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	<title>Strahlhorn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Helvetia Wiki – Die Enzyklopädie der Schweiz</subtitle>
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		<title>Nick Frei: Die Seite wurde neu angelegt: «{| class=&quot;wikitable float-right&quot; style=&quot;float:right; width:315px; margin:0 0 1em 1em;&quot; |+ &#039;&#039;&#039;Strahlhorn&#039;&#039;&#039; |- | colspan=&quot;2&quot; style=&quot;text-align:center;&quot; | Das Strahlhorn in den Walliser Alpen |- ! Höhe | 4&#039;190 m ü. M. |- ! Gebirge | Walliser Alpen |- ! Gebirgsgruppe | Allalingruppe |- ! Lage | Kanton Wallis, Schweiz |- ! Gemeinden | Saas-Almagell und Zermatt |- ! Bezirk | Bezirk Visp |- ! Koordi…»</title>
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		<updated>2026-08-03T09:42:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: «{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:315px; margin:0 0 1em 1em;&amp;quot; |+ &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strahlhorn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; |- | colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | &lt;a href=&quot;/de/Datei:Wallis_Strahlhorn_mg-k.jpg&quot; title=&quot;Datei:Wallis Strahlhorn mg-k.jpg&quot;&gt;300px|Das Strahlhorn in den Walliser Alpen&lt;/a&gt; |- ! Höhe | 4&amp;#039;190 m ü. M. |- ! Gebirge | &lt;a href=&quot;/de/Walliser_Alpen&quot; title=&quot;Walliser Alpen&quot;&gt;Walliser Alpen&lt;/a&gt; |- ! Gebirgsgruppe | Allalingruppe |- ! Lage | &lt;a href=&quot;/de/Kanton_Wallis&quot; title=&quot;Kanton Wallis&quot;&gt;Kanton Wallis&lt;/a&gt;, Schweiz |- ! Gemeinden | &lt;a href=&quot;/de/index.php?title=Saas-Almagell&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Saas-Almagell (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Saas-Almagell&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;/de/Zermatt&quot; title=&quot;Zermatt&quot;&gt;Zermatt&lt;/a&gt; |- ! Bezirk | &lt;a href=&quot;/de/Bezirk_Visp&quot; title=&quot;Bezirk Visp&quot;&gt;Bezirk Visp&lt;/a&gt; |- ! Koordi…»&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:315px; margin:0 0 1em 1em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strahlhorn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | [[Datei:Wallis Strahlhorn mg-k.jpg|300px|Das Strahlhorn in den Walliser Alpen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Höhe&lt;br /&gt;
| 4&amp;#039;190 m ü. M.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Gebirge&lt;br /&gt;
| [[Walliser Alpen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
| Allalingruppe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
| [[Kanton Wallis]], Schweiz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Gemeinden&lt;br /&gt;
| [[Saas-Almagell]] und [[Zermatt]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bezirk&lt;br /&gt;
| [[Bezirk Visp]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Koordinaten&lt;br /&gt;
| 46° 00′ 47″ N, 7° 54′ 06″ O&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Erstbesteigung&lt;br /&gt;
| 15. August 1854&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Erstbesteiger&lt;br /&gt;
| Edmund J. Grenville, Christopher Smyth, Ulrich Lauener und Franz-Josef Andenmatten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Normalroute&lt;br /&gt;
| Von der [[Britanniahütte]] über den [[Allalingletscher]], den [[Adlerpass]] und den Westnordwestgrat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Schwierigkeit&lt;br /&gt;
| WS, Kletterstellen bis I&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strahlhorn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 4&amp;#039;190 Meter hoher Berg in den [[Walliser Alpen]] im schweizerischen [[Kanton Wallis]]. Es gehört zur Allalingruppe und erhebt sich zwischen dem [[Saastal]] im Osten und dem [[Mattertal]] im Westen. Der Gipfel liegt auf der Grenze der Gemeinden [[Saas-Almagell]] und [[Zermatt]] und nur wenige Kilometer nördlich der Staatsgrenze zu Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der stark vergletscherte Berg gehört zu den [[Viertausender]]n der Schweiz. Er bildet den südlichen Abschluss jener hohen Gebirgskette, die das Saastal vom Mattertal trennt und zu der weiter nördlich unter anderem das [[Rimpfischhorn]], das [[Allalinhorn]], der [[Alphubel]] und die eigentliche [[Mischabelgruppe]] gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Normalroute führt von der [[Britanniahütte]] über den Allalingletscher zum 3&amp;#039;785 Meter hohen Adlerpass und anschliessend über den Westnordwestgrat zum Gipfel. Sie gilt technisch als eine der vergleichsweise weniger schwierigen Viertausendertouren der Walliser Alpen. Wegen ihrer Länge, der grossen Höhe und der teilweise stark zerrissenen Gletscher ist sie dennoch eine anspruchsvolle Hochtour, die entsprechende Erfahrung und Ausrüstung erfordert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sac-normalroute&amp;quot;&amp;gt;Schweizer Alpen-Club: [https://www.sac-cas.ch/de/huetten-und-touren/sac-tourenportal/strahlhorn-7741/hochtouren/von-der-britanniahuette-sac-ueber-den-wnw-grat-vom-adlerpass-968/ &amp;#039;&amp;#039;Strahlhorn: Von der Britanniahütte SAC über den WNW-Grat vom Adlerpass&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 3. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Topografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strahlhorn liegt im südlichen Teil der Walliser Alpen zwischen den beiden bedeutenden Tourismusorten Zermatt und Saas-Fee. Der Gipfel befindet sich ungefähr elf Kilometer südöstlich von Zermatt und rund elf Kilometer südwestlich von Saas-Fee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bergkette bildet in diesem Gebiet die Wasserscheide zwischen dem Mattertal und dem Saastal. Wasser von den westlichen Flanken gelangt über den Findelbach zur [[Mattervispa]], während die östlichen Abflüsse über die [[Saaser Vispa]] entwässert werden. Beide Flüsse vereinigen sich bei [[Stalden VS|Stalden]] zur [[Vispa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordwestlich des Strahlhorns steht das 4&amp;#039;199 Meter hohe Rimpfischhorn. Zwischen den beiden Gipfeln liegt der Adlerpass, der eine wichtige Verbindung zwischen der Zermatter und der Saaser Seite darstellt. Der Pass wird sowohl bei der Normalroute auf das Strahlhorn als auch bei verschiedenen hochalpinen Übergängen benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des Strahlhorns erstreckt sich das ausgedehnte Firn- und Gletschergebiet in Richtung Allalinhorn. Nach Süden fällt der Gebirgskamm zum Schwarzberg-Weisstor und zur schweizerisch-italienischen Grenze ab. Im Südwesten befindet sich das Adlerhorn, ein knapp unter 4&amp;#039;000 Meter hoher Nebengipfel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gipfel besitzt keine weit sichtbare, scharf aufragende Felspyramide. Von Norden und Nordwesten erscheint er vielmehr als breiter, überwiegend von Firn bedeckter Hochgipfel. Die obersten Meter bestehen aus Fels, während ein grosser Teil der üblichen Anstiege über Schnee und Gletschereis führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die topografische Dominanz des Strahlhorns wird durch das nur neun Meter höhere Rimpfischhorn begrenzt. Der Adlerpass bildet zugleich die wichtigste Scharte zwischen den beiden Gipfeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebirgsgruppe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strahlhorn wird meist der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Allalingruppe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zugerechnet. Diese umfasst den Gebirgsraum um Allalinhorn, Alphubel, Rimpfischhorn und Strahlhorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abgrenzung der Allalingruppe gegenüber der Mischabelgruppe und dem Monte-Rosa-Massiv wird in der alpinen Literatur nicht immer einheitlich vorgenommen. Im weiteren geografischen Sinn gehört das Strahlhorn zu der langen Bergkette zwischen Mattertal und Saastal. Diese reicht vom Bereich des Monte Rosa im Süden bis zu den nördlichen Gipfeln der Mischabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berg liegt ungefähr zwischen den besonders hohen und markanten Massiven der Mischabel im Norden und des [[Monte-Rosa-Massiv]]s im Südwesten. Diese Lage prägt auch das Panorama vom Gipfel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strahlhorn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird nicht vom Sonnenlicht oder von der strahlenförmigen Gestalt des Gipfels abgeleitet. Er steht wahrscheinlich mit dem alpinen Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;Strahl&amp;#039;&amp;#039; in Verbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;Strahlen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man in Teilen der Schweiz Bergkristalle oder Quarzkristalle. Personen, die in den Bergen nach Kristallen suchen, werden als [[Strahler]] bezeichnet. Nach einer überlieferten Erklärung erhielt der Berg seinen Namen wegen der dort gefundenen Quarzkristalle beziehungsweise «Quarznadeln».