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	<title>Bahnstrecke Zürich–Winterthur - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Helvetia Wiki – Die Enzyklopädie der Schweiz</subtitle>
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		<title>Nick Frei: Die Seite wurde neu angelegt: «{| class=&quot;wikitable float-right&quot; style=&quot;float:right; width:320px; margin:0 0 1em 1em;&quot; |+ &#039;&#039;&#039;Bahnstrecke Zürich–Winterthur&#039;&#039;&#039; |- ! Staat | Schweiz |- ! Kanton | Zürich |- ! Ausgangspunkt | Zürich Hauptbahnhof |- ! Endpunkt | Bahnhof Winterthur |- ! Betreiber | Schweizerische Bundesbahnen (SBB) |- ! Eröffnung | 27. Dezember 1855&lt;br /&gt;Oerlikon–Zürich: 26. Juni 1856 |- ! Fahrplanfeld | 750 |- ! Streckenlänge | 26,1 km via Wipkingen&lt;br /&gt;2…»</title>
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		<updated>2026-08-06T13:10:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: «{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:320px; margin:0 0 1em 1em;&amp;quot; |+ &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bahnstrecke Zürich–Winterthur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; |- ! Staat | Schweiz |- ! Kanton | Zürich |- ! Ausgangspunkt | &lt;a href=&quot;/de/Z%C3%BCrich_Hauptbahnhof&quot; title=&quot;Zürich Hauptbahnhof&quot;&gt;Zürich Hauptbahnhof&lt;/a&gt; |- ! Endpunkt | &lt;a href=&quot;/de/Bahnhof_Winterthur&quot; title=&quot;Bahnhof Winterthur&quot;&gt;Bahnhof Winterthur&lt;/a&gt; |- ! Betreiber | &lt;a href=&quot;/de/Schweizerische_Bundesbahnen&quot; title=&quot;Schweizerische Bundesbahnen&quot;&gt;Schweizerische Bundesbahnen&lt;/a&gt; (SBB) |- ! Eröffnung | 27. Dezember 1855&amp;lt;br /&amp;gt;Oerlikon–Zürich: 26. Juni 1856 |- ! Fahrplanfeld | 750 |- ! Streckenlänge | 26,1 km via Wipkingen&amp;lt;br /&amp;gt;2…»&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:320px; margin:0 0 1em 1em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bahnstrecke Zürich–Winterthur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Staat&lt;br /&gt;
| Schweiz&lt;br /&gt;
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! Kanton&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
! Endpunkt&lt;br /&gt;
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! Betreiber&lt;br /&gt;
| [[Schweizerische Bundesbahnen]] (SBB)&lt;br /&gt;
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! Eröffnung&lt;br /&gt;
| 27. Dezember 1855&amp;lt;br /&amp;gt;Oerlikon–Zürich: 26. Juni 1856&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Fahrplanfeld&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
! Streckenlänge&lt;br /&gt;
| 26,1 km via Wipkingen&amp;lt;br /&amp;gt;27,8 km via Käferberg&amp;lt;br /&amp;gt;28,4 km via Weinbergtunnel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Spurweite&lt;br /&gt;
| 1435 mm ([[Normalspur]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stromsystem&lt;br /&gt;
| 15 kV, 16,7 Hz Wechselstrom&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Anzahl Gleise&lt;br /&gt;
| überwiegend zwei oder mehr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Wichtige Knoten&lt;br /&gt;
| Zürich HB, Zürich Oerlikon, Wallisellen, Dietlikon, Zürich Flughafen, Effretikon, Winterthur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Verkehr&lt;br /&gt;
| Fernverkehr, [[S-Bahn Zürich]], Güterverkehr&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bahnstrecke Zürich–Winterthur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist einer der wichtigsten und am stärksten belasteten Eisenbahnkorridore der [[Schweiz]]. Sie verbindet [[Zürich]], den grössten Eisenbahnknoten des Landes, mit [[Winterthur]] und stellt die zentrale Schienenverbindung zwischen der Region Zürich und der [[Ostschweiz]] dar. Die Strecke wird von Zügen des nationalen Fernverkehrs, zahlreichen Linien der [[S-Bahn Zürich]] sowie vom Güterverkehr benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eisenbahnkorridor besteht nicht aus einer einzigen, durchgehend parallel verlaufenden Strecke. Zwischen Zürich Hauptbahnhof und Zürich Oerlikon sowie zwischen Oerlikon und Effretikon stehen mehrere Streckenäste zur Verfügung. Die historische Hauptstrecke führt von