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	<title>Spreitenbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Helvetia Wiki – Die Enzyklopädie der Schweiz</subtitle>
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		<id>https://helvetia.wiki/de/index.php?title=Spreitenbach&amp;diff=2899&amp;oldid=prev</id>
		<title>Nick Frei: Die Seite wurde neu angelegt: «{{Infobox Gemeinde | NAME = Spreitenbach | KANTON = Aargau | BEZIRK = Baden | BFS = 4040 | PLZ = 8957 | KOORDINATEN = {{Coordinate|47.4225|8.3656}} | HÖHE = 421 | FLÄCHE = 8.60 | EINWOHNER = 13&#039;457 | STAND = 31. Dezember 2025 | WEBSITE = spreitenbach.ch }} &#039;&#039;&#039;Spreitenbach&#039;&#039;&#039; ist eine Einwohnergemeinde im Kanton Aargau. Sie gehört zum Bezirk Baden und liegt im östlichen Limmattal unmittelbar an der Grenze zum Kanton Zürich. Ende 2025 zä…»</title>
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		<updated>2026-08-25T20:48:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: «{{Infobox Gemeinde | NAME = Spreitenbach | KANTON = Aargau | BEZIRK = Baden | BFS = 4040 | PLZ = 8957 | KOORDINATEN = {{Coordinate|47.4225|8.3656}} | HÖHE = 421 | FLÄCHE = 8.60 | EINWOHNER = 13&amp;#039;457 | STAND = 31. Dezember 2025 | WEBSITE = spreitenbach.ch }} &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spreitenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Einwohnergemeinde im &lt;a href=&quot;/de/Kanton_Aargau&quot; title=&quot;Kanton Aargau&quot;&gt;Kanton Aargau&lt;/a&gt;. Sie gehört zum &lt;a href=&quot;/de/Bezirk_Baden&quot; title=&quot;Bezirk Baden&quot;&gt;Bezirk Baden&lt;/a&gt; und liegt im östlichen &lt;a href=&quot;/de/Limmattal&quot; title=&quot;Limmattal&quot;&gt;Limmattal&lt;/a&gt; unmittelbar an der Grenze zum &lt;a href=&quot;/de/Kanton_Z%C3%BCrich&quot; title=&quot;Kanton Zürich&quot;&gt;Kanton Zürich&lt;/a&gt;. Ende 2025 zä…»&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde&lt;br /&gt;
| NAME = Spreitenbach&lt;br /&gt;
| KANTON = Aargau&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Baden&lt;br /&gt;
| BFS = 4040&lt;br /&gt;
| PLZ = 8957&lt;br /&gt;
| KOORDINATEN = {{Coordinate|47.4225|8.3656}}&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spreitenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Einwohnergemeinde im [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Baden]] und liegt im östlichen [[Limmattal]] unmittelbar an der Grenze zum [[Kanton Zürich]]. Ende 2025 zählte die Gemeinde 13&amp;#039;457 Einwohnerinnen und Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;portrait&amp;quot;&amp;gt;Gemeinde Spreitenbach: [https://www.spreitenbach.ch/leben/portrait Portrait – Spreitenbach in Zahlen], Stand 31. Dezember 2025, abgerufen am 25. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spreitenbach entwickelte sich seit den 1960er-Jahren innerhalb weniger Jahrzehnte von einem Bauerndorf zu einer dicht bebauten Agglomerationsgemeinde mit grossen Wohnquartieren, Hochhäusern, Gewerbe- und Einkaufsgebieten. Besondere Bedeutung erlangte der Ort 1970 mit der Eröffnung des ersten modernen Einkaufszentrums der Schweiz. Heute ist Spreitenbach ein bedeutender Wohn-, Arbeits- und Einkaufsstandort zwischen [[Zürich]] und [[Baden]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot;&amp;gt;Gemeinde Spreitenbach: [https://www.spreitenbach.ch/leben/geschichte/seite Geschichte], abgerufen am 25. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;shopping&amp;quot;&amp;gt;Gemeinde Spreitenbach: &amp;#039;&amp;#039;InfoTrail Spreitenbach&amp;#039;&amp;#039;, Abschnitt Shopping Center, 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spreitenbach liegt im unteren Limmattal rund 15 Kilometer nordwestlich des Zentrums von Zürich und etwa 8 Kilometer südöstlich von Baden. Das Siedlungsgebiet befindet sich überwiegend auf der Talebene südlich der [[Limmat]]. Im Osten grenzt die Gemeinde unmittelbar an [[Dietikon]] im Kanton Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst 860 Hektaren beziehungsweise 8,60 km². Davon entfallen rund 260 Hektaren auf Wald.&amp;lt;ref name=&amp;quot;portrait&amp;quot; /&amp;gt; Der historische Dorfkern befindet sich südlich der stark urbanisierten Talebene. Nach Süden steigt das Gelände zum bewaldeten [[Heitersberg]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der höchste Punkt der Gemeinde liegt auf dem Heitersberg auf 713 m ü. M., der tiefste Punkt an der Limmat auf rund 380 m ü. M. Der alte Dorfkern liegt auf ungefähr 421 m ü. M.&amp;lt;ref name=&amp;quot;portrait&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaft und Siedlungsraum ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Spreitenbach weist starke Gegensätze zwischen dem historischen Dorf, den Wohnquartieren der Nachkriegszeit, grossen Einkaufs- und Gewerbezonen und den bewaldeten Höhen des Heitersbergs auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dicht bebauten Gebiete konzentrieren sich vor allem zwischen dem alten Dorfkern und der Limmat. Zu den markanten Quartieren und Entwicklungsgebieten gehören unter anderem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der historische Dorfkern;&lt;br /&gt;
