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	<title>Uerikon-Bauma-Bahn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Helvetia Wiki – Die Enzyklopädie der Schweiz</subtitle>
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		<title>Nick Frei: Die Seite wurde neu angelegt: «{| class=&quot;wikitable float-right&quot; style=&quot;float:right; width:315px; margin:0 0 1em 1em;&quot; ! colspan=&quot;2&quot; | Uerikon-Bauma-Bahn |- | &#039;&#039;&#039;Abkürzung&#039;&#039;&#039; | UeBB |- | &#039;&#039;&#039;Unternehmen&#039;&#039;&#039; | Eisenbahn-Gesellschaft Uerikon-Bauma |- | &#039;&#039;&#039;Strecke&#039;&#039;&#039; | Uerikon–Bauma |- | &#039;&#039;&#039;Kanton&#039;&#039;&#039; | Zürich |- | &#039;&#039;&#039;Spurweite&#039;&#039;&#039; | 1435 mm (Normalspur) |- | &#039;&#039;&#039;Streckenlänge&#039;&#039;&#039; | rund 25,3 km |- | &#039;&#039;&#039;Betriebsart&#039;&#039;&#039; | ursprünglich Dampfbetrieb |- | &#039;&#039;&#039;Eröffn…»</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: «{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:315px; margin:0 0 1em 1em;&amp;quot; ! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Uerikon-Bauma-Bahn |- | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abkürzung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; | UeBB |- | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unternehmen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; | Eisenbahn-Gesellschaft Uerikon-Bauma |- | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strecke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; | &lt;a href=&quot;/de/index.php?title=Uerikon&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Uerikon (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Uerikon&lt;/a&gt;–&lt;a href=&quot;/de/Bauma&quot; title=&quot;Bauma&quot;&gt;Bauma&lt;/a&gt; |- | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kanton&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; | &lt;a href=&quot;/de/Kanton_Z%C3%BCrich&quot; title=&quot;Kanton Zürich&quot;&gt;Zürich&lt;/a&gt; |- | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spurweite&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; | 1435 mm (&lt;a href=&quot;/de/index.php?title=Normalspur&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Normalspur (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Normalspur&lt;/a&gt;) |- | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Streckenlänge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; | rund 25,3 km |- | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Betriebsart&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; | ursprünglich Dampfbetrieb |- | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eröffn…»&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:315px; margin:0 0 1em 1em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Uerikon-Bauma-Bahn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abkürzung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| UeBB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unternehmen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Eisenbahn-Gesellschaft Uerikon-Bauma&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strecke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| [[Uerikon]]–[[Bauma]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kanton&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| [[Kanton Zürich|Zürich]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spurweite&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 1435 mm ([[Normalspur]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Streckenlänge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Initiator&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| [[Adolf Guyer-Zeller]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erhaltener Abschnitt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| [[Hinwil]]–[[Bäretswil]]–[[Bauma]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heutige Nutzung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Museums- und Güterverkehr&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uerikon-Bauma-Bahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;UeBB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) war eine normalspurige Schweizer Eisenbahngesellschaft und eine rund 25,3 Kilometer lange Bahnstrecke im [[Zürcher Oberland]]. Sie verband von 1901 bis 1948 [[Uerikon]] am [[Zürichsee]] über [[Hombrechtikon]], [[Bubikon]], [[Hinwil]] und [[Bäretswil]] mit [[Bauma]] im [[Tösstal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahn war ursprünglich als Teil einer grossräumigen Verbindung zwischen dem [[Bodensee]] und der [[Gotthardbahn]] vorgesehen. Wirtschaftlich erfüllte sie jedoch hauptsächlich die Funktion einer regionalen Nebenbahn. Wegen ihrer ungünstigen Linienführung, des beschränkten Verkehrsaufkommens und wiederkehrender Betriebsprobleme schrieb die Gesellschaft während fast ihrer gesamten Existenz Verluste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der obere Streckenabschnitt zwischen Hinwil und Bauma blieb nach der Auflösung der Gesellschaft erhalten. Er wird heute unter anderem vom [[Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland]] für historische Zugfahrten genutzt und gilt als bedeutendes Zeugnis der Schweizer Eisenbahn- und Industriegeschichte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stb&amp;quot;&amp;gt;[https://www.sursee-triengen-bahn.ch/infrastruktur/strecke-hinwil-bauma/ Strecke Hinwil–Bauma]. Sursee-Triengen-Bahn, abgerufen am 5. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden im Kanton Zürich zahlreiche lokale und regionale Eisenbahnprojekte. Die Bahnen sollten abgelegene Gemeinden erschliessen, Industriebetriebe mit Rohstoffen versorgen und neue Verbindungen zwischen den bereits bestehenden Hauptstrecken schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den wichtigsten Befürwortern einer Bahn durch das Zürcher Oberland gehörte der Textilindustrielle und Eisenbahnpionier [[Adolf Guyer-Zeller]]. Er besass im Neuthal bei Bäretswil eine grosse Spinnerei, die bislang keinen direkten Bahnanschluss hatte. Guyer-Zeller war ausserdem an mehreren Eisenbahnprojekten beteiligt und wurde insbesondere als Initiator der [[Jungfraubahn]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Pläne für das Zürcher Oberland gingen weit über die Erschliessung der eigenen Fabrik hinaus. Die geplante Uerikon-Bauma-Bahn sollte Bestandteil einer Transversalverbindung vom Bodensee bis zur Gotthardbahn werden. Vorgesehen war eine Verbindung von [[Weinfelden]] über das Gebiet von [[Eschlikon TG|Eschlikon]], [[Turbenthal]] und Bauma nach Uerikon. Von dort sollte eine Eisenbahnfähre über den Zürichsee nach [[Wädenswil]] führen. Über [[Einsiedeln]] und eine noch zu errichtende Verbindung in Richtung [[Schwyz]] hätte die Gotthardbahn erreicht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige Transversale wurde nie verwirklicht. Realisiert wurde lediglich die Strecke zwischen Uerikon und Bauma, die mehrere bestehende Bahnlinien miteinander verband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Planung und Gründung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Januar 1895 stellte Adolf Guyer-Zeller sein Projekt im Restaurant Löwen in Bubikon Vertretern der betroffenen Gemeinden vor. Die geplante Bahn sollte sowohl dem Personen- und Güterverkehr als auch als Verbindung zwischen bestehenden Strecken dienen. Mehrere Gemeinden erklärten sich bereit, das Vorhaben finanziell zu unterstützen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hinwilpedia&amp;quot;&amp;gt;[https://www.hinwilpedia.ch/Uerikon-Bauma-Bahn_UeBB Uerikon-Bauma-Bahn UeBB]. Hinwilpedia, abgerufen am 5. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. August 1898 wurde die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eisenbahn-Gesellschaft Uerikon-Bauma&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Ihr Aktienkapital betrug zwei Millionen Franken. Zusätzlich nahm die Gesellschaft für den Bau der Strecke ein Anleihen von rund einer Million Franken auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundesrat genehmigte das Bauprojekt am 21. Januar 1899. Wenige Monate später, am 3. April 1899, starb Guyer-Zeller unerwartet. Er erlebte weder den Beginn der Bauarbeiten noch die Eröffnung der von ihm initiierten Bahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau und Eröffnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauarbeiten begannen am 5. Juni 1899. Die Linienführung stellte die Ingenieure vor erhebliche Herausforderungen. Zwischen dem Zürichsee, dem Glatttal, den Höhen des Zürcher Oberlandes und dem Tösstal mussten grössere Steigungen sowie mehrere Geländeeinschnitte und Bachläufe überwunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke wurde eingleisig und in Normalspur ausgeführt. Tunnel waren nicht erforderlich, hingegen entstanden zahlreiche Brücken, Durchlässe, Dämme und Stützmauern. Besonders anspruchsvoll war der Abschnitt zwischen Bauma, Neuthal und Bäretswil. Dort steigt die Bahn aus dem Tösstal in die Hügellandschaft des Zürcher Oberlandes hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den auffälligsten Kunstbauten