Zürich HB über Zürich Wipkingen, Zürich Oerlikon, Wallisellen, Dietlikon und Effretikon nach Winterthur. Weitere Verbindungen verlaufen über den Käferberg- beziehungsweise Weinbergtunnel, über den [[Flughafen Zürich]] sowie durch den Zürichberg- und den Hirschengrabentunnel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abschnitt zwischen Effretikon und Winterthur bildet dagegen seit Jahrzehnten einen bedeutenden Kapazitätsengpass. Mit dem Grossprojekt &amp;#039;&amp;#039;MehrSpur Zürich–Winterthur&amp;#039;&amp;#039; und dem Bau des Brüttenertunnels soll der Korridor bis 2037 auf durchgehend vier Gleise erweitert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sbb-mehrspur&amp;quot;&amp;gt;[https://company.sbb.ch/de/bahnentwicklung/projekte/deutschschweiz/region-zuerich/zuerich-winterthur-bruettenertunnel.html SBB: MehrSpur Zürich–Winterthur], abgerufen am 6. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Planung und Bau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung zwischen Zürich und Winterthur entstand als Teil einer geplanten Eisenbahnlinie von Zürich an den [[Bodensee]]. Trägerin des ursprünglichen Projekts war die Zürich-Bodenseebahn. Noch während der Planungs- und Bauphase ging das Vorhaben in der neu gegründeten [[Schweizerische Nordostbahn|Schweizerischen Nordostbahn]] (NOB) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Mai 1855 nahm die Nordostbahn zunächst die Strecke zwischen Winterthur und Romanshorn in Betrieb. Am 27. Dezember 1855 folgte der Abschnitt von Winterthur über Effretikon, Dietlikon und Wallisellen nach Oerlikon. Zürich selbst wurde erst am 26. Juni 1856 erreicht, als die Verbindung zwischen Oerlikon und dem damaligen Zürcher Bahnhof eröffnet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;waegli&amp;quot;&amp;gt;Hans G. Wägli: &amp;#039;&amp;#039;Schienennetz Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. AS Verlag, Zürich 1998, ISBN 978-3-905111-21-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahnlinie stellte erstmals eine leistungsfähige direkte Verbindung zwischen Zürich, Winterthur und dem Bodenseeraum her. Sie förderte die industrielle Entwicklung Winterthurs und erleichterte den Austausch zwischen Zürich, dem Thurgau und den Städten der Ostschweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Strecke bereits beim Bau weitgehend für zwei Gleise vorgesehen worden war, erfolgte der vollständige Doppelspurausbau in mehreren Etappen. Das zweite Gleis zwischen Zürich und Wallisellen wurde 1860 in Betrieb genommen, der Abschnitt Wallisellen–Effretikon folgte 1861. Zwischen Effretikon und Winterthur war der Doppelspurausbau 1862 abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweizerische Nationalbahn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1877 eröffnete die konkurrierende [[Schweizerische Nationalbahn]] eine Verbindung von Baden über Wettingen, Seebach, Kloten und Winterthur. Zwischen Effretikon beziehungsweise dem westlichen Winterthurer Stadtgebiet und Winterthur verlief zeitweise ein drittes Gleis neben der bestehenden Doppelspur der Nordostbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nationalbahn geriet jedoch bereits kurz nach der Eröffnung in finanzielle Schwierigkeiten und wurde 1878 zwangsliquidiert. Ihre Anlagen gingen anschliessend an die Nordostbahn über. Das parallel verlaufende dritte Gleis zwischen Effretikon und Winterthur wurde 1880 wieder entfernt. Mehr als ein Jahrhundert später erwies sich gerade dieser Abschnitt erneut als einer der grössten Engpässe des Schweizer Eisenbahnnetzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übernahme durch die SBB und Elektrifizierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Verstaatlichung der grossen Privatbahnen ging die Strecke 1902 in den Besitz der neu gegründeten [[Schweizerische Bundesbahnen|Schweizerischen Bundesbahnen]] über. Die SBB modernisierten die Sicherungsanlagen, Bahnhöfe und Gleisanlagen schrittweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. August 1925 wurde auf der Verbindung zwischen Zürich und Winterthur der elektrische Betrieb aufgenommen. Die Elektrifizierung erfolgte mit dem bei den SBB üblichen Einphasenwechselstromsystem von 15 Kilovolt und 16,7 