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	<title>Lufingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Helvetia Wiki – Die Enzyklopädie der Schweiz</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: «{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:320px; margin:0 0 1em 1em;&amp;quot; |+ &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lufingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; |- | colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | &lt;a href=&quot;/de/Datei:Reformierte_Kirche_Lufingen.JPG&quot; title=&quot;Datei:Reformierte Kirche Lufingen.JPG&quot;&gt;300px|Reformierte Kirche in Lufingen&lt;/a&gt; |- ! Kanton | Zürich |- ! Bezirk | Bülach |- ! BFS-Nummer | 0063 |- ! Postleitzahl | 8426 |- ! Koordinaten | 47.4900° N, 8.5942° E |- ! Höhe | 459 m ü. M. |- ! Fläche | 5,22 km² |- ! Ortsteile | Lufingen, Augwil |- ! Websit…»&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:320px; margin:0 0 1em 1em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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! Website&lt;br /&gt;
| [https://www.lufingen.ch/ www.lufingen.ch]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lufingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde in der Schweiz|politische Gemeinde]] im [[Bezirk Bülach]] des [[Kanton Zürich|Kantons Zürich]]. Sie liegt im oberen Embrachertal im [[Zürcher Unterland]] und besteht aus dem Dorf Lufingen sowie dem Ortsteil [[Augwil]]. Die Gemeinde befindet sich zwischen [[Kloten]], [[Embrach]] und [[Oberembrach]] in unmittelbarer Nähe des [[Flughafen Zürich|Flughafens Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einst überwiegend landwirtschaftlich geprägte Ort hat sich seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu einer wachsenden Wohngemeinde entwickelt. Trotz der Nähe zur Agglomeration Zürich besitzt Lufingen einen ländlichen Charakter mit ausgedehnten Landwirtschaftsflächen, Wäldern und einem teilweise erhaltenen historischen Dorfkern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lufingen liegt rund 15 Kilometer nordöstlich des Stadtzentrums von [[Zürich]] und etwa acht Kilometer südöstlich von [[Bülach]]. Das Gemeindegebiet befindet sich im oberen Teil des Embrachertals zwischen dem Glatttal im Westen und dem Tösstal im Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Lufingen liegt in einer flachen Talmulde auf ungefähr 459 Metern über Meer. Der Ortsteil Augwil befindet sich südöstlich des Hauptdorfs in einer leicht erhöhten Lage. Zum Gemeindegebiet gehören ausserdem mehrere Einzelhöfe, kleinere Siedlungen und Fluren, darunter Vorder- und Hintermarchlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche der Gemeinde beträgt rund 5,22 Quadratkilometer. Etwas mehr als zwei Fünftel des Gemeindegebiets werden landwirtschaftlich genutzt, während mehr als ein Drittel bewaldet ist. Die übrigen Flächen entfallen hauptsächlich auf Siedlungen, Strassen, öffentliche Anlagen und kleinere Gewässer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeindedaten&amp;quot;&amp;gt;[https://www.zh.ch/de/politik-staat/gemeinden/gemeindeportraet.html Kanton Zürich: Gemeindeporträt Lufingen], abgerufen am 25. Juli 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Siedlungskern wird von mehreren sanften Hügelzügen umgeben. Die Wälder und offenen Landwirtschaftsflächen bilden wichtige Naherholungsgebiete und trennen Lufingen teilweise von den stark überbauten Gebieten rund um Kloten und den Flughafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind [[Embrach]] im Norden, Oberembrach im Osten, [[Nürensdorf]] im Süden und Kloten im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lufingen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Lufingen bildet den grössten Siedlungsschwerpunkt und das politische Zentrum der Gemeinde. Hier befinden sich die Gemeindeverwaltung, die Kirche, das Schulhaus, Einkaufsmöglichkeiten und ein grosser Teil der Wohnquartiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der historische Dorfkern entwickelte sich entlang der alten Verkehrsverbindungen durch das Embrachertal. Mehrere ältere Bauernhäuser erinnern an die landwirtschaftliche Vergangenheit. Seit dem späten 20. Jahrhundert entstanden vor allem an den Siedlungsrändern neue Einfamilien- und Mehrfamilienhausquartiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Augwil ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augwil liegt südöstlich des Hauptdorfs und war ursprünglich Teil der Zivil-Hofgemeinde Oberembrach. Der Ortsteil wurde 1871 der politischen Gemeinde Lufingen zugeteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichtegemeinde&amp;quot;&amp;gt;[https://www.lufingen.ch/geschichte/1691 Gemeinde Lufingen: Entwicklung des Dorfes und der Gemeinde], abgerufen am 25. Juli 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augwil hat seinen dörflichen Charakter teilweise bewahrt. Der Ort besteht aus traditionellen Bauernhäusern, neueren Wohnbauten und Landwirtschaftsbetrieben. In der Umgebung liegen Waldgebiete, Felder und der Rastplatz Ärgiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lufingen wurde 1157 erstmals urkundlich als «Luvingin» erwähnt. Die Endung «-ingen» ist typisch für alemannische Siedlungsnamen und bezeichnete ursprünglich die Angehörigen oder Nachkommen einer Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genaue Herkunft des ersten Namensbestandteils ist nicht abschliessend geklärt. Eine Deutung verbindet ihn mit einem älteren Personen- oder Flurnamen. Eine weitere Erklärung führt den Namen auf das mittelhochdeutsche Wort «lûf» zurück, das eine Vertiefung, ein Loch oder einen Abgrund bezeichnet haben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der einheimischen zürichdeutschen Mundart wird der Ortsname als «Lufige» ausgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühgeschichte und Römerzeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet von Lufingen war bereits vor der mittelalterlichen Dorfgründung besiedelt. Beim sogenannten Heidenbrunnen wurden Spuren einer römischen Siedlung festgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hlslufingen&amp;quot;&amp;gt;[https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/000051/ Historisches Lexikon der Schweiz: Lufingen], abgerufen am 25. Juli 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Römerzeit gehörte die Region zum Hinterland der Siedlungen im Glatttal und bei [[Vitudurum]], dem heutigen Winterthur. Landwirtschaftliche Gutshöfe versorgten die umliegenden Siedlungen und Verkehrswege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gelsberg bestand eine nicht näher datierte Wehranlage. Ihre genaue Entstehungszeit und Funktion sind nicht abschliessend bekannt. Möglicherweise diente sie im frühen oder hohen Mittelalter als befestigter Beobachtungs- oder Herrschaftssitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der römischen Herrschaft liessen sich alemannische Bevölkerungsgruppen in der Region nieder. Aus einzelnen Höfen und kleineren Siedlungen entstand im frühen Mittelalter das spätere Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Erwähnung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1157 unter dem Namen «Luvingin». In diesem Jahr schenkte der Strassburger Domherr Domenicus Besitzungen in Lufingen dem [[Kloster St. Blasien]] im Schwarzwald.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hlslufingen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster St. Blasien erwarb im Lauf der Zeit weitere Rechte und Besitzungen in der Region. Dadurch blieb es während mehrerer Jahrhunderte mit der Geschichte Lufingens verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung lebte vor allem von Ackerbau, Viehhaltung, Waldwirtschaft und kleineren handwerklichen Tätigkeiten. Das Dorf war klein; 1467 sollen dort ohne Augwil lediglich etwa 15 Menschen gelebt haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hlslufingen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herrschaft Kyburg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lufingen gehörte im Mittelalter zum Hochgericht der [[Grafschaft Kyburg]]. Nach dem Aussterben der Grafen von Kyburg gelangten deren Herrschaftsrechte an die [[Habsburger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zürich erwarb die Grafschaft Kyburg 1424 zunächst pfandweise. Nach einer vorübergehenden Rückgabe kam das Gebiet 1452 endgültig unter zürcherische Herrschaft. Lufingen wurde damit Teil der [[Landvogtei Kyburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohe Gerichtsbarkeit lag beim Landvogt von Kyburg. Die niedere Gerichtsbarkeit wurde dagegen von verschiedenen lokalen und geistlichen Herrschaftsträgern ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niedergericht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 13. und 14. Jahrhundert befand sich das Niedergericht von Lufingen im Besitz der Herren von Wagenberg. Diese gehörten zu den Dienstadligen der Kyburger und später der Habsburger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1451 gelangte das Niedergericht an das Kloster St. Blasien. Das Kloster verwaltete seine Rechte durch Amtleute und bezog Abgaben aus seinen Gütern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1645 verkaufte das Kloster die Gerichtsherrschaft an Gerold Edlibach, seinen Zürcher Amtmann. Dieser übertrug sie 1647 an seinen Schwager Johann Heinrich Waser, der Landvogt von Kyburg und später Bürgermeister von Zürich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein geplanter Erwerb durch die Stadt Winterthur wurde verhindert. Die niedere Gerichtsherrschaft blieb dadurch unter dem Einfluss führender Zürcher Familien und der Zürcher Obrigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reformation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Reformation in der Schweiz|Reformation]] in Zürich wurde Lufingen in den 1520er-Jahren reformiert. Die katholische Messe wurde abgeschafft und das kirchliche Leben nach den Vorgaben der Zürcher Obrigkeit neu geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lufingen gehörte kirchlich zur Pfarrei Embrach. Die Einwohner besuchten für wichtige Gottesdienste und kirchliche Handlungen lange Zeit die Kirche in Embrach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reformation stärkte den Einfluss der weltlichen Obrigkeit auf Kirche, Schule, Ehe und Armenfürsorge. Geistliche waren neben der Seelsorge auch für die Kontrolle der öffentlichen Sittlichkeit und die religiöse Unterweisung zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der frühen Neuzeit blieb Lufingen ein kleines Bauerndorf. Die Landwirtschaft wurde im System der Dreizelgenwirtschaft betrieben. Gemeinsam genutzte Wälder und Weiden bildeten einen wichtigen Teil der wirtschaftlichen Grundlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung war wiederholt von Missernten, Seuchen und wirtschaftlichen Krisen betroffen. Das Bevölkerungswachstum blieb deshalb über längere Zeit gering. 1634 wurden 148 Einwohner gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 17. und 18. Jahrhundert gewann neben der Landwirtschaft die Heimarbeit an Bedeutung. Einzelne Familien arbeiteten für die Textilwirtschaft der Region Zürich und Winterthur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische und wirtschaftliche Ordnung war durch die Herrschaft der Stadt Zürich geprägt. Die Landbevölkerung besass nur eingeschränkte politische Rechte und war gegenüber der Obrigkeit zu Abgaben und weiteren Leistungen verpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Helvetische Republik und moderne Gemeinde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Einmarsch französischer Truppen und dem Ende der [[Alte Eidgenossenschaft|Alten Eidgenossenschaft]] im Jahr 1798 wurde die bisherige Untertanenordnung aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lufingen bildete nun eine politische Gemeinde und gehörte während der [[Helvetische Republik|Helvetischen Republik]] zum Distrikt Bassersdorf. Die Einwohner erhielten grundsätzlich die gleichen politischen Rechte wie die Bevölkerung der Stadt Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Mediationsakte]] von 1803 wurde Lufingen dem Bezirk Bülach zugeteilt. Von 1814 bis 1831 gehörte die Gemeinde zum Oberamt Embrach. Mit der liberalen Kantonsverfassung von 1831 kam sie wieder zum Bezirk Bülach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeindeversammlung entwickelte sich zum wichtigsten politischen Organ. Die Einwohner entschieden nun zunehmend selbst über lokale Finanzen, Wege, Schulen, Armenfürsorge und öffentliche Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erweiterung des Gemeindegebiets ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Ausdehnung der Gemeinde entstand erst 1870 und 1871. Damals wurden verschiedene Gebiete neu zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moosbrunnen und Hintermarchlen gehörten zuvor zur Gemeinde Embrach. Augwil und Vordermarchlen standen im Verband der Zivil-Hofgemeinde Oberembrach und gehörten kirchlich ebenfalls zu Embrach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Eingliederung dieser Gebiete erhielt Lufingen seine heutige räumliche Struktur. Augwil entwickelte sich zum zweitgrössten Ortsteil der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung im 19. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert blieb Lufingen zunächst stark landwirtschaftlich geprägt. Ackerbau, Viehzucht und Waldwirtschaft bildeten die wichtigsten Erwerbszweige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Industrialisierung der umliegenden Regionen eröffnete neue Arbeitsmöglichkeiten. Einwohner fanden Beschäftigung in Embrach, Kloten, Winterthur und Zürich. Dennoch blieb die Verkehrsanbindung zunächst begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung wuchs nur langsam. 1850 lebten 259 Menschen in der damaligen Gemeinde. Nach der Eingliederung Augwils und weiterer Gebiete stieg die Einwohnerzahl bis 1900 auf 332.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbau der Strassen verbesserte die Verbindung nach Embrach, Kloten und Oberembrach. Landwirtschaftliche Produkte konnten leichter zu den regionalen Märkten transportiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung im 20. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts veränderte sich Lufingen nur wenig. 1950 lebten 343 Menschen in der Gemeinde. Der Ort bestand weiterhin hauptsächlich aus Bauernhöfen und einzelnen Handwerksbetrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau und die Erweiterung des Flughafens Zürich veränderten die gesamte Region. Neue Arbeitsplätze entstanden in Kloten und den umliegenden Gemeinden. Gleichzeitig verbesserten sich die Verkehrsverbindungen zur Stadt Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1960er-Jahren setzte ein starkes Bevölkerungswachstum ein. Landwirtschaftliche Flächen am Rand des Dorfkerns wurden zu Wohnquartieren. Zahlreiche Einfamilienhäuser und später auch Mehrfamilienhäuser entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungszahl überschritt um die Jahrtausendwende die Marke von 1000 Personen. In den folgenden Jahrzehnten setzte sich das Wachstum fort. Dadurch wandelte sich Lufingen von einem kleinen Bauerndorf zu einer suburban geprägten Wohngemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde musste ihre Infrastruktur anpassen. Schulen, Strassen, Wasserversorgung, Abwasseranlagen und öffentliche Räume wurden ausgebaut oder erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen von Lufingen zeigt in Rot einen silbernen beziehungsweise weissen Sparren, begleitet von drei goldenen Sternen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genaue Herkunft des Wappens ist nicht vollständig geklärt. Es steht vermutlich in Verbindung mit älteren Herrschafts- oder Familienwappen aus der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heute gebräuchliche Form wurde im 20. Jahrhundert im Rahmen der Vereinheitlichung der Zürcher Gemeindewappen festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lufingen verzeichnete besonders seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein starkes Bevölkerungswachstum. Während 1950 lediglich 343 Personen in der Gemeinde lebten, waren es im Jahr 2000 bereits mehr als 1100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2024 zählte Lufingen ungefähr 2840 Einwohnerinnen und Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bevoelkerung&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bevoelkerung.html Bundesamt für Statistik: Ständige Wohnbevölkerung nach Gemeinden], abgerufen am 25. Juli 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wachstum ist vor allem auf die Nähe zum Flughafen, die gute Erreichbarkeit der Agglomeration Zürich und die Bautätigkeit in neuen Wohnquartieren zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung ist überwiegend deutschsprachig. Im Alltag wird eine Variante des Zürichdeutschen gesprochen. Schweizer Hochdeutsch dient als Schrift- und Amtssprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anteil der evangelisch-reformierten Bevölkerung ist in den vergangenen Jahrzehnten zurückgegangen. Gleichzeitig nahm der Anteil der römisch-katholischen, konfessionslosen und anderen religiösen Bevölkerungsgruppen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lufingen ist seit der Zürcher Reformation traditionell evangelisch-reformiert geprägt. Die Gemeinde gehört heute zur reformierten Kirchgemeinde