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	<title>Bahnhof Herrliberg-Feldmeilen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Helvetia Wiki – Die Enzyklopädie der Schweiz</subtitle>
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		<title>Nick Frei: Die Seite wurde neu angelegt: «{| class=&quot;wikitable float-right&quot; style=&quot;float:right; width:320px; margin:0 0 1em 1em;&quot; ! colspan=&quot;2&quot; | Bahnhof Herrliberg-Feldmeilen |- | colspan=&quot;2&quot; style=&quot;text-align:center;&quot; | Bahnhof Herrliberg-Feldmeilen |- ! Gemeinde | Meilen |- ! Ortsteil | Feldmeilen |- ! Bezirk | Meilen |- ! Kanton | Zürich |- ! Staat | Schweiz |- ! Betriebliche Art | Durchgangs-…»</title>
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		<updated>2026-08-04T16:29:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: «{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:320px; margin:0 0 1em 1em;&amp;quot; ! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bahnhof Herrliberg-Feldmeilen |- | colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | &lt;a href=&quot;/de/index.php?title=Datei:Herrliberg-Feldmeilen_20240705_173900.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Herrliberg-Feldmeilen 20240705 173900.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;300px|Bahnhof Herrliberg-Feldmeilen&lt;/a&gt; |- ! Gemeinde | &lt;a href=&quot;/de/Meilen&quot; title=&quot;Meilen&quot;&gt;Meilen&lt;/a&gt; |- ! Ortsteil | Feldmeilen |- ! Bezirk | &lt;a href=&quot;/de/Bezirk_Meilen&quot; title=&quot;Bezirk Meilen&quot;&gt;Meilen&lt;/a&gt; |- ! Kanton | &lt;a href=&quot;/de/Kanton_Z%C3%BCrich&quot; title=&quot;Kanton Zürich&quot;&gt;Zürich&lt;/a&gt; |- ! Staat | &lt;a href=&quot;/de/Schweiz&quot; title=&quot;Schweiz&quot;&gt;Schweiz&lt;/a&gt; |- ! Betriebliche Art | Durchgangs-…»&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:320px; margin:0 0 1em 1em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bahnhof Herrliberg-Feldmeilen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | [[Datei:Herrliberg-Feldmeilen 20240705 173900.jpg|300px|Bahnhof Herrliberg-Feldmeilen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Gemeinde&lt;br /&gt;
| [[Meilen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Ortsteil&lt;br /&gt;
| Feldmeilen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bezirk&lt;br /&gt;
| [[Bezirk Meilen|Meilen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kanton&lt;br /&gt;
| [[Kanton Zürich|Zürich]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Staat&lt;br /&gt;
| [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Betriebliche Art&lt;br /&gt;
| Durchgangs- und Endbahnhof&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Eigentümerin&lt;br /&gt;
| [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Betreiberin&lt;br /&gt;
| [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Strecke&lt;br /&gt;
| [[Rechtsufrige Zürichseebahn]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Linien&lt;br /&gt;
| [[S-Bahn Zürich|S6, S16 und SN7]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Perrongleise&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Eröffnung&lt;br /&gt;
| 15. März 1894&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Aufnahmegebäude&lt;br /&gt;
| 1966–1968&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Architekt&lt;br /&gt;
| [[Max Vogt (Architekt)|Max Vogt]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Höhenlage&lt;br /&gt;
| 423 m ü. M.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Tarifzone&lt;br /&gt;
| 141 ([[Zürcher Verkehrsverbund|ZVV]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! DiDok-Nummer&lt;br /&gt;
| 3103&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! UIC-Nummer&lt;br /&gt;
| 8503103&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Betriebsstellenkürzel&lt;br /&gt;
| HERL&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Nachbarstationen&lt;br /&gt;