Hertz. Dampflokomotiven wurden danach im regulären Personenverkehr zunehmend durch elektrische Triebfahrzeuge ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung des heutigen Streckennetzes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wipkingerlinie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Verbindung zwischen Zürich Hauptbahnhof und Zürich Oerlikon führt über das [[Wipkinger Viadukt]], den [[Bahnhof Zürich Wipkingen]] und den 959 Meter langen Wipkingertunnel. Sie wurde am 26. Juni 1856 eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zufahrt vom Hauptbahnhof zur Limmat musste mit einer vergleichsweise langen und geschwungenen Brückenkonstruktion angelegt werden, um die Steigung für die damaligen Dampflokomotiven zu begrenzen. Die 834 Meter lange Vorbahnhofsbrücke, heute ein Teil des Aussersihler beziehungsweise Wipkinger Viadukts, war bei ihrer Eröffnung eine der bedeutendsten Eisenbahnbrücken der Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abschnitt wurde ursprünglich eingleisig betrieben, obwohl er bereits für zwei Gleise geplant worden war. Der vollständige Doppelspurbetrieb begann 1860. Die Wipkingerlinie wird weiterhin von Personen- und Dienstzügen benutzt und erschliesst den Stadtteil Wipkingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Käferberglinie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zweite Verbindung zwischen dem Zürcher Gleisfeld und Oerlikon entstand mit der [[Käferberglinie]]. Der Käferbergtunnel wurde am 1. Juni 1969 zunächst als direkte Verbindung zwischen Zürich Oerlikon und Zürich Altstetten eröffnet. Die Strecke diente insbesondere dem Güterverkehr und ermöglichte es, den Zürcher Hauptbahnhof zu umfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Eröffnung des Hardturmviadukts am 23. Mai 1982 wurde die Käferberglinie direkt mit Zürich Hauptbahnhof verbunden. Auf dem Viadukt entstand zugleich der [[Bahnhof Zürich Hardbrücke]], der sich nach der Einführung der S-Bahn zu einem der wichtigsten Umsteigepunkte im Zürcher Nahverkehr entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klotenerlinie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung von Oerlikon über Opfikon, Kloten und Bassersdorf geht auf die 1877 eröffnete Strecke der Schweizerischen Nationalbahn zurück. Nach deren Konkurs wurde sie von der Nordostbahn übernommen und später in das Netz der SBB integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klotenerlinie war ursprünglich weitgehend eingleisig. Im Zusammenhang mit dem Bau der Flughafenlinie wurden mehrere Abschnitte ausgebaut und die Gleisanlagen bei Bassersdorf neu geordnet. Heute dient die Strecke insbesondere dem regionalen Verkehr zwischen Zürich, Kloten, Bassersdorf und Winterthur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flughafenlinie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flughafenlinie zwischen Zürich Oerlikon und Bassersdorf wurde am 1. Juni 1980 eröffnet. Mit ihr erhielt der [[Flughafen Zürich]] einen unterirdischen Fern- und Regionalbahnhof. Der Bahnhof liegt unmittelbar unter den Flughafengebäuden und wurde zu einem der wichtigsten Verkehrsknoten der Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke führt von Oerlikon über den Flughafentunnel zum Bahnhof Zürich Flughafen und anschliessend durch den Hagenholztunnel in Richtung Bassersdorf. Östlich von Bassersdorf vereinigt sie sich mit der älteren Klotenerlinie und erreicht bei Hürlistein den Korridor nach Effretikon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Eröffnung der Flughafenlinie benutzt der überwiegende Teil des Fernverkehrs zwischen Zürich und Winterthur diese Verbindung. Dadurch wurde die ältere Route über Wallisellen und Dietlikon vom Fernverkehr entlastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zürichberglinie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zürichberglinie wurde gemeinsam mit der [[S-Bahn Zürich]] am 27. Mai 1990 eröffnet. Sie führt vom unterirdischen Teil des Zürcher Hauptbahnhofs durch den Hirschengrabentunnel zum [[Bahnhof Zürich Stadelhofen]] und anschliessend durch den 4968 Meter langen Zürichbergtunnel nach [[Bahnhof Stettbach|Stettbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich von Stettbach