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	<title>Cybersecurity in der Schweiz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Helvetia Wiki – Die Enzyklopädie der Schweiz</subtitle>
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		<title>Nick Frei: Die Seite wurde neu angelegt: «{| class=&quot;wikitable float-right&quot; style=&quot;float:right; width:315px; margin:0 0 1em 1em;&quot; ! colspan=&quot;2&quot; | Cybersecurity in der Schweiz |- | &#039;&#039;&#039;Offizielle Bezeichnung&#039;&#039;&#039; | Cybersicherheit |- | &#039;&#039;&#039;Zentrale Bundesstelle&#039;&#039;&#039; | Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) |- | &#039;&#039;&#039;Nationale Grundlage&#039;&#039;&#039; | Nationale Cyberstrategie (NCS) |- | &#039;&#039;&#039;Aktuelle Strategie&#039;&#039;&#039; | seit 2023 |- | &#039;&#039;&#039;Strategische Ziele&#039;&#039;&#039; | 5 |- | &#039;&#039;&#039;Massnahmen der NCS&#039;&#039;&#039; | 17 |- | &#039;&#039;&#039;Meldepflicht für…»</title>
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		<updated>2026-08-03T06:33:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: «{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:315px; margin:0 0 1em 1em;&amp;quot; ! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Cybersecurity in der Schweiz |- | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Offizielle Bezeichnung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; | Cybersicherheit |- | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zentrale Bundesstelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; | &lt;a href=&quot;/de/index.php?title=Bundesamt_f%C3%BCr_Cybersicherheit&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Bundesamt für Cybersicherheit (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Bundesamt für Cybersicherheit&lt;/a&gt; (BACS) |- | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nationale Grundlage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; | Nationale Cyberstrategie (NCS) |- | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aktuelle Strategie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; | seit 2023 |- | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strategische Ziele&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; | 5 |- | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Massnahmen der NCS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; | 17 |- | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meldepflicht für…»&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:315px; margin:0 0 1em 1em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Cybersecurity in der Schweiz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Offizielle Bezeichnung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Cybersicherheit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zentrale Bundesstelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| [[Bundesamt für Cybersicherheit]] (BACS)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nationale Grundlage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Nationale Cyberstrategie (NCS)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aktuelle Strategie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| seit 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strategische Ziele&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Massnahmen der NCS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 17&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meldepflicht für kritische Infrastrukturen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| seit 1. April 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wichtige Rechtsgrundlagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Informationssicherheitsgesetz, Cybersicherheitsverordnung, Datenschutzgesetz, Strafgesetzbuch&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cybersecurity in der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in der offiziellen Terminologie überwiegend als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cybersicherheit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, umfasst den Schutz digitaler Systeme, Netzwerke, Daten und Dienstleistungen vor Störungen, Missbrauch, Spionage, Sabotage und kriminellen Angriffen. Sie betrifft Privatpersonen, Unternehmen, Hochschulen, Behörden, internationale Organisationen und Betreiber kritischer Infrastrukturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der