&amp;lt;ref name=&amp;quot;saastal-strahlhorn&amp;quot;&amp;gt;Saas-Fee/Saastal Tourismus: [https://www.saas-fee.ch/de/ueber-den-urlaubsort/berge-im-saastal/strahlhorn &amp;#039;&amp;#039;Strahlhorn – 4&amp;#039;000er-Gipfel im Saastal&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 3. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Zermatter Dialekt ist die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Schtrale&amp;#039;&amp;#039; für Kristalle bekannt. Die Suche nach Bergkristallen besitzt im Wallis eine lange Tradition. Kristallfunde wurden verkauft, gesammelt oder zu Schmuck und Gebrauchsgegenständen verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bestandteil &amp;#039;&amp;#039;Horn&amp;#039;&amp;#039; ist eine in den Alpen häufige Bezeichnung für einen Berg oder Gipfel. Er muss nicht zwingend auf eine besonders spitze Form hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gletscher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strahlhorn ist von mehreren grossen Gletschern umgeben. Zu ihnen gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der [[Allalingletscher]];&lt;br /&gt;
* der Adlergletscher;&lt;br /&gt;
* der [[Findelgletscher]];&lt;br /&gt;
* der Schwarzberggletscher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Allalingletscher nimmt einen grossen Teil der nordöstlichen und nördlichen Umgebung des Berges ein. Er bildet zugleich den Hauptzugang der Normalroute von der Britanniahütte zum Adlerpass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Zermatter Seite liegen der Adler- und der Findelgletscher. Der Findelgletscher fliesst in westlicher Richtung zum oberen Findeltal und in das Gebiet oberhalb von Zermatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schwarzberggletscher liegt südöstlich des Gipfels und zieht in Richtung Mattmark und Saastal. Er wird bei verschiedenen seltener begangenen Anstiegen berührt oder überquert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gletscher verändern sich infolge von Klimaschwankungen und der allgemeinen Erwärmung deutlich. Der Rückzug des Eises legt neue Fels- und Moränenflächen frei und kann frühere Übergänge erschweren. Wege, die in älteren Führern als direkte Gletscherpassagen beschrieben wurden, sind deshalb teilweise nicht mehr oder nur noch bei günstiger Firnbedeckung sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das SAC-Tourenportal weist bei der Normalroute ausdrücklich darauf hin, dass ein früher häufiger benutzter Übergang zwischen Hohlaub- und Allalingletscher wegen des Gletscherrückgangs an Bedeutung verloren hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sac-normalroute&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strahlhorn gehört zum geologisch komplexen Gebiet der Penninischen Alpen. Die heutige Gebirgsstruktur entstand durch die Kollision der afrikanischen und der europäischen Kontinentalplatte und die damit verbundene Auffaltung und Überschiebung verschiedener Gesteinsdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gipfelgebiet treten überwiegend kristalline Gesteine auf. Die Gesteine wurden während der Alpenbildung stark umgewandelt, gefaltet und teilweise von mineralführenden Klüften durchzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Klüfte können Quarz, Feldspat und weitere Mineralien enthalten. Die Vorkommen von Quarzkristallen werden mit der Entstehung des Bergnamens in Verbindung gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Landschaftsbild wurde ausserdem stark durch die eiszeitliche und nacheiszeitliche Vergletscherung geprägt. Gletscher schliffen Täler und Mulden aus, transportierten Gestein und lagerten Moränen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstbesteigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste dokumentierte Besteigung des Strahlhorns erfolgte am &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;15. August 1854&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Als Teilnehmer werden in den heute gebräuchlichen Verzeichnissen die britischen Alpinisten Edmund J. Grenville und Christopher Smyth sowie die Schweizer Bergführer Ulrich Lauener und Franz-Josef Andenmatten genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sac-normalroute&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ältere alpine Darstellungen nennen teilweise zusätzlich weitere Mitglieder der Familie Smyth. Die drei Brüder Christopher, Edmund und James Grenville Smyth gehörten zu den frühen britischen Bergsteigern, die in der Mitte des 19. Jahrhunderts mehrere bedeutende Unternehmungen im Monte-Rosa-Gebiet ausführten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;alpine-journal-mountaineering&amp;quot;&amp;gt;D. F. O. Dangar: [https://www.alpinejournal.org.uk/Contents/Contents_1957_files/AJ62%201957%2016-38%20Dangar%20Modern%20Moutaineering.pdf &amp;#039;&amp;#039;The Rise of Modern Mountaineering, 1854–65&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Alpine Journal&amp;#039;&amp;#039;, Band 62, London 1957.