verzweigt sich die Strecke. Ein Ast führt über Dübendorf in Richtung Uster und Zürcher Oberland, der andere über mehrere kreuzungsfrei angelegte Brücken und kurze Tunnel nach Dietlikon. Dort mündet er in die historische Strecke über Wallisellen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zürichberglinie bildet das ursprüngliche Kernstück der Zürcher S-Bahn. Sie ermöglichte erstmals durchgehende S-Bahn-Verbindungen von den westlichen in die östlichen Regionen des Kantons, ohne dass die Züge im Zürcher Hauptbahnhof die Fahrtrichtung wechseln mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Durchmesserlinie und Weinbergtunnel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Durchmesserlinie Altstetten–Zürich HB–Oerlikon]] erhielt der Eisenbahnknoten Zürich eine dritte leistungsfähige Verbindung zwischen Hauptbahnhof und Oerlikon. Ihr wichtigstes Bauwerk ist der Weinbergtunnel, der den unterirdischen Bahnhof Löwenstrasse mit Zürich Oerlikon verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Löwenstrasse und der Weinbergtunnel wurden 2014 zunächst für die S-Bahn eröffnet. Seit 2015 werden sie auch vom Fernverkehr benutzt. Die Durchmesserlinie erlaubt es, Züge auf der Ost-West-Achse durch Zürich zu führen, ohne im oberirdischen Kopfbahnhof wenden zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streckenverlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zürich Hauptbahnhof–Zürich Oerlikon ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Zürich Hauptbahnhof und Zürich Oerlikon bestehen drei weitgehend voneinander unabhängige Verbindungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die historische Wipkingerlinie über Zürich Wipkingen;&lt;br /&gt;
* die Käferberglinie über Zürich Hardbrücke;&lt;br /&gt;
* die Durchmesserlinie durch den Weinbergtunnel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die parallelen Strecken ermöglichen eine Trennung verschiedener Verkehrsströme und bieten bei Bauarbeiten oder Betriebsstörungen begrenzte Ausweichmöglichkeiten. Zürich Oerlikon bildet den wichtigsten nördlichen Bahnknoten der Stadt. Dort treffen die Strecken aus Zürich HB, Altstetten, Seebach, Bülach und dem Glattal zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zürich Oerlikon–Effretikon ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Oerlikon und Effretikon stehen mehrere Routen zur Verfügung. Die historische Hauptstrecke verläuft über Wallisellen und Dietlikon. In Wallisellen zweigt die Strecke über Dübendorf und Uster nach Rapperswil ab. In Dietlikon mündet die aus Stettbach kommende Zürichberglinie ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zweite Verbindung führt von Oerlikon über Opfikon, Kloten und Bassersdorf. Die dritte Route verläuft über den Bahnhof Zürich Flughafen und vereinigt sich östlich des Flughafens mit der Klotenerlinie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Hürlistein treffen die aus Dietlikon und Bassersdorf kommenden Streckenäste zusammen. Anschliessend wird der [[Bahnhof Effretikon]] erreicht. Effretikon ist ein bedeutender Verzweigungsbahnhof, da hier die Bahnstrecke in Richtung Illnau, Pfäffikon und Wetzikon abzweigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Effretikon–Winterthur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich von Effretikon beginnt der am stärksten ausgelastete Abschnitt des Korridors. Die Strecke verlässt den Bahnhof in nordöstlicher Richtung und führt zunächst durch das Tal des Grendelbachs nach [[Bahnhof Kemptthal|Kemptthal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach folgt sie weitgehend dem Tal der Kempt. Das Gebiet ist durch Siedlungen, Gewerbezonen, Verkehrsachsen und bewaldete Hügel geprägt. Bei Tössmühle erreicht die Bahnlinie das westliche Stadtgebiet von Winterthur. Sie überquert die [[Töss]] und führt anschliessend in das ausgedehnte westliche Gleisfeld des Bahnhofs Winterthur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abschnitt Effretikon–Tössmühle ist traditionell doppelspurig. Zwischen Tössmühle und dem Bahnhof Winterthur bestehen zusätzliche Gleisanlagen. Wegen der Mischung aus schnellen Fernverkehrszügen, S-Bahnen und Güterzügen können bereits kleinere Verspätungen Auswirkungen auf zahlreiche