föderalistischen Staatsordnung verteilt sich die Verantwortung auf den Bund, die Kantone, Gemeinden, Strafverfolgungsbehörden, die [[Schweizer Armee]], private Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen. Zentrale Koordinationsstelle des Bundes ist das [[Bundesamt für Cybersicherheit]] (BACS), das seit dem 1. Januar 2024 als eigenständiges Bundesamt besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Cybersicherheit gilt als Voraussetzung für die Digitalisierung des Wirtschafts- und Forschungsstandorts Schweiz. Besondere Bedeutung hat sie in den Bereichen Energieversorgung, Telekommunikation, Finanzwesen, Verkehr, Gesundheitswesen, öffentliche Verwaltung und Wasserversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffe und Abgrenzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cybersicherheit bezeichnet Massnahmen, mit denen die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit digitaler Informationen und Systeme geschützt werden. Dazu gehören technische Sicherheitsvorkehrungen ebenso wie organisatorische Prozesse, gesetzliche Regelungen, Ausbildung, Forschung und internationale Zusammenarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon zu unterscheiden sind verwandte Begriffe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cyberkriminalität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet Straftaten, die gegen Informatiksysteme gerichtet sind oder mithilfe digitaler Technologien begangen werden.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cyberabwehr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umfasst die Erkennung, Verhinderung und Bewältigung von Angriffen auf zivile oder staatliche Systeme.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cyberdefence&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet vor allem militärische Fähigkeiten und Massnahmen im Cyberraum.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Informationssicherheit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; umfasst neben digitalen Informationen auch Informationen, die in anderer Form verarbeitet oder aufbewahrt werden.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Datenschutz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; schützt die Persönlichkeit und die Grundrechte von Personen, deren Daten bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Cybervorfall muss nicht zwingend auf eine Straftat zurückzuführen sein. Auch technische Fehler, Fehlkonfigurationen, verlorene Geräte oder unbeabsichtigte Datenveröffentlichungen können die Informations- und Datensicherheit beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schweiz begann 2012 mit der Umsetzung einer nationalen Strategie zum Schutz vor Cyberrisiken. Eine zweite Strategie folgte für die Jahre 2018 bis 2022. In dieser Zeit wurden die Zusammenarbeit zwischen Bund, Kantonen, Wirtschaft und Hochschulen ausgebaut und spezialisierte Strukturen für die Analyse und Bewältigung von Cybervorfällen geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nationale Zentrum für Cybersicherheit entstand aus bereits bestehenden Einheiten und übernahm unter anderem Aufgaben der früheren Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI. Seit 2020 steht der Bevölkerung ein Onlineformular zur freiwilligen Meldung von Cybervorfällen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. April 2023 verabschiedete der [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]] die neue Nationale Cyberstrategie. Die Kantone stimmten ihr am 13. April 2023 im Rahmen der Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ncs_verabschiedung&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ncsc.admin.ch/ncsc/de/home/strategie/cyberstrategie-ncs.html Nationale Cyberstrategie NCS], Bundesamt für Cybersicherheit, abgerufen am 3. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nationale Zentrum für Cybersicherheit wurde am 1. Januar 2024 in das Bundesamt für Cybersicherheit überführt. Das neue Bundesamt wurde dem [[Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport|Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport]] (VBS) zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bacs_bundesamt&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2023/Startbundesamt2024.html Das NCSC ist neu ein Bundesamt], Bundesamt für Cybersicherheit, 1. Januar 2024, abgerufen am 3. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nationale Cyberstrategie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nationale Cyberstrategie (NCS) bildet den politischen Rahmen für die Cybersicherheit in der Schweiz. Ihre Vision sieht vor, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen und gleichzeitig Cyberbedrohungen und deren Auswirkungen durch geeignete Schutzmassnahmen zu vermindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strategie richtet sich nicht nur an die Bundesverwaltung. Sie versteht Cybersicherheit als gemeinsame Aufgabe von Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft, Kantonen, Gemeinden und Bund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NCS umfasst fünf strategische Ziele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Selbstbefähigung von Bevölkerung, Wirtschaft und Behörden;&lt;br /&gt;
# sichere und verfügbare digitale Dienstleistungen und Infrastrukturen;&lt;br /&gt;
# wirksame Erkennung, Verhinderung, Bewältigung und Abwehr von Cyberangriffen;&lt;br /&gt;
# effektive Bekämpfung und Strafverfolgung der Cyberkriminalität;&lt;br /&gt;
# eine führende Rolle der Schweiz in der internationalen Zusammenarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Zielen sind 17 Massnahmen zugeordnet. Sie betreffen unter anderem Bildung und Forschung, Sensibilisierung, die Beobachtung der Bedrohungslage, das Schwachstellenmanagement, die Resilienz kritischer Infrastrukturen, das Krisenmanagement, die Cyberdefence und die internationale Zusammenarbeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ncs_ziele&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ncsc.admin.ch/ncsc/de/home/strategie/ziele-massnahmen.html Ziele und Massnahmen der Nationalen Cyberstrategie], Bundesamt für Cybersicherheit, abgerufen am 3. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsetzung wird durch einen Steuerungsausschuss begleitet. Da sich Technologien und Angriffsmethoden rasch verändern, können Schwerpunkte ergänzt und laufende Vorhaben angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bundesamt für Cybersicherheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesamt für Cybersicherheit ist das zentrale Kompetenzzentrum des Bundes für Fragen der Cybersicherheit. Es warnt die Öffentlichkeit vor aktuellen Bedrohungen, nimmt Meldungen entgegen, erstellt technische Analysen und unterstützt insbesondere Betreiber kritischer Infrastrukturen bei der Bewältigung von Vorfällen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Aufgaben des BACS gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Führung und Koordination der Nationalen Cyberstrategie;&lt;br /&gt;
* Beobachtung und Beurteilung der nationalen Cyberbedrohungslage;&lt;br /&gt;
* Entgegennahme freiwilliger und gesetzlich vorgeschriebener Meldungen;&lt;br /&gt;
* Unterstützung bei der Analyse und Bewältigung schwerwiegender Vorfälle;&lt;br /&gt;
* Veröffentlichung von Warnungen, Lageberichten und Handlungsempfehlungen;&lt;br /&gt;
* koordinierte Offenlegung von Sicherheitslücken;&lt;br /&gt;
* Förderung von Mindeststandards und Methoden zur Cyberresilienz;&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das BACS ist keine Polizeibehörde. Eine Meldung an das Bundesamt ersetzt deshalb keine Strafanzeige. Personen und Unternehmen, die Opfer einer Straftat geworden sind, müssen sich zusätzlich an die zuständige Kantonspolizei wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2025 verarbeitete das BACS 64&amp;#039;733 freiwillige Meldungen zu Cybervorfällen. Zudem erhielt es mehr als 2,3 Millionen Hinweise auf Geräte, die wahrscheinlich mit Schadsoftware infiziert waren. Ethische Hacker meldeten dem Bundesamt im selben Jahr 525 Schwachstellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bacs_jahresbericht_2025&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2026/jahresbericht.html Jahresbericht Bundesamt für Cybersicherheit 2025], Bundesamt für Cybersicherheit, 16. Februar 2026, abgerufen am 3. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Meldungen entspricht nicht der Anzahl erfolgreicher Angriffe. Viele Hinweise betreffen verdächtige Nachrichten oder Betrugsversuche, bei denen kein Schaden entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedrohungslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Cyberbedrohungslage in der Schweiz wird sowohl von international tätigen kriminellen Gruppen als auch von Einzeltätern, staatlich unterstützten Akteuren und politisch motivierten Gruppierungen geprägt. Da digitale Dienste grenzüberschreitend betrieben werden, lassen sich Angriffe häufig keinem einzelnen Land zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den verbreiteten Bedrohungen gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Phishing und gefälschte Anmeldeseiten;&lt;br /&gt;