| [[Bahnhof Winkel am Zürichsee|Winkel am Zürichsee]] und [[Bahnhof Meilen|Meilen]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bahnhof Herrliberg-Feldmeilen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Bahnhof an der [[Rechtsufrige Zürichseebahn|rechtsufrigen Zürichseebahn]] im Ortsteil Feldmeilen der politischen Gemeinde [[Meilen]] im [[Bezirk Meilen]] des [[Kanton Zürich|Kantons Zürich]]. Er liegt nahe der Gemeindegrenze zu [[Herrliberg]] und erschliesst sowohl den nördlichen Teil von Meilen als auch einen grossen Teil der Nachbargemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof wird von den Linien S6 und S16 der [[S-Bahn Zürich]] bedient. Ein grosser Teil der S16-Züge endet in Herrliberg-Feldmeilen, während einzelne Verbindungen bis Meilen weiterfahren. In den Nächten von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag hält zudem die Nacht-S-Bahn SN7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Aufnahmegebäude wurde zwischen 1966 und 1968 nach Plänen des SBB-Architekten [[Max Vogt (Architekt)|Max Vogt]] errichtet. Der markante Bau aus Sichtbeton ersetzte das ursprüngliche Stationsgebäude aus dem Jahr 1894 und gehört zu den bedeutenden Beispielen der schweizerischen Bahnarchitektur der Nachkriegszeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;meilen-gebaeude&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.meilen.ch/sehenswuerdigkeiten/25310&lt;br /&gt;
 |titel=Bahnhof Herrliberg-Feldmeilen&lt;br /&gt;
 |hrsg=Gemeinde Meilen&lt;br /&gt;
 |abruf=2026-08-04&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name und Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof befindet sich vollständig auf dem Gemeindegebiet von Meilen. Er liegt im Ortsteil Feldmeilen zwischen der General-Wille-Strasse auf der Bergseite und den Wohngebieten nahe dem Zürichsee. Die politische Grenze zu Herrliberg verläuft nordwestlich des Bahnhofareals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Doppelname verweist auf die beiden Gemeinden, deren Siedlungsgebiete durch den Bahnhof erschlossen werden. Für Herrliberg ist die Station trotz ihrer Lage ausserhalb der eigenen Gemeindegrenze der wichtigste Zugang zum Eisenbahnnetz. Innerhalb der Gemeinde Meilen bestehen ausserdem der [[Bahnhof Meilen]] und der [[Bahnhof Obermeilen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentrum von Herrliberg liegt nordwestlich und oberhalb der Bahnstation. Der historische Kern von Feldmeilen befindet sich südöstlich. Wegen der Hanglage des rechten Zürichseeufers übernehmen Buslinien eine wichtige Zubringerfunktion aus den höher gelegenen Wohnquartieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleise liegen auf einer Höhe von rund 423 Metern über Meer. Die Bahnstrecke verläuft im Bahnhofbereich ungefähr parallel zum Zürichsee. In Richtung Zürich folgt die Station Winkel am Zürichsee, in Richtung Rapperswil der Bahnhof Meilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof liegt in der ZVV-Tarifzone 141.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zvv-zone&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.zvv.ch/de/fahrplan-und-informationen/zonen-zonenplaene/regionalnetz.html&lt;br /&gt;
 |titel=Regionalnetz-Pläne des ZVV-Gebiets&lt;br /&gt;
 |hrsg=Zürcher Verkehrsverbund&lt;br /&gt;
 |abruf=2026-08-04&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof besitzt zwei durchgehende Perrongleise. Die Bahnstrecke ist im Bereich der Station doppelspurig. Die Perrons sind durch eine Personenunterführung miteinander und mit den Zugängen auf beiden Seiten der Gleisanlage verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aufnahmegebäude steht auf der Bergseite der Strecke. Von dort bestehen direkte Zugänge zum Perron, zur General-Wille-Strasse und zu den Bushaltestellen. Die Perronanlagen verfügen über überdachte Wartebereiche, Sitzgelegenheiten, Billettautomaten und elektronische Fahrgastinformationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzliche Gleisanlagen ermöglichen das Wenden und Abstellen von Zügen. Diese Funktion ist von besonderer