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besteigung fiel in die frühe Phase des modernen Alpinismus. Viele hohe Gipfel der Walliser Alpen waren damals noch unbestiegen oder nur ungenau kartiert. Englische Reisende arbeiteten häufig mit einheimischen Führern aus dem Berner Oberland, dem Mattertal und dem Saastal zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrich Lauener stammte aus Lauterbrunnen und gehörte zu den bekannten Schweizer Bergführern seiner Zeit. Franz-Josef Andenmatten war ein Bergführer aus dem Saastal und war an mehreren frühen Besteigungen in den Walliser Alpen beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strahlhorn wurde wenige Jahre vor dem Allalinhorn, dem Rimpfischhorn und mehreren hohen Gipfeln der Mischabel erstmals bestiegen. Seine Erstbesteigung gehört damit zu den Unternehmungen unmittelbar vor der sogenannten goldenen Zeit des Alpinismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alpinismus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strahlhorn wird überwiegend als Hochtour oder Skitour bestiegen. Ein markierter Wanderweg führt nicht zum Gipfel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Normalroute technisch vergleichsweise wenig schwierige Kletterstellen aufweist, handelt es sich um eine lange und ernsthafte Gletschertour. Die Hauptgefahren sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gletscherspalten;&lt;br /&gt;
* verdeckte Schneebrücken;&lt;br /&gt;
* Steinschlag unterhalb des Rimpfischhorns;&lt;br /&gt;
* Vereisung des Gipfelgrats;&lt;br /&gt;
* schlechte Sicht auf den ausgedehnten Gletscherflächen;&lt;br /&gt;
* schnelle Wetterverschlechterung;&lt;br /&gt;
* Kälte und starker Wind;&lt;br /&gt;
* Höhenkrankheit und Erschöpfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tour verlangt den sicheren Umgang mit Steigeisen, Pickel und Seil. Kenntnisse der Spaltenbergung sowie eine gute Orientierung auf Gletschern sind erforderlich. Die tatsächliche Schwierigkeit kann je nach Schnee-, Eis- und Wetterverhältnissen erheblich von den Angaben eines Führers abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der Höhe ist eine ausreichende Akklimatisation wichtig. Der Höhenunterschied zwischen der Britanniahütte und dem Gipfel beträgt mehr als 1&amp;#039;100 Meter; durch den anfänglichen Abstieg und Gegenanstiege ergeben sich insgesamt etwa 1&amp;#039;320 Aufstiegsmeter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das SAC-Tourenportal beschreibt drei gegenwärtig gebräuchliche Hochtouren auf das Strahlhorn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sac-routen&amp;quot;&amp;gt;Schweizer Alpen-Club: [https://www.sac-cas.ch/de/huetten-und-touren/sac-tourenportal/strahlhorn-7741/hochtouren/ &amp;#039;&amp;#039;Strahlhorn – Hochtouren&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 3. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Gebräuchliche Hochtouren auf das Strahlhorn&lt;br /&gt;
! Route&lt;br /&gt;
! Ausgangspunkt&lt;br /&gt;
! Schwierigkeit&lt;br /&gt;
! Aufstiegszeit&lt;br /&gt;
! Höhenmeter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Westnordwestgrat vom Adlerpass&lt;br /&gt;
| Britanniahütte&lt;br /&gt;
| WS, I&lt;br /&gt;
| 5–6 Stunden&lt;br /&gt;
| etwa 1&amp;#039;320 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schwarzberggrat&lt;br /&gt;
| Mattmark&lt;br /&gt;
| WS&lt;br /&gt;
| 8–9 Stunden&lt;br /&gt;
| etwa 2&amp;#039;140 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Westnordwestgrat von Flue&lt;br /&gt;
| Berghaus Flue oberhalb von Zermatt&lt;br /&gt;
| ZS−&lt;br /&gt;
| 7–8 Stunden&lt;br /&gt;
