125 km |- | Fahrzeit | rund 2 Stunden 15 Minuten |-…»</title>
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		<updated>2026-08-02T18:02:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: «{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:320px; margin:0 0 1em 1em;&amp;quot; ! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Voralpen-Express |- | Zuggattung | &lt;a href=&quot;/de/index.php?title=InterRegio&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;InterRegio (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InterRegio&lt;/a&gt; |- | Betreiber | &lt;a href=&quot;/de/Schweizerische_S%C3%BCdostbahn&quot; title=&quot;Schweizerische Südostbahn&quot;&gt;Schweizerische Südostbahn&lt;/a&gt; |- | Strecke | &lt;a href=&quot;/de/St._Gallen&quot; title=&quot;St. Gallen&quot;&gt;St. Gallen&lt;/a&gt;–&lt;a href=&quot;/de/Rapperswil-Jona&quot; title=&quot;Rapperswil-Jona&quot;&gt;Rapperswil&lt;/a&gt;–&lt;a href=&quot;/de/index.php?title=Arth-Goldau&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Arth-Goldau (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Arth-Goldau&lt;/a&gt;–&lt;a href=&quot;/de/Luzern&quot; title=&quot;Luzern&quot;&gt;Luzern&lt;/a&gt; |- | Betriebsaufnahme der Direktverbindung | 1949 |- | Name «Voralpen-Express» | seit 1992 |- | Streckenlänge | 125 km |- | Fahrzeit | rund 2 Stunden 15 Minuten |-…»&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:320px; margin:0 0 1em 1em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Voralpen-Express&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zuggattung&lt;br /&gt;
| [[InterRegio]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Betreiber&lt;br /&gt;
| [[Schweizerische Südostbahn]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Strecke&lt;br /&gt;
| [[St. Gallen]]–[[Rapperswil-Jona|Rapperswil]]–[[Arth-Goldau]]–[[Luzern]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Betriebsaufnahme der Direktverbindung&lt;br /&gt;
| 1949&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Name «Voralpen-Express»&lt;br /&gt;
| seit 1992&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Streckenlänge&lt;br /&gt;
| 125 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fahrzeit&lt;br /&gt;
| rund 2 Stunden 15 Minuten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Takt&lt;br /&gt;
| stündlich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spurweite&lt;br /&gt;
| 1435 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stromsystem&lt;br /&gt;
| 15 kV, 16,7 Hz Wechselstrom&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rollmaterial&lt;br /&gt;
| Stadler Traverso&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit der Fahrzeuge&lt;br /&gt;
| 160 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Website&lt;br /&gt;
| [https://unterwegs.sob.ch/de/stories/voralpen-express unterwegs.sob.ch]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Voralpen-Express&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine stündlich verkehrende InterRegio-Verbindung der [[Schweizerische Südostbahn|Schweizerischen Südostbahn]] (SOB) zwischen [[St. Gallen]] und [[Luzern]]. Die 125 Kilometer lange Linie verbindet die Ostschweiz mit der Zentralschweiz und führt über [[Herisau]], das [[Toggenburg]], [[Rapperswil-Jona|Rapperswil]], den [[Seedamm von Rapperswil]], [[Pfäffikon SZ]], [[Biberbrugg]], [[Rothenthurm SZ|Rothenthurm]] und [[Arth-Goldau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise dauert rund zwei Stunden und 15 Minuten. Der Zug durchquert dabei sehr unterschiedliche Landschaften: das hügelige Appenzellerland und Toggenburg, die Region am [[Zürichsee]], das Hochtal von Rothenthurm sowie das Gebiet zwischen [[Rigi]], [[Zugersee]] und [[Vierwaldstättersee]]. Zu den bekanntesten Bauwerken entlang der Strecke gehören der 99 Meter hohe [[Sitterviadukt]], der 8603 Meter lange [[Rickentunnel]] und der Seedamm zwischen Rapperswil und Pfäffikon.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sob_streckenfakten&amp;quot;&amp;gt;[https://unterwegs.sob.ch/de/stories/voralpen-express Schweizerische Südostbahn: &amp;#039;&amp;#039;Voralpen-Express – St. Gallen–Luzern&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 2. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Verbindung touristisch vermarktet wird und grosse Fenster weite Ausblicke ermöglichen, handelt es sich nicht um einen ausschliesslich für den Tourismus betriebenen Panoramazug. Der Voralpen-Express ist Teil des regulären öffentlichen Verkehrs und wird auch von Pendlerinnen und Pendlern genutzt. Es gelten die gewöhnlichen Fahrausweise des Schweizer öffentlichen Verkehrs; eine Sitzplatzreservation ist nicht obligatorisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sob_streckenfakten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name setzt sich aus den Begriffen «Voralpen» und «Express» zusammen. Er verweist auf die Landschaften am nördlichen Rand der Alpen, welche die Verbindung zwischen Ost- und Zentralschweiz durchquert. Die Bezeichnung wurde 1992 eingeführt und entwickelte sich zu einer eigenständigen Marke der beteiligten Bahngesellschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fahrplan wird die Verbindung als InterRegio geführt. Zeitweise wurde sie in Fahrgastinformationssystemen auch mit den Abkürzungen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;VAE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die Südostbahn verwendet in ihrer Kommunikation weiterhin den etablierten Namen Voralpen-Express.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sob_name&amp;quot;&amp;gt;[https://www.sob.ch/it/sob/media/medienmitteilung-news-detail/voralpen-express-bleibt-voralpen-express Schweizerische Südostbahn: &amp;#039;&amp;#039;Voralpen-Express bleibt Voralpen-Express&amp;#039;&amp;#039;], 24. Januar 2020, abgerufen am 2. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strecke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Voralpen-Express befährt keine einzelne, durchgehend unter demselben Namen geführte Bahnstrecke. Sein Lauf setzt sich aus Abschnitten mehrerer Bahnlinien zusammen, deren Infrastruktur teilweise der Südostbahn und teilweise den [[Schweizerische Bundesbahnen|Schweizerischen Bundesbahnen]] (SBB) gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Abschnitt&lt;br /&gt;
! Befahrene Region&lt;br /&gt;
! Charakteristische Merkmale&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| St. Gallen–Wattwil&lt;br /&gt;
| Appenzellerland und Toggenburg&lt;br /&gt;
| Sitterviadukt, zahlreiche Brücken und Tunnel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wattwil–Uznach&lt;br /&gt;
| Toggenburg und Linthgebiet&lt;br /&gt;
| Rickentunnel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Uznach–Rapperswil&lt;br /&gt;
| Obersee&lt;br /&gt;
| weitgehend entlang des östlichen Zürichsees&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rapperswil–Pfäffikon SZ&lt;br /&gt;
| Zürichsee&lt;br /&gt;
| Überquerung des Seedamms&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pfäffikon SZ–Biberbrugg–Arth-Goldau&lt;br /&gt;
| Schwyzer Voralpen&lt;br /&gt;
| Steigungen bis 50 Promille, Hochtal von Rothenthurm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arth-Goldau–Immensee–Luzern&lt;br /&gt;
| Zentralschweiz&lt;br /&gt;
| Ausblicke auf Rigi, Zugersee und Vierwaldstättersee&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St. Gallen–Wattwil ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom [[Bahnhof St. Gallen]] führt die Strecke zunächst westwärts durch das Stadtgebiet. Zwischen St. Gallen und Herisau überquert der Zug das Tal der Sitter auf dem Sitterviadukt. Das Bauwerk ist 365 Meter lang und erreicht eine Höhe von 99 Metern. Es gilt als höchste normalspurige Eisenbahnbrücke der Schweiz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sob_zahlen&amp;quot;&amp;gt;[https://www.sob.ch/die-sob/ueber-uns/zahlen-und-fakten Schweizerische Südostbahn: &amp;#039;&amp;#039;Zahlen und Fakten&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 2. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Herisau]] steigt die Strecke durch eine von Hügeln, Wäldern und tief eingeschnittenen Tälern geprägte Landschaft an. Sie verläuft über Degersheim und durch den Wasserfluhtunnel ins Toggenburg. Der Voralpen-Express hält zwischen Herisau und Wattwil nicht an allen Regionalverkehrsstationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wattwil–Rapperswil ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Wattwil]] führt der Zug durch den Rickentunnel nach Uznach. Der 8603 Meter lange Tunnel unterquert den Ricken und stellt die wichtigste direkte Bahnverbindung zwischen dem Toggenburg und der Region Zürichsee–Linthgebiet dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen [[Uznach]] und Rapperswil verläuft die Strecke am Obersee, dem östlichen Teil des Zürichsees. Seit dem Fahrplanwechsel vom 10. Dezember 2023 verkehren der Voralpen-Express und die S4 auf diesem Abschnitt beschleunigt und ohne Halt in Blumenau und Schmerikon. Möglich wurde das neue Betriebskonzept durch den Ausbau der Doppelspur zwischen Uznach und Schmerikon. Die Fahrzeit zwischen Rapperswil und St. Gallen verkürzte sich dadurch von 52 auf 48 Minuten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;obersee_2024&amp;quot;&amp;gt;[https://www.sob.ch/it/sob/media/medienmitteilung-news-detail/ausgebautes-bahnangebot-am-obersee-zum-fahrplanwechsel-1 Schweizerische Südostbahn: &amp;#039;&amp;#039;Ausgebautes Bahnangebot am Obersee zum Fahrplanwechsel&amp;#039;&amp;#039;], 13. November 2023, abgerufen am 2. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rapperswil–Biberbrugg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Rapperswil wechselt der Zug seine Fahrtrichtung nicht. Er verlässt den Bahnhof nach Westen und überquert auf dem Seedamm den Zürichsee. Während der Überfahrt bestehen Ausblicke auf den Obersee, die Inseln Ufenau und Lützelau sowie auf die Berglandschaft der Kantone Schwyz und Glarus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Pfäffikon SZ]] steigt die Strecke über Freienbach und Schindellegi nach Biberbrugg an. Auf dem Abschnitt Pfäffikon SZ–Biberbrugg werden Steigungen von bis zu 50 Promille erreicht. Die Strecke ist abschnittsweise einspurig und wird neben dem Voralpen-Express auch von Zügen der S-Bahn benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Biberbrugg–Arth-Goldau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Biberbrugg]] führt der Voralpen-Express durch das Hochtal von Rothenthurm. Dort befindet sich die grösste zusammenhängende Hochmoorlandschaft der Schweiz. Der höchste Punkt des gesamten Zuglaufs liegt bei Biberegg auf 933 Metern über Meer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sob_streckenfakten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Rothenthurm verläuft die Strecke über Sattel und Steinerberg nach [[Arth-Goldau]]. Auch auf diesem Abschnitt werden Steigungen bis 50 Promille bewältigt. In Arth-Goldau bestehen Anschlüsse in Richtung [[Gotthardbahn|Gotthard]], [[Zug (Stadt)|Zug]], Zürich und Basel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arth-Goldau–Luzern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Arth-Goldau und Luzern benutzt der Voralpen-Express Strecken der SBB. Er fährt zunächst in Richtung Immensee und folgt anschliessend der Bahnlinie über [[Küssnacht SZ|Küssnacht am Rigi]] und Meggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei guter Sicht sind die Rigi, Teile des Zugersees und der Vierwaldstättersee zu sehen. Vor dem Endbahnhof Luzern hält der Zug in Meggen Zentrum und beim [[Verkehrshaus der Schweiz|Verkehrshaus]]. Die Verbindung erschliesst damit sowohl Wohngebiete als auch touristisch bedeutende Ziele der Zentralschweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haltestellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Voralpen-Express bedient im regulären Fahrplan folgende Bahnhöfe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Reihenfolge ab Luzern&lt;br /&gt;
! Bahnhof&lt;br /&gt;
! Kanton&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| [[Bahnhof Luzern|Luzern]]&lt;br /&gt;
| Luzern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| Luzern Verkehrshaus&lt;br /&gt;
| Luzern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| Meggen Zentrum&lt;br /&gt;
| Luzern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| [[Küssnacht SZ|Küssnacht am Rigi]]&lt;br /&gt;
| Schwyz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| [[Bahnhof Arth-Goldau|Arth-Goldau]]&lt;br /&gt;
| Schwyz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| [[Rothenthurm SZ|Rothenthurm]]&lt;br /&gt;
| Schwyz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| [[Biberbrugg]]&lt;br /&gt;
| Schwyz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| [[Pfäffikon SZ]]&lt;br /&gt;