Bedeutung, weil Herrliberg-Feldmeilen im regulären Fahrplan den Endpunkt eines grossen Teils der S16-Züge bildet. Im Jahr 2019 wurde ein neues Wendegleis in Betrieb genommen, das ursprünglich für zusätzliche S-Bahn-Verbindungen während der Hauptverkehrszeiten erstellt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stationsanlagen sind weitgehend stufenfrei erreichbar. Rampen und Lifte verbinden die Personenunterführung mit den Perrons und dem Bahnhofsumfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Aufnahmegebäude und in dessen unmittelbarer Umgebung befinden sich ein Kiosk sowie weitere gewerblich genutzte Räume. Ein bedienter SBB-Billettschalter besteht nicht mehr. Fahrausweise können an Automaten oder über elektronische Vertriebskanäle bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Velos stehen 26 offene und 25 gedeckte Abstellplätze sowie 20 weitere gedeckte Plätze für Zweiräder zur Verfügung. Die P+Rail-Anlage umfasst acht reguläre Parkplätze und einen Parkplatz für Menschen mit Behinderung. Beim Bahnhof befindet sich zudem ein Mobility-Carsharing-Standort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sbb&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.sbb.ch/de/reiseinformationen/bahnhoefe/bahnhof-finden/bahnhof.3103.herrliberg-feldmeilen.html&lt;br /&gt;
 |titel=Bahnhof Herrliberg-Feldmeilen&lt;br /&gt;
 |hrsg=Schweizerische Bundesbahnen&lt;br /&gt;
 |abruf=2026-08-04&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== S-Bahn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fahrplanjahr 2026 wird Herrliberg-Feldmeilen von den Linien S6 und S16 der S-Bahn Zürich bedient.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zvv-bahnhof&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://online.fahrplaninfo.zvv.ch/frame_hst3.php?%24hstName=Herrliberg-Feldmeilen&amp;amp;hstNr=11173&amp;amp;lang=de&lt;br /&gt;
 |titel=Herrliberg-Feldmeilen und Herrliberg-Feldmeilen, Bahnhof&lt;br /&gt;
 |hrsg=Zürcher Verkehrsverbund&lt;br /&gt;
 |abruf=2026-08-04&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die S6 verbindet das rechte Zürichseeufer mit Zürich und dem Furttal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S6:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Bahnhof Baden|Baden]] – Wettingen – Otelfingen – Regensdorf-Watt – Zürich Oerlikon – [[Zürich Hauptbahnhof]] – Zürich Stadelhofen – Zürich Tiefenbrunnen – Zollikon – Küsnacht ZH – Erlenbach ZH – Herrliberg-Feldmeilen – Meilen – [[Bahnhof Uetikon|Uetikon am See]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linie verkehrt grundsätzlich im Halbstundentakt. Sie stellt direkte Verbindungen in die Zürcher Innenstadt, nach Zürich Oerlikon, ins Furttal und in den Raum Baden her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die S16 verbindet den Bahnhof mit dem Flughafen Zürich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S16:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Flughafen Zürich]], Bahnhof – Zürich Oerlikon – Zürich Hardbrücke – Zürich Hauptbahnhof – Zürich Stadelhofen – Zürich Tiefenbrunnen – Zollikon – Küsnacht ZH – Erlenbach ZH – Herrliberg-Feldmeilen – teilweise Meilen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein grosser Teil der S16-Züge endet in Herrliberg-Feldmeilen und wendet dort. Einzelne Züge werden bis Meilen verlängert. Die S16 verkehrt grundsätzlich ebenfalls im Halbstundentakt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;s16&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://online.fahrplaninfo.zvv.ch/frame_linie3.php?lang=de&amp;amp;sel_gk=112&amp;amp;sel_linie=zs_%7C2016%7CS16&lt;br /&gt;
 |titel=S16 Flughafen–Zürich HB–Herrliberg-Feldmeilen–Meilen&lt;br /&gt;
 |hrsg=Zürcher Verkehrsverbund&lt;br /&gt;