gehört die Weissenbachbrücke bei Neuthal. Sie führte die Bahn oberhalb der Industrieanlagen von Adolf Guyer-Zeller über das Tal des Weissenbachs. Die Station Neuthal diente vor allem dem Güterumschlag für die nahe gelegene Spinnerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Mai 1901 wurde die Uerikon-Bauma-Bahn feierlich eröffnet. Im regionalen Sprachgebrauch erhielt sie den Übernamen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Überbeibahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Der fahrplanmässige Betrieb begann mit Dampfzügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streckenverlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahn begann im Bahnhof Uerikon an der rechtsufrigen Zürichseebahn. Von dort führte sie zunächst vom Seeufer in Richtung Hombrechtikon hinauf. Anschliessend verlief sie über Wolfhausen nach Bubikon, wo Anschluss an die Bahnstrecke zwischen [[Wallisellen]], [[Rüti ZH|Rüti]] und [[Rapperswil SG|Rapperswil]] bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Bubikon führte die Strecke über Dürnten nach Hinwil. Dort kreuzte sie die Verbindung von [[Effretikon]] über [[Wetzikon ZH|Wetzikon]] nach Hinwil. Danach begann der landschaftlich anspruchsvollste Abschnitt der Bahn. Über Ettenhausen-Emmetschloo und Bäretswil erreichte die Linie das Neuthal und fiel schliesslich nach Bauma im Tösstal ab. Im Bahnhof Bauma bestand Anschluss an die [[Tösstalbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stationen und Haltestellen lagen in der Reihenfolge von Uerikon nach Bauma:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof Uerikon|Uerikon]]&lt;br /&gt;
* Hombrechtikon&lt;br /&gt;
* Wolfhausen&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof Bubikon|Bubikon]]&lt;br /&gt;
* Dürnten&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof Hinwil|Hinwil]]&lt;br /&gt;
* Ettenhausen-Emmetschloo&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof Bäretswil|Bäretswil]]&lt;br /&gt;
* Neuthal&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof Bauma|Bauma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ihre Querung mehrerer Täler war die UeBB eine typische Traversbahn. Sie verband den Zürichsee, das obere Glatttal und das Tösstal sowie vier wichtige Anschlussbahnhöfe miteinander. Die Strecke folgte jedoch nicht den wichtigsten Pendler- und Warenströmen des Zürcher Oberlandes. Viele Reisende orientierten sich stärker nach Wetzikon, Rüti, Uster und Zürich als entlang der Verbindung zwischen Uerikon und Bauma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenarbeit mit der Tösstalbahn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Betriebsjahren wurde die Uerikon-Bauma-Bahn durch die [[Tösstalbahn]] betrieben. Diese stellte einen Teil des Personals und übernahm betriebliche Aufgaben. Anfangs verkehrten täglich fünf Zugpaare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Fahrzeugbestand umfasste zwei Dampflokomotiven, vier Personenwagen, zwei Gepäckwagen und 19 Güterwagen. Die Züge waren meist kurz und dienten sowohl dem Personen- als auch dem Güterverkehr. Eine wichtige Rolle spielte die Beförderung von Kohle, Baumwolle, landwirtschaftlichen Produkten, Holz und anderen Gütern für die Industriebetriebe der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenarbeit mit der Tösstalbahn erwies sich für die finanziell schwache UeBB als kostspielig. Ab dem 1. Januar 1905 führte die Gesellschaft ihren Betrieb deshalb selbst. Mit dieser Massnahme sollten die laufenden Kosten gesenkt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hinwilpedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrzeuge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die UeBB setzte hauptsächlich Dampflokomotiven ein. Zu den bekanntesten Fahrzeugen gehörte die Dampflokomotive &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ed 3/3 401&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die 1901 für die Eröffnung der Bahn gebaut worden war. Sie blieb erhalten und gehört heute zum Fahrzeugbestand des Dampfbahn-Vereins Zürcher Oberland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lok401&amp;quot;&amp;gt;[https://dvzo.ch/die-sieben-leben-der-dampflok-ed3-3-401/ Die sieben Leben der Dampflok Ed 3/3 401]. Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland, abgerufen am 5. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Personenverkehr kostengünstiger abzuwickeln, übernahm die UeBB 1907 von den [[Schweizerische Bundesbahnen|Schweizerischen Bundesbahnen]] einen Dampftriebwagen. Das Fahrzeug war 1902 von der Maschinenfabrik Esslingen gebaut worden und erhielt bei der UeBB die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CZm 1/2 31&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Der Triebwagen benötigte weniger Personal als ein gewöhnlicher lokomotivbespannter Zug und wurde deshalb häufig auf schwächer ausgelasteten Verbindungen eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der CZm 1/2 31 blieb erhalten. Er gehört zum historischen Fahrzeugbestand der SBB und wird vom Verein Dampfgruppe Zürich betreut. Damit existieren zwei charakteristische Triebfahrzeuge der ehemaligen Uerikon-Bauma-Bahn bis in die Gegenwart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Schwierigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wirtschaftlichen Erwartungen der Gründer erfüllten sich nicht. Die Bahn erschloss zwar mehrere Ortschaften und Industriebetriebe, doch das Verkehrsaufkommen blieb für einen rentablen Betrieb zu gering.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein grundlegendes Problem war die Linienführung. Die UeBB verlief quer zu den hauptsächlichen Verkehrsströmen des Zürcher Oberlandes. Ein grosser Teil der Bevölkerung und der Industrie orientierte sich nach Zürich, Wetzikon oder Rapperswil. Die erhoffte Bedeutung als überregionale Nord-Süd-Verbindung konnte die Strecke nicht erreichen, da die geplanten Anschlüsse über den Zürichsee und in Richtung Gotthard nie gebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kamen die aufwendige Unterhaltung der Strecke, die starken Steigungen und instabile Geländeabschnitte. Wiederholt beeinträchtigten Rutschungen und Witterungsschäden den Betrieb. Die Gesellschaft musste deshalb nicht nur mit niedrigen Einnahmen, sondern auch mit vergleichsweise hohen Unterhaltskosten umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] führten Kohlemangel und steigende Betriebskosten zu einer Einschränkung des Fahrplans. Auch in den folgenden Jahrzehnten gelang keine dauerhafte wirtschaftliche Sanierung. Bund, Kanton und Gemeinden unterstützten die Bahn wiederholt mit finanziellen Beiträgen. Dennoch konnte die Gesellschaft keine nachhaltig ausgeglichenen Ergebnisse erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zunehmende Strassenverkehr verschärfte die Lage. Autobusse konnten Ortschaften ohne aufwendige Gleisanlagen direkt bedienen und ihre Linienführung leichter den Verkehrsbedürfnissen anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reorganisation des öffentlichen Verkehrs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1940er-Jahren plante der Kanton Zürich eine grundlegende Neuordnung des öffentlichen Verkehrs im Zürcher Oberland. Betroffen waren neben der Uerikon-Bauma-Bahn auch die [[Uster-Oetwil-Bahn]] und die [[Wetzikon-Meilen-Bahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 stimmte die Zürcher Bevölkerung einer Vorlage zur Reorganisation dieser Bahnen zu. Die nicht mehr als erhaltenswert betrachteten Strecken sollten stillgelegt und durch Autobuslinien der neu geschaffenen [[Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland|Verkehrsbetriebe Zürcher Oberland]] ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Abschnitt Hinwil–Bauma fiel die Entscheidung anders aus. Diese Verbindung sollte als normalspurige Eisenbahn erhalten, elektrifiziert und von den Schweizerischen Bundesbahnen übernommen werden. Die Elektrifizierung wurde noch durch die UeBB beziehungsweise im Rahmen ihrer Sanierung finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Oktober 1947 nahmen die SBB den elektrischen Betrieb zwischen Hinwil und Bauma auf. Der Abschnitt wurde in das Netz der Bundesbahnen integriert. Er wurde mit dem in der Schweiz üblichen Einphasen-Wechselstromsystem von 15&amp;#039;000 Volt und 16,7 Hertz elektrifiziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stilllegung und Liquidation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Abschnitt zwischen Uerikon und Hinwil führte die UeBB den Dampfbetrieb zunächst weiter. Da sich die Auslieferung der für den Ersatzverkehr vorgesehenen Autobusse verzögerte, blieb die Bahn länger in Betrieb als ursprünglich geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. Oktober 1948 verkehrten die letzten regulären Züge der Uerikon-Bauma-Bahn. Danach übernahmen Autobusse den Personenverkehr zwischen den betroffenen Gemeinden. Die Eisenbahngesellschaft wurde liquidiert; das Liquidationsverfahren war 1950 abgeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hinwilpedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Betriebseinstellung wurden grosse Teile der Strecke abgebrochen. Dies betraf insbesondere die Abschnitte zwischen Uerikon und Hombrechtikon sowie zwischen