| Schwyz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| [[Bahnhof Rapperswil|Rapperswil]]&lt;br /&gt;
| St. Gallen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10&lt;br /&gt;
| [[Uznach]]&lt;br /&gt;
| St. Gallen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
| [[Wattwil]]&lt;br /&gt;
| St. Gallen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12&lt;br /&gt;
| [[Herisau]]&lt;br /&gt;
| Appenzell Ausserrhoden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13&lt;br /&gt;
| [[Bahnhof St. Gallen|St. Gallen]]&lt;br /&gt;
| St. Gallen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelne Früh-, Spät- oder baustellenbedingt veränderte Verbindungen können von diesem Haltemuster abweichen. Der aktuelle Fahrplan wird im elektronischen Fahrplan des Schweizer öffentlichen Verkehrs veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft und technische Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke weist für eine InterRegio-Verbindung ungewöhnlich grosse Höhenunterschiede und starke Steigungen auf. Der tiefste Punkt des Zuglaufs liegt bei Schmerikon auf ungefähr 408 Metern über Meer, der höchste bei Biberegg auf 933 Metern. Zwischen Pfäffikon SZ und Biberbrugg sowie zwischen Arth-Goldau und Biberegg beträgt die maximale Steigung 50 Promille.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sob_streckenfakten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Streckenführung ist von zahlreichen Kunstbauten geprägt. Besonders im Abschnitt zwischen St. Gallen und Wattwil waren beim Bau tiefe Täler, instabile Hänge und stark gegliederte Geländestrukturen zu überwinden. Neben dem Sitterviadukt gehören der Wasserfluhtunnel, der Bruggwaldtunnel und mehrere kleinere Viadukte zu den markanten Bauwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rickentunnel zwischen Wattwil und Kaltbrunn ist der längste Tunnel des Zuglaufs. Er gehört zur Infrastruktur der SBB und nicht zum eigenen Streckennetz der Südostbahn. Die Bezeichnung des Rickentunnels als längster Tunnel des Voralpen-Expresses ist deshalb von der Statistik des SOB-eigenen Netzes zu unterscheiden, in der der Wasserfluhtunnel als längster Tunnel aufgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historische Grundlage des Voralpen-Expresses bilden mehrere unabhängig voneinander entstandene Bahnstrecken. Die Schweizerische Südostbahn ging Ende des 19. Jahrhunderts aus der Verbindung der Wädenswil-Einsiedeln-Bahn und der Zürichsee–Gotthardbahn hervor. Ihre Linien stellten eine Verbindung zwischen dem Zürichsee, Einsiedeln und Arth-Goldau her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den östlichen Abschnitt war vor allem die [[Bodensee-Toggenburg-Bahn]] (BT) von Bedeutung. Die Gesellschaft wurde 1904 gegründet. Ihre Strecken zwischen Romanshorn, St. Gallen und Wattwil wurden im Oktober 1910 eröffnet. Wegen der anspruchsvollen Topografie erforderte der Bau zahlreiche Tunnel, Brücken und Viadukte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sob_geschichte&amp;quot;&amp;gt;[https://direkt.sob.ch/themen/geschichte/von-der-bodensee-toggenburg-bahn-zum-heutigen-voralpen-express Schweizerische Südostbahn: &amp;#039;&amp;#039;Von der Bodensee-Toggenburg-Bahn zum heutigen Voralpen-Express&amp;#039;&amp;#039;], 29. März 2022, abgerufen am 2. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Elektrifikation der beteiligten Strecken entstanden die technischen Voraussetzungen für durchgehende elektrische Züge. Die Südostbahn elektrifizierte 1939 ihre Abschnitte zwischen Rapperswil und Arth-Goldau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Direkte Linie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 wurde eine durchgehende Verbindung zwischen Romanshorn und Luzern eingerichtet. Reisende mussten in Arth-Goldau nicht mehr umsteigen. Die Verbindung wurde als «Direkte Linie Nordostschweiz–Zentralschweiz» bezeichnet und gemeinsam von der Bodensee-Toggenburg-Bahn, der Südostbahn und den SBB betrieben. Jede der drei Gesellschaften war zunächst zu einem Drittel beteiligt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sob_geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die direkte Linie stellte eine wichtige Verbindung zwischen dem Bodensee, der Ostschweiz, dem Zürichseegebiet und der Gotthardbahn her. Neben dem Reiseverkehr diente sie auch dem