 |abruf=2026-08-04&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die zeitlich versetzten Abfahrten der S6 und S16 besteht während eines grossen Teils des Tages ein Viertelstundentakt zwischen Herrliberg-Feldmeilen und Zürich. Die Fahrzeit zum Bahnhof Zürich Stadelhofen beträgt ungefähr 18 Minuten, zum Zürcher Hauptbahnhof rund 22 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachtverkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Wochenendnächten hält die Nacht-S-Bahn SN7:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SN7:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Bassersdorf – Zürich Oerlikon – Zürich Hauptbahnhof – Zürich Stadelhofen – Küsnacht ZH – Herrliberg-Feldmeilen – Meilen – Stäfa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachtlinie stellt Verbindungen von und nach Zürich sowie zu den übrigen Gemeinden am rechten Zürichseeufer her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Busverkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Bahnhof bestehen mehrere Bushaltestellen. Die Linien werden von den [[Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland]] betrieben und erschliessen Feldmeilen, Herrliberg und die höher gelegenen Wohngebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linie 921 verbindet den Bahnhof mit dem Zentrum von Meilen und dem Gebiet Eichholz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;921:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Meilen, Bahnhof – Meilen, Zentrum Feldmeilen – Herrliberg-Feldmeilen, Bahnhof – Meilen, Eichholz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie übernimmt sowohl eine lokale Erschliessungsfunktion innerhalb der Gemeinde Meilen als auch die Zubringerfunktion zur S-Bahn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bus921&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://online.fahrplaninfo.zvv.ch/frame_linie3.php?lang=de&amp;amp;sel_gk=58140&amp;amp;sel_linie=%7C41921%7C921&lt;br /&gt;
 |titel=Buslinie 921 Meilen–Herrliberg-Feldmeilen–Eichholz&lt;br /&gt;
 |hrsg=Zürcher Verkehrsverbund&lt;br /&gt;
 |abruf=2026-08-04&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linie 972 erschliesst zahlreiche Quartiere Herrlibergs und führt über Grüt, Vogtei, Schulhaus und Humrigen zum Bahnhof zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bus972&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://online.fahrplaninfo.zvv.ch/frame_linie3.php?lang=de&amp;amp;sel_gk=59424&amp;amp;sel_linie=%7C41972%7C972&lt;br /&gt;
 |titel=Buslinie 972 Herrliberg-Feldmeilen–Herrliberg&lt;br /&gt;
 |hrsg=Zürcher Verkehrsverbund&lt;br /&gt;
 |abruf=2026-08-04&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der westlichen Bushaltestelle beginnen zudem die Ortsbuslinien 973 und 974:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;973:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Rundkurs durch die Wohnquartiere von Herrliberg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;974:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Herrliberg-Feldmeilen – Herrliberg – Wetzwil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linie 974 verbindet die Bahnstation mit dem hoch über dem Zürichsee gelegenen Weiler Wetzwil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bus974&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://online.fahrplaninfo.zvv.ch/frame_linie3.php?lang=de&amp;amp;sel_gk=58325&amp;amp;sel_linie=%7C41974%7C974&lt;br /&gt;
 |titel=Buslinie 974 Herrliberg-Feldmeilen–Herrliberg, Kirche Wetzwil&lt;br /&gt;
 |hrsg=Zürcher Verkehrsverbund&lt;br /&gt;
 |abruf=2026-08-04&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Planung der rechtsufrigen Zürichseebahn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinden am rechten Zürichseeufer forderten bereits während der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine Eisenbahnverbindung nach Zürich und Rapperswil. Das linke Seeufer war seit 1875 durch eine Bahnstrecke erschlossen, während sich das Projekt auf der rechten Seite wegen finanzieller und politischer Schwierigkeiten verzögerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schweizerische Nordostbahn]] begann in den 1870er-Jahren mit ersten Bauarbeiten. Nach einer Finanzkrise wurden diese jedoch eingestellt. Erst 1889 