Dürnten und Hinwil. Andere Gleise blieben zunächst für den lokalen Güterverkehr bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Bubikon und Wolfhausen blieb ein Anschlussgleis erhalten. Es dient der Erschliessung von Industrie- und Gewerbebetrieben. Der frühere durchgehende Streckencharakter zwischen Uerikon und Hinwil ging jedoch verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betrieb durch die SBB ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SBB betrieben auf dem erhaltenen Abschnitt Hinwil–Bäretswil–Bauma sowohl Personen- als auch Güterzüge. Zeitweise wurden Züge von Zürich oder Wetzikon über Hinwil bis Bauma geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch unter der Leitung der SBB blieb das Fahrgastaufkommen begrenzt. 1969 stellten die Bundesbahnen den regulären Personenverkehr zwischen Hinwil und Bauma ein. Die Verbindung wurde durch Autobusse ersetzt. Die Strecke blieb jedoch für den Güterverkehr erhalten, insbesondere zur Bedienung eines Betonwerks in Bäretswil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erhalt des Güterverkehrs verhinderte den vollständigen Abbruch der oberen UeBB-Strecke. Dadurch konnte sie später als Museumsbahn genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museumsbahn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1969 gegründete [[Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland]] setzte sich für den Erhalt historischer Schweizer Eisenbahnfahrzeuge und für die Wiederaufnahme eines Dampfzugbetriebs im Zürcher Oberland ein. Nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten führte der Verein 1978 die ersten regelmässigen Museumsfahrten zwischen Hinwil und Bauma durch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dvzo-geschichte&amp;quot;&amp;gt;[https://dvzo.ch/geschichte-des-dvzo/1969-1977-etablierung-und-aufbau/ 1969–1977: Etablierung und Aufbau]. Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland, abgerufen am 5. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historischen Züge verkehren über Bäretswil und Neuthal. Eingesetzt werden restaurierte Dampflokomotiven, elektrische Triebfahrzeuge sowie Personen- und Güterwagen verschiedener Schweizer Bahngesellschaften. Die Museumsfahrten werden häufig mit Oldtimer-Postautokursen und Besuchen der Industriekultur im Neuthal verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein pflegt entlang der Strecke zahlreiche historische Bahnanlagen. Dazu gehören mechanische Signale, Abläutglocken, handbediente Barrieren, Stationsgebäude, Güterschuppen und weitere Einrichtungen aus unterschiedlichen Epochen der Schweizer Eisenbahngeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 übernahm der DVZO den Abschnitt zwischen Bäretswil und Bauma von den SBB für einen symbolischen Kaufpreis. 2018 ging der Abschnitt Hinwil–Bäretswil an die [[Sursee-Triengen-Bahn]]. Gleichzeitig übernahm diese die Infrastrukturverantwortung für die Gesamtstrecke Hinwil–Bauma und pachtete dafür den dem DVZO gehörenden Abschnitt Bäretswil–Bauma.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Güterverkehr nach Bäretswil und die historischen Fahrten des DVZO nutzen somit dieselbe Infrastruktur. Die Strecke ist weiterhin eingleisig, normalspurig und elektrifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhaltene Bauwerke und Spuren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch entlang der stillgelegten Streckenabschnitte sind Reste der Uerikon-Bauma-Bahn erhalten. Dazu gehören ehemalige Bahnhofsgebäude, Dämme, Einschnitte, Brückenfundamente und Abschnitte des früheren Bahntrassees.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hombrechtikon und Dürnten sind die ehemaligen Stationsgebäude erhalten, obwohl dort keine Gleise mehr liegen. Zwischen Uerikon und Hombrechtikon kann der frühere Verlauf der Bahn an mehreren Stellen anhand von Dämmen und Geländeeinschnitten nachvollzogen werden. Teile der ehemaligen Trasse wurden in Fuss- und Wanderwege umgewandelt oder gingen in Strassen, Landwirtschaftsflächen und Überbauungen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders vollständig erhalten ist der Abschnitt Hinwil–Bauma. Die Station Bäretswil wurde weitgehend im historischen Stil wiederhergestellt. In Neuthal bilden die Bahnstation, die Weissenbachbrücke und die ehemalige Spinnerei ein zusammenhängendes Ensemble der Verkehrs- und Industriegeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stationsgebäude Neuthal wurde im Frühjahr 1901 fertiggestellt. Es diente vor allem als Umschlagplatz für die Spinnerei und bestand aus einem gemauerten Betriebsgebäude mit angebautem hölzernem Güterschuppen und Verladerampe.