* Langäcker;&lt;br /&gt;
* Neumatt;&lt;br /&gt;
* Pfadacker;&lt;br /&gt;
* Kreuzäcker;&lt;br /&gt;
* die Gebiete um Shoppi Tivoli;&lt;br /&gt;
* Tivoli Garten;&lt;br /&gt;
* die Gewerbe- und Industriegebiete nahe der Limmat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spreitenbach gehört zu den am dichtesten besiedelten Gemeinden des Kantons Aargau. Die starke Verdichtung ist insbesondere eine Folge der grossflächigen Wohn- und Hochhausplanungen seit Beginn der 1960er-Jahre.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hochhaus&amp;quot;&amp;gt;Gemeinde Spreitenbach / PLANAR AG: &amp;#039;&amp;#039;Studie Höhere Bauten und Hochhäuser&amp;#039;&amp;#039;, 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spreitenbach grenzt an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Würenlos]] im Norden;&lt;br /&gt;
* [[Dietikon]] im Osten;&lt;br /&gt;
* [[Bergdietikon]] im Süden;&lt;br /&gt;
* [[Killwangen]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenze zu Dietikon ist zugleich die Kantonsgrenze zwischen Aargau und Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Besiedlung und Mittelalter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archäologische Funde belegen eine Besiedlung des Gebiets bereits in der Mittelsteinzeit. Spreitenbach wurde 1124 erstmals urkundlich erwähnt. Damals besass das [[Kloster Rheinau]] eine Hube im Ort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter verfügten verschiedene geistliche und weltliche Grundherren über Besitz in Spreitenbach. Bedeutende Güter gehörten den Herren von Schönenwerd bei Dietikon. Johann und Ulrich von Schönenwerd verkauften 1274 und 1287 ihre Eigen- und Lehensgüter in Spreitenbach an das [[Kloster Wettingen]]. Gegen Ende des 14. Jahrhunderts gehörten das Kloster Wettingen und das [[Kloster Engelberg]] zu den grössten Grundbesitzern im Dorf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafschaft Baden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eroberung des Aargaus durch die Eidgenossen im Jahr 1415 wurde Spreitenbach Teil der [[Grafschaft Baden]]. Diese war eine Gemeine Herrschaft mehrerer eidgenössischer Orte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf blieb während Jahrhunderten hauptsächlich landwirtschaftlich geprägt. Ackerbau, Viehwirtschaft und die Nutzung der umliegenden Wälder bestimmten das Wirtschaftsleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1798 ging mit dem Einmarsch französischer Truppen die alte Herrschaftsordnung unter. Spreitenbach gehörte während der [[Helvetische Republik|Helvetischen Republik]] zum Kanton Baden. Mit der [[Mediationsakte]] von 1803 entstand der heutige Kanton Aargau; Spreitenbach wurde dem Bezirk Baden zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Bauerndorf zur Agglomerationsgemeinde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts blieb Spreitenbach ein verhältnismässig kleines Dorf. 1921 lebten erst 1&amp;#039;020 Menschen in der Gemeinde, 1953 waren es 1&amp;#039;230.&amp;lt;ref name=&amp;quot;portrait&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nähe zu Zürich, die verfügbaren Baulandreserven und die wirtschaftliche Hochkonjunktur führten ab Ende der 1950er- und besonders während der 1960er-Jahre zu einem aussergewöhnlich schnellen Wachstum. Die Ortsplanung von 1960 schuf die Grundlage für grossflächige neue Wohnquartiere und Hochhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits wenige Jahre später entstanden im Gebiet Langäcker zahlreiche mehrgeschossige Wohnbauten. Das Konzept orientierte sich an den damals verbreiteten Vorstellungen einer modernen, funktional gegliederten Stadtplanung. Zwischen 1961 und dem Ende der 1960er-Jahre war das Quartier über längere Zeit eine Grossbaustelle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;langaecker&amp;quot;&amp;gt;Gemeinde Spreitenbach / Kantonale Denkmalpflege Aargau: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsleitbild Langäcker-Gyrhalde&amp;#039;&amp;#039;, 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl stieg von 1&amp;#039;230 Personen im Jahr 1953 auf 2&amp;#039;878 im Jahr 1963 und 5&amp;#039;346 im Jahr 1967. 