konnten die Arbeiten wieder aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Festlegung des Standorts der Station für Herrliberg entstanden erhebliche Konflikte. Herrliberg erwartete einen Bahnhof auf dem eigenen Gemeindegebiet und bevorzugte einen Standort näher beim Dorf. Die Bahn entschied sich jedoch für Feldmeilen, weil sich dort günstigere topografische und betriebliche Voraussetzungen boten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof lag dadurch auf Meilemer Boden, obwohl er den Namen Herrliberg erhielt. Der Streit um den Standort führte bei der Eröffnungsfeier 1894 zu öffentlichen Protesten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;herrliberg-geschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.herrliberg.ch/leben/portraet/geschichte.html/19&lt;br /&gt;
 |titel=Geschichte der Gemeinde Herrliberg&lt;br /&gt;
 |hrsg=Gemeinde Herrliberg&lt;br /&gt;
 |abruf=2026-08-04&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eröffnung 1894 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rechtsufrige Zürichseebahn zwischen Zürich Stadelhofen und Rapperswil wurde am 14. März 1894 feierlich eingeweiht. Der fahrplanmässige Betrieb begann am folgenden Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Tag der Einweihung zeigten mehrere Einwohner Herrlibergs ihre Ablehnung des ausserhalb der Gemeinde gelegenen Bahnhofs. Schwarze Fahnen wurden aufgehängt und beim vorbeifahrenden Festzug kam es zu Sachbeschädigungen. Der Zwischenfall ging als «Herrliberger Eisenbahnkrawall» in die lokale Geschichte ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur ursprünglichen Bahnhofanlage gehörten ein Aufnahmegebäude, ein Güterschuppen, Kreuzungs- und Ladegleise sowie Einrichtungen für den Personen-, Gepäck- und Güterverkehr. Das Aufnahmegebäude besass ein Satteldach und entsprach den standardisierten Stationsbauten der Nordostbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eisenbahn beschleunigte die Entwicklung Herrlibergs und Feldmeilens zu Wohnorten innerhalb der Zürcher Agglomeration. Der Bahnhof erleichterte zugleich den Versand landwirtschaftlicher Erzeugnisse und die Versorgung der lokalen Gewerbebetriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übergang an die SBB ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Verstaatlichung der grossen Schweizer Privatbahnen ging die Nordostbahn 1902 in den neu gegründeten Schweizerischen Bundesbahnen auf. Der Bahnhof Herrliberg-Feldmeilen und die rechtsufrige Zürichseebahn wurden dadurch Teil des SBB-Netzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SBB erweiterten und modernisierten die Anlage in den folgenden Jahrzehnten. Der Bahnhof blieb mit Personal besetzt, das den Billettverkauf, den Güterumschlag, die Bedienung der Weichen und die Sicherung des Zugverkehrs übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke wurde 1926 elektrifiziert. Seither wird sie mit dem schweizerischen Bahnstromsystem von 15 Kilovolt Wechselstrom bei 16,7 Hertz betrieben. Die elektrischen Züge ermöglichten kürzere Fahrzeiten und ein dichteres Verkehrsangebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Doppelspurausbau und Neubau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das starke Bevölkerungswachstum am rechten Zürichseeufer führte nach dem Zweiten Weltkrieg zu einer erheblichen Zunahme des Pendlerverkehrs. Die weitgehend eingleisige Strecke konnte das wachsende Zugangebot nur noch eingeschränkt aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1966 und 1968 wurde der Abschnitt im Raum Herrliberg-Feldmeilen auf Doppelspur ausgebaut. Gleichzeitig führten die SBB einen regelmässigen Halbstundentakt ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit diesen Arbeiten wurde das ursprüngliche Aufnahmegebäude von 1894 abgebrochen. An seiner Stelle entstand der heutige Bahnhof nach den Entwürfen von Max Vogt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;meilen-gebaeude&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zürcher