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	<title>Bahnhof Winterthur Hegi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Helvetia Wiki – Die Enzyklopädie der Schweiz</subtitle>
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		<title>Nick Frei: Die Seite wurde neu angelegt: «{| class=&quot;wikitable float-right&quot; style=&quot;float:right; width:320px; margin:0 0 1em 1em;&quot; |+ Bahnhof Winterthur Hegi |- | colspan=&quot;2&quot; style=&quot;text-align:center;&quot; | Bahnhof Winterthur Hegi |- ! Stationsname | Winterthur Hegi |- ! Gemeinde | Winterthur |- ! Stadtkreis | Oberwinterthur |- ! Quartier | Hegi |- ! Kanton | Zürich |- ! Bauform | Haltestelle |- ! Perrongleise | 2 |- ! Abkürzun…»</title>
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		<updated>2026-08-04T14:00:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: «{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:320px; margin:0 0 1em 1em;&amp;quot; |+ Bahnhof Winterthur Hegi |- | colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | &lt;a href=&quot;/de/Datei:Bahnhof_Winterthur_Hegi.jpg&quot; title=&quot;Datei:Bahnhof Winterthur Hegi.jpg&quot;&gt;300px|Bahnhof Winterthur Hegi&lt;/a&gt; |- ! Stationsname | Winterthur Hegi |- ! Gemeinde | &lt;a href=&quot;/de/Winterthur&quot; title=&quot;Winterthur&quot;&gt;Winterthur&lt;/a&gt; |- ! Stadtkreis | &lt;a href=&quot;/de/Oberwinterthur&quot; title=&quot;Oberwinterthur&quot;&gt;Oberwinterthur&lt;/a&gt; |- ! Quartier | &lt;a href=&quot;/de/index.php?title=Hegi&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Hegi (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Hegi&lt;/a&gt; |- ! Kanton | &lt;a href=&quot;/de/Kanton_Z%C3%BCrich&quot; title=&quot;Kanton Zürich&quot;&gt;Zürich&lt;/a&gt; |- ! Bauform | Haltestelle |- ! Perrongleise | 2 |- ! Abkürzun…»&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:320px; margin:0 0 1em 1em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bahnhof Winterthur Hegi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | [[Datei:Bahnhof Winterthur Hegi.jpg|300px|Bahnhof Winterthur Hegi]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stationsname&lt;br /&gt;
| Winterthur Hegi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Gemeinde&lt;br /&gt;
| [[Winterthur]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stadtkreis&lt;br /&gt;
| [[Oberwinterthur]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Quartier&lt;br /&gt;
| [[Hegi]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kanton&lt;br /&gt;
| [[Kanton Zürich|Zürich]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bauform&lt;br /&gt;
| Haltestelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Perrongleise&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Abkürzung&lt;br /&gt;
| WHE&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! IBNR&lt;br /&gt;
| 8516218&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Höhe&lt;br /&gt;
| 461 m ü. M.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Eröffnung&lt;br /&gt;
| 10. Dezember 2006&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Eigentümer&lt;br /&gt;
| [[Schweizerische Bundesbahnen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Strecke&lt;br /&gt;
| [[Bahnstrecke St. Gallen–Winterthur]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Tarifzone&lt;br /&gt;
| 120 ([[Zürcher Verkehrsverbund|ZVV]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Linien&lt;br /&gt;
| [[S-Bahn Zürich|S12]], S35, SN22&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Koordinaten&lt;br /&gt;