1972 lebten bereits 7&amp;#039;183 Menschen in Spreitenbach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;portrait&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shopping Center und Tivoli ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. März 1970 wurde in Spreitenbach das damalige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Shopping Center Spreitenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eröffnet. Es gilt als erstes modernes Einkaufszentrum der Schweiz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;shopping&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seiner Eröffnung umfasste das Zentrum knapp dreissig Geschäfte, mehrere Restaurants sowie Freizeitangebote. Das damals noch ungewohnte Konzept eines grossen, auf den motorisierten Individualverkehr ausgerichteten Einkaufszentrums erregte schweizweit Aufmerksamkeit und wurde selbst ausserhalb der Ladenöffnungszeiten von Besuchern besichtigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;shopping&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Oktober 1974 folgte das benachbarte Einkaufszentrum Tivoli. Im Jahr 2001 wurden beide Anlagen organisatorisch zusammengeführt und später unter der Bezeichnung [[Shoppi Tivoli]] weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufszentren prägen Spreitenbach bis heute stark und machten die Gemeinde zu einem überregional bedeutenden Einkaufsstandort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung im 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Beginn des 21. Jahrhunderts richtet sich die Ortsentwicklung zunehmend auf Verdichtung, gemischte Nutzungen und eine bessere Anbindung an den öffentlichen Verkehr aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zentrale Rolle spielt das Gebiet rund um Shoppi Tivoli und die Haltestellen der [[Limmattalbahn]]. Mit der Überbauung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tivoli Garten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstanden ab 2022 mehrere Wohngebäude mit insgesamt 445 Mietwohnungen und Gewerbeflächen. Ende 2025 lebten dort bereits 710 Personen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tivoligarten&amp;quot;&amp;gt;Gemeinde Spreitenbach: [https://www.spreitenbach.ch/aktuelles/aktuelles/news-detail/artikel/tivoli-garten-aktuelle-zahlen/ Tivoli Garten – Aktuelle Zahlen], 5. Februar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2025 lebten 13&amp;#039;457 Menschen in Spreitenbach. Davon besassen 6&amp;#039;493 Personen die Schweizer Staatsangehörigkeit und 6&amp;#039;964 eine ausländische Staatsangehörigkeit. In der Gemeinde waren Menschen aus mehr als 86 Nationen registriert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;portrait&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungsentwicklung zeigt den aussergewöhnlich starken Wandel Spreitenbachs seit der Mitte des 20. Jahrhunderts:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1921&lt;br /&gt;
| 1&amp;#039;020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1953&lt;br /&gt;
| 1&amp;#039;230&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1963&lt;br /&gt;
| 2&amp;#039;878&lt;br /&gt;
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| 1972&lt;br /&gt;
| 7&amp;#039;183&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| 9&amp;#039;033&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| 10&amp;#039;831&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 2025&lt;br /&gt;
| 13&amp;#039;457&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;portrait&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spreitenbach gehört zu den kulturell und sprachlich vielfältigsten Gemeinden des Kantons Aargau. Ende 2025 waren 3&amp;#039;140 Einwohnerinnen und Einwohner römisch-katholisch und 789 evangelisch-reformiert; die grosse Mehrheit gehörte einer anderen Konfession an oder war konfessionslos.&amp;lt;ref name=&amp;quot;portrait&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blasonierung des Spreitenbacher Gemeindewappens lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:«Geviert von Blau mit gekröntem gelbem Leopardenkopf und von Rot mit sechsstrahligem weissem Stern.»&amp;lt;ref name=&amp;quot;wappen&amp;quot;&amp;gt;Gemeinde Spreitenbach: [https://www.spreitenbach.ch/leben/geschichte/seite Spreitenbacher Wappen], abgerufen am 25. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herkunft des Wappens lässt sich bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen. Zwischen 1655 und 1666 liess das Kloster Wettingen eine topografische Karte seiner Besitzungen im Limmattal anfertigen. Darauf erscheint Spreitenbach bereits mit einem gevierten Schild aus Leopardenköpfen und Sternen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sterne nehmen Bezug auf das Wappen des Klosters Wettingen. Die Leopardenköpfe erinnern an die Herren von Schönenwerd, von denen das Kloster bedeutende Besitzungen in Spreitenbach erworben hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wappen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spreitenbach ist als Einwohnergemeinde nach dem Gemeinderecht des Kantons Aargau organisiert. Die Legislative bildet die Einwohnergemeindeversammlung. Die stimmberechtigten Einwohnerinnen und Einwohner entscheiden dort über Budget, Rechnung, Kredite und weitere kommunale Geschäfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Exekutive bildet der Gemeinderat. Daneben besteht eine Ortsbürgergemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindehaus befindet sich an der Bahnhofstrasse 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spreitenbach ist nicht nur eine Wohn-, sondern auch eine bedeutende Arbeitsplatzgemeinde. Ende 2021 bestanden nach Angaben der Gemeinde 787 Arbeitsstätten mit rund 8&amp;#039;500 Beschäftigten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;portrait&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftsstruktur wird vor allem durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Detailhandel;&lt;br /&gt;
* Dienstleistungen;&lt;br /&gt;
* Logistik;&lt;br /&gt;
* Gewerbe;&lt;br /&gt;
* Bauwirtschaft;&lt;br /&gt;
* Gastronomie;&lt;br /&gt;
* Freizeit- und Veranstaltungsangebote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grossen Verkaufsflächen rund um Shoppi Tivoli und weitere Fachmärkte ziehen Kundschaft aus dem gesamten Grossraum Zürich, dem Limmattal und dem östlichen Aargau an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Shoppi Tivoli ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Shoppi Tivoli}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einkaufszentrum [[Shoppi Tivoli]] gehört zu den bekanntesten Einrichtungen Spreitenbachs. Seine Geschichte begann mit dem 1970 eröffneten Shopping Center Spreitenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das benachbarte Tivoli wurde 1974 eröffnet. Beide Einkaufszentren wurden später organisatorisch verbunden und mehrfach erweitert beziehungsweise modernisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Kombination aus Einkaufsflächen, Gastronomie, Dienstleistungen und der direkten Anbindung an die Limmattalbahn bildet das Gebiet heute einen der wichtigsten zentralen Räume der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umwelt Arena Schweiz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Umwelt Arena Schweiz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ausstellungs- und Veranstaltungszentrum für Themen wie Energie, Mobilität, Bauen, Wohnen und Nachhaltigkeit. Sie wurde 2012 in Spreitenbach eröffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;umweltarena&amp;quot;&amp;gt;Umwelt Arena Schweiz: [https://umweltarena.ch/ueber-uns/wer-steht-dahinter/ Wer steht dahinter], abgerufen am 25. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das markante Gebäude befindet sich in unmittelbarer Nähe von Shoppi Tivoli. In zahlreichen Ausstellungen werden Technologien und Lösungsansätze zur nachhaltigen Nutzung von Energie und Ressourcen präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentlicher Verkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spreitenbach besitzt keinen eigenen Bahnhof des klassischen Eisenbahnnetzes. Der Bahnhof [[Bahnhof Killwangen-Spreitenbach|Killwangen-Spreitenbach]] liegt unmittelbar westlich der Gemeindegrenze in [[Killwangen]] und erschliesst Spreitenbach über die [[Bahnstrecke Zürich–Baden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dort bestehen unter anderem Verbindungen in Richtung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zürich;&lt;br /&gt;
* Baden;&lt;br /&gt;
* Brugg;&lt;br /&gt;
* Aarau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Buslinien verbinden die Wohn- und Gewerbegebiete mit den umliegenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Limmattalbahn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Ende 2022 wird Spreitenbach von der [[Limmattalbahn]] erschlossen. Die Linie 20 verbindet den Bahnhof Zürich Altstetten über Schlieren und Dietikon mit Spreitenbach und dem Bahnhof Killwangen-Spreitenbach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ltb&amp;quot;&amp;gt;Aargau Verkehr AG: Informationen zur Limmattalbahn und Linie 20, abgerufen am 25. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb von Spreitenbach bedient die Stadtbahn mehrere Haltestellen und erschliesst insbesondere die dicht bebauten Wohngebiete sowie das Zentrum mit Shoppi Tivoli und Umwelt Arena.