regionalen Verkehr entlang der beteiligten Strecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 wurde ein Taktfahrplan eingeführt. Die Schnellzüge zwischen Romanshorn und Luzern verkehrten zunächst alle zwei Stunden. Ergänzt wurden sie durch Regionalzüge auf einzelnen Abschnitten des Netzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einführung des Namens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 erhielt die Verbindung den Namen «Voralpen-Express». Gleichzeitig wurde der Marktauftritt vereinheitlicht. Der neue Name sollte die landschaftliche Eigenart der Route hervorheben und die Verbindung als eigenständiges Produkt im Schweizer Bahnverkehr positionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 gründeten die beteiligten Unternehmen für Betrieb und Vermarktung eine einfache Gesellschaft. 1999 wurde der durchgehende Stundentakt zwischen Bodensee und Vierwaldstättersee eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2001 fusionierten die Bodensee-Toggenburg-Bahn und die damalige Südostbahn zur heutigen Schweizerischen Südostbahn AG. Die Zusammenarbeit mit den SBB im Rahmen des Voralpen-Expresses wurde zunächst fortgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übernahme durch die Südostbahn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2012 vereinbarten die SOB und die SBB den Verkauf der Rechte am Produkt Voralpen-Express und von elf Personenwagen an die Südostbahn. Mit dem Fahrplanwechsel vom 15. Dezember 2013 wurde die einfache Gesellschaft aufgelöst. Der Voralpen-Express ging vollständig in den Besitz und die betriebliche Verantwortung der SOB über.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sob_uebernahme&amp;quot;&amp;gt;[https://www.sob.ch/fileadmin/images/pdf/unternehmen/publikationen/Geschaeftsbericht-2013.pdf Schweizerische Südostbahn: &amp;#039;&amp;#039;Geschäftsbericht 2013&amp;#039;&amp;#039;], S. 10–11, abgerufen am 2. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Neuordnung wurde der reguläre Zuglauf auf die Verbindung St. Gallen–Luzern konzentriert. Der Abschnitt zwischen Romanshorn und St. Gallen wird seither durch andere Angebote des Regional- und Fernverkehrs bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einführung des Traverso ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Juni 2016 bestellte die Südostbahn bei [[Stadler Rail]] neue elektrische Niederflurtriebzüge. Der erste achtteilige Zug wurde im Juni 2018 vorgestellt. Die Fahrzeuge erhielten den Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Traverso&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der vom italienischen Wort für «quer» abgeleitet ist und auf die quer durch die Schweiz führenden Einsatzgebiete der Züge verweist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;traverso_rollout&amp;quot;&amp;gt;[https://www.sob.ch/it/sob/media/medienmitteilung-news-detail/roll-out-voralpen-express-stadler-und-die-schweizerische-suedostbahn-ag-praesentieren-erstmals-den Schweizerische Südostbahn: &amp;#039;&amp;#039;Roll-out Voralpen-Express: Stadler und die Schweizerische Südostbahn AG präsentieren erstmals den neuen Zug «Traverso»&amp;#039;&amp;#039;], 6. Juni 2018, abgerufen am 2. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2019 wurden die ersten Traverso-Züge im Fahrgastbetrieb eingesetzt. Mit dem Fahrplanwechsel vom 15. Dezember 2019 ersetzten sie die letzten lokbespannten und aus älteren Triebwagen gebildeten Kompositionen vollständig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sob_name&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rollmaterial ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühere Fahrzeuge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über viele Jahrzehnte kamen im Voralpen-Express Fahrzeuge verschiedener Bahngesellschaften zum Einsatz. Die Kompositionen bestanden aus Personenwagen der BT, der SOB und der SBB und wurden von unterschiedlichen elektrischen Lokomotiven und Triebwagen gezogen oder geschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den 1990er-Jahren prägten die sogenannten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Revvivo-Wagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; das Erscheinungsbild des Zuges. Sie entstanden durch einen umfassenden Umbau älterer Einheitswagen I, deren ursprüngliche Wagenkästen aus den 1950er- und 1960er-Jahren stammten. Die modernisierten Wagen erhielten unter anderem neue Innenräume, Klimaanlagen und ein einheitliches Aussendesign.