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ipzo.ch/standorte/bahnhof-neuthal/ Bahnhof Neuthal – Uerikon-Bauma-Bahn UeBB]. Industriepfad Zürcher Oberland, abgerufen am 5. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Uerikon-Bauma-Bahn erreichte nie die überregionale Bedeutung, die Adolf Guyer-Zeller mit seinem Projekt verbunden hatte. Als Lokalbahn trug sie jedoch während fast fünf Jahrzehnten zur Erschliessung des Zürcher Oberlandes bei. Sie verband mehrere Gemeinden mit den Hauptstrecken am Zürichsee, im Glatttal und im Tösstal und ermöglichte Industriebetrieben den Transport von Rohstoffen und Fertigwaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Geschichte verdeutlicht die Schwierigkeiten zahlreicher privater Lokalbahnen in der Schweiz. Viele dieser Unternehmen entstanden am Ende des 19. Jahrhunderts auf Grundlage optimistischer Verkehrsprognosen. Das Aufkommen des motorisierten Strassenverkehrs, hohe Unterhaltskosten und begrenzte regionale Nachfrage führten später zu Stilllegungen oder Übernahmen durch grössere Bahngesellschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erhaltene Abschnitt zwischen Hinwil und Bauma besitzt heute eine besondere kulturhistorische Bedeutung. Die Verbindung von betriebsfähigen historischen Fahrzeugen, originalen Streckenanlagen und der Industrielandschaft des Neuthals macht sie zu einer der bekanntesten Museumsbahnen der Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrzeuge der UeBB ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den bekannten Triebfahrzeugen der Gesellschaft gehörten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dampflokomotiven der Bauart Ed 3/3;&lt;br /&gt;
* die erhaltene Dampflokomotive Ed 3/3 401;&lt;br /&gt;
* eine Dampflokomotive der Bauart Ed 3/4;&lt;br /&gt;
* der Dampftriebwagen CZm 1/2 31;&lt;br /&gt;
* kleinere Rangier- und Dienstfahrzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auflösung der Gesellschaft wurden die Fahrzeuge an andere Bahnen, Industriebetriebe und die SBB verkauft oder verschrottet. Einzelne Wagen und Triebfahrzeuge gelangten später in historische Sammlungen. Die erhaltene Lokomotive 401 und der Dampftriebwagen CZm 1/2 31 werden zu besonderen Anlässen wieder auf ihrer früheren Stammstrecke eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dvzo.ch/125-jahre-uerikon-bauma-bahn/ 125 Jahre Uerikon-Bauma-Bahn]. Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland, abgerufen am 5. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland]]&lt;br /&gt;
* [[Adolf Guyer-Zeller]]&lt;br /&gt;
* [[Tösstalbahn]]&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof Bauma]]&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof Hinwil]]&lt;br /&gt;
* [[Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Bahnhöfe im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Walter Aeschimann, Hugo Wenger: &amp;#039;&amp;#039;Uerikon-Bauma-Bahn. Rückblick und Ausblick.&amp;#039;&amp;#039; Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland, 1984.&lt;br /&gt;
* Werner Neuhaus: &amp;#039;&amp;#039;Aus den Annalen der Uerikon-Bauma-Bahn.&amp;#039;&amp;#039; Th. Gut &amp;amp; Co., Stäfa 1974.&lt;br /&gt;
* Doris Müller-Füglistaler: &amp;#039;&amp;#039;Adolf Guyer-Zeller (1839–1899). «Amerikanismus» in der Schweiz?&amp;#039;&amp;#039; Verlag Hans Rohr, Zürich 1992.&lt;br /&gt;
* Alfred Moser: &amp;#039;&amp;#039;Der Dampfbetrieb der Schweizerischen Eisenbahnen 1847–1966.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser, Basel und Stuttgart 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://dvzo.ch/ Offizielle Website des Dampfbahn-Vereins Zürcher Oberland]&lt;br /&gt;
* [https://www.sursee-triengen-bahn.ch/infrastruktur/strecke-hinwil-bauma/ Strecke Hinwil–Bauma bei der Sursee-Triengen-Bahn]&lt;br /&gt;
* [https://www.hinwilpedia.ch/Uerikon-Bauma-Bahn_UeBB Uerikon-Bauma-Bahn in Hinwilpedia]&lt;br /&gt;
* [https://chronik-baeretswil.ch/uerikon-bauma-bahn/ Uerikon-Bauma-Bahn in der Chronik Bäretswil]&lt;br /&gt;
* [https://map.geo.admin.ch/ Historische Landeskarten bei Swisstopo]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahngesellschaft (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Verkehrsunternehmen (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr (Kanton Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsbahn (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Zürcher Oberland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eröffnet 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nick Frei</name></author>
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