| etwa 1&amp;#039;590 m&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angegebenen Zeiten beziehen sich auf den Aufstieg unter normalen Bedingungen. Sie können sich je nach Verhältnissen, Routenwahl und Leistungsfähigkeit deutlich verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Normalroute von der Britanniahütte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Normalroute beginnt bei der auf rund 3&amp;#039;030 Metern gelegenen Britanniahütte. Von der Hütte führt der Weg zunächst hinunter zum Hohlaubgletscher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Überquerung des Gletschers und einer Moränenzone wird der Allalingletscher erreicht. Die Route führt über das weite Gletscherbecken in südwestlicher Richtung zum Adlerpass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich unterhalb der Ostwand des Rimpfischhorns muss genügend Abstand zu den steinschlaggefährdeten Felsen eingehalten werden. Der Adlerpass wird nach ungefähr dreieinhalb Stunden erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Pass folgt die Route dem Westnordwestgrat des Strahlhorns. Bei Vereisung kann teilweise auf eine Firnmulde nördlich des eigentlichen Grats ausgewichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem flacheren Abschnitt wird über einen kurzen, steileren Nordwesthang der felsige Gipfelbereich erreicht. Vom Adlerpass bis zum Gipfel werden ungefähr eineinhalb Stunden benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abstieg erfolgt normalerweise auf derselben Route.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sac-normalroute&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwierigkeit wird vom SAC mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;WS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und kurzen Kletterstellen des Grades &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; angegeben. Die Einstufung darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass der lange Anmarsch über spaltenreiche Gletscher die eigentliche Herausforderung darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwarzberggrat von Mattmark ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Route von Mattmark beginnt deutlich tiefer als die Normalroute. Sie überwindet mehr als 2&amp;#039;100 Höhenmeter und benötigt nach SAC-Angaben acht bis neun Stunden bis zum Gipfel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anstieg führt aus dem Gebiet des [[Mattmarksee]]s über den Schwarzberggletscher und den Schwarzberggrat. Je nach Variante werden das Fluchthorn oder benachbarte Graterhebungen berührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technisch wird die Route ebenfalls mit WS bewertet. Aufgrund ihrer Länge, der grossen Höhendifferenz und der fehlenden hohen Ausgangshütte ist sie konditionell sehr anspruchsvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Route wird wesentlich seltener begangen als die Normalroute von der Britanniahütte. Sie bietet jedoch einen direkten Anstieg aus dem oberen Saastal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Route von Flue ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Zermatter Seite kann das Strahlhorn vom Berghaus Flue beziehungsweise von der Fluhalp bestiegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Route führt über den Findel- und Adlergletscher zum Adlerpass. Von dort folgt sie wie die Normalroute dem Westnordwestgrat zum Gipfel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SAC bewertet diese Route mit ZS−. Die grössere Schwierigkeit ergibt sich unter anderem aus den Gletscherverhältnissen und dem langen hochalpinen Zustieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit besteht in einer Überschreitung von Adlerhorn und Strahlhorn. Solche Varianten sind von den aktuellen Verhältnissen abhängig und werden wesentlich seltener unternommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Britanniahütte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Britanniahütte ist der wichtigste Ausgangspunkt für die Besteigung des Strahlhorns. Sie steht auf einem Felssporn oberhalb des Hohlaubgletschers auf rund 3&amp;#039;030 Metern über Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hütte gehört der Genfer Sektion des Schweizer Alpen-Clubs. Sie verfügt über mehr als 100 Schlafplätze und einen ganzjährig zugänglichen Schutzraum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sac-britannia&amp;quot;&amp;gt;Schweizer Alpen-Club: [https://www.sac-cas.ch/de/huetten-und-touren/sac-tourenportal/britanniahuette-sac-2147000046/ &amp;#039;&amp;#039;Britanniahütte SAC&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 3. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der übliche Zustieg erfolgt von Saas-Fee mit der Luftseilbahn zum Felskinn. Von dort führt eine hochalpine Route über das Egginerjoch zur Hütte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Britanniahütte dient neben dem Strahlhorn als Ausgangspunkt für Touren auf das Allalinhorn, Rimpfischhorn, Alphubel und weitere Ziele. Wegen der guten Erreichbarkeit und des weiten Ausblicks über die Gletscherwelt gehört sie zu den bekanntesten SAC-Hütten im Wallis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Besteigung des Strahlhorns wird gewöhnlich am Vortag zur Hütte aufgestiegen. Der Gipfeltag beginnt in den frühen Morgenstunden, damit die Gletscher möglichst bei tiefen Temperaturen begangen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Skitour ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strahlhorn ist besonders im Frühjahr ein bekanntes Skitourenziel. Die ausgedehnten Gletscherflächen ermöglichen bei geeigneten Verhältnissen lange Aufstiege und Abfahrten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gewöhnliche Skitour beginnt ebenfalls bei der Britanniahütte. Sie führt über den Allalingletscher zum Adlerpass und anschliessend über die Firnflanken des Westnordwestgrats zum Gipfel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SAC bewertet die Skitour von der Britanniahütte mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ZS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Für den Aufstieg werden ungefähr fünf Stunden und rund 1&amp;#039;260 Höhenmeter angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sac-skitour&amp;quot;&amp;gt;Schweizer Alpen-Club: [https://www.sac-cas.ch/de/huetten-und-touren/sac-tourenportal/strahlhorn-7741/skitouren/ &amp;#039;&amp;#039;Strahlhorn – Skitouren&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 3. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Skitour erfordert vollständige Gletscherausrüstung. Spalten können auch im Winter oder Frühjahr nur von dünnen Schneebrücken bedeckt sein. Zusätzlich müssen die Lawinenlage, die Erwärmung im Tagesverlauf und mögliche Eisabbrüche berücksichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei guten Bedingungen wird die Tour häufig mit weiteren Gipfeln oder Übergängen der Region verbunden. Sie kann Bestandteil mehrtägiger Skidurchquerungen zwischen Saas-Fee und Zermatt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gipfel und Aussicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der höchste Punkt des Strahlhorns besteht aus einem kleinen felsigen Gipfelbereich. Wegen der begrenzten Fläche können sich dort nur wenige Personen gleichzeitig aufhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussicht umfasst einen grossen Teil der Westalpen. Besonders markant sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das Monte-Rosa-Massiv mit der [[Dufourspitze]];&lt;br /&gt;
* das Rimpfischhorn;&lt;br /&gt;
* das Allalinhorn und der Alphubel;&lt;br /&gt;
* die Mischabel mit [[Dom]], [[Täschhorn]] und [[Lenzspitze]];&lt;br /&gt;
* das [[Matterhorn]];&lt;br /&gt;
* das [[Weisshorn]];&lt;br /&gt;
* die Berge des Saastals;&lt;br /&gt;
* die italienischen Alpen südlich der Landesgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei klarer Fernsicht reicht das Panorama weit über das Wallis hinaus. Die Lage zwischen den grossen Gletschergebieten von Saas-Fee, Zermatt und Monte Rosa vermittelt einen besonders umfassenden Eindruck der hochalpinen Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für Saastal und Mattertal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strahlhorn gehört zu den charakteristischen Gipfeln des oberen Saastals. Von der Britanniahütte, vom Gebiet Felskinn und von verschiedenen Aussichtspunkten bei Saas-Almagell ist der vergletscherte Gipfel deutlich sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Zermatt aus tritt der Berg gegenüber dem Matterhorn und den hohen Gipfeln des Monte Rosa weniger stark in Erscheinung. Für den Bergsport ist er dennoch ein bedeutendes Ziel auf der östlichen Seite des Mattertals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berg wird weniger häufig bestiegen als das durch Bergbahnen leichter erreichbare Allalinhorn. Dadurch besitzt die Tour trotz der vergleichsweise moderaten technischen Einstufung einen abgeschiedeneren Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kombination aus langem Gletscheranstieg, grosser Höhe und weiter Aussicht macht das Strahlhorn zu einem klassischen Ziel für