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Limmattalbahn hat die Verbindung Spreitenbachs mit dem Zürcher Limmattal deutlich verbessert und gilt als wichtiger Impuls für die weitere Siedlungsentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strassenverkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spreitenbach liegt unmittelbar an der [[Autobahn A1 (Schweiz)|Autobahn A1]] zwischen Zürich und Baden. Der Autobahnanschluss Dietikon beziehungsweise Spreitenbach ermöglicht eine schnelle Erreichbarkeit des Einkaufs- und Gewerbegebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landstrasse bildet eine der wichtigsten lokalen Verkehrsachsen und verbindet Spreitenbach mit Dietikon, Killwangen und weiteren Gemeinden des Limmattals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das starke Wachstum des Detailhandels und der Wohnbevölkerung führte während Jahrzehnten zu einem hohen Verkehrsaufkommen. Die Förderung des öffentlichen Verkehrs, des Fussverkehrs und des Veloverkehrs besitzt daher in der kommunalen Planung hohe Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spreitenbach verfügt über mehrere Kindergarten- und Schulstandorte. Zu den grösseren Schulanlagen gehören unter anderem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zentrum;&lt;br /&gt;
* Seefeld;&lt;br /&gt;
* Boostock;&lt;br /&gt;
* Hasel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde führt die obligatorische Volksschule. Für weiterführende kantonale Schulen befinden sich Angebote unter anderem in Baden und Wettingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das starke Bevölkerungswachstum macht den Ausbau der Schulinfrastruktur zu einer dauerhaften Aufgabe der Gemeinde. Im Zentrum wurde in den 2020er-Jahren unter anderem das neue Schulhaus Althau erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spreitenbach war historisch römisch-katholisch geprägt. Durch das starke Wachstum und die Zuwanderung seit den 1960er-Jahren veränderte sich die religiöse Zusammensetzung erheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den wichtigsten christlichen Sakralbauten gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die katholische Kirche;&lt;br /&gt;
* die reformierte Kreuzkirche Haslen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben leben in Spreitenbach Angehörige zahlreicher weiterer Religionsgemeinschaften sowie eine grosse Zahl konfessionsloser Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alter Dorfkern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der historische Dorfkern bildet einen deutlichen Gegensatz zu den grossmassstäblichen Wohn- und Gewerbegebieten im Norden. Er besitzt noch mehrere traditionelle Wohn- und Bauernhäuser sowie ältere öffentliche Bauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den historischen Gebäuden gehören unter anderem das alte Gemeindehaus und das ehemalige Pfarrhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochhausquartiere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochhäuser und Grossüberbauungen der 1960er- und 1970er-Jahre sind charakteristisch für das moderne Erscheinungsbild Spreitenbachs. Besonders das Quartier Langäcker gilt als bedeutendes Beispiel für die schweizerische Siedlungs- und Städtebaugeschichte der Nachkriegszeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;langaecker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planungen entstanden in einer Zeit, in der stark wachsende Agglomerationen durch grossflächige, funktional geplante Wohnquartiere erweitert werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bruno-Weber-Skulptur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im öffentlichen Raum befindet sich unter anderem eine markante Kreiselgestaltung des Schweizer Künstlers [[Bruno Weber]]. Der Künstler lebte und arbeitete im benachbarten Dietikon, wo sich der [[Bruno Weber Park]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umwelt Arena ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umwelt Arena zählt aufgrund ihrer markanten Architektur und ihres schweizweit ausgerichteten Ausstellungskonzepts zu den bekanntesten modernen Bauwerken der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit und Naherholung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der dichten Bebauung verfügt Spreitenbach über grosse Wald- und Naherholungsgebiete. Besonders der Heitersberg südlich des Dorfes ist von einem ausgedehnten Wegenetz erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Erholungsräume befinden sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* entlang der Limmat;&lt;br /&gt;
* in den Waldgebieten am Heitersberg;&lt;br /&gt;
* in den Grünräumen zwischen den Wohnquartieren;&lt;br /&gt;