Embrach–Oberembrach–Lufingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die reformierte Kirche in Lufingen wurde im 20. Jahrhundert errichtet. Sie dient als Gottesdienst- und Versammlungsort und bildet einen markanten Punkt im Dorfzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die römisch-katholischen Einwohner gehören zur katholischen Pfarrei der Region Embrach. Daneben bestehen weitere religiöse Gemeinschaften, während ein wachsender Teil der Bevölkerung keiner Konfession angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesetzgebende Gewalt wird von der Gemeindeversammlung ausgeübt. Alle stimmberechtigten Einwohnerinnen und Einwohner können an ihr teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeindeversammlung entscheidet unter anderem über das Budget, die Jahresrechnung, den Steuerfuss, Bauprojekte, Reglemente und grössere finanzielle Verpflichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausführende Behörde ist der Gemeinderat. Er vollzieht die Beschlüsse der Gemeindeversammlung, führt die Verwaltung und nimmt die von Bund und Kanton übertragenen Aufgaben wahr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeinderat&amp;quot;&amp;gt;[https://www.lufingen.ch/behoerden/2241 Gemeinde Lufingen: Gemeinderat], abgerufen am 25. Juli 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lufingen ist als Einheitsgemeinde organisiert. Politische Gemeinde und Primarschulgemeinde bilden somit eine gemeinsame kommunale Organisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeindeverwaltung befindet sich an der Mülistrasse 11 im Dorf Lufingen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeindewebsite&amp;quot;&amp;gt;[https://www.lufingen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Lufingen], abgerufen am 25. Juli 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu ihren Aufgaben gehören Einwohnerdienste, Finanzen, Steuern, Bauwesen, Liegenschaften, Sozialfragen und die Organisation der kommunalen Behörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der überschaubaren Gemeindegrösse arbeitet Lufingen in mehreren Bereichen mit Embrach, Oberembrach und weiteren Gemeinden des Bezirks Bülach zusammen. Dies betrifft unter anderem Feuerwehr, Zivilschutz, Abfallentsorgung, soziale Dienste und weiterführende Schulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lufingen war über Jahrhunderte ein landwirtschaftlich geprägtes Dorf. Ackerbau, Viehhaltung, Obstbau und Waldwirtschaft sind weiterhin sichtbar, beschäftigen jedoch nur noch einen kleinen Teil der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet bestehen verschiedene kleinere und mittlere Unternehmen aus den Bereichen Bau, Handwerk, Handel, Logistik und Dienstleistungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine grosse Bedeutung besitzt die Nähe zum Flughafen Zürich. Viele Einwohner arbeiten am Flughafen, bei Fluggesellschaften, Logistikunternehmen oder anderen Betrieben in Kloten und Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige Arbeitsorte befinden sich in Bülach, Embrach, Winterthur und Zürich. Lufingen ist daher stark durch den Pendlerverkehr geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strassenverkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lufingen liegt an der Kantonsstrasse zwischen Kloten und Embrach. Weitere Strassen führen nach Oberembrach, Nürensdorf und Augwil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsdurchfahrt ist eine wichtige regionale Verkehrsverbindung. Sie wird sowohl vom lokalen als auch vom überregionalen Verkehr genutzt. Das Verkehrsaufkommen führt zu Belastungen durch Lärm, Abgase und eingeschränkte Sicherheit für Fussgänger und Velofahrende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kanton und Gemeinde planen beziehungsweise realisieren Massnahmen zur Aufwertung der Ortsdurchfahrt. Dazu gehören Anpassungen an Kreuzungen, sichere Fussgängerquerungen, Haltestellen und gestalterische Verbesserungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortsverkehr&amp;quot;&amp;gt;[https://www.zh.ch/de/planen-bauen/tiefbau/geplante-strassenprojekte/geplantes-strassenprojekt-lufingen.html Kanton Zürich: Strassenprojekt Lufingen], abgerufen am 25. Juli 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächstgelegenen Anschlüsse an das übergeordnete Strassennetz befinden sich bei Kloten, Bülach und Bassersdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentlicher Verkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lufingen besitzt keinen eigenen Bahnhof. Buslinien verbinden die Gemeinde mit den Bahnhöfen in Embrach-Rorbas, Kloten und Bassersdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dort bestehen Verbindungen der [[S-Bahn Zürich]] nach Zürich, Winterthur, Bülach und Schaffhausen. Der öffentliche Verkehr ist in den [[Zürcher Verkehrsverbund]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nähe zum Flughafen Zürich ermöglicht nationale und internationale Verkehrsverbindungen. Der Flughafen ist mit Bus und Auto in kurzer Zeit erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flugverkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil des Gemeindegebiets liegt in der Umgebung der An- und Abflugrouten des Flughafens Zürich. Der Flugverkehr beeinflusst deshalb die Raumplanung und die Lärmbelastung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauvorhaben müssen teilweise besondere Anforderungen des Lärmschutzes und der Flughafenplanung berücksichtigen. Gleichzeitig profitieren Bevölkerung und Wirtschaft von der Nähe zu einem der wichtigsten Verkehrsknoten der Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lufingen verfügt über einen Kindergarten und eine Primarschule. Die Schule ist Teil der Einheitsgemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Angebot umfasst Unterricht, Betreuung und schulergänzende Tagesstrukturen. Aufgrund des Bevölkerungswachstums mussten die Schulräume wiederholt erweitert und angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sekundarschule besuchen die Jugendlichen in einer regionalen Schule, insbesondere im Raum Embrach. Mittelschulen und Berufsfachschulen befinden sich in Bülach, Kloten, Winterthur und Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wasserversorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trinkwasserversorgung erfolgt durch gemeindeeigene Quellen und regionale Verbindungen. Das Wasser für den Dorfteil Lufingen stammt hauptsächlich aus der Quelle Rain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere öffentliche Dorfbrunnen werden ebenfalls mit Trinkwasser versorgt. Dazu gehören Brunnen beim Schulhaus, beim Gemeindehaus, im Gebiet Müli und an weiteren Standorten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wasserversorgung&amp;quot;&amp;gt;[https://www.lufingen.ch/dienstleistungen/5999 Gemeinde Lufingen: Wasserversorgung], abgerufen am 25. Juli 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Versorgungssicherheit und Spitzenverbrauch bestehen Verbindungen zu benachbarten Wasserversorgungen. Die Qualität des Trinkwassers wird regelmässig kontrolliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsbild ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der historische Dorfkern von Lufingen besteht aus traditionellen Bauernhäusern, Wohngebäuden und ehemaligen Gewerbebauten. Typisch sind grosse Satteldächer und die frühere Verbindung von Wohnhaus, Stall und Scheune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die starke Bautätigkeit seit den 1960er-Jahren wurde das Dorf erheblich erweitert. Neue Wohnquartiere umgeben heute den alten Kern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augwil weist eine lockerere ländliche Bebauung auf. Landwirtschaftliche Gebäude, Hofanlagen und freie Flächen prägen dort das Erscheinungsbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde versucht, die bauliche Verdichtung mit dem Erhalt historischer Gebäude, der Landschaft und der Lebensqualität zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reformierte Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die reformierte Kirche ist eines der markanten Gebäude im Dorfzentrum. Der moderne Kirchenbau dient für Gottesdienste, kirchliche Feiern, Konzerte und weitere Veranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historischer Dorfkern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im alten Dorfteil sind mehrere Bauernhäuser und traditionelle Gebäude erhalten. Sie erinnern an die Zeit, als Lufingen fast vollständig von Landwirtschaft geprägt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Augwil ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Augwil besitzt mit seinen Bauernhäusern, Feldern und Waldgebieten einen besonders ländlichen Charakter. Er ist über Spazier- und Velowege mit