erfahrene Alpinistinnen und Alpinisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima und Umweltveränderungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima im Gipfelgebiet ist hochalpin. Auch im Sommer können Temperaturen deutlich unter dem Gefrierpunkt, Schneefall, Sturm und dichter Nebel auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grossen Gletscherflächen reflektieren bei sonnigem Wetter einen erheblichen Teil der Strahlung. Ohne geeigneten Sonnen- und Augenschutz besteht ein hohes Risiko für Sonnenbrand und Schneeblindheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückzug der Gletscher beeinflusst die Zugänge zum Berg. Übergänge zwischen Eis, Fels und Moränengelände können instabil werden. Gleichzeitig entstehen neue Spaltenzonen, und frühere Routen müssen verlegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Tourenbeschreibungen, Zustandsmeldungen und Wetterinformationen sind deshalb wichtiger als ältere Routenskizzen. Die Bewertung einer Route kann nur einen allgemeinen Anhaltspunkt bieten und ersetzt keine Beurteilung der tatsächlichen Bedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterscheidung von gleichnamigen Bergen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Strahlhorn kommt in der Schweiz mehrfach vor. Neben dem 4&amp;#039;190 Meter hohen Gipfel in den Walliser Alpen tragen auch mehrere niedrigere Berge und Erhebungen denselben oder einen ähnlichen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei alpinistischen Angaben ohne weiteren Zusatz ist mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strahlhorn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Regel der Viertausender zwischen Saastal und Mattertal gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur eindeutigen Bezeichnung werden gelegentlich Zusätze wie &amp;#039;&amp;#039;Strahlhorn VS&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Strahlhorn bei Saas-Fee&amp;#039;&amp;#039; oder die Höhenangabe 4&amp;#039;190 Meter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste der Viertausender in den Alpen]]&lt;br /&gt;
* [[Walliser Alpen]]&lt;br /&gt;
* [[Allalingruppe]]&lt;br /&gt;
* [[Allalinhorn]]&lt;br /&gt;
* [[Rimpfischhorn]]&lt;br /&gt;
* [[Britanniahütte]]&lt;br /&gt;
* [[Allalingletscher]]&lt;br /&gt;
* [[Saas-Fee]]&lt;br /&gt;
* [[Saas-Almagell]]&lt;br /&gt;
* [[Zermatt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Helmut Dumler, Willi P. Burkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Viertausender der Alpen&amp;#039;&amp;#039;. 12., aktualisierte Auflage. Bergverlag Rother, München 2001, ISBN 3-7633-7427-2.&lt;br /&gt;
* Maurice Brandt: &amp;#039;&amp;#039;Alpes valaisannes. Band 5: Du Strahlhorn au Simplon&amp;#039;&amp;#039;. Schweizer Alpen-Club, Bern 1991.&lt;br /&gt;
* Maurice Brandt, Paul Gendre, Giuseppe Miotti: &amp;#039;&amp;#039;Walliser Alpen. Vom Theodulpass zum Simplon&amp;#039;&amp;#039;. Schweizer Alpen-Club, Bern 2009.&lt;br /&gt;
* Richard Goedeke: &amp;#039;&amp;#039;4000er – Die Normalwege auf alle Viertausender der Alpen&amp;#039;&amp;#039;. Bruckmann, München.&lt;br /&gt;
* D. F. O. Dangar: &amp;#039;&amp;#039;The Rise of Modern Mountaineering, 1854–65&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Alpine Journal&amp;#039;&amp;#039;, Band 62, London 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.sac-cas.ch/de/huetten-und-touren/sac-tourenportal/strahlhorn-7741/hochtouren/ Strahlhorn im Tourenportal des Schweizer Alpen-Clubs]&lt;br /&gt;
* [https://www.saas-fee.ch/de/ueber-den-urlaubsort/berge-im-saastal/strahlhorn Strahlhorn bei Saas-Fee/Saastal Tourismus]&lt;br /&gt;
* [https://zermatt.swiss/p/strahlhorn-01tVj000005DmYeIAK Strahlhorn bei Zermatt Tourismus]&lt;br /&gt;
* [https://map.geo.admin.ch/ Strahlhorn auf der Landeskarte von swisstopo]&lt;br /&gt;
* [https://www.sac-cas.ch/de/huetten-und-touren/sac-tourenportal/britanniahuette-sac-2147000046/ Britanniahütte im SAC-Tourenportal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Strahlhorn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Kanton Wallis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Walliser Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Viertausender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Zermatt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saas-Almagell]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nick Frei</name></author>
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