* bei Sport- und Schulanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Höhen des Heitersbergs eröffnen sich Ausblicke über das Limmattal und bei guter Sicht in Richtung Zürich und Nordschweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die räumliche Entwicklung Spreitenbachs unterscheidet sich deutlich von jener vieler historisch gewachsener Schweizer Gemeinden. Zwischen dem alten Dorf und den modernen Quartieren besteht ein städtebaulich klar erkennbarer Gegensatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsplanung der frühen 1960er-Jahre sah grosszügige neue Wohnquartiere, Hochhäuser und getrennte Bereiche für Wohnen, Gewerbe und Einkauf vor. Sie schuf damit die Grundlage für den Bauboom der folgenden Jahre.&amp;lt;ref name=&amp;quot;langaecker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den 2000er-Jahren verschob sich der Schwerpunkt zunehmend auf eine Verdichtung bereits bebauter Gebiete. Neue Quartiere sollen Wohnen, Arbeiten, Einkauf und öffentliche Räume stärker miteinander verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inbetriebnahme der Limmattalbahn Ende 2022 verstärkte diese Entwicklung. Insbesondere rund um Shoppi Tivoli entstanden und entstehen neue Wohnungen und gemischte Quartiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Ereignis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mittelsteinzeit&lt;br /&gt;
| Archäologische Nachweise menschlicher Besiedlung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1124&lt;br /&gt;
| Erste urkundliche Erwähnung von Spreitenbach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1274–1287&lt;br /&gt;
| Güter der Herren von Schönenwerd gelangen an das Kloster Wettingen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1415&lt;br /&gt;
| Spreitenbach wird Teil der eidgenössischen Grafschaft Baden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1798&lt;br /&gt;
| Zugehörigkeit zum helvetischen Kanton Baden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1803&lt;br /&gt;
| Eingliederung in den neu gegründeten Kanton Aargau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960&lt;br /&gt;
| Neue Ortsplanung als Grundlage der starken Siedlungsentwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960er-Jahre&lt;br /&gt;
| Bau zahlreicher Wohnblöcke und Hochhäuser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12. März 1970&lt;br /&gt;
| Eröffnung des Shopping Center Spreitenbach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10. Oktober 1974&lt;br /&gt;
| Eröffnung des Tivoli&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| Organisatorische Zusammenführung der Einkaufszentren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| Eröffnung der Umwelt Arena Schweiz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022&lt;br /&gt;
| Inbetriebnahme der Limmattalbahn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2025&lt;br /&gt;
| Erste Bewohner ziehen in das Quartier Tivoli Garten ein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2025&lt;br /&gt;
| Einwohnerzahl steigt auf über 13&amp;#039;000&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bezirk Baden]]&lt;br /&gt;
* [[Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
* [[Limmattal]]&lt;br /&gt;
* [[Limmat]]&lt;br /&gt;
* [[Heitersberg]]&lt;br /&gt;
* [[Dietikon]]&lt;br /&gt;
* [[Killwangen]]&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof Killwangen-Spreitenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Limmattalbahn]]&lt;br /&gt;
* [[Shoppi Tivoli]]&lt;br /&gt;
* [[Bruno Weber Park]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Joseph Melchior Galliker, Marcel Giger: &amp;#039;&amp;#039;Gemeindewappen Kanton Aargau&amp;#039;&amp;#039;. Lehrmittelverlag des Kantons Aargau, Buchs 2004, ISBN 978-3-906738-07-9.&lt;br /&gt;
* Gemeinde Spreitenbach: &amp;#039;&amp;#039;InfoTrail Spreitenbach&amp;#039;&amp;#039;. Spreitenbach 2019.&lt;br /&gt;
* Gemeinde Spreitenbach, Kantonale Denkmalpflege Aargau: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsleitbild Langäcker-Gyrhalde&amp;#039;&amp;#039;. Spreitenbach 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.spreitenbach.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Spreitenbach]&lt;br /&gt;
* [https://www.ag.ch/ Kanton Aargau]&lt;br /&gt;
* [https://www.shoppi-tivoli.ch/ Shoppi Tivoli]&lt;br /&gt;
* [https://umweltarena.ch/ Umwelt Arena Schweiz]&lt;br /&gt;
* [https://www.aargauverkehr.ch/ Aargau Verkehr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Spreitenbach}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spreitenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Limmat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1124]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nick Frei</name></author>
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