S-Bahn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Eröffnung der S-Bahn Zürich und der Gründung des Zürcher Verkehrsverbunds im Mai 1990 wurde Herrliberg-Feldmeilen in das neue Linien- und Tarifsystem integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue unterirdische Verbindung vom Zürcher Hauptbahnhof über Zürich Stadelhofen nach Stettbach veränderte zwar vor allem den Verkehr in Richtung Zürcher Oberland, verbesserte aber durch die neue Organisation des S-Bahn-Netzes auch die Anschlüsse der rechtsufrigen Zürichseebahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bahnangebot wurde in den folgenden Jahrzehnten weiter verdichtet. Neben der S6 entstand mit der S16 eine direkte Verbindung zum Flughafen Zürich. Herrliberg-Feldmeilen entwickelte sich dabei zu einem wichtigen Wendebahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2019 wurde ein zusätzliches Wendegleis eröffnet. Es ermöglichte die Einführung weiterer Hauptverkehrszeitverbindungen und verbesserte die betriebliche Stabilität der Strecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugunglück von 1971 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Januar 1971 stiessen im Bereich des Bahnhofs zwei Triebzüge des sogenannten Goldküstenexpresses frontal zusammen. Beteiligt waren zwei Triebzüge des Typs RABDe 12/12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ursachen galten eine technische Störung an einer Weiche und Fehler bei der betrieblichen Abwicklung. Sechs Menschen kamen ums Leben, 17 weitere wurden verletzt. Das Ereignis gehört zu den schwersten Eisenbahnunfällen in der Geschichte der rechtsufrigen Zürichseebahn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.srf.ch/play/tv/blickpunkt/video/zugunglueck-meilen?urn=urn:srf:video:e5509054-a75e-419c-8724-e0dadc33c20b&lt;br /&gt;
 |titel=Zugunglück Meilen&lt;br /&gt;
 |hrsg=Schweizer Radio und Fernsehen&lt;br /&gt;
 |datum=1971-01-18&lt;br /&gt;
 |abruf=2026-08-04&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Aufnahmegebäude entstand zwischen 1966 und 1968. Max Vogt plante einen mehrgeschossigen Sichtbetonbau, der die betrieblichen Räume, Publikumsanlagen und Wohnungen in einer zusammenhängenden Anlage vereinte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude unterscheidet sich von verschiedenen anderen Vogt-Bauten durch sein zurückgesetztes oberstes Geschoss. Diese Gestaltung sollte die Wirkung des grossen Bauvolumens innerhalb der kleinteiligen Siedlungs- und Kulturlandschaft am Zürichsee vermindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Obergeschossen entstanden zwei Etagenwohnungen und vier Maisonettewohnungen für höhere SBB-Angestellte. Der Bahnhof verband damit Verkehrs-, Verwaltungs- und Wohnfunktionen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vogt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.nextroom.at/data/media/med_binary/original/1212476232.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Max Vogt, SBB-Architekt&lt;br /&gt;
 |autor=Ruedi Weidmann&lt;br /&gt;
 |format=PDF&lt;br /&gt;
 |abruf=2026-08-04&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die horizontalen Betonbänder, die zurückversetzten Fassaden und die grosszügigen Perrondächer gehören zu den charakteristischen Merkmalen des Gebäudes. Spätere Umbauten und Verkleidungen veränderten Teile des ursprünglichen Erscheinungsbilds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung des Bahnhofareals ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SBB sowie die Gemeinden Meilen und Herrliberg planen eine umfassende Weiterentwicklung des Bahnhofumfelds. Vorgesehen sind ein hindernisfreier Bushof, bessere Fuss- und Veloverbindungen sowie eine Neugestaltung der General-Wille-Strasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt umfasst ausserdem eine öffentliche Seeterrasse, zusätzliche Veloabstellplätze, neue Gebäude und eine Aufwertung der Freiräume. Die bisher auf mehrere Standorte verteilten Bushaltestellen sollen besser mit den Bahnzugängen verbunden werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.zh.ch/de/mobilitaet/gesamtverkehrsplanung/agglomerationsprogramme/massnahmen/portfolio/flexdata/massnahme-1600.html&lt;br /&gt;