* betrügerische Telefonanrufe und Nachrichten;&lt;br /&gt;
* Identitätsdiebstahl und Kontoübernahmen;&lt;br /&gt;
* Anlage-, Kleinanzeigen- und Vorauszahlungsbetrug;&lt;br /&gt;
* Schadsoftware und Ransomware;&lt;br /&gt;
* Angriffe auf Lieferketten und IT-Dienstleister;&lt;br /&gt;
* Überlastungsangriffe durch [[Distributed Denial of Service|DDoS]];&lt;br /&gt;
* Diebstahl und Veröffentlichung vertraulicher Daten;&lt;br /&gt;
* Wirtschaftsspionage und staatlich unterstützte Cyberspionage;&lt;br /&gt;
* Angriffe auf industrielle Steuerungsanlagen und vernetzte Geräte;&lt;br /&gt;
* Missbrauch künstlicher Intelligenz für Täuschung, Fälschungen und automatisierte Angriffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Halbjahr 2025 erhielt das BACS 29&amp;#039;006 freiwillige Meldungen. 52 Prozent davon wurden dem Bereich Betrug zugeordnet. Neben klassischen Phishing-Nachrichten beobachtete das Bundesamt zunehmend professionell gestaltete Angriffe, bei denen mehrere Kommunikationskanäle und gefälschte Identitäten kombiniert wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bacs_lage_2025&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ncsc.admin.ch/ncsc/de/home/dokumentation/berichte/lageberichte/halbjahresbericht-2025-2.html Halbjahresbericht 2025/2], Bundesamt für Cybersicherheit, 30. März 2026, abgerufen am 3. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Unternehmen stellen insbesondere Ransomware, kompromittierte Benutzerkonten, ungepatchte Systeme und Angriffe über externe Dienstleister erhebliche Risiken dar. Bei kritischen Infrastrukturen können Cybervorfälle neben finanziellen Schäden auch die Versorgung der Bevölkerung oder die Funktionsfähigkeit staatlicher Institutionen beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritische Infrastrukturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als kritische Infrastrukturen gelten Einrichtungen und Dienstleistungen, deren Ausfall schwerwiegende Auswirkungen auf Bevölkerung, Wirtschaft oder Staat haben kann. Dazu zählen unter anderem Energie- und Wasserversorgung, Telekommunikation, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Verkehr, Lebensmittelversorgung und öffentliche Verwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betreiber sind grundsätzlich selbst für den Schutz ihrer Systeme verantwortlich. Bund und Kantone stellen jedoch Mindeststandards, Lageinformationen und Unterstützungsangebote zur Verfügung. Die Schutzkonzepte umfassen neben der Verhinderung von Angriffen auch Notfallplanung, Wiederherstellung und die Aufrechterhaltung wichtiger Dienstleistungen während eines Vorfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit März 2024 liegt die Zuständigkeit für die vom Bund veröffentlichten IKT-Minimalstandards beim BACS. Die Standards orientieren sich an international verbreiteten Rahmenwerken und sollen Organisationen ermöglichen, ihren Sicherheitsstand systematisch zu beurteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meldepflicht für Cyberangriffe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 2025 trat die gesetzliche Meldepflicht für bestimmte Cyberangriffe auf kritische Infrastrukturen in Kraft. Grundlage sind das Bundesgesetz über die Informationssicherheit beim Bund und die Cybersicherheitsverordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meldepflichtige Behörden und Organisationen müssen einen relevanten Cyberangriff innerhalb von 24 Stunden nach seiner Entdeckung an das BACS melden. Sind zu diesem Zeitpunkt noch nicht alle Informationen verfügbar, kann die Meldung innerhalb von 14 Tagen ergänzt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;meldepflicht&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ncsc.admin.ch/ncsc/de/home/meldepflicht/meldepflicht-info.html Informationen zur Meldepflicht], Bundesamt für Cybersicherheit, abgerufen am 3. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Meldung ist insbesondere erforderlich, wenn ein Angriff:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Funktionsfähigkeit einer kritischen Infrastruktur gefährdet;&lt;br /&gt;
* zu einer Manipulation oder zum Abfluss von Informationen geführt hat;&lt;br /&gt;