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Betriebsjahren wurden die festen Kompositionen unter anderem mit Lokomotiven der Baureihen Re 446 und Re 456 sowie mit Trieb- und Steuerwagen des Typs NPZ eingesetzt. Häufig befand sich an beiden Enden des Zuges ein angetriebenes Fahrzeug, wodurch das zeitaufwendige Umsetzen einer Lokomotive entfiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Ablösung im Jahr 2019 wurden zahlreiche Revvivo-Wagen verkauft. Fahrzeuge gelangten unter anderem zu touristischen und historischen Bahnbetreibern in Frankreich und Ungarn. Andere Wagen wurden zu Ausbildungs-, Büro- oder Aufenthaltsräumen umgebaut oder verschrottet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;alte_fl_index&amp;quot;&amp;gt;[https://direkt.sob.ch/news-detail/wo-sind-sie-geblieben Schweizerische Südostbahn: &amp;#039;&amp;#039;Wo sind sie geblieben?&amp;#039;&amp;#039;], 17. September 2021, abgerufen am 2. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Traverso ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird der Voralpen-Express hauptsächlich mit achtteiligen, kupferfarbenen Niederflurtriebzügen des Typs Stadler Traverso betrieben. Die Fahrzeuge gehören zur [[Stadler FLIRT|FLIRT-Familie]] und sind bei der SOB als Baureihe RABe 526 eingereiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein achtteiliger Traverso ist ungefähr 150 Meter lang und bietet 359 Sitzplätze, davon 68 in der ersten Klasse. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 160 km/h. Im planmässigen Betrieb kann diese Geschwindigkeit wegen der kurvenreichen Streckenführung und der niedrigeren zulässigen Streckengeschwindigkeiten nur auf geeigneten Abschnitten erreicht werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;traverso_rollout&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Ausstattung gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* stufenlose Niederflureinstiege;&lt;br /&gt;
* klimatisierte Fahrgasträume;&lt;br /&gt;
* grosse Fenster;&lt;br /&gt;
* Steckdosen an allen Sitzplätzen;&lt;br /&gt;
* ein Fahrgastinformationssystem;&lt;br /&gt;
* Abstellmöglichkeiten für Velos, Kinderwagen und Wintersportausrüstung;&lt;br /&gt;
* ein Familienabteil;&lt;br /&gt;
* barrierefrei zugängliche Toiletten;&lt;br /&gt;
* zwei Bistrozonen mit Getränke- und Snackautomaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Klasse besitzt eine 2+1-Bestuhlung. Das Familienabteil ist mit Wimmelbildern des Luzerner Illustrators Konrad Beck gestaltet. In den Bistrozonen stehen jeweils Sitzplätze mit Tischen zur Verfügung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;traverso_zahlen&amp;quot;&amp;gt;[https://direkt.sob.ch/themen/bahnwissen/traverso-in-zahlen Schweizerische Südostbahn: &amp;#039;&amp;#039;Traverso in Zahlen&amp;#039;&amp;#039;], 17. November 2021, abgerufen am 2. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Zeiten hoher Nachfrage kann ein achtteiliger Traverso durch einen vierteiligen FLIRT-Triebzug verstärkt werden. Die vierteiligen Fahrzeuge besitzen 197 Sitzplätze und werden ansonsten vorwiegend im S-Bahn-Verkehr eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betrieb und Angebot ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Voralpen-Express verkehrt grundsätzlich im Stundentakt in beiden Richtungen. Die Abfahrtszeiten sind auf die Knotenbahnhöfe St. Gallen, Rapperswil, Biberbrugg, Arth-Goldau und Luzern abgestimmt. Dort bestehen Anschlüsse an den Fern- und Regionalverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linie erfüllt mehrere Funktionen gleichzeitig. Sie verbindet die Ost- und Zentralschweiz ohne den Umweg über Zürich, erschliesst regionale Zentren und dient als Zubringer zur Gotthardachse. Zugleich besitzt sie wegen der abwechslungsreichen Landschaft touristische Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere betriebliche Herausforderung sind die zahlreichen eingleisigen Abschnitte. Zugkreuzungen müssen fahrplanmässig an bestimmten Bahnhöfen stattfinden. Verspätungen können sich deshalb stärker auf die Gegenrichtung und auf anschliessende