 |titel=Meilen – Verkehrsdrehscheibe und Bushof beim Bahnhof Herrliberg-Feldmeilen&lt;br /&gt;
 |hrsg=Kanton Zürich&lt;br /&gt;
 |abruf=2026-08-04&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vorhaben wird gemeinsam von den SBB und den beiden durch den Bahnhof erschlossenen Gemeinden entwickelt. Dabei soll das bestehende Aufnahmegebäude in die neue Gesamtanlage integriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrliberg-Feldmeilen ist ein wichtiger Verkehrsknoten am rechten Zürichseeufer. Die Station erschliesst zwei Gemeinden und verbindet deren Wohngebiete mit Zürich, dem Flughafen, Meilen, Uetikon und dem Raum Baden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die S6 und S16 bieten tagsüber ein dichtes Angebot nach Zürich. Die Buslinien verbinden den Bahnhof mit den höher gelegenen Quartieren Herrlibergs und Feldmeilens, die wegen der Hanglage nicht direkt von der Bahn erschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof dokumentiert mehrere Entwicklungsphasen der schweizerischen Eisenbahngeschichte. Die Eröffnung von 1894 steht für den verspäteten Bahnanschluss des rechten Zürichseeufers, der Doppelspurausbau und der Neubau von 1968 für die Entstehung des modernen Vorortsverkehrs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aufnahmegebäude ist zugleich ein bedeutendes Werk Max Vogts und ein Beispiel für die Verbindung von Bahn-, Wohn- und Dienstleistungsnutzungen in der Architektur der schweizerischen Nachkriegsmoderne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Herrliberg]]&lt;br /&gt;
* [[Meilen]]&lt;br /&gt;
* [[Rechtsufrige Zürichseebahn]]&lt;br /&gt;
* [[S-Bahn Zürich]]&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof Winkel am Zürichsee]]&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof Meilen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Bahnhöfe im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ruedi Weidmann, Karl Holenstein: &amp;#039;&amp;#039;Max Vogt – Bauen für die Bahn 1957–1989.&amp;#039;&amp;#039; Scheidegger &amp;amp; Spiess, Zürich 2008, ISBN 978-3-85881-185-1.&lt;br /&gt;
* Hermann Fietz: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich. Band II: Die Bezirke Bülach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Meilen.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser, Basel 1943.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.sbb.ch/de/reiseinformationen/bahnhoefe/bahnhof-finden/bahnhof.3103.herrliberg-feldmeilen.html Bahnhof Herrliberg-Feldmeilen] auf der Website der SBB&lt;br /&gt;
* [https://online.fahrplaninfo.zvv.ch/frame_hst3.php?%24hstName=Herrliberg-Feldmeilen&amp;amp;hstNr=11173&amp;amp;lang=de Linienfahrpläne ab Herrliberg-Feldmeilen] beim Zürcher Verkehrsverbund&lt;br /&gt;
* [https://www.meilen.ch/sehenswuerdigkeiten/25310 Bahnhof Herrliberg-Feldmeilen] auf der Website der Gemeinde Meilen&lt;br /&gt;
* [https://www.herrliberg.ch/ Website der Gemeinde Herrliberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=47.28147|EW=8.61319|type=railwaystation|region=CH-ZH}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Herrliberg-Feldmeilen railway station}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof im Kanton Zürich|Herrliberg-Feldmeilen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:S-Bahn Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizerische Bundesbahnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meilen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrliberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Bezirk Meilen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Max Vogt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1890er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1960er Jahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nick Frei</name></author>
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