Lufingen und den Nachbargemeinden verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rastplatz Ärgiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rastplatz Ärgiten liegt im Gebiet von Augwil. Er verfügt über eine Feuerstelle und dient als Ausgangspunkt oder Zwischenhalt für Wanderungen und Ausflüge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;aergiten&amp;quot;&amp;gt;[https://www.lufingen.ch/sehenswuerdigkeiten/1591 Gemeinde Lufingen: Grillstelle Ärgiten], abgerufen am 25. Juli 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heidenbrunnen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Heidenbrunnen wurden Spuren aus römischer Zeit festgestellt. Der Flurname erinnert an die frühe Besiedlung des Gemeindegebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Naherholung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wälder und Landwirtschaftsflächen rund um Lufingen und Augwil bieten zahlreiche Möglichkeiten zum Wandern, Spazieren und Velofahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feld- und Waldwege führen nach Embrach, Oberembrach, Nürensdorf und Kloten. Trotz der Nähe zum Flughafen bestehen mehrere ruhige Landschaftsräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wälder sind Lebensraum für Rehe, Füchse, Dachse, Greifvögel und zahlreiche kleinere Tierarten. Hecken, Waldränder, Obstgärten und extensiv genutzte Wiesen tragen zur ökologischen Vielfalt bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutz der offenen Landschaft steht teilweise im Spannungsfeld mit dem Bevölkerungswachstum und dem Bedarf an neuen Wohnungen und Verkehrsanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Vereinsleben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesellschaftliche Leben wird von Vereinen, Schule, Kirchgemeinden und weiteren lokalen Organisationen getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereine bestehen unter anderem in den Bereichen Sport, Musik, Schiesswesen, Kultur, Natur und Freizeit. Sie organisieren Trainings, Feste und gemeinschaftliche Veranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den regelmässigen Anlässen gehören die Bundesfeier, Vereinsfeste, kirchliche Feiern und Gemeindeversammlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nähe zu Embrach, Kloten und Bülach ermöglicht der Bevölkerung zudem den Zugang zu einem breiten Kultur-, Sport- und Freizeitangebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hermann Fietz: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich&amp;#039;&amp;#039;. Band II: Die Bezirke Bülach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Meilen. Birkhäuser, Basel 1943.&lt;br /&gt;
* Hans Kläui, Viktor Schobinger: &amp;#039;&amp;#039;Zürcher Ortsnamen. Entstehung und Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;. Zürcher Kantonalbank, Zürich 1989.&lt;br /&gt;
* Ueli Müller: &amp;#039;&amp;#039;Lufingen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Bern 2009.&lt;br /&gt;
* Gemeinde Lufingen: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung des Dorfes und der Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;. Lufingen.&lt;br /&gt;
* Statistisches Amt des Kantons Zürich: &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeporträt Lufingen&amp;#039;&amp;#039;. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bezirk Bülach]]&lt;br /&gt;
* [[Zürcher Unterland]]&lt;br /&gt;
* [[Embrach]]&lt;br /&gt;
* [[Oberembrach]]&lt;br /&gt;
* [[Flughafen Zürich]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gemeinden des Kantons Zürich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.lufingen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Lufingen]&lt;br /&gt;
* [https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/000051/ Lufingen im Historischen Lexikon der Schweiz]&lt;br /&gt;
* [https://www.zh.ch/de/politik-staat/gemeinden.html Gemeinden des Kantons Zürich]&lt;br /&gt;
* [https://www.ref-embrach.ch/ Reformierte Kirchgemeinde Embrach–Oberembrach–Lufingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lufingen|Lufingen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk Bülach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zürcher Unterland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1157]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nick Frei</name></author>
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