weitere Verbindungen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Merkmale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historische Strecke von Zürich Hauptbahnhof über Wipkingen, Oerlikon, Wallisellen und Effretikon nach Winterthur ist 26,1 Kilometer lang. Die Verbindung über den Käferbergtunnel misst rund 27,8 Kilometer, jene über den Weinbergtunnel rund 28,4 Kilometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Streckenäste sind normalspurig und mit 15 Kilovolt bei 16,7 Hertz elektrifiziert. Der Korridor gehört zum Fahrplanfeld 750. Die unterschiedlichen Streckenabschnitte werden in den technischen Verzeichnissen des Bundesamtes für Verkehr unter mehreren Streckennummern geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den wichtigsten Kunstbauten gehören der Wipkingertunnel, der Käferbergtunnel, der Weinbergtunnel, der Hirschengrabentunnel, der Zürichbergtunnel, der Flughafentunnel und der Hagenholztunnel. Hinzu kommen zahlreiche Viadukte, Überwerfungsbauwerke und kreuzungsfreie Verzweigungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernverkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahnstrecke Zürich–Winterthur ist Teil der nationalen Ost-West-Achse. Über sie verkehren InterCity-, InterRegio- und internationale Züge zwischen der West- und Zentralschweiz sowie der Ostschweiz. Direkte Verbindungen bestehen unter anderem in Richtung St. Gallen, Romanshorn, Konstanz und München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Fernverkehrszüge verlassen Zürich Hauptbahnhof durch den Weinbergtunnel, halten in Zürich Oerlikon und Zürich Flughafen und fahren anschliessend über Bassersdorf nach Winterthur. Einzelne betriebliche Umleitungen können über die anderen Streckenäste geführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winterthur ist ein bedeutender Anschlussknoten. Vom Bahnhof führen Strecken nach Schaffhausen, Stein am Rhein, Romanshorn, Wil, St. Gallen, Bauma und ins Tösstal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== S-Bahn Zürich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Linien der S-Bahn Zürich benutzen Teile des Korridors. Die Linien werden je nach Ziel über Wallisellen, Stettbach, Kloten oder den Flughafen geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die S7 verbindet Winterthur über Kloten mit Zürich und dem rechten Zürichseeufer. Die S8 verkehrt zwischen Winterthur und Zürich über Wallisellen. Die S11 und S12 benutzen auf dem Weg zwischen Zürich und Winterthur die Zürichberglinie über Stadelhofen und Stettbach. Die S24 erschliesst den Flughafen und stellt Verbindungen von Winterthur über Zürich nach Thalwil und Zug her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Linien benutzen einzelne Abschnitte zwischen Zürich HB, Oerlikon, Wallisellen, Dietlikon und Effretikon. Das genaue Linienangebot kann sich mit den jährlichen Fahrplanwechseln ändern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zvv-netz&amp;quot;&amp;gt;[https://www.zvv.ch/de/fahrplan-und-informationen/liniennetzplaene.html Zürcher Verkehrsverbund: Liniennetzpläne], abgerufen am 6. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Nächten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag wird der Korridor zusätzlich von Nacht-S-Bahnen des ZVV bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Güterverkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem umfangreichen Personenverkehr verkehren Güterzüge zwischen dem Rangier- und Wirtschaftsraum Zürich sowie der Ostschweiz. Der Güterverkehr nutzt je nach Ziel und verfügbarer Kapazität verschiedene Streckenäste. Die Käferberglinie wurde ursprünglich vor allem zur Entlastung des Hauptbahnhofs und für Güterzüge gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unterschiedlichen Geschwindigkeiten von Fernverkehrs-, Regional- und Güterzügen erschweren die Fahrplangestaltung. Langsamere Züge belegen einen Streckenabschnitt länger und reduzieren dadurch die Zahl der möglichen Zugtrassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke verbindet zwei der grössten Städte des Kantons Zürich und erschliesst zugleich dicht besiedelte Gebiete im Glattal. Sie ist sowohl für den Pendlerverkehr innerhalb des Kantons als auch für den