| {{Coordinate|NS=47.50156|EW=8.76929|type=railwaystation|region=CH-ZH}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bahnhof Winterthur Hegi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Eisenbahnhaltestelle im Quartier [[Hegi]] der Stadt [[Winterthur]] im [[Kanton Zürich]]. Sie liegt an der [[Bahnstrecke St. Gallen–Winterthur]] zwischen den Stationen [[Bahnhof Winterthur Grüze|Winterthur Grüze]] und [[Bahnhof Räterschen|Räterschen]]. Der Bahnhof wird von den Linien S12 und S35 der [[S-Bahn Zürich]] bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Station wurde im Dezember 2006 als zehnter Bahnhof auf dem Gebiet der Stadt Winterthur eröffnet. Sie entstand vorausschauend zur Erschliessung des damals noch weitgehend unbebauten Entwicklungsgebiets Hegi beziehungsweise [[Neuhegi]]. Mit der späteren Errichtung zahlreicher Wohn- und Gewerbebauten gewann sie zunehmend an Bedeutung für den innerstädtischen und regionalen Pendlerverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof befindet sich im Osten von Winterthur südlich des historischen Dorfkerns von Hegi. Er liegt zwischen der St. Gallerstrasse im Norden und der Solarstrasse beziehungsweise dem Entwicklungsgebiet Neuhegi im Süden. Die Bahnstrecke verläuft an dieser Stelle ungefähr in Ost-West-Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich der Station liegt der Bahnhof Winterthur Grüze, östlich folgt der Bahnhof Räterschen in der Gemeinde [[Elsau ZH|Elsau]]. Das Winterthurer Stadtzentrum befindet sich rund vier Kilometer westlich. Die Fahrt zum [[Bahnhof Winterthur|Hauptbahnhof Winterthur]] dauert mit der S-Bahn ungefähr fünf Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Station liegt am südlichen Rand des Quartiers Hegi und bildet einen Zugang zum neuen Stadtteil Neuhegi-Grüze. In ihrem Umfeld befinden sich Wohnüberbauungen, Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe, Einkaufsmöglichkeiten sowie öffentliche Einrichtungen. Der historische Dorfkern mit dem [[Schloss Hegi]] liegt weiter nördlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof gehört zur ZVV-Tarifzone 120, die das städtische Gebiet von Winterthur umfasst. Die Stadtzone Winterthur zählt bei der Berechnung des Fahrpreises wie zwei gewöhnliche Tarifzonen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZVVZone&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zvv.ch/de/abos-und-tickets.html |titel=Abos und Tickets |werk=Zürcher Verkehrsverbund |sprache=de |abruf=2026-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Planungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahnstrecke zwischen Winterthur und Wil wurde bereits am 14. Oktober 1855 durch die [[St. Gallisch-Appenzellische Eisenbahn]] eröffnet. Im Gebiet des damals noch ländlich geprägten Hegi entstand zunächst jedoch keine Station. Die Züge verkehrten während mehr als 150 Jahren ohne Halt zwischen Grüze und Räterschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hegi entwickelte sich im 20. Jahrhundert von einem eigenständigen Bauerndorf zu einem Wohn- und Gewerbequartier der wachsenden Stadt Winterthur. Seit den 1980er-Jahren nahm die Einwohnerzahl deutlich zu. Gleichzeitig entstanden südlich der Bahnlinie Industrie-, Lager- und Gewerbebauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste konkrete Forderungen nach einer S-Bahn-Station in Hegi wurden in den 1990er-Jahren erhoben. Die Haltestelle sollte das wachsende Quartier an das Bahnnetz anschliessen und die Entwicklung der grossen, teilweise brachliegenden Industrieflächen im Osten Winterthurs fördern. Das Vorhaben entsprach dem kantonalen Richtplan, der eine Verdichtung der Siedlungsgebiete an gut erschlossenen Standorten vorsah.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Glossar&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.winterthur-glossar.ch/bahnhof-hegi |titel=Bahnhof Hegi |werk=Winterthur Glossar |hrsg=Winterthurer Bibliotheken |sprache=de |abruf=2026-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planung war eng mit der dritten Teilergänzung der Zürcher S-Bahn verbunden. Auf den regionalen Bahnstrecken rund um Winterthur sollte das Angebot ausgebaut und insbesondere zwischen Winterthur und Wil ein Halbstundentakt geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau und Eröffnung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauarbeiten für die neue Station begannen Anfang 2006. Da die Bahnstrecke zwischen Winterthur und