S-Bahn-Linien auswirken als auf vollständig doppelspurigen Strecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauarbeiten führen gelegentlich zu Teilunterbrüchen, Umleitungen oder Ersatzverkehr. Da der Zug sowohl SOB- als auch SBB-Infrastruktur benutzt, werden Unterhalts- und Ausbauarbeiten von mehreren Infrastrukturbetreiberinnen koordiniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für den Tourismus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Südostbahn vermarktet den Voralpen-Express als Verbindung von Natur und Kultur. Die Route erschliesst zahlreiche Ausflugsziele, darunter die Altstädte von St. Gallen, Rapperswil und Luzern, das Kloster Einsiedeln über Biberbrugg, das Hochmoor von Rothenthurm, die Rigi und das Verkehrshaus der Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zug ist Teil touristischer Reisevorschläge und kann in Rundreisen mit Schiffen, Bergbahnen und anderen Bahnlinien kombiniert werden. Anders als bei mehreren klassischen Schweizer Panoramazügen ist kein Zuschlag erforderlich. Die üblichen Billette, das Halbtax-Abonnement und das Generalabonnement sind gültig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grossen Fenster der Traverso-Züge verbessern die Aussicht, besitzen jedoch keine bis ins Dach gezogenen Panoramascheiben. Der Voralpen-Express bleibt in erster Linie eine reguläre öffentliche Verkehrsverbindung mit touristischer Zusatzfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbau der Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Abschnitte des Zuglaufs wurden seit Beginn des 21. Jahrhunderts ausgebaut. Ein bedeutendes Projekt war die neue Doppelspur zwischen Uznach und Schmerikon, die im Dezember 2023 in Betrieb genommen wurde. Sie erhöhte die Kapazität am Obersee und ermöglichte einen dichteren S-Bahn-Verkehr sowie eine Beschleunigung des Voralpen-Expresses.&amp;lt;ref name=&amp;quot;obersee_2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Südostbahn plant ausserdem den Ausbau weiterer Engpässe ihres Netzes. Dazu gehört insbesondere der Abschnitt zwischen Schindellegi-Feusisberg und Biberbrugg, auf dem neben dem Voralpen-Express mehrere S-Bahn-Linien verkehren. Eine zusätzliche Doppelspur soll die Fahrplanstabilität erhöhen und zukünftige Angebotsausbauten ermöglichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;doppelspur_biberbrugg&amp;quot;&amp;gt;[https://www.sob.ch/die-sob/baustellen-und-unterhalt/baustellen/doppelspur-schindellegi-feusisberg-biberbrugg Schweizerische Südostbahn: &amp;#039;&amp;#039;Doppelspur Schindellegi-Feusisberg–Biberbrugg&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 2. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schweizerische Südostbahn]]&lt;br /&gt;
* [[Stadler Traverso]]&lt;br /&gt;
* [[Bodensee-Toggenburg-Bahn]]&lt;br /&gt;
* [[Sitterviadukt]]&lt;br /&gt;
* [[Rickentunnel]]&lt;br /&gt;
* [[Seedamm von Rapperswil]]&lt;br /&gt;
* [[Bahnstrecke Pfäffikon SZ–Arth-Goldau]]&lt;br /&gt;
* [[Schienenverkehr in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://unterwegs.sob.ch/de/stories/voralpen-express Offizielle Seite des Voralpen-Expresses]&lt;br /&gt;
* [https://www.sob.ch/ Website der Schweizerischen Südostbahn]&lt;br /&gt;
* [https://www.sob.ch/unterwegs-mit-der-sob/strecken-und-liniennetz/unsere-linien Linienübersicht der Südostbahn]&lt;br /&gt;
* [https://direkt.sob.ch/themen/geschichte/von-der-bodensee-toggenburg-bahn-zum-heutigen-voralpen-express Geschichte des Voralpen-Expresses]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Voralpen-Express}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Voralpen Express}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuglauf (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:InterRegio (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizerische Südostbahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr (Kanton Luzern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr (Kanton Schwyz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr (Kanton St. Gallen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Kanton Appenzell Ausserrhoden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1992]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nick Frei</name></author>
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