* über einen längeren Zeitraum unentdeckt geblieben ist;&lt;br /&gt;
* mit Erpressung, Drohung oder Nötigung verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den meldepflichtigen Organisationen können beispielsweise Energie- und Trinkwasserversorger, Transportunternehmen, Gesundheitseinrichtungen, Banken, Versicherungen, Telekommunikationsunternehmen sowie kantonale und kommunale Verwaltungen gehören. Die Cybersicherheitsverordnung enthält Ausnahmen für kleinere Organisationen und Vorfälle mit lediglich geringen Auswirkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strafbestimmungen bei einer Verletzung der Meldepflicht traten am 1. Oktober 2025 in Kraft. Das BACS verfolgt mit den Meldungen in erster Linie das Ziel, ein umfassenderes Lagebild zu gewinnen, andere potenziell Betroffene zu warnen und die gemeinsame Bewältigung von Angriffen zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenschutz und Datensicherheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cybersicherheit und Datenschutz überschneiden sich, verfolgen jedoch unterschiedliche Ziele. Das [[Bundesgesetz über den Datenschutz]] verpflichtet Verantwortliche und Auftragsbearbeiter, Personendaten durch angemessene technische und organisatorische Massnahmen zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das seit dem 1. September 2023 geltende Datenschutzgesetz enthält die Grundsätze «Privacy by Design» und «Privacy by Default». Datenschutzanforderungen sollen damit bereits bei der Entwicklung von Systemen und durch datenschutzfreundliche Standardeinstellungen berücksichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führt eine Verletzung der Datensicherheit voraussichtlich zu einem hohen Risiko für die Persönlichkeit oder die Grundrechte der betroffenen Personen, muss sie dem [[Eidgenössischer Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter|Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten]] (EDÖB) gemeldet werden. Unter bestimmten Voraussetzungen müssen auch die betroffenen Personen informiert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;databreach&amp;quot;&amp;gt;[https://www.edoeb.admin.ch/de/leitfaden-data-breach Leitfaden zur Meldung von Datensicherheitsverletzungen], Eidgenössischer Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter, abgerufen am 3. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meldung an den EDÖB ist von der Meldepflicht gegenüber dem BACS zu unterscheiden. Je nach Art des Vorfalls kann eine Organisation verpflichtet sein, sowohl das BACS als auch den EDÖB zu informieren und zusätzlich Strafanzeige zu erstatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strafverfolgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die strafrechtliche Verfolgung von Cyberkriminalität liegt aufgrund der föderalistischen Ordnung überwiegend bei den kantonalen Polizei- und Strafverfolgungsbehörden. Strafanzeigen werden grundsätzlich bei der zuständigen Kantonspolizei eingereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Bundesamt für Polizei]] (fedpol) koordiniert die Zusammenarbeit zwischen den Kantonen und den internationalen Polizeibehörden. Es ist den Kantonspolizeien jedoch nicht übergeordnet und nimmt im Regelfall keine Strafanzeigen von Privatpersonen entgegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fedpol_kompetenzen&amp;quot;&amp;gt;[https://www.fedpol.admin.ch/de/praktische-informationen Praktische Informationen und Zuständigkeiten], Bundesamt für Polizei, abgerufen am 3. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei grenzüberschreitenden Ermittlungen arbeitet die Schweiz unter anderem mit [[Europol]], [[Interpol]] und ausländischen Strafverfolgungsbehörden zusammen. Eine Herausforderung besteht darin, dass Täter, technische Infrastruktur, Opfer und Zahlungsströme häufig in verschiedenen Staaten lokalisiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cybercrimepolice.ch, ein Angebot der [[Kantonspolizei Zürich]], informiert über aktuelle Betrugsformen und nimmt Hinweise zu neuen Cyberphänomenen entgegen. Das Portal ersetzt ebenfalls keine formelle Strafanzeige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Cyberdefence ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die militärische Cyberdefence ist Aufgabe der Schweizer Armee. Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kommando Cyber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; schützt die militärischen Informations- und Kommunikationstechnologien, erstellt ein militärisches Cyberlagebild und stellt Fähigkeiten in den Bereichen Kryptologie, Cyberabwehr und elektronische Operationen bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2022 verfügt die Armee über das Cyber Bataillon 42 und einen Fachstab Cyber. In diesen Formationen leisten militärische Cyberspezialistinnen und Cyberspezialisten ihren Dienst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cyber_miliz&amp;quot;&amp;gt;[https://www.vtg.admin.ch/de/cyber-miliz Cyber-Miliz], Schweizer Armee, abgerufen am 3. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der militärische Auftrag ist von den zivilen Aufgaben des BACS und der Strafverfolgungsbehörden getrennt. Bei schweren Krisen ist jedoch eine koordinierte Zusammenarbeit zwischen zivilen und militärischen Stellen vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung und Ausbildung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schweiz verfügt über zahlreiche Forschungs- und Ausbildungsangebote im Bereich der Cybersicherheit. Universitäten, die beiden Eidgenössischen Technischen Hochschulen, Fachhochschulen und private Einrichtungen beschäftigen sich unter anderem mit Kryptografie, Netzwerksicherheit, sicherer Softwareentwicklung, künstlicher Intelligenz und dem Schutz industrieller Systeme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cyber-Defence Campus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von [[armasuisse]] wurde 2019 gegründet. Er verbindet das VBS mit Hochschulen und Unternehmen und dient der Früherkennung technologischer Entwicklungen, der Forschung sowie der Ausbildung im Bereich Cyberdefence. Standorte befinden sich in [[Bern]], [[Lausanne]] und [[Zürich]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;cyd_campus&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ar.admin.ch/en/en-cyber-defence-campus Cyber-Defence Campus], armasuisse, abgerufen am 3. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbildung von Fachkräften erfolgt sowohl über Hochschulstudiengänge als auch über berufliche Weiterbildungen. Dazu gehören eidgenössische Fachausweise, höhere Fachprüfungen, Zertifikatsprogramme und spezialisierte Lehrgänge der Armee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle von Switch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stiftung [[Switch]] betreibt wichtige digitale Infrastrukturen für Hochschulen, Forschung und das Schweizer Internet. Dazu gehören das nationale Hochschul- und Forschungsnetz Switch LAN, die Registrierungsstelle für die Domains [[.ch]] und [[.li]] sowie das Computer Emergency Response Team Switch CERT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Switch CERT überwacht Teile der schweizerischen Hochschul- und Forschungsinfrastruktur und arbeitet auch mit Organisationen aus den Bereichen Finanzen, Energie, Industrie und Logistik zusammen. Daneben betreibt Switch unter anderem eine DNS-Firewall und Angebote zur Sensibilisierung von Benutzerinnen und Benutzern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;switch_security&amp;quot;&amp;gt;[https://www.switch.ch/de/kompetenzen/cyber-security Cyber Security], Switch, abgerufen am 3. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Switch bestehen in der Schweiz weitere sektorspezifische Sicherheits- und Informationsaustauschorganisationen. Der Austausch zwischen staatlichen Stellen, Hochschulen und privaten Unternehmen ist ein wesentliches Element des nationalen Sicherheitsdispositivs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzmassnahmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wirksames Sicherheitskonzept beruht auf mehreren voneinander unabhängigen Schutzebenen. Zu den grundlegenden Massnahmen gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* regelmässige Aktualisierung von Betriebssystemen und Anwendungen;&lt;br /&gt;
* Mehrfaktor-Authentifizierung für wichtige Benutzerkonten;&lt;br /&gt;
* getrennte und regelmässig überprüfte Datensicherungen;&lt;br /&gt;
* Beschränkung von Zugriffsrechten auf das notwendige Minimum;&lt;br /&gt;
* Verschlüsselung vertraulicher Daten und Kommunikationsverbindungen;&lt;br /&gt;
* zentrale Protokollierung und Überwachung sicherheitsrelevanter Ereignisse;&lt;br /&gt;
* Schulung der Mitarbeitenden im Umgang mit Phishing und Social Engineering;&lt;br /&gt;
* Prüfung von Lieferanten, Cloud-Diensten und externen IT-Partnern;&lt;br /&gt;
* Notfall-, Kommunikations- und Wiederherstellungspläne;&lt;br /&gt;