Wil bereits doppelspurig war, mussten vor allem zwei Perrons, Zugänge, Wartebereiche, Informationsanlagen und die Erschliessung für den Fuss- und Veloverkehr erstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baukosten betrugen rund zehn Millionen Franken und lagen damit unter dem ursprünglichen Budget von neun Millionen Franken allein für den kantonalen Projektanteil. Der Kanton Zürich trug 7,4 Millionen Franken bei. Die Stadt Winterthur beteiligte sich mit rund 1,6 Millionen Franken, während die SBB die verbleibenden Kosten übernahmen. Die Stadt finanzierte insbesondere Teile der Erschliessung sowie die Anbindung an das damalige Bus- und Velowegnetz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landbote2006&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Felix Reich |url=https://stadt.winterthur.ch/themen/leben-in-winterthur/planen-und-bauen/wir-planen-fuer-sie/masterplaene-gebietsplanungen/neuhegi-die-neue-stadt-in-winterthur/s-bahn-station-hegi/ftw-simplelayout-filelistingblock-3/ldb_20061208.pdf |titel=Ein Bahnhof ist der Zeit voraus |werk=Der Landbote |datum=2006-12-08 |sprache=de |abruf=2026-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Einweihung fand am 7. Dezember 2006 statt. Mit dem Fahrplanwechsel vom 10. Dezember 2006 wurde die Station in den regulären Betrieb aufgenommen. Damit erhielt Winterthur seinen zehnten Bahnhof beziehungsweise seine zehnte Bahnstation.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Glossar&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst hielt die S35 zwischen Winterthur und Wil im Halbstundentakt in Hegi. Eine direkte Verbindung nach Zürich war bei der Eröffnung noch nicht möglich, weil die verfügbaren Kapazitäten auf den stark belasteten Strecken im Raum Winterthur begrenzt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Fahrgastzahlen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof war von Beginn an als Investition in die zukünftige Stadtentwicklung gedacht. Die Anlagen wurden für bis zu 1500 Reisende pro Tag ausgelegt, obwohl bei der Eröffnung lediglich mit ungefähr 400 Ein- und Aussteigenden gerechnet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landbote2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Betriebsjahren blieb die Nutzung unter den Erwartungen. Der Bahnhof lag damals am Rand einer weitgehend unbebauten Fläche, während viele Bewohnerinnen und Bewohner des älteren Quartiers Hegi die bestehenden Busverbindungen bevorzugten. Bis 2015 stieg die Zahl der Reisenden nach Angaben des Winterthur Glossars auf rund 600 Personen pro Tag.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Glossar&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der potenziellen Fahrgäste erhöhte sich mit der schrittweisen Überbauung des Bahnhofsumfelds. Ab 2019 entstand unmittelbar bei der Station die Überbauung KIM mit mehr als 200 Wohnungen. Weitere Wohnhäuser, Gewerbebauten und öffentliche Einrichtungen folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Direkte Verbindung nach Zürich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der vierten Teilergänzung der Zürcher S-Bahn und dem Fahrplanwechsel im Dezember 2018 erhielt Winterthur Hegi eine direkte Verbindung nach Zürich. Seither hält neben der S35 auch die aus dem Raum Zürich kommende S12 an der Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Linien ergänzen sich zwischen Winterthur und Wil zu einem Halbstundentakt. Die S12 verbindet Hegi ohne Umsteigen mit dem Zürcher Hauptbahnhof, dem Limmattal und dem Kanton Aargau. Die S35 stellt die regionale Verbindung zwischen Winterthur und Wil sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit demselben Fahrplanwechsel wurde die direkte Busbedienung des Bahnhofplatzes aufgehoben. Als Grund galten die geringe Zahl der Umsteigenden und die Neuordnung des Stadtbusnetzes. In Gehdistanz befinden sich weiterhin mehrere Bushaltestellen im Gebiet Neuhegi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlagen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Winterthur