nationalen Verkehr in Richtung Ostschweiz von zentraler Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Korridor ist eng mit der wirtschaftlichen Entwicklung der Region verbunden. Zürich ist das bedeutendste Dienstleistungs- und Verkehrszentrum der Schweiz, während Winterthur ein wichtiger Bildungs-, Industrie- und Dienstleistungsstandort ist. Auch der Flughafen Zürich ist über die Strecke direkt mit weiten Teilen des Landes verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die starke Auslastung hat zur Folge, dass Störungen zwischen Zürich, Effretikon und Winterthur häufig überregionale Auswirkungen haben. Verspätungen können sich auf Anschlüsse in Winterthur, Zürich Hauptbahnhof und Zürich Flughafen sowie auf die anschliessenden Strecken in die Ost-, Zentral- und Westschweiz übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbau MehrSpur Zürich–Winterthur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgangslage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bestehende Korridor kann nur noch begrenzt zusätzliche Züge aufnehmen. Besonders problematisch ist der Abschnitt zwischen Effretikon und Winterthur, auf dem der Fernverkehr, mehrere S-Bahn-Linien und Güterzüge dieselben Gleise benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über mehrere Jahrzehnte wurden verschiedene Varianten für einen Ausbau untersucht. Zur Diskussion standen unter anderem zusätzliche Gleise entlang der bestehenden Strecke und eine neue Tunnelverbindung unter dem Brütten beziehungsweise dem Hügelgebiet zwischen dem Glattal und Winterthur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eidgenössische Parlament beschloss das Projekt im Rahmen des Ausbauschritts 2035 der Eisenbahninfrastruktur. Das Bundesamt für Verkehr erteilte im Oktober 2025 die Plangenehmigung. Die Vorbereitungsarbeiten begannen 2026, der offizielle Spatenstich erfolgte am 2. Juli 2026 in Bassersdorf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bav-bewilligung&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bav.admin.ch/de/newnsb/e3Gf93Z711-6uaON3CjTV Bundesamt für Verkehr: BAV bewilligt zusätzliche Bahnverbindung zwischen Zürich und Winterthur], 14. Oktober 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;sbb-baustart&amp;quot;&amp;gt;[https://news.sbb.ch/de/019eff06-4cd0-7391-88f4-fbc8bcde0a24/start-fuer-mehrspur-zuerich-winterthur-grosser-engpass-im-schweizer-bahnetz-wird-behoben SBB: Start für MehrSpur Zürich–Winterthur], 2. Juli 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brüttenertunnel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernstück des Projekts ist der rund neun Kilometer lange Brüttenertunnel. Er besteht aus zwei getrennten, jeweils einspurigen Tunnelröhren. Das nördliche Portal liegt bei Tössmühle vor Winterthur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im südlichen Bereich verzweigt sich der Tunnel. Ein Ast führt nach Dietlikon und stellt die direkte Verbindung in Richtung Zürich Hauptbahnhof her. Der zweite Ast endet bei Bassersdorf und bindet die Flughafenlinie an. Dadurch können sowohl Züge über Zürich Flughafen als auch Züge über Dietlikon den neuen Tunnel benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geplante Höchstgeschwindigkeit im Tunnel beträgt 160 km/h. Zwischen den beiden Röhren werden Querverbindungen als Flucht- und Rettungswege erstellt. Bei den Portalen sind Interventionsplätze und Gebäude für die Bahntechnik vorgesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sbb-bauprojekte&amp;quot;&amp;gt;[https://company.sbb.ch/de/bahnentwicklung/projekte/deutschschweiz/region-zuerich/zuerich-winterthur-bruettenertunnel/bauprojekte.html SBB: Bauprojekte zwischen Zürich und Winterthur], abgerufen am 6. August 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vortrieb mit Tunnelbohrmaschinen soll nach dem Bauprogramm 2029 beginnen. Die Inbetriebnahme für den regulären Zugverkehr ist für Ende 2037 vorgesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sbb-bauprogramm&amp;quot;&amp;gt;[https://news.sbb.ch/de/019d7b77-b036-746d-ace2-24045d4668ae/mehrspur-zuerich-winterthur-bauarbeiten-fuer-grossprojekt-starten SBB: MehrSpur Zürich–Winterthur – Bauarbeiten für Grossprojekt starten], 17. März 