* regelmässige Sicherheitsprüfungen und Übungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Privatpersonen empfiehlt das BACS insbesondere die Verwendung unterschiedlicher Passwörter, eines Passwortmanagers, aktueller Software und der Zwei-Faktor-Authentifizierung. Verdächtige Zahlungsaufforderungen oder Kontaktaufnahmen sollten über einen zweiten Kommunikationsweg überprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herausforderungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zentrale Herausforderung besteht in der zunehmenden Abhängigkeit von digitalen Dienstleistungen und wenigen international tätigen Technologieanbietern. Sicherheitslücken oder Ausfälle bei einem einzelnen Dienstleister können gleichzeitig zahlreiche Schweizer Organisationen betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Herausforderungen sind der Mangel an qualifizierten Fachkräften, ältere Informatiksysteme, unübersichtliche Lieferketten und die zunehmende Vernetzung industrieller Anlagen. Kleine und mittlere Unternehmen verfügen häufig über weniger personelle und finanzielle Ressourcen für die Cybersicherheit als Grossunternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstliche Intelligenz kann bei der Analyse und Abwehr von Angriffen helfen, wird aber zugleich für automatisiertes Phishing, die Erzeugung täuschend echter Inhalte und die Suche nach Sicherheitslücken eingesetzt. Auch geopolitische Konflikte wirken sich auf die Bedrohungslage aus, beispielsweise durch Spionage, Sabotage oder politisch motivierte DDoS-Angriffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die föderalistische Struktur ermöglicht Lösungen, die an lokale und sektorspezifische Bedürfnisse angepasst sind. Gleichzeitig erhöht sie den Koordinationsbedarf zwischen Bund, Kantonen, Gemeinden, Polizei, Wirtschaft und Wissenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meldung eines Cybervorfalls ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Privatpersonen und Unternehmen können verdächtige Nachrichten, Betrugsversuche, Schadsoftware und andere Cybervorfälle freiwillig über das Onlineformular des BACS melden. Das Bundesamt analysiert die eingehenden Informationen und veröffentlicht bei Bedarf Warnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem finanziellen Schaden, einer Erpressung, einem Datendiebstahl oder einer anderen möglichen Straftat sollte zusätzlich bei der zuständigen Kantonspolizei Anzeige erstattet werden. Banken und Kreditkartenunternehmen sollten bei missbräuchlichen Transaktionen unverzüglich kontaktiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationen müssen ausserdem prüfen, ob eine gesetzliche Meldung an das BACS, den EDÖB, eine Aufsichtsbehörde oder weitere sektorspezifische Stellen erforderlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bundesamt für Cybersicherheit]]&lt;br /&gt;
* [[Nationale Cyberstrategie]]&lt;br /&gt;
* [[Cyberkriminalität in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
* [[Datenschutz in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
* [[Internet in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
* [[Domain Name System in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
* [[Switch]]&lt;br /&gt;
* [[Schweizer Armee]]&lt;br /&gt;
* [[Kritische Infrastruktur]]&lt;br /&gt;
* [[Ransomware]]&lt;br /&gt;
* [[Phishing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.ncsc.admin.ch/ Bundesamt für Cybersicherheit]&lt;br /&gt;
* [https://www.ncsc.admin.ch/ncsc/de/home/melden.html Cybervorfall beim BACS melden]&lt;br /&gt;
* [https://www.ncsc.admin.ch/ncsc/de/home/strategie/cyberstrategie-ncs.html Nationale Cyberstrategie]&lt;br /&gt;
* [https://www.edoeb.admin.ch/ Eidgenössischer Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter]&lt;br /&gt;
* [https://www.cybercrimepolice.ch/ Cybercrimepolice.ch]&lt;br /&gt;
* [https://www.switch.ch/de/kompetenzen/cyber-security Cybersecurity bei Switch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cybersecurity]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internet in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Informationstechnik (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sicherheitspolitik (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalität in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datenschutz in der Schweiz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nick Frei</name></author>
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