Hegi ist als einfache, unbediente Haltestelle ausgeführt. Er besitzt zwei Durchgangsgleise mit je einem Aussenperron. Ein Aufnahmegebäude oder ein bedienter Billettschalter bestehen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Perrons verfügen über Wartebereiche, Wetterschutzdächer, Sitzgelegenheiten, Beleuchtung und elektronische beziehungsweise statische Fahrgastinformationen. Billette können an einem Automaten oder über digitale Vertriebskanäle erworben werden. Die Perrons sind durch eine Unterführung beziehungsweise über die umliegenden Strassen- und Wegverbindungen miteinander verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Station wurde mit einer auffälligen Lichtgestaltung versehen. Eine beleuchtete Stele weist nachts auf den Bahnhof hin und sollte die Station insbesondere während der frühen Entwicklungsphase im noch wenig bebauten Umfeld sichtbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Angaben der SBB stehen beim Bahnhof 28 gedeckte Veloparkplätze sowie 42 weitere überdachte Abstellplätze für Zweiräder zur Verfügung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SBB&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sbb.ch/de/reiseinformationen/bahnhoefe/bahnhof-finden/bahnhof.16218.winterthur-hegi.html |titel=Bahnhof Winterthur Hegi |werk=Schweizerische Bundesbahnen |sprache=de |abruf=2026-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Förderung des Fuss- und Veloverkehrs spielte bereits bei der Planung der Station eine wichtige Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Gleise gehören zur durchgehend doppelspurigen und elektrifizierten Hauptstrecke Winterthur–St. Gallen. Neben den haltenden S-Bahn-Zügen passieren den Bahnhof Fernverkehrs-, Regional- und Güterzüge ohne Halt. Wegen des dichten Verkehrs und der hohen Geschwindigkeiten sind die Perronbereiche durch Sicherheitslinien von den Gleisen getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stationsabkürzung lautet WHE. Die internationale Betriebsstellennummer beziehungsweise IBNR ist 8516218.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Commons&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Winterthur_Hegi_railway_station?uselang=de |titel=Category: Winterthur Hegi railway station |werk=Wikimedia Commons |sprache=de |abruf=2026-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bahnverkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fahrplanjahr 2026 wird Winterthur Hegi tagsüber von zwei Linien der Zürcher S-Bahn bedient:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S12:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Bahnhof Brugg|Brugg AG]] – [[Bahnhof Baden|Baden]] – [[Bahnhof Dietikon|Dietikon]] – [[Bahnhof Zürich Altstetten|Zürich Altstetten]] – [[Bahnhof Zürich Hardbrücke|Zürich Hardbrücke]] – [[Zürich Hauptbahnhof]] – [[Bahnhof Zürich Stadelhofen|Zürich Stadelhofen]] – [[Bahnhof Stettbach|Stettbach]] – [[Bahnhof Winterthur|Winterthur]] – [[Bahnhof Winterthur Grüze|Winterthur Grüze]] – Winterthur Hegi – [[Bahnhof Elgg|Elgg]] – [[Bahnhof Aadorf|Aadorf]] – [[Bahnhof Wil SG|Wil SG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S35:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Winterthur – Winterthur Grüze – Winterthur Hegi – [[Bahnhof Räterschen|Räterschen]] – [[Bahnhof Schottikon|Schottikon]] – Elgg – Aadorf – [[Bahnhof Guntershausen|Guntershausen]] – [[Bahnhof Eschlikon|Eschlikon TG]] – [[Bahnhof Sirnach|Sirnach]] – Wil SG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die S12 und die S35 verkehren grundsätzlich jeweils stündlich und bilden gemeinsam einen Halbstundentakt zwischen Winterthur und Wil. Die Fahrzeit von Hegi nach Winterthur Hauptbahnhof beträgt ungefähr fünf Minuten, jene nach Wil rund 25 Minuten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZVVS12&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://online.fahrplaninfo.zvv.ch/frame_linie3.php?lang=de&amp;amp;sel_gk=112&amp;amp;sel_linie=zs_%7C2012%7CS12 |titel=Linienfahrplan S12 |werk=Zürcher Verkehrsverbund |sprache=de |abruf=2026-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZVVS35&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://online.fahrplaninfo.zvv.ch/frame_linie3.php?lang=de&amp;amp;sel_gk=112&amp;amp;sel_linie=zs_%7C2035%7CS35 |titel=Linienfahrplan S35 |werk=Zürcher Verkehrsverbund |sprache=de |abruf=2026-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die S12 wird im Zürcher S-Bahn-Netz von den SBB betrieben. Auf der S35 kommen Züge des regionalen Eisenbahnunternehmens [[Thurbo]] zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Nächten von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag hält zusätzlich die Nacht-S-Bahn SN22 in Winterthur Hegi. Sie verkehrt von Winterthur über Wil und St. Gallen in Richtung St. Margrethen beziehungsweise Heerbrugg und verbindet das Quartier mit dem Ostschweizer Nachtnetz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiFahrplan&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://online.fahrplaninfo.zvv.ch/frame_hst3.php?hstName=&amp;amp;hstNr=14014&amp;amp;lang=de |titel=Haltestellenfahrplan Winterthur Hegi |werk=Zürcher Verkehrsverbund |sprache=de |abruf=2026-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verknüpfung mit dem Stadtbus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eröffnung wurde die damalige Stadtbuslinie 14 bis zum Bahnhof Hegi verlängert. Die Busverbindung sollte die Feinerschliessung des Quartiers übernehmen und Umsteigemöglichkeiten zwischen Bahn und Bus schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erwartete Zahl der Umsteigenden wurde jedoch nicht erreicht. Mit dem Fahrplanwechsel 2018 stellte [[Stadtbus Winterthur]] die direkte Bedienung des Bahnhofs ein. Seither halten keine regulären Stadtbuslinien unmittelbar auf dem Bahnhofplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Haltestellen des Stadtbusnetzes liegen jedoch wenige Gehminuten entfernt. Dazu gehören insbesondere &amp;#039;&amp;#039;Schulhaus Neuhegi&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Stäffelistrasse&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Else Züblin&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hegi im Gern&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ohrbühl&amp;#039;&amp;#039;. Sie erschliessen die Wohn-, Schul- und Gewerbegebiete von Neuhegi und stellen Verbindungen in weitere Teile Winterthurs her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtebauliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Winterthur Hegi wurde nicht nur zur Bedienung eines bestehenden Quartiers gebaut, sondern sollte selbst als Auslöser einer neuen städtischen Entwicklung wirken. Bei seiner Eröffnung war das Gebiet südlich der Bahnlinie noch von Industrieflächen, Lagerhallen, Brachland und landwirtschaftlich genutzten Flächen geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuhegi-Grüze ist im kantonalen Richtplan Bestandteil des Zentrumsgebiets Oberwinterthur-Grüze. Die Stadt Winterthur verfolgt das Ziel, in diesem Raum ein zweites urbanes Zentrum mit Wohnungen, Arbeitsplätzen, Gewerbe, öffentlichen Einrichtungen und grosszügigen Freiräumen zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Hegi bildet gemeinsam mit den Bahnhöfen Winterthur Grüze und [[Bahnhof Winterthur Oberwinterthur|Winterthur Oberwinterthur]] eine der Eingangspforten dieses Entwicklungsgebiets. Die Stadt führte ab 2009 ein mehrstufiges Planungsverfahren für das Bahnhofsumfeld durch. Daraus entstanden Vorgaben für die Anordnung der Gebäude, die Gestaltung der Freiräume und die Erschliessung für den Fuss-, Velo- und motorisierten Verkehr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Umfeld&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stadt.winterthur.ch/themen/leben-in-winterthur/planen-und-bauen/wir-planen-fuer-sie/masterplaene-gebietsplanungen/neuhegi-die-neue-stadt-in-winterthur/s-bahn-station-hegi/ |titel=Umfeld S-Bahn Station Hegi |werk=Stadt Winterthur |sprache=de |abruf=2026-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiges Element ist das sogenannte Parkband. Diese Grün- und Wegverbindung soll den [[Eulachpark]] über das Schulhaus Neuhegi mit dem Bahnhof Hegi und dem Ohrbühlwald verbinden. Dadurch wird die Station in ein zusammenhängendes Netz öffentlicher Freiräume eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2007 entstanden im erweiterten Bahnhofsumfeld rund 1450 Wohnungen für ungefähr 2900 Bewohnerinnen und Bewohner. Weitere Planungen ermöglichen zusätzliche Gewerbe- und Dienstleistungsflächen sowie mehrere Tausend Arbeitsplätze.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Entwicklung2025&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stadt.winterthur.ch/stadtratsbeschluesse/beschluesse-des-stadtrats/stadtratssitzung-vom-19-maerz-2025/stadtratssitzung-vom-19-maerz-2025/kenntnisnahme-bericht-flaechen-und-community-management-neuhegi_umfeld-hegi-beitritt-zum-verein-interessengemeinschaft-neuhegi.pdf |titel=Flächen- und Community-Management Neuhegi und Umfeld Hegi |werk=Stadt Winterthur |datum=2025-03-19 |sprache=de |abruf=2026-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Station gilt damit als Beispiel einer angebotsorientierten Verkehrs- und Siedlungsplanung: Die leistungsfähige Anbindung an den öffentlichen Verkehr wurde geschaffen, bevor das umliegende Gebiet vollständig überbaut war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winterthur Hegi erfüllt sowohl eine innerstädtische als auch eine regionale Verkehrsfunktion. Für die Bevölkerung von Hegi und Neuhegi bietet die Station eine schnelle Verbindung zum Hauptbahnhof Winterthur. Dort bestehen Anschlüsse an den Fernverkehr sowie an zahlreiche weitere S-Bahn- und Buslinien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der S12 verfügt das Quartier über eine direkte Bahnverbindung nach Zürich und ins Limmattal. Die S35 erschliesst die Gemeinden im Eulachtal und verbindet Hegi mit dem regionalen Zentrum Wil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Entwicklungsraum Neuhegi ist die Station ein wesentlicher Standortfaktor. Die gute Erreichbarkeit begünstigt den Bau verdichteter Wohnsiedlungen und die Ansiedlung von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen. Zugleich soll sie dazu beitragen, einen möglichst grossen Anteil des zusätzlichen Verkehrs mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie zu Fuss oder mit dem Velo abzuwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste der Bahnhöfe in Winterthur]]&lt;br /&gt;
* [[Bahnstrecke St. Gallen–Winterthur]]&lt;br /&gt;
* [[S-Bahn Zürich]]&lt;br /&gt;
* [[Hegi]]&lt;br /&gt;
* [[Neuhegi]]&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof Winterthur Grüze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.sbb.ch/de/reiseinformationen/bahnhoefe/bahnhof-finden/bahnhof.16218.winterthur-hegi.html Bahnhof Winterthur Hegi auf der Website der SBB]&lt;br /&gt;
* [https://www.winterthur-glossar.ch/bahnhof-hegi Bahnhof Hegi im Winterthur Glossar]&lt;br /&gt;
* [https://stadt.winterthur.ch/themen/leben-in-winterthur/planen-und-bauen/wir-planen-fuer-sie/masterplaene-gebietsplanungen/neuhegi-die-neue-stadt-in-winterthur/s-bahn-station-hegi/ Umfeld der S-Bahn-Station Hegi bei der Stadt Winterthur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Winterthur Hegi railway station|Bahnhof Winterthur Hegi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof in Winterthur|Hegi]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof im Kanton Zürich|Winterthur Hegi]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:S-Bahn Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberwinterthur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizerische Bundesbahnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 2000er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk in Winterthur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nick Frei</name></author>
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