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Baumassnahmen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Tunnel umfasst das Projekt umfangreiche Arbeiten an Bahnhöfen und Zufahrtsstrecken. Die Bahnhöfe Wallisellen, Dietlikon, Bassersdorf und Winterthur Töss werden teilweise neu gebaut oder erweitert. Perrons, Unterführungen und Zugänge sollen breiter und hindernisfrei gestaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dietlikon ist ein viertes Bahnhofsgleis vorgesehen. Neue Brücken und kurze Tunnel ermöglichen es, verschiedene Bahnlinien kreuzungsfrei zusammenzuführen. Westlich des Bahnhofs Wallisellen ist eine rund 580 Meter lange eingleisige Bahnbrücke geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im westlichen Gleisfeld von Winterthur entstehen weitere Entflechtungsbauwerke. Dazu gehören eine rund 800 Meter lange eingleisige Brücke im Gebiet Neumühle sowie ein kurzer Tunnel bei der Storchenbrücke. Die Tössbrücke wird durch ein neues, dreigleisiges Bauwerk ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem Tunnelportal bei Tössmühle und dem Bahnhof Winterthur werden grosse Teile der Bahninfrastruktur erneuert. Vorgesehen sind unter anderem neue Gleise, Weichen, Signale, Fahrleitungen und Stellwerksanlagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sbb-bauprojekte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kosten und erwarteter Nutzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kosten des Gesamtprojekts werden mit rund 3,3 Milliarden Franken angegeben. Finanziert wird der Ausbau über den Bahninfrastrukturfonds des Bundes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sbb-bauprogramm&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung soll der Korridor zwischen Zürich und Winterthur durchgehend vier Gleise aufweisen. Die Kapazität soll nach Angaben des Kantons Zürich und der SBB um rund 30 Prozent auf ungefähr 900 Züge und mehr als 150&amp;#039;000 Reisende pro Tag steigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sbb-baustart&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausbau ermöglicht zusätzliche Fernverkehrsverbindungen und bildet eine wichtige Voraussetzung für den geplanten Viertelstundentakt im Kernnetz der Zürcher S-Bahn. Gleichzeitig können schnelle und langsamere Züge besser voneinander getrennt werden. Davon sollen auch die Betriebsstabilität und der Güterverkehr profitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die volle Wirkung des Brüttenertunnels setzt weitere Ausbauten im Zürcher Bahnnetz voraus. Dazu gehören insbesondere die Erweiterung des Bahnhofs Zürich Stadelhofen, zusätzliche Doppelspurabschnitte und längere Perrons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hans G. Wägli: &amp;#039;&amp;#039;Schienennetz Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. AS Verlag, Zürich 1998, ISBN 978-3-905111-21-7.&lt;br /&gt;
* Hans G. Wägli: &amp;#039;&amp;#039;Bahnprofil Schweiz 2005&amp;#039;&amp;#039;. Diplory Verlag, Grafenried 2004.&lt;br /&gt;
* Anton Heer: &amp;#039;&amp;#039;Rorschach–St. Gallen–Winterthur: Zwischen 170-jähriger Eisenbahngeschichte und Zukunft&amp;#039;&amp;#039;. Sabon-Verlag, St. Gallen 2006, ISBN 978-3-907928-55-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://company.sbb.ch/de/bahnentwicklung/projekte/deutschschweiz/region-zuerich/zuerich-winterthur-bruettenertunnel.html Projekt MehrSpur Zürich–Winterthur bei den SBB]&lt;br /&gt;
* [https://www.bav.admin.ch/de/newnsb/e3Gf93Z711-6uaON3CjTV Plangenehmigung des Bundesamtes für Verkehr]&lt;br /&gt;
* [https://www.zvv.ch/de/fahrplan-und-informationen/liniennetzplaene.html Liniennetzpläne des Zürcher Verkehrsverbunds]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Zürich–Winterthur railway line|Bahnstrecke Zürich–Winterthur}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:S-Bahn Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizerische Bundesbahnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk in Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Winterthur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1850er Jahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nick Frei</name></author>
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